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    highlight3

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    • 14.
      2 Sep 2020
      49:44
      Ihr seid doch nicht mehr ganz knusprig!
      Robert und Julia vielleicht nicht, der Bierteig dafür schon, wenn er karamellbraun aus Julias Neuerwerb steigt…
      F̵r̵e̵i̵t̵a̵g̵ Mittwoch ist Fischtag auf meinmusikpodcast.de, wenn die beiden Plattenteller-Macher Kelis Song „Friday Fish Fry“ auseinander nehmen und dabei Fisch und Pommes Frites plus Dip zubereiten.
      Das Rezept zu diesem überaus gesundem Essen findet ihr natürlich auf Zärtliche Cuisinen und zwar genau hier:
      Und auch diese Woche haben wir ein paar bescheidene Bitten an euch:
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      Guten Appetit und bis nächsten Mittwoch. Auch dann haben wir wieder eine neue, leckere und laute Folge für euch.

      P.S.: Das böse, böse Zeug, das entsteht wenn man stärkehaltige Lebensmittel zu stark erhitzt, heißt Acrylamid.
    • Das große Teaser-Mysterium, ob wir das besprochene Album nun gefeiert haben oder nicht, ersparen wir euch (und uns) heute ausnahmsweise mal. Denn: Diese Review ist ein sehr eindeutiges Loblied auf das neue Der Plot-Album „Biedermann & Brandstifter“ geworden.

      Warum genau? Das arbeiten wir in gewohnter Detailverliebtheit Song für Song in der Folge auf, daher nur so viel: Wem politische Inhalte in deutschen Rap-Texten sonst immer etwas zu oberflächlich und parolenhaft in die 16er gepresst wurden, wird von diesem Album wahrscheinlich eher abgeholt. Selten trafen so vielschichtige Aufarbeitungen gesellschaftlicher Themen auf eine so hochwertige und zeitgemäße Produktion – ohne dabei die Waage zwischen „vermitteltem Inhalt“ und „Spaß an der Musik“ aus dem Gleichgewicht geraten zu lassen.

      Ach, und… Wie es Jan geschafft hat, schonmal als Voract von Der Plot aufzutreten, das erfahrt ihr auch EXKLUSIV (!!!) in dieser Folge!

      Wie immer seid ihr herzlich dazu eingeladen, uns in den Kommentaren zuzustimmen oder auch gerne komplett zu widersprechen. Lasst uns wissen, was ihr vom Album haltet!

      Viel Spaß mit der Folge!

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    • 13.
      26 Aug 2020
      52:31

      Wenn man den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück starten will, liegt man mit Eggs Benedict nie verkehrt.
      Wenn man den Tag mit einer Portion guter Musik starten will, liegt man mit den Beastie Boys goldrichtig.
      Wenn man beides kombinieren will, landet man beim 1989er Song „Egg Man“ – und beim Plattenteller natürlich.

      Diese Folge ist Roberts Highlight und Julias Nemesis. Was schief gehen kann, geht schief. Aber so ist das nun mal in einer „Live“-Show…

      Rezepte:

      English Muffins

      Hollandaise

      Pochierte Eier

      Und zum Schluss gilt wie immer:

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    • 3.
      01:22:44

      Meine Gästin in Folge 03 ist Schnoerpsel (Twitter: @schnoerpsel), die mitverantwortlich für die Existenz dieses Podcasts ist. Wir reden ausführlich über ihr Mixtape und geraten dabei das eine oder andere Mal, vor allem auf Seite B, in den Fanboy, bzw Fangirl-Modus, wodurch diese Folge deutlich länger geworden ist. Desweiteren habe ich mich bemüht die Musikausschnitte diesmal etwas lauter zu machen.

      Wie gewohnt könnt ihr das Mixtape von Schnoerpsel auf Spotify anhören.

      Seite A
      Portishead – Humming
      Texas – Say what you want
      Nick Cave – Into my arms
      Van Morrison – Piper at the Gate of Dawn
      Radiohead – Karma Police
      Del Amitri – Make it always too late
      Matchbox 20 – Hang
      Tocotronic – Sie wollten uns erzählen
      Oasis – Stand by me
      Dream Theater – Hollow Years

      Seite B
      Buena Vista Social Club – Chan Chan
      Depeche Mode – It’s no good
      Tito & Tarantula – After Dark
      Foo Fighters – Everlong
      Faith No More – Ashes to Ashes
      Pennywise – Society
      Sepultura – Refuse/Resist (Live)
      Prodigy – Firestarter
      Clawfinger – Biggest & The Best
      Beastie Boys – 3 MCs & 1 DJ
      Guano Apes – Open your Eyes
      Blur – Song 2

      —-
      Mixtape mit 16 findet ihr auch auf Twitter und Instagram. Schickt mir gerne eine Nachricht, wenn ihr mit mir über euer persönliches Mixtape mit 16 reden wollt. Dabei ist es egal, ob es eine reale oder nachträglich zusammengestellte Kassette ist, es geht darum was die Musik euch damals und/oder heute bedeutet hat.

    • Lennart und Conor melden sich aus der Sommerpause um ihr eigenes Format endgültig ad absurdum zu führen: Ein Rant gegen Reviews. Conor regt sich auf, das echte FeuilletonistInnen noch überheblicher als er selbst sind, genauso wenig Ahnung haben aber dafür auch noch bezahlt werden. Lennart reviewt die Reviewer von plattentests.de und beantwortet die Frage der Fragen: Braucht es heutzutage überhaupt noch Musikreviews?!

    • 04.
      10:47

      Mit ihrem Hit ‚This Is The Life‘ ist sie 2007 durchgestartet: Amy MacDonald. Die vierte Single aus ihrem gleichnamigen Album hat sie in vielen Ländern dieser Welt erfolgreich gemacht.

      Ein Schlüsselerlebnis inspiriert sie zum Song

      Eine ganz besondere Nacht war es, die Amy MacDonald zu ‚This Is The Life‘ inspirierte. Was in dieser Nacht passiert ist, hört Ihr in dieser Episode des Podcasts.

      Zum Stubenarrest verdonnert

      Die Nacht blieb nicht ohne Folgen. Ihre Mutter war sauer auf sie. Warum Stubenarrest für die damals 16-Jährige das Beste war, was ihr passieren konnte?  Erfahrt Ihr, wenn Ihr in meiner Hitgeschichte.

      Zufallsbegegnung als Glücksfall

      Wie Amy MacDonald ihren im Zimmer ihres Elternhauses geschriebenen Song schließlich weltweit in die Playlists der Radiosender bekommen hat, liegt an einer zufälligen Begegnung. Welche? Im Podcast erfahrt Ihr es!

      Falls Euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn doch direkt – ich würde mich freuen!

      Die Playlist zum Podcast bei Spotify findet Ihr hier:

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    • Während die Pessimismus-Anfänger unter uns sich immer noch permanent über das Jahr 2020 abfucken, vertreten Zugezogen Maskulin auf ihrem neuen Album eine wesentlich realistischere Einschätzung: Die gesamten letzten 10 Jahre waren schon Abfuck genug. Um diese These zu begründen, ziehen grim104 und Testo im Laufe des Albums immer wieder Parallelen zwischen der gemeinsamen Musik-Karriere und den gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre.

      Garniert wird der riesige Müllhaufen aus mangelhafter NSU-Aufklärung, Sarrazin-Hype und dem „plötzlichen“ Wiedererstarken rechter Terror-Netzwerke mit persönlichen Krisen und einem schwindenden Interesse am Rap-Zirkus. Ob das Album so viel gesammelten Abfuck überhaupt verträgt und wie die (von außen betrachtet) überraschende Zusammenarbeit mit Ahzumjot als Executive Producer funktioniert hat, das erfahrt ihr in unserer Review zu „10 Jahre Abfuck“!

      Wie immer seid ihr herzlich dazu eingeladen, uns in den Kommentaren zuzustimmen oder auch gerne komplett zu widersprechen. Lasst uns wissen, was ihr vom Album haltet!

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    • Wenn wir alle Menschen aufzählen, die von Experten und der Öffentlichkeit als fünfte Beatles bezeichnet werden, dann kommen wir an einem Mann auf keinen Fall vorbei. Er war schließlich ein quasi lebenslanger Wegbegleiter der Band, gehörte zum Inner Circle der Beatles … und obwohl er eigentlich kein Musiker war, ist er sogar auf einige Aufnahmen mit dabei gewesen.

      Es geht um Neil Aspinall, den Freund, Fahrer, Fixer, Vertrauten, Finanzmanager der Band, der – obwohl er eigentlich in ihrem Alter war – für eine ganz kurze Zeit sogar mal so etwas wie der Stiefvater eines der Beatles war. Klingt komisch … war aber so und Neil war vielleicht der einzige Mensch aus dem Inner Circle der Beatles, der wirklich Einblick in alle Belange rund um die vier hatte, alle ihre Geheimnisse kannte. Aspinall schlug aus seinem Insiderwissen nie Kapital… er blieb treu, loyal und verschwiegen bis zu seinem Tod 2008 und sogar darüber hinaus. Denn alle Geheimnisse, die er bestimmt kannte, nahm er mit ins Grab. Aber wer war dieser Mann, der auf fast allen Fotos immer so besorgt aussieht? Malte Asmus stellt ihn und seine Bedeutung für die Band vor.

    • 11.
      12 Aug 2020
      38:34

      So you think you had a Napoli – well not like this 

      Dünner Teig, Tomtensauce, Sardellen, Oliven und Kapern – das macht eine gute Pizza Napoli aus, richtig? Richtig. Aber nicht in der Pizzeria Pamparius, der liebsten Pizzabude der norwegischen „Punk ’n Roll“-Band Turbonegro. Da sie diesem Pizzaschuppen, der eigentlich nicht mehr als eine Gartenlaube ist, ihren Song „Age of Pamparius“ widmen, bietet uns das endlich die Gelegenheit Pizza zu machen!
      Aber was macht Pamparius den nun anders bei der Pizza Napoli? Dafür müsst ihr wohl den Podcast hören… (oder ihr kramt euer Schul-Norwegisch raus und lest euch hier schlau: Pizzeria Pamparius) 

      Wie man Pizza macht, hat Julia euch schon mal ausführlich auf Zärtliche Cuisinen dargelegt, und zwar genau hier: 

      Pizzateig 

      Zu guter Letzt:

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    • 3.
      01:30:47

      Im neuen Papperlapunkpodcast sind Rodi und Marco von 100 Kilo Herz zu Gast. Die Leipziger Brass-Punk-Band hat gerade ihr zweites Album „Stadt Land Flucht“ rausgebracht und am 7. und 8. August zwei Record-Release-Shows auf der Leipziger Parkbühne gespielt. Folgerichtig gibt es jede Menge zu bereden und genau das haben wir getan.

      Ich spreche mit Rodi und Marco über die Entstehungsgeschichte des Albums. Wie lief das Songwriting unter Zeitdruck und warum haben sie sich für Kurt Ebelhäuser als Produzenten entschieden? Wie wichtig sind Rezensionen und Kritik am Album für die Entwicklung einer Band? Außerdem blicken wir auf ein paar Lieder etwas genauer.

      Corona hat die Konzertbranche weitestgehend lahmgelegt. 100 Kilo Herz haben trotzdem gleich zwei Shows zur Feier ihres Albums gespielt. Welche Arbeit steckt dahinter? Wie bereitet man sich auf eine Show vor, nachdem man monatelang keine spielen konnte? Verändert man die Herangehensweise des Bühnenauftritts, wenn man vor bestuhlten Reihen spielt? Natürlich reden wir auch über ausgefallene Konzerte bzw. Festivals und deren Konsequenzen. Das und noch vieles mehr hört ihr in anderthalb Stunden Papperlapunk trifft 100 Kilo Herz.

      Shownotes
      Review bierschinken.net
      Review Away From Life
      Review laut.de
      Uncle M Kaffeekränzchen (Podcast)
      Spotify-Playlist
      Youtube-Playlist

      Ihr findet Papperlapunk bei Facebook, Twitter und Instagram.

      Bands/Künstler*innen im Podcast (° mit Musik)
      Muff Potter°
      1. Mai 87°
      Pascow°
      Fahnenflucht°
      Akne Kid Joe
      Madsen
      Adam Angst
      Donots
      Blackmail
      Feine Sahne Fischfilet
      Against Me!
      Hot Water Music
      Less Than Jake
      Tom Petty
      Eagles
      Dropkick Murphys
      Lulu & die Einhornfarm
      Thees Uhlmann
      PUR
      In Flames
      Millencolin
      Backyard Babies
      ABBA
      Ace Of Base
      Gluecifer
      The Hellacopters
      Satanic Surfers
      Graveyard
      AC/DC
      The Living End
      Heaven Shall Burn
      War From A Harlots Mouth
      Planlos
      AJJ (Andrew Jackson Jihad)
      Depeche Mode
      Disco//Oslo
      Die Ärzte
      duesenjaeger

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