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  Vordergründig – Hintergründig Peter Pohn präsentiert im Rahmen der Porträtreihe „Vordergründig-Hintergründig“ Personen, die eine besondere Eigenschaft besitzen oder ein besonderes Hobby betreiben. In Bezug auf prominente Künstler soll verstärkt das Werk betrachtet bzw. hinterfragt und auf vielleicht weniger bekannte Facetten hingewiesen werden. Bei Sportlern wird verstärkt der Umgang mit Niederlagen, Motivationsproblemen, immer wieder ans Limit gehen zu müssen bzw. Durchhaltevermögen thematisiert. Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen unserer Gesprächspartner*innen und Moderator*innen geben deren eigene Auffassungen wieder. https://meinmusikpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner*innen in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.  ]]></description>
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    Vordergründig – Hintergründig Peter Pohn präsentiert im Rahmen der Porträtreihe „Vordergründig-Hintergründig“ Personen, die eine besondere Eigenschaft besitzen oder ein besonderes Hobby betreiben. In Bezug auf prominente Künstler soll verstärkt das Werk betrachtet bzw. hinterfragt und auf vielleicht weniger bekannte Facetten hingewiesen werden. Bei Sportlern wird verstärkt der Umgang mit Niederlagen, Motivationsproblemen, immer wieder ans Limit gehen zu müssen bzw. Durchhaltevermögen thematisiert. Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen unserer Gesprächspartner*innen und Moderator*innen geben deren eigene Auffassungen wieder. https://meinmusikpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner*innen in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.  ]]></googleplay:description>
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        <title><![CDATA[Joesi Prokopetz pr&#228;sentiert Krimi &#8222;Die Blume aus dem Gemeindebau&#8220;]]></title>
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        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 10:06:35 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Die Texte der Ambros-Hits „Da Hofa“, oder „Die Blume aus dem Gemeindebau“ hat einst Joesi Prokopetz geschrieben. Diese Lieder sind nun zu Inspirationsquellen für Krimis geworden. Nach dem „Hofer“ (2023) legt Joesi Prokopetz mit „Die Blume aus dem Gemeindebau“ seinen zweiten 70er Jahre-Krimi vor.
Aus dem Song ist eine Milieustudie mit viel Wiener Schmäh entsprungen. „Die Blume aus dem Gemeindebau“ erzählt die Geschichte von Robert Chudaczek, seiner Mutter Lisi und der schönen Juliane. Rücksichtslos bringt Lisi, sie beherrscht die Wiener Rotlichtszene, Mädchen auf den Strich und gerät dabei in Konflikt mit der albanischen Mafia. Zu einem familiären Disput zwischen Mutter und Sohn kommt es, als sich Robert in die schöne Juliane, die Lisi ebenfalls in die Prostitution drängen will, verliebt. Der Kampf zwischen dem Institut Chudaczek und der albanischen Mafia fordert auf beiden Seiten Todesopfer. Auf die Leichen werden Chrysanthemen gelegt. Als dann Juliane in die Fänge der Albaner gerät, kommt es zum Showdown.
Am 6. Oktober, 20h stellt Prokopetz sein neues Buch, erschienen im Verlag edition a, im Kulturzentrum Akku in Steyr vor. Im Interview spricht Prokopetz über das Geschäft mit der Liebe, die albanische Mafia der 1970er Jahre in Wien und sein „filmographisches“ Gedächtnis.
Herr Prokopetz, mit dem „Hofer“ als Krimi hatten Sie bereits Erfolg. Wie ist es eigentlich zu dieser Idee gekommen, ausgehend von Ambros-Hits, Krimis zu schreiben?
Die Idee aus den Säulen-Hits des Kollegen Ambros Kriminalromane zu schreiben, stammt von meinem Verleger Bernhard Salomon. Ich wäre ja gar nicht darauf gekommen. Er hat mich eines Tages gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, Krimis auf Basis einiger Ambros-Titel zu schreiben. Ich habe geantwortet, lasse mich zwei bis drei Tage darüber nachdenken. Und dann habe ich gesagt, ja, das kann ich mir vorstellen. Die 1970er bis 1980er Jahre sind auch eine Zeitspanne, über die ich gut Bescheid weiß. Das kommt mir beim Schreiben der Austropop-Krimis natürlich entgegen. Der Zeitgeist der 1990er Jahre hat mich schon weit weniger interessiert und ich war auch nicht mehr so sehr daran beteiligt.
Inwiefern interessiert Sie der Zeitgeist von heute?
Was heute „in“ ist, verfolge ich nur mehr am Rande. Was soll ich mich auch mit 73 Jahren noch großartig aufregen? Schließlich ist irgendwas früher vorbei, entweder das Ärgernis oder ich.
Sind noch weitere Austropop-Krimis in Planung?
Ja, 2027 wird noch der Krimi „Zentralfriedhof“ erscheinen, sollte ich nicht bereits auf demselben liegen. Mehr Ambros-Titel in Krimis umzuwandeln, fände ich aber zu viel des Guten. Ich werde mich zukünftig auch wieder mehr auf das Humoristische konzentrieren. Zurzeit arbeite ich mit Dieter Chmelar an einem neuen Kabarett-Programm. Es sind pointierte Dialoge aus dem Alltag, die wir zum Besten geben werden.
Die Ideen für neue Projekte scheinen Ihnen also nicht auszugehen …
Solange ich nicht dement bin, werde ich schreiben. Obwohl ich schon zugeben muss, dass mir das Schreiben manchmal schon auf die Nerven geht.
Was würden Sie lieber machen, anstatt zu schreiben?
Am liebsten schlafe oder lese ich. Natürlich esse ich auch gerne und treffe mich in Cafés mit Freunden. Schreiben strengt mich immer mehr an. Ich arbeite eine Stunde und bin dann so müde, dass ich mich hinlegen muss. Nachdem ich für meine Buchprojekte aber lange Vorlaufzeiten habe, geht sich das immer gut aus.
Zurück zur „Blume aus dem Gemeindebau“: Gibt es eine bestimmte Frau, für die Sie dieses Lied einst geschrieben haben?
Ja, meine Blume war meine später werdende erste Ehefrau. „Die Blume aus dem Gemeindebau“ ist allerdings kein Liebeslied im klassischen Sinne, sondern ein proletarisches Liebeslied. Das Lied beschreibt ja eigentlich das Werben um eine Frau, es geht dabei also mehr um einen Aufriss. „Du bist so wunderbar, ich bin ganz fertig, lass dich pflücken.“ Mein gültiges Liebeslied ist eindeutig „Du bist wia de Wintersun“, Ende aus.
Der Krimi handelt vom brutalen Geschäft mit der Liebe. Warum dieser Themenbruch im Vergleich zum Lied?
Ich habe geschaut, was ich vom Lied-Text für den Krimi-Roman verwenden könnte. Da gibt es den Gemeindebau in Stadlau, den Ziegelteich, Blumen, usw. Die Rahmenhandlung im Rotlichtlicht-Milieu der 1970er Jahre anzusiedeln, habe ich sehr herausfordernd gefunden. Damals war die Zeit, als die albanische Mafia am Wiener Gürtel groß rausgekommen ist. Ich habe bis in die 1980er Jahre auch Vertreter dieses Milieus gekannt, allerdings Wiener Strizzis und keine Vertreter der albanischen Mafia. Im Gespräch mit ihnen habe ich etliches über das Milieu erfahren. Es hat damals ein gewisser Aufbruch stattgefunden. Die Albaner haben die Bordelle am Gürtel beliefert. Und dann gab es auch einen neuen Trend: In Zeitungen sind Hausbesuche inseriert worden. „Ich bringe viel Geduld mit, für ältere Herren“, ist unter anderem in den Inseraten gestanden.
Im Buch ist es dann auch das Institut Chudaczek, das junge Mädchen, die aus ihrem gutbürgerlichen Lebenslauf aussteigen wollen, an diese Herren vermittelt. Was hat man nun unter einem gut bürgerlichen Lebenslauf zu Beginn der 1970er Jahre verstanden?
Ganz einfach: Matura oder Lehre zu absolvieren, dann angestellt zu werden und zu arbeiten, also ein vorgezeichnetes Leben ohne Überraschungen zu führen. Nachdem die jungen Frauen Mütter geworden sind, sind sie dann im Haus verschwunden. Den Papa-Monat hat es ja damals noch nicht gegeben. Mädchen, die ausbrechen wollten, sind ausgestiegen. Es sind aber natürlich nicht alle Callgirls geworden, wie in meinem Buch beschrieben. Eine Ausstiegsmöglichkeit hat auch das Hippie-Leben geboten. Natürlich haben auch Burschen das bürgerliche Leben verweigert, wahrscheinlich sogar in einem noch größeren Maße.
Selbst stammen Sie auch aus einem gutbürgerlichen Elternhaus. Sind es die Gegensätze zu ihrer Herkunft, die Sie an diesem Milieu interessieren?
Ich schreibe gerne über Gangster, weil das keine 08/15-Figuren sind. Sie haben für mich eine eigene Sprache, eine eigene Moral, vielleicht sogar eine eigene Kultur.
Im Mittelpunkt der Handlung Ihres neuen Krimis steht vor allem der Kampf des Instituts Chudaczek, also einer Wiener Familie, die Liebesdienste anbietet, gegen die albanische Mafia. Schließlich gewinnen die Österreicher. Sehen Sie das als eine Art patriotisches Happy End?
Die Albaner verlieren, weil der Clanführer durch einen sogenannten Ehrenmord getötet wird. Somit verliert auch eine Kultur, wenn man so will. Aber das hat sich im Laufe des Schreibprozesses so ergeben. Ich kann ja in Österreich schlecht die Albaner gewinnen lassen. Das wäre, glaube ich, contra-produktiv. Sie haben letztlich ja auch nicht „gewonnen“, in der Realität haben sich die Albaner dann aus der Szene zurückgezogen.
Sie verwenden für ihren Krimi Ausdrücke aus dem Milieu und wenn Sie Kämpfe beschreiben, fühlt man sich als Leser mitten in das Geschehen hineinversetzt. Wie schaffen Sie solch realistische Schilderungen?
Wenn ich in einer Episode drin bin, läuft diese ab wie eine Szene im Film. Vielleicht habe ich ein fotographisches, nein ein „filmographisches“ Gedächtnis. Was ich dann sehe, schreibe ich eben ab. Ich stelle mir auch vor, wie den einen oder anderen Satz im Buch ein früherer Bekannter aus dem Milieu gesagt hätte, und dann sehe ich diesen Typen vor mir und höre ihn reden. Wenn dann aber plötzlich der Film reißt, bin ich so erschöpft, dass ich mich mindestens eine Stunde hinlegen muss. Frühestens in ein bis zwei Stunden kommt dann die Filmsequenz wieder zurück.
Welche Verbindung haben Sie zum Kosovo?
Ich war zu Beginn der 1990er Jahre im Kosovo, das Bundesheer hat mich damals engagiert. Ich hatte dieselbe Funktion wie Marilyn Monroe während des zweiten Weltkriegs, als sie amerikanische Soldaten unterhalten hat. Ein Bildungsoffizier ist dann mit mir in einem Panzerwagen herumgefahren und ich hatte auch eine kugelsichere Weste an. Ich sah nur verbrannte Erde. Der Clan-Chef hat mit seinem Traktor die Maisfelder bearbeitet, eine Kalaschnikov ist immer neben dem Traktorsitz gelegen. Frauen waren kaum zu sehen. Mädchen, ist mir gesagt worden, verschwinden dort mit fünfzehn Jahren aus dem Straßenbild.
Welche Erinnerungen haben Sie an die Produktion der Single „Die Blume aus dem Gemeindebau“ im Jahr 1977?
Die Single ist in Deutschland eingespielt worden, ich war damals nicht im Produktionsteam. Mein Lebensweg und die Karriere von Wolfgang Ambros haben sich ja nach dem Single-Hit „Da Hofa“ und der anschließenden ersten LP „Alles andere zählt net mehr“ etwas auseinanderentwickelt. Ich habe Prosa geschrieben und Werbung produziert. Wolfgang ist zum Popstar aufgestiegen und war viel in Deutschland unterwegs.

Das Lied ist mittlerweile auch zum Evergreen geworden und darf bei keinem Ambros-Konzert fehlen. Haben Sie damals bereits gespürt, dass daraus ein Hit werden könnte?
Nachdem Wolfgang in Frankfurt die Single aufgenommen hat, ist er bald darauf nach Wien zurückgekommen und hat mir das Lied vorgespielt. Das ist ja sensationell, habe ich mir gedacht und bis heute finde ich die musikalische Umsetzung großartig. Es wird täglich noch ein bis zweimal in den österreichischen Radios gespielt. Da hat der Bernhard Salomon mit seiner Idee, auch dieses Lied als Inspiration für einen Krimi auszuwählen, ein gutes Gespür bewiesen.
Was sagt eigentlich Wolfgang Ambros zu Ihren Austropop-Krimis?
Er hat mich, muss ich sagen, sehr gelobt. Lob war und ist beim Wolfgang nichts Selbstverständliches, darum freut es mich umso mehr.
(Peter Pohn)
Foto: https://www.edition-a.at/
Homepage: prokopetz.at
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Aus dem Song ist eine Milieustudie mit viel Wiener Schmäh entsprungen. „Die Blume aus dem Gemeindebau“ erzählt die Geschichte von Robert Chudaczek, seiner Mutter Lisi und der schönen Juliane. Rücksichtslos bringt Lisi, sie beherrscht die Wiener Rotlichtszene, Mädchen auf den Strich und gerät dabei in Konflikt mit der albanischen Mafia. Zu einem familiären Disput zwischen Mutter und Sohn kommt es, als sich Robert in die schöne Juliane, die Lisi ebenfalls in die Prostitution drängen will, verliebt. Der Kampf zwischen dem Institut Chudaczek und der albanischen Mafia fordert auf beiden Seiten Todesopfer. Auf die Leichen werden Chrysanthemen gelegt. Als dann Juliane in die Fänge der Albaner gerät, kommt es zum Showdown.
Am 6. Oktober, 20h stellt Prokopetz sein neues Buch, erschienen im Verlag edition a, im Kulturzentrum Akku in Steyr vor. Im Interview spricht Prokopetz über das Geschäft mit der Liebe, die albanische Mafia der 1970er Jahre in Wien und sein „filmographisches“ Gedächtnis.
Herr Prokopetz, mit dem „Hofer“ als Krimi hatten Sie bereits Erfolg. Wie ist es eigentlich zu dieser Idee gekommen, ausgehend von Ambros-Hits, Krimis zu schreiben?
Die Idee aus den Säulen-Hits des Kollegen Ambros Kriminalromane zu schreiben, stammt von meinem Verleger Bernhard Salomon. Ich wäre ja gar nicht darauf gekommen. Er hat mich eines Tages gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, Krimis auf Basis einiger Ambros-Titel zu schreiben. Ich habe geantwortet, lasse mich zwei bis drei Tage darüber nachdenken. Und dann habe ich gesagt, ja, das kann ich mir vorstellen. Die 1970er bis 1980er Jahre sind auch eine Zeitspanne, über die ich gut Bescheid weiß. Das kommt mir beim Schreiben der Austropop-Krimis natürlich entgegen. Der Zeitgeist der 1990er Jahre hat mich schon weit weniger interessiert und ich war auch nicht mehr so sehr daran beteiligt.
Inwiefern interessiert Sie der Zeitgeist von heute?
Was heute „in“ ist, verfolge ich nur mehr am Rande. Was soll ich mich auch mit 73 Jahren noch großartig aufregen? Schließlich ist irgendwas früher vorbei, entweder das Ärgernis oder ich.
Sind noch weitere Austropop-Krimis in Planung?
Ja, 2027 wird noch der Krimi „Zentralfriedhof“ erscheinen, sollte ich nicht bereits auf demselben liegen. Mehr Ambros-Titel in Krimis umzuwandeln, fände ich aber zu viel des Guten. Ich werde mich zukünftig auch wieder mehr auf das Humoristische konzentrieren. Zurzeit arbeite ich mit Dieter Chmelar an einem neuen Kabarett-Programm. Es sind pointierte Dialoge aus dem Alltag, die wir zum Besten geben werden.
Die Ideen für neue Projekte scheinen Ihnen also nicht auszugehen …
Solange ich nicht dement bin, werde ich schreiben. Obwohl ich schon zugeben muss, dass mir das Schreiben manchmal schon auf die Nerven geht.
Was würden Sie lieber machen, anstatt zu schreiben?
Am liebsten schlafe oder lese ich. Natürlich esse ich auch gerne und treffe mich in Cafés mit Freunden. Schreiben strengt mich immer mehr an. Ich arbeite eine Stunde und bin dann so müde, dass ich mich hinlegen muss. Nachdem ich für meine Buchprojekte aber lange Vorlaufzeiten habe, geht sich das immer gut aus.
Zurück zur „Blume aus dem Gemeindebau“: Gibt es eine bestimmte Frau, für die Sie dieses Lied einst geschrieben haben?
Ja, meine Blume war meine später werdende erste Ehefrau. „Die Blume aus dem Gemeindebau“ ist allerdings kein Liebeslied im klassischen Sinne, sondern ein proletarisches Liebeslied. Das Lied beschreibt ja eigentlich das Werben um eine Frau, es geht dabei also mehr um einen Aufriss. „Du bist so wunderbar, ich bin ganz fertig, lass dich pflücken.“ Mein gültiges Liebeslied ist eindeutig „Du bist wia de Wintersun“, Ende aus.
Der Krimi handelt vom brutalen Geschäft mit der Liebe. Warum dieser Themenbruch im Vergleich zum Lied?
Ich habe geschaut, was ich vom Lied-Text für den Krimi-Roman verwenden könnte. Da gibt es den Gemeindebau in Stadlau, den Ziegelteich, Blumen, usw. Die Rahmenhandlung im Rotlichtlicht-Milieu der 1970er Jahre anzusiedeln, habe ich sehr herausfordernd gefunden. Damals war die Zeit, als die albanische Mafia am Wiener Gürtel groß rausgekommen ist. Ich habe bis in die 1980er Jahre auch Vertreter dieses Milieus gekannt, allerdings Wiener Strizzis und keine Vertreter der albanischen Mafia. Im Gespräch mit ihnen habe ich etliches über das Milieu erfahren. Es hat damals ein gewisser Aufbruch stattgefunden. Die Albaner haben die Bordelle am Gürtel beliefert. Und dann gab es auch einen neuen Trend: In Zeitungen sind Hausbesuche inseriert worden. „Ich bringe viel Geduld mit, für ältere Herren“, ist unter anderem in den Inseraten gestanden.
Im Buch ist es dann auch das Institut Chudaczek, das junge Mädchen, die aus ihrem gutbürgerlichen Lebenslauf aussteigen wollen, an diese Herren vermittelt. Was hat man nun unter einem gut bürgerlichen Lebenslauf zu Beginn der 1970er Jahre verstanden?
Ganz einfach: Matura oder Lehre zu absolvieren, dann angestellt zu werden und zu arbeiten, also ein vorgezeichnetes Leben ohne Überraschungen zu führen. Nachdem die jungen Frauen Mütter geworden sind, sind sie dann im Haus verschwunden. Den Papa-Monat hat es ja damals noch nicht gegeben. Mädchen, die ausbrechen wollten, sind ausgestiegen. Es sind aber natürlich nicht alle Callgirls geworden, wie in meinem Buch beschrieben. Eine Ausstiegsmöglichkeit hat auch das Hippie-Leben geboten. Natürlich haben auch Burschen das bürgerliche Leben verweigert, wahrscheinlich sogar in einem noch größeren Maße.
Selbst stammen Sie auch aus einem gutbürgerlichen Elternhaus. Sind es die Gegensätze zu ihrer Herkunft, die Sie an diesem Milieu interessieren?
Ich schreibe gerne über Gangster, weil das keine 08/15-Figuren sind. Sie haben für mich eine eigene Sprache, eine eigene Moral, vielleicht sogar eine eigene Kultur.
Im Mittelpunkt der Handlung Ihres neuen Krimis steht vor allem der Kampf des Instituts Chudaczek, also einer Wiener Familie, die Liebesdienste anbietet, gegen die albanische Mafia. Schließlich gewinnen die Österreicher. Sehen Sie das als eine Art patriotisches Happy End?
Die Albaner verlieren, weil der Clanführer durch einen sogenannten Ehrenmord getötet wird. Somit verliert auch eine Kultur, wenn man so will. Aber das hat sich im Laufe des Schreibprozesses so ergeben. Ich kann ja in Österreich schlecht die Albaner gewinnen lassen. Das wäre, glaube ich, contra-produktiv. Sie haben letztlich ja auch nicht „gewonnen“, in der Realität haben sich die Albaner dann aus der Szene zurückgezogen.
Sie verwenden für ihren Krimi Ausdrücke aus dem Milieu und wenn Sie Kämpfe beschreiben, fühlt man sich als Leser mitten in das Geschehen hineinversetzt. Wie schaffen Sie solch realistische Schilderungen?
Wenn ich in einer Episode drin bin, läuft diese ab wie eine Szene im Film. Vielleicht habe ich ein fotographisches, nein ein „filmographisches“ Gedächtnis. Was ich dann sehe, schreibe ich eben ab. Ich stelle mir auch vor, wie den einen oder anderen Satz im Buch ein früherer Bekannter aus dem Milieu gesagt hätte, und dann sehe ich diesen Typen vor mir und höre ihn reden. Wenn dann aber plötzlich der Film reißt, bin ich so erschöpft, dass ich mich mindestens eine Stunde hinlegen muss. Frühestens in ein bis zwei Stunden kommt dann die Filmsequenz wieder zurück.
Welche Verbindung haben Sie zum Kosovo?
Ich war zu Beginn der 1990er Jahre im Kosovo, das Bundesheer hat mich damals engagiert. Ich hatte dieselbe Funktion wie Marilyn Monroe während des zweiten Weltkriegs, als sie amerikanische Soldaten unterhalten hat. Ein Bildungsoffizier ist dann mit mir in einem Panzerwagen herumgefahren und ich hatte auch eine kugelsichere Weste an. Ich sah nur verbrannte Erde. Der Clan-Chef hat mit seinem Traktor die Maisfelder bearbeitet, eine Kalaschnikov ist immer neben dem Traktorsitz gelegen. Frauen waren kaum zu sehen. Mädchen, ist mir gesagt worden, verschwinden dort mit fünfzehn Jahren aus dem Straßenbild.
Welche Erinnerungen haben Sie an die Produktion der Single „Die Blume aus dem Gemeindebau“ im Jahr 1977?
Die Single ist in Deutschland eingespielt worden, ich war damals nicht im Produktionsteam. Mein Lebensweg und die Karriere von Wolfgang Ambros haben sich ja nach dem Single-Hit „Da Hofa“ und der anschließenden ersten LP „Alles andere zählt net mehr“ etwas auseinanderentwickelt. Ich habe Prosa geschrieben und Werbung produziert. Wolfgang ist zum Popstar aufgestiegen und war viel in Deutschland unterwegs.

Das Lied ist mittlerweile auch zum Evergreen geworden und darf bei keinem Ambros-Konzert fehlen. Haben Sie damals bereits gespürt, dass daraus ein Hit werden könnte?
Nachdem Wolfgang in Frankfurt die Single aufgenommen hat, ist er bald darauf nach Wien zurückgekommen und hat mir das Lied vorgespielt. Das ist ja sensationell, habe ich mir gedacht und bis heute finde ich die musikalische Umsetzung großartig. Es wird täglich noch ein bis zweimal in den österreichischen Radios gespielt. Da hat der Bernhard Salomon mit seiner Idee, auch dieses Lied als Inspiration für einen Krimi auszuwählen, ein gutes Gespür bewiesen.
Was sagt eigentlich Wolfgang Ambros zu Ihren Austropop-Krimis?
Er hat mich, muss ich sagen, sehr gelobt. Lob war und ist beim Wolfgang nichts Selbstverständliches, darum freut es mich umso mehr.
(Peter Pohn)
Foto: https://www.edition-a.at/
Homepage: prokopetz.at
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Aus dem Song ist eine Milieustudie mit viel Wiener Schmäh entsprungen. „Die Blume aus dem Gemeindebau“ erzählt die Geschichte von Robert Chudaczek, seiner Mutter Lisi und der schönen Juliane. Rücksichtslos bringt Lisi, sie beherrscht die Wiener Rotlichtszene, Mädchen auf den Strich und gerät dabei in Konflikt mit der albanischen Mafia. Zu einem familiären Disput zwischen Mutter und Sohn kommt es, als sich Robert in die schöne Juliane, die Lisi ebenfalls in die Prostitution drängen will, verliebt. Der Kampf zwischen dem Institut Chudaczek und der albanischen Mafia fordert auf beiden Seiten Todesopfer. Auf die Leichen werden Chrysanthemen gelegt. Als dann Juliane in die Fänge der Albaner gerät, kommt es zum Showdown.
Am 6. Oktober, 20h stellt Prokopetz sein neues Buch, erschienen im Verlag edition a, im Kulturzentrum Akku in Steyr vor. Im Interview spricht Prokopetz über das Geschäft mit der Liebe, die albanische Mafia der 1970er Jahre in Wien und sein „filmographisches“ Gedächtnis.
Herr Prokopetz, mit dem „Hofer“ als Krimi hatten Sie bereits Erfolg. Wie ist es eigentlich zu dieser Idee gekommen, ausgehend von Ambros-Hits, Krimis zu schreiben?
Die Idee aus den Säulen-Hits des Kollegen Ambros Kriminalromane zu schreiben, stammt von meinem Verleger Bernhard Salomon. Ich wäre ja gar nicht darauf gekommen. Er hat mich eines Tages gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, Krimis auf Basis einiger Ambros-Titel zu schreiben. Ich habe geantwortet, lasse mich zwei bis drei Tage darüber nachdenken. Und dann habe ich gesagt, ja, das kann ich mir vorstellen. Die 1970er bis 1980er Jahre sind auch eine Zeitspanne, über die ich gut Bescheid weiß. Das kommt mir beim Schreiben der Austropop-Krimis natürlich entgegen. Der Zeitgeist der 1990er Jahre hat mich schon weit weniger interessiert und ich war auch nicht mehr so sehr daran beteiligt.
Inwiefern interessiert Sie der Zeitgeist von heute?
Was heute „in“ ist, verfolge ich nur mehr am Rande. Was soll ich mich auch mit 73 Jahren noch großartig aufregen? Schließlich ist irgendwas früher vorbei, entweder das Ärgernis oder ich.
Sind noch weitere Austropop-Krimis in Planung?
Ja, 2027 wird noch der Krimi „Zentralfriedhof“ erscheinen, sollte ich nicht bereits auf demselben liegen. Mehr Ambros-Titel in Krimis umzuwandeln, fände ich aber zu viel des Guten. Ich werde mich zukünftig auch wieder mehr auf das Humoristische konzentrieren. Zurzeit arbeite ich mit Dieter Chmelar an einem neuen Kabarett-Programm. Es sind pointierte Dialoge aus dem Alltag, die wir zum Besten geben werden.
Die Ideen für neue Projekte scheinen Ihnen also nicht auszugehen …
Solange ich nicht dement bin, werde ich schreiben. Obwohl ich schon zugeben muss, dass mir das Schreiben manchmal schon auf die Nerven geht.
Was würden Sie lieber machen, anstatt zu schreiben?
Am liebsten schlafe oder lese ich. Natürlich esse ich auch gerne und treffe mich in Cafés mit Freunden. Schreiben strengt mich immer mehr an. Ich arbeite eine Stunde und bin dann so müde, dass ich mich hinlegen muss. Nachdem ich für meine Buchprojekte aber lange Vorlaufzeiten habe, geht sich das immer gut aus.
Zurück zur „Blume aus dem Gemeindebau“: Gibt es eine bestimmte Frau, für die Sie dieses Lied einst geschrieben haben?
Ja, meine Blume war meine später werdende erste Ehefrau. „Die Blume aus dem Gemeindebau“ ist allerdings kein Liebeslied im klassischen Sinne, sondern ein proletarisches Liebeslied. Das Lied beschreibt ja eigentlich das Werben um eine Frau, es geht dabei also mehr um einen Aufriss. „Du bist so wunderbar, ich bin ganz fertig, lass dich pflücken.“ Mein gültiges Liebeslied ist eindeutig „Du bist wia de Wintersun“, Ende aus.
Der Krimi handelt vom brutalen Geschäft mit der Liebe. Warum dieser Themenbruch im Vergleich zum Lied?
Ich habe geschaut, was ich vom Lied-Text für den Krimi-Roman verwenden könnte. Da gibt es den Gemeindebau in Stadlau, den Ziegelteich, Blumen, usw. Die Rahmenhandlung im Rotlichtlicht-Milieu der 1970er Jahre anzusiedeln, habe ich sehr herausfordernd gefunden. Damals war die Zeit, als die albanische Mafia am Wiener Gürtel groß rausgekommen ist. Ich habe bis in die 1980er Jahre auch Vertreter dieses Milieus gekannt, allerdings Wiener Strizzis und keine Vertreter der albanischen Mafia. Im Gespräch mit ihnen habe ich etliches über das Milieu erfahren. Es hat damals ein gewisser Aufbruch stattgefunden. Die Albaner haben die Bordelle am Gürtel beliefert. Und dann gab es auch einen neuen Trend: In Zeitungen sind Hausbesuche inseriert worden. „Ich bringe viel Geduld mit, für ältere Herren“, ist unter anderem in den Inseraten gestanden.
Im Buch ist es dann auch das Institut Chudaczek, das junge Mädchen, die aus ihrem gutbürgerlichen Lebenslauf aussteigen wollen, an diese Herren vermittelt. Was hat man nun unter einem gut bürgerlichen Lebenslauf zu Beginn der 1970er Jahre verstanden?
Ganz einfach: Matura oder Lehre zu absolvieren, dann angestellt zu werden und zu arbeiten, also ein vorgezeichnetes Leben ohne Überraschungen zu führen. Nachdem die jungen Frauen Mütter geworden sind, sind sie dann im Haus verschwunden. Den Papa-Monat hat es ja damals noch nicht gegeben. Mädchen, die ausbrechen wollten, sind ausgestiegen. Es sind aber natürlich nicht alle Callgirls geworden, wie in meinem Buch beschrieben. Eine Ausstiegsmöglichkeit hat auch das Hippie-Leben geboten. Natürlich haben auch Burschen das bürgerliche Leben verweigert, wahrscheinlich sogar in einem noch größeren Maße.
Selbst stammen Sie auch aus einem gutbürgerlichen Elternhaus. Sind es die Gegensätze zu ihrer Herkunft, die Sie an diesem Milieu interessieren?
Ich schreibe gerne über Gangster, weil das keine 08/15-Figuren sind. Sie haben für mich eine eigene Sprache, eine eigene Moral, vielleicht sogar eine eigene Kultur.
Im Mittelpunkt der Handlung Ihres neuen Krimis steht vor allem der Kampf des Instituts Chudaczek, also einer Wiener Familie, die Liebesdienste anbietet, gegen die albanische Mafia. Schließlich gewinnen die Österreicher. Sehen Sie das als eine Art patriotisches Happy End?
Die Albaner verlieren, weil der Clanführer durch einen sogenannten Ehrenmord getötet wird. Somit verliert auch eine Kultur, wenn man so will. Aber das hat sich im Laufe des Schreibprozesses so ergeben. Ich kann ja in Österreich schlecht die Albaner gewinnen lassen. Das wäre, glaube ich, contra-produktiv. Sie haben letztlich ja auch nicht „gewonnen“, in der Realität haben sich die Albaner dann aus der Szene zurückgezogen.
Sie verwenden für ihren Krimi Ausdrücke aus dem Milieu und wenn Sie Kämpfe beschreiben, fühlt man sich als Leser mitten in das Geschehen hineinversetzt. Wie schaffen Sie solch realistische Schilderungen?
Wenn ich in einer Episode drin bin, läuft diese ab wie eine Szene im Film. Vielleicht habe ich ein fotographisches, nein ein „filmographisches“ Gedächtnis. Was ich dann sehe, schreibe ich eben ab. Ich stelle mir auch vor, wie den einen oder anderen Satz im Buch ein früherer Bekannter aus dem Milieu gesagt hätte, und dann sehe ich diesen Typen vor mir und höre ihn reden. Wenn dann aber plötzlich der Film reißt, bin ich so erschöpft, dass ich mich mindestens eine Stunde hinlegen muss. Frühestens in ein bis zwei Stunden kommt dann die Filmsequenz wieder zurück.
Welche Verbindung haben Sie zum Kosovo?
Ich war zu Beginn der 1990er Jahre im Kosovo, das Bundesheer hat mich damals engagiert. Ich hatte dieselbe Funktion wie Marilyn Monroe während des zweiten Weltkriegs, als sie amerikanische Soldaten unterhalten hat. Ein Bildungsoffizier ist dann mit mir in einem Panzerwagen herumgefahren und ich hatte auch eine kugelsichere Weste an. Ich sah nur verbrannte Erde. Der Clan-Chef hat mit seinem Traktor die Maisfelder bearbeitet, eine Kalaschnikov ist immer neben dem Traktorsitz gelegen. Frauen waren kaum zu sehen. Mädchen, ist mir gesagt worden, verschwinden dort mit fünfzehn Jahren aus dem Straßenbild.
Welche Erinnerungen haben Sie an die Produktion der Single „Die Blume aus dem Gemeindebau“ im Jahr 1977?
Die Single ist in Deutschland eingespielt worden, ich war damals nicht im Produktionsteam. Mein Lebensweg und die Karriere von Wolfgang Ambros haben sich ja nach dem Single-Hit „Da Hofa“ und der anschließenden ersten LP „Alles andere zählt net mehr“ etwas auseinanderentwickelt. Ich habe Prosa geschrieben und Werbung produziert. Wolfgang ist zum Popstar aufgestiegen und war viel in Deutschland unterwegs.

Das Lied ist mittlerweile auch zum Evergreen geworden und darf bei keinem Ambros-Konzert fehlen. Haben Sie damals bereits gespürt, dass daraus ein Hit werden könnte?
Nachdem Wolfgang in Frankfurt die Single aufgenommen hat, ist er bald darauf nach Wien zurückgekommen und hat mir das Lied vorgespielt. Das ist ja sensationell, habe ich mir gedacht und bis heute finde ich die musikalische Umsetzung großartig. Es wird täglich noch ein bis zweimal in den österreichischen Radios gespielt. Da hat der Bernhard Salomon mit seiner Idee, auch dieses Lied als Inspiration für einen Krimi auszuwählen, ein gutes Gespür bewiesen.
Was sagt eigentlich Wolfgang Ambros zu Ihren Austropop-Krimis?
Er hat mich, muss ich sagen, sehr gelobt. Lob war und ist beim Wolfgang nichts Selbstverständliches, darum freut es mich umso mehr.
(Peter Pohn)
Foto: https://www.edition-a.at/
Homepage: prokopetz.at
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Aus dem Song ist eine Milieustudie mit viel Wiener Schmäh entsprungen. „Die Blume aus dem Gemeindebau“ erzählt die Geschichte von Robert Chudaczek, seiner Mutter Lisi und der schönen Juliane. Rücksichtslos bringt Lisi, sie beherrscht die Wiener Rotlichtszene, Mädchen auf den Strich und gerät dabei in Konflikt mit der albanischen Mafia. Zu einem familiären Disput zwischen Mutter und Sohn kommt es, als sich Robert in die schöne Juliane, die Lisi ebenfalls in die Prostitution drängen will, verliebt. Der Kampf zwischen dem Institut Chudaczek und der albanischen Mafia fordert auf beiden Seiten Todesopfer. Auf die Leichen werden Chrysanthemen gelegt. Als dann Juliane in die Fänge der Albaner gerät, kommt es zum Showdown.
Am 6. Oktober, 20h stellt Prokopetz sein neues Buch, erschienen im Verlag edition a, im Kulturzentrum Akku in Steyr vor. Im Interview spricht Prokopetz über das Geschäft mit der Liebe, die albanische Mafia der 1970er Jahre in Wien und sein „filmographisches“ Gedächtnis.
Herr Prokopetz, mit dem „Hofer“ als Krimi hatten Sie bereits Erfolg. Wie ist es eigentlich zu dieser Idee gekommen, ausgehend von Ambros-Hits, Krimis zu schreiben?
Die Idee aus den Säulen-Hits des Kollegen Ambros Kriminalromane zu schreiben, stammt von meinem Verleger Bernhard Salomon. Ich wäre ja gar nicht darauf gekommen. Er hat mich eines Tages gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, Krimis auf Basis einiger Ambros-Titel zu schreiben. Ich habe geantwortet, lasse mich zwei bis drei Tage darüber nachdenken. Und dann habe ich gesagt, ja, das kann ich mir vorstellen. Die 1970er bis 1980er Jahre sind auch eine Zeitspanne, über die ich gut Bescheid weiß. Das kommt mir beim Schreiben der Austropop-Krimis natürlich entgegen. Der Zeitgeist der 1990er Jahre hat mich schon weit weniger interessiert und ich war auch nicht mehr so sehr daran beteiligt.
Inwiefern interessiert Sie der Zeitgeist von heute?
Was heute „in“ ist, verfolge ich nur mehr am Rande. Was soll ich mich auch mit 73 Jahren noch großartig aufregen? Schließlich ist irgendwas früher vorbei, entweder das Ärgernis oder ich.
Sind noch weitere Austropop-Krimis in Planung?
Ja, 2027 wird noch der Krimi „Zentralfriedhof“ erscheinen, sollte ich nicht bereits auf demselben liegen. Mehr Ambros-Titel in Krimis umzuwandeln, fände ich aber zu viel des Guten. Ich werde mich zukünftig auch wieder mehr auf das Humoristische konzentrieren. Zurzeit arbeite ich mit Dieter Chmelar an einem neuen Kabarett-Programm. Es sind pointierte Dialoge aus dem Alltag, die wir zum Besten geben werden.
Die Ideen für neue Projekte scheinen Ihnen also nicht auszugehen …
Solange ich nicht dement bin, werde ich schreiben. Obwohl ich schon zugeben muss, dass mir das Schreiben manchmal schon auf die Nerven geht.
Was würden Sie lieber machen, anstatt zu schreiben?
Am liebsten schlafe oder lese ich. Natürlich esse ich auch gerne und treffe mich in Cafés mit Freunden. Schreiben strengt mich immer mehr an. Ich arbeite eine Stunde und bin dann so müde, dass ich mich hinlegen muss. Nachdem ich für meine Buchprojekte aber lange Vorlaufzeiten habe, geht sich das immer gut aus.
Zurück zur „Blume aus dem Gemeindebau“: Gibt es eine bestimmte Frau, für die Sie dieses Lied einst geschrieben haben?
Ja, meine Blume war meine später werdende erste Ehefrau. „Die Blume aus dem Gemeindebau“ ist allerdings kein Liebeslied im klassischen Sinne, sondern ein proletarisches Liebeslied. Das Lied beschreibt ja eigentlich das Werben um eine Frau, es geht dabei also mehr um einen Aufriss. „Du bist so wunderbar, ich bin ganz fertig, lass dich pflücken.“ Mein gültiges Liebeslied ist eindeutig „Du bist wia de Wintersun“, Ende aus.
Der Krimi handelt vom brutalen Geschäft mit der Liebe. Warum dieser Themenbruch im Vergleich zum Lied?
Ich habe geschaut, was ich vom Lied-Text für den Krimi-Roman verwenden könnte. Da gibt es den Gemeindebau in Stadlau, den Ziegelteich, Blumen, usw. Die Rahmenhandlung im Rotlichtlicht-Milieu der 1970er Jahre anzusiedeln, habe ich sehr herausfordernd gefunden. Damals war die Zeit, als die albanische Mafia am Wiener Gürtel groß rausgekommen ist. Ich habe bis in die 1980er Jahre auch Vertreter dieses Milieus gekannt, allerdings Wiener Strizzis und keine Vertreter der albanischen Mafia. Im Gespräch mit ihnen habe ich etliches über das Milieu erfahren. Es hat damals ein gewisser Aufbruch stattgefunden. Die Albaner haben die Bordelle am Gürtel beliefert. Und dann gab es auch einen neuen Trend: In Zeitungen sind Hausbesuche inseriert worden. „Ich bringe viel Geduld mit, für ältere Herren“, ist unter anderem in den Inseraten gestanden.
Im Buch ist es dann auch das Institut Chudaczek, das junge Mädchen, die aus ihrem gutbürgerlichen Lebenslauf aussteigen wollen, an diese Herren vermittelt. Was hat man nun unter einem gut bürgerlichen Lebenslauf zu Beginn der 1970er Jahre verstanden?
Ganz einfach: Matura oder Lehre zu absolvieren, dann angestellt zu werden und zu arbeiten, also ein vorgezeichnetes Leben ohne Überraschungen zu führen. Nachdem die jungen Frauen Mütter geworden sind, sind sie dann im Haus verschwunden. Den Papa-Monat hat es ja damals noch nicht gegeben. Mädchen, die ausbrechen wollten, sind ausgestiegen. Es sind aber natürlich nicht alle Callgirls geworden, wie in meinem Buch beschrieben. Eine Ausstiegsmöglichkeit hat auch das Hippie-Leben geboten. Natürlich haben auch Burschen das bürgerliche Leben verweigert, wahrscheinlich sogar in einem noch größeren Maße.
Selbst stammen Sie auch aus einem gutbürgerlichen Elternhaus. Sind es die Gegensätze zu ihrer Herkunft, die Sie an diesem Milieu interessieren?
Ich schreibe gerne über Gangster, weil das keine 08/15-Figuren sind. Sie haben für mich eine eigene Sprache, eine eigene Moral, vielleicht sogar eine eigene Kultur.
Im Mittelpunkt der Handlung Ihres neuen Krimis steht vor allem der Kampf des Instituts Chudaczek, also einer Wiener Familie, die Liebesdienste anbietet, gegen die albanische Mafia. Schließlich gewinnen die Österreicher. Sehen Sie das als eine Art patriotisches Happy End?
Die Albaner verlieren, weil der Clanführer durch einen sogenannten Ehrenmord getötet wird. Somit verliert auch eine Kultur, wenn man so will. Aber das hat sich im Laufe des Schreibprozesses so ergeben. Ich kann ja in Österreich schlecht die Albaner gewinnen lassen. Das wäre, glaube ich, contra-produktiv. Sie haben letztlich ja auch nicht „gewonnen“, in der Realität haben sich die Albaner dann aus der Szene zurückgezogen.
Sie verwenden für ihren Krimi Ausdrücke aus dem Milieu und wenn Sie Kämpfe beschreiben, fühlt man sich als Leser mitten in das Geschehen hineinversetzt. Wie schaffen Sie solch realistische Schilderungen?
Wenn ich in einer Episode drin bin, läuft diese ab wie eine Szene im Film. Vielleicht habe ich ein fotographisches, nein ein „filmographisches“ Gedächtnis. Was ich dann sehe, schreibe ich eben ab. Ich stelle mir auch vor, wie den einen oder anderen Satz im Buch ein früherer Bekannter aus dem Milieu gesagt hätte, und dann sehe ich diesen Typen vor mir und höre ihn reden. Wenn dann aber plötzlich der Film reißt, bin ich so erschöpft, dass ich mich mindestens eine Stunde hinlegen muss. Frühestens in ein bis zwei Stunden kommt dann die Filmsequenz wieder zurück.
Welche Verbindung haben Sie zum Kosovo?
Ich war zu Beginn der 1990er Jahre im Kosovo, das Bundesheer hat mich damals engagiert. Ich hatte dieselbe Funktion wie Marilyn Monroe während des zweiten Weltkriegs, als sie amerikanische Soldaten unterhalten hat. Ein Bildungsoffizier ist dann mit mir in einem Panzerwagen herumgefahren und ich hatte auch eine kugelsichere Weste an. Ich sah nur verbrannte Erde. Der Clan-Chef hat mit seinem Traktor die Maisfelder bearbeitet, eine Kalaschnikov ist immer neben dem Traktorsitz gelegen. Frauen waren kaum zu sehen. Mädchen, ist mir gesagt worden, verschwinden dort mit fünfzehn Jahren aus dem Straßenbild.
Welche Erinnerungen haben Sie an die Produktion der Single „Die Blume aus dem Gemeindebau“ im Jahr 1977?
Die Single ist in Deutschland eingespielt worden, ich war damals nicht im Produktionsteam. Mein Lebensweg und die Karriere von Wolfgang Ambros haben sich ja nach dem Single-Hit „Da Hofa“ und der anschließenden ersten LP „Alles andere zählt net mehr“ etwas auseinanderentwickelt. Ich habe Prosa geschrieben und Werbung produziert. Wolfgang ist zum Popstar aufgestiegen und war viel in Deutschland unterwegs.

Das Lied ist mittlerweile auch zum Evergreen geworden und darf bei keinem Ambros-Konzert fehlen. Haben Sie damals bereits gespürt, dass daraus ein Hit werden könnte?
Nachdem Wolfgang in Frankfurt die Single aufgenommen hat, ist er bald darauf nach Wien zurückgekommen und hat mir das Lied vorgespielt. Das ist ja sensationell, habe ich mir gedacht und bis heute finde ich die musikalische Umsetzung großartig. Es wird täglich noch ein bis zweimal in den österreichischen Radios gespielt. Da hat der Bernhard Salomon mit seiner Idee, auch dieses Lied als Inspiration für einen Krimi auszuwählen, ein gutes Gespür bewiesen.
Was sagt eigentlich Wolfgang Ambros zu Ihren Austropop-Krimis?
Er hat mich, muss ich sagen, sehr gelobt. Lob war und ist beim Wolfgang nichts Selbstverständliches, darum freut es mich umso mehr.
(Peter Pohn)
Foto: https://www.edition-a.at/
Homepage: prokopetz.at
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Dialekt-Pionierin Marianne Mendt ist 80]]></title>
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        <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:51:36 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Die Sängerin und Schauspielerin Marianne Mendt feiert ihren 80er (29. September) mit einer Jubiläums-Tournee, neuem Album und Fernsehfilm. Im Laufe ihrer Karriere ist „die Mendt“ in zahlreichen Theaterstücken und Musicals besetzt worden und war Gast in den großen „Samstagabend-Shows“ der 1970er und 1980er Jahre. Schließlich erreicht sie mit ihrer Verkörperung der Gitti Schimek in der ORF-Serie „Kaisermühlenblues“ Kultstatus.
Aktuell ist Marianne Mendt auf Jubiläumstournee. Am 10. Oktober 2025 gastiert der Publikumsliebling im Stadttheater Gmunden, am 01. November 2025 mit Bigband & Gästen (5/8 in Ehrn, Conchita, Ina Regen, Katharina Strasser, Viktor Gernot) im Wiener Konzerthaus, am 14. November 2025 im Linzer Posthof und am 28. November 2025 im Orpheum Graz.
Im Interview spricht die Jubilarin über ihre Rolle als Dialekt-Pionierin, ihr neues Album „I wish you love“, ihren Aufstieg zur Legende und ihr Lampenfieber, das sie noch immer plagt.
Peter Pohn: Frau Mendt, am 29. September feiern Sie Ihren 80. Geburtstag, wie geht es Ihnen dabei?
Marianne Mendt: Naja, auf einmal ist man 80, weiß nicht wo die Zeit geblieben ist und denkt, von jemand anderem zu sprechen. Dabei bin ich die bald 80jährige Person, furchtbar.
Mit dem Album „I wish you love“ haben Sie sich zum Geburtstag selbst ein besonderes Geschenk gemacht. Wiegt diese Produktion die Trauer, um die vergangene Lebenszeit auf?
Naja, ich habe das Album mit großem Orchester produziert, was mich zumindest sehr stolz macht. Darauf zu hören sind sieben Jazz-Standards, Balladen, die mich bereits seit meiner Jugend begleiten. Ich habe mir gedacht, es würde sich anbieten, drei Duette, jeweils eins mit Victor Gernot, Ina Regen und Conchita Wurst, zu singen. Mit allen dreien verbindet mich eine besondere Liebe zu Jazz und Swing-Musik, daher habe ich sie gefragt. Ich habe die Produktion auch selbst finanziert. Die CD wird die Produktionskosten kaum einspielen können, aber egal. Andere kaufen sich ein teures Auto, ich mache ein Album.
Ihr neues Album ist also ein außergewöhnlich aufwendiges Werk geworden. Wie viele Kompromisse mussten Sie dabei eingehen?
Ich bin überhaupt nicht kompromissbereit, ich habe ja keine Zeit mehr. Mein alter Spruch, den ich mir bereits vor zehn Jahren zurechtgelegt habe, lautet: „Im Jazz kannst du alt und hässlich sein, du musst allerdings gut sein.“ Ich bin noch lange nicht dort, wo ich hingehöre. Aber ich arbeite daran. Das Feeling habe ich ja, es darf mich nur nicht die Stimme verlassen. Ich mache also weiter.
Im Zuge Ihrer Jubiläumstour präsentieren Sie die neu aufgenommenen Lieder, darunter „What A Wonderful World“ von Louis Armstrong oder „Smile“, eine Komposition von Charlie Chaplin. Sind Sie vor Konzerten noch aufgeregt?
Ich habe das Gefühl, dass mein Lampenfieber im Alter größer wird. Manchmal ist es, je nach Tagesverfassung, sogar äußerst furchtbar. Dann muss ich mich wirklich ordentlich zusammenreißen, um eine gute Show abzuliefern. Im Laufe des Abends vergesse ich dann aber meine Ängste, Gott sei Dank. Es ist mir auf der Bühne noch nie etwas passiert, aber ich weiß es ja vorher nicht.
Passiert ist allerdings viel, als Sie 1945 das Licht der Welt erblickten. Im selben Jahr ist bekanntlich nach dem zweiten Weltkrieg die zweite Republik ausgerufen worden. Wann beginnen Ihre ersten Kindheitserinnerungen?
Das kann ich nicht sagen. Aber ich weiß schon noch, dass wir über Trümmer gestiegen sind, ja und dreckig waren wir Kinder immer. Wir haben eben viel auf der Straße gespielt und die waren natürlich voll mit Ruinen. Wahrscheinlich befanden sich dort auch Mienen, aber das haben wir natürlich nicht gewusst.
Hatten Sie eine schöne Kindheit?
Ja, besonders gerne erinnere ich mich an den Wurlitzer in einem Gasthaus, das ich mit meiner Familie an Sonntagen besuchte. Damals hat ein Liedwunsch einen Schilling gekostet. Vater hat mir immer fünf Schilling gegeben. Ich habe mir Jerry Lee Lewis, Fats Domino, wahrscheinlich auch Elvis gewünscht. In der Volksschule spielte ich dann viel Theater und habe im Wiener Kinderchor gesungen, bis ich dann schließlich meine Ausbildung im Konservatorium der Stadt Wien begonnen habe. Nun werde ich erste Ehrensenatorin der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, es schließt sich also der Kreis.
Kommen wir zu Ihrem Durchbruch, dem Single-Hit „Wie a Glock´n“. Wie erklären Sie sich die anhaltende Popularität dieses Liedes?
Kabarettist Gerhard Bronner hatte die Idee, Dialekt mit populärer Jazz- und Swingmusik zu verbinden. Wir waren damit die ersten im deutschsprachigen Raum. Besonders gut angekommen sind wir in Norddeutschland. Die Hamburger haben gesagt, „Wir verstehen zwar kein Wort, aber Du singst niedlich“. Und in Zürich haben mich Fotografen für Reportagen auf Kirchtürme gelockt. Ich glaube, es gibt dort kaum eine Kirche, auf deren Glockenturm ich nicht oben war.
Schließlich ebnete Ihnen der Erfolg mit der „Glock´n“ den Weg in die großen Samstagabend-Shows. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?
Es wurde damals viel Geld investiert. Da haben die Kostüme manchmal mehr gekostet, als die Künstler Gage bekommen haben. Ich war immer sehr glücklich, dass ich da dabei sein durfte. Peter Frankenfeld liebte ich für seinen Humor, Peter Alexander hatte eine enorme Präzision und meine spätere Freundin Caterina Valente war ungeheuer musikalisch.
In den 1990er Jahren gelang ihnen dann als Schauspielerin im „Kaisermühlenblues“ der große Wurf. Wie war die Zusammenarbeit mit Autor Ernst Hinterberger, der ja bereits mit dem „Mundl“ große Erfolge hatte?
Ich bin mit dem Ernst Hinterberger oft zusammengesessen und er hat dann meine Rolle, die „Gitti Schimek“ immer besser auf meine Persönlichkeit abgestimmt. Die „Gitti“ galt ja als Hinterbergers Wunsch-Ehefrau. Und wie der Polizist „Trautmann“, also Gittis Film-Ehemann, wollte der Ernstl selber auch sein.
Im Spätherbst 2025 sind Sie im Fernsehfilm „Bis auf weiteres unsterblich“ von Uli Brée zu sehen. Worum geht´s dabei?
Aufgerollt wird die Geschichte des Austropops. In der Hauptrolle wird Katharina Strasser zu sehen sein. Es sind auch Seiler und Speer dabei, ebenso Ina Regen. Ich spiele mich selbst und bilde mit meiner Rolle als Mentorin für junge Musikerinnen und Musiker den roten Faden. Mehr darf ich aber noch nicht verraten. Ich habe den Film selber auch noch nicht gesehen, bin also neugierig, was das für ein Werk geworden ist.
Interview: Peter Pohn
Foto: Lukas Beck
Homepage: www.mariannemendt.at
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Die Sängerin und Schauspielerin Marianne Mendt feiert ihren 80er (29. September) mit einer Jubiläums-Tournee, neuem Album und Fernsehfilm. Im Laufe ihrer Karriere ist „die Mendt“ in zahlreichen Theaterstücken und Musicals besetzt worden und war Gast in den großen „Samstagabend-Shows“ der 1970er und 1980er Jahre. Schließlich erreicht sie mit ihrer Verkörperung der Gitti Schimek in der ORF-Serie „Kaisermühlenblues“ Kultstatus.
Aktuell ist Marianne Mendt auf Jubiläumstournee. Am 10. Oktober 2025 gastiert der Publikumsliebling im Stadttheater Gmunden, am 01. November 2025 mit Bigband & Gästen (5/8 in Ehrn, Conchita, Ina Regen, Katharina Strasser, Viktor Gernot) im Wiener Konzerthaus, am 14. November 2025 im Linzer Posthof und am 28. November 2025 im Orpheum Graz.
Im Interview spricht die Jubilarin über ihre Rolle als Dialekt-Pionierin, ihr neues Album „I wish you love“, ihren Aufstieg zur Legende und ihr Lampenfieber, das sie noch immer plagt.
Peter Pohn: Frau Mendt, am 29. September feiern Sie Ihren 80. Geburtstag, wie geht es Ihnen dabei?
Marianne Mendt: Naja, auf einmal ist man 80, weiß nicht wo die Zeit geblieben ist und denkt, von jemand anderem zu sprechen. Dabei bin ich die bald 80jährige Person, furchtbar.
Mit dem Album „I wish you love“ haben Sie sich zum Geburtstag selbst ein besonderes Geschenk gemacht. Wiegt diese Produktion die Trauer, um die vergangene Lebenszeit auf?
Naja, ich habe das Album mit großem Orchester produziert, was mich zumindest sehr stolz macht. Darauf zu hören sind sieben Jazz-Standards, Balladen, die mich bereits seit meiner Jugend begleiten. Ich habe mir gedacht, es würde sich anbieten, drei Duette, jeweils eins mit Victor Gernot, Ina Regen und Conchita Wurst, zu singen. Mit allen dreien verbindet mich eine besondere Liebe zu Jazz und Swing-Musik, daher habe ich sie gefragt. Ich habe die Produktion auch selbst finanziert. Die CD wird die Produktionskosten kaum einspielen können, aber egal. Andere kaufen sich ein teures Auto, ich mache ein Album.
Ihr neues Album ist also ein außergewöhnlich aufwendiges Werk geworden. Wie viele Kompromisse mussten Sie dabei eingehen?
Ich bin überhaupt nicht kompromissbereit, ich habe ja keine Zeit mehr. Mein alter Spruch, den ich mir bereits vor zehn Jahren zurechtgelegt habe, lautet: „Im Jazz kannst du alt und hässlich sein, du musst allerdings gut sein.“ Ich bin noch lange nicht dort, wo ich hingehöre. Aber ich arbeite daran. Das Feeling habe ich ja, es darf mich nur nicht die Stimme verlassen. Ich mache also weiter.
Im Zuge Ihrer Jubiläumstour präsentieren Sie die neu aufgenommenen Lieder, darunter „What A Wonderful World“ von Louis Armstrong oder „Smile“, eine Komposition von Charlie Chaplin. Sind Sie vor Konzerten noch aufgeregt?
Ich habe das Gefühl, dass mein Lampenfieber im Alter größer wird. Manchmal ist es, je nach Tagesverfassung, sogar äußerst furchtbar. Dann muss ich mich wirklich ordentlich zusammenreißen, um eine gute Show abzuliefern. Im Laufe des Abends vergesse ich dann aber meine Ängste, Gott sei Dank. Es ist mir auf der Bühne noch nie etwas passiert, aber ich weiß es ja vorher nicht.
Passiert ist allerdings viel, als Sie 1945 das Licht der Welt erblickten. Im selben Jahr ist bekanntlich nach dem zweiten Weltkrieg die zweite Republik ausgerufen worden. Wann beginnen Ihre ersten Kindheitserinnerungen?
Das kann ich nicht sagen. Aber ich weiß schon noch, dass wir über Trümmer gestiegen sind, ja und dreckig waren wir Kinder immer. Wir haben eben viel auf der Straße gespielt und die waren natürlich voll mit Ruinen. Wahrscheinlich befanden sich dort auch Mienen, aber das haben wir natürlich nicht gewusst.
Hatten Sie eine schöne Kindheit?
Ja, besonders gerne erinnere ich mich an den Wurlitzer in einem Gasthaus, das ich mit meiner Familie an Sonntagen besuchte. Damals hat ein Liedwunsch einen Schilling gekostet. Vater hat mir immer fünf Schilling gegeben. Ich habe mir Jerry Lee Lewis, Fats Domino, wahrscheinlich auch Elvis gewünscht. In der Volksschule spielte ich dann viel Theater und habe im Wiener Kinderchor gesungen, bis ich dann schließlich meine Ausbildung im Konservatorium der Stadt Wien begonnen habe. Nun werde ich erste Ehrensenatorin der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, es schließt sich also der Kreis.
Kommen wir zu Ihrem Durchbruch, dem Single-Hit „Wie a Glock´n“. Wie erklären Sie sich die anhaltende Popularität dieses Liedes?
Kabarettist Gerhard Bronner hatte die Idee, Dialekt mit populärer Jazz- und Swingmusik zu verbinden. Wir waren damit die ersten im deutschsprachigen Raum. Besonders gut angekommen sind wir in Norddeutschland. Die Hamburger haben gesagt, „Wir verstehen zwar kein Wort, aber Du singst niedlich“. Und in Zürich haben mich Fotografen für Reportagen auf Kirchtürme gelockt. Ich glaube, es gibt dort kaum eine Kirche, auf deren Glockenturm ich nicht oben war.
Schließlich ebnete Ihnen der Erfolg mit der „Glock´n“ den Weg in die großen Samstagabend-Shows. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?
Es wurde damals viel Geld investiert. Da haben die Kostüme manchmal mehr gekostet, als die Künstler Gage bekommen haben. Ich war immer sehr glücklich, dass ich da dabei sein durfte. Peter Frankenfeld liebte ich für seinen Humor, Peter Alexander hatte eine enorme Präzision und meine spätere Freundin Caterina Valente war ungeheuer musikalisch.
In den 1990er Jahren gelang ihnen dann als Schauspielerin im „Kaisermühlenblues“ der große Wurf. Wie war die Zusammenarbeit mit Autor Ernst Hinterberger, der ja bereits mit dem „Mundl“ große Erfolge hatte?
Ich bin mit dem Ernst Hinterberger oft zusammengesessen und er hat dann meine Rolle, die „Gitti Schimek“ immer besser auf meine Persönlichkeit abgestimmt. Die „Gitti“ galt ja als Hinterbergers Wunsch-Ehefrau. Und wie der Polizist „Trautmann“, also Gittis Film-Ehemann, wollte der Ernstl selber auch sein.
Im Spätherbst 2025 sind Sie im Fernsehfilm „Bis auf weiteres unsterblich“ von Uli Brée zu sehen. Worum geht´s dabei?
Aufgerollt wird die Geschichte des Austropops. In der Hauptrolle wird Katharina Strasser zu sehen sein. Es sind auch Seiler und Speer dabei, ebenso Ina Regen. Ich spiele mich selbst und bilde mit meiner Rolle als Mentorin für junge Musikerinnen und Musiker den roten Faden. Mehr darf ich aber noch nicht verraten. Ich habe den Film selber auch noch nicht gesehen, bin also neugierig, was das für ein Werk geworden ist.
Interview: Peter Pohn
Foto: Lukas Beck
Homepage: www.mariannemendt.at
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Aktuell ist Marianne Mendt auf Jubiläumstournee. Am 10. Oktober 2025 gastiert der Publikumsliebling im Stadttheater Gmunden, am 01. November 2025 mit Bigband & Gästen (5/8 in Ehrn, Conchita, Ina Regen, Katharina Strasser, Viktor Gernot) im Wiener Konzerthaus, am 14. November 2025 im Linzer Posthof und am 28. November 2025 im Orpheum Graz.
Im Interview spricht die Jubilarin über ihre Rolle als Dialekt-Pionierin, ihr neues Album „I wish you love“, ihren Aufstieg zur Legende und ihr Lampenfieber, das sie noch immer plagt.
Peter Pohn: Frau Mendt, am 29. September feiern Sie Ihren 80. Geburtstag, wie geht es Ihnen dabei?
Marianne Mendt: Naja, auf einmal ist man 80, weiß nicht wo die Zeit geblieben ist und denkt, von jemand anderem zu sprechen. Dabei bin ich die bald 80jährige Person, furchtbar.
Mit dem Album „I wish you love“ haben Sie sich zum Geburtstag selbst ein besonderes Geschenk gemacht. Wiegt diese Produktion die Trauer, um die vergangene Lebenszeit auf?
Naja, ich habe das Album mit großem Orchester produziert, was mich zumindest sehr stolz macht. Darauf zu hören sind sieben Jazz-Standards, Balladen, die mich bereits seit meiner Jugend begleiten. Ich habe mir gedacht, es würde sich anbieten, drei Duette, jeweils eins mit Victor Gernot, Ina Regen und Conchita Wurst, zu singen. Mit allen dreien verbindet mich eine besondere Liebe zu Jazz und Swing-Musik, daher habe ich sie gefragt. Ich habe die Produktion auch selbst finanziert. Die CD wird die Produktionskosten kaum einspielen können, aber egal. Andere kaufen sich ein teures Auto, ich mache ein Album.
Ihr neues Album ist also ein außergewöhnlich aufwendiges Werk geworden. Wie viele Kompromisse mussten Sie dabei eingehen?
Ich bin überhaupt nicht kompromissbereit, ich habe ja keine Zeit mehr. Mein alter Spruch, den ich mir bereits vor zehn Jahren zurechtgelegt habe, lautet: „Im Jazz kannst du alt und hässlich sein, du musst allerdings gut sein.“ Ich bin noch lange nicht dort, wo ich hingehöre. Aber ich arbeite daran. Das Feeling habe ich ja, es darf mich nur nicht die Stimme verlassen. Ich mache also weiter.
Im Zuge Ihrer Jubiläumstour präsentieren Sie die neu aufgenommenen Lieder, darunter „What A Wonderful World“ von Louis Armstrong oder „Smile“, eine Komposition von Charlie Chaplin. Sind Sie vor Konzerten noch aufgeregt?
Ich habe das Gefühl, dass mein Lampenfieber im Alter größer wird. Manchmal ist es, je nach Tagesverfassung, sogar äußerst furchtbar. Dann muss ich mich wirklich ordentlich zusammenreißen, um eine gute Show abzuliefern. Im Laufe des Abends vergesse ich dann aber meine Ängste, Gott sei Dank. Es ist mir auf der Bühne noch nie etwas passiert, aber ich weiß es ja vorher nicht.
Passiert ist allerdings viel, als Sie 1945 das Licht der Welt erblickten. Im selben Jahr ist bekanntlich nach dem zweiten Weltkrieg die zweite Republik ausgerufen worden. Wann beginnen Ihre ersten Kindheitserinnerungen?
Das kann ich nicht sagen. Aber ich weiß schon noch, dass wir über Trümmer gestiegen sind, ja und dreckig waren wir Kinder immer. Wir haben eben viel auf der Straße gespielt und die waren natürlich voll mit Ruinen. Wahrscheinlich befanden sich dort auch Mienen, aber das haben wir natürlich nicht gewusst.
Hatten Sie eine schöne Kindheit?
Ja, besonders gerne erinnere ich mich an den Wurlitzer in einem Gasthaus, das ich mit meiner Familie an Sonntagen besuchte. Damals hat ein Liedwunsch einen Schilling gekostet. Vater hat mir immer fünf Schilling gegeben. Ich habe mir Jerry Lee Lewis, Fats Domino, wahrscheinlich auch Elvis gewünscht. In der Volksschule spielte ich dann viel Theater und habe im Wiener Kinderchor gesungen, bis ich dann schließlich meine Ausbildung im Konservatorium der Stadt Wien begonnen habe. Nun werde ich erste Ehrensenatorin der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, es schließt sich also der Kreis.
Kommen wir zu Ihrem Durchbruch, dem Single-Hit „Wie a Glock´n“. Wie erklären Sie sich die anhaltende Popularität dieses Liedes?
Kabarettist Gerhard Bronner hatte die Idee, Dialekt mit populärer Jazz- und Swingmusik zu verbinden. Wir waren damit die ersten im deutschsprachigen Raum. Besonders gut angekommen sind wir in Norddeutschland. Die Hamburger haben gesagt, „Wir verstehen zwar kein Wort, aber Du singst niedlich“. Und in Zürich haben mich Fotografen für Reportagen auf Kirchtürme gelockt. Ich glaube, es gibt dort kaum eine Kirche, auf deren Glockenturm ich nicht oben war.
Schließlich ebnete Ihnen der Erfolg mit der „Glock´n“ den Weg in die großen Samstagabend-Shows. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?
Es wurde damals viel Geld investiert. Da haben die Kostüme manchmal mehr gekostet, als die Künstler Gage bekommen haben. Ich war immer sehr glücklich, dass ich da dabei sein durfte. Peter Frankenfeld liebte ich für seinen Humor, Peter Alexander hatte eine enorme Präzision und meine spätere Freundin Caterina Valente war ungeheuer musikalisch.
In den 1990er Jahren gelang ihnen dann als Schauspielerin im „Kaisermühlenblues“ der große Wurf. Wie war die Zusammenarbeit mit Autor Ernst Hinterberger, der ja bereits mit dem „Mundl“ große Erfolge hatte?
Ich bin mit dem Ernst Hinterberger oft zusammengesessen und er hat dann meine Rolle, die „Gitti Schimek“ immer besser auf meine Persönlichkeit abgestimmt. Die „Gitti“ galt ja als Hinterbergers Wunsch-Ehefrau. Und wie der Polizist „Trautmann“, also Gittis Film-Ehemann, wollte der Ernstl selber auch sein.
Im Spätherbst 2025 sind Sie im Fernsehfilm „Bis auf weiteres unsterblich“ von Uli Brée zu sehen. Worum geht´s dabei?
Aufgerollt wird die Geschichte des Austropops. In der Hauptrolle wird Katharina Strasser zu sehen sein. Es sind auch Seiler und Speer dabei, ebenso Ina Regen. Ich spiele mich selbst und bilde mit meiner Rolle als Mentorin für junge Musikerinnen und Musiker den roten Faden. Mehr darf ich aber noch nicht verraten. Ich habe den Film selber auch noch nicht gesehen, bin also neugierig, was das für ein Werk geworden ist.
Interview: Peter Pohn
Foto: Lukas Beck
Homepage: www.mariannemendt.at
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Aktuell ist Marianne Mendt auf Jubiläumstournee. Am 10. Oktober 2025 gastiert der Publikumsliebling im Stadttheater Gmunden, am 01. November 2025 mit Bigband & Gästen (5/8 in Ehrn, Conchita, Ina Regen, Katharina Strasser, Viktor Gernot) im Wiener Konzerthaus, am 14. November 2025 im Linzer Posthof und am 28. November 2025 im Orpheum Graz.
Im Interview spricht die Jubilarin über ihre Rolle als Dialekt-Pionierin, ihr neues Album „I wish you love“, ihren Aufstieg zur Legende und ihr Lampenfieber, das sie noch immer plagt.
Peter Pohn: Frau Mendt, am 29. September feiern Sie Ihren 80. Geburtstag, wie geht es Ihnen dabei?
Marianne Mendt: Naja, auf einmal ist man 80, weiß nicht wo die Zeit geblieben ist und denkt, von jemand anderem zu sprechen. Dabei bin ich die bald 80jährige Person, furchtbar.
Mit dem Album „I wish you love“ haben Sie sich zum Geburtstag selbst ein besonderes Geschenk gemacht. Wiegt diese Produktion die Trauer, um die vergangene Lebenszeit auf?
Naja, ich habe das Album mit großem Orchester produziert, was mich zumindest sehr stolz macht. Darauf zu hören sind sieben Jazz-Standards, Balladen, die mich bereits seit meiner Jugend begleiten. Ich habe mir gedacht, es würde sich anbieten, drei Duette, jeweils eins mit Victor Gernot, Ina Regen und Conchita Wurst, zu singen. Mit allen dreien verbindet mich eine besondere Liebe zu Jazz und Swing-Musik, daher habe ich sie gefragt. Ich habe die Produktion auch selbst finanziert. Die CD wird die Produktionskosten kaum einspielen können, aber egal. Andere kaufen sich ein teures Auto, ich mache ein Album.
Ihr neues Album ist also ein außergewöhnlich aufwendiges Werk geworden. Wie viele Kompromisse mussten Sie dabei eingehen?
Ich bin überhaupt nicht kompromissbereit, ich habe ja keine Zeit mehr. Mein alter Spruch, den ich mir bereits vor zehn Jahren zurechtgelegt habe, lautet: „Im Jazz kannst du alt und hässlich sein, du musst allerdings gut sein.“ Ich bin noch lange nicht dort, wo ich hingehöre. Aber ich arbeite daran. Das Feeling habe ich ja, es darf mich nur nicht die Stimme verlassen. Ich mache also weiter.
Im Zuge Ihrer Jubiläumstour präsentieren Sie die neu aufgenommenen Lieder, darunter „What A Wonderful World“ von Louis Armstrong oder „Smile“, eine Komposition von Charlie Chaplin. Sind Sie vor Konzerten noch aufgeregt?
Ich habe das Gefühl, dass mein Lampenfieber im Alter größer wird. Manchmal ist es, je nach Tagesverfassung, sogar äußerst furchtbar. Dann muss ich mich wirklich ordentlich zusammenreißen, um eine gute Show abzuliefern. Im Laufe des Abends vergesse ich dann aber meine Ängste, Gott sei Dank. Es ist mir auf der Bühne noch nie etwas passiert, aber ich weiß es ja vorher nicht.
Passiert ist allerdings viel, als Sie 1945 das Licht der Welt erblickten. Im selben Jahr ist bekanntlich nach dem zweiten Weltkrieg die zweite Republik ausgerufen worden. Wann beginnen Ihre ersten Kindheitserinnerungen?
Das kann ich nicht sagen. Aber ich weiß schon noch, dass wir über Trümmer gestiegen sind, ja und dreckig waren wir Kinder immer. Wir haben eben viel auf der Straße gespielt und die waren natürlich voll mit Ruinen. Wahrscheinlich befanden sich dort auch Mienen, aber das haben wir natürlich nicht gewusst.
Hatten Sie eine schöne Kindheit?
Ja, besonders gerne erinnere ich mich an den Wurlitzer in einem Gasthaus, das ich mit meiner Familie an Sonntagen besuchte. Damals hat ein Liedwunsch einen Schilling gekostet. Vater hat mir immer fünf Schilling gegeben. Ich habe mir Jerry Lee Lewis, Fats Domino, wahrscheinlich auch Elvis gewünscht. In der Volksschule spielte ich dann viel Theater und habe im Wiener Kinderchor gesungen, bis ich dann schließlich meine Ausbildung im Konservatorium der Stadt Wien begonnen habe. Nun werde ich erste Ehrensenatorin der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, es schließt sich also der Kreis.
Kommen wir zu Ihrem Durchbruch, dem Single-Hit „Wie a Glock´n“. Wie erklären Sie sich die anhaltende Popularität dieses Liedes?
Kabarettist Gerhard Bronner hatte die Idee, Dialekt mit populärer Jazz- und Swingmusik zu verbinden. Wir waren damit die ersten im deutschsprachigen Raum. Besonders gut angekommen sind wir in Norddeutschland. Die Hamburger haben gesagt, „Wir verstehen zwar kein Wort, aber Du singst niedlich“. Und in Zürich haben mich Fotografen für Reportagen auf Kirchtürme gelockt. Ich glaube, es gibt dort kaum eine Kirche, auf deren Glockenturm ich nicht oben war.
Schließlich ebnete Ihnen der Erfolg mit der „Glock´n“ den Weg in die großen Samstagabend-Shows. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?
Es wurde damals viel Geld investiert. Da haben die Kostüme manchmal mehr gekostet, als die Künstler Gage bekommen haben. Ich war immer sehr glücklich, dass ich da dabei sein durfte. Peter Frankenfeld liebte ich für seinen Humor, Peter Alexander hatte eine enorme Präzision und meine spätere Freundin Caterina Valente war ungeheuer musikalisch.
In den 1990er Jahren gelang ihnen dann als Schauspielerin im „Kaisermühlenblues“ der große Wurf. Wie war die Zusammenarbeit mit Autor Ernst Hinterberger, der ja bereits mit dem „Mundl“ große Erfolge hatte?
Ich bin mit dem Ernst Hinterberger oft zusammengesessen und er hat dann meine Rolle, die „Gitti Schimek“ immer besser auf meine Persönlichkeit abgestimmt. Die „Gitti“ galt ja als Hinterbergers Wunsch-Ehefrau. Und wie der Polizist „Trautmann“, also Gittis Film-Ehemann, wollte der Ernstl selber auch sein.
Im Spätherbst 2025 sind Sie im Fernsehfilm „Bis auf weiteres unsterblich“ von Uli Brée zu sehen. Worum geht´s dabei?
Aufgerollt wird die Geschichte des Austropops. In der Hauptrolle wird Katharina Strasser zu sehen sein. Es sind auch Seiler und Speer dabei, ebenso Ina Regen. Ich spiele mich selbst und bilde mit meiner Rolle als Mentorin für junge Musikerinnen und Musiker den roten Faden. Mehr darf ich aber noch nicht verraten. Ich habe den Film selber auch noch nicht gesehen, bin also neugierig, was das für ein Werk geworden ist.
Interview: Peter Pohn
Foto: Lukas Beck
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        <title><![CDATA[Augustin das Musical uraufgef&#252;hrt]]></title>
        <link>https://cba.media/726718</link>
        <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 11:26:29 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Das Musical Augustin, basierend auf dem Hörspiel von Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz und Manfred O. Tauchen, erzählt mit viel Humor und einem Hauch Ironie die faszinierende Geschichte des Wiener Volkssängers Augustin, der nach einer Nacht in der Pestgrube lebendig daraus hervorgeht und zum gefeierten Symbol des Sieges über die Seuche wird.
Wolfgang Ambros’ unvergessliche Lieder wie „A Mensch mecht I bleib’n“, „Du verstehst mi net“, „Zwickt’s mi“ und „Es lebe der Zentralfriedhof“ sind kunstvoll in die Handlung eingebettet und geben der Erzählung einen unverwechselbaren musikalischen Zauber. Das Musical Augustin ist eine Hommage an diese ikonische Figur und bringt ihre inspirierende Lebensgeschichte auf die Bühne. Gespielt wurde in Amstetten in den Monaten Juli-August 2025 vor rund 12.500 Besucherinnen und Besuchern.
Der liebe Augustin – mehr als eine Sagengestalt?
Wir waren bei der Uraufführung, haben unter anderem mit Joesi Prokopetz und den Premierengästen Andy Lee Lang, Wolfgang Pissecker und Gary Lux gesprochen. Aber natürlich auch mit den Hauptdarstellern Vincent Bueno, der den Augustin spielt, und Hanna Severin, die als Corinna zu sehen ist, sowie mit Augustin-Regisseur und Intendant des Amstettner Musical-Sommers Alex Balga.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Das Musical Augustin, basierend auf dem Hörspiel von Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz und Manfred O. Tauchen, erzählt mit viel Humor und einem Hauch Ironie die faszinierende Geschichte des Wiener Volkssängers Augustin, der nach einer Nacht in der Pestgrube lebendig daraus hervorgeht und zum gefeierten Symbol des Sieges über die Seuche wird.
Wolfgang Ambros’ unvergessliche Lieder wie „A Mensch mecht I bleib’n“, „Du verstehst mi net“, „Zwickt’s mi“ und „Es lebe der Zentralfriedhof“ sind kunstvoll in die Handlung eingebettet und geben der Erzählung einen unverwechselbaren musikalischen Zauber. Das Musical Augustin ist eine Hommage an diese ikonische Figur und bringt ihre inspirierende Lebensgeschichte auf die Bühne. Gespielt wurde in Amstetten in den Monaten Juli-August 2025 vor rund 12.500 Besucherinnen und Besuchern.
Der liebe Augustin – mehr als eine Sagengestalt?
Wir waren bei der Uraufführung, haben unter anderem mit Joesi Prokopetz und den Premierengästen Andy Lee Lang, Wolfgang Pissecker und Gary Lux gesprochen. Aber natürlich auch mit den Hauptdarstellern Vincent Bueno, der den Augustin spielt, und Hanna Severin, die als Corinna zu sehen ist, sowie mit Augustin-Regisseur und Intendant des Amstettner Musical-Sommers Alex Balga.
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                <googleplay:description><![CDATA[Das Musical Augustin, basierend auf dem Hörspiel von Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz und Manfred O. Tauchen, erzählt mit viel Humor und einem Hauch Ironie die faszinierende Geschichte des Wiener Volkssängers Augustin, der nach einer Nacht in der Pestgrube lebendig daraus hervorgeht und zum gefeierten Symbol des Sieges über die Seuche wird.
Wolfgang Ambros’ unvergessliche Lieder wie „A Mensch mecht I bleib’n“, „Du verstehst mi net“, „Zwickt’s mi“ und „Es lebe der Zentralfriedhof“ sind kunstvoll in die Handlung eingebettet und geben der Erzählung einen unverwechselbaren musikalischen Zauber. Das Musical Augustin ist eine Hommage an diese ikonische Figur und bringt ihre inspirierende Lebensgeschichte auf die Bühne. Gespielt wurde in Amstetten in den Monaten Juli-August 2025 vor rund 12.500 Besucherinnen und Besuchern.
Der liebe Augustin – mehr als eine Sagengestalt?
Wir waren bei der Uraufführung, haben unter anderem mit Joesi Prokopetz und den Premierengästen Andy Lee Lang, Wolfgang Pissecker und Gary Lux gesprochen. Aber natürlich auch mit den Hauptdarstellern Vincent Bueno, der den Augustin spielt, und Hanna Severin, die als Corinna zu sehen ist, sowie mit Augustin-Regisseur und Intendant des Amstettner Musical-Sommers Alex Balga.
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Wolfgang Ambros’ unvergessliche Lieder wie „A Mensch mecht I bleib’n“, „Du verstehst mi net“, „Zwickt’s mi“ und „Es lebe der Zentralfriedhof“ sind kunstvoll in die Handlung eingebettet und geben der Erzählung einen unverwechselbaren musikalischen Zauber. Das Musical Augustin ist eine Hommage an diese ikonische Figur und bringt ihre inspirierende Lebensgeschichte auf die Bühne. Gespielt wurde in Amstetten in den Monaten Juli-August 2025 vor rund 12.500 Besucherinnen und Besuchern.
Der liebe Augustin – mehr als eine Sagengestalt?
Wir waren bei der Uraufführung, haben unter anderem mit Joesi Prokopetz und den Premierengästen Andy Lee Lang, Wolfgang Pissecker und Gary Lux gesprochen. Aber natürlich auch mit den Hauptdarstellern Vincent Bueno, der den Augustin spielt, und Hanna Severin, die als Corinna zu sehen ist, sowie mit Augustin-Regisseur und Intendant des Amstettner Musical-Sommers Alex Balga.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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Wolfgang Ambros’ unvergessliche Lieder wie „A Mensch mecht I bleib’n“, „Du verstehst mi net“, „Zwickt’s mi“ und „Es lebe der Zentralfriedhof“ sind kunstvoll in die Handlung eingebettet und geben der Erzählung einen unverwechselbaren musikalischen Zauber. Das Musical Augustin ist eine Hommage an diese ikonische Figur und bringt ihre inspirierende Lebensgeschichte auf die Bühne. Gespielt wurde in Amstetten in den Monaten Juli-August 2025 vor rund 12.500 Besucherinnen und Besuchern.
Der liebe Augustin – mehr als eine Sagengestalt?
Wir waren bei der Uraufführung, haben unter anderem mit Joesi Prokopetz und den Premierengästen Andy Lee Lang, Wolfgang Pissecker und Gary Lux gesprochen. Aber natürlich auch mit den Hauptdarstellern Vincent Bueno, der den Augustin spielt, und Hanna Severin, die als Corinna zu sehen ist. Zudem tauchen wir mit dem Ambros-Forscher Herbert Eigner-Kobenz in die Geschichte des Hörspiels “Augustin” von Ambros-Tauchen-Prokopetz ein und mit dem Soziologen Prof. Roland Girtler begeben wir uns auf die Spuren des wirklichen Augustin.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Das Musical Augustin, basierend auf dem Hörspiel von Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz und Manfred O. Tauchen, erzählt mit viel Humor und einem Hauch Ironie die faszinierende Geschichte des Wiener Volkssängers Augustin, der nach einer Nacht in der Pestgrube lebendig daraus hervorgeht und zum gefeierten Symbol des Sieges über die Seuche wird.
Wolfgang Ambros’ unvergessliche Lieder wie „A Mensch mecht I bleib’n“, „Du verstehst mi net“, „Zwickt’s mi“ und „Es lebe der Zentralfriedhof“ sind kunstvoll in die Handlung eingebettet und geben der Erzählung einen unverwechselbaren musikalischen Zauber. Das Musical Augustin ist eine Hommage an diese ikonische Figur und bringt ihre inspirierende Lebensgeschichte auf die Bühne. Gespielt wurde in Amstetten in den Monaten Juli-August 2025 vor rund 12.500 Besucherinnen und Besuchern.
Der liebe Augustin – mehr als eine Sagengestalt?
Wir waren bei der Uraufführung, haben unter anderem mit Joesi Prokopetz und den Premierengästen Andy Lee Lang, Wolfgang Pissecker und Gary Lux gesprochen. Aber natürlich auch mit den Hauptdarstellern Vincent Bueno, der den Augustin spielt, und Hanna Severin, die als Corinna zu sehen ist. Zudem tauchen wir mit dem Ambros-Forscher Herbert Eigner-Kobenz in die Geschichte des Hörspiels “Augustin” von Ambros-Tauchen-Prokopetz ein und mit dem Soziologen Prof. Roland Girtler begeben wir uns auf die Spuren des wirklichen Augustin.
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Wolfgang Ambros’ unvergessliche Lieder wie „A Mensch mecht I bleib’n“, „Du verstehst mi net“, „Zwickt’s mi“ und „Es lebe der Zentralfriedhof“ sind kunstvoll in die Handlung eingebettet und geben der Erzählung einen unverwechselbaren musikalischen Zauber. Das Musical Augustin ist eine Hommage an diese ikonische Figur und bringt ihre inspirierende Lebensgeschichte auf die Bühne. Gespielt wurde in Amstetten in den Monaten Juli-August 2025 vor rund 12.500 Besucherinnen und Besuchern.
Der liebe Augustin – mehr als eine Sagengestalt?
Wir waren bei der Uraufführung, haben unter anderem mit Joesi Prokopetz und den Premierengästen Andy Lee Lang, Wolfgang Pissecker und Gary Lux gesprochen. Aber natürlich auch mit den Hauptdarstellern Vincent Bueno, der den Augustin spielt, und Hanna Severin, die als Corinna zu sehen ist. Zudem tauchen wir mit dem Ambros-Forscher Herbert Eigner-Kobenz in die Geschichte des Hörspiels “Augustin” von Ambros-Tauchen-Prokopetz ein und mit dem Soziologen Prof. Roland Girtler begeben wir uns auf die Spuren des wirklichen Augustin.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wolfgang Ambros’ unvergessliche Lieder wie „A Mensch mecht I bleib’n“, „Du verstehst mi net“, „Zwickt’s mi“ und „Es lebe der Zentralfriedhof“ sind kunstvoll in die Handlung eingebettet und geben der Erzählung einen unverwechselbaren musikalischen Zauber. Das Musical Augustin ist eine Hommage an diese ikonische Figur und bringt ihre inspirierende Lebensgeschichte auf die Bühne. Gespielt wurde in Amstetten in den Monaten Juli-August 2025 vor rund 12.500 Besucherinnen und Besuchern.
Der liebe Augustin – mehr als eine Sagengestalt?
Wir waren bei der Uraufführung, haben unter anderem mit Joesi Prokopetz und den Premierengästen Andy Lee Lang, Wolfgang Pissecker und Gary Lux gesprochen. Aber natürlich auch mit den Hauptdarstellern Vincent Bueno, der den Augustin spielt, und Hanna Severin, die als Corinna zu sehen ist. Zudem tauchen wir mit dem Ambros-Forscher Herbert Eigner-Kobenz in die Geschichte des Hörspiels “Augustin” von Ambros-Tauchen-Prokopetz ein und mit dem Soziologen Prof. Roland Girtler begeben wir uns auf die Spuren des wirklichen Augustin.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Folklegende Jack Grunsky ist 80]]></title>
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        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 16:57:50 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Jack Grunsky: „Ich wollte nie Wegbereiter von Protestliedern sein“
„Hallo Folks!“, auf diese Begrüßung hat sich in den frühen 1970er Jahren Woche für Woche eine ganze Generation von Musikfans, die in Österreich und Bayern gespannt vor den Radiogeräten gesessen ist, gefreut. Mit seiner Sendung „Folk mit Jack“ auf Ö3, hat es der austro-kanadische Musiker und Moderator Jack Grunsky geschafft, seiner Hörerschaft die Musik der US-Singer-Songwriter der Woodstock-Generation, näherzubringen. Ganz nebenbei ist Jack damit auch zum Englischlehrer der Nation geworden.
Heute lebt Jack Grunsky in Toronto. Hier schreibt er vorwiegend Musik für Kinder und sei somit von Donald Trumps Zollpolitik völlig unabhängig, wie er lachend erwähnt. Er steckt gerade in der Vorbereitungsphase zu seinem neuen Musical „Playground“, das am 1. Juli 2025, also am Tag seines 80. Geburtstags, Premiere feiert. Das Stück handelt von Kindern, die sich am Spielplatz kennenlernen. „Da gibt es einen Außenseiter, der Schwierigkeiten hat, Freunde zu finden. Er flüchtet in seine eigene Traumwelt und hört dabei viel Musik“, erzählt der Jubilar.
Mit dem Album „Two Worlds – One Memory“ (im Label PlanetM veröffentlicht, per mail bestellbar unter: martin@seimen.at, erhältlich auch auf allen digitalen Portalen) blickt Grunsky auf seine musikalischen Wurzeln zurück. Das Album ist somit ein Geschenk an sich selbst. Initiiert wurde das Projekt vom Linzer Staranwalt Gerhard Wildmoser, einst Manager der „Jack´s Angels“. Die Produktion von Martin Seimen aus Traun hat sich über zwei Jahre erstreckt. Musikdateien wurden über den Atlantik hin- und hergeschickt. Schließlich sind es 38 Duo- und Solotracks geworden. Zu hören sind neben Jack seine Tochter Cosima, die Sängerin Jessie Ann de Angelo und schließlich auch Gerhard Wildmoser selbst. Das Ergebnis: Eine Vielzahl ikonischer 60er- und 70er Songs von Bob Dylan, Kris Kristofferson, Pete Seeger und vielen mehr. Für Grunsky und Wildmoser eine emotionale Reise zu ihrer Jugendzeit.
Jugend in Kanada
In Graz in eine Musikerfamilie hineingeboren, folgt Grunsky zu Beginn der 1950er Jahre, nach der Scheidung seiner Eltern, dem Vater nach Toronto. Dort absolviert er die Highschool und spielt in Bands. Mitte der 1960er Jahre kommt Jack nach Linz, wo seine Mutter lebt. Hier belegt er Lehrveranstaltungen an der Kunstschule, schreibt zum Zeitvertreib eigene Lieder und wird damit bald eine regionale Größe. Mit Christoph Oberhuber, der 2021 verstorbenen Claudia Pohl und Herbert Wegscheider, allesamt studentische Bekanntschaften, formiert Grunsky die Gruppe „Jack´s Angels“. Wesentliche Unterstützung kommt von Freund Wildmoser, der damals noch in der Linzer Allgemeinen Sparkasse als Lehrling arbeitet. „Musik war für mich lediglich ein Hobby, aber Gerhard hat uns ordentlich gepusht“, erinnert sich Jack. Bald übersiedelt der Sänger mit den „Angels“-Mitgliedern nach Wien. Auch Wildmoser kommt mit, um die Matura nachzuholen und später ebenso zu studieren. Doch zuvor organisiert er Auftritte in der Linzer Arbeiterkammer und finanziert Aufnahmen im ORF Landesstudio Oberösterreich. Dann führt der Weg zum damaligen Major-Plattenlabel Amadeo. „Ich bin einfach so lange bei der Amadeo sitzen geblieben, bis sich jemand die Aufnahmen angehört hat“, erinnert sich Wildmoser.
Erster österreichischer Protestsong
Das erste „Angels“-Album „Believe In A World“ schlägt ein und mit dem Lied „When there´s a War going on“, hat Jack den ersten österreichischen Protestsong geschrieben, der thematisch bestens in die Zeit des Vietnamkriegs passt. „Ich hatte nie vor, Wegbereiter des österreichischen Protestlieds zu sein. In erster Linie war ich an der Musik und der Kunst interessiert“, erinnert sich Grunsky. Wildmoser bringt die „Angels“ in die Gilbert Bécaud-Show des ZDF. In dieser Zeit macht die Band auch Bekanntschaft mit der Sängerin Joan Baez. „Plötzlich stand ich mit der Göttin der Folk-Musik auf der Bühne des Wiener Konzerthauses. Zuvor haben wir sie am Flughafen abgeholt und die Nacht hindurch in meiner Wohnung musiziert.“
Die PR-Aktivitäten durch Manager Wildmoser und der Amadeo führen zu ausverkauften Tourneen in Österreich. Bei einem Konzert nahe des Goethedenkmals muss sogar der Wiener Burgring gesperrt werden, weil so viele Leute gekommen sind. 1968 ist dann aber nach zwei erfolgreichen Jahren Schluss. Auch die Wege von Gerhard Wildmoser und Jack Grunsky trennen sich. Während Wildmoser sein Jusstudium beendet, verfolgt Jack seine Solo-Karriere. Er schreibt Hits für sich und andere österreichische Künstler, beispielsweise André Heller, der den Grunsky-Hit „Catherine“, in Deutsch singt. Im Original ist „Catherine“ auf Grunskys Album „Toronto“ von 1970 zu finden. Es ist in London entstanden, wo Jack mit Musikgrößen wie Alexis Korner und Mick Taylor, Nachfolger von Brian Jones bei den Rolling Stones, zusammenarbeitet.
Zur gleichen Zeit bahnt sich mit der sogenannten „Dialektwelle“ eine musikalische Trendwende an, in die Jack mit seinen englisch gesungenen Folksongs nicht mehr hineinpasst. Nun möchte ihn die Plattenfirma als neuen Roy Black aufbauen, was dem gestandenen Folkmusiker nicht gefällt. Er überredet daher seine Frau Hertha in Toronto ein neues Leben zu beginnen. Ab 1975 schafft es Jack auch in Kanada mit seiner Musik Fuß zu fassen und avanciert schließlich zum vielfach ausgezeichneten Komponisten von Kinderliedern.
Seinen einstigen Weggefährten Gerhard Wildmoser, der mittlerweile erfolgreich als Anwalt tätig ist, hat Grunsky damals aus den Augen verloren. Der Jurist vertritt im Noricum-Prozess die Politiker Karl Blecha, Leopold Gratz und Fred Sinowatz sowie später auch Bundespräsident Thomas Klestil. Zudem saß der Doyen der Rechtsanwälte im Laufe seiner Karriere in insgesamt 33 Aufsichtsräten und bekleidete zahlreiche ehrenamtlichen Funktionen.
„Two Worlds – One Memory“
Ebenso wie Jack Grunsky würde Wildmoser die Arbeit jung halten, verrät er. Traurig mache beide allerdings die aktuelle geopolitische Lage. So wird der Ukrainekrieg zum Anlass, das Liedgut aus den 1960er Jahren der Hörerschaft im neuen Gewand in Erinnerung zu rufen.
Vorangegangen ist Gerhard Wildmosers 70. Geburtstag im September 2016. Bei der Feier im Kaufmännischen Verein in Linz gibt der Anwalt ein paar Songs live zum Besten. Plötzlich, und für Wildmoser völlig unerwartet, steht, von seinem jüngeren Bruder Christian organisiert, Jack Grunsky auf der Bühne – ein Wiedersehen, das beide sehr bewegt hat.
Die politischen Lieder auf dem Album „Two Worlds – One Memory“ würden heute genauso ihre Geltung haben wie damals, erklärt Wildmoser. Daneben sind aber auch viele andere Lieder auf dem Album zu finden, die das tägliche Leben zum Thema haben. Nicht zuletzt wird mit dem Lied „Auld Lang Syne“ an die persönliche Freundschaft und das Zusammenstehen von Menschen über Jahrzehnte erinnert.
„Two Worlds – One Memory“ ist per Mail bestellbar unter: martin@seimen.at, erhältlich auch auf allen digitalen Portalen
(Peter Pohn)                                                                                                                                                                                                                                       (Foto: PlanetM)
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                  <content:encoded><![CDATA[Jack Grunsky: „Ich wollte nie Wegbereiter von Protestliedern sein“
„Hallo Folks!“, auf diese Begrüßung hat sich in den frühen 1970er Jahren Woche für Woche eine ganze Generation von Musikfans, die in Österreich und Bayern gespannt vor den Radiogeräten gesessen ist, gefreut. Mit seiner Sendung „Folk mit Jack“ auf Ö3, hat es der austro-kanadische Musiker und Moderator Jack Grunsky geschafft, seiner Hörerschaft die Musik der US-Singer-Songwriter der Woodstock-Generation, näherzubringen. Ganz nebenbei ist Jack damit auch zum Englischlehrer der Nation geworden.
Heute lebt Jack Grunsky in Toronto. Hier schreibt er vorwiegend Musik für Kinder und sei somit von Donald Trumps Zollpolitik völlig unabhängig, wie er lachend erwähnt. Er steckt gerade in der Vorbereitungsphase zu seinem neuen Musical „Playground“, das am 1. Juli 2025, also am Tag seines 80. Geburtstags, Premiere feiert. Das Stück handelt von Kindern, die sich am Spielplatz kennenlernen. „Da gibt es einen Außenseiter, der Schwierigkeiten hat, Freunde zu finden. Er flüchtet in seine eigene Traumwelt und hört dabei viel Musik“, erzählt der Jubilar.
Mit dem Album „Two Worlds – One Memory“ (im Label PlanetM veröffentlicht, per mail bestellbar unter: martin@seimen.at, erhältlich auch auf allen digitalen Portalen) blickt Grunsky auf seine musikalischen Wurzeln zurück. Das Album ist somit ein Geschenk an sich selbst. Initiiert wurde das Projekt vom Linzer Staranwalt Gerhard Wildmoser, einst Manager der „Jack´s Angels“. Die Produktion von Martin Seimen aus Traun hat sich über zwei Jahre erstreckt. Musikdateien wurden über den Atlantik hin- und hergeschickt. Schließlich sind es 38 Duo- und Solotracks geworden. Zu hören sind neben Jack seine Tochter Cosima, die Sängerin Jessie Ann de Angelo und schließlich auch Gerhard Wildmoser selbst. Das Ergebnis: Eine Vielzahl ikonischer 60er- und 70er Songs von Bob Dylan, Kris Kristofferson, Pete Seeger und vielen mehr. Für Grunsky und Wildmoser eine emotionale Reise zu ihrer Jugendzeit.
Jugend in Kanada
In Graz in eine Musikerfamilie hineingeboren, folgt Grunsky zu Beginn der 1950er Jahre, nach der Scheidung seiner Eltern, dem Vater nach Toronto. Dort absolviert er die Highschool und spielt in Bands. Mitte der 1960er Jahre kommt Jack nach Linz, wo seine Mutter lebt. Hier belegt er Lehrveranstaltungen an der Kunstschule, schreibt zum Zeitvertreib eigene Lieder und wird damit bald eine regionale Größe. Mit Christoph Oberhuber, der 2021 verstorbenen Claudia Pohl und Herbert Wegscheider, allesamt studentische Bekanntschaften, formiert Grunsky die Gruppe „Jack´s Angels“. Wesentliche Unterstützung kommt von Freund Wildmoser, der damals noch in der Linzer Allgemeinen Sparkasse als Lehrling arbeitet. „Musik war für mich lediglich ein Hobby, aber Gerhard hat uns ordentlich gepusht“, erinnert sich Jack. Bald übersiedelt der Sänger mit den „Angels“-Mitgliedern nach Wien. Auch Wildmoser kommt mit, um die Matura nachzuholen und später ebenso zu studieren. Doch zuvor organisiert er Auftritte in der Linzer Arbeiterkammer und finanziert Aufnahmen im ORF Landesstudio Oberösterreich. Dann führt der Weg zum damaligen Major-Plattenlabel Amadeo. „Ich bin einfach so lange bei der Amadeo sitzen geblieben, bis sich jemand die Aufnahmen angehört hat“, erinnert sich Wildmoser.
Erster österreichischer Protestsong
Das erste „Angels“-Album „Believe In A World“ schlägt ein und mit dem Lied „When there´s a War going on“, hat Jack den ersten österreichischen Protestsong geschrieben, der thematisch bestens in die Zeit des Vietnamkriegs passt. „Ich hatte nie vor, Wegbereiter des österreichischen Protestlieds zu sein. In erster Linie war ich an der Musik und der Kunst interessiert“, erinnert sich Grunsky. Wildmoser bringt die „Angels“ in die Gilbert Bécaud-Show des ZDF. In dieser Zeit macht die Band auch Bekanntschaft mit der Sängerin Joan Baez. „Plötzlich stand ich mit der Göttin der Folk-Musik auf der Bühne des Wiener Konzerthauses. Zuvor haben wir sie am Flughafen abgeholt und die Nacht hindurch in meiner Wohnung musiziert.“
Die PR-Aktivitäten durch Manager Wildmoser und der Amadeo führen zu ausverkauften Tourneen in Österreich. Bei einem Konzert nahe des Goethedenkmals muss sogar der Wiener Burgring gesperrt werden, weil so viele Leute gekommen sind. 1968 ist dann aber nach zwei erfolgreichen Jahren Schluss. Auch die Wege von Gerhard Wildmoser und Jack Grunsky trennen sich. Während Wildmoser sein Jusstudium beendet, verfolgt Jack seine Solo-Karriere. Er schreibt Hits für sich und andere österreichische Künstler, beispielsweise André Heller, der den Grunsky-Hit „Catherine“, in Deutsch singt. Im Original ist „Catherine“ auf Grunskys Album „Toronto“ von 1970 zu finden. Es ist in London entstanden, wo Jack mit Musikgrößen wie Alexis Korner und Mick Taylor, Nachfolger von Brian Jones bei den Rolling Stones, zusammenarbeitet.
Zur gleichen Zeit bahnt sich mit der sogenannten „Dialektwelle“ eine musikalische Trendwende an, in die Jack mit seinen englisch gesungenen Folksongs nicht mehr hineinpasst. Nun möchte ihn die Plattenfirma als neuen Roy Black aufbauen, was dem gestandenen Folkmusiker nicht gefällt. Er überredet daher seine Frau Hertha in Toronto ein neues Leben zu beginnen. Ab 1975 schafft es Jack auch in Kanada mit seiner Musik Fuß zu fassen und avanciert schließlich zum vielfach ausgezeichneten Komponisten von Kinderliedern.
Seinen einstigen Weggefährten Gerhard Wildmoser, der mittlerweile erfolgreich als Anwalt tätig ist, hat Grunsky damals aus den Augen verloren. Der Jurist vertritt im Noricum-Prozess die Politiker Karl Blecha, Leopold Gratz und Fred Sinowatz sowie später auch Bundespräsident Thomas Klestil. Zudem saß der Doyen der Rechtsanwälte im Laufe seiner Karriere in insgesamt 33 Aufsichtsräten und bekleidete zahlreiche ehrenamtlichen Funktionen.
„Two Worlds – One Memory“
Ebenso wie Jack Grunsky würde Wildmoser die Arbeit jung halten, verrät er. Traurig mache beide allerdings die aktuelle geopolitische Lage. So wird der Ukrainekrieg zum Anlass, das Liedgut aus den 1960er Jahren der Hörerschaft im neuen Gewand in Erinnerung zu rufen.
Vorangegangen ist Gerhard Wildmosers 70. Geburtstag im September 2016. Bei der Feier im Kaufmännischen Verein in Linz gibt der Anwalt ein paar Songs live zum Besten. Plötzlich, und für Wildmoser völlig unerwartet, steht, von seinem jüngeren Bruder Christian organisiert, Jack Grunsky auf der Bühne – ein Wiedersehen, das beide sehr bewegt hat.
Die politischen Lieder auf dem Album „Two Worlds – One Memory“ würden heute genauso ihre Geltung haben wie damals, erklärt Wildmoser. Daneben sind aber auch viele andere Lieder auf dem Album zu finden, die das tägliche Leben zum Thema haben. Nicht zuletzt wird mit dem Lied „Auld Lang Syne“ an die persönliche Freundschaft und das Zusammenstehen von Menschen über Jahrzehnte erinnert.
„Two Worlds – One Memory“ ist per Mail bestellbar unter: martin@seimen.at, erhältlich auch auf allen digitalen Portalen
(Peter Pohn)                                                                                                                                                                                                                                       (Foto: PlanetM)
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                <googleplay:description><![CDATA[Jack Grunsky: „Ich wollte nie Wegbereiter von Protestliedern sein“
„Hallo Folks!“, auf diese Begrüßung hat sich in den frühen 1970er Jahren Woche für Woche eine ganze Generation von Musikfans, die in Österreich und Bayern gespannt vor den Radiogeräten gesessen ist, gefreut. Mit seiner Sendung „Folk mit Jack“ auf Ö3, hat es der austro-kanadische Musiker und Moderator Jack Grunsky geschafft, seiner Hörerschaft die Musik der US-Singer-Songwriter der Woodstock-Generation, näherzubringen. Ganz nebenbei ist Jack damit auch zum Englischlehrer der Nation geworden.
Heute lebt Jack Grunsky in Toronto. Hier schreibt er vorwiegend Musik für Kinder und sei somit von Donald Trumps Zollpolitik völlig unabhängig, wie er lachend erwähnt. Er steckt gerade in der Vorbereitungsphase zu seinem neuen Musical „Playground“, das am 1. Juli 2025, also am Tag seines 80. Geburtstags, Premiere feiert. Das Stück handelt von Kindern, die sich am Spielplatz kennenlernen. „Da gibt es einen Außenseiter, der Schwierigkeiten hat, Freunde zu finden. Er flüchtet in seine eigene Traumwelt und hört dabei viel Musik“, erzählt der Jubilar.
Mit dem Album „Two Worlds – One Memory“ (im Label PlanetM veröffentlicht, per mail bestellbar unter: martin@seimen.at, erhältlich auch auf allen digitalen Portalen) blickt Grunsky auf seine musikalischen Wurzeln zurück. Das Album ist somit ein Geschenk an sich selbst. Initiiert wurde das Projekt vom Linzer Staranwalt Gerhard Wildmoser, einst Manager der „Jack´s Angels“. Die Produktion von Martin Seimen aus Traun hat sich über zwei Jahre erstreckt. Musikdateien wurden über den Atlantik hin- und hergeschickt. Schließlich sind es 38 Duo- und Solotracks geworden. Zu hören sind neben Jack seine Tochter Cosima, die Sängerin Jessie Ann de Angelo und schließlich auch Gerhard Wildmoser selbst. Das Ergebnis: Eine Vielzahl ikonischer 60er- und 70er Songs von Bob Dylan, Kris Kristofferson, Pete Seeger und vielen mehr. Für Grunsky und Wildmoser eine emotionale Reise zu ihrer Jugendzeit.
Jugend in Kanada
In Graz in eine Musikerfamilie hineingeboren, folgt Grunsky zu Beginn der 1950er Jahre, nach der Scheidung seiner Eltern, dem Vater nach Toronto. Dort absolviert er die Highschool und spielt in Bands. Mitte der 1960er Jahre kommt Jack nach Linz, wo seine Mutter lebt. Hier belegt er Lehrveranstaltungen an der Kunstschule, schreibt zum Zeitvertreib eigene Lieder und wird damit bald eine regionale Größe. Mit Christoph Oberhuber, der 2021 verstorbenen Claudia Pohl und Herbert Wegscheider, allesamt studentische Bekanntschaften, formiert Grunsky die Gruppe „Jack´s Angels“. Wesentliche Unterstützung kommt von Freund Wildmoser, der damals noch in der Linzer Allgemeinen Sparkasse als Lehrling arbeitet. „Musik war für mich lediglich ein Hobby, aber Gerhard hat uns ordentlich gepusht“, erinnert sich Jack. Bald übersiedelt der Sänger mit den „Angels“-Mitgliedern nach Wien. Auch Wildmoser kommt mit, um die Matura nachzuholen und später ebenso zu studieren. Doch zuvor organisiert er Auftritte in der Linzer Arbeiterkammer und finanziert Aufnahmen im ORF Landesstudio Oberösterreich. Dann führt der Weg zum damaligen Major-Plattenlabel Amadeo. „Ich bin einfach so lange bei der Amadeo sitzen geblieben, bis sich jemand die Aufnahmen angehört hat“, erinnert sich Wildmoser.
Erster österreichischer Protestsong
Das erste „Angels“-Album „Believe In A World“ schlägt ein und mit dem Lied „When there´s a War going on“, hat Jack den ersten österreichischen Protestsong geschrieben, der thematisch bestens in die Zeit des Vietnamkriegs passt. „Ich hatte nie vor, Wegbereiter des österreichischen Protestlieds zu sein. In erster Linie war ich an der Musik und der Kunst interessiert“, erinnert sich Grunsky. Wildmoser bringt die „Angels“ in die Gilbert Bécaud-Show des ZDF. In dieser Zeit macht die Band auch Bekanntschaft mit der Sängerin Joan Baez. „Plötzlich stand ich mit der Göttin der Folk-Musik auf der Bühne des Wiener Konzerthauses. Zuvor haben wir sie am Flughafen abgeholt und die Nacht hindurch in meiner Wohnung musiziert.“
Die PR-Aktivitäten durch Manager Wildmoser und der Amadeo führen zu ausverkauften Tourneen in Österreich. Bei einem Konzert nahe des Goethedenkmals muss sogar der Wiener Burgring gesperrt werden, weil so viele Leute gekommen sind. 1968 ist dann aber nach zwei erfolgreichen Jahren Schluss. Auch die Wege von Gerhard Wildmoser und Jack Grunsky trennen sich. Während Wildmoser sein Jusstudium beendet, verfolgt Jack seine Solo-Karriere. Er schreibt Hits für sich und andere österreichische Künstler, beispielsweise André Heller, der den Grunsky-Hit „Catherine“, in Deutsch singt. Im Original ist „Catherine“ auf Grunskys Album „Toronto“ von 1970 zu finden. Es ist in London entstanden, wo Jack mit Musikgrößen wie Alexis Korner und Mick Taylor, Nachfolger von Brian Jones bei den Rolling Stones, zusammenarbeitet.
Zur gleichen Zeit bahnt sich mit der sogenannten „Dialektwelle“ eine musikalische Trendwende an, in die Jack mit seinen englisch gesungenen Folksongs nicht mehr hineinpasst. Nun möchte ihn die Plattenfirma als neuen Roy Black aufbauen, was dem gestandenen Folkmusiker nicht gefällt. Er überredet daher seine Frau Hertha in Toronto ein neues Leben zu beginnen. Ab 1975 schafft es Jack auch in Kanada mit seiner Musik Fuß zu fassen und avanciert schließlich zum vielfach ausgezeichneten Komponisten von Kinderliedern.
Seinen einstigen Weggefährten Gerhard Wildmoser, der mittlerweile erfolgreich als Anwalt tätig ist, hat Grunsky damals aus den Augen verloren. Der Jurist vertritt im Noricum-Prozess die Politiker Karl Blecha, Leopold Gratz und Fred Sinowatz sowie später auch Bundespräsident Thomas Klestil. Zudem saß der Doyen der Rechtsanwälte im Laufe seiner Karriere in insgesamt 33 Aufsichtsräten und bekleidete zahlreiche ehrenamtlichen Funktionen.
„Two Worlds – One Memory“
Ebenso wie Jack Grunsky würde Wildmoser die Arbeit jung halten, verrät er. Traurig mache beide allerdings die aktuelle geopolitische Lage. So wird der Ukrainekrieg zum Anlass, das Liedgut aus den 1960er Jahren der Hörerschaft im neuen Gewand in Erinnerung zu rufen.
Vorangegangen ist Gerhard Wildmosers 70. Geburtstag im September 2016. Bei der Feier im Kaufmännischen Verein in Linz gibt der Anwalt ein paar Songs live zum Besten. Plötzlich, und für Wildmoser völlig unerwartet, steht, von seinem jüngeren Bruder Christian organisiert, Jack Grunsky auf der Bühne – ein Wiedersehen, das beide sehr bewegt hat.
Die politischen Lieder auf dem Album „Two Worlds – One Memory“ würden heute genauso ihre Geltung haben wie damals, erklärt Wildmoser. Daneben sind aber auch viele andere Lieder auf dem Album zu finden, die das tägliche Leben zum Thema haben. Nicht zuletzt wird mit dem Lied „Auld Lang Syne“ an die persönliche Freundschaft und das Zusammenstehen von Menschen über Jahrzehnte erinnert.
„Two Worlds – One Memory“ ist per Mail bestellbar unter: martin@seimen.at, erhältlich auch auf allen digitalen Portalen
(Peter Pohn)                                                                                                                                                                                                                                       (Foto: PlanetM)
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„Hallo Folks!“, auf diese Begrüßung hat sich in den frühen 1970er Jahren Woche für Woche eine ganze Generation von Musikfans, die in Österreich und Bayern gespannt vor den Radiogeräten gesessen ist, gefreut. Mit seiner Sendung „Folk mit Jack“ auf Ö3, hat es der austro-kanadische Musiker und Moderator Jack Grunsky geschafft, seiner Hörerschaft die Musik der US-Singer-Songwriter der Woodstock-Generation, näherzubringen. Ganz nebenbei ist Jack damit auch zum Englischlehrer der Nation geworden.
Heute lebt Jack Grunsky in Toronto. Hier schreibt er vorwiegend Musik für Kinder und sei somit von Donald Trumps Zollpolitik völlig unabhängig, wie er lachend erwähnt. Er steckt gerade in der Vorbereitungsphase zu seinem neuen Musical „Playground“, das am 1. Juli 2025, also am Tag seines 80. Geburtstags, Premiere feiert. Das Stück handelt von Kindern, die sich am Spielplatz kennenlernen. „Da gibt es einen Außenseiter, der Schwierigkeiten hat, Freunde zu finden. Er flüchtet in seine eigene Traumwelt und hört dabei viel Musik“, erzählt der Jubilar.
Mit dem Album „Two Worlds – One Memory“ (im Label PlanetM veröffentlicht, per mail bestellbar unter: martin@seimen.at, erhältlich auch auf allen digitalen Portalen) blickt Grunsky auf seine musikalischen Wurzeln zurück. Das Album ist somit ein Geschenk an sich selbst. Initiiert wurde das Projekt vom Linzer Staranwalt Gerhard Wildmoser, einst Manager der „Jack´s Angels“. Die Produktion von Martin Seimen aus Traun hat sich über zwei Jahre erstreckt. Musikdateien wurden über den Atlantik hin- und hergeschickt. Schließlich sind es 38 Duo- und Solotracks geworden. Zu hören sind neben Jack seine Tochter Cosima, die Sängerin Jessie Ann de Angelo und schließlich auch Gerhard Wildmoser selbst. Das Ergebnis: Eine Vielzahl ikonischer 60er- und 70er Songs von Bob Dylan, Kris Kristofferson, Pete Seeger und vielen mehr. Für Grunsky und Wildmoser eine emotionale Reise zu ihrer Jugendzeit.
Jugend in Kanada
In Graz in eine Musikerfamilie hineingeboren, folgt Grunsky zu Beginn der 1950er Jahre, nach der Scheidung seiner Eltern, dem Vater nach Toronto. Dort absolviert er die Highschool und spielt in Bands. Mitte der 1960er Jahre kommt Jack nach Linz, wo seine Mutter lebt. Hier belegt er Lehrveranstaltungen an der Kunstschule, schreibt zum Zeitvertreib eigene Lieder und wird damit bald eine regionale Größe. Mit Christoph Oberhuber, der 2021 verstorbenen Claudia Pohl und Herbert Wegscheider, allesamt studentische Bekanntschaften, formiert Grunsky die Gruppe „Jack´s Angels“. Wesentliche Unterstützung kommt von Freund Wildmoser, der damals noch in der Linzer Allgemeinen Sparkasse als Lehrling arbeitet. „Musik war für mich lediglich ein Hobby, aber Gerhard hat uns ordentlich gepusht“, erinnert sich Jack. Bald übersiedelt der Sänger mit den „Angels“-Mitgliedern nach Wien. Auch Wildmoser kommt mit, um die Matura nachzuholen und später ebenso zu studieren. Doch zuvor organisiert er Auftritte in der Linzer Arbeiterkammer und finanziert Aufnahmen im ORF Landesstudio Oberösterreich. Dann führt der Weg zum damaligen Major-Plattenlabel Amadeo. „Ich bin einfach so lange bei der Amadeo sitzen geblieben, bis sich jemand die Aufnahmen angehört hat“, erinnert sich Wildmoser.
Erster österreichischer Protestsong
Das erste „Angels“-Album „Believe In A World“ schlägt ein und mit dem Lied „When there´s a War going on“, hat Jack den ersten österreichischen Protestsong geschrieben, der thematisch bestens in die Zeit des Vietnamkriegs passt. „Ich hatte nie vor, Wegbereiter des österreichischen Protestlieds zu sein. In erster Linie war ich an der Musik und der Kunst interessiert“, erinnert sich Grunsky. Wildmoser bringt die „Angels“ in die Gilbert Bécaud-Show des ZDF. In dieser Zeit macht die Band auch Bekanntschaft mit der Sängerin Joan Baez. „Plötzlich stand ich mit der Göttin der Folk-Musik auf der Bühne des Wiener Konzerthauses. Zuvor haben wir sie am Flughafen abgeholt und die Nacht hindurch in meiner Wohnung musiziert.“
Die PR-Aktivitäten durch Manager Wildmoser und der Amadeo führen zu ausverkauften Tourneen in Österreich. Bei einem Konzert nahe des Goethedenkmals muss sogar der Wiener Burgring gesperrt werden, weil so viele Leute gekommen sind. 1968 ist dann aber nach zwei erfolgreichen Jahren Schluss. Auch die Wege von Gerhard Wildmoser und Jack Grunsky trennen sich. Während Wildmoser sein Jusstudium beendet, verfolgt Jack seine Solo-Karriere. Er schreibt Hits für sich und andere österreichische Künstler, beispielsweise André Heller, der den Grunsky-Hit „Catherine“, in Deutsch singt. Im Original ist „Catherine“ auf Grunskys Album „Toronto“ von 1970 zu finden. Es ist in London entstanden, wo Jack mit Musikgrößen wie Alexis Korner und Mick Taylor, Nachfolger von Brian Jones bei den Rolling Stones, zusammenarbeitet.
Zur gleichen Zeit bahnt sich mit der sogenannten „Dialektwelle“ eine musikalische Trendwende an, in die Jack mit seinen englisch gesungenen Folksongs nicht mehr hineinpasst. Nun möchte ihn die Plattenfirma als neuen Roy Black aufbauen, was dem gestandenen Folkmusiker nicht gefällt. Er überredet daher seine Frau Hertha in Toronto ein neues Leben zu beginnen. Ab 1975 schafft es Jack auch in Kanada mit seiner Musik Fuß zu fassen und avanciert schließlich zum vielfach ausgezeichneten Komponisten von Kinderliedern.
Seinen einstigen Weggefährten Gerhard Wildmoser, der mittlerweile erfolgreich als Anwalt tätig ist, hat Grunsky damals aus den Augen verloren. Der Jurist vertritt im Noricum-Prozess die Politiker Karl Blecha, Leopold Gratz und Fred Sinowatz sowie später auch Bundespräsident Thomas Klestil. Zudem saß der Doyen der Rechtsanwälte im Laufe seiner Karriere in insgesamt 33 Aufsichtsräten und bekleidete zahlreiche ehrenamtlichen Funktionen.
„Two Worlds – One Memory“
Ebenso wie Jack Grunsky würde Wildmoser die Arbeit jung halten, verrät er. Traurig mache beide allerdings die aktuelle geopolitische Lage. So wird der Ukrainekrieg zum Anlass, das Liedgut aus den 1960er Jahren der Hörerschaft im neuen Gewand in Erinnerung zu rufen.
Vorangegangen ist Gerhard Wildmosers 70. Geburtstag im September 2016. Bei der Feier im Kaufmännischen Verein in Linz gibt der Anwalt ein paar Songs live zum Besten. Plötzlich, und für Wildmoser völlig unerwartet, steht, von seinem jüngeren Bruder Christian organisiert, Jack Grunsky auf der Bühne – ein Wiedersehen, das beide sehr bewegt hat.
Die politischen Lieder auf dem Album „Two Worlds – One Memory“ würden heute genauso ihre Geltung haben wie damals, erklärt Wildmoser. Daneben sind aber auch viele andere Lieder auf dem Album zu finden, die das tägliche Leben zum Thema haben. Nicht zuletzt wird mit dem Lied „Auld Lang Syne“ an die persönliche Freundschaft und das Zusammenstehen von Menschen über Jahrzehnte erinnert.
„Two Worlds – One Memory“ ist per Mail bestellbar unter: martin@seimen.at, erhältlich auch auf allen digitalen Portalen
(Peter Pohn)                                                                                                                                                                                                                                       (Foto: PlanetM)
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        <title><![CDATA[Redkin pr&#228;sentiert Album &#8222;Another Year&#8220;]]></title>
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        <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 09:54:32 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Redkin-Gitarrist Heinz Braun und Sänger Wolfgang Karl sind keine Newcomer mehr in der Linzer Musikszene. Gemeinsam haben sie bereits in den 1990er Jahren in der Frank Jonko Band gespielt. Mit dem Song „Water“ schaffen sie es dann 1997 auf den Soundtrack von Michael Hanekes Kino-Hit „Funny Games“.
In jenen Jahren besucht Sohn Clemens mit Freude Konzerte der Frank Jonko Band. Der Grund dafür ist einfach erklärt: Clemens möchte seinem Vater Heinz nahe sein, wenn dieser in der Frank Jonko Band den Bass spielt. Bald ist Clemens dann auch als Musiker bei Konzerten mit Wolfgang und Heinz dabei. In dieser Zeit wird es allerdings immer schwieriger, die Frank Jonko Band am Leben zu erhalten.
Von der Frank Jonko Band zu Redkin 
In der Zwischenzeit hat Clemens Braun damit begonnen, Bands zu gründen und Konzerte zu spielen, was Vater Heinz mit großem Interesse beobachtet. Auch er bekommt wieder Lust und mit Spezi Wolfgang Karl wird Redkin gegründet. Redkin entwickelt sich zum generationenübergreifenden Projekt, denn Clemens wird als Bassist für die neue Band engagiert. Zudem ist der aktuelle Schlagzeuger Marcel Hutter einst Heinz Schüler gewesen. Die Chemie stimmt, das Alter spielt dabei keine Rolle, erklärt Clemens.
Album „Another Year“
Von Hardrock bis zur Ballade: Sänger Wolfgang, Gitarrist Heinz, Schlagzeuger Marcel und Clemens am Bass haben auf dem Album „Another Year“ einen weiten Bogen gespannt. Gerappt wird allerdings nicht. Mit Wolfgang, Heinz und Clemens sind auf dem neuen Redkin-Album erstmals drei Sänger zu hören, die auch Songs beigesteuert haben. Die meisten Lieder hat allerdings Heinz geschrieben. Aktuell sind vorwiegend Heinz und Wolfgang für das Songwriting verantwortlich. „Das wird sich ändern“, ist Wolfgang überzeugt. Auf dem neuen Redkin-Album befinden sich vorwiegend Lieder mit Texten, die das alltägliche Leben beschreiben. Manches Lied dient dabei auch zur Bewältigung eines Schicksalsschlages. Aber nicht nur persönliche Erlebnisse dienen als Inspirationsquelle, auch politische Themen haben Platz im Songkatalog. Aus aktuellem Anlass ist mit „Stop the War“ ein Lied der Frank Jonko Band reloaded worden.
Gemeinsam mit Florian Wöss ist im Frogmountain-Studio in Wilhering rund drei Monate lang an den neuen Songs gefeilt worden. „Florians Beratung und Mithilfe ist vorbildlich gewesen“, streut Wolfgang Redkins neuem Produzenten Florian Wöss Rosen. Für Wolfgang, Heinz, Clemens und Marcel, ihr bisher bestes Album. „Vielleicht wird es auch auf Vinyl gepresst“, ist Clemens voller Vorfreude. Bald sollen auch wieder Videos entstehen, verrät Heinz, „gerne auch im Rahmen eines Projekts.“ Gemeinsam mit Schülern ist es 2020 bereits gelungen, den Umwelt-Song „The Earth is bleeding“ zu produzieren. Ebenso ist dazu ein Kurzfilm gedreht worden.
 Familien geben Rückhalt
„Linz ist ein guter Boden für Künstler“, meint Heinz. Dennoch sei es für ihn und die anderen Bandmitglieder kein Thema, Profimusiker zu werden. Während Heinz und Clemens als Lehrer arbeiten, ist Wolfgang als Manager tätig. Bald soll Redkin auch wieder vermehrt auf Konzert-Bühnen zu sehen sein. Rückhalt, Musik spielen zu können, kommt von den Familien. Besonders stolz ist Heinz auf seine eigene Familie, die bereits zu einer Großfamilie angewachsen ist. Treffen können manchmal dennoch auch anstrengend sein, verrät er. Aktuell proben Wolfgang, Heinz, Clemens und Marcel einmal pro Woche für die anstehenden Konzerte.
Das Album „Another Year“ ist auf allen gängigen Streaming-Plattformen zu finden. Redkin-CDs gibt es ebenso bei Konzerten zu kaufen. Und im Internet können die Redkin-Alben unter: redkin.bandcamp.com bestellt werden.
Foto: Redkin
Text: Peter Pohn
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In jenen Jahren besucht Sohn Clemens mit Freude Konzerte der Frank Jonko Band. Der Grund dafür ist einfach erklärt: Clemens möchte seinem Vater Heinz nahe sein, wenn dieser in der Frank Jonko Band den Bass spielt. Bald ist Clemens dann auch als Musiker bei Konzerten mit Wolfgang und Heinz dabei. In dieser Zeit wird es allerdings immer schwieriger, die Frank Jonko Band am Leben zu erhalten.
Von der Frank Jonko Band zu Redkin 
In der Zwischenzeit hat Clemens Braun damit begonnen, Bands zu gründen und Konzerte zu spielen, was Vater Heinz mit großem Interesse beobachtet. Auch er bekommt wieder Lust und mit Spezi Wolfgang Karl wird Redkin gegründet. Redkin entwickelt sich zum generationenübergreifenden Projekt, denn Clemens wird als Bassist für die neue Band engagiert. Zudem ist der aktuelle Schlagzeuger Marcel Hutter einst Heinz Schüler gewesen. Die Chemie stimmt, das Alter spielt dabei keine Rolle, erklärt Clemens.
Album „Another Year“
Von Hardrock bis zur Ballade: Sänger Wolfgang, Gitarrist Heinz, Schlagzeuger Marcel und Clemens am Bass haben auf dem Album „Another Year“ einen weiten Bogen gespannt. Gerappt wird allerdings nicht. Mit Wolfgang, Heinz und Clemens sind auf dem neuen Redkin-Album erstmals drei Sänger zu hören, die auch Songs beigesteuert haben. Die meisten Lieder hat allerdings Heinz geschrieben. Aktuell sind vorwiegend Heinz und Wolfgang für das Songwriting verantwortlich. „Das wird sich ändern“, ist Wolfgang überzeugt. Auf dem neuen Redkin-Album befinden sich vorwiegend Lieder mit Texten, die das alltägliche Leben beschreiben. Manches Lied dient dabei auch zur Bewältigung eines Schicksalsschlages. Aber nicht nur persönliche Erlebnisse dienen als Inspirationsquelle, auch politische Themen haben Platz im Songkatalog. Aus aktuellem Anlass ist mit „Stop the War“ ein Lied der Frank Jonko Band reloaded worden.
Gemeinsam mit Florian Wöss ist im Frogmountain-Studio in Wilhering rund drei Monate lang an den neuen Songs gefeilt worden. „Florians Beratung und Mithilfe ist vorbildlich gewesen“, streut Wolfgang Redkins neuem Produzenten Florian Wöss Rosen. Für Wolfgang, Heinz, Clemens und Marcel, ihr bisher bestes Album. „Vielleicht wird es auch auf Vinyl gepresst“, ist Clemens voller Vorfreude. Bald sollen auch wieder Videos entstehen, verrät Heinz, „gerne auch im Rahmen eines Projekts.“ Gemeinsam mit Schülern ist es 2020 bereits gelungen, den Umwelt-Song „The Earth is bleeding“ zu produzieren. Ebenso ist dazu ein Kurzfilm gedreht worden.
 Familien geben Rückhalt
„Linz ist ein guter Boden für Künstler“, meint Heinz. Dennoch sei es für ihn und die anderen Bandmitglieder kein Thema, Profimusiker zu werden. Während Heinz und Clemens als Lehrer arbeiten, ist Wolfgang als Manager tätig. Bald soll Redkin auch wieder vermehrt auf Konzert-Bühnen zu sehen sein. Rückhalt, Musik spielen zu können, kommt von den Familien. Besonders stolz ist Heinz auf seine eigene Familie, die bereits zu einer Großfamilie angewachsen ist. Treffen können manchmal dennoch auch anstrengend sein, verrät er. Aktuell proben Wolfgang, Heinz, Clemens und Marcel einmal pro Woche für die anstehenden Konzerte.
Das Album „Another Year“ ist auf allen gängigen Streaming-Plattformen zu finden. Redkin-CDs gibt es ebenso bei Konzerten zu kaufen. Und im Internet können die Redkin-Alben unter: redkin.bandcamp.com bestellt werden.
Foto: Redkin
Text: Peter Pohn
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In jenen Jahren besucht Sohn Clemens mit Freude Konzerte der Frank Jonko Band. Der Grund dafür ist einfach erklärt: Clemens möchte seinem Vater Heinz nahe sein, wenn dieser in der Frank Jonko Band den Bass spielt. Bald ist Clemens dann auch als Musiker bei Konzerten mit Wolfgang und Heinz dabei. In dieser Zeit wird es allerdings immer schwieriger, die Frank Jonko Band am Leben zu erhalten.
Von der Frank Jonko Band zu Redkin 
In der Zwischenzeit hat Clemens Braun damit begonnen, Bands zu gründen und Konzerte zu spielen, was Vater Heinz mit großem Interesse beobachtet. Auch er bekommt wieder Lust und mit Spezi Wolfgang Karl wird Redkin gegründet. Redkin entwickelt sich zum generationenübergreifenden Projekt, denn Clemens wird als Bassist für die neue Band engagiert. Zudem ist der aktuelle Schlagzeuger Marcel Hutter einst Heinz Schüler gewesen. Die Chemie stimmt, das Alter spielt dabei keine Rolle, erklärt Clemens.
Album „Another Year“
Von Hardrock bis zur Ballade: Sänger Wolfgang, Gitarrist Heinz, Schlagzeuger Marcel und Clemens am Bass haben auf dem Album „Another Year“ einen weiten Bogen gespannt. Gerappt wird allerdings nicht. Mit Wolfgang, Heinz und Clemens sind auf dem neuen Redkin-Album erstmals drei Sänger zu hören, die auch Songs beigesteuert haben. Die meisten Lieder hat allerdings Heinz geschrieben. Aktuell sind vorwiegend Heinz und Wolfgang für das Songwriting verantwortlich. „Das wird sich ändern“, ist Wolfgang überzeugt. Auf dem neuen Redkin-Album befinden sich vorwiegend Lieder mit Texten, die das alltägliche Leben beschreiben. Manches Lied dient dabei auch zur Bewältigung eines Schicksalsschlages. Aber nicht nur persönliche Erlebnisse dienen als Inspirationsquelle, auch politische Themen haben Platz im Songkatalog. Aus aktuellem Anlass ist mit „Stop the War“ ein Lied der Frank Jonko Band reloaded worden.
Gemeinsam mit Florian Wöss ist im Frogmountain-Studio in Wilhering rund drei Monate lang an den neuen Songs gefeilt worden. „Florians Beratung und Mithilfe ist vorbildlich gewesen“, streut Wolfgang Redkins neuem Produzenten Florian Wöss Rosen. Für Wolfgang, Heinz, Clemens und Marcel, ihr bisher bestes Album. „Vielleicht wird es auch auf Vinyl gepresst“, ist Clemens voller Vorfreude. Bald sollen auch wieder Videos entstehen, verrät Heinz, „gerne auch im Rahmen eines Projekts.“ Gemeinsam mit Schülern ist es 2020 bereits gelungen, den Umwelt-Song „The Earth is bleeding“ zu produzieren. Ebenso ist dazu ein Kurzfilm gedreht worden.
 Familien geben Rückhalt
„Linz ist ein guter Boden für Künstler“, meint Heinz. Dennoch sei es für ihn und die anderen Bandmitglieder kein Thema, Profimusiker zu werden. Während Heinz und Clemens als Lehrer arbeiten, ist Wolfgang als Manager tätig. Bald soll Redkin auch wieder vermehrt auf Konzert-Bühnen zu sehen sein. Rückhalt, Musik spielen zu können, kommt von den Familien. Besonders stolz ist Heinz auf seine eigene Familie, die bereits zu einer Großfamilie angewachsen ist. Treffen können manchmal dennoch auch anstrengend sein, verrät er. Aktuell proben Wolfgang, Heinz, Clemens und Marcel einmal pro Woche für die anstehenden Konzerte.
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Foto: Redkin
Text: Peter Pohn
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In jenen Jahren besucht Sohn Clemens mit Freude Konzerte der Frank Jonko Band. Der Grund dafür ist einfach erklärt: Clemens möchte seinem Vater Heinz nahe sein, wenn dieser in der Frank Jonko Band den Bass spielt. Bald ist Clemens dann auch als Musiker bei Konzerten mit Wolfgang und Heinz dabei. In dieser Zeit wird es allerdings immer schwieriger, die Frank Jonko Band am Leben zu erhalten.
Von der Frank Jonko Band zu Redkin 
In der Zwischenzeit hat Clemens Braun damit begonnen, Bands zu gründen und Konzerte zu spielen, was Vater Heinz mit großem Interesse beobachtet. Auch er bekommt wieder Lust und mit Spezi Wolfgang Karl wird Redkin gegründet. Redkin entwickelt sich zum generationenübergreifenden Projekt, denn Clemens wird als Bassist für die neue Band engagiert. Zudem ist der aktuelle Schlagzeuger Marcel Hutter einst Heinz Schüler gewesen. Die Chemie stimmt, das Alter spielt dabei keine Rolle, erklärt Clemens.
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Von Hardrock bis zur Ballade: Sänger Wolfgang, Gitarrist Heinz, Schlagzeuger Marcel und Clemens am Bass haben auf dem Album „Another Year“ einen weiten Bogen gespannt. Gerappt wird allerdings nicht. Mit Wolfgang, Heinz und Clemens sind auf dem neuen Redkin-Album erstmals drei Sänger zu hören, die auch Songs beigesteuert haben. Die meisten Lieder hat allerdings Heinz geschrieben. Aktuell sind vorwiegend Heinz und Wolfgang für das Songwriting verantwortlich. „Das wird sich ändern“, ist Wolfgang überzeugt. Auf dem neuen Redkin-Album befinden sich vorwiegend Lieder mit Texten, die das alltägliche Leben beschreiben. Manches Lied dient dabei auch zur Bewältigung eines Schicksalsschlages. Aber nicht nur persönliche Erlebnisse dienen als Inspirationsquelle, auch politische Themen haben Platz im Songkatalog. Aus aktuellem Anlass ist mit „Stop the War“ ein Lied der Frank Jonko Band reloaded worden.
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Foto: Redkin
Text: Peter Pohn
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        <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 16:08:37 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Teil 4 des Zeitzeugenprojekts „Wehret den Anfängen“ – Buchbestellung und Booking unter: peter.pohn@hotmail.com
Zum Inhalt:
Wir sind die Ostmärker, pardon die Österreicher/Meine Verehrung, Herr Baron!/ Wir schicken’s heim jetzt, die deutschen Landstreicher / Wir sind a siegreiche Nation / Die Nibelungentreue ist ein verflixtes Erbe /Küss die Hand und ’s Herz, mein schönes Kind!/Wir sind ein Bergvolk mit viel Hotelgewerbe/In unseren Alpen gibt’s koa Sünd. – Erich Kästner (1946)
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich ihnen nun „Geschichten mit Geschichte“ zum „Wiederaufbau in Österreich“ präsentieren.  Es ist die Zeit, als Bombenschäden die Stadtbilder prägen und Angehörige hoffen, dass ihre Verwandten aus der Kriegsgefangenschaft heimkehren.
Foto-Quelle: Haus der Geschichte Österreich
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Zum Inhalt:
Wir sind die Ostmärker, pardon die Österreicher/Meine Verehrung, Herr Baron!/ Wir schicken’s heim jetzt, die deutschen Landstreicher / Wir sind a siegreiche Nation / Die Nibelungentreue ist ein verflixtes Erbe /Küss die Hand und ’s Herz, mein schönes Kind!/Wir sind ein Bergvolk mit viel Hotelgewerbe/In unseren Alpen gibt’s koa Sünd. – Erich Kästner (1946)
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich ihnen nun „Geschichten mit Geschichte“ zum „Wiederaufbau in Österreich“ präsentieren.  Es ist die Zeit, als Bombenschäden die Stadtbilder prägen und Angehörige hoffen, dass ihre Verwandten aus der Kriegsgefangenschaft heimkehren.
Foto-Quelle: Haus der Geschichte Österreich
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Zeitzeugenprojekt (Teil 4): Der Wiederaufbau]]></itunes:title>
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Zum Inhalt:
Wir sind die Ostmärker, pardon die Österreicher/Meine Verehrung, Herr Baron!/ Wir schicken’s heim jetzt, die deutschen Landstreicher / Wir sind a siegreiche Nation / Die Nibelungentreue ist ein verflixtes Erbe /Küss die Hand und ’s Herz, mein schönes Kind!/Wir sind ein Bergvolk mit viel Hotelgewerbe/In unseren Alpen gibt’s koa Sünd. – Erich Kästner (1946)
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich ihnen nun „Geschichten mit Geschichte“ zum „Wiederaufbau in Österreich“ präsentieren.  Es ist die Zeit, als Bombenschäden die Stadtbilder prägen und Angehörige hoffen, dass ihre Verwandten aus der Kriegsgefangenschaft heimkehren.
Foto-Quelle: Haus der Geschichte Österreich
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Zeitzeugenprojekt (Teil 3): Das Kriegsende]]></title>
        <link>https://cba.media/670187</link>
        <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 16:00:18 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://cba.media/?p=670187]]></guid>
        <description><![CDATA[Teil 3 des Zeitzeugenprojekts „Wehret den Anfängen“ – Buchbestellung und Booking unter: peter.pohn@hotmail.com
Zum Inhalt:
Als die deutsche Luftwaffe im Februar 1943 die Schlacht um Stalingrad verliert, berichtet die NS-Propaganda erstmals von schweren Abwehrkämpfen. Die Deutschen seien dabei stets erfolgreich. In Wirklichkeit ist die deutsche Wehrmacht aber kaum mehr im Stande, militärische Erfolge zu erringen. Zudem hat mit der Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 der Anfang vom Ende des Zweiten Weltkriegs begonnen. Nun schwindet die Begeisterung für Hitlers Krieg innerhalb der Bevölkerung mehr und mehr. Vor allem wegen der vielen Gefallenen und Verwundeten, sowie der Not, die durch den Krieg entstanden ist. In dieser Phase des Kriegs ist bereits abzusehen, dass nur mehr ein Wunder das NS-Regime vor einer Niederlage retten könne. So forcieren die Nazis die Entwicklung von sogenannten Wunderwaffen. Vor allem soll die V2-Rakete dem Deutschen Reich doch noch den Sieg bringen. August Eigrubers Neujahrsaufruf vom 1. Jänner 1945 gibt die Verlogenheit der Nazis kurz vor Kriegsende wieder. Der Gauleiter von Oberdonau verkündet: „Ein Jahr ist zu Ende gegangen, das die endgültige Voraussetzung für den deutschen Sieg geschaffen hat!“
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich ihnen nun „Geschichten mit Geschichte“ zum „Ende des Zweiten Weltkriegs“ präsentieren.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Teil 3 des Zeitzeugenprojekts „Wehret den Anfängen“ – Buchbestellung und Booking unter: peter.pohn@hotmail.com
Zum Inhalt:
Als die deutsche Luftwaffe im Februar 1943 die Schlacht um Stalingrad verliert, berichtet die NS-Propaganda erstmals von schweren Abwehrkämpfen. Die Deutschen seien dabei stets erfolgreich. In Wirklichkeit ist die deutsche Wehrmacht aber kaum mehr im Stande, militärische Erfolge zu erringen. Zudem hat mit der Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 der Anfang vom Ende des Zweiten Weltkriegs begonnen. Nun schwindet die Begeisterung für Hitlers Krieg innerhalb der Bevölkerung mehr und mehr. Vor allem wegen der vielen Gefallenen und Verwundeten, sowie der Not, die durch den Krieg entstanden ist. In dieser Phase des Kriegs ist bereits abzusehen, dass nur mehr ein Wunder das NS-Regime vor einer Niederlage retten könne. So forcieren die Nazis die Entwicklung von sogenannten Wunderwaffen. Vor allem soll die V2-Rakete dem Deutschen Reich doch noch den Sieg bringen. August Eigrubers Neujahrsaufruf vom 1. Jänner 1945 gibt die Verlogenheit der Nazis kurz vor Kriegsende wieder. Der Gauleiter von Oberdonau verkündet: „Ein Jahr ist zu Ende gegangen, das die endgültige Voraussetzung für den deutschen Sieg geschaffen hat!“
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich ihnen nun „Geschichten mit Geschichte“ zum „Ende des Zweiten Weltkriegs“ präsentieren.
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                <googleplay:description><![CDATA[Teil 3 des Zeitzeugenprojekts „Wehret den Anfängen“ – Buchbestellung und Booking unter: peter.pohn@hotmail.com
Zum Inhalt:
Als die deutsche Luftwaffe im Februar 1943 die Schlacht um Stalingrad verliert, berichtet die NS-Propaganda erstmals von schweren Abwehrkämpfen. Die Deutschen seien dabei stets erfolgreich. In Wirklichkeit ist die deutsche Wehrmacht aber kaum mehr im Stande, militärische Erfolge zu erringen. Zudem hat mit der Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 der Anfang vom Ende des Zweiten Weltkriegs begonnen. Nun schwindet die Begeisterung für Hitlers Krieg innerhalb der Bevölkerung mehr und mehr. Vor allem wegen der vielen Gefallenen und Verwundeten, sowie der Not, die durch den Krieg entstanden ist. In dieser Phase des Kriegs ist bereits abzusehen, dass nur mehr ein Wunder das NS-Regime vor einer Niederlage retten könne. So forcieren die Nazis die Entwicklung von sogenannten Wunderwaffen. Vor allem soll die V2-Rakete dem Deutschen Reich doch noch den Sieg bringen. August Eigrubers Neujahrsaufruf vom 1. Jänner 1945 gibt die Verlogenheit der Nazis kurz vor Kriegsende wieder. Der Gauleiter von Oberdonau verkündet: „Ein Jahr ist zu Ende gegangen, das die endgültige Voraussetzung für den deutschen Sieg geschaffen hat!“
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        <itunes:title><![CDATA[Zeitzeugenprojekt (Teil 3): Das Kriegsende]]></itunes:title>
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Zum Inhalt:
Als die deutsche Luftwaffe im Februar 1943 die Schlacht um Stalingrad verliert, berichtet die NS-Propaganda erstmals von schweren Abwehrkämpfen. Die Deutschen seien dabei stets erfolgreich. In Wirklichkeit ist die deutsche Wehrmacht aber kaum mehr im Stande, militärische Erfolge zu erringen. Zudem hat mit der Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 der Anfang vom Ende des Zweiten Weltkriegs begonnen. Nun schwindet die Begeisterung für Hitlers Krieg innerhalb der Bevölkerung mehr und mehr. Vor allem wegen der vielen Gefallenen und Verwundeten, sowie der Not, die durch den Krieg entstanden ist. In dieser Phase des Kriegs ist bereits abzusehen, dass nur mehr ein Wunder das NS-Regime vor einer Niederlage retten könne. So forcieren die Nazis die Entwicklung von sogenannten Wunderwaffen. Vor allem soll die V2-Rakete dem Deutschen Reich doch noch den Sieg bringen. August Eigrubers Neujahrsaufruf vom 1. Jänner 1945 gibt die Verlogenheit der Nazis kurz vor Kriegsende wieder. Der Gauleiter von Oberdonau verkündet: „Ein Jahr ist zu Ende gegangen, das die endgültige Voraussetzung für den deutschen Sieg geschaffen hat!“
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich ihnen nun „Geschichten mit Geschichte“ zum „Ende des Zweiten Weltkriegs“ präsentieren.
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        <title><![CDATA[Zeitzeugenprojekt (Teil 2): Der zweite Weltkrieg]]></title>
        <link>https://cba.media/670181</link>
        <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 15:50:38 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://cba.media/?p=670181]]></guid>
        <description><![CDATA[Teil 2 des Zeitzeugenprojekts „Wehret den Anfängen“ – Buchbestellung und Booking unter: peter.pohn@hotmail.com
Zum Inhalt:
Am 1. September 1939 greift die deutsche Wehrmacht Polen an. Eine aggressive Außenpolitik Deutschlands ist dem Beginn des Zweiten Weltkriegs vorausgegangen. Bereits im März 1938 hat Adolf Hitler Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen und im Oktober desselben Jahres, die Tschechoslowakei annektiert.
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich ihnen nun „Geschichten mit Geschichte“ zum Zweiten Weltkrieg präsentieren.
Foto-Quelle: Haus der Geschichte Österreich
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                  <content:encoded><![CDATA[Teil 2 des Zeitzeugenprojekts „Wehret den Anfängen“ – Buchbestellung und Booking unter: peter.pohn@hotmail.com
Zum Inhalt:
Am 1. September 1939 greift die deutsche Wehrmacht Polen an. Eine aggressive Außenpolitik Deutschlands ist dem Beginn des Zweiten Weltkriegs vorausgegangen. Bereits im März 1938 hat Adolf Hitler Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen und im Oktober desselben Jahres, die Tschechoslowakei annektiert.
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich ihnen nun „Geschichten mit Geschichte“ zum Zweiten Weltkrieg präsentieren.
Foto-Quelle: Haus der Geschichte Österreich
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                <googleplay:description><![CDATA[Teil 2 des Zeitzeugenprojekts „Wehret den Anfängen“ – Buchbestellung und Booking unter: peter.pohn@hotmail.com
Zum Inhalt:
Am 1. September 1939 greift die deutsche Wehrmacht Polen an. Eine aggressive Außenpolitik Deutschlands ist dem Beginn des Zweiten Weltkriegs vorausgegangen. Bereits im März 1938 hat Adolf Hitler Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen und im Oktober desselben Jahres, die Tschechoslowakei annektiert.
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich ihnen nun „Geschichten mit Geschichte“ zum Zweiten Weltkrieg präsentieren.
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        <itunes:title><![CDATA[Zeitzeugenprojekt (Teil 2): Der zweite Weltkrieg]]></itunes:title>
                                                            <itunes:summary><![CDATA[Teil 2 des Zeitzeugenprojekts „Wehret den Anfängen“ – Buchbestellung und Booking unter: peter.pohn@hotmail.com
Zum Inhalt:
Am 1. September 1939 greift die deutsche Wehrmacht Polen an. Eine aggressive Außenpolitik Deutschlands ist dem Beginn des Zweiten Weltkriegs vorausgegangen. Bereits im März 1938 hat Adolf Hitler Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen und im Oktober desselben Jahres, die Tschechoslowakei annektiert.
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich ihnen nun „Geschichten mit Geschichte“ zum Zweiten Weltkrieg präsentieren.
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        <title><![CDATA[Zeitzeugenprojekt (Teil 1): Zwischen den Kriegen]]></title>
        <link>https://cba.media/670177</link>
        <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 15:38:58 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://cba.media/?p=670177]]></guid>
        <description><![CDATA[Teil 1 des Zeitzeugenprojekts „Wehret den Anfängen“ – Buchbestellung und Booking unter: peter.pohn@hotmail.com
Zum Inhalt:
„Es gibt vieles aufzubauen und fast alles wieder gutzumachen, es gibt zu arbeiten und auszugraben, was verschüttet worden ist in den Jahren der Granaten und der Maschinengewehre.“- Erich Maria Remarque – 1931 beschreibt der Autor in seinem Roman „Der Weg zurück“, Gedanken deutscher Soldaten, die unmittelbar nach dem Ende des ersten Weltkriegs heimgekehrt sind. Nach den schlimmen Kriegserfahrungen ist es für sie nun schwer, wieder ins Zivilleben zurückzufinden. Die Monarchie ist Geschichte, der Weg zu liberal-demokratischem Denken lang und steinig. In weiten Teilen der Bevölkerung herrscht Unsicherheit. Kompromisse einzugehen, um die verschiedenen Weltbilder und Ideologien zu verbinden, scheinen für die Anführer der jeweiligen Lager unmöglich. Dazu kommen Inflation, Wirtschaftskrise und eine daraus resultierende hohe Arbeitslosenrate. Diese prekäre Situation verhilft dem Faschismus zum Aufstieg. 21 Jahre nach Beendigung des ersten Weltkriegs finden sich schließlich viele Kriegsveteranen, gemeinsam mit jüngeren Soldaten, wieder am Schlachtfeld. Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen beginnt am 1. September 1939 der zweite Weltkrieg.
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich Ihnen  „Geschichten mit Geschichte“ vorstellen, erzählt von Menschen, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll wirtschaftlicher, sozialer und politischer Krisen hineingeboren worden sind. Demütigung statt Verständnis für das jeweils andere politische Lager prägt den Zeitgeist: Das Schüren von abgrundtiefem Hass und die Sehnsucht nach Vergeltung stehen auf der Tagesordnung.
Foto-Quelle: Haus der Geschichte Österreich
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Teil 1 des Zeitzeugenprojekts „Wehret den Anfängen“ – Buchbestellung und Booking unter: peter.pohn@hotmail.com
Zum Inhalt:
„Es gibt vieles aufzubauen und fast alles wieder gutzumachen, es gibt zu arbeiten und auszugraben, was verschüttet worden ist in den Jahren der Granaten und der Maschinengewehre.“- Erich Maria Remarque – 1931 beschreibt der Autor in seinem Roman „Der Weg zurück“, Gedanken deutscher Soldaten, die unmittelbar nach dem Ende des ersten Weltkriegs heimgekehrt sind. Nach den schlimmen Kriegserfahrungen ist es für sie nun schwer, wieder ins Zivilleben zurückzufinden. Die Monarchie ist Geschichte, der Weg zu liberal-demokratischem Denken lang und steinig. In weiten Teilen der Bevölkerung herrscht Unsicherheit. Kompromisse einzugehen, um die verschiedenen Weltbilder und Ideologien zu verbinden, scheinen für die Anführer der jeweiligen Lager unmöglich. Dazu kommen Inflation, Wirtschaftskrise und eine daraus resultierende hohe Arbeitslosenrate. Diese prekäre Situation verhilft dem Faschismus zum Aufstieg. 21 Jahre nach Beendigung des ersten Weltkriegs finden sich schließlich viele Kriegsveteranen, gemeinsam mit jüngeren Soldaten, wieder am Schlachtfeld. Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen beginnt am 1. September 1939 der zweite Weltkrieg.
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich Ihnen  „Geschichten mit Geschichte“ vorstellen, erzählt von Menschen, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll wirtschaftlicher, sozialer und politischer Krisen hineingeboren worden sind. Demütigung statt Verständnis für das jeweils andere politische Lager prägt den Zeitgeist: Das Schüren von abgrundtiefem Hass und die Sehnsucht nach Vergeltung stehen auf der Tagesordnung.
Foto-Quelle: Haus der Geschichte Österreich
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Zum Inhalt:
„Es gibt vieles aufzubauen und fast alles wieder gutzumachen, es gibt zu arbeiten und auszugraben, was verschüttet worden ist in den Jahren der Granaten und der Maschinengewehre.“- Erich Maria Remarque – 1931 beschreibt der Autor in seinem Roman „Der Weg zurück“, Gedanken deutscher Soldaten, die unmittelbar nach dem Ende des ersten Weltkriegs heimgekehrt sind. Nach den schlimmen Kriegserfahrungen ist es für sie nun schwer, wieder ins Zivilleben zurückzufinden. Die Monarchie ist Geschichte, der Weg zu liberal-demokratischem Denken lang und steinig. In weiten Teilen der Bevölkerung herrscht Unsicherheit. Kompromisse einzugehen, um die verschiedenen Weltbilder und Ideologien zu verbinden, scheinen für die Anführer der jeweiligen Lager unmöglich. Dazu kommen Inflation, Wirtschaftskrise und eine daraus resultierende hohe Arbeitslosenrate. Diese prekäre Situation verhilft dem Faschismus zum Aufstieg. 21 Jahre nach Beendigung des ersten Weltkriegs finden sich schließlich viele Kriegsveteranen, gemeinsam mit jüngeren Soldaten, wieder am Schlachtfeld. Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen beginnt am 1. September 1939 der zweite Weltkrieg.
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich Ihnen  „Geschichten mit Geschichte“ vorstellen, erzählt von Menschen, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll wirtschaftlicher, sozialer und politischer Krisen hineingeboren worden sind. Demütigung statt Verständnis für das jeweils andere politische Lager prägt den Zeitgeist: Das Schüren von abgrundtiefem Hass und die Sehnsucht nach Vergeltung stehen auf der Tagesordnung.
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        <itunes:title><![CDATA[Zeitzeugenprojekt (Teil 1): Zwischen den Kriegen]]></itunes:title>
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Zum Inhalt:
„Es gibt vieles aufzubauen und fast alles wieder gutzumachen, es gibt zu arbeiten und auszugraben, was verschüttet worden ist in den Jahren der Granaten und der Maschinengewehre.“- Erich Maria Remarque – 1931 beschreibt der Autor in seinem Roman „Der Weg zurück“, Gedanken deutscher Soldaten, die unmittelbar nach dem Ende des ersten Weltkriegs heimgekehrt sind. Nach den schlimmen Kriegserfahrungen ist es für sie nun schwer, wieder ins Zivilleben zurückzufinden. Die Monarchie ist Geschichte, der Weg zu liberal-demokratischem Denken lang und steinig. In weiten Teilen der Bevölkerung herrscht Unsicherheit. Kompromisse einzugehen, um die verschiedenen Weltbilder und Ideologien zu verbinden, scheinen für die Anführer der jeweiligen Lager unmöglich. Dazu kommen Inflation, Wirtschaftskrise und eine daraus resultierende hohe Arbeitslosenrate. Diese prekäre Situation verhilft dem Faschismus zum Aufstieg. 21 Jahre nach Beendigung des ersten Weltkriegs finden sich schließlich viele Kriegsveteranen, gemeinsam mit jüngeren Soldaten, wieder am Schlachtfeld. Mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen beginnt am 1. September 1939 der zweite Weltkrieg.
Mein Name ist Peter Pohn. Gemeinsam mit Liane Locker und Eugen Victor möchte ich Ihnen  „Geschichten mit Geschichte“ vorstellen, erzählt von Menschen, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll wirtschaftlicher, sozialer und politischer Krisen hineingeboren worden sind. Demütigung statt Verständnis für das jeweils andere politische Lager prägt den Zeitgeist: Das Schüren von abgrundtiefem Hass und die Sehnsucht nach Vergeltung stehen auf der Tagesordnung.
Foto-Quelle: Haus der Geschichte Österreich
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        <title><![CDATA[Gegen das Vergessen: Hinschauen-Hinhören-Handeln]]></title>
        <link>https://cba.media/658877</link>
        <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 20:08:34 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Montag, 15. April 2024, im RC, Fischerstiege 1-7, 1010 Wien, Beginn: 19 Uhr
GEGEN DAS VERGESSEN: Hinschauen-Hinhören-Handeln
Ein „Zeitzeugenprojekt“ aus Oberösterreich
Peter POHN erinnert mittels Zeitzeugenberichten an Opfer des NS-Regimes. Liedermacherin Liane LOCKER singt dazu politische Lieder und Schauspieler Eugen VICTOR liest Gedichte. Pohns Buch „Als das große Unheil begann“ widmet sich hauptsächlich dem Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland sowie den Novemberpogromen im Jahr 1938, dem Zweiten Weltkrieg sowie den Konzentrationslagern. Jene Menschen, die in den Zeitzeugenberichten ihre Erlebnisse schildern, ob im Konzentrationslager, in der brennenden Synagoge, an der Front oder als Teil der damaligen Zivilbevölkerung, stammen Großteils aus Linz und dem südlichen Oberösterreich. In Zeiten von ansteigendem Antisemitismus ist es wichtig, posthum den verstorbenen Zeitzeugen zuzuhören, denn „die Nazis kamen nicht von einem fremden Planeten, die Nazis waren unter uns.“
Mitwirkende: Peter POHN (freier Journalist, Historiker, Filmemacher), Liane LOCKER (politische Liedermacherin, Autorin), Eugen VICTOR (Schauspieler, Regisseur).
Foto: Deutsche Welle
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                  <content:encoded><![CDATA[Montag, 15. April 2024, im RC, Fischerstiege 1-7, 1010 Wien, Beginn: 19 Uhr
GEGEN DAS VERGESSEN: Hinschauen-Hinhören-Handeln
Ein „Zeitzeugenprojekt“ aus Oberösterreich
Peter POHN erinnert mittels Zeitzeugenberichten an Opfer des NS-Regimes. Liedermacherin Liane LOCKER singt dazu politische Lieder und Schauspieler Eugen VICTOR liest Gedichte. Pohns Buch „Als das große Unheil begann“ widmet sich hauptsächlich dem Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland sowie den Novemberpogromen im Jahr 1938, dem Zweiten Weltkrieg sowie den Konzentrationslagern. Jene Menschen, die in den Zeitzeugenberichten ihre Erlebnisse schildern, ob im Konzentrationslager, in der brennenden Synagoge, an der Front oder als Teil der damaligen Zivilbevölkerung, stammen Großteils aus Linz und dem südlichen Oberösterreich. In Zeiten von ansteigendem Antisemitismus ist es wichtig, posthum den verstorbenen Zeitzeugen zuzuhören, denn „die Nazis kamen nicht von einem fremden Planeten, die Nazis waren unter uns.“
Mitwirkende: Peter POHN (freier Journalist, Historiker, Filmemacher), Liane LOCKER (politische Liedermacherin, Autorin), Eugen VICTOR (Schauspieler, Regisseur).
Foto: Deutsche Welle
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                <googleplay:description><![CDATA[Montag, 15. April 2024, im RC, Fischerstiege 1-7, 1010 Wien, Beginn: 19 Uhr
GEGEN DAS VERGESSEN: Hinschauen-Hinhören-Handeln
Ein „Zeitzeugenprojekt“ aus Oberösterreich
Peter POHN erinnert mittels Zeitzeugenberichten an Opfer des NS-Regimes. Liedermacherin Liane LOCKER singt dazu politische Lieder und Schauspieler Eugen VICTOR liest Gedichte. Pohns Buch „Als das große Unheil begann“ widmet sich hauptsächlich dem Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland sowie den Novemberpogromen im Jahr 1938, dem Zweiten Weltkrieg sowie den Konzentrationslagern. Jene Menschen, die in den Zeitzeugenberichten ihre Erlebnisse schildern, ob im Konzentrationslager, in der brennenden Synagoge, an der Front oder als Teil der damaligen Zivilbevölkerung, stammen Großteils aus Linz und dem südlichen Oberösterreich. In Zeiten von ansteigendem Antisemitismus ist es wichtig, posthum den verstorbenen Zeitzeugen zuzuhören, denn „die Nazis kamen nicht von einem fremden Planeten, die Nazis waren unter uns.“
Mitwirkende: Peter POHN (freier Journalist, Historiker, Filmemacher), Liane LOCKER (politische Liedermacherin, Autorin), Eugen VICTOR (Schauspieler, Regisseur).
Foto: Deutsche Welle
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Ein „Zeitzeugenprojekt“ aus Oberösterreich
Peter POHN erinnert mittels Zeitzeugenberichten an Opfer des NS-Regimes. Liedermacherin Liane LOCKER singt dazu politische Lieder und Schauspieler Eugen VICTOR liest Gedichte. Pohns Buch „Als das große Unheil begann“ widmet sich hauptsächlich dem Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland sowie den Novemberpogromen im Jahr 1938, dem Zweiten Weltkrieg sowie den Konzentrationslagern. Jene Menschen, die in den Zeitzeugenberichten ihre Erlebnisse schildern, ob im Konzentrationslager, in der brennenden Synagoge, an der Front oder als Teil der damaligen Zivilbevölkerung, stammen Großteils aus Linz und dem südlichen Oberösterreich. In Zeiten von ansteigendem Antisemitismus ist es wichtig, posthum den verstorbenen Zeitzeugen zuzuhören, denn „die Nazis kamen nicht von einem fremden Planeten, die Nazis waren unter uns.“
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        <title><![CDATA[90 Jahre: Bürgerkrieg in Österreich]]></title>
        <link>https://cba.media/653310</link>
        <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 16:42:01 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Zwischen den Kriegen : Musik-Lesung zeigt krisenbehafteten Lebensalltag der 1920er-30er Jahre 
Präsentation, am Donnerstag, den 7. März, 18h30 in der Linzer Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5. In der Musik-Präsentation werden Erlebnisse von Menschen geschildert, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren worden sind. Die Lesung mit Musik beginnt um 18h30.
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. 1934 kommt es dann zu den sogenannten Februar-Kämpfen.
Foto: privat
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                  <content:encoded><![CDATA[Zwischen den Kriegen : Musik-Lesung zeigt krisenbehafteten Lebensalltag der 1920er-30er Jahre 
Präsentation, am Donnerstag, den 7. März, 18h30 in der Linzer Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5. In der Musik-Präsentation werden Erlebnisse von Menschen geschildert, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren worden sind. Die Lesung mit Musik beginnt um 18h30.
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. 1934 kommt es dann zu den sogenannten Februar-Kämpfen.
Foto: privat
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                <googleplay:description><![CDATA[Zwischen den Kriegen : Musik-Lesung zeigt krisenbehafteten Lebensalltag der 1920er-30er Jahre 
Präsentation, am Donnerstag, den 7. März, 18h30 in der Linzer Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5. In der Musik-Präsentation werden Erlebnisse von Menschen geschildert, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren worden sind. Die Lesung mit Musik beginnt um 18h30.
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. 1934 kommt es dann zu den sogenannten Februar-Kämpfen.
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Präsentation, am Donnerstag, den 7. März, 18h30 in der Linzer Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5. In der Musik-Präsentation werden Erlebnisse von Menschen geschildert, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren worden sind. Die Lesung mit Musik beginnt um 18h30.
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. 1934 kommt es dann zu den sogenannten Februar-Kämpfen.
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        <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 16:42:01 +0100</pubDate>
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Präsentation, am Donnerstag, den 7. März, 18h30 in der Linzer Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5. In der Musik-Präsentation werden Erlebnisse von Menschen geschildert, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren worden sind. Die Lesung mit Musik beginnt um 18h30.
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. 1934 kommt es dann zu den sogenannten Februar-Kämpfen.
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                  <content:encoded><![CDATA[Zwischen den Kriegen : Musik-Lesung zeigt krisenbehafteten Lebensalltag der 1920er-30er Jahre 
Präsentation, am Donnerstag, den 7. März, 18h30 in der Linzer Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5. In der Musik-Präsentation werden Erlebnisse von Menschen geschildert, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren worden sind. Die Lesung mit Musik beginnt um 18h30.
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. 1934 kommt es dann zu den sogenannten Februar-Kämpfen.
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Präsentation, am Donnerstag, den 7. März, 18h30 in der Linzer Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5. In der Musik-Präsentation werden Erlebnisse von Menschen geschildert, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren worden sind. Die Lesung mit Musik beginnt um 18h30.
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. 1934 kommt es dann zu den sogenannten Februar-Kämpfen.
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Präsentation, am Donnerstag, den 7. März, 18h30 in der Linzer Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5. In der Musik-Präsentation werden Erlebnisse von Menschen geschildert, die in den 1920er-Jahren in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren worden sind. Die Lesung mit Musik beginnt um 18h30.
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. 1934 kommt es dann zu den sogenannten Februar-Kämpfen.
Foto: privat
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Wehret den Anfängen &#8211; Die Jahre 1938-1955]]></title>
        <link>https://cba.media/648364</link>
        <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 15:34:22 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Am Donnerstag, 25. Jänner 2024 um 19.30 Uhr findet im Pfarrzentrum Ottnang/H. (Bez. Vöcklabruck) die Musik-Lesung „Die Vergangenheit als Lehrmeisterin – Wehret den Anfängen!“ statt.
Hauptakteure sind:
Der Historiker und Journalist Peter Pohn, Theaterlegende Eugen Victor und die Musikerin Liane Locker.
Das Trio reflektiert in einer szenischen Lesung mit Erzählungen, Interviews mit Zeitzeugen, historischen Daten und Fakten, Flüsterwitzen aus der damaligen Zeit sowie musikalischen Einlagen die 1930iger und 40iger Jahre. Dabei sind durchaus Parallelen zur Gegenwart erkennbar!
Eine Thematik, die zutiefst zum Nachdenken anregt und berührt!
Weitere Aufführung: Donnerstag, 7. März, 18h30, Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5
Foto: Andreas Egger
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                  <content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, 25. Jänner 2024 um 19.30 Uhr findet im Pfarrzentrum Ottnang/H. (Bez. Vöcklabruck) die Musik-Lesung „Die Vergangenheit als Lehrmeisterin – Wehret den Anfängen!“ statt.
Hauptakteure sind:
Der Historiker und Journalist Peter Pohn, Theaterlegende Eugen Victor und die Musikerin Liane Locker.
Das Trio reflektiert in einer szenischen Lesung mit Erzählungen, Interviews mit Zeitzeugen, historischen Daten und Fakten, Flüsterwitzen aus der damaligen Zeit sowie musikalischen Einlagen die 1930iger und 40iger Jahre. Dabei sind durchaus Parallelen zur Gegenwart erkennbar!
Eine Thematik, die zutiefst zum Nachdenken anregt und berührt!
Weitere Aufführung: Donnerstag, 7. März, 18h30, Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5
Foto: Andreas Egger
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                <googleplay:description><![CDATA[Am Donnerstag, 25. Jänner 2024 um 19.30 Uhr findet im Pfarrzentrum Ottnang/H. (Bez. Vöcklabruck) die Musik-Lesung „Die Vergangenheit als Lehrmeisterin – Wehret den Anfängen!“ statt.
Hauptakteure sind:
Der Historiker und Journalist Peter Pohn, Theaterlegende Eugen Victor und die Musikerin Liane Locker.
Das Trio reflektiert in einer szenischen Lesung mit Erzählungen, Interviews mit Zeitzeugen, historischen Daten und Fakten, Flüsterwitzen aus der damaligen Zeit sowie musikalischen Einlagen die 1930iger und 40iger Jahre. Dabei sind durchaus Parallelen zur Gegenwart erkennbar!
Eine Thematik, die zutiefst zum Nachdenken anregt und berührt!
Weitere Aufführung: Donnerstag, 7. März, 18h30, Buchhandlung Meritas, Harrachstraße 5
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Hauptakteure sind:
Der Historiker und Journalist Peter Pohn, Theaterlegende Eugen Victor und die Musikerin Liane Locker.
Das Trio reflektiert in einer szenischen Lesung mit Erzählungen, Interviews mit Zeitzeugen, historischen Daten und Fakten, Flüsterwitzen aus der damaligen Zeit sowie musikalischen Einlagen die 1930iger und 40iger Jahre. Dabei sind durchaus Parallelen zur Gegenwart erkennbar!
Eine Thematik, die zutiefst zum Nachdenken anregt und berührt!
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        <title><![CDATA[Franz Klammer ist 70]]></title>
        <link>https://cba.media/643123</link>
        <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 17:29:49 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Mit einer waghalsigen Fahrt, bei der Franz Klammer mehrmals in absoluter Sturzgefahr ist, schafft der damals 22-jährige Kärntner das, was eine ganze Nation von ihm verlangt: Olympia-Gold im Abfahrtslauf. Gemeinsam mit seinem damaligen Zimmerkollegen, Werner Grissmann, erinnert sich Klammer in dieser Sendung an die Zeit seines Olympiasiegs zurück. Dazu gibt der österreichische Nationalheld Einblicke in seine einzigartige Erfolgsgeschichte.
Olympische Spiele 1976 in Innsbruck: Franz Klammer ist Top-Favorit in der Abfahrt. Seit der Saison 1974/75 hat er beinahe alle Abfahrtsrennen gewonnen. Nun lastet auf ihn ein enormer Erwartungsdruck. Die Olympia-Euphorie, ausgelöst durch eine ausgiebige Vorberichterstattung ist enorm. Die ORF-Legende Teddy Podgorski führt als Sportchef das Fernseh-Team an. Im Bereich Sportübertragung sei der ORF in jener Zeit wegweisend gewesen, erinnert sich Podgorski: „Regisseur Lucky Schmidleitner hat es geschafft, dank optimal ausgewählter Kamerapositionen, spektakuläre Bilder rund um die Welt zu schicken.“ Auch wenn Klammer als Seriensieger nach Innsbruck kommt, ist dennoch das Selbstbewusstsein der österreichischen Ski-Sport-Seele angeknackst. Zu tief liegt noch immer der Schmerz über den Ausschluss von Karl Schranz bei den Olympischen Spielen von Sapporo 1972 und dem insgesamt schlechten Abschneiden der österreichischen Mannschaft im Herzen. Die Chance zur Rehabilitation stellen jetzt die Olympischen Spiele von Innsbruck dar. Und welcher Bewerb ist am besten für die Revanche geeignet? Ganz klar, die Königsdisziplin „Abfahrtslauf“.
Wie ein Gladiator soll sich Klammer also den Patscherkofel hinunterstürzen und die Goldmedaille gewinnen: Nicht nur für sich, sondern für eine ganze Nation. „Klammer muss Olympiasieger werden!“, das fordern die österreichischen Sport-Fans.
(Peter Pohn)
Foto: Blizzard
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                  <content:encoded><![CDATA[Mit einer waghalsigen Fahrt, bei der Franz Klammer mehrmals in absoluter Sturzgefahr ist, schafft der damals 22-jährige Kärntner das, was eine ganze Nation von ihm verlangt: Olympia-Gold im Abfahrtslauf. Gemeinsam mit seinem damaligen Zimmerkollegen, Werner Grissmann, erinnert sich Klammer in dieser Sendung an die Zeit seines Olympiasiegs zurück. Dazu gibt der österreichische Nationalheld Einblicke in seine einzigartige Erfolgsgeschichte.
Olympische Spiele 1976 in Innsbruck: Franz Klammer ist Top-Favorit in der Abfahrt. Seit der Saison 1974/75 hat er beinahe alle Abfahrtsrennen gewonnen. Nun lastet auf ihn ein enormer Erwartungsdruck. Die Olympia-Euphorie, ausgelöst durch eine ausgiebige Vorberichterstattung ist enorm. Die ORF-Legende Teddy Podgorski führt als Sportchef das Fernseh-Team an. Im Bereich Sportübertragung sei der ORF in jener Zeit wegweisend gewesen, erinnert sich Podgorski: „Regisseur Lucky Schmidleitner hat es geschafft, dank optimal ausgewählter Kamerapositionen, spektakuläre Bilder rund um die Welt zu schicken.“ Auch wenn Klammer als Seriensieger nach Innsbruck kommt, ist dennoch das Selbstbewusstsein der österreichischen Ski-Sport-Seele angeknackst. Zu tief liegt noch immer der Schmerz über den Ausschluss von Karl Schranz bei den Olympischen Spielen von Sapporo 1972 und dem insgesamt schlechten Abschneiden der österreichischen Mannschaft im Herzen. Die Chance zur Rehabilitation stellen jetzt die Olympischen Spiele von Innsbruck dar. Und welcher Bewerb ist am besten für die Revanche geeignet? Ganz klar, die Königsdisziplin „Abfahrtslauf“.
Wie ein Gladiator soll sich Klammer also den Patscherkofel hinunterstürzen und die Goldmedaille gewinnen: Nicht nur für sich, sondern für eine ganze Nation. „Klammer muss Olympiasieger werden!“, das fordern die österreichischen Sport-Fans.
(Peter Pohn)
Foto: Blizzard
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                <googleplay:description><![CDATA[Mit einer waghalsigen Fahrt, bei der Franz Klammer mehrmals in absoluter Sturzgefahr ist, schafft der damals 22-jährige Kärntner das, was eine ganze Nation von ihm verlangt: Olympia-Gold im Abfahrtslauf. Gemeinsam mit seinem damaligen Zimmerkollegen, Werner Grissmann, erinnert sich Klammer in dieser Sendung an die Zeit seines Olympiasiegs zurück. Dazu gibt der österreichische Nationalheld Einblicke in seine einzigartige Erfolgsgeschichte.
Olympische Spiele 1976 in Innsbruck: Franz Klammer ist Top-Favorit in der Abfahrt. Seit der Saison 1974/75 hat er beinahe alle Abfahrtsrennen gewonnen. Nun lastet auf ihn ein enormer Erwartungsdruck. Die Olympia-Euphorie, ausgelöst durch eine ausgiebige Vorberichterstattung ist enorm. Die ORF-Legende Teddy Podgorski führt als Sportchef das Fernseh-Team an. Im Bereich Sportübertragung sei der ORF in jener Zeit wegweisend gewesen, erinnert sich Podgorski: „Regisseur Lucky Schmidleitner hat es geschafft, dank optimal ausgewählter Kamerapositionen, spektakuläre Bilder rund um die Welt zu schicken.“ Auch wenn Klammer als Seriensieger nach Innsbruck kommt, ist dennoch das Selbstbewusstsein der österreichischen Ski-Sport-Seele angeknackst. Zu tief liegt noch immer der Schmerz über den Ausschluss von Karl Schranz bei den Olympischen Spielen von Sapporo 1972 und dem insgesamt schlechten Abschneiden der österreichischen Mannschaft im Herzen. Die Chance zur Rehabilitation stellen jetzt die Olympischen Spiele von Innsbruck dar. Und welcher Bewerb ist am besten für die Revanche geeignet? Ganz klar, die Königsdisziplin „Abfahrtslauf“.
Wie ein Gladiator soll sich Klammer also den Patscherkofel hinunterstürzen und die Goldmedaille gewinnen: Nicht nur für sich, sondern für eine ganze Nation. „Klammer muss Olympiasieger werden!“, das fordern die österreichischen Sport-Fans.
(Peter Pohn)
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Olympische Spiele 1976 in Innsbruck: Franz Klammer ist Top-Favorit in der Abfahrt. Seit der Saison 1974/75 hat er beinahe alle Abfahrtsrennen gewonnen. Nun lastet auf ihn ein enormer Erwartungsdruck. Die Olympia-Euphorie, ausgelöst durch eine ausgiebige Vorberichterstattung ist enorm. Die ORF-Legende Teddy Podgorski führt als Sportchef das Fernseh-Team an. Im Bereich Sportübertragung sei der ORF in jener Zeit wegweisend gewesen, erinnert sich Podgorski: „Regisseur Lucky Schmidleitner hat es geschafft, dank optimal ausgewählter Kamerapositionen, spektakuläre Bilder rund um die Welt zu schicken.“ Auch wenn Klammer als Seriensieger nach Innsbruck kommt, ist dennoch das Selbstbewusstsein der österreichischen Ski-Sport-Seele angeknackst. Zu tief liegt noch immer der Schmerz über den Ausschluss von Karl Schranz bei den Olympischen Spielen von Sapporo 1972 und dem insgesamt schlechten Abschneiden der österreichischen Mannschaft im Herzen. Die Chance zur Rehabilitation stellen jetzt die Olympischen Spiele von Innsbruck dar. Und welcher Bewerb ist am besten für die Revanche geeignet? Ganz klar, die Königsdisziplin „Abfahrtslauf“.
Wie ein Gladiator soll sich Klammer also den Patscherkofel hinunterstürzen und die Goldmedaille gewinnen: Nicht nur für sich, sondern für eine ganze Nation. „Klammer muss Olympiasieger werden!“, das fordern die österreichischen Sport-Fans.
(Peter Pohn)
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        <title><![CDATA[Zeitbilder: Die krisenbehafteten 1920er-30er Jahre]]></title>
        <link>https://cba.fro.at/638766</link>
        <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 11:47:38 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Zeitbilder: Lesung mit Musik zeigt krisenbehafteten Lebensalltag der 1920er-30er Jahre 
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Das Dollfuß-Regime schlägt den daraus resultierenden Februar-Aufstand von 1934 blutig nieder und lässt das durch tiefe ideologische Risse geschwächte Land zur leichten Beute Adolf Hitlers werden. Die Veranstaltung im Kulturverein Strandgut (Ottensheimer Straße 25, Alturfahr, 4040 Linz, Eingang Fischergasse) beginnt am Freitag, 10. November 2023 um 20 Uhr.
Foto: privat
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                  <content:encoded><![CDATA[Zeitbilder: Lesung mit Musik zeigt krisenbehafteten Lebensalltag der 1920er-30er Jahre 
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Das Dollfuß-Regime schlägt den daraus resultierenden Februar-Aufstand von 1934 blutig nieder und lässt das durch tiefe ideologische Risse geschwächte Land zur leichten Beute Adolf Hitlers werden. Die Veranstaltung im Kulturverein Strandgut (Ottensheimer Straße 25, Alturfahr, 4040 Linz, Eingang Fischergasse) beginnt am Freitag, 10. November 2023 um 20 Uhr.
Foto: privat
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                <googleplay:description><![CDATA[Zeitbilder: Lesung mit Musik zeigt krisenbehafteten Lebensalltag der 1920er-30er Jahre 
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Das Dollfuß-Regime schlägt den daraus resultierenden Februar-Aufstand von 1934 blutig nieder und lässt das durch tiefe ideologische Risse geschwächte Land zur leichten Beute Adolf Hitlers werden. Die Veranstaltung im Kulturverein Strandgut (Ottensheimer Straße 25, Alturfahr, 4040 Linz, Eingang Fischergasse) beginnt am Freitag, 10. November 2023 um 20 Uhr.
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Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Das Dollfuß-Regime schlägt den daraus resultierenden Februar-Aufstand von 1934 blutig nieder und lässt das durch tiefe ideologische Risse geschwächte Land zur leichten Beute Adolf Hitlers werden. Die Veranstaltung im Kulturverein Strandgut (Ottensheimer Straße 25, Alturfahr, 4040 Linz, Eingang Fischergasse) beginnt am Freitag, 10. November 2023 um 20 Uhr.
Foto: privat
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Zwischen den Kriegen: Die krisenbehafteten 1920er-30er Jahre]]></title>
        <link>https://cba.fro.at/638766</link>
        <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 11:47:38 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Zwischen den Kriegen : Lesung mit Musik zeigt krisenbehafteten Lebensalltag der 1920er-30er Jahre 
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Das Dollfuß-Regime schlägt den daraus resultierenden Februar-Aufstand von 1934 blutig nieder und lässt das durch tiefe ideologische Risse geschwächte Land zur leichten Beute Adolf Hitlers werden. Die Veranstaltung im Kulturverein Strandgut (Ottensheimer Straße 25, Alturfahr, 4040 Linz, Eingang Fischergasse) beginnt am Freitag, 10. November 2023 um 20 Uhr.
Foto: privat
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Zwischen den Kriegen : Lesung mit Musik zeigt krisenbehafteten Lebensalltag der 1920er-30er Jahre 
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Das Dollfuß-Regime schlägt den daraus resultierenden Februar-Aufstand von 1934 blutig nieder und lässt das durch tiefe ideologische Risse geschwächte Land zur leichten Beute Adolf Hitlers werden. Die Veranstaltung im Kulturverein Strandgut (Ottensheimer Straße 25, Alturfahr, 4040 Linz, Eingang Fischergasse) beginnt am Freitag, 10. November 2023 um 20 Uhr.
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                <googleplay:description><![CDATA[Zwischen den Kriegen : Lesung mit Musik zeigt krisenbehafteten Lebensalltag der 1920er-30er Jahre 
Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Das Dollfuß-Regime schlägt den daraus resultierenden Februar-Aufstand von 1934 blutig nieder und lässt das durch tiefe ideologische Risse geschwächte Land zur leichten Beute Adolf Hitlers werden. Die Veranstaltung im Kulturverein Strandgut (Ottensheimer Straße 25, Alturfahr, 4040 Linz, Eingang Fischergasse) beginnt am Freitag, 10. November 2023 um 20 Uhr.
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Sängerin Liane Locker, Schauspieler Eugen Victor und Historiker Peter Pohn schildern Erlebnisse von Menschen, die in den 1920er-Jahren im südlichen Hausruckviertel in eine Welt voll politischer, wirtschaftlicher und sozialer Krisen hineingeboren werden. Aufgrund der bereits damals großen Industriebetriebe in der Region, wie die Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, ist hier ab den 1930er Jahren eine besonders hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Das Dollfuß-Regime schlägt den daraus resultierenden Februar-Aufstand von 1934 blutig nieder und lässt das durch tiefe ideologische Risse geschwächte Land zur leichten Beute Adolf Hitlers werden. Die Veranstaltung im Kulturverein Strandgut (Ottensheimer Straße 25, Alturfahr, 4040 Linz, Eingang Fischergasse) beginnt am Freitag, 10. November 2023 um 20 Uhr.
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        <title><![CDATA[Das Naturdenkmal Ottnangium]]></title>
        <link>https://cba.fro.at/631812</link>
        <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 10:50:30 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Rund 200 Jahre brachte die aus dem Hausruck (OÖ) geförderte Kohle, auch Schwarzes Gold genannt, vielen Bewohnern der Region eine solide Lebensgrundlage. Als ehemaliger Bergmann ist Direktor OSR Peter Pohn schon früh mit der Geologie unserer Region in Berührung gekommen und hat sich dafür mehr und mehr interessiert. So ist 1989 auf Pohns Initiative hin das Naturdenkmal Ottnangium entstanden. Zum Naturdenkmal führt ein Braunkohleweg, entlang dessen eine Auswahl von jenen Bäumen wie die Hickory-Nuss oder die Sumpfzypresse zu sehen sind, deren Existenz vor 8 Millionen Jahren die Voraussetzung für die Kohlebildung im Hausruck gewesen ist.
Gemeinsam mit dem Musikschullehrer Hermann Mayr aus Altenhof am Hausruck, sein Vater war zur gleichen Zeit wie Pohn auch Bergmann, hat der Initiator des Ottnangiums und des Braunkohlewegs nun eine Bergmannsmesse erarbeitet. Mayr hat die Musik geschrieben und Pohn den Text. Dabei wird die Besonderheit des Bergmannsberufs geschildert.
Dazu zählt vor allem die harte Arbeit in der Grube, erklärt Pohn: „Zu meiner Zeit ist der Bergmann im Bewusstsein in die Grube eingefahren, dass es einen erwischen kann. Wenn dann aber alles gut gegangen ist und viel Kohle gefördert wurde, waren alle glücklich.“
 Uraufführung von Peter Pohns Bergmannsmesse: 
Am Sonntag, den 10. September 2023 um 9h30 wird in der Pfarrkirche Wolfsegg die Messe uraufgeführt.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Rund 200 Jahre brachte die aus dem Hausruck (OÖ) geförderte Kohle, auch Schwarzes Gold genannt, vielen Bewohnern der Region eine solide Lebensgrundlage. Als ehemaliger Bergmann ist Direktor OSR Peter Pohn schon früh mit der Geologie unserer Region in Berührung gekommen und hat sich dafür mehr und mehr interessiert. So ist 1989 auf Pohns Initiative hin das Naturdenkmal Ottnangium entstanden. Zum Naturdenkmal führt ein Braunkohleweg, entlang dessen eine Auswahl von jenen Bäumen wie die Hickory-Nuss oder die Sumpfzypresse zu sehen sind, deren Existenz vor 8 Millionen Jahren die Voraussetzung für die Kohlebildung im Hausruck gewesen ist.
Gemeinsam mit dem Musikschullehrer Hermann Mayr aus Altenhof am Hausruck, sein Vater war zur gleichen Zeit wie Pohn auch Bergmann, hat der Initiator des Ottnangiums und des Braunkohlewegs nun eine Bergmannsmesse erarbeitet. Mayr hat die Musik geschrieben und Pohn den Text. Dabei wird die Besonderheit des Bergmannsberufs geschildert.
Dazu zählt vor allem die harte Arbeit in der Grube, erklärt Pohn: „Zu meiner Zeit ist der Bergmann im Bewusstsein in die Grube eingefahren, dass es einen erwischen kann. Wenn dann aber alles gut gegangen ist und viel Kohle gefördert wurde, waren alle glücklich.“
 Uraufführung von Peter Pohns Bergmannsmesse: 
Am Sonntag, den 10. September 2023 um 9h30 wird in der Pfarrkirche Wolfsegg die Messe uraufgeführt.
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                <googleplay:description><![CDATA[Rund 200 Jahre brachte die aus dem Hausruck (OÖ) geförderte Kohle, auch Schwarzes Gold genannt, vielen Bewohnern der Region eine solide Lebensgrundlage. Als ehemaliger Bergmann ist Direktor OSR Peter Pohn schon früh mit der Geologie unserer Region in Berührung gekommen und hat sich dafür mehr und mehr interessiert. So ist 1989 auf Pohns Initiative hin das Naturdenkmal Ottnangium entstanden. Zum Naturdenkmal führt ein Braunkohleweg, entlang dessen eine Auswahl von jenen Bäumen wie die Hickory-Nuss oder die Sumpfzypresse zu sehen sind, deren Existenz vor 8 Millionen Jahren die Voraussetzung für die Kohlebildung im Hausruck gewesen ist.
Gemeinsam mit dem Musikschullehrer Hermann Mayr aus Altenhof am Hausruck, sein Vater war zur gleichen Zeit wie Pohn auch Bergmann, hat der Initiator des Ottnangiums und des Braunkohlewegs nun eine Bergmannsmesse erarbeitet. Mayr hat die Musik geschrieben und Pohn den Text. Dabei wird die Besonderheit des Bergmannsberufs geschildert.
Dazu zählt vor allem die harte Arbeit in der Grube, erklärt Pohn: „Zu meiner Zeit ist der Bergmann im Bewusstsein in die Grube eingefahren, dass es einen erwischen kann. Wenn dann aber alles gut gegangen ist und viel Kohle gefördert wurde, waren alle glücklich.“
 Uraufführung von Peter Pohns Bergmannsmesse: 
Am Sonntag, den 10. September 2023 um 9h30 wird in der Pfarrkirche Wolfsegg die Messe uraufgeführt.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Gemeinsam mit dem Musikschullehrer Hermann Mayr aus Altenhof am Hausruck, sein Vater war zur gleichen Zeit wie Pohn auch Bergmann, hat der Initiator des Ottnangiums und des Braunkohlewegs nun eine Bergmannsmesse erarbeitet. Mayr hat die Musik geschrieben und Pohn den Text. Dabei wird die Besonderheit des Bergmannsberufs geschildert.
Dazu zählt vor allem die harte Arbeit in der Grube, erklärt Pohn: „Zu meiner Zeit ist der Bergmann im Bewusstsein in die Grube eingefahren, dass es einen erwischen kann. Wenn dann aber alles gut gegangen ist und viel Kohle gefördert wurde, waren alle glücklich.“
 Uraufführung von Peter Pohns Bergmannsmesse: 
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        <title><![CDATA[WIR4plusEINS in Vordergründig-Hintergründig]]></title>
        <link>https://cba.fro.at/630863</link>
        <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 23:17:35 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wir4: Das sind Ulli Bäer, Harry Stampfer, Gary Lux und Harald Fendrich. Gemeinsam lassen sie „das Beste von Austria 3“ und somit die Klassiker der Österreichischen Singer-Songwriter-Geschichte hochleben. Was 1997 mit Rainhard Fendrichs Idee, eine Soupergroup zu gründen, begonnen hat, führt nun die Originalband von Austria 3 weiter.
Nach dem Studioalbum „Noch Vuan“ haben „Wir4“ nun mit der Doppel-CD „Das Beste von Austria 3“ – featuring Wolfgang Ambros auch ein Live-Album herausgebracht.
In dieser Sendung hören wir  rein in das Live-Album. Dazu gibt´s Interviews mit den Musikern und Fans, aufgenommen während des Festes „70 Jahre Landjugend Schalchen“ (Bezirk Braunau) im Juni 2023.
Foto: Manfred Fichtinger
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                  <content:encoded><![CDATA[Wir4: Das sind Ulli Bäer, Harry Stampfer, Gary Lux und Harald Fendrich. Gemeinsam lassen sie „das Beste von Austria 3“ und somit die Klassiker der Österreichischen Singer-Songwriter-Geschichte hochleben. Was 1997 mit Rainhard Fendrichs Idee, eine Soupergroup zu gründen, begonnen hat, führt nun die Originalband von Austria 3 weiter.
Nach dem Studioalbum „Noch Vuan“ haben „Wir4“ nun mit der Doppel-CD „Das Beste von Austria 3“ – featuring Wolfgang Ambros auch ein Live-Album herausgebracht.
In dieser Sendung hören wir  rein in das Live-Album. Dazu gibt´s Interviews mit den Musikern und Fans, aufgenommen während des Festes „70 Jahre Landjugend Schalchen“ (Bezirk Braunau) im Juni 2023.
Foto: Manfred Fichtinger
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                <googleplay:description><![CDATA[Wir4: Das sind Ulli Bäer, Harry Stampfer, Gary Lux und Harald Fendrich. Gemeinsam lassen sie „das Beste von Austria 3“ und somit die Klassiker der Österreichischen Singer-Songwriter-Geschichte hochleben. Was 1997 mit Rainhard Fendrichs Idee, eine Soupergroup zu gründen, begonnen hat, führt nun die Originalband von Austria 3 weiter.
Nach dem Studioalbum „Noch Vuan“ haben „Wir4“ nun mit der Doppel-CD „Das Beste von Austria 3“ – featuring Wolfgang Ambros auch ein Live-Album herausgebracht.
In dieser Sendung hören wir  rein in das Live-Album. Dazu gibt´s Interviews mit den Musikern und Fans, aufgenommen während des Festes „70 Jahre Landjugend Schalchen“ (Bezirk Braunau) im Juni 2023.
Foto: Manfred Fichtinger
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Nach dem Studioalbum „Noch Vuan“ haben „Wir4“ nun mit der Doppel-CD „Das Beste von Austria 3“ – featuring Wolfgang Ambros auch ein Live-Album herausgebracht.
In dieser Sendung hören wir  rein in das Live-Album. Dazu gibt´s Interviews mit den Musikern und Fans, aufgenommen während des Festes „70 Jahre Landjugend Schalchen“ (Bezirk Braunau) im Juni 2023.
Foto: Manfred Fichtinger
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        <title><![CDATA[W. Ambros und WIR4 (WIR4plusEINS) mit neuem Live-Album]]></title>
        <link>https://cba.fro.at/630863</link>
        <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 23:17:35 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wir4: Das sind Ulli Bäer, Harry Stampfer, Gary Lux und Harald Fendrich. Gemeinsam lassen sie „das Beste von Austria 3“ und somit die Klassiker der Österreichischen Singer-Songwriter-Geschichte hochleben. Was 1997 mit Rainhard Fendrichs Idee, eine Soupergroup zu gründen, begonnen hat, führt nun die Originalband von Austria 3 weiter.
Nach dem Studioalbum „Noch Vuan“ haben „Wir4“ nun mit der Doppel-CD „Das Beste von Austria 3“ – featuring Wolfgang Ambros auch ein Live-Album herausgebracht.
In dieser Sendung hören wir  rein in das Live-Album. Dazu gibt´s Interviews mit den Musikern und Fans, aufgenommen während des Festes „70 Jahre Landjugend Schalchen“ (Bezirk Braunau) im Juni 2023.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Nach dem Studioalbum „Noch Vuan“ haben „Wir4“ nun mit der Doppel-CD „Das Beste von Austria 3“ – featuring Wolfgang Ambros auch ein Live-Album herausgebracht.
In dieser Sendung hören wir  rein in das Live-Album. Dazu gibt´s Interviews mit den Musikern und Fans, aufgenommen während des Festes „70 Jahre Landjugend Schalchen“ (Bezirk Braunau) im Juni 2023.
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Nach dem Studioalbum „Noch Vuan“ haben „Wir4“ nun mit der Doppel-CD „Das Beste von Austria 3“ – featuring Wolfgang Ambros auch ein Live-Album herausgebracht.
In dieser Sendung hören wir  rein in das Live-Album. Dazu gibt´s Interviews mit den Musikern und Fans, aufgenommen während des Festes „70 Jahre Landjugend Schalchen“ (Bezirk Braunau) im Juni 2023.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <link>https://cba.fro.at/630863</link>
        <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 23:17:35 +0200</pubDate>
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Homepage: wirvier.at
Foto: Manfred Fichtinger (MaFPics.at)
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        <title><![CDATA[Chris Lohner blickt zurück auf 80 Lebensjahre]]></title>
        <link>https://cba.fro.at/627175</link>
        <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 17:25:34 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Auch mit 80 ist die ehemalige Fernsehansagerin noch äußerst gespannt, was das Leben so bringen wird. Schauspiel und Schreiben sind seit Langem wichtige Bestandteile ihres Lebens. 1997 gelingt Lohner mit ihrem Buch „Keiner liebt mich so wie ich“ ein Bestseller. Darin verrät sie Strategien, das Leben zu meistern und mit Sinn zu erfüllen. Man müsse sich eben mit sich selbst beschäftigen, um zu lernen, was man kann, ist die Künstlerin überzeugt. Viele ihrer Bücher hat die Wienerin bereits als Kabarett-Programm auf die Bühne gebracht. Zur Routine seien ihre Premieren aber bis heute nicht geworden.
Lohner konfrontiert ihr Publikum mit allgemeinen Themen des Alltags, die sie lustig verpackt. Mitunter steckt darin aber ein ernster Kern. Die Kabarettistin möchte Menschen eben zum Nachdenken anregen. So auch im Programm „Bazooka oder die Vier im Jeep“ aus dem Jahr 2023. Darin beschreibt sie Kindheitserlebnisse, wie die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges.
Lohners Kindheit ist geprägt von Armut. Allerdings gelingt es Chris Vater in einer Zeit voll Not, Bildung zu vermitteln. Der Vater ist gelernter Bibliothekar und wird später zum jüngsten Volkshochschuldirektor in Wien. Zudem erlebt Lohner persönliche Einschränkungen aufgrund der Besatzungsmächte.
Chris Lohner maturiert 1961 und geht danach für ein Jahr als Austauschstudentin nach Amerika. Dort beginnt sie ihre Schauspielausbildung und vollendet diese in Wien.
Bereits vor ihrem USA-Aufenthalt kommt die angehende Schauspielerin in Kontakt mit einem Fotografen, der sie auf der Straße anspricht. Er schafft es, das damals 18jährige Mädchen zu einem Shooting zu überreden. Ins Studio wird Chris von ihrer Mutter begleitet.
Chris Lohner gelingt es, sieben Jahre lang im internationalen Modelgeschäft zu bestehen. Erinnerungen aus jenen Jahren veröffentlicht sie im Roman „Der Krokodilmann“. Damals wie heute sind Models großem Druck und Stress ausgesetzt. Der Missbrauch von Alkohol oder anderen Suchtmitteln sind oftmals die Folgen. „Zu unserer Zeit seien Drogen aber eher noch eine Randerscheinung gewesen“, erinnert sich Lohner.
Ab den 1960er Jahren beginnen Jugendliche und Studenten in vielen Staaten Europas, aber vor allem den USA, althergebrachte Lebensformen der Elterngeneration, Einstellungen und Werte zu hinterfragen. Die 68er Bewegung entsteht. Revoltierende Jugendliche zeigen ihren Protest mittels Musikgeschmack, Körperhaltung und Mode. Selbst bezeichnet sich Lohner auch als 68erin.
Hautnah erlebt Chris Lohner die Jugendrevolte in Paris mit, wo sie bereits seit einiger Zeit lebt. Steine werden aus dem Pflaster gerissen und Autos angezündet. In Österreich ist von der Jugendrevolte allerdings kaum etwas bemerkbar. Reaktionär sei es in Wien zugegangen, erinnert sich Lohner an damals.
Heute seien manche Werte und Einstellungen der ´68er Generation in der Gesellschaft angekommen, meint die Autorin. Auch wenn viele Mitstreiter von damals, nun andere Wege gehen würden.  Zufriedenheit, Müdigkeit oder keine Lust weiterzukämpfen … Was ist mit den Revoluzzern von damals geschehen?
Die 68er – Bewegung kommt erst mit einigen Jahren Verspätung nach Österreich. Medien, vor allem der österreichische Rundfunk, fördert junge Autoren, Künstler und Musiker. Sie beschreiben die österreichische Seele und leiten bei vielen Menschen einen Nachdenkprozess ein.
1979 ist Chris Lohner dann selbst als Interpretin tätig. Sie veröffentlicht das Album „Wer Bin Ich Wirklich“. Im Lied „Grüne Witwe“ karikiert sie das Selbstverständnis vieler Frauen jener Jahre. „Grüne Witwe“: Darin propagiert Lohner die weibliche Selbstbestimmung. Ebenso ein wichtiges „68“er Thema. „Emanzipation müsse durch Taten und Gesetze gelebt werden“, meint die Kabarettistin. Chris Lohner hat diesbezüglich keine Scheu vor der Aufdeckung von Tabus. In ihrer Arbeit weist sie permanent auf besondere Missstände in Punkto Gleichstellung zwischen Mann und Frau hin.
Ab 1973 ist Chris Lohner als Programmansagerin auf dem Bildschirm zu sehen. Ihre profunde Schauspiel- und Sprechausbildung sowie ihre Unverwechselbarkeit und ihr selbstbewusstes Auftreten lassen die Wienerin zu einem Star werden. Bald wird Chris innerhalb des ORF auch ehrenvoll „die Lohner“ genannt. Vollkommen unvoreingenommen ist sie damals an ihre Aufgabe herangegangen, erzählt sie. Über ihre plötzliche Berühmtheit und die viele Fanpost ist Chris Lohner zwar erfreut, dennoch etwas verblüfft. Die TV-Ansagen sind live. Für aktuelle Durchsagen, zum Beispiel eine Todesmeldung, müssen sämtliche Fernsehsprecherinnen gerüstet sein. Beim ORF ist Chris Lohner freie Dienstnehmerin. Nebenbei arbeitet sie an einer Karriere als Buchautorin. Im Laufe der Zeit erweitert Chris Lohner das Genre Fernsehansagerin zur Kunstform. Schließlich wird ihre Rolle in der Krimiparodie-Serie „Kottan ermittelt“ zum Glücksfall. In „Kottan“ spielt die Lohner eine Fernsehansagerin, die mit den Zusehern ständig in direkten Kontakt tritt. So kommentiert sie das Programm oder wendet sich mit skurrilen Mitteilungen an das Publikum. Die Ankündigung, dass auf vielfachen Wunsch des Publikums eine zehnminütige Bildstörung wiederholt werde, ist Kult geworden. Die Rolle der Fernsehansagerin in „Kottan ermittelt“ wird ständig weiterentwickelt und es kommt sogar zu einem Gesangsduett mit Lukas Resetarits, der damals den Kottan spielt. Die beiden singen das Duett „Something Stupid“ von Frank und Nancy Sinatra. Die Lohner nutzt ihre Bekanntheit, um karitative Projekte oder Organisationen, wie „Licht für die Welt“ zu unterstützen. Dieser Verein setzt sich dafür ein, dass beeinträchtigte Menschen in der Dritten Welt selbstbestimmt leben können. In Afrika würden sich die Probleme der Westeuropäischen Welt relativieren, meint sie.
Als sozial denkender Mensch gibt Lohner der aktuelle Rechtsruck in der Österreichischen Gesellschaft zu denken. So wehrt sie sich gegen negative Stimmungen, wenn es beispielsweise um Flüchtlingsbewegungen aus dem Nahen Osten geht. Die Bevölkerung Österreichs würde sich seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch eine große „Helfer-Tradition“ auszeichnen, erklärt Chris Lohner.  Egal, ob Ungarnaufstand 1956, Prager Frühling 1968 oder die Jugoslawienkrise in den 90er Jahren. Flüchtlinge seien in Österreich stets willkommen gewesen. Regierungen der ehemaligen Ostblockstaaten Polen, Ungarn und Tschechien, die laut Lohner kaum gewillt seien, Flüchtlingen zu helfen, nehme sie in die Pflicht.
Neben gesellschaftspolitischen Entwicklungen sind Lohner auch zwischenmenschliche Beziehungen ein Anliegen. Im Programm „Woll-Lust“ aus dem Jahr 2016 hat sie daher Verstrickungen des Lebens thematisiert. Mit Humor könnten eben komplizierte Zusammenhänge besser vermittelt werden, ist die Entertainerin überzeugt. Stricken fördere eben die Kommunikation.
Stichwort „Liebes-Psychologie“: Ebenso ein wichtiges Thema in Chris Lohners Programmen: Gibt es bei der Partnerwahl zwischen Mann und Frau gravierende Unterschiede? Die Kabarettistin möchte sich aber von dieser, wohl naturbedingten Partnerwahl, nicht beeinflussen lassen. In ihrem Buch „artige und unartige Liebesbriefe“ setzt sich die Autorin auch mit modernen Kommunikationsformen auseinander. In ihren Büchern und Kabarett-Programmen verrät Chris Lohner viele persönliche Alltagserfahrungen. So macht sie sich in ihrem Buch „Jung war ich lange genug“ auch über das Thema „Älterwerden“ Gedanken. Von Sprüchen wie „40 ist das neue 20“ hält die Autorin nicht viel. Chris Lohner ist neugierig auf das, was noch kommen wird: Die Resett- oder gar Löschtaste drücken zu können, um das eigene Leben immer wieder neu zu starten, käme für sie nicht in Frage.
Termine und weitere Informationen erhalten sie auf Chris Lohners Homepage unter <a href="http://www.chrislohner.com/">www.chrislohner.com</a>.
(Peter Pohn, Foto: Inge Prader)
Tracklist:
Marlene Dietrich: Sag mir wo die Blumen sind 
Nancy Sinatra: This boots are made for walking 
The Rolling Stones: Street fighting man 
Chris Lohner: Grüne Witwe
Janis Joplin: Another little peace of my heart
Frank und Nancy Sinatra: Something stupid 
Rainhard Fendrich: Schwarz oder Weiß
Lance Lumsden: Love is coming my way
 Wolfgang Ambros und Andre Heller: Für immer jung
 
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Auch mit 80 ist die ehemalige Fernsehansagerin noch äußerst gespannt, was das Leben so bringen wird. Schauspiel und Schreiben sind seit Langem wichtige Bestandteile ihres Lebens. 1997 gelingt Lohner mit ihrem Buch „Keiner liebt mich so wie ich“ ein Bestseller. Darin verrät sie Strategien, das Leben zu meistern und mit Sinn zu erfüllen. Man müsse sich eben mit sich selbst beschäftigen, um zu lernen, was man kann, ist die Künstlerin überzeugt. Viele ihrer Bücher hat die Wienerin bereits als Kabarett-Programm auf die Bühne gebracht. Zur Routine seien ihre Premieren aber bis heute nicht geworden.
Lohner konfrontiert ihr Publikum mit allgemeinen Themen des Alltags, die sie lustig verpackt. Mitunter steckt darin aber ein ernster Kern. Die Kabarettistin möchte Menschen eben zum Nachdenken anregen. So auch im Programm „Bazooka oder die Vier im Jeep“ aus dem Jahr 2023. Darin beschreibt sie Kindheitserlebnisse, wie die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges.
Lohners Kindheit ist geprägt von Armut. Allerdings gelingt es Chris Vater in einer Zeit voll Not, Bildung zu vermitteln. Der Vater ist gelernter Bibliothekar und wird später zum jüngsten Volkshochschuldirektor in Wien. Zudem erlebt Lohner persönliche Einschränkungen aufgrund der Besatzungsmächte.
Chris Lohner maturiert 1961 und geht danach für ein Jahr als Austauschstudentin nach Amerika. Dort beginnt sie ihre Schauspielausbildung und vollendet diese in Wien.
Bereits vor ihrem USA-Aufenthalt kommt die angehende Schauspielerin in Kontakt mit einem Fotografen, der sie auf der Straße anspricht. Er schafft es, das damals 18jährige Mädchen zu einem Shooting zu überreden. Ins Studio wird Chris von ihrer Mutter begleitet.
Chris Lohner gelingt es, sieben Jahre lang im internationalen Modelgeschäft zu bestehen. Erinnerungen aus jenen Jahren veröffentlicht sie im Roman „Der Krokodilmann“. Damals wie heute sind Models großem Druck und Stress ausgesetzt. Der Missbrauch von Alkohol oder anderen Suchtmitteln sind oftmals die Folgen. „Zu unserer Zeit seien Drogen aber eher noch eine Randerscheinung gewesen“, erinnert sich Lohner.
Ab den 1960er Jahren beginnen Jugendliche und Studenten in vielen Staaten Europas, aber vor allem den USA, althergebrachte Lebensformen der Elterngeneration, Einstellungen und Werte zu hinterfragen. Die 68er Bewegung entsteht. Revoltierende Jugendliche zeigen ihren Protest mittels Musikgeschmack, Körperhaltung und Mode. Selbst bezeichnet sich Lohner auch als 68erin.
Hautnah erlebt Chris Lohner die Jugendrevolte in Paris mit, wo sie bereits seit einiger Zeit lebt. Steine werden aus dem Pflaster gerissen und Autos angezündet. In Österreich ist von der Jugendrevolte allerdings kaum etwas bemerkbar. Reaktionär sei es in Wien zugegangen, erinnert sich Lohner an damals.
Heute seien manche Werte und Einstellungen der ´68er Generation in der Gesellschaft angekommen, meint die Autorin. Auch wenn viele Mitstreiter von damals, nun andere Wege gehen würden.  Zufriedenheit, Müdigkeit oder keine Lust weiterzukämpfen … Was ist mit den Revoluzzern von damals geschehen?
Die 68er – Bewegung kommt erst mit einigen Jahren Verspätung nach Österreich. Medien, vor allem der österreichische Rundfunk, fördert junge Autoren, Künstler und Musiker. Sie beschreiben die österreichische Seele und leiten bei vielen Menschen einen Nachdenkprozess ein.
1979 ist Chris Lohner dann selbst als Interpretin tätig. Sie veröffentlicht das Album „Wer Bin Ich Wirklich“. Im Lied „Grüne Witwe“ karikiert sie das Selbstverständnis vieler Frauen jener Jahre. „Grüne Witwe“: Darin propagiert Lohner die weibliche Selbstbestimmung. Ebenso ein wichtiges „68“er Thema. „Emanzipation müsse durch Taten und Gesetze gelebt werden“, meint die Kabarettistin. Chris Lohner hat diesbezüglich keine Scheu vor der Aufdeckung von Tabus. In ihrer Arbeit weist sie permanent auf besondere Missstände in Punkto Gleichstellung zwischen Mann und Frau hin.
Ab 1973 ist Chris Lohner als Programmansagerin auf dem Bildschirm zu sehen. Ihre profunde Schauspiel- und Sprechausbildung sowie ihre Unverwechselbarkeit und ihr selbstbewusstes Auftreten lassen die Wienerin zu einem Star werden. Bald wird Chris innerhalb des ORF auch ehrenvoll „die Lohner“ genannt. Vollkommen unvoreingenommen ist sie damals an ihre Aufgabe herangegangen, erzählt sie. Über ihre plötzliche Berühmtheit und die viele Fanpost ist Chris Lohner zwar erfreut, dennoch etwas verblüfft. Die TV-Ansagen sind live. Für aktuelle Durchsagen, zum Beispiel eine Todesmeldung, müssen sämtliche Fernsehsprecherinnen gerüstet sein. Beim ORF ist Chris Lohner freie Dienstnehmerin. Nebenbei arbeitet sie an einer Karriere als Buchautorin. Im Laufe der Zeit erweitert Chris Lohner das Genre Fernsehansagerin zur Kunstform. Schließlich wird ihre Rolle in der Krimiparodie-Serie „Kottan ermittelt“ zum Glücksfall. In „Kottan“ spielt die Lohner eine Fernsehansagerin, die mit den Zusehern ständig in direkten Kontakt tritt. So kommentiert sie das Programm oder wendet sich mit skurrilen Mitteilungen an das Publikum. Die Ankündigung, dass auf vielfachen Wunsch des Publikums eine zehnminütige Bildstörung wiederholt werde, ist Kult geworden. Die Rolle der Fernsehansagerin in „Kottan ermittelt“ wird ständig weiterentwickelt und es kommt sogar zu einem Gesangsduett mit Lukas Resetarits, der damals den Kottan spielt. Die beiden singen das Duett „Something Stupid“ von Frank und Nancy Sinatra. Die Lohner nutzt ihre Bekanntheit, um karitative Projekte oder Organisationen, wie „Licht für die Welt“ zu unterstützen. Dieser Verein setzt sich dafür ein, dass beeinträchtigte Menschen in der Dritten Welt selbstbestimmt leben können. In Afrika würden sich die Probleme der Westeuropäischen Welt relativieren, meint sie.
Als sozial denkender Mensch gibt Lohner der aktuelle Rechtsruck in der Österreichischen Gesellschaft zu denken. So wehrt sie sich gegen negative Stimmungen, wenn es beispielsweise um Flüchtlingsbewegungen aus dem Nahen Osten geht. Die Bevölkerung Österreichs würde sich seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch eine große „Helfer-Tradition“ auszeichnen, erklärt Chris Lohner.  Egal, ob Ungarnaufstand 1956, Prager Frühling 1968 oder die Jugoslawienkrise in den 90er Jahren. Flüchtlinge seien in Österreich stets willkommen gewesen. Regierungen der ehemaligen Ostblockstaaten Polen, Ungarn und Tschechien, die laut Lohner kaum gewillt seien, Flüchtlingen zu helfen, nehme sie in die Pflicht.
Neben gesellschaftspolitischen Entwicklungen sind Lohner auch zwischenmenschliche Beziehungen ein Anliegen. Im Programm „Woll-Lust“ aus dem Jahr 2016 hat sie daher Verstrickungen des Lebens thematisiert. Mit Humor könnten eben komplizierte Zusammenhänge besser vermittelt werden, ist die Entertainerin überzeugt. Stricken fördere eben die Kommunikation.
Stichwort „Liebes-Psychologie“: Ebenso ein wichtiges Thema in Chris Lohners Programmen: Gibt es bei der Partnerwahl zwischen Mann und Frau gravierende Unterschiede? Die Kabarettistin möchte sich aber von dieser, wohl naturbedingten Partnerwahl, nicht beeinflussen lassen. In ihrem Buch „artige und unartige Liebesbriefe“ setzt sich die Autorin auch mit modernen Kommunikationsformen auseinander. In ihren Büchern und Kabarett-Programmen verrät Chris Lohner viele persönliche Alltagserfahrungen. So macht sie sich in ihrem Buch „Jung war ich lange genug“ auch über das Thema „Älterwerden“ Gedanken. Von Sprüchen wie „40 ist das neue 20“ hält die Autorin nicht viel. Chris Lohner ist neugierig auf das, was noch kommen wird: Die Resett- oder gar Löschtaste drücken zu können, um das eigene Leben immer wieder neu zu starten, käme für sie nicht in Frage.
Termine und weitere Informationen erhalten sie auf Chris Lohners Homepage unter <a href="http://www.chrislohner.com/">www.chrislohner.com</a>.
(Peter Pohn, Foto: Inge Prader)
Tracklist:
Marlene Dietrich: Sag mir wo die Blumen sind 
Nancy Sinatra: This boots are made for walking 
The Rolling Stones: Street fighting man 
Chris Lohner: Grüne Witwe
Janis Joplin: Another little peace of my heart
Frank und Nancy Sinatra: Something stupid 
Rainhard Fendrich: Schwarz oder Weiß
Lance Lumsden: Love is coming my way
 Wolfgang Ambros und Andre Heller: Für immer jung
 
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Auch mit 80 ist die ehemalige Fernsehansagerin noch äußerst gespannt, was das Leben so bringen wird. Schauspiel und Schreiben sind seit Langem wichtige Bestandteile ihres Lebens. 1997 gelingt Lohner mit ihrem Buch „Keiner liebt mich so wie ich“ ein Bestseller. Darin verrät sie Strategien, das Leben zu meistern und mit Sinn zu erfüllen. Man müsse sich eben mit sich selbst beschäftigen, um zu lernen, was man kann, ist die Künstlerin überzeugt. Viele ihrer Bücher hat die Wienerin bereits als Kabarett-Programm auf die Bühne gebracht. Zur Routine seien ihre Premieren aber bis heute nicht geworden.
Lohner konfrontiert ihr Publikum mit allgemeinen Themen des Alltags, die sie lustig verpackt. Mitunter steckt darin aber ein ernster Kern. Die Kabarettistin möchte Menschen eben zum Nachdenken anregen. So auch im Programm „Bazooka oder die Vier im Jeep“ aus dem Jahr 2023. Darin beschreibt sie Kindheitserlebnisse, wie die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges.
Lohners Kindheit ist geprägt von Armut. Allerdings gelingt es Chris Vater in einer Zeit voll Not, Bildung zu vermitteln. Der Vater ist gelernter Bibliothekar und wird später zum jüngsten Volkshochschuldirektor in Wien. Zudem erlebt Lohner persönliche Einschränkungen aufgrund der Besatzungsmächte.
Chris Lohner maturiert 1961 und geht danach für ein Jahr als Austauschstudentin nach Amerika. Dort beginnt sie ihre Schauspielausbildung und vollendet diese in Wien.
Bereits vor ihrem USA-Aufenthalt kommt die angehende Schauspielerin in Kontakt mit einem Fotografen, der sie auf der Straße anspricht. Er schafft es, das damals 18jährige Mädchen zu einem Shooting zu überreden. Ins Studio wird Chris von ihrer Mutter begleitet.
Chris Lohner gelingt es, sieben Jahre lang im internationalen Modelgeschäft zu bestehen. Erinnerungen aus jenen Jahren veröffentlicht sie im Roman „Der Krokodilmann“. Damals wie heute sind Models großem Druck und Stress ausgesetzt. Der Missbrauch von Alkohol oder anderen Suchtmitteln sind oftmals die Folgen. „Zu unserer Zeit seien Drogen aber eher noch eine Randerscheinung gewesen“, erinnert sich Lohner.
Ab den 1960er Jahren beginnen Jugendliche und Studenten in vielen Staaten Europas, aber vor allem den USA, althergebrachte Lebensformen der Elterngeneration, Einstellungen und Werte zu hinterfragen. Die 68er Bewegung entsteht. Revoltierende Jugendliche zeigen ihren Protest mittels Musikgeschmack, Körperhaltung und Mode. Selbst bezeichnet sich Lohner auch als 68erin.
Hautnah erlebt Chris Lohner die Jugendrevolte in Paris mit, wo sie bereits seit einiger Zeit lebt. Steine werden aus dem Pflaster gerissen und Autos angezündet. In Österreich ist von der Jugendrevolte allerdings kaum etwas bemerkbar. Reaktionär sei es in Wien zugegangen, erinnert sich Lohner an damals.
Heute seien manche Werte und Einstellungen der ´68er Generation in der Gesellschaft angekommen, meint die Autorin. Auch wenn viele Mitstreiter von damals, nun andere Wege gehen würden.  Zufriedenheit, Müdigkeit oder keine Lust weiterzukämpfen … Was ist mit den Revoluzzern von damals geschehen?
Die 68er – Bewegung kommt erst mit einigen Jahren Verspätung nach Österreich. Medien, vor allem der österreichische Rundfunk, fördert junge Autoren, Künstler und Musiker. Sie beschreiben die österreichische Seele und leiten bei vielen Menschen einen Nachdenkprozess ein.
1979 ist Chris Lohner dann selbst als Interpretin tätig. Sie veröffentlicht das Album „Wer Bin Ich Wirklich“. Im Lied „Grüne Witwe“ karikiert sie das Selbstverständnis vieler Frauen jener Jahre. „Grüne Witwe“: Darin propagiert Lohner die weibliche Selbstbestimmung. Ebenso ein wichtiges „68“er Thema. „Emanzipation müsse durch Taten und Gesetze gelebt werden“, meint die Kabarettistin. Chris Lohner hat diesbezüglich keine Scheu vor der Aufdeckung von Tabus. In ihrer Arbeit weist sie permanent auf besondere Missstände in Punkto Gleichstellung zwischen Mann und Frau hin.
Ab 1973 ist Chris Lohner als Programmansagerin auf dem Bildschirm zu sehen. Ihre profunde Schauspiel- und Sprechausbildung sowie ihre Unverwechselbarkeit und ihr selbstbewusstes Auftreten lassen die Wienerin zu einem Star werden. Bald wird Chris innerhalb des ORF auch ehrenvoll „die Lohner“ genannt. Vollkommen unvoreingenommen ist sie damals an ihre Aufgabe herangegangen, erzählt sie. Über ihre plötzliche Berühmtheit und die viele Fanpost ist Chris Lohner zwar erfreut, dennoch etwas verblüfft. Die TV-Ansagen sind live. Für aktuelle Durchsagen, zum Beispiel eine Todesmeldung, müssen sämtliche Fernsehsprecherinnen gerüstet sein. Beim ORF ist Chris Lohner freie Dienstnehmerin. Nebenbei arbeitet sie an einer Karriere als Buchautorin. Im Laufe der Zeit erweitert Chris Lohner das Genre Fernsehansagerin zur Kunstform. Schließlich wird ihre Rolle in der Krimiparodie-Serie „Kottan ermittelt“ zum Glücksfall. In „Kottan“ spielt die Lohner eine Fernsehansagerin, die mit den Zusehern ständig in direkten Kontakt tritt. So kommentiert sie das Programm oder wendet sich mit skurrilen Mitteilungen an das Publikum. Die Ankündigung, dass auf vielfachen Wunsch des Publikums eine zehnminütige Bildstörung wiederholt werde, ist Kult geworden. Die Rolle der Fernsehansagerin in „Kottan ermittelt“ wird ständig weiterentwickelt und es kommt sogar zu einem Gesangsduett mit Lukas Resetarits, der damals den Kottan spielt. Die beiden singen das Duett „Something Stupid“ von Frank und Nancy Sinatra. Die Lohner nutzt ihre Bekanntheit, um karitative Projekte oder Organisationen, wie „Licht für die Welt“ zu unterstützen. Dieser Verein setzt sich dafür ein, dass beeinträchtigte Menschen in der Dritten Welt selbstbestimmt leben können. In Afrika würden sich die Probleme der Westeuropäischen Welt relativieren, meint sie.
Als sozial denkender Mensch gibt Lohner der aktuelle Rechtsruck in der Österreichischen Gesellschaft zu denken. So wehrt sie sich gegen negative Stimmungen, wenn es beispielsweise um Flüchtlingsbewegungen aus dem Nahen Osten geht. Die Bevölkerung Österreichs würde sich seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch eine große „Helfer-Tradition“ auszeichnen, erklärt Chris Lohner.  Egal, ob Ungarnaufstand 1956, Prager Frühling 1968 oder die Jugoslawienkrise in den 90er Jahren. Flüchtlinge seien in Österreich stets willkommen gewesen. Regierungen der ehemaligen Ostblockstaaten Polen, Ungarn und Tschechien, die laut Lohner kaum gewillt seien, Flüchtlingen zu helfen, nehme sie in die Pflicht.
Neben gesellschaftspolitischen Entwicklungen sind Lohner auch zwischenmenschliche Beziehungen ein Anliegen. Im Programm „Woll-Lust“ aus dem Jahr 2016 hat sie daher Verstrickungen des Lebens thematisiert. Mit Humor könnten eben komplizierte Zusammenhänge besser vermittelt werden, ist die Entertainerin überzeugt. Stricken fördere eben die Kommunikation.
Stichwort „Liebes-Psychologie“: Ebenso ein wichtiges Thema in Chris Lohners Programmen: Gibt es bei der Partnerwahl zwischen Mann und Frau gravierende Unterschiede? Die Kabarettistin möchte sich aber von dieser, wohl naturbedingten Partnerwahl, nicht beeinflussen lassen. In ihrem Buch „artige und unartige Liebesbriefe“ setzt sich die Autorin auch mit modernen Kommunikationsformen auseinander. In ihren Büchern und Kabarett-Programmen verrät Chris Lohner viele persönliche Alltagserfahrungen. So macht sie sich in ihrem Buch „Jung war ich lange genug“ auch über das Thema „Älterwerden“ Gedanken. Von Sprüchen wie „40 ist das neue 20“ hält die Autorin nicht viel. Chris Lohner ist neugierig auf das, was noch kommen wird: Die Resett- oder gar Löschtaste drücken zu können, um das eigene Leben immer wieder neu zu starten, käme für sie nicht in Frage.
Termine und weitere Informationen erhalten sie auf Chris Lohners Homepage unter <a href="http://www.chrislohner.com/">www.chrislohner.com</a>.
(Peter Pohn, Foto: Inge Prader)
Tracklist:
Marlene Dietrich: Sag mir wo die Blumen sind 
Nancy Sinatra: This boots are made for walking 
The Rolling Stones: Street fighting man 
Chris Lohner: Grüne Witwe
Janis Joplin: Another little peace of my heart
Frank und Nancy Sinatra: Something stupid 
Rainhard Fendrich: Schwarz oder Weiß
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Lohner konfrontiert ihr Publikum mit allgemeinen Themen des Alltags, die sie lustig verpackt. Mitunter steckt darin aber ein ernster Kern. Die Kabarettistin möchte Menschen eben zum Nachdenken anregen. So auch im Programm „Bazooka oder die Vier im Jeep“ aus dem Jahr 2023. Darin beschreibt sie Kindheitserlebnisse, wie die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges.
Lohners Kindheit ist geprägt von Armut. Allerdings gelingt es Chris Vater in einer Zeit voll Not, Bildung zu vermitteln. Der Vater ist gelernter Bibliothekar und wird später zum jüngsten Volkshochschuldirektor in Wien. Zudem erlebt Lohner persönliche Einschränkungen aufgrund der Besatzungsmächte.
Chris Lohner maturiert 1961 und geht danach für ein Jahr als Austauschstudentin nach Amerika. Dort beginnt sie ihre Schauspielausbildung und vollendet diese in Wien.
Bereits vor ihrem USA-Aufenthalt kommt die angehende Schauspielerin in Kontakt mit einem Fotografen, der sie auf der Straße anspricht. Er schafft es, das damals 18jährige Mädchen zu einem Shooting zu überreden. Ins Studio wird Chris von ihrer Mutter begleitet.
Chris Lohner gelingt es, sieben Jahre lang im internationalen Modelgeschäft zu bestehen. Erinnerungen aus jenen Jahren veröffentlicht sie im Roman „Der Krokodilmann“. Damals wie heute sind Models großem Druck und Stress ausgesetzt. Der Missbrauch von Alkohol oder anderen Suchtmitteln sind oftmals die Folgen. „Zu unserer Zeit seien Drogen aber eher noch eine Randerscheinung gewesen“, erinnert sich Lohner.
Ab den 1960er Jahren beginnen Jugendliche und Studenten in vielen Staaten Europas, aber vor allem den USA, althergebrachte Lebensformen der Elterngeneration, Einstellungen und Werte zu hinterfragen. Die 68er Bewegung entsteht. Revoltierende Jugendliche zeigen ihren Protest mittels Musikgeschmack, Körperhaltung und Mode. Selbst bezeichnet sich Lohner auch als 68erin.
Hautnah erlebt Chris Lohner die Jugendrevolte in Paris mit, wo sie bereits seit einiger Zeit lebt. Steine werden aus dem Pflaster gerissen und Autos angezündet. In Österreich ist von der Jugendrevolte allerdings kaum etwas bemerkbar. Reaktionär sei es in Wien zugegangen, erinnert sich Lohner an damals.
Heute seien manche Werte und Einstellungen der ´68er Generation in der Gesellschaft angekommen, meint die Autorin. Auch wenn viele Mitstreiter von damals, nun andere Wege gehen würden.  Zufriedenheit, Müdigkeit oder keine Lust weiterzukämpfen … Was ist mit den Revoluzzern von damals geschehen?
Die 68er – Bewegung kommt erst mit einigen Jahren Verspätung nach Österreich. Medien, vor allem der österreichische Rundfunk, fördert junge Autoren, Künstler und Musiker. Sie beschreiben die österreichische Seele und leiten bei vielen Menschen einen Nachdenkprozess ein.
1979 ist Chris Lohner dann selbst als Interpretin tätig. Sie veröffentlicht das Album „Wer Bin Ich Wirklich“. Im Lied „Grüne Witwe“ karikiert sie das Selbstverständnis vieler Frauen jener Jahre. „Grüne Witwe“: Darin propagiert Lohner die weibliche Selbstbestimmung. Ebenso ein wichtiges „68“er Thema. „Emanzipation müsse durch Taten und Gesetze gelebt werden“, meint die Kabarettistin. Chris Lohner hat diesbezüglich keine Scheu vor der Aufdeckung von Tabus. In ihrer Arbeit weist sie permanent auf besondere Missstände in Punkto Gleichstellung zwischen Mann und Frau hin.
Ab 1973 ist Chris Lohner als Programmansagerin auf dem Bildschirm zu sehen. Ihre profunde Schauspiel- und Sprechausbildung sowie ihre Unverwechselbarkeit und ihr selbstbewusstes Auftreten lassen die Wienerin zu einem Star werden. Bald wird Chris innerhalb des ORF auch ehrenvoll „die Lohner“ genannt. Vollkommen unvoreingenommen ist sie damals an ihre Aufgabe herangegangen, erzählt sie. Über ihre plötzliche Berühmtheit und die viele Fanpost ist Chris Lohner zwar erfreut, dennoch etwas verblüfft. Die TV-Ansagen sind live. Für aktuelle Durchsagen, zum Beispiel eine Todesmeldung, müssen sämtliche Fernsehsprecherinnen gerüstet sein. Beim ORF ist Chris Lohner freie Dienstnehmerin. Nebenbei arbeitet sie an einer Karriere als Buchautorin. Im Laufe der Zeit erweitert Chris Lohner das Genre Fernsehansagerin zur Kunstform. Schließlich wird ihre Rolle in der Krimiparodie-Serie „Kottan ermittelt“ zum Glücksfall. In „Kottan“ spielt die Lohner eine Fernsehansagerin, die mit den Zusehern ständig in direkten Kontakt tritt. So kommentiert sie das Programm oder wendet sich mit skurrilen Mitteilungen an das Publikum. Die Ankündigung, dass auf vielfachen Wunsch des Publikums eine zehnminütige Bildstörung wiederholt werde, ist Kult geworden. Die Rolle der Fernsehansagerin in „Kottan ermittelt“ wird ständig weiterentwickelt und es kommt sogar zu einem Gesangsduett mit Lukas Resetarits, der damals den Kottan spielt. Die beiden singen das Duett „Something Stupid“ von Frank und Nancy Sinatra. Die Lohner nutzt ihre Bekanntheit, um karitative Projekte oder Organisationen, wie „Licht für die Welt“ zu unterstützen. Dieser Verein setzt sich dafür ein, dass beeinträchtigte Menschen in der Dritten Welt selbstbestimmt leben können. In Afrika würden sich die Probleme der Westeuropäischen Welt relativieren, meint sie.
Als sozial denkender Mensch gibt Lohner der aktuelle Rechtsruck in der Österreichischen Gesellschaft zu denken. So wehrt sie sich gegen negative Stimmungen, wenn es beispielsweise um Flüchtlingsbewegungen aus dem Nahen Osten geht. Die Bevölkerung Österreichs würde sich seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch eine große „Helfer-Tradition“ auszeichnen, erklärt Chris Lohner.  Egal, ob Ungarnaufstand 1956, Prager Frühling 1968 oder die Jugoslawienkrise in den 90er Jahren. Flüchtlinge seien in Österreich stets willkommen gewesen. Regierungen der ehemaligen Ostblockstaaten Polen, Ungarn und Tschechien, die laut Lohner kaum gewillt seien, Flüchtlingen zu helfen, nehme sie in die Pflicht.
Neben gesellschaftspolitischen Entwicklungen sind Lohner auch zwischenmenschliche Beziehungen ein Anliegen. Im Programm „Woll-Lust“ aus dem Jahr 2016 hat sie daher Verstrickungen des Lebens thematisiert. Mit Humor könnten eben komplizierte Zusammenhänge besser vermittelt werden, ist die Entertainerin überzeugt. Stricken fördere eben die Kommunikation.
Stichwort „Liebes-Psychologie“: Ebenso ein wichtiges Thema in Chris Lohners Programmen: Gibt es bei der Partnerwahl zwischen Mann und Frau gravierende Unterschiede? Die Kabarettistin möchte sich aber von dieser, wohl naturbedingten Partnerwahl, nicht beeinflussen lassen. In ihrem Buch „artige und unartige Liebesbriefe“ setzt sich die Autorin auch mit modernen Kommunikationsformen auseinander. In ihren Büchern und Kabarett-Programmen verrät Chris Lohner viele persönliche Alltagserfahrungen. So macht sie sich in ihrem Buch „Jung war ich lange genug“ auch über das Thema „Älterwerden“ Gedanken. Von Sprüchen wie „40 ist das neue 20“ hält die Autorin nicht viel. Chris Lohner ist neugierig auf das, was noch kommen wird: Die Resett- oder gar Löschtaste drücken zu können, um das eigene Leben immer wieder neu zu starten, käme für sie nicht in Frage.
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(Peter Pohn, Foto: Inge Prader)
Tracklist:
Marlene Dietrich: Sag mir wo die Blumen sind 
Nancy Sinatra: This boots are made for walking 
The Rolling Stones: Street fighting man 
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        <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 09:40:23 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[An Österreichs Schulen geht das Lehrpersonal aus. Was sind mögliche Gründe dafür, wie kann der Lehrberuf wieder erstrebenswerter werden? Wie gefährden die aktuellen Zustände in der Schule die Wissensvermittlung und somit die Kulturnation sowie den Wirtschaftsstandort Österreich?
Am Donnerstag, den 29. Juni, ab 18h widmet sich das Freie Radio Salzkammergut in einer Sondersendung der Frage „Schule – quo vadis?“. Zu hören sind unter anderem Mag. Werner Hittenberger, Gewerkschaftschef der Gymnasial-Professorinnen und Professoren (FCG) sowie Dr. Patricia Meindl, die gerade ihr erstes Professoren-Schuljahr absolviert. Die Sendung ist auch als Podcast zu hören: cba.fro.at/624708
Bildtext und Fotoquelle:  Werner Hittenberger (FCG) vertritt 4000 AHS-Lehrer-eine davon ist Junglehrerin Patricia Meindl, privat
 
 
 
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                  <content:encoded><![CDATA[An Österreichs Schulen geht das Lehrpersonal aus. Was sind mögliche Gründe dafür, wie kann der Lehrberuf wieder erstrebenswerter werden? Wie gefährden die aktuellen Zustände in der Schule die Wissensvermittlung und somit die Kulturnation sowie den Wirtschaftsstandort Österreich?
Am Donnerstag, den 29. Juni, ab 18h widmet sich das Freie Radio Salzkammergut in einer Sondersendung der Frage „Schule – quo vadis?“. Zu hören sind unter anderem Mag. Werner Hittenberger, Gewerkschaftschef der Gymnasial-Professorinnen und Professoren (FCG) sowie Dr. Patricia Meindl, die gerade ihr erstes Professoren-Schuljahr absolviert. Die Sendung ist auch als Podcast zu hören: cba.fro.at/624708
Bildtext und Fotoquelle:  Werner Hittenberger (FCG) vertritt 4000 AHS-Lehrer-eine davon ist Junglehrerin Patricia Meindl, privat
 
 
 
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Am Donnerstag, den 29. Juni, ab 18h widmet sich das Freie Radio Salzkammergut in einer Sondersendung der Frage „Schule – quo vadis?“. Zu hören sind unter anderem Mag. Werner Hittenberger, Gewerkschaftschef der Gymnasial-Professorinnen und Professoren (FCG) sowie Dr. Patricia Meindl, die gerade ihr erstes Professoren-Schuljahr absolviert. Die Sendung ist auch als Podcast zu hören: cba.fro.at/624708
Bildtext und Fotoquelle:  Werner Hittenberger (FCG) vertritt 4000 AHS-Lehrer-eine davon ist Junglehrerin Patricia Meindl, privat
 
 
 
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Am Donnerstag, den 29. Juni, ab 18h widmet sich das Freie Radio Salzkammergut in einer Sondersendung der Frage „Schule – quo vadis?“. Zu hören sind unter anderem Mag. Werner Hittenberger, Gewerkschaftschef der Gymnasial-Professorinnen und Professoren (FCG) sowie Dr. Patricia Meindl, die gerade ihr erstes Professoren-Schuljahr absolviert. Die Sendung ist auch als Podcast zu hören: cba.fro.at/624708
Bildtext und Fotoquelle:  Werner Hittenberger (FCG) vertritt 4000 AHS-Lehrer-eine davon ist Junglehrerin Patricia Meindl, privat
 
 
 
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        <title><![CDATA[85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland]]></title>
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        <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 14:34:36 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Anlässlich des Anschlusses Österreichs an Hitler-Deutschland, der sich am 12. März zum 85. Mal jährt, werden Liane Locker, Eugen Victor und Peter Pohn mit Melanie Hofinger von der Buchhandlung „Meritas“ im März Lesungen zum Thema „85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland“ abhalten. Und zwar am 2. März in der Meritas-Filiale Mauthausen im Donaupark, am 9. März in der Filiale am Eferdinger Stadtplatz und am 16. März in der Filiale Linz in der Harrachstraße. Beginn ist jeweils um 18h30. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Meritas-Homepage unter www.meritas-hofinger.com.
In dieser Sendung möchten wir  an sämtliche Zeitzeugen, geboren in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts, erinnern, die ich für mein Buchprojekt „Als das große Unheil begann“ befragt habe. Die Zeitzeugen werden einen ausschnitt ihrer Beiträge erzählen. Großteils sind sie heute nicht mehr am Leben. Sie und vor allem ihre Mahnung „Nie wieder Krieg!“ sollen aber niemals vergessenen werden. Das Buch „Als das große Unheil begann“ ist nun in einer Neuauflage erschienen und kann unter der Telefonnummer 0664 / 4823756 bestellt werden.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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In dieser Sendung möchten wir  an sämtliche Zeitzeugen, geboren in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts, erinnern, die ich für mein Buchprojekt „Als das große Unheil begann“ befragt habe. Die Zeitzeugen werden einen ausschnitt ihrer Beiträge erzählen. Großteils sind sie heute nicht mehr am Leben. Sie und vor allem ihre Mahnung „Nie wieder Krieg!“ sollen aber niemals vergessenen werden. Das Buch „Als das große Unheil begann“ ist nun in einer Neuauflage erschienen und kann unter der Telefonnummer 0664 / 4823756 bestellt werden.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Anlässlich des Anschlusses Österreichs an Hitler-Deutschland, der sich am 12. März zum 85. Mal jährt, werden Liane Locker, Eugen Victor und Peter Pohn mit Melanie Hofinger von der Buchhandlung „Meritas“ im März Lesungen zum Thema „85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland“ abhalten. Und zwar am 2. März in der Meritas-Filiale Mauthausen im Donaupark, am 9. März in der Filiale am Eferdinger Stadtplatz und am 16. März in der Filiale Linz in der Harrachstraße. Beginn ist jeweils um 18h30. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Meritas-Homepage unter www.meritas-hofinger.com.
In dieser Sendung möchten wir  an sämtliche Zeitzeugen, geboren in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts, erinnern, die ich für mein Buchprojekt „Als das große Unheil begann“ befragt habe. Die Zeitzeugen werden einen ausschnitt ihrer Beiträge erzählen. Großteils sind sie heute nicht mehr am Leben. Sie und vor allem ihre Mahnung „Nie wieder Krieg!“ sollen aber niemals vergessenen werden. Das Buch „Als das große Unheil begann“ ist nun in einer Neuauflage erschienen und kann unter der Telefonnummer 0664 / 4823756 bestellt werden.
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        <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 14:34:36 +0100</pubDate>
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                  <content:encoded><![CDATA[Anlässlich des Anschlusses Österreichs an Hitler-Deutschland, der sich am 12. März zum 85. Mal jährt, werden Liane Locker, Eugen Victor und Peter Pohn mit Melanie Hofinger von der Buchhandlung „Meritas“ im März Lesungen zum Thema „85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland“ abhalten. Und zwar am 2. März in der Meritas-Filiale Mauthausen im Donaupark, am 9. März in der Filiale am Eferdinger Stadtplatz und am 16. März in der Filiale Linz in der Harrachstraße. Beginn ist jeweils um 18h30. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Meritas-Homepage unter www.meritas-hofinger.com.
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                <googleplay:description><![CDATA[Anlässlich des Anschlusses Österreichs an Hitler-Deutschland, der sich am 12. März zum 85. Mal jährt, werden Liane Locker, Eugen Victor und Peter Pohn mit Melanie Hofinger von der Buchhandlung „Meritas“ im März Lesungen zum Thema „85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland“ abhalten. Und zwar am 2. März in der Meritas-Filiale Mauthausen im Donaupark, am 9. März in der Filiale am Eferdinger Stadtplatz und am 16. März in der Filiale Linz in der Harrachstraße. Beginn ist jeweils um 18h30. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Meritas-Homepage unter www.meritas-hofinger.com.
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        <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 14:49:10 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[In dieser Sendung wollen wir an sämtliche Opfer des NS-Regimes erinnern, im Speziellen an jene, die in Konzentrationslagern zu Tode kamen. Liane Locker und Eugen Victor lesen Zeitzeugenberichte. Im März wird es sich dann zum 85. Mal jähren, dass die Deutsche Wehrmacht in Österreich einmarschiert ist. Gemeinsam mit Melanie Hofinger von der Buchhandlung „Meritas“ werden wir deshalb Lesungen zum Thema „85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland“ organisieren. Und zwar am 2. März in der Meritas-Filiale Mauthausen im Donaupark, am 9. März in der Filiale am Eferdinger Stadtplatz und am 16. März in der Filiale Linz in der Harrachstraße. Beginn ist jeweils um 18h30. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Meritas-Homepage unter www.meritas-hofinger.com.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[In dieser Sendung wollen wir an sämtliche Opfer des NS-Regimes erinnern, im Speziellen an jene, die in Konzentrationslagern zu Tode kamen. Liane Locker und Eugen Victor lesen Zeitzeugenberichte. Im März wird es sich dann zum 85. Mal jähren, dass die Deutsche Wehrmacht in Österreich einmarschiert ist. Gemeinsam mit Melanie Hofinger von der Buchhandlung „Meritas“ werden wir deshalb Lesungen zum Thema „85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland“ organisieren. Und zwar am 2. März in der Meritas-Filiale Mauthausen im Donaupark, am 9. März in der Filiale am Eferdinger Stadtplatz und am 16. März in der Filiale Linz in der Harrachstraße. Beginn ist jeweils um 18h30. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Meritas-Homepage unter www.meritas-hofinger.com.
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                <googleplay:description><![CDATA[In dieser Sendung wollen wir an sämtliche Opfer des NS-Regimes erinnern, im Speziellen an jene, die in Konzentrationslagern zu Tode kamen. Liane Locker und Eugen Victor lesen Zeitzeugenberichte. Im März wird es sich dann zum 85. Mal jähren, dass die Deutsche Wehrmacht in Österreich einmarschiert ist. Gemeinsam mit Melanie Hofinger von der Buchhandlung „Meritas“ werden wir deshalb Lesungen zum Thema „85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland“ organisieren. Und zwar am 2. März in der Meritas-Filiale Mauthausen im Donaupark, am 9. März in der Filiale am Eferdinger Stadtplatz und am 16. März in der Filiale Linz in der Harrachstraße. Beginn ist jeweils um 18h30. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Meritas-Homepage unter www.meritas-hofinger.com.
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        <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 14:49:10 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[In dieser Sendung wollen wir an sämtliche Opfer des NS-Regimes erinnern, im Speziellen an jene, die in Konzentrationslagern zu Tode kamen. Liane Locker und Eugen Victor lesen Zeitzeugenberichte. Im März wird es sich dann zum 85. Mal jähren, dass die Deutsche Wehrmacht in Österreich einmarschiert ist. Gemeinsam mit Melanie Hofinger von der Buchhandlung „Meritas“ werden wir deshalb Lesungen zum Thema „85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland“ organisieren. Und zwar am 2. März in der Meritas-Filiale Mauthausen im Donaupark, am 9. März in der Filiale am Eferdinger Stadtplatz und am 16. März in der Filiale Linz in der Harrachstraße. Beginn ist jeweils um 18h30. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Meritas-Homepage unter www.meritas-hofinger.com.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[In dieser Sendung wollen wir an sämtliche Opfer des NS-Regimes erinnern, im Speziellen an jene, die in Konzentrationslagern zu Tode kamen. Liane Locker und Eugen Victor lesen Zeitzeugenberichte. Im März wird es sich dann zum 85. Mal jähren, dass die Deutsche Wehrmacht in Österreich einmarschiert ist. Gemeinsam mit Melanie Hofinger von der Buchhandlung „Meritas“ werden wir deshalb Lesungen zum Thema „85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland“ organisieren. Und zwar am 2. März in der Meritas-Filiale Mauthausen im Donaupark, am 9. März in der Filiale am Eferdinger Stadtplatz und am 16. März in der Filiale Linz in der Harrachstraße. Beginn ist jeweils um 18h30. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Meritas-Homepage unter www.meritas-hofinger.com.
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                <googleplay:description><![CDATA[In dieser Sendung wollen wir an sämtliche Opfer des NS-Regimes erinnern, im Speziellen an jene, die in Konzentrationslagern zu Tode kamen. Liane Locker und Eugen Victor lesen Zeitzeugenberichte. Im März wird es sich dann zum 85. Mal jähren, dass die Deutsche Wehrmacht in Österreich einmarschiert ist. Gemeinsam mit Melanie Hofinger von der Buchhandlung „Meritas“ werden wir deshalb Lesungen zum Thema „85 Jahre Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland“ organisieren. Und zwar am 2. März in der Meritas-Filiale Mauthausen im Donaupark, am 9. März in der Filiale am Eferdinger Stadtplatz und am 16. März in der Filiale Linz in der Harrachstraße. Beginn ist jeweils um 18h30. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Meritas-Homepage unter www.meritas-hofinger.com.
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        <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 08:38:02 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Mauthausen Komitee Vöcklabruck lädt zu Theaterstück in die Friedenskirche Vöcklabruck
Am Freitag, den 27. Jänner, es ist dies der internationale Holocaust Gedenktag anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau, startet das Mauthausen Komitee Vöcklabruck um 19h in der evangelischen Friedenskirche ihren Veranstaltungsreigen 2023 gegen das Vergessen.
Unter dem Titel „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ erzählt die Schauspielerin Friederike Krosigk gemeinsam mit ihren  Musikerinnen Annegret Bauerle & Sybille v. Both aus dem Leben der Sophie Scholl und der Familie Langthaler, die während der sogenannten „Mühlviertler Hasenjagd“ zwei KZ Flüchtlinge versteckte.
Bereits einen Tag vor der Aufführung, also am Donnerstag, den 26. Jänner, 18h sendet das Freie Radio Salzkammergut einen Rückblick auf die Lenzinger Befreiungsfeier mit Paul Le Caër-Preisverleihung 2022. Darin erzählt die aktuelle Preisträgerin Margret Lehner-Wessely u.a. über ihre Beweggründe einen Gedenkstein für die inhaftierten Frauen im KZ Pettighofen zu initiieren: „Als ich Anfang der 1990er Jahre in die Nähe des Konzentrationslagers gezogen bin, wurde mir klar, dass ich meine Erinnerungs-Arbeit den inhaftierten Frauen, damals lebten davon noch viele, widmen muss.“    Zu hören ist auch eine Lesung des Historikers Peter Pohn aus Wolfsegg am Hausruck, der gemeinsam mit den Schauspieler/Innen Liane Locker und Eugen Victor Zeitzeugenberichte von Inhaftierten in den KZs Gusen, Zipf und Pettighofen vorträgt.  
Eingeladen, beim Mauthausen Komitee Vöcklabruck mitzuarbeiten oder zu Veranstaltungen zu kommen, sei jeder, der sich für Menschenrechte und Zivil Courage interessiert oder einsetzen möchte“, so Obmann Frederik Schmidsberger.
Aktuell müssen viele in der Bevölkerung schauen, wie sie finanziell über die Runden kommen, weiß Lenzings Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mascha Auracher, „aber die aktuellen Umstände dürfen trotzdem kein Hindernis sein, sich nicht mit der Vergangenheit zu beschäftigen, weil die NS-Zeit lehrt, wie schnell Verhetzung zur Katastrophe führen kann.“ Diesbezüglich sei es möglich, aus der Geschichte zu lernen, „damit ähnliches wie der Holocaust nicht mehr passiert.“
 
Karten für „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Mauthausen Komitee Vöcklabruck, 07672/23444, mkoe-voecklabruck@mkoe.at
Buchhandlung Neudorfer Vöcklabruck, 07672/26400, neudorfer@die-buchhandlung.at
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                  <content:encoded><![CDATA[Mauthausen Komitee Vöcklabruck lädt zu Theaterstück in die Friedenskirche Vöcklabruck
Am Freitag, den 27. Jänner, es ist dies der internationale Holocaust Gedenktag anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau, startet das Mauthausen Komitee Vöcklabruck um 19h in der evangelischen Friedenskirche ihren Veranstaltungsreigen 2023 gegen das Vergessen.
Unter dem Titel „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ erzählt die Schauspielerin Friederike Krosigk gemeinsam mit ihren  Musikerinnen Annegret Bauerle & Sybille v. Both aus dem Leben der Sophie Scholl und der Familie Langthaler, die während der sogenannten „Mühlviertler Hasenjagd“ zwei KZ Flüchtlinge versteckte.
Bereits einen Tag vor der Aufführung, also am Donnerstag, den 26. Jänner, 18h sendet das Freie Radio Salzkammergut einen Rückblick auf die Lenzinger Befreiungsfeier mit Paul Le Caër-Preisverleihung 2022. Darin erzählt die aktuelle Preisträgerin Margret Lehner-Wessely u.a. über ihre Beweggründe einen Gedenkstein für die inhaftierten Frauen im KZ Pettighofen zu initiieren: „Als ich Anfang der 1990er Jahre in die Nähe des Konzentrationslagers gezogen bin, wurde mir klar, dass ich meine Erinnerungs-Arbeit den inhaftierten Frauen, damals lebten davon noch viele, widmen muss.“    Zu hören ist auch eine Lesung des Historikers Peter Pohn aus Wolfsegg am Hausruck, der gemeinsam mit den Schauspieler/Innen Liane Locker und Eugen Victor Zeitzeugenberichte von Inhaftierten in den KZs Gusen, Zipf und Pettighofen vorträgt.  
Eingeladen, beim Mauthausen Komitee Vöcklabruck mitzuarbeiten oder zu Veranstaltungen zu kommen, sei jeder, der sich für Menschenrechte und Zivil Courage interessiert oder einsetzen möchte“, so Obmann Frederik Schmidsberger.
Aktuell müssen viele in der Bevölkerung schauen, wie sie finanziell über die Runden kommen, weiß Lenzings Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mascha Auracher, „aber die aktuellen Umstände dürfen trotzdem kein Hindernis sein, sich nicht mit der Vergangenheit zu beschäftigen, weil die NS-Zeit lehrt, wie schnell Verhetzung zur Katastrophe führen kann.“ Diesbezüglich sei es möglich, aus der Geschichte zu lernen, „damit ähnliches wie der Holocaust nicht mehr passiert.“
 
Karten für „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Mauthausen Komitee Vöcklabruck, 07672/23444, mkoe-voecklabruck@mkoe.at
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                <googleplay:description><![CDATA[Mauthausen Komitee Vöcklabruck lädt zu Theaterstück in die Friedenskirche Vöcklabruck
Am Freitag, den 27. Jänner, es ist dies der internationale Holocaust Gedenktag anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau, startet das Mauthausen Komitee Vöcklabruck um 19h in der evangelischen Friedenskirche ihren Veranstaltungsreigen 2023 gegen das Vergessen.
Unter dem Titel „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ erzählt die Schauspielerin Friederike Krosigk gemeinsam mit ihren  Musikerinnen Annegret Bauerle & Sybille v. Both aus dem Leben der Sophie Scholl und der Familie Langthaler, die während der sogenannten „Mühlviertler Hasenjagd“ zwei KZ Flüchtlinge versteckte.
Bereits einen Tag vor der Aufführung, also am Donnerstag, den 26. Jänner, 18h sendet das Freie Radio Salzkammergut einen Rückblick auf die Lenzinger Befreiungsfeier mit Paul Le Caër-Preisverleihung 2022. Darin erzählt die aktuelle Preisträgerin Margret Lehner-Wessely u.a. über ihre Beweggründe einen Gedenkstein für die inhaftierten Frauen im KZ Pettighofen zu initiieren: „Als ich Anfang der 1990er Jahre in die Nähe des Konzentrationslagers gezogen bin, wurde mir klar, dass ich meine Erinnerungs-Arbeit den inhaftierten Frauen, damals lebten davon noch viele, widmen muss.“    Zu hören ist auch eine Lesung des Historikers Peter Pohn aus Wolfsegg am Hausruck, der gemeinsam mit den Schauspieler/Innen Liane Locker und Eugen Victor Zeitzeugenberichte von Inhaftierten in den KZs Gusen, Zipf und Pettighofen vorträgt.  
Eingeladen, beim Mauthausen Komitee Vöcklabruck mitzuarbeiten oder zu Veranstaltungen zu kommen, sei jeder, der sich für Menschenrechte und Zivil Courage interessiert oder einsetzen möchte“, so Obmann Frederik Schmidsberger.
Aktuell müssen viele in der Bevölkerung schauen, wie sie finanziell über die Runden kommen, weiß Lenzings Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mascha Auracher, „aber die aktuellen Umstände dürfen trotzdem kein Hindernis sein, sich nicht mit der Vergangenheit zu beschäftigen, weil die NS-Zeit lehrt, wie schnell Verhetzung zur Katastrophe führen kann.“ Diesbezüglich sei es möglich, aus der Geschichte zu lernen, „damit ähnliches wie der Holocaust nicht mehr passiert.“
 
Karten für „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Mauthausen Komitee Vöcklabruck, 07672/23444, mkoe-voecklabruck@mkoe.at
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Am Freitag, den 27. Jänner, es ist dies der internationale Holocaust Gedenktag anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau, startet das Mauthausen Komitee Vöcklabruck um 19h in der evangelischen Friedenskirche ihren Veranstaltungsreigen 2023 gegen das Vergessen.
Unter dem Titel „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ erzählt die Schauspielerin Friederike Krosigk gemeinsam mit ihren  Musikerinnen Annegret Bauerle & Sybille v. Both aus dem Leben der Sophie Scholl und der Familie Langthaler, die während der sogenannten „Mühlviertler Hasenjagd“ zwei KZ Flüchtlinge versteckte.
Bereits einen Tag vor der Aufführung, also am Donnerstag, den 26. Jänner, 18h sendet das Freie Radio Salzkammergut einen Rückblick auf die Lenzinger Befreiungsfeier mit Paul Le Caër-Preisverleihung 2022. Darin erzählt die aktuelle Preisträgerin Margret Lehner-Wessely u.a. über ihre Beweggründe einen Gedenkstein für die inhaftierten Frauen im KZ Pettighofen zu initiieren: „Als ich Anfang der 1990er Jahre in die Nähe des Konzentrationslagers gezogen bin, wurde mir klar, dass ich meine Erinnerungs-Arbeit den inhaftierten Frauen, damals lebten davon noch viele, widmen muss.“    Zu hören ist auch eine Lesung des Historikers Peter Pohn aus Wolfsegg am Hausruck, der gemeinsam mit den Schauspieler/Innen Liane Locker und Eugen Victor Zeitzeugenberichte von Inhaftierten in den KZs Gusen, Zipf und Pettighofen vorträgt.  
Eingeladen, beim Mauthausen Komitee Vöcklabruck mitzuarbeiten oder zu Veranstaltungen zu kommen, sei jeder, der sich für Menschenrechte und Zivil Courage interessiert oder einsetzen möchte“, so Obmann Frederik Schmidsberger.
Aktuell müssen viele in der Bevölkerung schauen, wie sie finanziell über die Runden kommen, weiß Lenzings Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mascha Auracher, „aber die aktuellen Umstände dürfen trotzdem kein Hindernis sein, sich nicht mit der Vergangenheit zu beschäftigen, weil die NS-Zeit lehrt, wie schnell Verhetzung zur Katastrophe führen kann.“ Diesbezüglich sei es möglich, aus der Geschichte zu lernen, „damit ähnliches wie der Holocaust nicht mehr passiert.“
 
Karten für „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Mauthausen Komitee Vöcklabruck, 07672/23444, mkoe-voecklabruck@mkoe.at
Buchhandlung Neudorfer Vöcklabruck, 07672/26400, neudorfer@die-buchhandlung.at
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        <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 08:38:02 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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Am Freitag, den 27. Jänner, es ist dies der internationale Holocaust Gedenktag anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau, startet das Mauthausen Komitee Vöcklabruck um 19h in der evangelischen Friedenskirche ihren Veranstaltungsreigen 2023 gegen das Vergessen.
Unter dem Titel „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ erzählt die Schauspielerin Friederike Krosigk gemeinsam mit ihren  Musikerinnen Annegret Bauerle & Sybille v. Both aus dem Leben der Sophie Scholl und der Familie Langthaler, die während der sogenannten „Mühlviertler Hasenjagd“ zwei KZ Flüchtlinge versteckte.
Bereits einen Tag vor der Aufführung, also am Donnerstag, den 26. Jänner, 18h sendet das Freie Radio Salzkammergut einen Rückblick auf die Lenzinger Befreiungsfeier mit Paul Le Caër-Preisverleihung 2022. Darin erzählt die aktuelle Preisträgerin Margret Lehner-Wessely u.a. über ihre Beweggründe einen Gedenkstein für die inhaftierten Frauen im KZ Pettighofen zu initiieren: „Als ich Anfang der 1990er Jahre in die Nähe des Konzentrationslagers gezogen bin, wurde mir klar, dass ich meine Erinnerungs-Arbeit den inhaftierten Frauen, damals lebten davon noch viele, widmen muss.“    Zu hören ist auch eine Lesung des Historikers Peter Pohn aus Wolfsegg am Hausruck, der gemeinsam mit den Schauspieler/Innen Liane Locker und Eugen Victor Zeitzeugenberichte von Inhaftierten in den KZs Gusen, Zipf und Pettighofen vorträgt.  
Eingeladen, beim Mauthausen Komitee Vöcklabruck mitzuarbeiten oder zu Veranstaltungen zu kommen, sei jeder, der sich für Menschenrechte und Zivil Courage interessiert oder einsetzen möchte“, so Obmann Frederik Schmidsberger.
Aktuell müssen viele in der Bevölkerung schauen, wie sie finanziell über die Runden kommen, weiß Lenzings Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mascha Auracher, „aber die aktuellen Umstände dürfen trotzdem kein Hindernis sein, sich nicht mit der Vergangenheit zu beschäftigen, weil die NS-Zeit lehrt, wie schnell Verhetzung zur Katastrophe führen kann.“ Diesbezüglich sei es möglich, aus der Geschichte zu lernen, „damit ähnliches wie der Holocaust nicht mehr passiert.“
 
Karten für „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Mauthausen Komitee Vöcklabruck, 07672/23444, mkoe-voecklabruck@mkoe.at
Buchhandlung Neudorfer Vöcklabruck, 07672/26400, neudorfer@die-buchhandlung.at
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Mauthausen Komitee Vöcklabruck lädt zu Theaterstück in die Friedenskirche Vöcklabruck
Am Freitag, den 27. Jänner, es ist dies der internationale Holocaust Gedenktag anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau, startet das Mauthausen Komitee Vöcklabruck um 19h in der evangelischen Friedenskirche ihren Veranstaltungsreigen 2023 gegen das Vergessen.
Unter dem Titel „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ erzählt die Schauspielerin Friederike Krosigk gemeinsam mit ihren  Musikerinnen Annegret Bauerle & Sybille v. Both aus dem Leben der Sophie Scholl und der Familie Langthaler, die während der sogenannten „Mühlviertler Hasenjagd“ zwei KZ Flüchtlinge versteckte.
Bereits einen Tag vor der Aufführung, also am Donnerstag, den 26. Jänner, 18h sendet das Freie Radio Salzkammergut einen Rückblick auf die Lenzinger Befreiungsfeier mit Paul Le Caër-Preisverleihung 2022. Darin erzählt die aktuelle Preisträgerin Margret Lehner-Wessely u.a. über ihre Beweggründe einen Gedenkstein für die inhaftierten Frauen im KZ Pettighofen zu initiieren: „Als ich Anfang der 1990er Jahre in die Nähe des Konzentrationslagers gezogen bin, wurde mir klar, dass ich meine Erinnerungs-Arbeit den inhaftierten Frauen, damals lebten davon noch viele, widmen muss.“    Zu hören ist auch eine Lesung des Historikers Peter Pohn aus Wolfsegg am Hausruck, der gemeinsam mit den Schauspieler/Innen Liane Locker und Eugen Victor Zeitzeugenberichte von Inhaftierten in den KZs Gusen, Zipf und Pettighofen vorträgt.  
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Aktuell müssen viele in der Bevölkerung schauen, wie sie finanziell über die Runden kommen, weiß Lenzings Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mascha Auracher, „aber die aktuellen Umstände dürfen trotzdem kein Hindernis sein, sich nicht mit der Vergangenheit zu beschäftigen, weil die NS-Zeit lehrt, wie schnell Verhetzung zur Katastrophe führen kann.“ Diesbezüglich sei es möglich, aus der Geschichte zu lernen, „damit ähnliches wie der Holocaust nicht mehr passiert.“
 
Karten für „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Mauthausen Komitee Vöcklabruck, 07672/23444, mkoe-voecklabruck@mkoe.at
Buchhandlung Neudorfer Vöcklabruck, 07672/26400, neudorfer@die-buchhandlung.at
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Mauthausen Komitee Vöcklabruck lädt zu Theaterstück in die Friedenskirche Vöcklabruck
Am Freitag, den 27. Jänner, es ist dies der internationale Holocaust Gedenktag anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau, startet das Mauthausen Komitee Vöcklabruck um 19h in der evangelischen Friedenskirche ihren Veranstaltungsreigen 2023 gegen das Vergessen.
Unter dem Titel „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ erzählt die Schauspielerin Friederike Krosigk gemeinsam mit ihren  Musikerinnen Annegret Bauerle & Sybille v. Both aus dem Leben der Sophie Scholl und der Familie Langthaler, die während der sogenannten „Mühlviertler Hasenjagd“ zwei KZ Flüchtlinge versteckte.
Bereits einen Tag vor der Aufführung, also am Donnerstag, den 26. Jänner, 18h sendet das Freie Radio Salzkammergut einen Rückblick auf die Lenzinger Befreiungsfeier mit Paul Le Caër-Preisverleihung 2022. Darin erzählt die aktuelle Preisträgerin Margret Lehner-Wessely u.a. über ihre Beweggründe einen Gedenkstein für die inhaftierten Frauen im KZ Pettighofen zu initiieren: „Als ich Anfang der 1990er Jahre in die Nähe des Konzentrationslagers gezogen bin, wurde mir klar, dass ich meine Erinnerungs-Arbeit den inhaftierten Frauen, damals lebten davon noch viele, widmen muss.“    Zu hören ist auch eine Lesung des Historikers Peter Pohn aus Wolfsegg am Hausruck, der gemeinsam mit den Schauspieler/Innen Liane Locker und Eugen Victor Zeitzeugenberichte von Inhaftierten in den KZs Gusen, Zipf und Pettighofen vorträgt.  
Eingeladen, beim Mauthausen Komitee Vöcklabruck mitzuarbeiten oder zu Veranstaltungen zu kommen, sei jeder, der sich für Menschenrechte und Zivil Courage interessiert oder einsetzen möchte“, so Obmann Frederik Schmidsberger.
Aktuell müssen viele in der Bevölkerung schauen, wie sie finanziell über die Runden kommen, weiß Lenzings Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mascha Auracher, „aber die aktuellen Umstände dürfen trotzdem kein Hindernis sein, sich nicht mit der Vergangenheit zu beschäftigen, weil die NS-Zeit lehrt, wie schnell Verhetzung zur Katastrophe führen kann.“ Diesbezüglich sei es möglich, aus der Geschichte zu lernen, „damit ähnliches wie der Holocaust nicht mehr passiert.“
 
Karten für „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Mauthausen Komitee Vöcklabruck, 07672/23444, mkoe-voecklabruck@mkoe.at
Buchhandlung Neudorfer Vöcklabruck, 07672/26400, neudorfer@die-buchhandlung.at
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        <itunes:title><![CDATA[&#8222;Nie wieder Krieg!&#8220; &#8211; Gegen das Vergessen: In Gedenken an die KZ-Opfer]]></itunes:title>
                                                            <itunes:summary><![CDATA[Mauthausen Komitee Vöcklabruck lädt zu Theaterstück in die Friedenskirche Vöcklabruck
Am Freitag, den 27. Jänner, es ist dies der internationale Holocaust Gedenktag anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau, startet das Mauthausen Komitee Vöcklabruck um 19h in der evangelischen Friedenskirche ihren Veranstaltungsreigen 2023 gegen das Vergessen.
Unter dem Titel „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ erzählt die Schauspielerin Friederike Krosigk gemeinsam mit ihren  Musikerinnen Annegret Bauerle & Sybille v. Both aus dem Leben der Sophie Scholl und der Familie Langthaler, die während der sogenannten „Mühlviertler Hasenjagd“ zwei KZ Flüchtlinge versteckte.
Bereits einen Tag vor der Aufführung, also am Donnerstag, den 26. Jänner, 18h sendet das Freie Radio Salzkammergut einen Rückblick auf die Lenzinger Befreiungsfeier mit Paul Le Caër-Preisverleihung 2022. Darin erzählt die aktuelle Preisträgerin Margret Lehner-Wessely u.a. über ihre Beweggründe einen Gedenkstein für die inhaftierten Frauen im KZ Pettighofen zu initiieren: „Als ich Anfang der 1990er Jahre in die Nähe des Konzentrationslagers gezogen bin, wurde mir klar, dass ich meine Erinnerungs-Arbeit den inhaftierten Frauen, damals lebten davon noch viele, widmen muss.“    Zu hören ist auch eine Lesung des Historikers Peter Pohn aus Wolfsegg am Hausruck, der gemeinsam mit den Schauspieler/Innen Liane Locker und Eugen Victor Zeitzeugenberichte von Inhaftierten in den KZs Gusen, Zipf und Pettighofen vorträgt.  
Eingeladen, beim Mauthausen Komitee Vöcklabruck mitzuarbeiten oder zu Veranstaltungen zu kommen, sei jeder, der sich für Menschenrechte und Zivil Courage interessiert oder einsetzen möchte“, so Obmann Frederik Schmidsberger.
Aktuell müssen viele in der Bevölkerung schauen, wie sie finanziell über die Runden kommen, weiß Lenzings Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Mascha Auracher, „aber die aktuellen Umstände dürfen trotzdem kein Hindernis sein, sich nicht mit der Vergangenheit zu beschäftigen, weil die NS-Zeit lehrt, wie schnell Verhetzung zur Katastrophe führen kann.“ Diesbezüglich sei es möglich, aus der Geschichte zu lernen, „damit ähnliches wie der Holocaust nicht mehr passiert.“
 
Karten für „Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um Euer Herz gelegt“ sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Mauthausen Komitee Vöcklabruck, 07672/23444, mkoe-voecklabruck@mkoe.at
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        <title><![CDATA[Gert Steinbäcker wird 70]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/gert-steinbaecker-wird-70</link>
        <pubDate>Sat, 19 Nov 2022 13:01:58 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Im November 2022 Gert die neue Single „Helden von heut´“ veröffentlicht. Der Song ist auf dem aktuellen Album 44 zu finden.
Von November bis Dezember 2022 zieht Gert dann auch noch ein letztes Mal mit seiner Band durch die Lande. Unter anderem gastiert er am 30. November in der Wiener Stadthalle, am 2. sowie am 4. Dezember im Linzer Brucknerhaus, am 8. Dezember in der Stadthalle Graz, am 15. Dezember in der Salzburgarena  und am 16.Dezember in Innsbruck.  
In dieser Sendung spricht Gert, der am 24. November 2022 seinen 70. Geburtstag feiert, über das Ende von „STS“, die Entstehung der letzten Titel, politische Entwicklungen und seinen Werdegang.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Im November 2022 Gert die neue Single „Helden von heut´“ veröffentlicht. Der Song ist auf dem aktuellen Album 44 zu finden.
Von November bis Dezember 2022 zieht Gert dann auch noch ein letztes Mal mit seiner Band durch die Lande. Unter anderem gastiert er am 30. November in der Wiener Stadthalle, am 2. sowie am 4. Dezember im Linzer Brucknerhaus, am 8. Dezember in der Stadthalle Graz, am 15. Dezember in der Salzburgarena  und am 16.Dezember in Innsbruck.  
In dieser Sendung spricht Gert, der am 24. November 2022 seinen 70. Geburtstag feiert, über das Ende von „STS“, die Entstehung der letzten Titel, politische Entwicklungen und seinen Werdegang.
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                <googleplay:description><![CDATA[Im November 2022 Gert die neue Single „Helden von heut´“ veröffentlicht. Der Song ist auf dem aktuellen Album 44 zu finden.
Von November bis Dezember 2022 zieht Gert dann auch noch ein letztes Mal mit seiner Band durch die Lande. Unter anderem gastiert er am 30. November in der Wiener Stadthalle, am 2. sowie am 4. Dezember im Linzer Brucknerhaus, am 8. Dezember in der Stadthalle Graz, am 15. Dezember in der Salzburgarena  und am 16.Dezember in Innsbruck.  
In dieser Sendung spricht Gert, der am 24. November 2022 seinen 70. Geburtstag feiert, über das Ende von „STS“, die Entstehung der letzten Titel, politische Entwicklungen und seinen Werdegang.
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Von November bis Dezember 2022 zieht Gert dann auch noch ein letztes Mal mit seiner Band durch die Lande. Unter anderem gastiert er am 30. November in der Wiener Stadthalle, am 2. sowie am 4. Dezember im Linzer Brucknerhaus, am 8. Dezember in der Stadthalle Graz, am 15. Dezember in der Salzburgarena  und am 16.Dezember in Innsbruck.  
In dieser Sendung spricht Gert, der am 24. November 2022 seinen 70. Geburtstag feiert, über das Ende von „STS“, die Entstehung der letzten Titel, politische Entwicklungen und seinen Werdegang.
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        <title><![CDATA[Gert Steinbäcker ist 70]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/gert-steinbaecker-ist-70</link>
        <pubDate>Sat, 19 Nov 2022 13:01:58 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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Von November bis Dezember 2022 zieht Gert dann auch noch ein letztes Mal mit seiner Band durch die Lande. Unter anderem gastiert er am 30. November in der Wiener Stadthalle, am 2. sowie am 4. Dezember im Linzer Brucknerhaus, am 8. Dezember in der Stadthalle Graz, am 15. Dezember in der Salzburgarena  und am 16.Dezember in Innsbruck.  
In dieser Sendung spricht Gert, der am 24. November 2022 seinen 70. Geburtstag feiert, über das Ende von „STS“, die Entstehung der letzten Titel, politische Entwicklungen und seinen Werdegang.
Foto: Universal
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                  <content:encoded><![CDATA[Im November 2022 Gert die neue Single „Helden von heut´“ veröffentlicht. Der Song ist auf dem aktuellen Album 44 zu finden.
Von November bis Dezember 2022 zieht Gert dann auch noch ein letztes Mal mit seiner Band durch die Lande. Unter anderem gastiert er am 30. November in der Wiener Stadthalle, am 2. sowie am 4. Dezember im Linzer Brucknerhaus, am 8. Dezember in der Stadthalle Graz, am 15. Dezember in der Salzburgarena  und am 16.Dezember in Innsbruck.  
In dieser Sendung spricht Gert, der am 24. November 2022 seinen 70. Geburtstag feiert, über das Ende von „STS“, die Entstehung der letzten Titel, politische Entwicklungen und seinen Werdegang.
Foto: Universal
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Von November bis Dezember 2022 zieht Gert dann auch noch ein letztes Mal mit seiner Band durch die Lande. Unter anderem gastiert er am 30. November in der Wiener Stadthalle, am 2. sowie am 4. Dezember im Linzer Brucknerhaus, am 8. Dezember in der Stadthalle Graz, am 15. Dezember in der Salzburgarena  und am 16.Dezember in Innsbruck.  
In dieser Sendung spricht Gert, der am 24. November 2022 seinen 70. Geburtstag feiert, über das Ende von „STS“, die Entstehung der letzten Titel, politische Entwicklungen und seinen Werdegang.
Foto: Universal
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Von November bis Dezember 2022 zieht Gert dann auch noch ein letztes Mal mit seiner Band durch die Lande. Unter anderem gastiert er am 30. November in der Wiener Stadthalle, am 2. sowie am 4. Dezember im Linzer Brucknerhaus, am 8. Dezember in der Stadthalle Graz, am 15. Dezember in der Salzburgarena  und am 16.Dezember in Innsbruck.  
In dieser Sendung spricht Gert, der am 24. November 2022 seinen 70. Geburtstag feiert, über das Ende von „STS“, die Entstehung der letzten Titel, politische Entwicklungen und seinen Werdegang.
Foto: Universal
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        <title><![CDATA[Der &#8222;Watzmann&#8220;-Kult  1972-2022]]></title>
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        <pubDate>Wed, 28 Sep 2022 22:06:20 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[„Groß und mächtig, schicksalsträchtig, um seinen Gipfel ragen Nebelschwaden.“ Bis November 2022 wird Wolfgang Ambros diese Zeilen aus dem Lied „Der Berg“ noch einmal durch Konzertsäle sowie Veranstaltungszentren in Österreich und Deutschland schallen lassen. „Am 13. November in Graz wird es aber zu 100 Prozent das letzte Mal sein, dass ich dabei bin“, sagt Wolfgang Ambros im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten. Im Bunde mit Joesi Prokopetz als Vater und Knecht, Christoph Fälbl als Bub und Klaus Eberhartinger als Gailtalerin, der „leibhaftigen Sünd“, spielt der Sänger in der gewohnten Besetzung. „Wenn alle dabei sind, machen wir es noch einmal, hat Wolfgang im Vorfeld der Tour gesagt“, erklärt Manager Peter Fröstl.
Alles begann als Hörspiel
Das sogenannte Rustical „Der Watzmann ruft“ ist eine Mischung aus Bauernstück und Musical. Erzählt wird die Geschichte eines Bauernbuben, der den Watzmann erklimmen will, weil ihn die Gailtalerin dazu überredet. Die Warnungen seines Vaters ignoriert er und stürzt schlussendlich in den Tod. Laut Theaterwissenschafter Herbert Eigner-Kobenz stehe das Rustical „Der Watzmann ruft“ in der österreichischen Popular-Musikgeschichte wie der Berg selbst als Monolith da. Schließlich fasse es zusammen, was viele Song-Texte Anfang der 1970er Jahre, als der „Watzmann“ entstand, ausmachen, nämlich die Rebellion: „Ein Bub lehnt sich gegen seinen Vater auf, folgt geisterhaften, letzten Endes tödlichen Rufen.“ Da stecke viel Identifikationspotential drinnen. „Auch in den Traditionen, in dem Ewiggestrigen, das parodiert wird: Vermeintlich rückständiges Provinzleben, alpenländische Klischees, Parodien auf Heimatfilme und Heimatkitsch.“ Als Bühnenstück ist das Rustical eine unterhaltsame Mischung aus rockigen Liedern, witzigen Dialogen und Tanzeinlagen. Im Laufe der Zeit habe das Stück weite Kreise gezogen und wir haben es immer weiterentwickelt“, erklärt Ambros.
Ambros und Prokopetz haben  bereits 1971 mit dem Hit „Da Hofa“ aufgezeigt. 1972 folgt das düstere Debüt-Album „Alles andere zählt ned mehr…“.Dazwischen gibt es aber immer wieder Zeit zum Blödeln. Gemeinsam mit Manfred O. Tauchen kreieren sie das Rustical „Der Watzmann ruft“. Entstanden sei die Idee zum „Watzmann“ aus einer Laune heraus, erinnert sich Prokopetz: „Wir haben damals oft Filme von Luis Trenker gesehen und danach den Dialekt, der in den Dialogen gesprochen wurde, karikiert, weil er uns übertrieben und gekünstelt vorkam. Ebenso die Darstellung der heilen Welt in Heimatfilmen.“ 1972 entsteht eine Ur-Fassung des „Watzmann“. Es handelt sich dabei um eine 15minütige Hörspielfassung, die für die Ö1-Reihe „Beispiele“ produziert wird.
Das Angebot von Sendungsleiter Alfred Treiber sei natürlich sofort angenommen worden, erinnert sich Ambros: „Damals ist es ja sehr teuer gewesen, Songs aufnehmen zu können. Da hat man jede Chance genutzt.“ Alfred Treiber und sein Team haben Wolfgang Ambros Karriere von Anfang an mitverfolgt: „Sie waren jung, unverbraucht aber vor allem  hatten sie keine Starallüren und eine Riesenhetz bei der Arbeit“, erklärt Treiber.
Nach der Ausstrahlung des Hörspiels wird das Werk in der Arena 72, der damaligen Jugend-Alternativspielstätte der Wiener Festwochen, aufgeführt, später um die Rolle der Gailtalerin erweitert und 1974 auf Platte gepresst. Doch das Album ist nicht von Anfang an ein Renner, wie sich Prokopetz erinnert: „Um Gottes willen, jetzt ziehe ich meine Lederhose an und das soll nun lächerlich sein, ärgerten sich sicher viele Männer.“ Das Rustical habe sich also vor 50 Jahren dagegen gewendet,  wodurch es vielleicht in letzter Zeit wieder fröhliche Urstände feiert: Die Renaissance der Volkstümlichkeit in der Musik.
1982, „Der Watzmann ruft“ ist bereits 10 Jahre alt, wird die Idee geboren, das Rustical auf die Bühne zu bringen und dafür ein abendfüllendes Stück erarbeitet. Als ein Tänzer ausfällt, bekommt der spätere Tourneeleiter Karl Maria Drexler die Chance, mitzumachen. Damals sei die Show noch ein Laientheater gewesen, erzählt er: „In einem kleinen LKW wurden der Berg, die Licht- und Tonanlage sowie Kostüme transportiert.“ Gespielt wird 14 Tage im Schwabinger Bräuhof. Nach weiteren Aufführungen in Stuttgart, Frankfurt und Nürnberg ist dann die erste, sehr erfolgreiche „Watzmann“-Tournee, vorbei. Ambros-Tauchen-Prokopetz widmen sich danach anderen Projekten und für das Rustical bleibt keine Zeit mehr.
Eine neue Show zum Jubiläum
1991 tritt eine besondere Wende ein: Wolfgang Ambros feiert sein 20-jähriges Bühnenjubiläum. Und wie könnte dieser Karrierehöhepunkt besser begangen werden als mit einer neuen „Watzmann“-Show?, sind gewiefte Manager in Österreich und Bayern überzeugt, die schon seit Jahren mit diesbezüglichen Anfragen überhäuft werden. Es gilt aber ein großes Problem zu überwinden: Prokopetz und Tauchen liegen im Streit. Ambros Versuche, die beiden wieder zu vereinen, scheitern. So steigt Prokopetz vorerst aus der „Watzmannschaft“ aus. Tauchen bleibt, übernimmt die Rolle des Vaters, eines Knechts und schlüpft in die feuerroten Unterröcke der Gailtalerin. Mittels Casting muss noch ein neuer „Bua“ gefunden werden: Die Wahl fällt auf den Kabarettisten und Schauspieler Christoph Fälbl, der einschlägt und zum Publikumsliebling wird. „Mit dieser Produktion ging es dann richtig los, wir haben vor tausenden Menschen gespielt“, erinnert sich Fälbl. Speziell die Szene „Walpurgisnacht“ wird äußerst opulent inszeniert: Da gibt es einen Opernsänger, eine Stripperin, Knechte streiten sich um Frauen und dazu spielen die Alpinkatzen Hubert von Goisern und Wolfgang Staribacher das „Hiatamadl“.
Es vergehen dann wieder einige Jahre, bis der „Watzmann“ ein weiteres Mal zu rufen beginnt. 2004 gastiert das Rustical für mehrere Wochen am Chiemsee. Diesmal wird Musikvideo-Regisseur Rudi Dolezal engagiert und Klaus Eberhartinger gibt die Gailtalerin. Der Ex-EAV-Frontman stellt das leichte Mädchen etwas nachdenklicher dar. So verrät es im Lied „In meinem Herzen“ den Wunsch nach einer festen Beziehung.
Nach Sturz gibt´s Schnaps
Bis auf kleine Textänderungen werde die Chiemsee-Inszenierung noch heute gespielt, erklärt die aktuelle Regisseurin Gitti Guggenbichler. Auch die Requisiten seien die gleichen: „Wir hätten zwar Videowalls und Projektionen installieren können, sind aber immer davon ausgegangen, dass die gerade laufende Tour auch die letzte sein würde und verzichteten daher auf Änderungen.“ Was WoIfgang Ambros betrifft, musste allerdings Wesentliches umgestellt werden. Nach schweren Wirbelsäulenoperationen sind die Zeiten, als sich der Sänger nach Lust und Laune auf der Bühne bewegen konnte, vorbei. „Ich bin zu 80 Prozent körperbehindert und lehne mich daher an einen Hocker“, sagt Ambros. Auch die Rhythmusgitarre hat er an Roland Vogl, der seit heuer die Nr. 1 vom Wienerwald verstärkt, weitergegeben. Vogl hilft zusätzlich beim Bühnenaufbau. Eine wichtige Aufgabe dabei sei es, Für Fälbls Sturz in die Tiefe die Matte zu platzieren. Bei den letzten Vorstellungen jeder Tour erwarten Fälbl auch Überraschungen, verrät Vogl: „Manchmal auch unangenehme, wie nasse Handtücher, die wir zum Spaß hinlegen. Als Belohnung für seinen Wagemut bekommt Christoph aber immer einen Schnaps.“ Fälbl nimmt´s locker, denn jede Watzmann-Tour sei für ihn wie ein Familienausflug: „Schließlich habe ich zu keinem Mann auf der ganzen Welt so oft ‚Voda‘ gesagt, wie zu Joesi Prokopetz.“ Und Spaß gibt es nicht nur auf der Bühne, sondern auch dahinter, verrät Fälbl, der sich mit Klaus Eberhartinger eine Garderobe teilt. Gemeinsam in einer Garderobe sind auch Prokopetz und Ambros. „Die beiden sind wie ein altes Ehepaar. Wenn zum Beispiel Wolfgang eine Geschichte beginnt, Joesi aber unterbricht und fertig erzählt, sagt  Wolfgang meist etwas genervt, dass er nun schon seit seinem 16. Lebensjahr von Prokopetz ausgebessert würde. Das hat schon etwas Liebenswürdiges und äußerst Vertrautes“, lacht Christoph Fälbl, der „Bua“.
Weitere Infos unter: www.wolfgangambros.at (Foto: Lukas Beck) 
(Peter Pohn)
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[„Groß und mächtig, schicksalsträchtig, um seinen Gipfel ragen Nebelschwaden.“ Bis November 2022 wird Wolfgang Ambros diese Zeilen aus dem Lied „Der Berg“ noch einmal durch Konzertsäle sowie Veranstaltungszentren in Österreich und Deutschland schallen lassen. „Am 13. November in Graz wird es aber zu 100 Prozent das letzte Mal sein, dass ich dabei bin“, sagt Wolfgang Ambros im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten. Im Bunde mit Joesi Prokopetz als Vater und Knecht, Christoph Fälbl als Bub und Klaus Eberhartinger als Gailtalerin, der „leibhaftigen Sünd“, spielt der Sänger in der gewohnten Besetzung. „Wenn alle dabei sind, machen wir es noch einmal, hat Wolfgang im Vorfeld der Tour gesagt“, erklärt Manager Peter Fröstl.
Alles begann als Hörspiel
Das sogenannte Rustical „Der Watzmann ruft“ ist eine Mischung aus Bauernstück und Musical. Erzählt wird die Geschichte eines Bauernbuben, der den Watzmann erklimmen will, weil ihn die Gailtalerin dazu überredet. Die Warnungen seines Vaters ignoriert er und stürzt schlussendlich in den Tod. Laut Theaterwissenschafter Herbert Eigner-Kobenz stehe das Rustical „Der Watzmann ruft“ in der österreichischen Popular-Musikgeschichte wie der Berg selbst als Monolith da. Schließlich fasse es zusammen, was viele Song-Texte Anfang der 1970er Jahre, als der „Watzmann“ entstand, ausmachen, nämlich die Rebellion: „Ein Bub lehnt sich gegen seinen Vater auf, folgt geisterhaften, letzten Endes tödlichen Rufen.“ Da stecke viel Identifikationspotential drinnen. „Auch in den Traditionen, in dem Ewiggestrigen, das parodiert wird: Vermeintlich rückständiges Provinzleben, alpenländische Klischees, Parodien auf Heimatfilme und Heimatkitsch.“ Als Bühnenstück ist das Rustical eine unterhaltsame Mischung aus rockigen Liedern, witzigen Dialogen und Tanzeinlagen. Im Laufe der Zeit habe das Stück weite Kreise gezogen und wir haben es immer weiterentwickelt“, erklärt Ambros.
Ambros und Prokopetz haben  bereits 1971 mit dem Hit „Da Hofa“ aufgezeigt. 1972 folgt das düstere Debüt-Album „Alles andere zählt ned mehr…“.Dazwischen gibt es aber immer wieder Zeit zum Blödeln. Gemeinsam mit Manfred O. Tauchen kreieren sie das Rustical „Der Watzmann ruft“. Entstanden sei die Idee zum „Watzmann“ aus einer Laune heraus, erinnert sich Prokopetz: „Wir haben damals oft Filme von Luis Trenker gesehen und danach den Dialekt, der in den Dialogen gesprochen wurde, karikiert, weil er uns übertrieben und gekünstelt vorkam. Ebenso die Darstellung der heilen Welt in Heimatfilmen.“ 1972 entsteht eine Ur-Fassung des „Watzmann“. Es handelt sich dabei um eine 15minütige Hörspielfassung, die für die Ö1-Reihe „Beispiele“ produziert wird.
Das Angebot von Sendungsleiter Alfred Treiber sei natürlich sofort angenommen worden, erinnert sich Ambros: „Damals ist es ja sehr teuer gewesen, Songs aufnehmen zu können. Da hat man jede Chance genutzt.“ Alfred Treiber und sein Team haben Wolfgang Ambros Karriere von Anfang an mitverfolgt: „Sie waren jung, unverbraucht aber vor allem  hatten sie keine Starallüren und eine Riesenhetz bei der Arbeit“, erklärt Treiber.
Nach der Ausstrahlung des Hörspiels wird das Werk in der Arena 72, der damaligen Jugend-Alternativspielstätte der Wiener Festwochen, aufgeführt, später um die Rolle der Gailtalerin erweitert und 1974 auf Platte gepresst. Doch das Album ist nicht von Anfang an ein Renner, wie sich Prokopetz erinnert: „Um Gottes willen, jetzt ziehe ich meine Lederhose an und das soll nun lächerlich sein, ärgerten sich sicher viele Männer.“ Das Rustical habe sich also vor 50 Jahren dagegen gewendet,  wodurch es vielleicht in letzter Zeit wieder fröhliche Urstände feiert: Die Renaissance der Volkstümlichkeit in der Musik.
1982, „Der Watzmann ruft“ ist bereits 10 Jahre alt, wird die Idee geboren, das Rustical auf die Bühne zu bringen und dafür ein abendfüllendes Stück erarbeitet. Als ein Tänzer ausfällt, bekommt der spätere Tourneeleiter Karl Maria Drexler die Chance, mitzumachen. Damals sei die Show noch ein Laientheater gewesen, erzählt er: „In einem kleinen LKW wurden der Berg, die Licht- und Tonanlage sowie Kostüme transportiert.“ Gespielt wird 14 Tage im Schwabinger Bräuhof. Nach weiteren Aufführungen in Stuttgart, Frankfurt und Nürnberg ist dann die erste, sehr erfolgreiche „Watzmann“-Tournee, vorbei. Ambros-Tauchen-Prokopetz widmen sich danach anderen Projekten und für das Rustical bleibt keine Zeit mehr.
Eine neue Show zum Jubiläum
1991 tritt eine besondere Wende ein: Wolfgang Ambros feiert sein 20-jähriges Bühnenjubiläum. Und wie könnte dieser Karrierehöhepunkt besser begangen werden als mit einer neuen „Watzmann“-Show?, sind gewiefte Manager in Österreich und Bayern überzeugt, die schon seit Jahren mit diesbezüglichen Anfragen überhäuft werden. Es gilt aber ein großes Problem zu überwinden: Prokopetz und Tauchen liegen im Streit. Ambros Versuche, die beiden wieder zu vereinen, scheitern. So steigt Prokopetz vorerst aus der „Watzmannschaft“ aus. Tauchen bleibt, übernimmt die Rolle des Vaters, eines Knechts und schlüpft in die feuerroten Unterröcke der Gailtalerin. Mittels Casting muss noch ein neuer „Bua“ gefunden werden: Die Wahl fällt auf den Kabarettisten und Schauspieler Christoph Fälbl, der einschlägt und zum Publikumsliebling wird. „Mit dieser Produktion ging es dann richtig los, wir haben vor tausenden Menschen gespielt“, erinnert sich Fälbl. Speziell die Szene „Walpurgisnacht“ wird äußerst opulent inszeniert: Da gibt es einen Opernsänger, eine Stripperin, Knechte streiten sich um Frauen und dazu spielen die Alpinkatzen Hubert von Goisern und Wolfgang Staribacher das „Hiatamadl“.
Es vergehen dann wieder einige Jahre, bis der „Watzmann“ ein weiteres Mal zu rufen beginnt. 2004 gastiert das Rustical für mehrere Wochen am Chiemsee. Diesmal wird Musikvideo-Regisseur Rudi Dolezal engagiert und Klaus Eberhartinger gibt die Gailtalerin. Der Ex-EAV-Frontman stellt das leichte Mädchen etwas nachdenklicher dar. So verrät es im Lied „In meinem Herzen“ den Wunsch nach einer festen Beziehung.
Nach Sturz gibt´s Schnaps
Bis auf kleine Textänderungen werde die Chiemsee-Inszenierung noch heute gespielt, erklärt die aktuelle Regisseurin Gitti Guggenbichler. Auch die Requisiten seien die gleichen: „Wir hätten zwar Videowalls und Projektionen installieren können, sind aber immer davon ausgegangen, dass die gerade laufende Tour auch die letzte sein würde und verzichteten daher auf Änderungen.“ Was WoIfgang Ambros betrifft, musste allerdings Wesentliches umgestellt werden. Nach schweren Wirbelsäulenoperationen sind die Zeiten, als sich der Sänger nach Lust und Laune auf der Bühne bewegen konnte, vorbei. „Ich bin zu 80 Prozent körperbehindert und lehne mich daher an einen Hocker“, sagt Ambros. Auch die Rhythmusgitarre hat er an Roland Vogl, der seit heuer die Nr. 1 vom Wienerwald verstärkt, weitergegeben. Vogl hilft zusätzlich beim Bühnenaufbau. Eine wichtige Aufgabe dabei sei es, Für Fälbls Sturz in die Tiefe die Matte zu platzieren. Bei den letzten Vorstellungen jeder Tour erwarten Fälbl auch Überraschungen, verrät Vogl: „Manchmal auch unangenehme, wie nasse Handtücher, die wir zum Spaß hinlegen. Als Belohnung für seinen Wagemut bekommt Christoph aber immer einen Schnaps.“ Fälbl nimmt´s locker, denn jede Watzmann-Tour sei für ihn wie ein Familienausflug: „Schließlich habe ich zu keinem Mann auf der ganzen Welt so oft ‚Voda‘ gesagt, wie zu Joesi Prokopetz.“ Und Spaß gibt es nicht nur auf der Bühne, sondern auch dahinter, verrät Fälbl, der sich mit Klaus Eberhartinger eine Garderobe teilt. Gemeinsam in einer Garderobe sind auch Prokopetz und Ambros. „Die beiden sind wie ein altes Ehepaar. Wenn zum Beispiel Wolfgang eine Geschichte beginnt, Joesi aber unterbricht und fertig erzählt, sagt  Wolfgang meist etwas genervt, dass er nun schon seit seinem 16. Lebensjahr von Prokopetz ausgebessert würde. Das hat schon etwas Liebenswürdiges und äußerst Vertrautes“, lacht Christoph Fälbl, der „Bua“.
Weitere Infos unter: www.wolfgangambros.at (Foto: Lukas Beck) 
(Peter Pohn)
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[„Groß und mächtig, schicksalsträchtig, um seinen Gipfel ragen Nebelschwaden.“ Bis November 2022 wird Wolfgang Ambros diese Zeilen aus dem Lied „Der Berg“ noch einmal durch Konzertsäle sowie Veranstaltungszentren in Österreich und Deutschland schallen lassen. „Am 13. November in Graz wird es aber zu 100 Prozent das letzte Mal sein, dass ich dabei bin“, sagt Wolfgang Ambros im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten. Im Bunde mit Joesi Prokopetz als Vater und Knecht, Christoph Fälbl als Bub und Klaus Eberhartinger als Gailtalerin, der „leibhaftigen Sünd“, spielt der Sänger in der gewohnten Besetzung. „Wenn alle dabei sind, machen wir es noch einmal, hat Wolfgang im Vorfeld der Tour gesagt“, erklärt Manager Peter Fröstl.
Alles begann als Hörspiel
Das sogenannte Rustical „Der Watzmann ruft“ ist eine Mischung aus Bauernstück und Musical. Erzählt wird die Geschichte eines Bauernbuben, der den Watzmann erklimmen will, weil ihn die Gailtalerin dazu überredet. Die Warnungen seines Vaters ignoriert er und stürzt schlussendlich in den Tod. Laut Theaterwissenschafter Herbert Eigner-Kobenz stehe das Rustical „Der Watzmann ruft“ in der österreichischen Popular-Musikgeschichte wie der Berg selbst als Monolith da. Schließlich fasse es zusammen, was viele Song-Texte Anfang der 1970er Jahre, als der „Watzmann“ entstand, ausmachen, nämlich die Rebellion: „Ein Bub lehnt sich gegen seinen Vater auf, folgt geisterhaften, letzten Endes tödlichen Rufen.“ Da stecke viel Identifikationspotential drinnen. „Auch in den Traditionen, in dem Ewiggestrigen, das parodiert wird: Vermeintlich rückständiges Provinzleben, alpenländische Klischees, Parodien auf Heimatfilme und Heimatkitsch.“ Als Bühnenstück ist das Rustical eine unterhaltsame Mischung aus rockigen Liedern, witzigen Dialogen und Tanzeinlagen. Im Laufe der Zeit habe das Stück weite Kreise gezogen und wir haben es immer weiterentwickelt“, erklärt Ambros.
Ambros und Prokopetz haben  bereits 1971 mit dem Hit „Da Hofa“ aufgezeigt. 1972 folgt das düstere Debüt-Album „Alles andere zählt ned mehr…“.Dazwischen gibt es aber immer wieder Zeit zum Blödeln. Gemeinsam mit Manfred O. Tauchen kreieren sie das Rustical „Der Watzmann ruft“. Entstanden sei die Idee zum „Watzmann“ aus einer Laune heraus, erinnert sich Prokopetz: „Wir haben damals oft Filme von Luis Trenker gesehen und danach den Dialekt, der in den Dialogen gesprochen wurde, karikiert, weil er uns übertrieben und gekünstelt vorkam. Ebenso die Darstellung der heilen Welt in Heimatfilmen.“ 1972 entsteht eine Ur-Fassung des „Watzmann“. Es handelt sich dabei um eine 15minütige Hörspielfassung, die für die Ö1-Reihe „Beispiele“ produziert wird.
Das Angebot von Sendungsleiter Alfred Treiber sei natürlich sofort angenommen worden, erinnert sich Ambros: „Damals ist es ja sehr teuer gewesen, Songs aufnehmen zu können. Da hat man jede Chance genutzt.“ Alfred Treiber und sein Team haben Wolfgang Ambros Karriere von Anfang an mitverfolgt: „Sie waren jung, unverbraucht aber vor allem  hatten sie keine Starallüren und eine Riesenhetz bei der Arbeit“, erklärt Treiber.
Nach der Ausstrahlung des Hörspiels wird das Werk in der Arena 72, der damaligen Jugend-Alternativspielstätte der Wiener Festwochen, aufgeführt, später um die Rolle der Gailtalerin erweitert und 1974 auf Platte gepresst. Doch das Album ist nicht von Anfang an ein Renner, wie sich Prokopetz erinnert: „Um Gottes willen, jetzt ziehe ich meine Lederhose an und das soll nun lächerlich sein, ärgerten sich sicher viele Männer.“ Das Rustical habe sich also vor 50 Jahren dagegen gewendet,  wodurch es vielleicht in letzter Zeit wieder fröhliche Urstände feiert: Die Renaissance der Volkstümlichkeit in der Musik.
1982, „Der Watzmann ruft“ ist bereits 10 Jahre alt, wird die Idee geboren, das Rustical auf die Bühne zu bringen und dafür ein abendfüllendes Stück erarbeitet. Als ein Tänzer ausfällt, bekommt der spätere Tourneeleiter Karl Maria Drexler die Chance, mitzumachen. Damals sei die Show noch ein Laientheater gewesen, erzählt er: „In einem kleinen LKW wurden der Berg, die Licht- und Tonanlage sowie Kostüme transportiert.“ Gespielt wird 14 Tage im Schwabinger Bräuhof. Nach weiteren Aufführungen in Stuttgart, Frankfurt und Nürnberg ist dann die erste, sehr erfolgreiche „Watzmann“-Tournee, vorbei. Ambros-Tauchen-Prokopetz widmen sich danach anderen Projekten und für das Rustical bleibt keine Zeit mehr.
Eine neue Show zum Jubiläum
1991 tritt eine besondere Wende ein: Wolfgang Ambros feiert sein 20-jähriges Bühnenjubiläum. Und wie könnte dieser Karrierehöhepunkt besser begangen werden als mit einer neuen „Watzmann“-Show?, sind gewiefte Manager in Österreich und Bayern überzeugt, die schon seit Jahren mit diesbezüglichen Anfragen überhäuft werden. Es gilt aber ein großes Problem zu überwinden: Prokopetz und Tauchen liegen im Streit. Ambros Versuche, die beiden wieder zu vereinen, scheitern. So steigt Prokopetz vorerst aus der „Watzmannschaft“ aus. Tauchen bleibt, übernimmt die Rolle des Vaters, eines Knechts und schlüpft in die feuerroten Unterröcke der Gailtalerin. Mittels Casting muss noch ein neuer „Bua“ gefunden werden: Die Wahl fällt auf den Kabarettisten und Schauspieler Christoph Fälbl, der einschlägt und zum Publikumsliebling wird. „Mit dieser Produktion ging es dann richtig los, wir haben vor tausenden Menschen gespielt“, erinnert sich Fälbl. Speziell die Szene „Walpurgisnacht“ wird äußerst opulent inszeniert: Da gibt es einen Opernsänger, eine Stripperin, Knechte streiten sich um Frauen und dazu spielen die Alpinkatzen Hubert von Goisern und Wolfgang Staribacher das „Hiatamadl“.
Es vergehen dann wieder einige Jahre, bis der „Watzmann“ ein weiteres Mal zu rufen beginnt. 2004 gastiert das Rustical für mehrere Wochen am Chiemsee. Diesmal wird Musikvideo-Regisseur Rudi Dolezal engagiert und Klaus Eberhartinger gibt die Gailtalerin. Der Ex-EAV-Frontman stellt das leichte Mädchen etwas nachdenklicher dar. So verrät es im Lied „In meinem Herzen“ den Wunsch nach einer festen Beziehung.
Nach Sturz gibt´s Schnaps
Bis auf kleine Textänderungen werde die Chiemsee-Inszenierung noch heute gespielt, erklärt die aktuelle Regisseurin Gitti Guggenbichler. Auch die Requisiten seien die gleichen: „Wir hätten zwar Videowalls und Projektionen installieren können, sind aber immer davon ausgegangen, dass die gerade laufende Tour auch die letzte sein würde und verzichteten daher auf Änderungen.“ Was WoIfgang Ambros betrifft, musste allerdings Wesentliches umgestellt werden. Nach schweren Wirbelsäulenoperationen sind die Zeiten, als sich der Sänger nach Lust und Laune auf der Bühne bewegen konnte, vorbei. „Ich bin zu 80 Prozent körperbehindert und lehne mich daher an einen Hocker“, sagt Ambros. Auch die Rhythmusgitarre hat er an Roland Vogl, der seit heuer die Nr. 1 vom Wienerwald verstärkt, weitergegeben. Vogl hilft zusätzlich beim Bühnenaufbau. Eine wichtige Aufgabe dabei sei es, Für Fälbls Sturz in die Tiefe die Matte zu platzieren. Bei den letzten Vorstellungen jeder Tour erwarten Fälbl auch Überraschungen, verrät Vogl: „Manchmal auch unangenehme, wie nasse Handtücher, die wir zum Spaß hinlegen. Als Belohnung für seinen Wagemut bekommt Christoph aber immer einen Schnaps.“ Fälbl nimmt´s locker, denn jede Watzmann-Tour sei für ihn wie ein Familienausflug: „Schließlich habe ich zu keinem Mann auf der ganzen Welt so oft ‚Voda‘ gesagt, wie zu Joesi Prokopetz.“ Und Spaß gibt es nicht nur auf der Bühne, sondern auch dahinter, verrät Fälbl, der sich mit Klaus Eberhartinger eine Garderobe teilt. Gemeinsam in einer Garderobe sind auch Prokopetz und Ambros. „Die beiden sind wie ein altes Ehepaar. Wenn zum Beispiel Wolfgang eine Geschichte beginnt, Joesi aber unterbricht und fertig erzählt, sagt  Wolfgang meist etwas genervt, dass er nun schon seit seinem 16. Lebensjahr von Prokopetz ausgebessert würde. Das hat schon etwas Liebenswürdiges und äußerst Vertrautes“, lacht Christoph Fälbl, der „Bua“.
Weitere Infos unter: www.wolfgangambros.at (Foto: Lukas Beck) 
(Peter Pohn)
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Alles begann als Hörspiel
Das sogenannte Rustical „Der Watzmann ruft“ ist eine Mischung aus Bauernstück und Musical. Erzählt wird die Geschichte eines Bauernbuben, der den Watzmann erklimmen will, weil ihn die Gailtalerin dazu überredet. Die Warnungen seines Vaters ignoriert er und stürzt schlussendlich in den Tod. Laut Theaterwissenschafter Herbert Eigner-Kobenz stehe das Rustical „Der Watzmann ruft“ in der österreichischen Popular-Musikgeschichte wie der Berg selbst als Monolith da. Schließlich fasse es zusammen, was viele Song-Texte Anfang der 1970er Jahre, als der „Watzmann“ entstand, ausmachen, nämlich die Rebellion: „Ein Bub lehnt sich gegen seinen Vater auf, folgt geisterhaften, letzten Endes tödlichen Rufen.“ Da stecke viel Identifikationspotential drinnen. „Auch in den Traditionen, in dem Ewiggestrigen, das parodiert wird: Vermeintlich rückständiges Provinzleben, alpenländische Klischees, Parodien auf Heimatfilme und Heimatkitsch.“ Als Bühnenstück ist das Rustical eine unterhaltsame Mischung aus rockigen Liedern, witzigen Dialogen und Tanzeinlagen. Im Laufe der Zeit habe das Stück weite Kreise gezogen und wir haben es immer weiterentwickelt“, erklärt Ambros.
Ambros und Prokopetz haben  bereits 1971 mit dem Hit „Da Hofa“ aufgezeigt. 1972 folgt das düstere Debüt-Album „Alles andere zählt ned mehr…“.Dazwischen gibt es aber immer wieder Zeit zum Blödeln. Gemeinsam mit Manfred O. Tauchen kreieren sie das Rustical „Der Watzmann ruft“. Entstanden sei die Idee zum „Watzmann“ aus einer Laune heraus, erinnert sich Prokopetz: „Wir haben damals oft Filme von Luis Trenker gesehen und danach den Dialekt, der in den Dialogen gesprochen wurde, karikiert, weil er uns übertrieben und gekünstelt vorkam. Ebenso die Darstellung der heilen Welt in Heimatfilmen.“ 1972 entsteht eine Ur-Fassung des „Watzmann“. Es handelt sich dabei um eine 15minütige Hörspielfassung, die für die Ö1-Reihe „Beispiele“ produziert wird.
Das Angebot von Sendungsleiter Alfred Treiber sei natürlich sofort angenommen worden, erinnert sich Ambros: „Damals ist es ja sehr teuer gewesen, Songs aufnehmen zu können. Da hat man jede Chance genutzt.“ Alfred Treiber und sein Team haben Wolfgang Ambros Karriere von Anfang an mitverfolgt: „Sie waren jung, unverbraucht aber vor allem  hatten sie keine Starallüren und eine Riesenhetz bei der Arbeit“, erklärt Treiber.
Nach der Ausstrahlung des Hörspiels wird das Werk in der Arena 72, der damaligen Jugend-Alternativspielstätte der Wiener Festwochen, aufgeführt, später um die Rolle der Gailtalerin erweitert und 1974 auf Platte gepresst. Doch das Album ist nicht von Anfang an ein Renner, wie sich Prokopetz erinnert: „Um Gottes willen, jetzt ziehe ich meine Lederhose an und das soll nun lächerlich sein, ärgerten sich sicher viele Männer.“ Das Rustical habe sich also vor 50 Jahren dagegen gewendet,  wodurch es vielleicht in letzter Zeit wieder fröhliche Urstände feiert: Die Renaissance der Volkstümlichkeit in der Musik.
1982, „Der Watzmann ruft“ ist bereits 10 Jahre alt, wird die Idee geboren, das Rustical auf die Bühne zu bringen und dafür ein abendfüllendes Stück erarbeitet. Als ein Tänzer ausfällt, bekommt der spätere Tourneeleiter Karl Maria Drexler die Chance, mitzumachen. Damals sei die Show noch ein Laientheater gewesen, erzählt er: „In einem kleinen LKW wurden der Berg, die Licht- und Tonanlage sowie Kostüme transportiert.“ Gespielt wird 14 Tage im Schwabinger Bräuhof. Nach weiteren Aufführungen in Stuttgart, Frankfurt und Nürnberg ist dann die erste, sehr erfolgreiche „Watzmann“-Tournee, vorbei. Ambros-Tauchen-Prokopetz widmen sich danach anderen Projekten und für das Rustical bleibt keine Zeit mehr.
Eine neue Show zum Jubiläum
1991 tritt eine besondere Wende ein: Wolfgang Ambros feiert sein 20-jähriges Bühnenjubiläum. Und wie könnte dieser Karrierehöhepunkt besser begangen werden als mit einer neuen „Watzmann“-Show?, sind gewiefte Manager in Österreich und Bayern überzeugt, die schon seit Jahren mit diesbezüglichen Anfragen überhäuft werden. Es gilt aber ein großes Problem zu überwinden: Prokopetz und Tauchen liegen im Streit. Ambros Versuche, die beiden wieder zu vereinen, scheitern. So steigt Prokopetz vorerst aus der „Watzmannschaft“ aus. Tauchen bleibt, übernimmt die Rolle des Vaters, eines Knechts und schlüpft in die feuerroten Unterröcke der Gailtalerin. Mittels Casting muss noch ein neuer „Bua“ gefunden werden: Die Wahl fällt auf den Kabarettisten und Schauspieler Christoph Fälbl, der einschlägt und zum Publikumsliebling wird. „Mit dieser Produktion ging es dann richtig los, wir haben vor tausenden Menschen gespielt“, erinnert sich Fälbl. Speziell die Szene „Walpurgisnacht“ wird äußerst opulent inszeniert: Da gibt es einen Opernsänger, eine Stripperin, Knechte streiten sich um Frauen und dazu spielen die Alpinkatzen Hubert von Goisern und Wolfgang Staribacher das „Hiatamadl“.
Es vergehen dann wieder einige Jahre, bis der „Watzmann“ ein weiteres Mal zu rufen beginnt. 2004 gastiert das Rustical für mehrere Wochen am Chiemsee. Diesmal wird Musikvideo-Regisseur Rudi Dolezal engagiert und Klaus Eberhartinger gibt die Gailtalerin. Der Ex-EAV-Frontman stellt das leichte Mädchen etwas nachdenklicher dar. So verrät es im Lied „In meinem Herzen“ den Wunsch nach einer festen Beziehung.
Nach Sturz gibt´s Schnaps
Bis auf kleine Textänderungen werde die Chiemsee-Inszenierung noch heute gespielt, erklärt die aktuelle Regisseurin Gitti Guggenbichler. Auch die Requisiten seien die gleichen: „Wir hätten zwar Videowalls und Projektionen installieren können, sind aber immer davon ausgegangen, dass die gerade laufende Tour auch die letzte sein würde und verzichteten daher auf Änderungen.“ Was WoIfgang Ambros betrifft, musste allerdings Wesentliches umgestellt werden. Nach schweren Wirbelsäulenoperationen sind die Zeiten, als sich der Sänger nach Lust und Laune auf der Bühne bewegen konnte, vorbei. „Ich bin zu 80 Prozent körperbehindert und lehne mich daher an einen Hocker“, sagt Ambros. Auch die Rhythmusgitarre hat er an Roland Vogl, der seit heuer die Nr. 1 vom Wienerwald verstärkt, weitergegeben. Vogl hilft zusätzlich beim Bühnenaufbau. Eine wichtige Aufgabe dabei sei es, Für Fälbls Sturz in die Tiefe die Matte zu platzieren. Bei den letzten Vorstellungen jeder Tour erwarten Fälbl auch Überraschungen, verrät Vogl: „Manchmal auch unangenehme, wie nasse Handtücher, die wir zum Spaß hinlegen. Als Belohnung für seinen Wagemut bekommt Christoph aber immer einen Schnaps.“ Fälbl nimmt´s locker, denn jede Watzmann-Tour sei für ihn wie ein Familienausflug: „Schließlich habe ich zu keinem Mann auf der ganzen Welt so oft ‚Voda‘ gesagt, wie zu Joesi Prokopetz.“ Und Spaß gibt es nicht nur auf der Bühne, sondern auch dahinter, verrät Fälbl, der sich mit Klaus Eberhartinger eine Garderobe teilt. Gemeinsam in einer Garderobe sind auch Prokopetz und Ambros. „Die beiden sind wie ein altes Ehepaar. Wenn zum Beispiel Wolfgang eine Geschichte beginnt, Joesi aber unterbricht und fertig erzählt, sagt  Wolfgang meist etwas genervt, dass er nun schon seit seinem 16. Lebensjahr von Prokopetz ausgebessert würde. Das hat schon etwas Liebenswürdiges und äußerst Vertrautes“, lacht Christoph Fälbl, der „Bua“.
Weitere Infos unter: www.wolfgangambros.at (Foto: Lukas Beck) 
(Peter Pohn)
 
 
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        <title><![CDATA[&#8222;Wenn di da Teifl reit&#8220;-Die Wödmasta mit neuem Album]]></title>
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        <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 22:54:52 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 22:54:52 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Das neue Wödmasta-Album „Wann di da Teifl reit“ ist auf CD erschienen. „Eine Langspielplatte auf Vinyl wäre schlicht und ergreifend zu teuer gewesen“, erklärt  Roland. Selbst eine CD sei ja mittlerweile ein Hobby. Einen CD-Player habe ja kaum noch wer.
Von Alltagsbeobachtungen bis zu Glücksmomenten 
Die Wödmasta singen über Alltagsbeobachtungen. “I Geh” zum Beispiel ist ein Song über offene  Beziehungen, erklärt Roland. Musikalisch sei „I geh“ eigentlich ein typischer Wödmasta-Song gewesen, bis zu dem Zeitpunkt als die Band, also das „Wunderteam“ dazugekommen ist. Schlagzeuger Wolfgang Luckner hat dann den Schwung in die Produktion gebracht. „Regenbogen“ ist die Single-Auskopplung für den Frühling. Beschrieben werden Glücksmomente an Tagen, wo praktisch alles funktioniert.
„Wödmasta“ können auch verlieren
Mit „Valiera dieser Wöd“ und „Die söbn Stern“ widmen sich die Wödmasta Menschen mit harten Schicksalen. „In unserer Leistungsgesellschaft ist der zweite schon der erste Verlierer“, meint Roland. „Die Söbn Stern“ ist die erste Single-Auskopplung aus dem Album. Hier wird das Thema „Verlieren“ auf nachdenkliche Weise besungen. Die Wödmasta sind sich eben der Gnade ihrer Geburt in einem reichen Land vollkommen bewusst. Auf sozial Schwächere dürfe daher niemals vergessen werden, so Didi.
 „A Mensch möcht i bleibn“
Die „Wödmasta“ covern Wolfgang Ambros: Ursprünglich sollte Ambros auch als Sänger bei der Neuaufnahme mitwirken, erinnert sich Roland. Einst war „A Mensch möcht i bleibn“, das Original hat Wolfgang Ambros 1973 veröffentlicht,  auch eines der Lieblingslieder von Rolands Großmutter, erinnert sich der „Wödmasta“. Die führenden österreichischen Singer/Songwriter der 1970er Jahre, also Wolfgang Ambros und Georg Danzer waren für die heutigen „Wödmasta“ zu Beginn der 1980er Jahre relativ out. Als Pubertierende in den frühen 1980er Jahren entdecken Roli und Didi den Punk für sich und auch die aufkommende neue deutsche Welle. Später lernten sie aber die Qualität jener Musiker und Texter zu schätzen.
Fixsterne der österreichischen Musikbranche
Roland Vogl und Dietmar Baumgartner sind schon lange in der österreichischen Musikszene vertreten. In den 1990er Jahren schaffte es Roland mit seiner Grunge-Band „Ballyhoo“ auf die Playlist von MTV und spielt heute mit Wolfgang Ambros. Didi tourte mit Peter Cornelius und Alkbottle. 2016 trafen sich die beiden im Ernst Happel Stadion und beschlossen spontan, „Wödmasta“ zu werden.
Erfahrene Singer/Songwriter 
Roland und Didi sind erfahrene Singer/Songwriter. Die Produktion der Titel durchläuft mehrere Phasen. Meist entwickelt Roland einen Song und nimmt ihn als Demo auf. Dann wird das neue Lied an Didi weitergeleitet. In der dritten Phase kommt die Band dazu, also Bassist Mischa Krausz und Wolfgang Luckner am Schlagzeug. Es werden dann bis zu vier neue Nummern am Stück für die diversen Instrumente arrangiert und gleich aufgenommen. Welche Titel aufs Album kommen, entscheiden die „Wödmasta“ gemeinsam.
Blick in die Halbwelt und Balkon-Konzerte
Die „Wödmasta“ lassen sich in keine Schiene pressen. Der Musikstil reicht von poppigen Songs bis hin zu Rock. In den Texten werden vorwiegend Alltagsbeobachtungen beschrieben, die auch mal hinunter in die Halbwelt reichen.  Im ersten Covid 19-Lockdown Mitte März 2020 haben zahlreiche österreichische Musik-Acts Balkon-Konzerte gestartet oder in die sozialen Medien Videoclips gestellt. Roland und Didi waren in dieser Phase besonders fleißig. Bis heute sind es 72 Videos, die entstanden sind. Meist sind es Covers bekannter internationaler Hits. Auf der Bühne werden Geschichten erzählt. Roland und Didi pflegen die Doppel-Conference. Als Kabarettisten würden sich die Wödmasta aber nicht bezeichnen.
Singles und Album-Präsentation  
Präsentiert wird das Album „Wann di da Teifl reit“ am 23. April in Wien und zwar im Eventlocal Kronberger´s im 10. Bezirk, Oberlaaer Straße 42. Beginn ist um 17h. Insgesamt sollen vier Titel des neuen Albums „Wann di da Teifl reit“ als Singles mit dazugehörigem Video erscheinen. Im Laufe des Jahres werden Roland und Didi das Album auch live in den diversen Landeshauptstädten und in Deutschland präsentieren.
Die Wödmasta-Homepage: <a href="http://www.diewoedmasta.com">www.diewoedmasta.com</a>
Foto: Herwig Peuker
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Das neue Wödmasta-Album „Wann di da Teifl reit“ ist auf CD erschienen. „Eine Langspielplatte auf Vinyl wäre schlicht und ergreifend zu teuer gewesen“, erklärt  Roland. Selbst eine CD sei ja mittlerweile ein Hobby. Einen CD-Player habe ja kaum noch wer.
Von Alltagsbeobachtungen bis zu Glücksmomenten 
Die Wödmasta singen über Alltagsbeobachtungen. “I Geh” zum Beispiel ist ein Song über offene  Beziehungen, erklärt Roland. Musikalisch sei „I geh“ eigentlich ein typischer Wödmasta-Song gewesen, bis zu dem Zeitpunkt als die Band, also das „Wunderteam“ dazugekommen ist. Schlagzeuger Wolfgang Luckner hat dann den Schwung in die Produktion gebracht. „Regenbogen“ ist die Single-Auskopplung für den Frühling. Beschrieben werden Glücksmomente an Tagen, wo praktisch alles funktioniert.
„Wödmasta“ können auch verlieren
Mit „Valiera dieser Wöd“ und „Die söbn Stern“ widmen sich die Wödmasta Menschen mit harten Schicksalen. „In unserer Leistungsgesellschaft ist der zweite schon der erste Verlierer“, meint Roland. „Die Söbn Stern“ ist die erste Single-Auskopplung aus dem Album. Hier wird das Thema „Verlieren“ auf nachdenkliche Weise besungen. Die Wödmasta sind sich eben der Gnade ihrer Geburt in einem reichen Land vollkommen bewusst. Auf sozial Schwächere dürfe daher niemals vergessen werden, so Didi.
 „A Mensch möcht i bleibn“
Die „Wödmasta“ covern Wolfgang Ambros: Ursprünglich sollte Ambros auch als Sänger bei der Neuaufnahme mitwirken, erinnert sich Roland. Einst war „A Mensch möcht i bleibn“, das Original hat Wolfgang Ambros 1973 veröffentlicht,  auch eines der Lieblingslieder von Rolands Großmutter, erinnert sich der „Wödmasta“. Die führenden österreichischen Singer/Songwriter der 1970er Jahre, also Wolfgang Ambros und Georg Danzer waren für die heutigen „Wödmasta“ zu Beginn der 1980er Jahre relativ out. Als Pubertierende in den frühen 1980er Jahren entdecken Roli und Didi den Punk für sich und auch die aufkommende neue deutsche Welle. Später lernten sie aber die Qualität jener Musiker und Texter zu schätzen.
Fixsterne der österreichischen Musikbranche
Roland Vogl und Dietmar Baumgartner sind schon lange in der österreichischen Musikszene vertreten. In den 1990er Jahren schaffte es Roland mit seiner Grunge-Band „Ballyhoo“ auf die Playlist von MTV und spielt heute mit Wolfgang Ambros. Didi tourte mit Peter Cornelius und Alkbottle. 2016 trafen sich die beiden im Ernst Happel Stadion und beschlossen spontan, „Wödmasta“ zu werden.
Erfahrene Singer/Songwriter 
Roland und Didi sind erfahrene Singer/Songwriter. Die Produktion der Titel durchläuft mehrere Phasen. Meist entwickelt Roland einen Song und nimmt ihn als Demo auf. Dann wird das neue Lied an Didi weitergeleitet. In der dritten Phase kommt die Band dazu, also Bassist Mischa Krausz und Wolfgang Luckner am Schlagzeug. Es werden dann bis zu vier neue Nummern am Stück für die diversen Instrumente arrangiert und gleich aufgenommen. Welche Titel aufs Album kommen, entscheiden die „Wödmasta“ gemeinsam.
Blick in die Halbwelt und Balkon-Konzerte
Die „Wödmasta“ lassen sich in keine Schiene pressen. Der Musikstil reicht von poppigen Songs bis hin zu Rock. In den Texten werden vorwiegend Alltagsbeobachtungen beschrieben, die auch mal hinunter in die Halbwelt reichen.  Im ersten Covid 19-Lockdown Mitte März 2020 haben zahlreiche österreichische Musik-Acts Balkon-Konzerte gestartet oder in die sozialen Medien Videoclips gestellt. Roland und Didi waren in dieser Phase besonders fleißig. Bis heute sind es 72 Videos, die entstanden sind. Meist sind es Covers bekannter internationaler Hits. Auf der Bühne werden Geschichten erzählt. Roland und Didi pflegen die Doppel-Conference. Als Kabarettisten würden sich die Wödmasta aber nicht bezeichnen.
Singles und Album-Präsentation  
Präsentiert wird das Album „Wann di da Teifl reit“ am 23. April in Wien und zwar im Eventlocal Kronberger´s im 10. Bezirk, Oberlaaer Straße 42. Beginn ist um 17h. Insgesamt sollen vier Titel des neuen Albums „Wann di da Teifl reit“ als Singles mit dazugehörigem Video erscheinen. Im Laufe des Jahres werden Roland und Didi das Album auch live in den diversen Landeshauptstädten und in Deutschland präsentieren.
Die Wödmasta-Homepage: <a href="http://www.diewoedmasta.com">www.diewoedmasta.com</a>
Foto: Herwig Peuker
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                <googleplay:description><![CDATA[Das neue Wödmasta-Album „Wann di da Teifl reit“ ist auf CD erschienen. „Eine Langspielplatte auf Vinyl wäre schlicht und ergreifend zu teuer gewesen“, erklärt  Roland. Selbst eine CD sei ja mittlerweile ein Hobby. Einen CD-Player habe ja kaum noch wer.
Von Alltagsbeobachtungen bis zu Glücksmomenten 
Die Wödmasta singen über Alltagsbeobachtungen. “I Geh” zum Beispiel ist ein Song über offene  Beziehungen, erklärt Roland. Musikalisch sei „I geh“ eigentlich ein typischer Wödmasta-Song gewesen, bis zu dem Zeitpunkt als die Band, also das „Wunderteam“ dazugekommen ist. Schlagzeuger Wolfgang Luckner hat dann den Schwung in die Produktion gebracht. „Regenbogen“ ist die Single-Auskopplung für den Frühling. Beschrieben werden Glücksmomente an Tagen, wo praktisch alles funktioniert.
„Wödmasta“ können auch verlieren
Mit „Valiera dieser Wöd“ und „Die söbn Stern“ widmen sich die Wödmasta Menschen mit harten Schicksalen. „In unserer Leistungsgesellschaft ist der zweite schon der erste Verlierer“, meint Roland. „Die Söbn Stern“ ist die erste Single-Auskopplung aus dem Album. Hier wird das Thema „Verlieren“ auf nachdenkliche Weise besungen. Die Wödmasta sind sich eben der Gnade ihrer Geburt in einem reichen Land vollkommen bewusst. Auf sozial Schwächere dürfe daher niemals vergessen werden, so Didi.
 „A Mensch möcht i bleibn“
Die „Wödmasta“ covern Wolfgang Ambros: Ursprünglich sollte Ambros auch als Sänger bei der Neuaufnahme mitwirken, erinnert sich Roland. Einst war „A Mensch möcht i bleibn“, das Original hat Wolfgang Ambros 1973 veröffentlicht,  auch eines der Lieblingslieder von Rolands Großmutter, erinnert sich der „Wödmasta“. Die führenden österreichischen Singer/Songwriter der 1970er Jahre, also Wolfgang Ambros und Georg Danzer waren für die heutigen „Wödmasta“ zu Beginn der 1980er Jahre relativ out. Als Pubertierende in den frühen 1980er Jahren entdecken Roli und Didi den Punk für sich und auch die aufkommende neue deutsche Welle. Später lernten sie aber die Qualität jener Musiker und Texter zu schätzen.
Fixsterne der österreichischen Musikbranche
Roland Vogl und Dietmar Baumgartner sind schon lange in der österreichischen Musikszene vertreten. In den 1990er Jahren schaffte es Roland mit seiner Grunge-Band „Ballyhoo“ auf die Playlist von MTV und spielt heute mit Wolfgang Ambros. Didi tourte mit Peter Cornelius und Alkbottle. 2016 trafen sich die beiden im Ernst Happel Stadion und beschlossen spontan, „Wödmasta“ zu werden.
Erfahrene Singer/Songwriter 
Roland und Didi sind erfahrene Singer/Songwriter. Die Produktion der Titel durchläuft mehrere Phasen. Meist entwickelt Roland einen Song und nimmt ihn als Demo auf. Dann wird das neue Lied an Didi weitergeleitet. In der dritten Phase kommt die Band dazu, also Bassist Mischa Krausz und Wolfgang Luckner am Schlagzeug. Es werden dann bis zu vier neue Nummern am Stück für die diversen Instrumente arrangiert und gleich aufgenommen. Welche Titel aufs Album kommen, entscheiden die „Wödmasta“ gemeinsam.
Blick in die Halbwelt und Balkon-Konzerte
Die „Wödmasta“ lassen sich in keine Schiene pressen. Der Musikstil reicht von poppigen Songs bis hin zu Rock. In den Texten werden vorwiegend Alltagsbeobachtungen beschrieben, die auch mal hinunter in die Halbwelt reichen.  Im ersten Covid 19-Lockdown Mitte März 2020 haben zahlreiche österreichische Musik-Acts Balkon-Konzerte gestartet oder in die sozialen Medien Videoclips gestellt. Roland und Didi waren in dieser Phase besonders fleißig. Bis heute sind es 72 Videos, die entstanden sind. Meist sind es Covers bekannter internationaler Hits. Auf der Bühne werden Geschichten erzählt. Roland und Didi pflegen die Doppel-Conference. Als Kabarettisten würden sich die Wödmasta aber nicht bezeichnen.
Singles und Album-Präsentation  
Präsentiert wird das Album „Wann di da Teifl reit“ am 23. April in Wien und zwar im Eventlocal Kronberger´s im 10. Bezirk, Oberlaaer Straße 42. Beginn ist um 17h. Insgesamt sollen vier Titel des neuen Albums „Wann di da Teifl reit“ als Singles mit dazugehörigem Video erscheinen. Im Laufe des Jahres werden Roland und Didi das Album auch live in den diversen Landeshauptstädten und in Deutschland präsentieren.
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Foto: Herwig Peuker
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Von Alltagsbeobachtungen bis zu Glücksmomenten 
Die Wödmasta singen über Alltagsbeobachtungen. “I Geh” zum Beispiel ist ein Song über offene  Beziehungen, erklärt Roland. Musikalisch sei „I geh“ eigentlich ein typischer Wödmasta-Song gewesen, bis zu dem Zeitpunkt als die Band, also das „Wunderteam“ dazugekommen ist. Schlagzeuger Wolfgang Luckner hat dann den Schwung in die Produktion gebracht. „Regenbogen“ ist die Single-Auskopplung für den Frühling. Beschrieben werden Glücksmomente an Tagen, wo praktisch alles funktioniert.
„Wödmasta“ können auch verlieren
Mit „Valiera dieser Wöd“ und „Die söbn Stern“ widmen sich die Wödmasta Menschen mit harten Schicksalen. „In unserer Leistungsgesellschaft ist der zweite schon der erste Verlierer“, meint Roland. „Die Söbn Stern“ ist die erste Single-Auskopplung aus dem Album. Hier wird das Thema „Verlieren“ auf nachdenkliche Weise besungen. Die Wödmasta sind sich eben der Gnade ihrer Geburt in einem reichen Land vollkommen bewusst. Auf sozial Schwächere dürfe daher niemals vergessen werden, so Didi.
 „A Mensch möcht i bleibn“
Die „Wödmasta“ covern Wolfgang Ambros: Ursprünglich sollte Ambros auch als Sänger bei der Neuaufnahme mitwirken, erinnert sich Roland. Einst war „A Mensch möcht i bleibn“, das Original hat Wolfgang Ambros 1973 veröffentlicht,  auch eines der Lieblingslieder von Rolands Großmutter, erinnert sich der „Wödmasta“. Die führenden österreichischen Singer/Songwriter der 1970er Jahre, also Wolfgang Ambros und Georg Danzer waren für die heutigen „Wödmasta“ zu Beginn der 1980er Jahre relativ out. Als Pubertierende in den frühen 1980er Jahren entdecken Roli und Didi den Punk für sich und auch die aufkommende neue deutsche Welle. Später lernten sie aber die Qualität jener Musiker und Texter zu schätzen.
Fixsterne der österreichischen Musikbranche
Roland Vogl und Dietmar Baumgartner sind schon lange in der österreichischen Musikszene vertreten. In den 1990er Jahren schaffte es Roland mit seiner Grunge-Band „Ballyhoo“ auf die Playlist von MTV und spielt heute mit Wolfgang Ambros. Didi tourte mit Peter Cornelius und Alkbottle. 2016 trafen sich die beiden im Ernst Happel Stadion und beschlossen spontan, „Wödmasta“ zu werden.
Erfahrene Singer/Songwriter 
Roland und Didi sind erfahrene Singer/Songwriter. Die Produktion der Titel durchläuft mehrere Phasen. Meist entwickelt Roland einen Song und nimmt ihn als Demo auf. Dann wird das neue Lied an Didi weitergeleitet. In der dritten Phase kommt die Band dazu, also Bassist Mischa Krausz und Wolfgang Luckner am Schlagzeug. Es werden dann bis zu vier neue Nummern am Stück für die diversen Instrumente arrangiert und gleich aufgenommen. Welche Titel aufs Album kommen, entscheiden die „Wödmasta“ gemeinsam.
Blick in die Halbwelt und Balkon-Konzerte
Die „Wödmasta“ lassen sich in keine Schiene pressen. Der Musikstil reicht von poppigen Songs bis hin zu Rock. In den Texten werden vorwiegend Alltagsbeobachtungen beschrieben, die auch mal hinunter in die Halbwelt reichen.  Im ersten Covid 19-Lockdown Mitte März 2020 haben zahlreiche österreichische Musik-Acts Balkon-Konzerte gestartet oder in die sozialen Medien Videoclips gestellt. Roland und Didi waren in dieser Phase besonders fleißig. Bis heute sind es 72 Videos, die entstanden sind. Meist sind es Covers bekannter internationaler Hits. Auf der Bühne werden Geschichten erzählt. Roland und Didi pflegen die Doppel-Conference. Als Kabarettisten würden sich die Wödmasta aber nicht bezeichnen.
Singles und Album-Präsentation  
Präsentiert wird das Album „Wann di da Teifl reit“ am 23. April in Wien und zwar im Eventlocal Kronberger´s im 10. Bezirk, Oberlaaer Straße 42. Beginn ist um 17h. Insgesamt sollen vier Titel des neuen Albums „Wann di da Teifl reit“ als Singles mit dazugehörigem Video erscheinen. Im Laufe des Jahres werden Roland und Didi das Album auch live in den diversen Landeshauptstädten und in Deutschland präsentieren.
Die Wödmasta-Homepage: <a href="http://www.diewoedmasta.com">www.diewoedmasta.com</a>
Foto: Herwig Peuker
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Denk mit neuem Album &#8220;Erdbeeren und Musik&#8221;]]></title>
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        <pubDate>Sat, 09 Oct 2021 15:38:03 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Birgit Denk und Alex Horstmann, die beiden Masterminds der Gruppe Denk werden am 22. Oktober 2021, 19h30 im Wiener Stadtsaal ihr bereits 9. Album „Album mit Musik“ präsentieren. Laut Pressetext wäre das neue Album ja gar nicht für Herbst 2021 geplant gewesen, die Lockdowns haben ihre Kreativität aber scheinbar angeregt.
Song-Fragmente wurden hin- und hergeschickt, immer weiter geschrieben, bis schließlich 14 neue Titel fertig waren. Großteils sind sie autobiografisch, was ja eher untypisch für die Gruppe Denk ist. Gesungen wird auch über Themen, die in der letzten Zeit, in der man viel Zeit zum Nachdenken hatte, viele betroffen haben: der Wunsch nach Unternehmungen, Beziehungen oder Selbstreflektion.
Es ist ein Album so wie früher, als Langspielplatten gekauft wurden und sich Fans zuerst die A- und dann die B-Seite angehört haben, also ohne Überspringen eines Titels. Wäre auch schade, denn jeder einzelne Titel ist ein Anspieltipp. Musikalisch setzt Denk auf den Sound ihrer Jugend, die 80er.
Homepage: www.bdenk.at
(Peter Pohn)
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                  <content:encoded><![CDATA[Birgit Denk und Alex Horstmann, die beiden Masterminds der Gruppe Denk werden am 22. Oktober 2021, 19h30 im Wiener Stadtsaal ihr bereits 9. Album „Album mit Musik“ präsentieren. Laut Pressetext wäre das neue Album ja gar nicht für Herbst 2021 geplant gewesen, die Lockdowns haben ihre Kreativität aber scheinbar angeregt.
Song-Fragmente wurden hin- und hergeschickt, immer weiter geschrieben, bis schließlich 14 neue Titel fertig waren. Großteils sind sie autobiografisch, was ja eher untypisch für die Gruppe Denk ist. Gesungen wird auch über Themen, die in der letzten Zeit, in der man viel Zeit zum Nachdenken hatte, viele betroffen haben: der Wunsch nach Unternehmungen, Beziehungen oder Selbstreflektion.
Es ist ein Album so wie früher, als Langspielplatten gekauft wurden und sich Fans zuerst die A- und dann die B-Seite angehört haben, also ohne Überspringen eines Titels. Wäre auch schade, denn jeder einzelne Titel ist ein Anspieltipp. Musikalisch setzt Denk auf den Sound ihrer Jugend, die 80er.
Homepage: www.bdenk.at
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Song-Fragmente wurden hin- und hergeschickt, immer weiter geschrieben, bis schließlich 14 neue Titel fertig waren. Großteils sind sie autobiografisch, was ja eher untypisch für die Gruppe Denk ist. Gesungen wird auch über Themen, die in der letzten Zeit, in der man viel Zeit zum Nachdenken hatte, viele betroffen haben: der Wunsch nach Unternehmungen, Beziehungen oder Selbstreflektion.
Es ist ein Album so wie früher, als Langspielplatten gekauft wurden und sich Fans zuerst die A- und dann die B-Seite angehört haben, also ohne Überspringen eines Titels. Wäre auch schade, denn jeder einzelne Titel ist ein Anspieltipp. Musikalisch setzt Denk auf den Sound ihrer Jugend, die 80er.
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Song-Fragmente wurden hin- und hergeschickt, immer weiter geschrieben, bis schließlich 14 neue Titel fertig waren. Großteils sind sie autobiografisch, was ja eher untypisch für die Gruppe Denk ist. Gesungen wird auch über Themen, die in der letzten Zeit, in der man viel Zeit zum Nachdenken hatte, viele betroffen haben: der Wunsch nach Unternehmungen, Beziehungen oder Selbstreflektion.
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        <pubDate>Sat, 09 Oct 2021 15:38:03 +0200</pubDate>
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Es ist ein Album so wie früher, als Langspielplatten gekauft wurden und sich Fans zuerst die A- und dann die B-Seite angehört haben, also ohne Überspringen eines Titels. Wäre auch schade, denn jeder einzelne Titel ist ein Anspieltipp. Musikalisch setzt Denk auf den Sound ihrer Jugend, die 80er.
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        <title><![CDATA[Rückblick auf die erste Linzer AK Summer Stage 2017]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/rueckblick-auf-die-erste-linzer-ak-summer-stage-2017</link>
        <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 13:33:25 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Mit Udo Huber, Rudi Nemeczek, Klaus Prünster und der Linzer Kultband Superfeucht blicken wir auf die 80er Jahre und Superstar Falco zurück. Die Interviews entstanden während des ersten 80s-Revival 2017 am Linzer Pfarrplatz, organisiert von der Linzer Kultband Superfeucht. In den 80er Jahren hatte die Band einige große Hits: Mit „Jetzt oder nie“ oder „Der erste Schritt“ waren sie mehrere Wochen in den Ö3-Charts. 1985 spielte Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatournee „Amadeus“.
Am 28. August 2021 startet ab 16h eine weitere Ausgabe der AK Summer Stage im Rahmen der Linzer Eisenbahnbrücken-Eröffnung.
Gemeinsam mit Superfeucht spielen auch Spliff, Afro Bakuba, Dance Like A Poet, G.O.D. und DJ Wot. Durch die musikalische Zeitreise in die 80s führt ab 16h Mat Schuh. Das Rahmenprogramm startet bereits um 10h.
Foto: superfeucht.at
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Mit Udo Huber, Rudi Nemeczek, Klaus Prünster und der Linzer Kultband Superfeucht blicken wir auf die 80er Jahre und Superstar Falco zurück. Die Interviews entstanden während des ersten 80s-Revival 2017 am Linzer Pfarrplatz, organisiert von der Linzer Kultband Superfeucht. In den 80er Jahren hatte die Band einige große Hits: Mit „Jetzt oder nie“ oder „Der erste Schritt“ waren sie mehrere Wochen in den Ö3-Charts. 1985 spielte Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatournee „Amadeus“.
Am 28. August 2021 startet ab 16h eine weitere Ausgabe der AK Summer Stage im Rahmen der Linzer Eisenbahnbrücken-Eröffnung.
Gemeinsam mit Superfeucht spielen auch Spliff, Afro Bakuba, Dance Like A Poet, G.O.D. und DJ Wot. Durch die musikalische Zeitreise in die 80s führt ab 16h Mat Schuh. Das Rahmenprogramm startet bereits um 10h.
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Am 28. August 2021 startet ab 16h eine weitere Ausgabe der AK Summer Stage im Rahmen der Linzer Eisenbahnbrücken-Eröffnung.
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Am 28. August 2021 startet ab 16h eine weitere Ausgabe der AK Summer Stage im Rahmen der Linzer Eisenbahnbrücken-Eröffnung.
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        <title><![CDATA[&quot;Herzmaschine&quot; - neues Album von Superfeucht]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/herzmaschine-neues-album-von-superfeucht</link>
        <pubDate>Wed, 11 Aug 2021 13:24:07 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Ewald Tröbinger und Martin Seimen, die beiden Masterminds der Linzer Kultband Superfeucht, haben auch im 40. Jahr ihrer Karriere noch einiges vor: Mit neuem Album „Herzmaschine“ im Gepäck und musikalischen Freunden eröffnet Superfeucht am 28. August die neue Linzer Eisenbahnbrücke.
Album-Präsentation “Herzmaschine”
Gemeinsam mit Superfeucht spielen im Rahmen der Eröffnung der neuen Linzer Eisenbahnbrücke auch Spliff, Afro Bakuba, Dance Like A Poet, G.O.D. und DJ Wot. Durch die musikalische Zeitreise in die 80s führt ab 16h Mat Schuh. Das Rahmenprogramm startet bereits um 10h.
Um die Chance, das Album auf der neuen Eisenbahnbrücke präsentieren zu können, haben Ewald und Martin hart gekämpft. Seit 2017 findet am Linzer Pfarrplatz, wenn es nicht Pandemie-bedingt abgesagt werden muss, immer Ende August  das AK Summerstage Open Air mit nationalen Top-Acts aus den 80ern statt. Nun wurden die beiden Veranstaltungen, also Brückeneröffnung und 80s Revival, kurzerhand zusammengelegt. Headliner beim Brücken Opener wird die ehemalige Nina Hagen-Band Spliff aus Berlin sein.
25 Musiker für 14 Titel
„Herzmaschine“ schätzen Ewald und Martin als sehr persönliches Album, wenn nicht gar als Lebenswerk, ein. Insgesamt sind es 25 Musiker, die im Booklet des Albums „Herzmaschine“ angegeben sind. Die 14 Titel, Covers, Superfeucht-Hits und brandneue Songs  wurden also mit großem Aufwand produziert. Potsch Potschka, Gründer der legendären NDW-Band Spliff hat Ewald und Martin bei der Produktion einiger neuer Titel musikalisch kräftig unter die Arme gegriffen. Auf einigen Nummern wie „Heut´ Nacht“ griff er zur Gitarre.
„Heut´ Nacht“ wird auch die Single sein, die Superfeucht aus dem neuen Album auskoppeln wird. Für die neuen Superfeucht-Songs haben Ewald und Martin originelle Titel gewählt. Die Geschichten dahinter sind durch wahre Begebenheiten inspiriert, sagt Martin. Der Titel „Kumda“ zum Beispiel handelt von einem Typen, der sich wegen eines Hangovers verspätet. Und den Titelsong „Herzmaschine“ hat Harry Zuschrader von Eela Craig komponiert. Der Text stammt von Fritz Weismann-Rubanovits. Es ist ein rockiger Titel im Stil von Rammstein. Der Song komme vom Herzen und sei daher ein super Albumtitel, erklärt Martin.
Neue Deutsche Welle
Im Gründungsjahr von Superfeucht, also 1981, brodelt es gewaltig in der heimischen Musikszene. Falco bricht mit „Ganz Wien“ zu seinem Höhenflug auf und in Linz ist Willi Warma mit „Stahlstadtkinder“ in aller Munde. Nicht zu vergessen, eine weitere Kultband aus Linz: The Mollies. Ewald und Martin sind mit ihrem Band-Projekt „Superfeucht“ etwas später dran. Auslöser ist die Neue Deutsche Welle, die auch junge Musiker aus Österreich beeindruckt und sie motiviert, hochdeutsch zu singen. Anfang der 80er Jahre dominieren ja noch die im Dialekt singenden Liedermacher die österreichische Musikszene. Die Songs der Neuen Deutschen Welle bestechen durch Wortspiele und lustige Texte. Wohl eine Antwort auf die angespannte politische Lage in jenen Jahren, vermutet Martin. Es ist die Zeit des Kalten Kriegs.
“Jetzt oder Nie” 
Bereits in den Anfangs-Jahren der Band entwickelt sich Ewald zum hartnäckigen Manager. Er glaubt an den Erfolg von „Superfeucht“ ohne Wenn und Aber und fasst den Entschluss, eine Schallplatte zu produzieren. Demoaufnahmen dafür entstehen im Domino Studio in Braunau. Aufgenommen werden auch bereits die ersten Hits „Erdbeeren“ und die spätere Superfeucht-Hymne „Jetzt oder Nie“. Peter Leopold, ein Musikjournalist aus Wien, stellt dann den Kontakt zu Wilfried her, damals schon ein großer Star in Österreich, der Mitte der 80er Jahre erster Superfeucht-Produzent wird. Dank Wilfried bekommt die Band auch einen Plattenvertrag. Ö3 spielt „Jetzt oder Nie“ rauf und runter.  
Supporting-Act für Falco
Um kein One-Hit-Wonder zu bleiben, muss der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eines Tages ruft dann Markus Spiegel, Falcos damaliger Manager, bei Ewald an. Er macht ihm ein interessantes Angebot: Superfeucht wird Supporting-Act für Falcos Europatour “Amadeus”. Martin hat zu dieser Zeit die Band bereits verlassen. Wegen anderer Projekte, aber vor allem aufgrund eines Engagements beim Linzer Landestheater, ist der Keyborder ausgestiegen.
Währenddessen macht Ewald als Supporting-Act für Falco die Erfahrung seines Lebens. Auftritte im Rahmen der Europatournee „Amadeus“ werden für ihn zur musikalischen Meisterprüfung, erzählt er. Kurz nach der Tournee bekommt Ewald gesundheitliche Probleme. Um wieder fit zu werden, wendet er sich der Marathon-Szene zu und interessiert sich für die Arbeit eines Eventmanagers.
Nach der Zeit mit Falco folgt noch der Hit „Der erste Schritt“. Dann wird es gegen Ende der 80er Jahre ruhig um Superfeucht. Österreichische Medien legen mit Beginn der 90er auf heimische Musiker immer weniger Wert. Es trifft auch Superfeucht und Ewald muss sein Herzensprojekt auf Eis legen.
Reunion von Superfeucht
Nach dem Hype um Superfeucht baut Ewald als Eventmanager den Linz Marathon auf. Martin sieht er in dieser Zeit kaum. Sein einstiger Partner produziert in der Zwischenzeit namhafte österreichische Künstler. Im Brucknerhaus, Martin ist bei einem Klangwolken-Projekt eingebunden, laufen sich die beiden wieder über den Weg und beschließen nahtlos dort anzuknüpfen, wo sie einst aufgehört haben. 2012 wird das Album „12“ produziert und es folgen wieder Live-Auftritte.
AK Summer Stage am Linzer Pfarrplatz
2017 kommt es dann zur ersten Austragung der AK Summer Stage am Linzer Pfarrplatz mit „Minisex“ als Headliner. Was das Live-Programm und die Musik-Acts angeht, setzen Ewald und Martin auf ihr Erfolgsrezept: „80s forever“. Was die Superfeucht-Set-List betrifft, finden sich auch Lieder von 80s-Acts darunter, die nicht mehr leben. Ewald singt zum Beispiel „Highdelbeeren“ von Wilfried. Auch an Hansi Lang wird gedacht. Für die Superfeucht-Version von seinem Hit „Montevideo“ konnte sogar die Originalband von damals engagiert werden. Auch dieses Lied befindet sich auf dem Superfeucht-Album.
Weiterentwicklung des Linzer 80s Revival
2022 soll es wieder ein 80s-Revivel in Linz geben. Dann wird die Bühne wahrscheinlich an die Donau unterhalb der Sandburg wandern, erklärt Ewald. Und für 2023 ist ein riesen Event mit internationalen 80s-Musikern geplant.Ewald und Martin sind über 60 Jahre alt, aber kein bisschen leise: Wenn es nach den beiden Masterminds geht, wird es Superfeucht noch lange geben, ganz egal, ob noch einmal ein neuer Hit entsteht.
Homepage: superfeucht.at
(Peter Pohn)
 
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Ewald Tröbinger und Martin Seimen, die beiden Masterminds der Linzer Kultband Superfeucht, haben auch im 40. Jahr ihrer Karriere noch einiges vor: Mit neuem Album „Herzmaschine“ im Gepäck und musikalischen Freunden eröffnet Superfeucht am 28. August die neue Linzer Eisenbahnbrücke.
Album-Präsentation “Herzmaschine”
Gemeinsam mit Superfeucht spielen im Rahmen der Eröffnung der neuen Linzer Eisenbahnbrücke auch Spliff, Afro Bakuba, Dance Like A Poet, G.O.D. und DJ Wot. Durch die musikalische Zeitreise in die 80s führt ab 16h Mat Schuh. Das Rahmenprogramm startet bereits um 10h.
Um die Chance, das Album auf der neuen Eisenbahnbrücke präsentieren zu können, haben Ewald und Martin hart gekämpft. Seit 2017 findet am Linzer Pfarrplatz, wenn es nicht Pandemie-bedingt abgesagt werden muss, immer Ende August  das AK Summerstage Open Air mit nationalen Top-Acts aus den 80ern statt. Nun wurden die beiden Veranstaltungen, also Brückeneröffnung und 80s Revival, kurzerhand zusammengelegt. Headliner beim Brücken Opener wird die ehemalige Nina Hagen-Band Spliff aus Berlin sein.
25 Musiker für 14 Titel
„Herzmaschine“ schätzen Ewald und Martin als sehr persönliches Album, wenn nicht gar als Lebenswerk, ein. Insgesamt sind es 25 Musiker, die im Booklet des Albums „Herzmaschine“ angegeben sind. Die 14 Titel, Covers, Superfeucht-Hits und brandneue Songs  wurden also mit großem Aufwand produziert. Potsch Potschka, Gründer der legendären NDW-Band Spliff hat Ewald und Martin bei der Produktion einiger neuer Titel musikalisch kräftig unter die Arme gegriffen. Auf einigen Nummern wie „Heut´ Nacht“ griff er zur Gitarre.
„Heut´ Nacht“ wird auch die Single sein, die Superfeucht aus dem neuen Album auskoppeln wird. Für die neuen Superfeucht-Songs haben Ewald und Martin originelle Titel gewählt. Die Geschichten dahinter sind durch wahre Begebenheiten inspiriert, sagt Martin. Der Titel „Kumda“ zum Beispiel handelt von einem Typen, der sich wegen eines Hangovers verspätet. Und den Titelsong „Herzmaschine“ hat Harry Zuschrader von Eela Craig komponiert. Der Text stammt von Fritz Weismann-Rubanovits. Es ist ein rockiger Titel im Stil von Rammstein. Der Song komme vom Herzen und sei daher ein super Albumtitel, erklärt Martin.
Neue Deutsche Welle
Im Gründungsjahr von Superfeucht, also 1981, brodelt es gewaltig in der heimischen Musikszene. Falco bricht mit „Ganz Wien“ zu seinem Höhenflug auf und in Linz ist Willi Warma mit „Stahlstadtkinder“ in aller Munde. Nicht zu vergessen, eine weitere Kultband aus Linz: The Mollies. Ewald und Martin sind mit ihrem Band-Projekt „Superfeucht“ etwas später dran. Auslöser ist die Neue Deutsche Welle, die auch junge Musiker aus Österreich beeindruckt und sie motiviert, hochdeutsch zu singen. Anfang der 80er Jahre dominieren ja noch die im Dialekt singenden Liedermacher die österreichische Musikszene. Die Songs der Neuen Deutschen Welle bestechen durch Wortspiele und lustige Texte. Wohl eine Antwort auf die angespannte politische Lage in jenen Jahren, vermutet Martin. Es ist die Zeit des Kalten Kriegs.
“Jetzt oder Nie” 
Bereits in den Anfangs-Jahren der Band entwickelt sich Ewald zum hartnäckigen Manager. Er glaubt an den Erfolg von „Superfeucht“ ohne Wenn und Aber und fasst den Entschluss, eine Schallplatte zu produzieren. Demoaufnahmen dafür entstehen im Domino Studio in Braunau. Aufgenommen werden auch bereits die ersten Hits „Erdbeeren“ und die spätere Superfeucht-Hymne „Jetzt oder Nie“. Peter Leopold, ein Musikjournalist aus Wien, stellt dann den Kontakt zu Wilfried her, damals schon ein großer Star in Österreich, der Mitte der 80er Jahre erster Superfeucht-Produzent wird. Dank Wilfried bekommt die Band auch einen Plattenvertrag. Ö3 spielt „Jetzt oder Nie“ rauf und runter.  
Supporting-Act für Falco
Um kein One-Hit-Wonder zu bleiben, muss der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eines Tages ruft dann Markus Spiegel, Falcos damaliger Manager, bei Ewald an. Er macht ihm ein interessantes Angebot: Superfeucht wird Supporting-Act für Falcos Europatour “Amadeus”. Martin hat zu dieser Zeit die Band bereits verlassen. Wegen anderer Projekte, aber vor allem aufgrund eines Engagements beim Linzer Landestheater, ist der Keyborder ausgestiegen.
Währenddessen macht Ewald als Supporting-Act für Falco die Erfahrung seines Lebens. Auftritte im Rahmen der Europatournee „Amadeus“ werden für ihn zur musikalischen Meisterprüfung, erzählt er. Kurz nach der Tournee bekommt Ewald gesundheitliche Probleme. Um wieder fit zu werden, wendet er sich der Marathon-Szene zu und interessiert sich für die Arbeit eines Eventmanagers.
Nach der Zeit mit Falco folgt noch der Hit „Der erste Schritt“. Dann wird es gegen Ende der 80er Jahre ruhig um Superfeucht. Österreichische Medien legen mit Beginn der 90er auf heimische Musiker immer weniger Wert. Es trifft auch Superfeucht und Ewald muss sein Herzensprojekt auf Eis legen.
Reunion von Superfeucht
Nach dem Hype um Superfeucht baut Ewald als Eventmanager den Linz Marathon auf. Martin sieht er in dieser Zeit kaum. Sein einstiger Partner produziert in der Zwischenzeit namhafte österreichische Künstler. Im Brucknerhaus, Martin ist bei einem Klangwolken-Projekt eingebunden, laufen sich die beiden wieder über den Weg und beschließen nahtlos dort anzuknüpfen, wo sie einst aufgehört haben. 2012 wird das Album „12“ produziert und es folgen wieder Live-Auftritte.
AK Summer Stage am Linzer Pfarrplatz
2017 kommt es dann zur ersten Austragung der AK Summer Stage am Linzer Pfarrplatz mit „Minisex“ als Headliner. Was das Live-Programm und die Musik-Acts angeht, setzen Ewald und Martin auf ihr Erfolgsrezept: „80s forever“. Was die Superfeucht-Set-List betrifft, finden sich auch Lieder von 80s-Acts darunter, die nicht mehr leben. Ewald singt zum Beispiel „Highdelbeeren“ von Wilfried. Auch an Hansi Lang wird gedacht. Für die Superfeucht-Version von seinem Hit „Montevideo“ konnte sogar die Originalband von damals engagiert werden. Auch dieses Lied befindet sich auf dem Superfeucht-Album.
Weiterentwicklung des Linzer 80s Revival
2022 soll es wieder ein 80s-Revivel in Linz geben. Dann wird die Bühne wahrscheinlich an die Donau unterhalb der Sandburg wandern, erklärt Ewald. Und für 2023 ist ein riesen Event mit internationalen 80s-Musikern geplant.Ewald und Martin sind über 60 Jahre alt, aber kein bisschen leise: Wenn es nach den beiden Masterminds geht, wird es Superfeucht noch lange geben, ganz egal, ob noch einmal ein neuer Hit entsteht.
Homepage: superfeucht.at
(Peter Pohn)
 
 
 
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                <googleplay:description><![CDATA[Ewald Tröbinger und Martin Seimen, die beiden Masterminds der Linzer Kultband Superfeucht, haben auch im 40. Jahr ihrer Karriere noch einiges vor: Mit neuem Album „Herzmaschine“ im Gepäck und musikalischen Freunden eröffnet Superfeucht am 28. August die neue Linzer Eisenbahnbrücke.
Album-Präsentation “Herzmaschine”
Gemeinsam mit Superfeucht spielen im Rahmen der Eröffnung der neuen Linzer Eisenbahnbrücke auch Spliff, Afro Bakuba, Dance Like A Poet, G.O.D. und DJ Wot. Durch die musikalische Zeitreise in die 80s führt ab 16h Mat Schuh. Das Rahmenprogramm startet bereits um 10h.
Um die Chance, das Album auf der neuen Eisenbahnbrücke präsentieren zu können, haben Ewald und Martin hart gekämpft. Seit 2017 findet am Linzer Pfarrplatz, wenn es nicht Pandemie-bedingt abgesagt werden muss, immer Ende August  das AK Summerstage Open Air mit nationalen Top-Acts aus den 80ern statt. Nun wurden die beiden Veranstaltungen, also Brückeneröffnung und 80s Revival, kurzerhand zusammengelegt. Headliner beim Brücken Opener wird die ehemalige Nina Hagen-Band Spliff aus Berlin sein.
25 Musiker für 14 Titel
„Herzmaschine“ schätzen Ewald und Martin als sehr persönliches Album, wenn nicht gar als Lebenswerk, ein. Insgesamt sind es 25 Musiker, die im Booklet des Albums „Herzmaschine“ angegeben sind. Die 14 Titel, Covers, Superfeucht-Hits und brandneue Songs  wurden also mit großem Aufwand produziert. Potsch Potschka, Gründer der legendären NDW-Band Spliff hat Ewald und Martin bei der Produktion einiger neuer Titel musikalisch kräftig unter die Arme gegriffen. Auf einigen Nummern wie „Heut´ Nacht“ griff er zur Gitarre.
„Heut´ Nacht“ wird auch die Single sein, die Superfeucht aus dem neuen Album auskoppeln wird. Für die neuen Superfeucht-Songs haben Ewald und Martin originelle Titel gewählt. Die Geschichten dahinter sind durch wahre Begebenheiten inspiriert, sagt Martin. Der Titel „Kumda“ zum Beispiel handelt von einem Typen, der sich wegen eines Hangovers verspätet. Und den Titelsong „Herzmaschine“ hat Harry Zuschrader von Eela Craig komponiert. Der Text stammt von Fritz Weismann-Rubanovits. Es ist ein rockiger Titel im Stil von Rammstein. Der Song komme vom Herzen und sei daher ein super Albumtitel, erklärt Martin.
Neue Deutsche Welle
Im Gründungsjahr von Superfeucht, also 1981, brodelt es gewaltig in der heimischen Musikszene. Falco bricht mit „Ganz Wien“ zu seinem Höhenflug auf und in Linz ist Willi Warma mit „Stahlstadtkinder“ in aller Munde. Nicht zu vergessen, eine weitere Kultband aus Linz: The Mollies. Ewald und Martin sind mit ihrem Band-Projekt „Superfeucht“ etwas später dran. Auslöser ist die Neue Deutsche Welle, die auch junge Musiker aus Österreich beeindruckt und sie motiviert, hochdeutsch zu singen. Anfang der 80er Jahre dominieren ja noch die im Dialekt singenden Liedermacher die österreichische Musikszene. Die Songs der Neuen Deutschen Welle bestechen durch Wortspiele und lustige Texte. Wohl eine Antwort auf die angespannte politische Lage in jenen Jahren, vermutet Martin. Es ist die Zeit des Kalten Kriegs.
“Jetzt oder Nie” 
Bereits in den Anfangs-Jahren der Band entwickelt sich Ewald zum hartnäckigen Manager. Er glaubt an den Erfolg von „Superfeucht“ ohne Wenn und Aber und fasst den Entschluss, eine Schallplatte zu produzieren. Demoaufnahmen dafür entstehen im Domino Studio in Braunau. Aufgenommen werden auch bereits die ersten Hits „Erdbeeren“ und die spätere Superfeucht-Hymne „Jetzt oder Nie“. Peter Leopold, ein Musikjournalist aus Wien, stellt dann den Kontakt zu Wilfried her, damals schon ein großer Star in Österreich, der Mitte der 80er Jahre erster Superfeucht-Produzent wird. Dank Wilfried bekommt die Band auch einen Plattenvertrag. Ö3 spielt „Jetzt oder Nie“ rauf und runter.  
Supporting-Act für Falco
Um kein One-Hit-Wonder zu bleiben, muss der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eines Tages ruft dann Markus Spiegel, Falcos damaliger Manager, bei Ewald an. Er macht ihm ein interessantes Angebot: Superfeucht wird Supporting-Act für Falcos Europatour “Amadeus”. Martin hat zu dieser Zeit die Band bereits verlassen. Wegen anderer Projekte, aber vor allem aufgrund eines Engagements beim Linzer Landestheater, ist der Keyborder ausgestiegen.
Währenddessen macht Ewald als Supporting-Act für Falco die Erfahrung seines Lebens. Auftritte im Rahmen der Europatournee „Amadeus“ werden für ihn zur musikalischen Meisterprüfung, erzählt er. Kurz nach der Tournee bekommt Ewald gesundheitliche Probleme. Um wieder fit zu werden, wendet er sich der Marathon-Szene zu und interessiert sich für die Arbeit eines Eventmanagers.
Nach der Zeit mit Falco folgt noch der Hit „Der erste Schritt“. Dann wird es gegen Ende der 80er Jahre ruhig um Superfeucht. Österreichische Medien legen mit Beginn der 90er auf heimische Musiker immer weniger Wert. Es trifft auch Superfeucht und Ewald muss sein Herzensprojekt auf Eis legen.
Reunion von Superfeucht
Nach dem Hype um Superfeucht baut Ewald als Eventmanager den Linz Marathon auf. Martin sieht er in dieser Zeit kaum. Sein einstiger Partner produziert in der Zwischenzeit namhafte österreichische Künstler. Im Brucknerhaus, Martin ist bei einem Klangwolken-Projekt eingebunden, laufen sich die beiden wieder über den Weg und beschließen nahtlos dort anzuknüpfen, wo sie einst aufgehört haben. 2012 wird das Album „12“ produziert und es folgen wieder Live-Auftritte.
AK Summer Stage am Linzer Pfarrplatz
2017 kommt es dann zur ersten Austragung der AK Summer Stage am Linzer Pfarrplatz mit „Minisex“ als Headliner. Was das Live-Programm und die Musik-Acts angeht, setzen Ewald und Martin auf ihr Erfolgsrezept: „80s forever“. Was die Superfeucht-Set-List betrifft, finden sich auch Lieder von 80s-Acts darunter, die nicht mehr leben. Ewald singt zum Beispiel „Highdelbeeren“ von Wilfried. Auch an Hansi Lang wird gedacht. Für die Superfeucht-Version von seinem Hit „Montevideo“ konnte sogar die Originalband von damals engagiert werden. Auch dieses Lied befindet sich auf dem Superfeucht-Album.
Weiterentwicklung des Linzer 80s Revival
2022 soll es wieder ein 80s-Revivel in Linz geben. Dann wird die Bühne wahrscheinlich an die Donau unterhalb der Sandburg wandern, erklärt Ewald. Und für 2023 ist ein riesen Event mit internationalen 80s-Musikern geplant.Ewald und Martin sind über 60 Jahre alt, aber kein bisschen leise: Wenn es nach den beiden Masterminds geht, wird es Superfeucht noch lange geben, ganz egal, ob noch einmal ein neuer Hit entsteht.
Homepage: superfeucht.at
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Album-Präsentation “Herzmaschine”
Gemeinsam mit Superfeucht spielen im Rahmen der Eröffnung der neuen Linzer Eisenbahnbrücke auch Spliff, Afro Bakuba, Dance Like A Poet, G.O.D. und DJ Wot. Durch die musikalische Zeitreise in die 80s führt ab 16h Mat Schuh. Das Rahmenprogramm startet bereits um 10h.
Um die Chance, das Album auf der neuen Eisenbahnbrücke präsentieren zu können, haben Ewald und Martin hart gekämpft. Seit 2017 findet am Linzer Pfarrplatz, wenn es nicht Pandemie-bedingt abgesagt werden muss, immer Ende August  das AK Summerstage Open Air mit nationalen Top-Acts aus den 80ern statt. Nun wurden die beiden Veranstaltungen, also Brückeneröffnung und 80s Revival, kurzerhand zusammengelegt. Headliner beim Brücken Opener wird die ehemalige Nina Hagen-Band Spliff aus Berlin sein.
25 Musiker für 14 Titel
„Herzmaschine“ schätzen Ewald und Martin als sehr persönliches Album, wenn nicht gar als Lebenswerk, ein. Insgesamt sind es 25 Musiker, die im Booklet des Albums „Herzmaschine“ angegeben sind. Die 14 Titel, Covers, Superfeucht-Hits und brandneue Songs  wurden also mit großem Aufwand produziert. Potsch Potschka, Gründer der legendären NDW-Band Spliff hat Ewald und Martin bei der Produktion einiger neuer Titel musikalisch kräftig unter die Arme gegriffen. Auf einigen Nummern wie „Heut´ Nacht“ griff er zur Gitarre.
„Heut´ Nacht“ wird auch die Single sein, die Superfeucht aus dem neuen Album auskoppeln wird. Für die neuen Superfeucht-Songs haben Ewald und Martin originelle Titel gewählt. Die Geschichten dahinter sind durch wahre Begebenheiten inspiriert, sagt Martin. Der Titel „Kumda“ zum Beispiel handelt von einem Typen, der sich wegen eines Hangovers verspätet. Und den Titelsong „Herzmaschine“ hat Harry Zuschrader von Eela Craig komponiert. Der Text stammt von Fritz Weismann-Rubanovits. Es ist ein rockiger Titel im Stil von Rammstein. Der Song komme vom Herzen und sei daher ein super Albumtitel, erklärt Martin.
Neue Deutsche Welle
Im Gründungsjahr von Superfeucht, also 1981, brodelt es gewaltig in der heimischen Musikszene. Falco bricht mit „Ganz Wien“ zu seinem Höhenflug auf und in Linz ist Willi Warma mit „Stahlstadtkinder“ in aller Munde. Nicht zu vergessen, eine weitere Kultband aus Linz: The Mollies. Ewald und Martin sind mit ihrem Band-Projekt „Superfeucht“ etwas später dran. Auslöser ist die Neue Deutsche Welle, die auch junge Musiker aus Österreich beeindruckt und sie motiviert, hochdeutsch zu singen. Anfang der 80er Jahre dominieren ja noch die im Dialekt singenden Liedermacher die österreichische Musikszene. Die Songs der Neuen Deutschen Welle bestechen durch Wortspiele und lustige Texte. Wohl eine Antwort auf die angespannte politische Lage in jenen Jahren, vermutet Martin. Es ist die Zeit des Kalten Kriegs.
“Jetzt oder Nie” 
Bereits in den Anfangs-Jahren der Band entwickelt sich Ewald zum hartnäckigen Manager. Er glaubt an den Erfolg von „Superfeucht“ ohne Wenn und Aber und fasst den Entschluss, eine Schallplatte zu produzieren. Demoaufnahmen dafür entstehen im Domino Studio in Braunau. Aufgenommen werden auch bereits die ersten Hits „Erdbeeren“ und die spätere Superfeucht-Hymne „Jetzt oder Nie“. Peter Leopold, ein Musikjournalist aus Wien, stellt dann den Kontakt zu Wilfried her, damals schon ein großer Star in Österreich, der Mitte der 80er Jahre erster Superfeucht-Produzent wird. Dank Wilfried bekommt die Band auch einen Plattenvertrag. Ö3 spielt „Jetzt oder Nie“ rauf und runter.  
Supporting-Act für Falco
Um kein One-Hit-Wonder zu bleiben, muss der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eines Tages ruft dann Markus Spiegel, Falcos damaliger Manager, bei Ewald an. Er macht ihm ein interessantes Angebot: Superfeucht wird Supporting-Act für Falcos Europatour “Amadeus”. Martin hat zu dieser Zeit die Band bereits verlassen. Wegen anderer Projekte, aber vor allem aufgrund eines Engagements beim Linzer Landestheater, ist der Keyborder ausgestiegen.
Währenddessen macht Ewald als Supporting-Act für Falco die Erfahrung seines Lebens. Auftritte im Rahmen der Europatournee „Amadeus“ werden für ihn zur musikalischen Meisterprüfung, erzählt er. Kurz nach der Tournee bekommt Ewald gesundheitliche Probleme. Um wieder fit zu werden, wendet er sich der Marathon-Szene zu und interessiert sich für die Arbeit eines Eventmanagers.
Nach der Zeit mit Falco folgt noch der Hit „Der erste Schritt“. Dann wird es gegen Ende der 80er Jahre ruhig um Superfeucht. Österreichische Medien legen mit Beginn der 90er auf heimische Musiker immer weniger Wert. Es trifft auch Superfeucht und Ewald muss sein Herzensprojekt auf Eis legen.
Reunion von Superfeucht
Nach dem Hype um Superfeucht baut Ewald als Eventmanager den Linz Marathon auf. Martin sieht er in dieser Zeit kaum. Sein einstiger Partner produziert in der Zwischenzeit namhafte österreichische Künstler. Im Brucknerhaus, Martin ist bei einem Klangwolken-Projekt eingebunden, laufen sich die beiden wieder über den Weg und beschließen nahtlos dort anzuknüpfen, wo sie einst aufgehört haben. 2012 wird das Album „12“ produziert und es folgen wieder Live-Auftritte.
AK Summer Stage am Linzer Pfarrplatz
2017 kommt es dann zur ersten Austragung der AK Summer Stage am Linzer Pfarrplatz mit „Minisex“ als Headliner. Was das Live-Programm und die Musik-Acts angeht, setzen Ewald und Martin auf ihr Erfolgsrezept: „80s forever“. Was die Superfeucht-Set-List betrifft, finden sich auch Lieder von 80s-Acts darunter, die nicht mehr leben. Ewald singt zum Beispiel „Highdelbeeren“ von Wilfried. Auch an Hansi Lang wird gedacht. Für die Superfeucht-Version von seinem Hit „Montevideo“ konnte sogar die Originalband von damals engagiert werden. Auch dieses Lied befindet sich auf dem Superfeucht-Album.
Weiterentwicklung des Linzer 80s Revival
2022 soll es wieder ein 80s-Revivel in Linz geben. Dann wird die Bühne wahrscheinlich an die Donau unterhalb der Sandburg wandern, erklärt Ewald. Und für 2023 ist ein riesen Event mit internationalen 80s-Musikern geplant.Ewald und Martin sind über 60 Jahre alt, aber kein bisschen leise: Wenn es nach den beiden Masterminds geht, wird es Superfeucht noch lange geben, ganz egal, ob noch einmal ein neuer Hit entsteht.
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Birgit Denk feiert 50. Geburtstag]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/birgit-denk-feiert-50-geburtstag</link>
        <pubDate>Tue, 30 Mar 2021 13:54:24 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[2020 wollte Birgit mit ihrer Band „Denk“ eigentlich das 20jährige Gründungsjubiläum feiern. Corona-bedingt konnten allerdings nur wenige Konzerte gespielt werden. 2021 soll die Tour aber weitergehen. Auch auf ORF III war sie mit ihrer Sendung „Denk mit Kultur“ zu sehen, die im Jänner 2021 bereits in ihre 7. Staffel gegangen ist. Gemeinsam mit Alex Horstmann, Bandleader der Gruppe „Denk“, spricht Birgit in dieser Sendung über ihre Karriere.
„Hertz“
Zum Gesang brachte Birgit ihr ehemaliger Gitarrenlehrer Roland Neuwirth, der später selbst mit seinen Extremschrammeln für Furore sorgte. Ein wichtiger Meilenstein in Birgits Musikkarriere war dann die Gründung der Band „Hertz“, mit Birgit als Sängerin. Später stieg Alex Horstmann als Bassist in die Band „Hertz“ ein. Alex hat damals auch als Backliner und Chauffeur bei Willi Resetarits gearbeitet. Beifahrer war meist Günter Brödl, der Erfinder und sogenannte Trainer des Ostbahn Kurti. Alex spielte Brödl im Autokassettenrekorder Demos der Gruppe „Hertz“ vor. Alex wird bald zum Background-Sänger in der Ostbahn-Como befördert Und Birgit glänzt als Kurtis Duett-Partnerin.
Von „Hertz“ zu „Denk“
2000 entwickelten Birgit und Alex ein neues Band-Konzept: Die Gruppe Denk war geboren. Texte kamen auch von Freund Günther Brödl. Die Nähe zu Ostbahn Kurti ist bis heute in Nuancen hör- und spürbar, auch wenn das Band-Projekt „Denk“ natürlich eine musikalische Eigenständigkeit entwickelt hat. Im Oktober 2000 starb Günter Brödl. In Gedenken an den Ostbahn-Kurti-Erfinder hat Alex, das Plattenlabel „Rohscheibe gegründet.
Seit 2000 wurde „Denk“ kontinuierlich aufgebaut, ohne Hit und vergleichsweise wenig Radioeinsätzen. Doch an der Motivation, ständig weiterzumachen hat es nie gemangelt.
„Denk mit Kultur“
Seit 2014 ist „Denk mit Kultur“ auf ORF III zu sehen. Dabei fällt Birgit durch eine gute Vorbereitung auf, die ihr Sattelfestigkeit gibt und die Möglichkeit bringt, ihre Gäste „unkonventionell“ zu fragen.
Alex sorgt bei „Denk mit Kultur“ mit seinen Band-Kollegen für den Soundtrack der Sendung. Dank „Denk mit Kultur“ hat sich Birgits Popularität stark verstärkt. Dennoch ist es noch immer schwer, in ganz Österreich zu touren.
Musikalische Sozialisation
Birgit und Alex wurden musikalisch ab den 1970er Jahren sozialisiert. Damals war „Austropop“ en vogue. Mittels Protestsongs wurde der Jugend ein Sprachrohr gegeben. Viele Texte hatten sowohl für die Interpreten als auch für den Hörer eine Art therapeutische Wirkung und die transportierten Geschichten sind zeitlos. Ähnliches gilt für Birgits Text „Rannersdorf“.
50. Geburtstag
Im Mai 2021 wird Birgit in den Club der 50er eintreten. Lebenserfahrung hat sie zu Hauf gesammelt, in einigen Texten gibt die Sängerin auch kleine Anleitungen für ein glückliches Leben. Konkrete Vorstellungen zur Geburtstagsfeier gibt es noch keine. Gearbeitet wird allerdings an einem Konzert mit Freunden.
Homepage: www.denk.at.
Foto: Carina Antl
(Peter Pohn)
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[2020 wollte Birgit mit ihrer Band „Denk“ eigentlich das 20jährige Gründungsjubiläum feiern. Corona-bedingt konnten allerdings nur wenige Konzerte gespielt werden. 2021 soll die Tour aber weitergehen. Auch auf ORF III war sie mit ihrer Sendung „Denk mit Kultur“ zu sehen, die im Jänner 2021 bereits in ihre 7. Staffel gegangen ist. Gemeinsam mit Alex Horstmann, Bandleader der Gruppe „Denk“, spricht Birgit in dieser Sendung über ihre Karriere.
„Hertz“
Zum Gesang brachte Birgit ihr ehemaliger Gitarrenlehrer Roland Neuwirth, der später selbst mit seinen Extremschrammeln für Furore sorgte. Ein wichtiger Meilenstein in Birgits Musikkarriere war dann die Gründung der Band „Hertz“, mit Birgit als Sängerin. Später stieg Alex Horstmann als Bassist in die Band „Hertz“ ein. Alex hat damals auch als Backliner und Chauffeur bei Willi Resetarits gearbeitet. Beifahrer war meist Günter Brödl, der Erfinder und sogenannte Trainer des Ostbahn Kurti. Alex spielte Brödl im Autokassettenrekorder Demos der Gruppe „Hertz“ vor. Alex wird bald zum Background-Sänger in der Ostbahn-Como befördert Und Birgit glänzt als Kurtis Duett-Partnerin.
Von „Hertz“ zu „Denk“
2000 entwickelten Birgit und Alex ein neues Band-Konzept: Die Gruppe Denk war geboren. Texte kamen auch von Freund Günther Brödl. Die Nähe zu Ostbahn Kurti ist bis heute in Nuancen hör- und spürbar, auch wenn das Band-Projekt „Denk“ natürlich eine musikalische Eigenständigkeit entwickelt hat. Im Oktober 2000 starb Günter Brödl. In Gedenken an den Ostbahn-Kurti-Erfinder hat Alex, das Plattenlabel „Rohscheibe gegründet.
Seit 2000 wurde „Denk“ kontinuierlich aufgebaut, ohne Hit und vergleichsweise wenig Radioeinsätzen. Doch an der Motivation, ständig weiterzumachen hat es nie gemangelt.
„Denk mit Kultur“
Seit 2014 ist „Denk mit Kultur“ auf ORF III zu sehen. Dabei fällt Birgit durch eine gute Vorbereitung auf, die ihr Sattelfestigkeit gibt und die Möglichkeit bringt, ihre Gäste „unkonventionell“ zu fragen.
Alex sorgt bei „Denk mit Kultur“ mit seinen Band-Kollegen für den Soundtrack der Sendung. Dank „Denk mit Kultur“ hat sich Birgits Popularität stark verstärkt. Dennoch ist es noch immer schwer, in ganz Österreich zu touren.
Musikalische Sozialisation
Birgit und Alex wurden musikalisch ab den 1970er Jahren sozialisiert. Damals war „Austropop“ en vogue. Mittels Protestsongs wurde der Jugend ein Sprachrohr gegeben. Viele Texte hatten sowohl für die Interpreten als auch für den Hörer eine Art therapeutische Wirkung und die transportierten Geschichten sind zeitlos. Ähnliches gilt für Birgits Text „Rannersdorf“.
50. Geburtstag
Im Mai 2021 wird Birgit in den Club der 50er eintreten. Lebenserfahrung hat sie zu Hauf gesammelt, in einigen Texten gibt die Sängerin auch kleine Anleitungen für ein glückliches Leben. Konkrete Vorstellungen zur Geburtstagsfeier gibt es noch keine. Gearbeitet wird allerdings an einem Konzert mit Freunden.
Homepage: www.denk.at.
Foto: Carina Antl
(Peter Pohn)
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                <googleplay:description><![CDATA[2020 wollte Birgit mit ihrer Band „Denk“ eigentlich das 20jährige Gründungsjubiläum feiern. Corona-bedingt konnten allerdings nur wenige Konzerte gespielt werden. 2021 soll die Tour aber weitergehen. Auch auf ORF III war sie mit ihrer Sendung „Denk mit Kultur“ zu sehen, die im Jänner 2021 bereits in ihre 7. Staffel gegangen ist. Gemeinsam mit Alex Horstmann, Bandleader der Gruppe „Denk“, spricht Birgit in dieser Sendung über ihre Karriere.
„Hertz“
Zum Gesang brachte Birgit ihr ehemaliger Gitarrenlehrer Roland Neuwirth, der später selbst mit seinen Extremschrammeln für Furore sorgte. Ein wichtiger Meilenstein in Birgits Musikkarriere war dann die Gründung der Band „Hertz“, mit Birgit als Sängerin. Später stieg Alex Horstmann als Bassist in die Band „Hertz“ ein. Alex hat damals auch als Backliner und Chauffeur bei Willi Resetarits gearbeitet. Beifahrer war meist Günter Brödl, der Erfinder und sogenannte Trainer des Ostbahn Kurti. Alex spielte Brödl im Autokassettenrekorder Demos der Gruppe „Hertz“ vor. Alex wird bald zum Background-Sänger in der Ostbahn-Como befördert Und Birgit glänzt als Kurtis Duett-Partnerin.
Von „Hertz“ zu „Denk“
2000 entwickelten Birgit und Alex ein neues Band-Konzept: Die Gruppe Denk war geboren. Texte kamen auch von Freund Günther Brödl. Die Nähe zu Ostbahn Kurti ist bis heute in Nuancen hör- und spürbar, auch wenn das Band-Projekt „Denk“ natürlich eine musikalische Eigenständigkeit entwickelt hat. Im Oktober 2000 starb Günter Brödl. In Gedenken an den Ostbahn-Kurti-Erfinder hat Alex, das Plattenlabel „Rohscheibe gegründet.
Seit 2000 wurde „Denk“ kontinuierlich aufgebaut, ohne Hit und vergleichsweise wenig Radioeinsätzen. Doch an der Motivation, ständig weiterzumachen hat es nie gemangelt.
„Denk mit Kultur“
Seit 2014 ist „Denk mit Kultur“ auf ORF III zu sehen. Dabei fällt Birgit durch eine gute Vorbereitung auf, die ihr Sattelfestigkeit gibt und die Möglichkeit bringt, ihre Gäste „unkonventionell“ zu fragen.
Alex sorgt bei „Denk mit Kultur“ mit seinen Band-Kollegen für den Soundtrack der Sendung. Dank „Denk mit Kultur“ hat sich Birgits Popularität stark verstärkt. Dennoch ist es noch immer schwer, in ganz Österreich zu touren.
Musikalische Sozialisation
Birgit und Alex wurden musikalisch ab den 1970er Jahren sozialisiert. Damals war „Austropop“ en vogue. Mittels Protestsongs wurde der Jugend ein Sprachrohr gegeben. Viele Texte hatten sowohl für die Interpreten als auch für den Hörer eine Art therapeutische Wirkung und die transportierten Geschichten sind zeitlos. Ähnliches gilt für Birgits Text „Rannersdorf“.
50. Geburtstag
Im Mai 2021 wird Birgit in den Club der 50er eintreten. Lebenserfahrung hat sie zu Hauf gesammelt, in einigen Texten gibt die Sängerin auch kleine Anleitungen für ein glückliches Leben. Konkrete Vorstellungen zur Geburtstagsfeier gibt es noch keine. Gearbeitet wird allerdings an einem Konzert mit Freunden.
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Foto: Carina Antl
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„Hertz“
Zum Gesang brachte Birgit ihr ehemaliger Gitarrenlehrer Roland Neuwirth, der später selbst mit seinen Extremschrammeln für Furore sorgte. Ein wichtiger Meilenstein in Birgits Musikkarriere war dann die Gründung der Band „Hertz“, mit Birgit als Sängerin. Später stieg Alex Horstmann als Bassist in die Band „Hertz“ ein. Alex hat damals auch als Backliner und Chauffeur bei Willi Resetarits gearbeitet. Beifahrer war meist Günter Brödl, der Erfinder und sogenannte Trainer des Ostbahn Kurti. Alex spielte Brödl im Autokassettenrekorder Demos der Gruppe „Hertz“ vor. Alex wird bald zum Background-Sänger in der Ostbahn-Como befördert Und Birgit glänzt als Kurtis Duett-Partnerin.
Von „Hertz“ zu „Denk“
2000 entwickelten Birgit und Alex ein neues Band-Konzept: Die Gruppe Denk war geboren. Texte kamen auch von Freund Günther Brödl. Die Nähe zu Ostbahn Kurti ist bis heute in Nuancen hör- und spürbar, auch wenn das Band-Projekt „Denk“ natürlich eine musikalische Eigenständigkeit entwickelt hat. Im Oktober 2000 starb Günter Brödl. In Gedenken an den Ostbahn-Kurti-Erfinder hat Alex, das Plattenlabel „Rohscheibe gegründet.
Seit 2000 wurde „Denk“ kontinuierlich aufgebaut, ohne Hit und vergleichsweise wenig Radioeinsätzen. Doch an der Motivation, ständig weiterzumachen hat es nie gemangelt.
„Denk mit Kultur“
Seit 2014 ist „Denk mit Kultur“ auf ORF III zu sehen. Dabei fällt Birgit durch eine gute Vorbereitung auf, die ihr Sattelfestigkeit gibt und die Möglichkeit bringt, ihre Gäste „unkonventionell“ zu fragen.
Alex sorgt bei „Denk mit Kultur“ mit seinen Band-Kollegen für den Soundtrack der Sendung. Dank „Denk mit Kultur“ hat sich Birgits Popularität stark verstärkt. Dennoch ist es noch immer schwer, in ganz Österreich zu touren.
Musikalische Sozialisation
Birgit und Alex wurden musikalisch ab den 1970er Jahren sozialisiert. Damals war „Austropop“ en vogue. Mittels Protestsongs wurde der Jugend ein Sprachrohr gegeben. Viele Texte hatten sowohl für die Interpreten als auch für den Hörer eine Art therapeutische Wirkung und die transportierten Geschichten sind zeitlos. Ähnliches gilt für Birgits Text „Rannersdorf“.
50. Geburtstag
Im Mai 2021 wird Birgit in den Club der 50er eintreten. Lebenserfahrung hat sie zu Hauf gesammelt, in einigen Texten gibt die Sängerin auch kleine Anleitungen für ein glückliches Leben. Konkrete Vorstellungen zur Geburtstagsfeier gibt es noch keine. Gearbeitet wird allerdings an einem Konzert mit Freunden.
Homepage: www.denk.at.
Foto: Carina Antl
(Peter Pohn)
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        <title><![CDATA[Als Joesi Prokopetz für den Urknall sorgte]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/als-joesi-prokopetz-fuer-den-urknall-sorgte</link>
        <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 20:24:04 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[In dieser Ausgabe begeben wir uns mit dem Autor, Sänger, Kabarettisten aber vor allem Texter vieler Wolfgang Ambros-Hits, Joesi Prokopetz, auf eine Zeitreise durch die 1970er und 1980er Jahre, in denen Joesi mit verschiedenen Kollegen Meilensteine der deutschsprachigen Pop-Musik gesetzt hat.
Kennenlernen in der graphischen Lehr- und Versuchsanstalt 
Ende der 1960er Jahre lernt sich das kommende Kreativ-Duo in der „graphischen Lehr- und Versuchsanstalt“ kennen. Prokopetz und Ambros sind Klassenkollegen. Ab Beginn der 1970er Jahre arbeiten sie dann intensiv zusammen. Der eine textet, der andere komponiert, spielt Gitarre und singt. Das Kreativ-Duo hat sich in jenen Jahren dem Wiener Dialekt als besondere Ausdrucksform verschrieben. „Da Hofa“, Wolfgang Ambros erste Single aus 1971, wird in Österreich auf Anhieb Nummer 1. Prokopetz hat den Text geschrieben und Ambros die Musik dazu komponiert. „Da Hofa“ ist also der erste Höhepunkt in der Zusammenarbeit der damals 19-Jährigen und gleichzeitig der sogenannte Urknall in der Österreichischen Popszene.
Der Durchbruch
Nach weiteren Projekten, wie den Konzeptalben „Fäustling“ sowie „Der Watzmann ruft“ oder der Single „Tagwache“, bahnt sich nach Österreich schön langsam auch in Deutschland für Wolfgang Ambros der Durchbruch an. Doch zuvor, also 1975, wird noch der 100. Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs gefeiert. Joesi Prokopetz nimmt diese, für ihn ungewöhnliche Feier, zum Anlass, darüber zu schreiben. Joesi hat also wieder den Text geliefert und Wolfgang daraus ein Lied komponiert, und zwar ein höchst erfolgreiches, wie sich über die Jahre herausstellt. Doch großen Anteil am Erfolg haben vor allem auch Arrangeur Christian Kolonovits und der damalige Top-Produzent Peter Müller.
Das Rustical „Der Watzmann ruft“, 1974 auf LP herausgebracht, haben Prokopetz und Ambros im Laufe ihrer 50jährigen Karriere immer wieder auf die Bühne gebracht, zuletzt 2016. So es die Corona-Pandemie zulässt, soll das Rustical 2021 wieder aufgeführt werden. Gespielt wird im Vergleich zum Album von 1974 eine modernisierte Version.
Internationaler Hit mit der Gruppe DÖF   
Nach der intensiven Zusammenarbeit mit Wolfgang Ambros gründet Joesi Prokopetz zu Beginn der 1980er Jahre gemeinsam mit Manfred Tauchen sowie Inga und Anette Humpe die Gruppe „DÖF“ („Deutsch-Österreichisches Feingefühl“). 1983 entsteht „Codo“. Mit diesem Hit werden Prokopetz-Tauchen und Gesangskollegin Annette Humpe zu Stars der Neuen Deutschen Welle und landen auf Platz 1 der Deutschen Charts, ebenso in Österreich, den Niederlanden und Belgien. Insgesamt werden 1,2 Millionen Singles verkauft.
Vom Interpreten zum Intendanten
Mitte der 80er Jahre steigt Joesi Prokopetz bei DÖF aus und konzentriert sich ganz auf seine Solo-Karriere. Und der Erfolg hält an. „Sind Sie Singel?“, wird Joesis größter Erfolg. In Österreich führt er mit diesem Sommerhit wochenlang die Charts an. Schritt für Schritt verabschiedet sich Prokopetz aber Ende der 1980er Jahre aus den Charts, beendet dann sein Sänger-Dasein endgültig und wird Kabarettist, Buchautor und 2015 auch Intendant der Yppsiade. Außerdem erhält Joesi den Berufstitel „Professor“. Ein kleines Sänger-Comeback gibt Joesi 2006 mit seinem Album „Das gibt es Neues“. Es handelt sich dabei um besondere Interpretationen von Evergreens des Publikumslieblings früherer Jahre, Heinz Conrads.
Informationen zu Kabarett-Terminen, die kommende Watzmann-Tournee sowie der Yppsiade können Sie auf den Homepages <a href="http://www.prokopetz.at/">www.prokopetz.at</a>, <a href="http://www.wolfgangambros.at/">www.wolfgangambros.at</a> und <a href="http://www.ybbsiade.at/">www.ybbsiade.at</a> nachlesen.
(Peter Pohn)
Foto: Gary Milano
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[In dieser Ausgabe begeben wir uns mit dem Autor, Sänger, Kabarettisten aber vor allem Texter vieler Wolfgang Ambros-Hits, Joesi Prokopetz, auf eine Zeitreise durch die 1970er und 1980er Jahre, in denen Joesi mit verschiedenen Kollegen Meilensteine der deutschsprachigen Pop-Musik gesetzt hat.
Kennenlernen in der graphischen Lehr- und Versuchsanstalt 
Ende der 1960er Jahre lernt sich das kommende Kreativ-Duo in der „graphischen Lehr- und Versuchsanstalt“ kennen. Prokopetz und Ambros sind Klassenkollegen. Ab Beginn der 1970er Jahre arbeiten sie dann intensiv zusammen. Der eine textet, der andere komponiert, spielt Gitarre und singt. Das Kreativ-Duo hat sich in jenen Jahren dem Wiener Dialekt als besondere Ausdrucksform verschrieben. „Da Hofa“, Wolfgang Ambros erste Single aus 1971, wird in Österreich auf Anhieb Nummer 1. Prokopetz hat den Text geschrieben und Ambros die Musik dazu komponiert. „Da Hofa“ ist also der erste Höhepunkt in der Zusammenarbeit der damals 19-Jährigen und gleichzeitig der sogenannte Urknall in der Österreichischen Popszene.
Der Durchbruch
Nach weiteren Projekten, wie den Konzeptalben „Fäustling“ sowie „Der Watzmann ruft“ oder der Single „Tagwache“, bahnt sich nach Österreich schön langsam auch in Deutschland für Wolfgang Ambros der Durchbruch an. Doch zuvor, also 1975, wird noch der 100. Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs gefeiert. Joesi Prokopetz nimmt diese, für ihn ungewöhnliche Feier, zum Anlass, darüber zu schreiben. Joesi hat also wieder den Text geliefert und Wolfgang daraus ein Lied komponiert, und zwar ein höchst erfolgreiches, wie sich über die Jahre herausstellt. Doch großen Anteil am Erfolg haben vor allem auch Arrangeur Christian Kolonovits und der damalige Top-Produzent Peter Müller.
Das Rustical „Der Watzmann ruft“, 1974 auf LP herausgebracht, haben Prokopetz und Ambros im Laufe ihrer 50jährigen Karriere immer wieder auf die Bühne gebracht, zuletzt 2016. So es die Corona-Pandemie zulässt, soll das Rustical 2021 wieder aufgeführt werden. Gespielt wird im Vergleich zum Album von 1974 eine modernisierte Version.
Internationaler Hit mit der Gruppe DÖF   
Nach der intensiven Zusammenarbeit mit Wolfgang Ambros gründet Joesi Prokopetz zu Beginn der 1980er Jahre gemeinsam mit Manfred Tauchen sowie Inga und Anette Humpe die Gruppe „DÖF“ („Deutsch-Österreichisches Feingefühl“). 1983 entsteht „Codo“. Mit diesem Hit werden Prokopetz-Tauchen und Gesangskollegin Annette Humpe zu Stars der Neuen Deutschen Welle und landen auf Platz 1 der Deutschen Charts, ebenso in Österreich, den Niederlanden und Belgien. Insgesamt werden 1,2 Millionen Singles verkauft.
Vom Interpreten zum Intendanten
Mitte der 80er Jahre steigt Joesi Prokopetz bei DÖF aus und konzentriert sich ganz auf seine Solo-Karriere. Und der Erfolg hält an. „Sind Sie Singel?“, wird Joesis größter Erfolg. In Österreich führt er mit diesem Sommerhit wochenlang die Charts an. Schritt für Schritt verabschiedet sich Prokopetz aber Ende der 1980er Jahre aus den Charts, beendet dann sein Sänger-Dasein endgültig und wird Kabarettist, Buchautor und 2015 auch Intendant der Yppsiade. Außerdem erhält Joesi den Berufstitel „Professor“. Ein kleines Sänger-Comeback gibt Joesi 2006 mit seinem Album „Das gibt es Neues“. Es handelt sich dabei um besondere Interpretationen von Evergreens des Publikumslieblings früherer Jahre, Heinz Conrads.
Informationen zu Kabarett-Terminen, die kommende Watzmann-Tournee sowie der Yppsiade können Sie auf den Homepages <a href="http://www.prokopetz.at/">www.prokopetz.at</a>, <a href="http://www.wolfgangambros.at/">www.wolfgangambros.at</a> und <a href="http://www.ybbsiade.at/">www.ybbsiade.at</a> nachlesen.
(Peter Pohn)
Foto: Gary Milano
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                <googleplay:description><![CDATA[In dieser Ausgabe begeben wir uns mit dem Autor, Sänger, Kabarettisten aber vor allem Texter vieler Wolfgang Ambros-Hits, Joesi Prokopetz, auf eine Zeitreise durch die 1970er und 1980er Jahre, in denen Joesi mit verschiedenen Kollegen Meilensteine der deutschsprachigen Pop-Musik gesetzt hat.
Kennenlernen in der graphischen Lehr- und Versuchsanstalt 
Ende der 1960er Jahre lernt sich das kommende Kreativ-Duo in der „graphischen Lehr- und Versuchsanstalt“ kennen. Prokopetz und Ambros sind Klassenkollegen. Ab Beginn der 1970er Jahre arbeiten sie dann intensiv zusammen. Der eine textet, der andere komponiert, spielt Gitarre und singt. Das Kreativ-Duo hat sich in jenen Jahren dem Wiener Dialekt als besondere Ausdrucksform verschrieben. „Da Hofa“, Wolfgang Ambros erste Single aus 1971, wird in Österreich auf Anhieb Nummer 1. Prokopetz hat den Text geschrieben und Ambros die Musik dazu komponiert. „Da Hofa“ ist also der erste Höhepunkt in der Zusammenarbeit der damals 19-Jährigen und gleichzeitig der sogenannte Urknall in der Österreichischen Popszene.
Der Durchbruch
Nach weiteren Projekten, wie den Konzeptalben „Fäustling“ sowie „Der Watzmann ruft“ oder der Single „Tagwache“, bahnt sich nach Österreich schön langsam auch in Deutschland für Wolfgang Ambros der Durchbruch an. Doch zuvor, also 1975, wird noch der 100. Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs gefeiert. Joesi Prokopetz nimmt diese, für ihn ungewöhnliche Feier, zum Anlass, darüber zu schreiben. Joesi hat also wieder den Text geliefert und Wolfgang daraus ein Lied komponiert, und zwar ein höchst erfolgreiches, wie sich über die Jahre herausstellt. Doch großen Anteil am Erfolg haben vor allem auch Arrangeur Christian Kolonovits und der damalige Top-Produzent Peter Müller.
Das Rustical „Der Watzmann ruft“, 1974 auf LP herausgebracht, haben Prokopetz und Ambros im Laufe ihrer 50jährigen Karriere immer wieder auf die Bühne gebracht, zuletzt 2016. So es die Corona-Pandemie zulässt, soll das Rustical 2021 wieder aufgeführt werden. Gespielt wird im Vergleich zum Album von 1974 eine modernisierte Version.
Internationaler Hit mit der Gruppe DÖF   
Nach der intensiven Zusammenarbeit mit Wolfgang Ambros gründet Joesi Prokopetz zu Beginn der 1980er Jahre gemeinsam mit Manfred Tauchen sowie Inga und Anette Humpe die Gruppe „DÖF“ („Deutsch-Österreichisches Feingefühl“). 1983 entsteht „Codo“. Mit diesem Hit werden Prokopetz-Tauchen und Gesangskollegin Annette Humpe zu Stars der Neuen Deutschen Welle und landen auf Platz 1 der Deutschen Charts, ebenso in Österreich, den Niederlanden und Belgien. Insgesamt werden 1,2 Millionen Singles verkauft.
Vom Interpreten zum Intendanten
Mitte der 80er Jahre steigt Joesi Prokopetz bei DÖF aus und konzentriert sich ganz auf seine Solo-Karriere. Und der Erfolg hält an. „Sind Sie Singel?“, wird Joesis größter Erfolg. In Österreich führt er mit diesem Sommerhit wochenlang die Charts an. Schritt für Schritt verabschiedet sich Prokopetz aber Ende der 1980er Jahre aus den Charts, beendet dann sein Sänger-Dasein endgültig und wird Kabarettist, Buchautor und 2015 auch Intendant der Yppsiade. Außerdem erhält Joesi den Berufstitel „Professor“. Ein kleines Sänger-Comeback gibt Joesi 2006 mit seinem Album „Das gibt es Neues“. Es handelt sich dabei um besondere Interpretationen von Evergreens des Publikumslieblings früherer Jahre, Heinz Conrads.
Informationen zu Kabarett-Terminen, die kommende Watzmann-Tournee sowie der Yppsiade können Sie auf den Homepages <a href="http://www.prokopetz.at/">www.prokopetz.at</a>, <a href="http://www.wolfgangambros.at/">www.wolfgangambros.at</a> und <a href="http://www.ybbsiade.at/">www.ybbsiade.at</a> nachlesen.
(Peter Pohn)
Foto: Gary Milano
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Kennenlernen in der graphischen Lehr- und Versuchsanstalt 
Ende der 1960er Jahre lernt sich das kommende Kreativ-Duo in der „graphischen Lehr- und Versuchsanstalt“ kennen. Prokopetz und Ambros sind Klassenkollegen. Ab Beginn der 1970er Jahre arbeiten sie dann intensiv zusammen. Der eine textet, der andere komponiert, spielt Gitarre und singt. Das Kreativ-Duo hat sich in jenen Jahren dem Wiener Dialekt als besondere Ausdrucksform verschrieben. „Da Hofa“, Wolfgang Ambros erste Single aus 1971, wird in Österreich auf Anhieb Nummer 1. Prokopetz hat den Text geschrieben und Ambros die Musik dazu komponiert. „Da Hofa“ ist also der erste Höhepunkt in der Zusammenarbeit der damals 19-Jährigen und gleichzeitig der sogenannte Urknall in der Österreichischen Popszene.
Der Durchbruch
Nach weiteren Projekten, wie den Konzeptalben „Fäustling“ sowie „Der Watzmann ruft“ oder der Single „Tagwache“, bahnt sich nach Österreich schön langsam auch in Deutschland für Wolfgang Ambros der Durchbruch an. Doch zuvor, also 1975, wird noch der 100. Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs gefeiert. Joesi Prokopetz nimmt diese, für ihn ungewöhnliche Feier, zum Anlass, darüber zu schreiben. Joesi hat also wieder den Text geliefert und Wolfgang daraus ein Lied komponiert, und zwar ein höchst erfolgreiches, wie sich über die Jahre herausstellt. Doch großen Anteil am Erfolg haben vor allem auch Arrangeur Christian Kolonovits und der damalige Top-Produzent Peter Müller.
Das Rustical „Der Watzmann ruft“, 1974 auf LP herausgebracht, haben Prokopetz und Ambros im Laufe ihrer 50jährigen Karriere immer wieder auf die Bühne gebracht, zuletzt 2016. So es die Corona-Pandemie zulässt, soll das Rustical 2021 wieder aufgeführt werden. Gespielt wird im Vergleich zum Album von 1974 eine modernisierte Version.
Internationaler Hit mit der Gruppe DÖF   
Nach der intensiven Zusammenarbeit mit Wolfgang Ambros gründet Joesi Prokopetz zu Beginn der 1980er Jahre gemeinsam mit Manfred Tauchen sowie Inga und Anette Humpe die Gruppe „DÖF“ („Deutsch-Österreichisches Feingefühl“). 1983 entsteht „Codo“. Mit diesem Hit werden Prokopetz-Tauchen und Gesangskollegin Annette Humpe zu Stars der Neuen Deutschen Welle und landen auf Platz 1 der Deutschen Charts, ebenso in Österreich, den Niederlanden und Belgien. Insgesamt werden 1,2 Millionen Singles verkauft.
Vom Interpreten zum Intendanten
Mitte der 80er Jahre steigt Joesi Prokopetz bei DÖF aus und konzentriert sich ganz auf seine Solo-Karriere. Und der Erfolg hält an. „Sind Sie Singel?“, wird Joesis größter Erfolg. In Österreich führt er mit diesem Sommerhit wochenlang die Charts an. Schritt für Schritt verabschiedet sich Prokopetz aber Ende der 1980er Jahre aus den Charts, beendet dann sein Sänger-Dasein endgültig und wird Kabarettist, Buchautor und 2015 auch Intendant der Yppsiade. Außerdem erhält Joesi den Berufstitel „Professor“. Ein kleines Sänger-Comeback gibt Joesi 2006 mit seinem Album „Das gibt es Neues“. Es handelt sich dabei um besondere Interpretationen von Evergreens des Publikumslieblings früherer Jahre, Heinz Conrads.
Informationen zu Kabarett-Terminen, die kommende Watzmann-Tournee sowie der Yppsiade können Sie auf den Homepages <a href="http://www.prokopetz.at/">www.prokopetz.at</a>, <a href="http://www.wolfgangambros.at/">www.wolfgangambros.at</a> und <a href="http://www.ybbsiade.at/">www.ybbsiade.at</a> nachlesen.
(Peter Pohn)
Foto: Gary Milano
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Als Prokopetz mit Ambros für den Urknall sorgte]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/als-prokopetz-mit-ambros-fuer-den-urknall-sorgte</link>
        <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 19:24:04 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[In dieser Ausgabe begeben wir uns mit dem Autor, Sänger, Kabarettist aber vor allem Texter vieler Wolfgang Ambros-Hits, Joesi Prokopetz auf eine Zeitreise durch die 1970er und 1980er Jahre, in denen Joesi mit verschiedenen Kollegen Meilensteine der deutschsprachigen Pop-Musik gesetzt hat.
Ende der 1960er Jahre lernten sich das kommende Kreativ-Duo als Klassenkollegen in der „graphischen Lehr- und Versuchsanstalt“ kennen. Ab Beginn der 1970er Jahre arbeiten sie intensiv zusammen. Der eine textet, der andere komponiert, spielt Gitarre und singt. Zu dieser Zeit kristallisiert sich in den Inhalten der Texte auch eine spezielle Haltung gegenüber der Elterngeneration heraus. Das Kreativ-Duo hat sich in jenen Jahren dem Wiener Dialekt als besondere Ausdrucksform verschrieben.
„Da Hofa“, Wolfgang Ambros erste Single aus 1971, wird in Österreich auf Anhieb Nummer 1. Prokopetz hat den Text geschrieben und Ambros die Musik dazu komponiert. „Da Hofa“ ist also der erste Höhepunkt in der Zusammenarbeit der damals 19-Jährigen und gleichzeitig der sogenannte Urknall in der Österreichischen Popszene.
Nach weiteren Projekten, wie den Konzeptalben „Fäustling“ sowie „der Watzmann ruft“ oder der Single „Tagwache“, bahnt sich schön langsam auch in Deutschland für Wolfgang Ambros der Durchbruch an. Doch zuvor, also 1975, wird noch der 100. Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs gefeiert. Joesi Prokopetz nimmt diese, für ihn ungewöhnliche Feier, zum Anlass, einen Text darüber zu schreiben. Joesi hat also wieder den Text geliefert und Wolfgang daraus ein Lied komponiert, und zwar ein höchst erfolgreiches, wie sich über die Jahre herausstellt. Doch großen Anteil am Erfolg haben vor allem auch Arrangeur Christian Kolonovits und der damalige Top-Produzent Peter Müller.
Das Rustical „Der Watzmann ruft“, 1974 auf LP herausgebracht, haben Prokopetz und Ambros im Laufe ihrer 50jährigen Karriere immer wieder auf die Bühne gebracht, zuletzt 2016. So es die Corona-Pandemie zulässt, soll das Rustical 2021 wieder aufgeführt werden. Gespielt wird im Vergleich zum Album von 1974 eine modernisierte Version.
Nach der intensiven Zusammenarbeit mit Wolfgang Ambros gründet Joesi Prokopetz zu Beginn der 1980er Jahre gemeinsam mit Manfred Tauchen sowie Inga und Anette Humpe die Gruppe „DÖF“. DÖF steht für „Deutsch-Österreichisches Feingefühl“. 1983 entsteht „Codo“. Mit diesem Hit werden Prokopetz-Tauchen und Gesangskollegin Annette Humpe zu Stars der Neuen Deutschen Welle. Mit „Codo“ landen DÖF auf Platz 1 der Deutschen Charts, ebenso in Österreich, den Niederlanden und Belgien. Insgesamt wurden 1,2 Millionen Singles verkauft.
Mitte der 80er Jahre steigt Joesi Prokopetz bei DÖF aus und konzentriert sich ganz auf seine Solo-Karriere. Und der Erfolg hält an. „Sind Sie Singel?“, wird sein größter Erfolg. In Österreich führt er mit diesem Sommerhit Wochenlang die Charts an. Schritt für Schritt verabschiedet sich Prokopetz aus den Charts, beendet dann sein Sänger-Dasein endgültig und wird Kabarettist. Neben seiner Tätigkeit als Kabarettist schreibt Prokopetz Bücher und wird 2015 auch Intendant der Yppsiade. Außerdem erhält Joesi den Berufstitel „Professor“. Ein kleines Sängercomeback gibt Joesi 2006 mit seinem Album „Das gibt es Neues“. Es handelt sich dabei um besondere Interpretationen des Publikumslieblings früherer Jahre, Heinz Conrads.
Informationen zu Kabarettterminen, die kommende Watzmann-Tournee sowie der Yppsiade können Sie auf den Homepages <a href="http://www.prokopetz.at/">www.prokopetz.at</a>, <a href="http://www.wolfgangambros.at/">www.wolfgangambros.at</a> und <a href="http://www.ybbsiade.at/">www.ybbsiade.at</a> nachlesen.
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                  <content:encoded><![CDATA[In dieser Ausgabe begeben wir uns mit dem Autor, Sänger, Kabarettist aber vor allem Texter vieler Wolfgang Ambros-Hits, Joesi Prokopetz auf eine Zeitreise durch die 1970er und 1980er Jahre, in denen Joesi mit verschiedenen Kollegen Meilensteine der deutschsprachigen Pop-Musik gesetzt hat.
Ende der 1960er Jahre lernten sich das kommende Kreativ-Duo als Klassenkollegen in der „graphischen Lehr- und Versuchsanstalt“ kennen. Ab Beginn der 1970er Jahre arbeiten sie intensiv zusammen. Der eine textet, der andere komponiert, spielt Gitarre und singt. Zu dieser Zeit kristallisiert sich in den Inhalten der Texte auch eine spezielle Haltung gegenüber der Elterngeneration heraus. Das Kreativ-Duo hat sich in jenen Jahren dem Wiener Dialekt als besondere Ausdrucksform verschrieben.
„Da Hofa“, Wolfgang Ambros erste Single aus 1971, wird in Österreich auf Anhieb Nummer 1. Prokopetz hat den Text geschrieben und Ambros die Musik dazu komponiert. „Da Hofa“ ist also der erste Höhepunkt in der Zusammenarbeit der damals 19-Jährigen und gleichzeitig der sogenannte Urknall in der Österreichischen Popszene.
Nach weiteren Projekten, wie den Konzeptalben „Fäustling“ sowie „der Watzmann ruft“ oder der Single „Tagwache“, bahnt sich schön langsam auch in Deutschland für Wolfgang Ambros der Durchbruch an. Doch zuvor, also 1975, wird noch der 100. Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs gefeiert. Joesi Prokopetz nimmt diese, für ihn ungewöhnliche Feier, zum Anlass, einen Text darüber zu schreiben. Joesi hat also wieder den Text geliefert und Wolfgang daraus ein Lied komponiert, und zwar ein höchst erfolgreiches, wie sich über die Jahre herausstellt. Doch großen Anteil am Erfolg haben vor allem auch Arrangeur Christian Kolonovits und der damalige Top-Produzent Peter Müller.
Das Rustical „Der Watzmann ruft“, 1974 auf LP herausgebracht, haben Prokopetz und Ambros im Laufe ihrer 50jährigen Karriere immer wieder auf die Bühne gebracht, zuletzt 2016. So es die Corona-Pandemie zulässt, soll das Rustical 2021 wieder aufgeführt werden. Gespielt wird im Vergleich zum Album von 1974 eine modernisierte Version.
Nach der intensiven Zusammenarbeit mit Wolfgang Ambros gründet Joesi Prokopetz zu Beginn der 1980er Jahre gemeinsam mit Manfred Tauchen sowie Inga und Anette Humpe die Gruppe „DÖF“. DÖF steht für „Deutsch-Österreichisches Feingefühl“. 1983 entsteht „Codo“. Mit diesem Hit werden Prokopetz-Tauchen und Gesangskollegin Annette Humpe zu Stars der Neuen Deutschen Welle. Mit „Codo“ landen DÖF auf Platz 1 der Deutschen Charts, ebenso in Österreich, den Niederlanden und Belgien. Insgesamt wurden 1,2 Millionen Singles verkauft.
Mitte der 80er Jahre steigt Joesi Prokopetz bei DÖF aus und konzentriert sich ganz auf seine Solo-Karriere. Und der Erfolg hält an. „Sind Sie Singel?“, wird sein größter Erfolg. In Österreich führt er mit diesem Sommerhit Wochenlang die Charts an. Schritt für Schritt verabschiedet sich Prokopetz aus den Charts, beendet dann sein Sänger-Dasein endgültig und wird Kabarettist. Neben seiner Tätigkeit als Kabarettist schreibt Prokopetz Bücher und wird 2015 auch Intendant der Yppsiade. Außerdem erhält Joesi den Berufstitel „Professor“. Ein kleines Sängercomeback gibt Joesi 2006 mit seinem Album „Das gibt es Neues“. Es handelt sich dabei um besondere Interpretationen des Publikumslieblings früherer Jahre, Heinz Conrads.
Informationen zu Kabarettterminen, die kommende Watzmann-Tournee sowie der Yppsiade können Sie auf den Homepages <a href="http://www.prokopetz.at/">www.prokopetz.at</a>, <a href="http://www.wolfgangambros.at/">www.wolfgangambros.at</a> und <a href="http://www.ybbsiade.at/">www.ybbsiade.at</a> nachlesen.
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                <googleplay:description><![CDATA[In dieser Ausgabe begeben wir uns mit dem Autor, Sänger, Kabarettist aber vor allem Texter vieler Wolfgang Ambros-Hits, Joesi Prokopetz auf eine Zeitreise durch die 1970er und 1980er Jahre, in denen Joesi mit verschiedenen Kollegen Meilensteine der deutschsprachigen Pop-Musik gesetzt hat.
Ende der 1960er Jahre lernten sich das kommende Kreativ-Duo als Klassenkollegen in der „graphischen Lehr- und Versuchsanstalt“ kennen. Ab Beginn der 1970er Jahre arbeiten sie intensiv zusammen. Der eine textet, der andere komponiert, spielt Gitarre und singt. Zu dieser Zeit kristallisiert sich in den Inhalten der Texte auch eine spezielle Haltung gegenüber der Elterngeneration heraus. Das Kreativ-Duo hat sich in jenen Jahren dem Wiener Dialekt als besondere Ausdrucksform verschrieben.
„Da Hofa“, Wolfgang Ambros erste Single aus 1971, wird in Österreich auf Anhieb Nummer 1. Prokopetz hat den Text geschrieben und Ambros die Musik dazu komponiert. „Da Hofa“ ist also der erste Höhepunkt in der Zusammenarbeit der damals 19-Jährigen und gleichzeitig der sogenannte Urknall in der Österreichischen Popszene.
Nach weiteren Projekten, wie den Konzeptalben „Fäustling“ sowie „der Watzmann ruft“ oder der Single „Tagwache“, bahnt sich schön langsam auch in Deutschland für Wolfgang Ambros der Durchbruch an. Doch zuvor, also 1975, wird noch der 100. Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs gefeiert. Joesi Prokopetz nimmt diese, für ihn ungewöhnliche Feier, zum Anlass, einen Text darüber zu schreiben. Joesi hat also wieder den Text geliefert und Wolfgang daraus ein Lied komponiert, und zwar ein höchst erfolgreiches, wie sich über die Jahre herausstellt. Doch großen Anteil am Erfolg haben vor allem auch Arrangeur Christian Kolonovits und der damalige Top-Produzent Peter Müller.
Das Rustical „Der Watzmann ruft“, 1974 auf LP herausgebracht, haben Prokopetz und Ambros im Laufe ihrer 50jährigen Karriere immer wieder auf die Bühne gebracht, zuletzt 2016. So es die Corona-Pandemie zulässt, soll das Rustical 2021 wieder aufgeführt werden. Gespielt wird im Vergleich zum Album von 1974 eine modernisierte Version.
Nach der intensiven Zusammenarbeit mit Wolfgang Ambros gründet Joesi Prokopetz zu Beginn der 1980er Jahre gemeinsam mit Manfred Tauchen sowie Inga und Anette Humpe die Gruppe „DÖF“. DÖF steht für „Deutsch-Österreichisches Feingefühl“. 1983 entsteht „Codo“. Mit diesem Hit werden Prokopetz-Tauchen und Gesangskollegin Annette Humpe zu Stars der Neuen Deutschen Welle. Mit „Codo“ landen DÖF auf Platz 1 der Deutschen Charts, ebenso in Österreich, den Niederlanden und Belgien. Insgesamt wurden 1,2 Millionen Singles verkauft.
Mitte der 80er Jahre steigt Joesi Prokopetz bei DÖF aus und konzentriert sich ganz auf seine Solo-Karriere. Und der Erfolg hält an. „Sind Sie Singel?“, wird sein größter Erfolg. In Österreich führt er mit diesem Sommerhit Wochenlang die Charts an. Schritt für Schritt verabschiedet sich Prokopetz aus den Charts, beendet dann sein Sänger-Dasein endgültig und wird Kabarettist. Neben seiner Tätigkeit als Kabarettist schreibt Prokopetz Bücher und wird 2015 auch Intendant der Yppsiade. Außerdem erhält Joesi den Berufstitel „Professor“. Ein kleines Sängercomeback gibt Joesi 2006 mit seinem Album „Das gibt es Neues“. Es handelt sich dabei um besondere Interpretationen des Publikumslieblings früherer Jahre, Heinz Conrads.
Informationen zu Kabarettterminen, die kommende Watzmann-Tournee sowie der Yppsiade können Sie auf den Homepages <a href="http://www.prokopetz.at/">www.prokopetz.at</a>, <a href="http://www.wolfgangambros.at/">www.wolfgangambros.at</a> und <a href="http://www.ybbsiade.at/">www.ybbsiade.at</a> nachlesen.
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Ende der 1960er Jahre lernten sich das kommende Kreativ-Duo als Klassenkollegen in der „graphischen Lehr- und Versuchsanstalt“ kennen. Ab Beginn der 1970er Jahre arbeiten sie intensiv zusammen. Der eine textet, der andere komponiert, spielt Gitarre und singt. Zu dieser Zeit kristallisiert sich in den Inhalten der Texte auch eine spezielle Haltung gegenüber der Elterngeneration heraus. Das Kreativ-Duo hat sich in jenen Jahren dem Wiener Dialekt als besondere Ausdrucksform verschrieben.
„Da Hofa“, Wolfgang Ambros erste Single aus 1971, wird in Österreich auf Anhieb Nummer 1. Prokopetz hat den Text geschrieben und Ambros die Musik dazu komponiert. „Da Hofa“ ist also der erste Höhepunkt in der Zusammenarbeit der damals 19-Jährigen und gleichzeitig der sogenannte Urknall in der Österreichischen Popszene.
Nach weiteren Projekten, wie den Konzeptalben „Fäustling“ sowie „der Watzmann ruft“ oder der Single „Tagwache“, bahnt sich schön langsam auch in Deutschland für Wolfgang Ambros der Durchbruch an. Doch zuvor, also 1975, wird noch der 100. Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs gefeiert. Joesi Prokopetz nimmt diese, für ihn ungewöhnliche Feier, zum Anlass, einen Text darüber zu schreiben. Joesi hat also wieder den Text geliefert und Wolfgang daraus ein Lied komponiert, und zwar ein höchst erfolgreiches, wie sich über die Jahre herausstellt. Doch großen Anteil am Erfolg haben vor allem auch Arrangeur Christian Kolonovits und der damalige Top-Produzent Peter Müller.
Das Rustical „Der Watzmann ruft“, 1974 auf LP herausgebracht, haben Prokopetz und Ambros im Laufe ihrer 50jährigen Karriere immer wieder auf die Bühne gebracht, zuletzt 2016. So es die Corona-Pandemie zulässt, soll das Rustical 2021 wieder aufgeführt werden. Gespielt wird im Vergleich zum Album von 1974 eine modernisierte Version.
Nach der intensiven Zusammenarbeit mit Wolfgang Ambros gründet Joesi Prokopetz zu Beginn der 1980er Jahre gemeinsam mit Manfred Tauchen sowie Inga und Anette Humpe die Gruppe „DÖF“. DÖF steht für „Deutsch-Österreichisches Feingefühl“. 1983 entsteht „Codo“. Mit diesem Hit werden Prokopetz-Tauchen und Gesangskollegin Annette Humpe zu Stars der Neuen Deutschen Welle. Mit „Codo“ landen DÖF auf Platz 1 der Deutschen Charts, ebenso in Österreich, den Niederlanden und Belgien. Insgesamt wurden 1,2 Millionen Singles verkauft.
Mitte der 80er Jahre steigt Joesi Prokopetz bei DÖF aus und konzentriert sich ganz auf seine Solo-Karriere. Und der Erfolg hält an. „Sind Sie Singel?“, wird sein größter Erfolg. In Österreich führt er mit diesem Sommerhit Wochenlang die Charts an. Schritt für Schritt verabschiedet sich Prokopetz aus den Charts, beendet dann sein Sänger-Dasein endgültig und wird Kabarettist. Neben seiner Tätigkeit als Kabarettist schreibt Prokopetz Bücher und wird 2015 auch Intendant der Yppsiade. Außerdem erhält Joesi den Berufstitel „Professor“. Ein kleines Sängercomeback gibt Joesi 2006 mit seinem Album „Das gibt es Neues“. Es handelt sich dabei um besondere Interpretationen des Publikumslieblings früherer Jahre, Heinz Conrads.
Informationen zu Kabarettterminen, die kommende Watzmann-Tournee sowie der Yppsiade können Sie auf den Homepages <a href="http://www.prokopetz.at/">www.prokopetz.at</a>, <a href="http://www.wolfgangambros.at/">www.wolfgangambros.at</a> und <a href="http://www.ybbsiade.at/">www.ybbsiade.at</a> nachlesen.
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        <title><![CDATA[20 Jahre Denk &#8211; 20 Jahre Komplett out]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/20-jahre-denk-20-jahre-komplett-out</link>
        <pubDate>Sat, 16 Jan 2021 21:51:35 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[2020 wollte Birgit mit ihrer Band „Denk“ eigentlich das 20jährige Gründungsjubiläum feiern. Corona-bedingt konnten allerdings nur wenige Konzerte gespielt werden. 2021 soll die Tour aber weitergehen. Am 30. Jänner wird die Sängerin in der Spinnerei Traun auftreten. Auch auf ORF III ist sie mit ihrer Sendung „Denk mit Kultur“ zu sehen, die im Jänner 2021 bereits in ihre 7. Staffel gegangen ist. Gemeinsam mit Alex Horstmann, Bandleader der Gruppe „Denk“, spricht Birgit in dieser Sendung über ihre Karriere.
„Hertz“
Zum Gesang brachte Birgit ihr ehemaliger Gitarrenlehrer Roland Neuwirth, der später selbst mit seinen Extremschrammeln für Furore sorgte. Ein wichtiger Meilenstein in Birgits Musikkarriere war dann die Gründung der Band „Hertz“, mit Birgit als Sängerin. Später stieg Alex Horstmann als Bassist in die Band „Hertz“ ein. Alex hat damals auch als Backliner und Chauffeur bei Willi Resetarits gearbeitet. Beifahrer war meist Günter Brödl, der Erfinder und sogenannte Trainer des Ostbahn Kurti. Alex spielte Brödl im Autokassettenrekorder Demos der Gruppe „Hertz“ vor. Alex wird bald zum Background-Sänger in der Ostbahn-Como befördert Und Birgit glänzt als Kurtis Duett-Partnerin.
Von „Hertz“ zu „Denk“
2000 entwickelten Birgit und Alex ein neues Band-Konzept: Die Gruppe Denk war geboren. Texte kamen auch von Freund Günther Brödl. Die Nähe zu Ostbahn Kurti ist bis heute in Nuancen hör- und spürbar, auch wenn das Band-Projekt „Denk“ natürlich eine musikalische Eigenständigkeit entwickelt hat. Im Oktober 2000 starb Günter Brödl. In Gedenken an den Ostbahn-Kurti-Erfinder hat Alex, das Plattenlabel „Rohscheibe gegründet.
Seit 2000 wurde „Denk“ kontinuierlich aufgebaut, ohne Hit und vergleichsweise wenig Radioeinsätzen. Doch an der Motivation, ständig weiterzumachen hat es nie gemangelt.
„Denk mit Kultur“
Seit 2014 ist „Denk mit Kultur“ auf ORF III zu sehen. Dabei fällt Birgit durch eine gute Vorbereitung auf, die ihr Sattelfestigkeit gibt und die Möglichkeit bringt, ihre Gäste „unkonventionell“ zu fragen.
Alex sorgt bei „Denk mit Kultur“ mit seinen Band-Kollegen für den Soundtrack der Sendung. Dank „Denk mit Kultur“ hat sich Birgits Popularität stark verstärkt. Dennoch ist es noch immer schwer, in ganz Österreich zu touren.
Musikalische Sozialisation
Birgit und Alex wurden musikalisch ab den 1970er Jahren sozialisiert. Damals war „Austropop“ en vogue. Mittels Protestsongs wurde der Jugend ein Sprachrohr gegeben. Viele Texte hatten sowohl für die Interpreten als auch für den Hörer eine Art therapeutische Wirkung und die transportierten Geschichten sind zeitlos. Ähnliches gilt für Birgits Text „Rannersdorf“.
50. Geburtstag
Im Mai 2021 wird Birgit in den Club der 50er eintreten. Lebenserfahrung hat sie zu Hauf gesammelt, in einigen Texten gibt die Sängerin auch kleine Anleitungen für ein glückliches Leben. Konkrete Vorstellungen zur Geburtstagsfeier gibt es noch keine. Gearbeitet wird allerdings an einem Konzert mit Freunden.
Homepage: www.denk.at.
Foto: Carina Antl
(Peter Pohn)
<a class="btn btn-default" href="https://www.fro.at/sendungen/vordergruendig-hintergruendig-austropop/">Zur Sendungsseite</a>



<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[2020 wollte Birgit mit ihrer Band „Denk“ eigentlich das 20jährige Gründungsjubiläum feiern. Corona-bedingt konnten allerdings nur wenige Konzerte gespielt werden. 2021 soll die Tour aber weitergehen. Am 30. Jänner wird die Sängerin in der Spinnerei Traun auftreten. Auch auf ORF III ist sie mit ihrer Sendung „Denk mit Kultur“ zu sehen, die im Jänner 2021 bereits in ihre 7. Staffel gegangen ist. Gemeinsam mit Alex Horstmann, Bandleader der Gruppe „Denk“, spricht Birgit in dieser Sendung über ihre Karriere.
„Hertz“
Zum Gesang brachte Birgit ihr ehemaliger Gitarrenlehrer Roland Neuwirth, der später selbst mit seinen Extremschrammeln für Furore sorgte. Ein wichtiger Meilenstein in Birgits Musikkarriere war dann die Gründung der Band „Hertz“, mit Birgit als Sängerin. Später stieg Alex Horstmann als Bassist in die Band „Hertz“ ein. Alex hat damals auch als Backliner und Chauffeur bei Willi Resetarits gearbeitet. Beifahrer war meist Günter Brödl, der Erfinder und sogenannte Trainer des Ostbahn Kurti. Alex spielte Brödl im Autokassettenrekorder Demos der Gruppe „Hertz“ vor. Alex wird bald zum Background-Sänger in der Ostbahn-Como befördert Und Birgit glänzt als Kurtis Duett-Partnerin.
Von „Hertz“ zu „Denk“
2000 entwickelten Birgit und Alex ein neues Band-Konzept: Die Gruppe Denk war geboren. Texte kamen auch von Freund Günther Brödl. Die Nähe zu Ostbahn Kurti ist bis heute in Nuancen hör- und spürbar, auch wenn das Band-Projekt „Denk“ natürlich eine musikalische Eigenständigkeit entwickelt hat. Im Oktober 2000 starb Günter Brödl. In Gedenken an den Ostbahn-Kurti-Erfinder hat Alex, das Plattenlabel „Rohscheibe gegründet.
Seit 2000 wurde „Denk“ kontinuierlich aufgebaut, ohne Hit und vergleichsweise wenig Radioeinsätzen. Doch an der Motivation, ständig weiterzumachen hat es nie gemangelt.
„Denk mit Kultur“
Seit 2014 ist „Denk mit Kultur“ auf ORF III zu sehen. Dabei fällt Birgit durch eine gute Vorbereitung auf, die ihr Sattelfestigkeit gibt und die Möglichkeit bringt, ihre Gäste „unkonventionell“ zu fragen.
Alex sorgt bei „Denk mit Kultur“ mit seinen Band-Kollegen für den Soundtrack der Sendung. Dank „Denk mit Kultur“ hat sich Birgits Popularität stark verstärkt. Dennoch ist es noch immer schwer, in ganz Österreich zu touren.
Musikalische Sozialisation
Birgit und Alex wurden musikalisch ab den 1970er Jahren sozialisiert. Damals war „Austropop“ en vogue. Mittels Protestsongs wurde der Jugend ein Sprachrohr gegeben. Viele Texte hatten sowohl für die Interpreten als auch für den Hörer eine Art therapeutische Wirkung und die transportierten Geschichten sind zeitlos. Ähnliches gilt für Birgits Text „Rannersdorf“.
50. Geburtstag
Im Mai 2021 wird Birgit in den Club der 50er eintreten. Lebenserfahrung hat sie zu Hauf gesammelt, in einigen Texten gibt die Sängerin auch kleine Anleitungen für ein glückliches Leben. Konkrete Vorstellungen zur Geburtstagsfeier gibt es noch keine. Gearbeitet wird allerdings an einem Konzert mit Freunden.
Homepage: www.denk.at.
Foto: Carina Antl
(Peter Pohn)
<a class="btn btn-default" href="https://www.fro.at/sendungen/vordergruendig-hintergruendig-austropop/">Zur Sendungsseite</a>



<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[2020 wollte Birgit mit ihrer Band „Denk“ eigentlich das 20jährige Gründungsjubiläum feiern. Corona-bedingt konnten allerdings nur wenige Konzerte gespielt werden. 2021 soll die Tour aber weitergehen. Am 30. Jänner wird die Sängerin in der Spinnerei Traun auftreten. Auch auf ORF III ist sie mit ihrer Sendung „Denk mit Kultur“ zu sehen, die im Jänner 2021 bereits in ihre 7. Staffel gegangen ist. Gemeinsam mit Alex Horstmann, Bandleader der Gruppe „Denk“, spricht Birgit in dieser Sendung über ihre Karriere.
„Hertz“
Zum Gesang brachte Birgit ihr ehemaliger Gitarrenlehrer Roland Neuwirth, der später selbst mit seinen Extremschrammeln für Furore sorgte. Ein wichtiger Meilenstein in Birgits Musikkarriere war dann die Gründung der Band „Hertz“, mit Birgit als Sängerin. Später stieg Alex Horstmann als Bassist in die Band „Hertz“ ein. Alex hat damals auch als Backliner und Chauffeur bei Willi Resetarits gearbeitet. Beifahrer war meist Günter Brödl, der Erfinder und sogenannte Trainer des Ostbahn Kurti. Alex spielte Brödl im Autokassettenrekorder Demos der Gruppe „Hertz“ vor. Alex wird bald zum Background-Sänger in der Ostbahn-Como befördert Und Birgit glänzt als Kurtis Duett-Partnerin.
Von „Hertz“ zu „Denk“
2000 entwickelten Birgit und Alex ein neues Band-Konzept: Die Gruppe Denk war geboren. Texte kamen auch von Freund Günther Brödl. Die Nähe zu Ostbahn Kurti ist bis heute in Nuancen hör- und spürbar, auch wenn das Band-Projekt „Denk“ natürlich eine musikalische Eigenständigkeit entwickelt hat. Im Oktober 2000 starb Günter Brödl. In Gedenken an den Ostbahn-Kurti-Erfinder hat Alex, das Plattenlabel „Rohscheibe gegründet.
Seit 2000 wurde „Denk“ kontinuierlich aufgebaut, ohne Hit und vergleichsweise wenig Radioeinsätzen. Doch an der Motivation, ständig weiterzumachen hat es nie gemangelt.
„Denk mit Kultur“
Seit 2014 ist „Denk mit Kultur“ auf ORF III zu sehen. Dabei fällt Birgit durch eine gute Vorbereitung auf, die ihr Sattelfestigkeit gibt und die Möglichkeit bringt, ihre Gäste „unkonventionell“ zu fragen.
Alex sorgt bei „Denk mit Kultur“ mit seinen Band-Kollegen für den Soundtrack der Sendung. Dank „Denk mit Kultur“ hat sich Birgits Popularität stark verstärkt. Dennoch ist es noch immer schwer, in ganz Österreich zu touren.
Musikalische Sozialisation
Birgit und Alex wurden musikalisch ab den 1970er Jahren sozialisiert. Damals war „Austropop“ en vogue. Mittels Protestsongs wurde der Jugend ein Sprachrohr gegeben. Viele Texte hatten sowohl für die Interpreten als auch für den Hörer eine Art therapeutische Wirkung und die transportierten Geschichten sind zeitlos. Ähnliches gilt für Birgits Text „Rannersdorf“.
50. Geburtstag
Im Mai 2021 wird Birgit in den Club der 50er eintreten. Lebenserfahrung hat sie zu Hauf gesammelt, in einigen Texten gibt die Sängerin auch kleine Anleitungen für ein glückliches Leben. Konkrete Vorstellungen zur Geburtstagsfeier gibt es noch keine. Gearbeitet wird allerdings an einem Konzert mit Freunden.
Homepage: www.denk.at.
Foto: Carina Antl
(Peter Pohn)
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„Hertz“
Zum Gesang brachte Birgit ihr ehemaliger Gitarrenlehrer Roland Neuwirth, der später selbst mit seinen Extremschrammeln für Furore sorgte. Ein wichtiger Meilenstein in Birgits Musikkarriere war dann die Gründung der Band „Hertz“, mit Birgit als Sängerin. Später stieg Alex Horstmann als Bassist in die Band „Hertz“ ein. Alex hat damals auch als Backliner und Chauffeur bei Willi Resetarits gearbeitet. Beifahrer war meist Günter Brödl, der Erfinder und sogenannte Trainer des Ostbahn Kurti. Alex spielte Brödl im Autokassettenrekorder Demos der Gruppe „Hertz“ vor. Alex wird bald zum Background-Sänger in der Ostbahn-Como befördert Und Birgit glänzt als Kurtis Duett-Partnerin.
Von „Hertz“ zu „Denk“
2000 entwickelten Birgit und Alex ein neues Band-Konzept: Die Gruppe Denk war geboren. Texte kamen auch von Freund Günther Brödl. Die Nähe zu Ostbahn Kurti ist bis heute in Nuancen hör- und spürbar, auch wenn das Band-Projekt „Denk“ natürlich eine musikalische Eigenständigkeit entwickelt hat. Im Oktober 2000 starb Günter Brödl. In Gedenken an den Ostbahn-Kurti-Erfinder hat Alex, das Plattenlabel „Rohscheibe gegründet.
Seit 2000 wurde „Denk“ kontinuierlich aufgebaut, ohne Hit und vergleichsweise wenig Radioeinsätzen. Doch an der Motivation, ständig weiterzumachen hat es nie gemangelt.
„Denk mit Kultur“
Seit 2014 ist „Denk mit Kultur“ auf ORF III zu sehen. Dabei fällt Birgit durch eine gute Vorbereitung auf, die ihr Sattelfestigkeit gibt und die Möglichkeit bringt, ihre Gäste „unkonventionell“ zu fragen.
Alex sorgt bei „Denk mit Kultur“ mit seinen Band-Kollegen für den Soundtrack der Sendung. Dank „Denk mit Kultur“ hat sich Birgits Popularität stark verstärkt. Dennoch ist es noch immer schwer, in ganz Österreich zu touren.
Musikalische Sozialisation
Birgit und Alex wurden musikalisch ab den 1970er Jahren sozialisiert. Damals war „Austropop“ en vogue. Mittels Protestsongs wurde der Jugend ein Sprachrohr gegeben. Viele Texte hatten sowohl für die Interpreten als auch für den Hörer eine Art therapeutische Wirkung und die transportierten Geschichten sind zeitlos. Ähnliches gilt für Birgits Text „Rannersdorf“.
50. Geburtstag
Im Mai 2021 wird Birgit in den Club der 50er eintreten. Lebenserfahrung hat sie zu Hauf gesammelt, in einigen Texten gibt die Sängerin auch kleine Anleitungen für ein glückliches Leben. Konkrete Vorstellungen zur Geburtstagsfeier gibt es noch keine. Gearbeitet wird allerdings an einem Konzert mit Freunden.
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        <title><![CDATA[Falco &#8211; Muss ich denn sterben, um zu leben]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/falco-muss-ich-denn-sterben-um-zu-leben</link>
        <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 14:54:13 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Martin Seimen und Ewald Tröbinger, die beiden Masterminds der Linzer Kultband  „Superfeucht“,  haben noch immer Lust auf Musik und vor allem auf der Bühne zu stehen. Gerade haben sie gemeinsam mit Ewald Pfleger von Opus den neuen Song „Jerusalem” aufgenommen. Bereits in den 80er Jahren hat „Superfeucht“ einige große Hits produziert: Mit „Jetzt oder nie“ oder „Der erste Schritt“ landete die Kultband mehrere Wochen in den Ö3-Charts. 1988 löste sich die Band auf, kam zur Freude der Fans aber 2008 zurück.  Unsere Verbissenheit von damals ist heute nicht mehr so groß, erklärt Martin, eine gewisse Lockerheit gehöre schließlich auch zum Erfolg, der noch immer anhält.
2017 organisierten die Linzer erstmals ein 80s-Revival auf dem Linzer Pfarrplatz. Mit dabei waren damals österreichische Top Acts der 80er Jahre, wie Minisex, Klaus Pruenster und natürlich Mr. Hitparade Udo Huber. Gemeinsam erinnerten sie sich an die 80er Jahre zurück, die sie mit ihrem Wegbegleiter Falco verbindet. 1985 spielte etwa Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatour „Amadeus“.
Auf Tournee mit Falco
Die Falco-Band bestand aus exzellenten Musikern, erinnert sich Superfeucht-Frontman Ewald Tröbinger. Sie hätten gewusst, wie der Falco-Sound im Konzert rüberkommen muss. Anfangs der 80er Jahre spielte Falco in der Anarcho-Band Drahdiwaberl rund um Stefan Weber. Bei Drahdiwaberl-Konzerten bekam der kommende Star bereits die Chance, seinen späteren Hit „Ganz Wien“ zu spielen. Ewald und Martin waren bei einem Konzert in Salzburg dabei.  „Falco muss es selbst machen“, meinte Martin damals.
Anfang der 80er Jahre arbeitete eine weitere 80er-Ikone, Reinhold Bilgeri, mit Falco zusammen. Er überließ ihm sogar die Musik zu dessen Einstiegshit „der Kommissar“. Gemeinsam mit dem Topproduzenten Robert Ponger schrieben sie an Liedern. Damals schenkte Bilgeri Ponger eine LP von Ricky James mit dem Titel „Super Freak“. Die Bass-Line daraus gab den Impuls für Falcos ersten Hit „Der Kommissar“.
Auch Rudi Nemeczek von „Minisex“ kannte Falco gut. Er hätte immer wieder versucht, sich neu zu erfinden, so Nemeczek. An Falco sehe man, wie hart das mediale Geschäft ist. „Als er keine Massenhits mehr hatte, wurde er hängengelassen“, sagt der Minisex-Mastermind. Auch wenn er immer gute Platten machte, wurde Falco erst nach seinem Tod wieder vermehrt im Radio gespielt. Kritiker kommentierten Falcos Absturz teils mit Schadenfreude. Udo Huber erklärt diese Tatsache mit der österreichischen Mentalität und der Wertigkeit seiner Künstler: „Wer hoch fliegt, wird bald heruntergeholt.“
Musik-Videos, MTV und die „Großen Zehn“
Die 80er Jahre waren auch die große Zeit des Musiksenders MTV. Plattenlabels leisteten sich teure Videos für ihre Stars.  Besonders aufwendig war das Video zu Michael Jacksons Hit „Thriller“. In Österreich präsentierte Udo Huber in seiner ORF-Sendung „Die großen 10“ Videos. „Damals waren Musikvideos etwas Besonderes. Heute kann auf Youtube permanent jedes Video gesehen werden“, so  Udo Huber.
Zu Udos Markenzeichen wurde damals ein Overal, auch wenn er gar nicht so oft einen getragen hätte, behauptet er heute: „Ich habe am Anfang meiner Fernsehkarriere nicht gewusst, was ich anziehen soll.“  Als er dann in Linz Roger Chapmann sah, der bei einem Konzert auch einen Overal anhatte, kopierte er diese Idee.
Neben der Vorstellung der Charts wurden in die „Großen 10“ auch Gäste eingeladen, darunter Superfeucht. „Es war kein Nachteil, nicht aus Wien zu sein“, meint Ewald. Die Band versucht 14tägig Medientermine in Wien wahrzunehmen. „Die großen 10“ wurden auch über Österreichs Grenzen hinaus gesehen. „Wenn du beim Udo warst, hast du es geschafft und warst sehr präsent“, erinnert sich Rudi Nemeczek.
Auch Minisex bekam mehrmals die Chance, in den „Großen 10“ dabei zu sein. „1989 hatte diese Sendung noch eine Einschaltquote von 1 Million“, erinnert sich Udo Huber. Heute könne das Publikum nicht mehr mit wenigen Auftritten erreicht werden.  Künstler müssten viel mehr arbeiten, damit Menschen erreicht würden.
New Wave in Österreich- ein Umbruch
Mit Falco, Minisex und dem Rest der österreichischen New Wave-Szene, zu der sich auch Superfeucht zählt, bekamen in der ersten Hälfte der 80er Jahre die bewährten Austropopper rund um Wolfgang Ambros, Georg Danzer oder Peter Cornelius Konkurrenz.  Es kam zu Platz-Hirsch-Kämpfen in den Medien. Superfeucht kannte damals sämtliche Acts der österreichischen Popmusik. Eine besondere Freundschaft verband die Linzer mit Wilfried, den sie als Produzent, unter anderem für ihren Hit „Jetzt oder nie“, gewinnen konnten.
Die New Wave-Szene in Österreich anfangs der 80er Jahre war also ein Umbruch.  Popmusik „Made in Austria“ sollte international erfolgreich werden.  Minisex hatte mit „Rudi gib acht“ und „Eismeer“ in Österreich zwar große Hits, ihre Veröffentlichungen in Schweden, Norwegen und Dänemark, floppten aber. Und live kam die Band über den deutschsprachigen Raum auch nicht hinaus.
Minisex betrieb in jenen Jahren allerdings ein eigenes Platten-Label, wo Hansi Lang und auch die Hallocination Company oder Tom Pettings Herzattacken, rund um den späteren Radio-Moderator Eberhard Forcher, produziert wurden. Bekanntlich schaffte Hans Hölzel, alias Falco, mit „Rock me Amadeus“ den großen internationalen Durchbruch, flankiert von Opus mit „Live is Life“.
Erdenklang 
Der Vorarlberger Musiker Klaus Pruenster gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ in Linz weiterentwickelte. 1982 gelang ihm der Hit „Wunderwelt“. Für sein Werk wurde Pruenster bereits ausgezeichnet. Nach dem Professorentitel wurde er 2017 auf dem Walk of Stars im Wiener Prater verewigt.
„60 ist das neue 40“
Für die Bühne fühlt sich Rudi Nemeczek noch nicht zu alt. „60 ist das neue 40“, meint er. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat sich die Band aufgelöst. Nemeczek arbeitete dann als Kreativdirektor in Werbeagenturen. 2014 haben Minisex das letzte Album auf den Markt gebracht. Erinnerungen sind etwas Positives, wenn man nicht rückständig denkt, meint Rudi. Udo Huber gilt als Kultmoderator der 80er Jahre. Nach dem Ende seiner Fernsehmoderatorentätigkeit feierte er 2007 mit der Sendung  „The Return of Mister Udo Huber“ ein Comeback. Revivals findet er schön: „Wir sind nicht von gestern sondern trendy.“
 
(Peter Pohn)
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Martin Seimen und Ewald Tröbinger, die beiden Masterminds der Linzer Kultband  „Superfeucht“,  haben noch immer Lust auf Musik und vor allem auf der Bühne zu stehen. Gerade haben sie gemeinsam mit Ewald Pfleger von Opus den neuen Song „Jerusalem” aufgenommen. Bereits in den 80er Jahren hat „Superfeucht“ einige große Hits produziert: Mit „Jetzt oder nie“ oder „Der erste Schritt“ landete die Kultband mehrere Wochen in den Ö3-Charts. 1988 löste sich die Band auf, kam zur Freude der Fans aber 2008 zurück.  Unsere Verbissenheit von damals ist heute nicht mehr so groß, erklärt Martin, eine gewisse Lockerheit gehöre schließlich auch zum Erfolg, der noch immer anhält.
2017 organisierten die Linzer erstmals ein 80s-Revival auf dem Linzer Pfarrplatz. Mit dabei waren damals österreichische Top Acts der 80er Jahre, wie Minisex, Klaus Pruenster und natürlich Mr. Hitparade Udo Huber. Gemeinsam erinnerten sie sich an die 80er Jahre zurück, die sie mit ihrem Wegbegleiter Falco verbindet. 1985 spielte etwa Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatour „Amadeus“.
Auf Tournee mit Falco
Die Falco-Band bestand aus exzellenten Musikern, erinnert sich Superfeucht-Frontman Ewald Tröbinger. Sie hätten gewusst, wie der Falco-Sound im Konzert rüberkommen muss. Anfangs der 80er Jahre spielte Falco in der Anarcho-Band Drahdiwaberl rund um Stefan Weber. Bei Drahdiwaberl-Konzerten bekam der kommende Star bereits die Chance, seinen späteren Hit „Ganz Wien“ zu spielen. Ewald und Martin waren bei einem Konzert in Salzburg dabei.  „Falco muss es selbst machen“, meinte Martin damals.
Anfang der 80er Jahre arbeitete eine weitere 80er-Ikone, Reinhold Bilgeri, mit Falco zusammen. Er überließ ihm sogar die Musik zu dessen Einstiegshit „der Kommissar“. Gemeinsam mit dem Topproduzenten Robert Ponger schrieben sie an Liedern. Damals schenkte Bilgeri Ponger eine LP von Ricky James mit dem Titel „Super Freak“. Die Bass-Line daraus gab den Impuls für Falcos ersten Hit „Der Kommissar“.
Auch Rudi Nemeczek von „Minisex“ kannte Falco gut. Er hätte immer wieder versucht, sich neu zu erfinden, so Nemeczek. An Falco sehe man, wie hart das mediale Geschäft ist. „Als er keine Massenhits mehr hatte, wurde er hängengelassen“, sagt der Minisex-Mastermind. Auch wenn er immer gute Platten machte, wurde Falco erst nach seinem Tod wieder vermehrt im Radio gespielt. Kritiker kommentierten Falcos Absturz teils mit Schadenfreude. Udo Huber erklärt diese Tatsache mit der österreichischen Mentalität und der Wertigkeit seiner Künstler: „Wer hoch fliegt, wird bald heruntergeholt.“
Musik-Videos, MTV und die „Großen Zehn“
Die 80er Jahre waren auch die große Zeit des Musiksenders MTV. Plattenlabels leisteten sich teure Videos für ihre Stars.  Besonders aufwendig war das Video zu Michael Jacksons Hit „Thriller“. In Österreich präsentierte Udo Huber in seiner ORF-Sendung „Die großen 10“ Videos. „Damals waren Musikvideos etwas Besonderes. Heute kann auf Youtube permanent jedes Video gesehen werden“, so  Udo Huber.
Zu Udos Markenzeichen wurde damals ein Overal, auch wenn er gar nicht so oft einen getragen hätte, behauptet er heute: „Ich habe am Anfang meiner Fernsehkarriere nicht gewusst, was ich anziehen soll.“  Als er dann in Linz Roger Chapmann sah, der bei einem Konzert auch einen Overal anhatte, kopierte er diese Idee.
Neben der Vorstellung der Charts wurden in die „Großen 10“ auch Gäste eingeladen, darunter Superfeucht. „Es war kein Nachteil, nicht aus Wien zu sein“, meint Ewald. Die Band versucht 14tägig Medientermine in Wien wahrzunehmen. „Die großen 10“ wurden auch über Österreichs Grenzen hinaus gesehen. „Wenn du beim Udo warst, hast du es geschafft und warst sehr präsent“, erinnert sich Rudi Nemeczek.
Auch Minisex bekam mehrmals die Chance, in den „Großen 10“ dabei zu sein. „1989 hatte diese Sendung noch eine Einschaltquote von 1 Million“, erinnert sich Udo Huber. Heute könne das Publikum nicht mehr mit wenigen Auftritten erreicht werden.  Künstler müssten viel mehr arbeiten, damit Menschen erreicht würden.
New Wave in Österreich- ein Umbruch
Mit Falco, Minisex und dem Rest der österreichischen New Wave-Szene, zu der sich auch Superfeucht zählt, bekamen in der ersten Hälfte der 80er Jahre die bewährten Austropopper rund um Wolfgang Ambros, Georg Danzer oder Peter Cornelius Konkurrenz.  Es kam zu Platz-Hirsch-Kämpfen in den Medien. Superfeucht kannte damals sämtliche Acts der österreichischen Popmusik. Eine besondere Freundschaft verband die Linzer mit Wilfried, den sie als Produzent, unter anderem für ihren Hit „Jetzt oder nie“, gewinnen konnten.
Die New Wave-Szene in Österreich anfangs der 80er Jahre war also ein Umbruch.  Popmusik „Made in Austria“ sollte international erfolgreich werden.  Minisex hatte mit „Rudi gib acht“ und „Eismeer“ in Österreich zwar große Hits, ihre Veröffentlichungen in Schweden, Norwegen und Dänemark, floppten aber. Und live kam die Band über den deutschsprachigen Raum auch nicht hinaus.
Minisex betrieb in jenen Jahren allerdings ein eigenes Platten-Label, wo Hansi Lang und auch die Hallocination Company oder Tom Pettings Herzattacken, rund um den späteren Radio-Moderator Eberhard Forcher, produziert wurden. Bekanntlich schaffte Hans Hölzel, alias Falco, mit „Rock me Amadeus“ den großen internationalen Durchbruch, flankiert von Opus mit „Live is Life“.
Erdenklang 
Der Vorarlberger Musiker Klaus Pruenster gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ in Linz weiterentwickelte. 1982 gelang ihm der Hit „Wunderwelt“. Für sein Werk wurde Pruenster bereits ausgezeichnet. Nach dem Professorentitel wurde er 2017 auf dem Walk of Stars im Wiener Prater verewigt.
„60 ist das neue 40“
Für die Bühne fühlt sich Rudi Nemeczek noch nicht zu alt. „60 ist das neue 40“, meint er. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat sich die Band aufgelöst. Nemeczek arbeitete dann als Kreativdirektor in Werbeagenturen. 2014 haben Minisex das letzte Album auf den Markt gebracht. Erinnerungen sind etwas Positives, wenn man nicht rückständig denkt, meint Rudi. Udo Huber gilt als Kultmoderator der 80er Jahre. Nach dem Ende seiner Fernsehmoderatorentätigkeit feierte er 2007 mit der Sendung  „The Return of Mister Udo Huber“ ein Comeback. Revivals findet er schön: „Wir sind nicht von gestern sondern trendy.“
 
(Peter Pohn)
 
 
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2017 organisierten die Linzer erstmals ein 80s-Revival auf dem Linzer Pfarrplatz. Mit dabei waren damals österreichische Top Acts der 80er Jahre, wie Minisex, Klaus Pruenster und natürlich Mr. Hitparade Udo Huber. Gemeinsam erinnerten sie sich an die 80er Jahre zurück, die sie mit ihrem Wegbegleiter Falco verbindet. 1985 spielte etwa Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatour „Amadeus“.
Auf Tournee mit Falco
Die Falco-Band bestand aus exzellenten Musikern, erinnert sich Superfeucht-Frontman Ewald Tröbinger. Sie hätten gewusst, wie der Falco-Sound im Konzert rüberkommen muss. Anfangs der 80er Jahre spielte Falco in der Anarcho-Band Drahdiwaberl rund um Stefan Weber. Bei Drahdiwaberl-Konzerten bekam der kommende Star bereits die Chance, seinen späteren Hit „Ganz Wien“ zu spielen. Ewald und Martin waren bei einem Konzert in Salzburg dabei.  „Falco muss es selbst machen“, meinte Martin damals.
Anfang der 80er Jahre arbeitete eine weitere 80er-Ikone, Reinhold Bilgeri, mit Falco zusammen. Er überließ ihm sogar die Musik zu dessen Einstiegshit „der Kommissar“. Gemeinsam mit dem Topproduzenten Robert Ponger schrieben sie an Liedern. Damals schenkte Bilgeri Ponger eine LP von Ricky James mit dem Titel „Super Freak“. Die Bass-Line daraus gab den Impuls für Falcos ersten Hit „Der Kommissar“.
Auch Rudi Nemeczek von „Minisex“ kannte Falco gut. Er hätte immer wieder versucht, sich neu zu erfinden, so Nemeczek. An Falco sehe man, wie hart das mediale Geschäft ist. „Als er keine Massenhits mehr hatte, wurde er hängengelassen“, sagt der Minisex-Mastermind. Auch wenn er immer gute Platten machte, wurde Falco erst nach seinem Tod wieder vermehrt im Radio gespielt. Kritiker kommentierten Falcos Absturz teils mit Schadenfreude. Udo Huber erklärt diese Tatsache mit der österreichischen Mentalität und der Wertigkeit seiner Künstler: „Wer hoch fliegt, wird bald heruntergeholt.“
Musik-Videos, MTV und die „Großen Zehn“
Die 80er Jahre waren auch die große Zeit des Musiksenders MTV. Plattenlabels leisteten sich teure Videos für ihre Stars.  Besonders aufwendig war das Video zu Michael Jacksons Hit „Thriller“. In Österreich präsentierte Udo Huber in seiner ORF-Sendung „Die großen 10“ Videos. „Damals waren Musikvideos etwas Besonderes. Heute kann auf Youtube permanent jedes Video gesehen werden“, so  Udo Huber.
Zu Udos Markenzeichen wurde damals ein Overal, auch wenn er gar nicht so oft einen getragen hätte, behauptet er heute: „Ich habe am Anfang meiner Fernsehkarriere nicht gewusst, was ich anziehen soll.“  Als er dann in Linz Roger Chapmann sah, der bei einem Konzert auch einen Overal anhatte, kopierte er diese Idee.
Neben der Vorstellung der Charts wurden in die „Großen 10“ auch Gäste eingeladen, darunter Superfeucht. „Es war kein Nachteil, nicht aus Wien zu sein“, meint Ewald. Die Band versucht 14tägig Medientermine in Wien wahrzunehmen. „Die großen 10“ wurden auch über Österreichs Grenzen hinaus gesehen. „Wenn du beim Udo warst, hast du es geschafft und warst sehr präsent“, erinnert sich Rudi Nemeczek.
Auch Minisex bekam mehrmals die Chance, in den „Großen 10“ dabei zu sein. „1989 hatte diese Sendung noch eine Einschaltquote von 1 Million“, erinnert sich Udo Huber. Heute könne das Publikum nicht mehr mit wenigen Auftritten erreicht werden.  Künstler müssten viel mehr arbeiten, damit Menschen erreicht würden.
New Wave in Österreich- ein Umbruch
Mit Falco, Minisex und dem Rest der österreichischen New Wave-Szene, zu der sich auch Superfeucht zählt, bekamen in der ersten Hälfte der 80er Jahre die bewährten Austropopper rund um Wolfgang Ambros, Georg Danzer oder Peter Cornelius Konkurrenz.  Es kam zu Platz-Hirsch-Kämpfen in den Medien. Superfeucht kannte damals sämtliche Acts der österreichischen Popmusik. Eine besondere Freundschaft verband die Linzer mit Wilfried, den sie als Produzent, unter anderem für ihren Hit „Jetzt oder nie“, gewinnen konnten.
Die New Wave-Szene in Österreich anfangs der 80er Jahre war also ein Umbruch.  Popmusik „Made in Austria“ sollte international erfolgreich werden.  Minisex hatte mit „Rudi gib acht“ und „Eismeer“ in Österreich zwar große Hits, ihre Veröffentlichungen in Schweden, Norwegen und Dänemark, floppten aber. Und live kam die Band über den deutschsprachigen Raum auch nicht hinaus.
Minisex betrieb in jenen Jahren allerdings ein eigenes Platten-Label, wo Hansi Lang und auch die Hallocination Company oder Tom Pettings Herzattacken, rund um den späteren Radio-Moderator Eberhard Forcher, produziert wurden. Bekanntlich schaffte Hans Hölzel, alias Falco, mit „Rock me Amadeus“ den großen internationalen Durchbruch, flankiert von Opus mit „Live is Life“.
Erdenklang 
Der Vorarlberger Musiker Klaus Pruenster gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ in Linz weiterentwickelte. 1982 gelang ihm der Hit „Wunderwelt“. Für sein Werk wurde Pruenster bereits ausgezeichnet. Nach dem Professorentitel wurde er 2017 auf dem Walk of Stars im Wiener Prater verewigt.
„60 ist das neue 40“
Für die Bühne fühlt sich Rudi Nemeczek noch nicht zu alt. „60 ist das neue 40“, meint er. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat sich die Band aufgelöst. Nemeczek arbeitete dann als Kreativdirektor in Werbeagenturen. 2014 haben Minisex das letzte Album auf den Markt gebracht. Erinnerungen sind etwas Positives, wenn man nicht rückständig denkt, meint Rudi. Udo Huber gilt als Kultmoderator der 80er Jahre. Nach dem Ende seiner Fernsehmoderatorentätigkeit feierte er 2007 mit der Sendung  „The Return of Mister Udo Huber“ ein Comeback. Revivals findet er schön: „Wir sind nicht von gestern sondern trendy.“
 
(Peter Pohn)
 
 
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2017 organisierten die Linzer erstmals ein 80s-Revival auf dem Linzer Pfarrplatz. Mit dabei waren damals österreichische Top Acts der 80er Jahre, wie Minisex, Klaus Pruenster und natürlich Mr. Hitparade Udo Huber. Gemeinsam erinnerten sie sich an die 80er Jahre zurück, die sie mit ihrem Wegbegleiter Falco verbindet. 1985 spielte etwa Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatour „Amadeus“.
Auf Tournee mit Falco
Die Falco-Band bestand aus exzellenten Musikern, erinnert sich Superfeucht-Frontman Ewald Tröbinger. Sie hätten gewusst, wie der Falco-Sound im Konzert rüberkommen muss. Anfangs der 80er Jahre spielte Falco in der Anarcho-Band Drahdiwaberl rund um Stefan Weber. Bei Drahdiwaberl-Konzerten bekam der kommende Star bereits die Chance, seinen späteren Hit „Ganz Wien“ zu spielen. Ewald und Martin waren bei einem Konzert in Salzburg dabei.  „Falco muss es selbst machen“, meinte Martin damals.
Anfang der 80er Jahre arbeitete eine weitere 80er-Ikone, Reinhold Bilgeri, mit Falco zusammen. Er überließ ihm sogar die Musik zu dessen Einstiegshit „der Kommissar“. Gemeinsam mit dem Topproduzenten Robert Ponger schrieben sie an Liedern. Damals schenkte Bilgeri Ponger eine LP von Ricky James mit dem Titel „Super Freak“. Die Bass-Line daraus gab den Impuls für Falcos ersten Hit „Der Kommissar“.
Auch Rudi Nemeczek von „Minisex“ kannte Falco gut. Er hätte immer wieder versucht, sich neu zu erfinden, so Nemeczek. An Falco sehe man, wie hart das mediale Geschäft ist. „Als er keine Massenhits mehr hatte, wurde er hängengelassen“, sagt der Minisex-Mastermind. Auch wenn er immer gute Platten machte, wurde Falco erst nach seinem Tod wieder vermehrt im Radio gespielt. Kritiker kommentierten Falcos Absturz teils mit Schadenfreude. Udo Huber erklärt diese Tatsache mit der österreichischen Mentalität und der Wertigkeit seiner Künstler: „Wer hoch fliegt, wird bald heruntergeholt.“
Musik-Videos, MTV und die „Großen Zehn“
Die 80er Jahre waren auch die große Zeit des Musiksenders MTV. Plattenlabels leisteten sich teure Videos für ihre Stars.  Besonders aufwendig war das Video zu Michael Jacksons Hit „Thriller“. In Österreich präsentierte Udo Huber in seiner ORF-Sendung „Die großen 10“ Videos. „Damals waren Musikvideos etwas Besonderes. Heute kann auf Youtube permanent jedes Video gesehen werden“, so  Udo Huber.
Zu Udos Markenzeichen wurde damals ein Overal, auch wenn er gar nicht so oft einen getragen hätte, behauptet er heute: „Ich habe am Anfang meiner Fernsehkarriere nicht gewusst, was ich anziehen soll.“  Als er dann in Linz Roger Chapmann sah, der bei einem Konzert auch einen Overal anhatte, kopierte er diese Idee.
Neben der Vorstellung der Charts wurden in die „Großen 10“ auch Gäste eingeladen, darunter Superfeucht. „Es war kein Nachteil, nicht aus Wien zu sein“, meint Ewald. Die Band versucht 14tägig Medientermine in Wien wahrzunehmen. „Die großen 10“ wurden auch über Österreichs Grenzen hinaus gesehen. „Wenn du beim Udo warst, hast du es geschafft und warst sehr präsent“, erinnert sich Rudi Nemeczek.
Auch Minisex bekam mehrmals die Chance, in den „Großen 10“ dabei zu sein. „1989 hatte diese Sendung noch eine Einschaltquote von 1 Million“, erinnert sich Udo Huber. Heute könne das Publikum nicht mehr mit wenigen Auftritten erreicht werden.  Künstler müssten viel mehr arbeiten, damit Menschen erreicht würden.
New Wave in Österreich- ein Umbruch
Mit Falco, Minisex und dem Rest der österreichischen New Wave-Szene, zu der sich auch Superfeucht zählt, bekamen in der ersten Hälfte der 80er Jahre die bewährten Austropopper rund um Wolfgang Ambros, Georg Danzer oder Peter Cornelius Konkurrenz.  Es kam zu Platz-Hirsch-Kämpfen in den Medien. Superfeucht kannte damals sämtliche Acts der österreichischen Popmusik. Eine besondere Freundschaft verband die Linzer mit Wilfried, den sie als Produzent, unter anderem für ihren Hit „Jetzt oder nie“, gewinnen konnten.
Die New Wave-Szene in Österreich anfangs der 80er Jahre war also ein Umbruch.  Popmusik „Made in Austria“ sollte international erfolgreich werden.  Minisex hatte mit „Rudi gib acht“ und „Eismeer“ in Österreich zwar große Hits, ihre Veröffentlichungen in Schweden, Norwegen und Dänemark, floppten aber. Und live kam die Band über den deutschsprachigen Raum auch nicht hinaus.
Minisex betrieb in jenen Jahren allerdings ein eigenes Platten-Label, wo Hansi Lang und auch die Hallocination Company oder Tom Pettings Herzattacken, rund um den späteren Radio-Moderator Eberhard Forcher, produziert wurden. Bekanntlich schaffte Hans Hölzel, alias Falco, mit „Rock me Amadeus“ den großen internationalen Durchbruch, flankiert von Opus mit „Live is Life“.
Erdenklang 
Der Vorarlberger Musiker Klaus Pruenster gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ in Linz weiterentwickelte. 1982 gelang ihm der Hit „Wunderwelt“. Für sein Werk wurde Pruenster bereits ausgezeichnet. Nach dem Professorentitel wurde er 2017 auf dem Walk of Stars im Wiener Prater verewigt.
„60 ist das neue 40“
Für die Bühne fühlt sich Rudi Nemeczek noch nicht zu alt. „60 ist das neue 40“, meint er. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat sich die Band aufgelöst. Nemeczek arbeitete dann als Kreativdirektor in Werbeagenturen. 2014 haben Minisex das letzte Album auf den Markt gebracht. Erinnerungen sind etwas Positives, wenn man nicht rückständig denkt, meint Rudi. Udo Huber gilt als Kultmoderator der 80er Jahre. Nach dem Ende seiner Fernsehmoderatorentätigkeit feierte er 2007 mit der Sendung  „The Return of Mister Udo Huber“ ein Comeback. Revivals findet er schön: „Wir sind nicht von gestern sondern trendy.“
 
(Peter Pohn)
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/jerusalem-kultband-superfeucht-ist-zurueck</link>
        <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 13:54:13 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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2017 organisierten die Linzer erstmals ein 80s-Revival auf dem Linzer Pfarrplatz. Mit dabei waren damals österreichische Top Acts der 80er Jahre, wie Minisex, Klaus Pruenster und natürlich Mr. Hitparade Udo Huber. Gemeinsam erinnerten sie sich an die 80er Jahre zurück, die sie mit ihrem Wegbegleiter Falco verbindet. 1985 spielte etwa Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatour „Amadeus“.
Auf Tournee mit Falco
Die Falco-Band bestand aus exzellenten Musikern, erinnert sich Superfeucht-Frontman Ewald Tröbinger. Sie hätten gewusst, wie der Falco-Sound im Konzert rüberkommen muss. Anfangs der 80er Jahre spielte Falco in der Anarcho-Band Drahdiwaberl rund um Stefan Weber. Bei Drahdiwaberl-Konzerten bekam der kommende Star bereits die Chance, seinen späteren Hit „Ganz Wien“ zu spielen. Ewald und Martin waren bei einem Konzert in Salzburg dabei.  „Falco muss es selbst machen“, meinte Martin damals.
Anfang der 80er Jahre arbeitete eine weitere 80er-Ikone, Reinhold Bilgeri, mit Falco zusammen. Er überließ ihm sogar die Musik zu dessen Einstiegshit „der Kommissar“. Gemeinsam mit dem Topproduzenten Robert Ponger schrieben sie an Liedern. Damals schenkte Bilgeri Ponger eine LP von Ricky James mit dem Titel „Super Freak“. Die Bass-Line daraus gab den Impuls für Falcos ersten Hit „Der Kommissar“.
Auch Rudi Nemeczek von „Minisex“ kannte Falco gut. Er hätte immer wieder versucht, sich neu zu erfinden, so Nemeczek. An Falco sehe man, wie hart das mediale Geschäft ist. „Als er keine Massenhits mehr hatte, wurde er hängengelassen“, sagt der Minisex-Mastermind. Auch wenn er immer gute Platten machte, wurde Falco erst nach seinem Tod wieder vermehrt im Radio gespielt. Kritiker kommentierten Falcos Absturz teils mit Schadenfreude. Udo Huber erklärt diese Tatsache mit der österreichischen Mentalität und der Wertigkeit seiner Künstler: „Wer hoch fliegt, wird bald heruntergeholt.“
Musik-Videos, MTV und die „Großen Zehn“
Die 80er Jahre waren auch die große Zeit des Musiksenders MTV. Plattenlabels leisteten sich teure Videos für ihre Stars.  Besonders aufwendig war das Video zu Michael Jacksons Hit „Thriller“. In Österreich präsentierte Udo Huber in seiner ORF-Sendung „Die großen 10“ Videos. „Damals waren Musikvideos etwas Besonderes. Heute kann auf Youtube permanent jedes Video gesehen werden“, so  Udo Huber.
Zu Udos Markenzeichen wurde damals ein Overal, auch wenn er gar nicht so oft einen getragen hätte, behauptet er heute: „Ich habe am Anfang meiner Fernsehkarriere nicht gewusst, was ich anziehen soll.“  Als er dann in Linz Roger Chapmann sah, der bei einem Konzert auch einen Overal anhatte, kopierte er diese Idee.
Neben der Vorstellung der Charts wurden in die „Großen 10“ auch Gäste eingeladen, darunter Superfeucht. „Es war kein Nachteil, nicht aus Wien zu sein“, meint Ewald. Die Band versucht 14tägig Medientermine in Wien wahrzunehmen. „Die großen 10“ wurden auch über Österreichs Grenzen hinaus gesehen. „Wenn du beim Udo warst, hast du es geschafft und warst sehr präsent“, erinnert sich Rudi Nemeczek.
Auch Minisex bekam mehrmals die Chance, in den „Großen 10“ dabei zu sein. „1989 hatte diese Sendung noch eine Einschaltquote von 1 Million“, erinnert sich Udo Huber. Heute könne das Publikum nicht mehr mit wenigen Auftritten erreicht werden.  Künstler müssten viel mehr arbeiten, damit Menschen erreicht würden.
New Wave in Österreich- ein Umbruch
Mit Falco, Minisex und dem Rest der österreichischen New Wave-Szene, zu der sich auch Superfeucht zählt, bekamen in der ersten Hälfte der 80er Jahre die bewährten Austropopper rund um Wolfgang Ambros, Georg Danzer oder Peter Cornelius Konkurrenz.  Es kam zu Platz-Hirsch-Kämpfen in den Medien. Superfeucht kannte damals sämtliche Acts der österreichischen Popmusik. Eine besondere Freundschaft verband die Linzer mit Wilfried, den sie als Produzent, unter anderem für ihren Hit „Jetzt oder nie“, gewinnen konnten.
Die New Wave-Szene in Österreich anfangs der 80er Jahre war also ein Umbruch.  Popmusik „Made in Austria“ sollte international erfolgreich werden.  Minisex hatte mit „Rudi gib acht“ und „Eismeer“ in Österreich zwar große Hits, ihre Veröffentlichungen in Schweden, Norwegen und Dänemark, floppten aber. Und live kam die Band über den deutschsprachigen Raum auch nicht hinaus.
Minisex betrieb in jenen Jahren allerdings ein eigenes Platten-Label, wo Hansi Lang und auch die Hallocination Company oder Tom Pettings Herzattacken, rund um den späteren Radio-Moderator Eberhard Forcher, produziert wurden. Bekanntlich schaffte Hans Hölzel, alias Falco, mit „Rock me Amadeus“ den großen internationalen Durchbruch, flankiert von Opus mit „Live is Life“.
Erdenklang 
Der Vorarlberger Musiker Klaus Pruenster gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ in Linz weiterentwickelte. 1982 gelang ihm der Hit „Wunderwelt“. Für sein Werk wurde Pruenster bereits ausgezeichnet. Nach dem Professorentitel wurde er 2017 auf dem Walk of Stars im Wiener Prater verewigt.
„60 ist das neue 40“
Für die Bühne fühlt sich Rudi Nemeczek noch nicht zu alt. „60 ist das neue 40“, meint er. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat sich die Band aufgelöst. Nemeczek arbeitete dann als Kreativdirektor in Werbeagenturen. 2014 haben Minisex das letzte Album auf den Markt gebracht. Erinnerungen sind etwas Positives, wenn man nicht rückständig denkt, meint Rudi. Udo Huber gilt als Kultmoderator der 80er Jahre. Nach dem Ende seiner Fernsehmoderatorentätigkeit feierte er 2007 mit der Sendung  „The Return of Mister Udo Huber“ ein Comeback. Revivals findet er schön: „Wir sind nicht von gestern sondern trendy.“
 
(Peter Pohn)
 
 
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                  <content:encoded><![CDATA[Martin Seimen und Ewald Tröbinger, die beiden Masterminds der Linzer Kultband  „Superfeucht“,  haben noch immer Lust auf Musik und vor allem auf der Bühne zu stehen. Gerade haben sie gemeinsam mit Ewald Pfleger von Opus den neuen Song „Jerusalem“ aufgenommen. Bereits in den 80er Jahren hat „Superfeucht“ einige große Hits produziert: Mit „Jetzt oder nie“ oder „Der erste Schritt“ landete die Kultband mehrere Wochen in den Ö3-Charts. 1988 löste sich die Band auf, kam zur Freude der Fans aber 2008 zurück.  Unsere Verbissenheit von damals ist heute nicht mehr so groß, erklärt Martin, eine gewisse Lockerheit gehöre schließlich auch zum Erfolg, der noch immer anhält.
2017 organisierten die Linzer erstmals ein 80s-Revival auf dem Linzer Pfarrplatz. Mit dabei waren damals österreichische Top Acts der 80er Jahre, wie Minisex, Klaus Pruenster und natürlich Mr. Hitparade Udo Huber. Gemeinsam erinnerten sie sich an die 80er Jahre zurück, die sie mit ihrem Wegbegleiter Falco verbindet. 1985 spielte etwa Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatour „Amadeus“.
Auf Tournee mit Falco
Die Falco-Band bestand aus exzellenten Musikern, erinnert sich Superfeucht-Frontman Ewald Tröbinger. Sie hätten gewusst, wie der Falco-Sound im Konzert rüberkommen muss. Anfangs der 80er Jahre spielte Falco in der Anarcho-Band Drahdiwaberl rund um Stefan Weber. Bei Drahdiwaberl-Konzerten bekam der kommende Star bereits die Chance, seinen späteren Hit „Ganz Wien“ zu spielen. Ewald und Martin waren bei einem Konzert in Salzburg dabei.  „Falco muss es selbst machen“, meinte Martin damals.
Anfang der 80er Jahre arbeitete eine weitere 80er-Ikone, Reinhold Bilgeri, mit Falco zusammen. Er überließ ihm sogar die Musik zu dessen Einstiegshit „der Kommissar“. Gemeinsam mit dem Topproduzenten Robert Ponger schrieben sie an Liedern. Damals schenkte Bilgeri Ponger eine LP von Ricky James mit dem Titel „Super Freak“. Die Bass-Line daraus gab den Impuls für Falcos ersten Hit „Der Kommissar“.
Auch Rudi Nemeczek von „Minisex“ kannte Falco gut. Er hätte immer wieder versucht, sich neu zu erfinden, so Nemeczek. An Falco sehe man, wie hart das mediale Geschäft ist. „Als er keine Massenhits mehr hatte, wurde er hängengelassen“, sagt der Minisex-Mastermind. Auch wenn er immer gute Platten machte, wurde Falco erst nach seinem Tod wieder vermehrt im Radio gespielt. Kritiker kommentierten Falcos Absturz teils mit Schadenfreude. Udo Huber erklärt diese Tatsache mit der österreichischen Mentalität und der Wertigkeit seiner Künstler: „Wer hoch fliegt, wird bald heruntergeholt.“
Musik-Videos, MTV und die „Großen Zehn“
Die 80er Jahre waren auch die große Zeit des Musiksenders MTV. Plattenlabels leisteten sich teure Videos für ihre Stars.  Besonders aufwendig war das Video zu Michael Jacksons Hit „Thriller“. In Österreich präsentierte Udo Huber in seiner ORF-Sendung „Die großen 10“ Videos. „Damals waren Musikvideos etwas Besonderes. Heute kann auf Youtube permanent jedes Video gesehen werden“, so  Udo Huber.
Zu Udos Markenzeichen wurde damals ein Overal, auch wenn er gar nicht so oft einen getragen hätte, behauptet er heute: „Ich habe am Anfang meiner Fernsehkarriere nicht gewusst, was ich anziehen soll.“  Als er dann in Linz Roger Chapmann sah, der bei einem Konzert auch einen Overal anhatte, kopierte er diese Idee.
Neben der Vorstellung der Charts wurden in die „Großen 10“ auch Gäste eingeladen, darunter Superfeucht. „Es war kein Nachteil, nicht aus Wien zu sein“, meint Ewald. Die Band versucht 14tägig Medientermine in Wien wahrzunehmen. „Die großen 10“ wurden auch über Österreichs Grenzen hinaus gesehen. „Wenn du beim Udo warst, hast du es geschafft und warst sehr präsent“, erinnert sich Rudi Nemeczek.
Auch Minisex bekam mehrmals die Chance, in den „Großen 10“ dabei zu sein. „1989 hatte diese Sendung noch eine Einschaltquote von 1 Million“, erinnert sich Udo Huber. Heute könne das Publikum nicht mehr mit wenigen Auftritten erreicht werden.  Künstler müssten viel mehr arbeiten, damit Menschen erreicht würden.
New Wave in Österreich- ein Umbruch
Mit Falco, Minisex und dem Rest der österreichischen New Wave-Szene, zu der sich auch Superfeucht zählt, bekamen in der ersten Hälfte der 80er Jahre die bewährten Austropopper rund um Wolfgang Ambros, Georg Danzer oder Peter Cornelius Konkurrenz.  Es kam zu Platz-Hirsch-Kämpfen in den Medien. Superfeucht kannte damals sämtliche Acts der österreichischen Popmusik. Eine besondere Freundschaft verband die Linzer mit Wilfried, den sie als Produzent, unter anderem für ihren Hit „Jetzt oder nie“, gewinnen konnten.
Die New Wave-Szene in Österreich anfangs der 80er Jahre war also ein Umbruch.  Popmusik „Made in Austria“ sollte international erfolgreich werden.  Minisex hatte mit „Rudi gib acht“ und „Eismeer“ in Österreich zwar große Hits, ihre Veröffentlichungen in Schweden, Norwegen und Dänemark, floppten aber. Und live kam die Band über den deutschsprachigen Raum auch nicht hinaus.
Minisex betrieb in jenen Jahren allerdings ein eigenes Platten-Label, wo Hansi Lang und auch die Hallocination Company oder Tom Pettings Herzattacken, rund um den späteren Radio-Moderator Eberhard Forcher, produziert wurden. Bekanntlich schaffte Hans Hölzel, alias Falco, mit „Rock me Amadeus“ den großen internationalen Durchbruch, flankiert von Opus mit „Live is Life“.
Erdenklang 
Der Vorarlberger Musiker Klaus Pruenster gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ in Linz weiterentwickelte. 1982 gelang ihm der Hit „Wunderwelt“. Für sein Werk wurde Pruenster bereits ausgezeichnet. Nach dem Professorentitel wurde er 2017 auf dem Walk of Stars im Wiener Prater verewigt.
„60 ist das neue 40“
Für die Bühne fühlt sich Rudi Nemeczek noch nicht zu alt. „60 ist das neue 40“, meint er. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat sich die Band aufgelöst. Nemeczek arbeitete dann als Kreativdirektor in Werbeagenturen. 2014 haben Minisex das letzte Album auf den Markt gebracht. Erinnerungen sind etwas Positives, wenn man nicht rückständig denkt, meint Rudi. Udo Huber gilt als Kultmoderator der 80er Jahre. Nach dem Ende seiner Fernsehmoderatorentätigkeit feierte er 2007 mit der Sendung  „The Return of Mister Udo Huber“ ein Comeback. Revivals findet er schön: „Wir sind nicht von gestern sondern trendy.“
 
(Peter Pohn)
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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2017 organisierten die Linzer erstmals ein 80s-Revival auf dem Linzer Pfarrplatz. Mit dabei waren damals österreichische Top Acts der 80er Jahre, wie Minisex, Klaus Pruenster und natürlich Mr. Hitparade Udo Huber. Gemeinsam erinnerten sie sich an die 80er Jahre zurück, die sie mit ihrem Wegbegleiter Falco verbindet. 1985 spielte etwa Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatour „Amadeus“.
Auf Tournee mit Falco
Die Falco-Band bestand aus exzellenten Musikern, erinnert sich Superfeucht-Frontman Ewald Tröbinger. Sie hätten gewusst, wie der Falco-Sound im Konzert rüberkommen muss. Anfangs der 80er Jahre spielte Falco in der Anarcho-Band Drahdiwaberl rund um Stefan Weber. Bei Drahdiwaberl-Konzerten bekam der kommende Star bereits die Chance, seinen späteren Hit „Ganz Wien“ zu spielen. Ewald und Martin waren bei einem Konzert in Salzburg dabei.  „Falco muss es selbst machen“, meinte Martin damals.
Anfang der 80er Jahre arbeitete eine weitere 80er-Ikone, Reinhold Bilgeri, mit Falco zusammen. Er überließ ihm sogar die Musik zu dessen Einstiegshit „der Kommissar“. Gemeinsam mit dem Topproduzenten Robert Ponger schrieben sie an Liedern. Damals schenkte Bilgeri Ponger eine LP von Ricky James mit dem Titel „Super Freak“. Die Bass-Line daraus gab den Impuls für Falcos ersten Hit „Der Kommissar“.
Auch Rudi Nemeczek von „Minisex“ kannte Falco gut. Er hätte immer wieder versucht, sich neu zu erfinden, so Nemeczek. An Falco sehe man, wie hart das mediale Geschäft ist. „Als er keine Massenhits mehr hatte, wurde er hängengelassen“, sagt der Minisex-Mastermind. Auch wenn er immer gute Platten machte, wurde Falco erst nach seinem Tod wieder vermehrt im Radio gespielt. Kritiker kommentierten Falcos Absturz teils mit Schadenfreude. Udo Huber erklärt diese Tatsache mit der österreichischen Mentalität und der Wertigkeit seiner Künstler: „Wer hoch fliegt, wird bald heruntergeholt.“
Musik-Videos, MTV und die „Großen Zehn“
Die 80er Jahre waren auch die große Zeit des Musiksenders MTV. Plattenlabels leisteten sich teure Videos für ihre Stars.  Besonders aufwendig war das Video zu Michael Jacksons Hit „Thriller“. In Österreich präsentierte Udo Huber in seiner ORF-Sendung „Die großen 10“ Videos. „Damals waren Musikvideos etwas Besonderes. Heute kann auf Youtube permanent jedes Video gesehen werden“, so  Udo Huber.
Zu Udos Markenzeichen wurde damals ein Overal, auch wenn er gar nicht so oft einen getragen hätte, behauptet er heute: „Ich habe am Anfang meiner Fernsehkarriere nicht gewusst, was ich anziehen soll.“  Als er dann in Linz Roger Chapmann sah, der bei einem Konzert auch einen Overal anhatte, kopierte er diese Idee.
Neben der Vorstellung der Charts wurden in die „Großen 10“ auch Gäste eingeladen, darunter Superfeucht. „Es war kein Nachteil, nicht aus Wien zu sein“, meint Ewald. Die Band versucht 14tägig Medientermine in Wien wahrzunehmen. „Die großen 10“ wurden auch über Österreichs Grenzen hinaus gesehen. „Wenn du beim Udo warst, hast du es geschafft und warst sehr präsent“, erinnert sich Rudi Nemeczek.
Auch Minisex bekam mehrmals die Chance, in den „Großen 10“ dabei zu sein. „1989 hatte diese Sendung noch eine Einschaltquote von 1 Million“, erinnert sich Udo Huber. Heute könne das Publikum nicht mehr mit wenigen Auftritten erreicht werden.  Künstler müssten viel mehr arbeiten, damit Menschen erreicht würden.
New Wave in Österreich- ein Umbruch
Mit Falco, Minisex und dem Rest der österreichischen New Wave-Szene, zu der sich auch Superfeucht zählt, bekamen in der ersten Hälfte der 80er Jahre die bewährten Austropopper rund um Wolfgang Ambros, Georg Danzer oder Peter Cornelius Konkurrenz.  Es kam zu Platz-Hirsch-Kämpfen in den Medien. Superfeucht kannte damals sämtliche Acts der österreichischen Popmusik. Eine besondere Freundschaft verband die Linzer mit Wilfried, den sie als Produzent, unter anderem für ihren Hit „Jetzt oder nie“, gewinnen konnten.
Die New Wave-Szene in Österreich anfangs der 80er Jahre war also ein Umbruch.  Popmusik „Made in Austria“ sollte international erfolgreich werden.  Minisex hatte mit „Rudi gib acht“ und „Eismeer“ in Österreich zwar große Hits, ihre Veröffentlichungen in Schweden, Norwegen und Dänemark, floppten aber. Und live kam die Band über den deutschsprachigen Raum auch nicht hinaus.
Minisex betrieb in jenen Jahren allerdings ein eigenes Platten-Label, wo Hansi Lang und auch die Hallocination Company oder Tom Pettings Herzattacken, rund um den späteren Radio-Moderator Eberhard Forcher, produziert wurden. Bekanntlich schaffte Hans Hölzel, alias Falco, mit „Rock me Amadeus“ den großen internationalen Durchbruch, flankiert von Opus mit „Live is Life“.
Erdenklang 
Der Vorarlberger Musiker Klaus Pruenster gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ in Linz weiterentwickelte. 1982 gelang ihm der Hit „Wunderwelt“. Für sein Werk wurde Pruenster bereits ausgezeichnet. Nach dem Professorentitel wurde er 2017 auf dem Walk of Stars im Wiener Prater verewigt.
„60 ist das neue 40“
Für die Bühne fühlt sich Rudi Nemeczek noch nicht zu alt. „60 ist das neue 40“, meint er. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat sich die Band aufgelöst. Nemeczek arbeitete dann als Kreativdirektor in Werbeagenturen. 2014 haben Minisex das letzte Album auf den Markt gebracht. Erinnerungen sind etwas Positives, wenn man nicht rückständig denkt, meint Rudi. Udo Huber gilt als Kultmoderator der 80er Jahre. Nach dem Ende seiner Fernsehmoderatorentätigkeit feierte er 2007 mit der Sendung  „The Return of Mister Udo Huber“ ein Comeback. Revivals findet er schön: „Wir sind nicht von gestern sondern trendy.“
 
(Peter Pohn)
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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2017 organisierten die Linzer erstmals ein 80s-Revival auf dem Linzer Pfarrplatz. Mit dabei waren damals österreichische Top Acts der 80er Jahre, wie Minisex, Klaus Pruenster und natürlich Mr. Hitparade Udo Huber. Gemeinsam erinnerten sie sich an die 80er Jahre zurück, die sie mit ihrem Wegbegleiter Falco verbindet. 1985 spielte etwa Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatour „Amadeus“.
Auf Tournee mit Falco
Die Falco-Band bestand aus exzellenten Musikern, erinnert sich Superfeucht-Frontman Ewald Tröbinger. Sie hätten gewusst, wie der Falco-Sound im Konzert rüberkommen muss. Anfangs der 80er Jahre spielte Falco in der Anarcho-Band Drahdiwaberl rund um Stefan Weber. Bei Drahdiwaberl-Konzerten bekam der kommende Star bereits die Chance, seinen späteren Hit „Ganz Wien“ zu spielen. Ewald und Martin waren bei einem Konzert in Salzburg dabei.  „Falco muss es selbst machen“, meinte Martin damals.
Anfang der 80er Jahre arbeitete eine weitere 80er-Ikone, Reinhold Bilgeri, mit Falco zusammen. Er überließ ihm sogar die Musik zu dessen Einstiegshit „der Kommissar“. Gemeinsam mit dem Topproduzenten Robert Ponger schrieben sie an Liedern. Damals schenkte Bilgeri Ponger eine LP von Ricky James mit dem Titel „Super Freak“. Die Bass-Line daraus gab den Impuls für Falcos ersten Hit „Der Kommissar“.
Auch Rudi Nemeczek von „Minisex“ kannte Falco gut. Er hätte immer wieder versucht, sich neu zu erfinden, so Nemeczek. An Falco sehe man, wie hart das mediale Geschäft ist. „Als er keine Massenhits mehr hatte, wurde er hängengelassen“, sagt der Minisex-Mastermind. Auch wenn er immer gute Platten machte, wurde Falco erst nach seinem Tod wieder vermehrt im Radio gespielt. Kritiker kommentierten Falcos Absturz teils mit Schadenfreude. Udo Huber erklärt diese Tatsache mit der österreichischen Mentalität und der Wertigkeit seiner Künstler: „Wer hoch fliegt, wird bald heruntergeholt.“
Musik-Videos, MTV und die „Großen Zehn“
Die 80er Jahre waren auch die große Zeit des Musiksenders MTV. Plattenlabels leisteten sich teure Videos für ihre Stars.  Besonders aufwendig war das Video zu Michael Jacksons Hit „Thriller“. In Österreich präsentierte Udo Huber in seiner ORF-Sendung „Die großen 10“ Videos. „Damals waren Musikvideos etwas Besonderes. Heute kann auf Youtube permanent jedes Video gesehen werden“, so  Udo Huber.
Zu Udos Markenzeichen wurde damals ein Overal, auch wenn er gar nicht so oft einen getragen hätte, behauptet er heute: „Ich habe am Anfang meiner Fernsehkarriere nicht gewusst, was ich anziehen soll.“  Als er dann in Linz Roger Chapmann sah, der bei einem Konzert auch einen Overal anhatte, kopierte er diese Idee.
Neben der Vorstellung der Charts wurden in die „Großen 10“ auch Gäste eingeladen, darunter Superfeucht. „Es war kein Nachteil, nicht aus Wien zu sein“, meint Ewald. Die Band versucht 14tägig Medientermine in Wien wahrzunehmen. „Die großen 10“ wurden auch über Österreichs Grenzen hinaus gesehen. „Wenn du beim Udo warst, hast du es geschafft und warst sehr präsent“, erinnert sich Rudi Nemeczek.
Auch Minisex bekam mehrmals die Chance, in den „Großen 10“ dabei zu sein. „1989 hatte diese Sendung noch eine Einschaltquote von 1 Million“, erinnert sich Udo Huber. Heute könne das Publikum nicht mehr mit wenigen Auftritten erreicht werden.  Künstler müssten viel mehr arbeiten, damit Menschen erreicht würden.
New Wave in Österreich- ein Umbruch
Mit Falco, Minisex und dem Rest der österreichischen New Wave-Szene, zu der sich auch Superfeucht zählt, bekamen in der ersten Hälfte der 80er Jahre die bewährten Austropopper rund um Wolfgang Ambros, Georg Danzer oder Peter Cornelius Konkurrenz.  Es kam zu Platz-Hirsch-Kämpfen in den Medien. Superfeucht kannte damals sämtliche Acts der österreichischen Popmusik. Eine besondere Freundschaft verband die Linzer mit Wilfried, den sie als Produzent, unter anderem für ihren Hit „Jetzt oder nie“, gewinnen konnten.
Die New Wave-Szene in Österreich anfangs der 80er Jahre war also ein Umbruch.  Popmusik „Made in Austria“ sollte international erfolgreich werden.  Minisex hatte mit „Rudi gib acht“ und „Eismeer“ in Österreich zwar große Hits, ihre Veröffentlichungen in Schweden, Norwegen und Dänemark, floppten aber. Und live kam die Band über den deutschsprachigen Raum auch nicht hinaus.
Minisex betrieb in jenen Jahren allerdings ein eigenes Platten-Label, wo Hansi Lang und auch die Hallocination Company oder Tom Pettings Herzattacken, rund um den späteren Radio-Moderator Eberhard Forcher, produziert wurden. Bekanntlich schaffte Hans Hölzel, alias Falco, mit „Rock me Amadeus“ den großen internationalen Durchbruch, flankiert von Opus mit „Live is Life“.
Erdenklang 
Der Vorarlberger Musiker Klaus Pruenster gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ in Linz weiterentwickelte. 1982 gelang ihm der Hit „Wunderwelt“. Für sein Werk wurde Pruenster bereits ausgezeichnet. Nach dem Professorentitel wurde er 2017 auf dem Walk of Stars im Wiener Prater verewigt.
„60 ist das neue 40“
Für die Bühne fühlt sich Rudi Nemeczek noch nicht zu alt. „60 ist das neue 40“, meint er. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat sich die Band aufgelöst. Nemeczek arbeitete dann als Kreativdirektor in Werbeagenturen. 2014 haben Minisex das letzte Album auf den Markt gebracht. Erinnerungen sind etwas Positives, wenn man nicht rückständig denkt, meint Rudi. Udo Huber gilt als Kultmoderator der 80er Jahre. Nach dem Ende seiner Fernsehmoderatorentätigkeit feierte er 2007 mit der Sendung  „The Return of Mister Udo Huber“ ein Comeback. Revivals findet er schön: „Wir sind nicht von gestern sondern trendy.“
 
(Peter Pohn)
 
 
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        <title><![CDATA[Sänger Waterloo feiert 75. Geburtstag]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/saenger-waterloo-feiert-75-geburtstag</link>
        <pubDate>Sun, 15 Nov 2020 23:50:04 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Egal ob als Musiker, Indianer oder Familienvater, Hans Kreuzmayr, alias Waterloo liebt sein Leben. 2019 hat der Oberösterreicher mit „Alles Leben dieser Erde“ sein bereits 35. Studioalbum auf den Markt gebracht. Es beinhaltet zahlreiche neue Songs aber auch Neuaufnahmen seiner größten Hits.
Das Interview mit Waterloo entstand in seinem Geburtsort Altheim, im oberösterreichischen Bezirk Braunau. Hier ist er als Geburtstagüberraschung für einen langjährigen Fan gebucht worden. Egal ob Konzertsaal oder Geburtstagsfest im Gasthaus, dem Sänger ist keine Location zu groß oder zu klein. Noch immer hat der gebürtige Innviertler  100 Auftritte pro Jahr.
Frieden, Freiheit, Respekt und Verantwortung
Rund vier Stunden ist Waterloo von seinem neuen Wohnort Mörbisch nach Altheim gefahren. Mit im Gepäck hat er natürlich sein aktuelles Album „Alles Leben dieser Erde“. Es ist ein starkes Statement für Frieden, Freiheit, Respekt und Verantwortung, erklärt Waterloo. Knapp zwei Jahre hat es gedauert, bis das neue Album fertig war. Inspirationen für seine neue CD hat Waterloo auf zahlreichen Reisen sowie durch seine bewusste Lebenseinstellung gesammelt. Einige Songs wurden von Musiker-Kollegen wie Klaus Pruenster, Gary Lux oder „Supermax“ Kurt Hauenstein beigesteuert. Hauenstein schrieb zum Beispiel den Titelsong „Alles Leben dieser Erde“. Produziert wurde das Album im PlanetM Studio von Martin Seinmen und Gery Moder in Traun, nahe Linz.
Vater als Vorbild
Über 50 Jahre dauert die musikalische Karriere des Oberösterreichers bereits an. Der Startschuss dazu erfolgte in Altheim, wo noch heute einige Familienmitglieder leben. Und zwar Cousinen, ein Onkel und die mittlerweile 95-Jährige Mutter. Zeit für einen Besuch der Verwandtschaft bleibt im Zuge seines Gastspiels im Innviertel allerdings keine.
Seinen Vater bezeichnet der heute 75jährige Sänger als seinen besten Lehrmeister. In den frühen 60er Jahren durfte ihn der junge Hansi auch einmal nach Linz begleiten. Dort erklärt ihm Vater Kreuzmayr, dass Hansi um Zigaretten einen weiten Bogen machen soll. Er versucht seinem Sohn auch eine wertschätzende Behandlung von Frauen zu vermitteln.
Waterloos Vater ist es auch noch vergönnt, den Aufstieg seines Buben zum internationalen Star mitzuerleben. Er stirbt 1976, also im selben Jahr, in dem „Waterloo und Robinson“ beim Song Contest für Österreich den 5. Platz holen. Noch bevor sich der große Erfolg eingestellt hat, mahnt  der Vater seinen Sohn, er möge doch auch einen Brotberuf ergreifen.
Damenboutique “Eclisse” und Robinson 
Dem Vater gehorchend, wird Hans Kreuzmayr Tischler, Innenarchitekt und später Kaufmann. In seiner Freizeit macht er bereits Musik und hat zahlreiche regionale Auftritte. Nach seiner Zeit in der Möbelbranche führt Hans ab 1969 in Linz die Damenboutique „Eclisse“. Das Geschäftslokal dafür findet er unmittelbar nach seiner Kündigung als Raumgestalter am Linzer Hauptplatz. Noch am Abend der Kündigung mietet er das Lokal.
Auf der Suche nach Mitarbeitern für seine Damenboutique lernt der Sänger Sepp Krassnitzer kennen. Der spätere Robinson lässt sich zu dieser Zeit gerade zum Grafiker ausbilden. Gemeinsam gründen sie die Band „Waterloo &amp; Robinson“. Daneben wird die Auslage dekoriert. In Waterloos damaligem Wohnhaus entstehen die ersten Songs, die Ö3, federführend die damalige Moderatorin Evamaria Kaiser, die anfangs der 70er Jahre österreichische Musiker fördert, ablehnt. 1971 folgt dann der Durchbruch: Waterloo und Robinson gelingt mit „Du kannst sehen“, einem Lied über ein blindes Mädchen, der erste Hit in Österreich. Daraufhin lädt Evamaria Kaiser die beiden in ihre Sendung „Show-Chance“ ein.
“Hollywood” wird Welthit 
Mit „Du kannst sehen“ belegen Waterloo und Robinson den dritten Platz bei der ORF Talente-Show „Show-Chance“ und werden mit ihrem ersten Hit zu Mitbegründern des sogenannten „Austropops“. Es folgt „Lili’s Haus“ und mit „Baby Blue“ der erste Europa-Hit.
Bald wird auch der Komponist Christian Kolonovits auf das Pop-Duo aufmerksam. Er schreibt und produziert mit „Waterloo &amp; Robinson“ den Welthit „Hollywood“. In Österreich belegen die beiden Sänger ab Juni 1974 mit „Baby Blue“ und „Hollywood“ bis Ende des Jahres abwechselnd die Plätze 1 und 2 der Ö3-Hitparade, die damals noch eine Postkarten-Hitparade ist. Da die Fans unermüdlich Postkarten für „Waterloo &amp; Robinson“ an die Ö3-Hitparade senden, schafft Ö3 mit Beginn 1975 die Hitparade ab. Erst 1980 kommt die Wertung mit verändertem Reglement zurück. „Unsere Musik war handgemacht“, erinnert sich Waterloo noch heute gerne an diese Zeit zurück.
5. Platz beim Song Contest 
Der große Erfolg stellt Hans Kreuzmayr vor eine schwierige berufliche Entscheidung, denn neben seinem musikalischen Aufstieg ist er auch als Geschäftsmann erfolgreich. 1976 folgt der erste große internationale Show-Auftritt: Waterloo &amp; Robinson vertreten Österreich mit „My little world“ beim Song Contest in Den Haag. Neben dem Lied ist vor allem ihre damalige Kleidung in Erinnerung geblieben.
Nach dem Song Contest verlagert sich der Erfolg immer mehr nach Deutschland. Als zum Beispiel 1979 „Ich denk noch oft an Marianne“ erscheint, bleibt dieses Lied in Österreich relativ unbeachtet. In Deutschland erreicht der Song über Prostitution hingegen bald Gold-Status. In dieser Zeit sind „Waterloo und Robinson“ auch Dauergäste in den großen Abendshows von Peter Frankenfeld, Vico Torriani, Lou van Burg oder Hans Rosenthal. Besonders Dieter Thomas Heck, der ZDF-Hitparaden-Kultmoderator, fördert die beiden.
Hauptsächlich singen Waterloo und Robinson in englischer Sprache. Nicht zuletzt weil sie RCA Records unter Vertrag genommen hat. Ebenfalls werden zu diesem Zeitpunkt die Platten von Harry Belafonte, David Bowie oder Elvis Presley von dieser Plattenfirma vermarktet. Der Erfolg ist damals nicht die große Motivation weiterzumachen, vielmehr ist es die Freude an der Musik, erklärt Waterloo.
Trennung des Erfolgsduos 
1979 nehmen Waterloo &amp; Robinson für Ö3 den Jingle zur Ferien-Sendung „Radio Holiday“ auf, der bis heute gespielt wird und im Laufe der Zeit Kultstatus erreicht hat. Doch ab Anfang der 80er Jahre bleiben in Österreich für Kreuzmayr und Krassnitzer die Erfolge aus, was zu Unstimmigkeiten führt.  Es wird auch über einen Wechsel des Musikstils diskutiert. Versuche im Stile der österreichischen Singer-/Songwriter Erfolge einzufahren, scheitern.
1981 trennt sich das Pop-Duo. Hans Kreuzmayr findet nach der Trennung von Waterloo &amp; Robinson mit „Im Land das Ewigkeit heißt“, wieder den Weg auf die Erfolgsspur, auch in die heimischen Charts. Der Song ist ein Cover des Vangelis-Hits „I´ll find my way home“. Eine Neuaufnahme befindet sich auf seinem aktuellen Album „Alles Leben dieser Erde“. Anfang der 80er Jahre folgen mit „Freiheit“ oder „Impossible Dream“ weitere Hits. In Deutschland erhält er als erster Österreicher eine Auszeichnung als bester deutscher Sänger. In den 80er und 90er Jahren tritt Waterloo vermehrt auch hinter dem Eisernen Vorhang auf. In der DDR spielt er sogar mit Big Band.
Aus Waterloo wird “Winnetou” 
So erfolgreich Waterloo im Beruf auch ist, privat muss Hans eine Niederlage wegstecken. Auch seine zweite Ehe geht in die Brüche. Doch 1999 lernt Waterloo seine dritte Ehefrau Andrea kennen. In dieser Zeit verkörpert er gerade bei den Karl-May-Festspielen in Winzendorf den Winnetou.
Die Verwandlung von Waterloo in Winnetou wird zu einem großen Erfolg, obwohl ihm Kritiker anfangs nicht zutrauen, spektakulär reiten zu können. Doch gerade die Zeitungsartikel sind es, die viele Zuschauer auf das Festspielgelände locken.
Anfang der 90er Jahre bekommt Waterloo auch die Gelegenheit, einige Zeit in einem Indianer-Reservat in Nordamerika zu verbringen, was seine weitere Musik stark beeinflusst. Es folgen seine „indianischen“ Alben.
Neben den musikalischen Inspirationen wird durch Waterloos Erlebnisse bei den Indianern auch seine Liebe zur Natur verstärkt.
Neben indianischen Lebenswelten haben es Kreuzmayr auch die Menschen in Afrika angetan. Seinen aktuellen Wohnort in Mörbisch nennt er deshalb gerne „Little Africa“. Hier lebt er gemeinsam mit Frau Andrea in seiner „eigenen kleinen Welt“.
“Ich bin ein Freigeist” 
Hans Kreuzmayr, alias Waterloo, ist Vater von 5 Kindern. Außerdem hat er mit Dana eine Enkeltochter, die ihn bereits zum Urgroßvater gemacht hat. Seine Freiheitsliebe versucht er seinen Nachkommen weiterzugeben.
Waterloo macht die Musik, die ihm gefällt, auch wenn er damit nicht mehr so wie einst Millionen von Tonträgern verkauft. Seine Freiheit lebt er auch in seinem Aussehen aus.
Anerkennung kommt mittlerweile auch aus der Politik: 2018 wird Waterloo von Landeshauptmann Thomas Stelzer die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich verliehen. Doch im Vordergrund stehen für den Sänger Publikumspreise. So erreicht Waterloo 2008 Platz 4 bei Dancing Stars. Diesen Erfolg hat er fast ausschließlich dem Publikums-Voting zu verdanken. Privat steht seine Familie voll hinter ihm, besonders Gattin Andrea. Geheiratet wurde auf indianisch. „Das schweißt zusammen“, ist sich der Sänger sicher.
Waterloo ist also privat wie auch beruflich erfolgreich. Doch was ist in der Zwischenzeit aus „Waterloo und Robinson“ geworden? 2002 haben die beiden ein Cover des Opus-Hits „Live is Life“ auf den Markt gebracht und sind damit für sieben Wochen in den österreichischen Charts gelandet. Doch Mitte 2007 ist ihr Comeback schon wieder vorbei. 2015 kommt es im Rahmen des in Wien ausgetragenen Eurovision Song Contests noch zu einigen Spezial- und Fernsehauftritten. Solo möchte Waterloo also auch noch in den kommenden Jahren auf der Bühne stehen.
Weitere Informationen über Waterloo erhalten Sie auf der Homepage des Sängers unter www.waterloo.at
 (Peter Pohn)
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                  <content:encoded><![CDATA[Egal ob als Musiker, Indianer oder Familienvater, Hans Kreuzmayr, alias Waterloo liebt sein Leben. 2019 hat der Oberösterreicher mit „Alles Leben dieser Erde“ sein bereits 35. Studioalbum auf den Markt gebracht. Es beinhaltet zahlreiche neue Songs aber auch Neuaufnahmen seiner größten Hits.
Das Interview mit Waterloo entstand in seinem Geburtsort Altheim, im oberösterreichischen Bezirk Braunau. Hier ist er als Geburtstagüberraschung für einen langjährigen Fan gebucht worden. Egal ob Konzertsaal oder Geburtstagsfest im Gasthaus, dem Sänger ist keine Location zu groß oder zu klein. Noch immer hat der gebürtige Innviertler  100 Auftritte pro Jahr.
Frieden, Freiheit, Respekt und Verantwortung
Rund vier Stunden ist Waterloo von seinem neuen Wohnort Mörbisch nach Altheim gefahren. Mit im Gepäck hat er natürlich sein aktuelles Album „Alles Leben dieser Erde“. Es ist ein starkes Statement für Frieden, Freiheit, Respekt und Verantwortung, erklärt Waterloo. Knapp zwei Jahre hat es gedauert, bis das neue Album fertig war. Inspirationen für seine neue CD hat Waterloo auf zahlreichen Reisen sowie durch seine bewusste Lebenseinstellung gesammelt. Einige Songs wurden von Musiker-Kollegen wie Klaus Pruenster, Gary Lux oder „Supermax“ Kurt Hauenstein beigesteuert. Hauenstein schrieb zum Beispiel den Titelsong „Alles Leben dieser Erde“. Produziert wurde das Album im PlanetM Studio von Martin Seinmen und Gery Moder in Traun, nahe Linz.
Vater als Vorbild
Über 50 Jahre dauert die musikalische Karriere des Oberösterreichers bereits an. Der Startschuss dazu erfolgte in Altheim, wo noch heute einige Familienmitglieder leben. Und zwar Cousinen, ein Onkel und die mittlerweile 95-Jährige Mutter. Zeit für einen Besuch der Verwandtschaft bleibt im Zuge seines Gastspiels im Innviertel allerdings keine.
Seinen Vater bezeichnet der heute 75jährige Sänger als seinen besten Lehrmeister. In den frühen 60er Jahren durfte ihn der junge Hansi auch einmal nach Linz begleiten. Dort erklärt ihm Vater Kreuzmayr, dass Hansi um Zigaretten einen weiten Bogen machen soll. Er versucht seinem Sohn auch eine wertschätzende Behandlung von Frauen zu vermitteln.
Waterloos Vater ist es auch noch vergönnt, den Aufstieg seines Buben zum internationalen Star mitzuerleben. Er stirbt 1976, also im selben Jahr, in dem „Waterloo und Robinson“ beim Song Contest für Österreich den 5. Platz holen. Noch bevor sich der große Erfolg eingestellt hat, mahnt  der Vater seinen Sohn, er möge doch auch einen Brotberuf ergreifen.
Damenboutique “Eclisse” und Robinson 
Dem Vater gehorchend, wird Hans Kreuzmayr Tischler, Innenarchitekt und später Kaufmann. In seiner Freizeit macht er bereits Musik und hat zahlreiche regionale Auftritte. Nach seiner Zeit in der Möbelbranche führt Hans ab 1969 in Linz die Damenboutique „Eclisse“. Das Geschäftslokal dafür findet er unmittelbar nach seiner Kündigung als Raumgestalter am Linzer Hauptplatz. Noch am Abend der Kündigung mietet er das Lokal.
Auf der Suche nach Mitarbeitern für seine Damenboutique lernt der Sänger Sepp Krassnitzer kennen. Der spätere Robinson lässt sich zu dieser Zeit gerade zum Grafiker ausbilden. Gemeinsam gründen sie die Band „Waterloo &amp; Robinson“. Daneben wird die Auslage dekoriert. In Waterloos damaligem Wohnhaus entstehen die ersten Songs, die Ö3, federführend die damalige Moderatorin Evamaria Kaiser, die anfangs der 70er Jahre österreichische Musiker fördert, ablehnt. 1971 folgt dann der Durchbruch: Waterloo und Robinson gelingt mit „Du kannst sehen“, einem Lied über ein blindes Mädchen, der erste Hit in Österreich. Daraufhin lädt Evamaria Kaiser die beiden in ihre Sendung „Show-Chance“ ein.
“Hollywood” wird Welthit 
Mit „Du kannst sehen“ belegen Waterloo und Robinson den dritten Platz bei der ORF Talente-Show „Show-Chance“ und werden mit ihrem ersten Hit zu Mitbegründern des sogenannten „Austropops“. Es folgt „Lili’s Haus“ und mit „Baby Blue“ der erste Europa-Hit.
Bald wird auch der Komponist Christian Kolonovits auf das Pop-Duo aufmerksam. Er schreibt und produziert mit „Waterloo &amp; Robinson“ den Welthit „Hollywood“. In Österreich belegen die beiden Sänger ab Juni 1974 mit „Baby Blue“ und „Hollywood“ bis Ende des Jahres abwechselnd die Plätze 1 und 2 der Ö3-Hitparade, die damals noch eine Postkarten-Hitparade ist. Da die Fans unermüdlich Postkarten für „Waterloo &amp; Robinson“ an die Ö3-Hitparade senden, schafft Ö3 mit Beginn 1975 die Hitparade ab. Erst 1980 kommt die Wertung mit verändertem Reglement zurück. „Unsere Musik war handgemacht“, erinnert sich Waterloo noch heute gerne an diese Zeit zurück.
5. Platz beim Song Contest 
Der große Erfolg stellt Hans Kreuzmayr vor eine schwierige berufliche Entscheidung, denn neben seinem musikalischen Aufstieg ist er auch als Geschäftsmann erfolgreich. 1976 folgt der erste große internationale Show-Auftritt: Waterloo &amp; Robinson vertreten Österreich mit „My little world“ beim Song Contest in Den Haag. Neben dem Lied ist vor allem ihre damalige Kleidung in Erinnerung geblieben.
Nach dem Song Contest verlagert sich der Erfolg immer mehr nach Deutschland. Als zum Beispiel 1979 „Ich denk noch oft an Marianne“ erscheint, bleibt dieses Lied in Österreich relativ unbeachtet. In Deutschland erreicht der Song über Prostitution hingegen bald Gold-Status. In dieser Zeit sind „Waterloo und Robinson“ auch Dauergäste in den großen Abendshows von Peter Frankenfeld, Vico Torriani, Lou van Burg oder Hans Rosenthal. Besonders Dieter Thomas Heck, der ZDF-Hitparaden-Kultmoderator, fördert die beiden.
Hauptsächlich singen Waterloo und Robinson in englischer Sprache. Nicht zuletzt weil sie RCA Records unter Vertrag genommen hat. Ebenfalls werden zu diesem Zeitpunkt die Platten von Harry Belafonte, David Bowie oder Elvis Presley von dieser Plattenfirma vermarktet. Der Erfolg ist damals nicht die große Motivation weiterzumachen, vielmehr ist es die Freude an der Musik, erklärt Waterloo.
Trennung des Erfolgsduos 
1979 nehmen Waterloo &amp; Robinson für Ö3 den Jingle zur Ferien-Sendung „Radio Holiday“ auf, der bis heute gespielt wird und im Laufe der Zeit Kultstatus erreicht hat. Doch ab Anfang der 80er Jahre bleiben in Österreich für Kreuzmayr und Krassnitzer die Erfolge aus, was zu Unstimmigkeiten führt.  Es wird auch über einen Wechsel des Musikstils diskutiert. Versuche im Stile der österreichischen Singer-/Songwriter Erfolge einzufahren, scheitern.
1981 trennt sich das Pop-Duo. Hans Kreuzmayr findet nach der Trennung von Waterloo &amp; Robinson mit „Im Land das Ewigkeit heißt“, wieder den Weg auf die Erfolgsspur, auch in die heimischen Charts. Der Song ist ein Cover des Vangelis-Hits „I´ll find my way home“. Eine Neuaufnahme befindet sich auf seinem aktuellen Album „Alles Leben dieser Erde“. Anfang der 80er Jahre folgen mit „Freiheit“ oder „Impossible Dream“ weitere Hits. In Deutschland erhält er als erster Österreicher eine Auszeichnung als bester deutscher Sänger. In den 80er und 90er Jahren tritt Waterloo vermehrt auch hinter dem Eisernen Vorhang auf. In der DDR spielt er sogar mit Big Band.
Aus Waterloo wird “Winnetou” 
So erfolgreich Waterloo im Beruf auch ist, privat muss Hans eine Niederlage wegstecken. Auch seine zweite Ehe geht in die Brüche. Doch 1999 lernt Waterloo seine dritte Ehefrau Andrea kennen. In dieser Zeit verkörpert er gerade bei den Karl-May-Festspielen in Winzendorf den Winnetou.
Die Verwandlung von Waterloo in Winnetou wird zu einem großen Erfolg, obwohl ihm Kritiker anfangs nicht zutrauen, spektakulär reiten zu können. Doch gerade die Zeitungsartikel sind es, die viele Zuschauer auf das Festspielgelände locken.
Anfang der 90er Jahre bekommt Waterloo auch die Gelegenheit, einige Zeit in einem Indianer-Reservat in Nordamerika zu verbringen, was seine weitere Musik stark beeinflusst. Es folgen seine „indianischen“ Alben.
Neben den musikalischen Inspirationen wird durch Waterloos Erlebnisse bei den Indianern auch seine Liebe zur Natur verstärkt.
Neben indianischen Lebenswelten haben es Kreuzmayr auch die Menschen in Afrika angetan. Seinen aktuellen Wohnort in Mörbisch nennt er deshalb gerne „Little Africa“. Hier lebt er gemeinsam mit Frau Andrea in seiner „eigenen kleinen Welt“.
“Ich bin ein Freigeist” 
Hans Kreuzmayr, alias Waterloo, ist Vater von 5 Kindern. Außerdem hat er mit Dana eine Enkeltochter, die ihn bereits zum Urgroßvater gemacht hat. Seine Freiheitsliebe versucht er seinen Nachkommen weiterzugeben.
Waterloo macht die Musik, die ihm gefällt, auch wenn er damit nicht mehr so wie einst Millionen von Tonträgern verkauft. Seine Freiheit lebt er auch in seinem Aussehen aus.
Anerkennung kommt mittlerweile auch aus der Politik: 2018 wird Waterloo von Landeshauptmann Thomas Stelzer die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich verliehen. Doch im Vordergrund stehen für den Sänger Publikumspreise. So erreicht Waterloo 2008 Platz 4 bei Dancing Stars. Diesen Erfolg hat er fast ausschließlich dem Publikums-Voting zu verdanken. Privat steht seine Familie voll hinter ihm, besonders Gattin Andrea. Geheiratet wurde auf indianisch. „Das schweißt zusammen“, ist sich der Sänger sicher.
Waterloo ist also privat wie auch beruflich erfolgreich. Doch was ist in der Zwischenzeit aus „Waterloo und Robinson“ geworden? 2002 haben die beiden ein Cover des Opus-Hits „Live is Life“ auf den Markt gebracht und sind damit für sieben Wochen in den österreichischen Charts gelandet. Doch Mitte 2007 ist ihr Comeback schon wieder vorbei. 2015 kommt es im Rahmen des in Wien ausgetragenen Eurovision Song Contests noch zu einigen Spezial- und Fernsehauftritten. Solo möchte Waterloo also auch noch in den kommenden Jahren auf der Bühne stehen.
Weitere Informationen über Waterloo erhalten Sie auf der Homepage des Sängers unter www.waterloo.at
 (Peter Pohn)
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                <googleplay:description><![CDATA[Egal ob als Musiker, Indianer oder Familienvater, Hans Kreuzmayr, alias Waterloo liebt sein Leben. 2019 hat der Oberösterreicher mit „Alles Leben dieser Erde“ sein bereits 35. Studioalbum auf den Markt gebracht. Es beinhaltet zahlreiche neue Songs aber auch Neuaufnahmen seiner größten Hits.
Das Interview mit Waterloo entstand in seinem Geburtsort Altheim, im oberösterreichischen Bezirk Braunau. Hier ist er als Geburtstagüberraschung für einen langjährigen Fan gebucht worden. Egal ob Konzertsaal oder Geburtstagsfest im Gasthaus, dem Sänger ist keine Location zu groß oder zu klein. Noch immer hat der gebürtige Innviertler  100 Auftritte pro Jahr.
Frieden, Freiheit, Respekt und Verantwortung
Rund vier Stunden ist Waterloo von seinem neuen Wohnort Mörbisch nach Altheim gefahren. Mit im Gepäck hat er natürlich sein aktuelles Album „Alles Leben dieser Erde“. Es ist ein starkes Statement für Frieden, Freiheit, Respekt und Verantwortung, erklärt Waterloo. Knapp zwei Jahre hat es gedauert, bis das neue Album fertig war. Inspirationen für seine neue CD hat Waterloo auf zahlreichen Reisen sowie durch seine bewusste Lebenseinstellung gesammelt. Einige Songs wurden von Musiker-Kollegen wie Klaus Pruenster, Gary Lux oder „Supermax“ Kurt Hauenstein beigesteuert. Hauenstein schrieb zum Beispiel den Titelsong „Alles Leben dieser Erde“. Produziert wurde das Album im PlanetM Studio von Martin Seinmen und Gery Moder in Traun, nahe Linz.
Vater als Vorbild
Über 50 Jahre dauert die musikalische Karriere des Oberösterreichers bereits an. Der Startschuss dazu erfolgte in Altheim, wo noch heute einige Familienmitglieder leben. Und zwar Cousinen, ein Onkel und die mittlerweile 95-Jährige Mutter. Zeit für einen Besuch der Verwandtschaft bleibt im Zuge seines Gastspiels im Innviertel allerdings keine.
Seinen Vater bezeichnet der heute 75jährige Sänger als seinen besten Lehrmeister. In den frühen 60er Jahren durfte ihn der junge Hansi auch einmal nach Linz begleiten. Dort erklärt ihm Vater Kreuzmayr, dass Hansi um Zigaretten einen weiten Bogen machen soll. Er versucht seinem Sohn auch eine wertschätzende Behandlung von Frauen zu vermitteln.
Waterloos Vater ist es auch noch vergönnt, den Aufstieg seines Buben zum internationalen Star mitzuerleben. Er stirbt 1976, also im selben Jahr, in dem „Waterloo und Robinson“ beim Song Contest für Österreich den 5. Platz holen. Noch bevor sich der große Erfolg eingestellt hat, mahnt  der Vater seinen Sohn, er möge doch auch einen Brotberuf ergreifen.
Damenboutique “Eclisse” und Robinson 
Dem Vater gehorchend, wird Hans Kreuzmayr Tischler, Innenarchitekt und später Kaufmann. In seiner Freizeit macht er bereits Musik und hat zahlreiche regionale Auftritte. Nach seiner Zeit in der Möbelbranche führt Hans ab 1969 in Linz die Damenboutique „Eclisse“. Das Geschäftslokal dafür findet er unmittelbar nach seiner Kündigung als Raumgestalter am Linzer Hauptplatz. Noch am Abend der Kündigung mietet er das Lokal.
Auf der Suche nach Mitarbeitern für seine Damenboutique lernt der Sänger Sepp Krassnitzer kennen. Der spätere Robinson lässt sich zu dieser Zeit gerade zum Grafiker ausbilden. Gemeinsam gründen sie die Band „Waterloo &amp; Robinson“. Daneben wird die Auslage dekoriert. In Waterloos damaligem Wohnhaus entstehen die ersten Songs, die Ö3, federführend die damalige Moderatorin Evamaria Kaiser, die anfangs der 70er Jahre österreichische Musiker fördert, ablehnt. 1971 folgt dann der Durchbruch: Waterloo und Robinson gelingt mit „Du kannst sehen“, einem Lied über ein blindes Mädchen, der erste Hit in Österreich. Daraufhin lädt Evamaria Kaiser die beiden in ihre Sendung „Show-Chance“ ein.
“Hollywood” wird Welthit 
Mit „Du kannst sehen“ belegen Waterloo und Robinson den dritten Platz bei der ORF Talente-Show „Show-Chance“ und werden mit ihrem ersten Hit zu Mitbegründern des sogenannten „Austropops“. Es folgt „Lili’s Haus“ und mit „Baby Blue“ der erste Europa-Hit.
Bald wird auch der Komponist Christian Kolonovits auf das Pop-Duo aufmerksam. Er schreibt und produziert mit „Waterloo &amp; Robinson“ den Welthit „Hollywood“. In Österreich belegen die beiden Sänger ab Juni 1974 mit „Baby Blue“ und „Hollywood“ bis Ende des Jahres abwechselnd die Plätze 1 und 2 der Ö3-Hitparade, die damals noch eine Postkarten-Hitparade ist. Da die Fans unermüdlich Postkarten für „Waterloo &amp; Robinson“ an die Ö3-Hitparade senden, schafft Ö3 mit Beginn 1975 die Hitparade ab. Erst 1980 kommt die Wertung mit verändertem Reglement zurück. „Unsere Musik war handgemacht“, erinnert sich Waterloo noch heute gerne an diese Zeit zurück.
5. Platz beim Song Contest 
Der große Erfolg stellt Hans Kreuzmayr vor eine schwierige berufliche Entscheidung, denn neben seinem musikalischen Aufstieg ist er auch als Geschäftsmann erfolgreich. 1976 folgt der erste große internationale Show-Auftritt: Waterloo &amp; Robinson vertreten Österreich mit „My little world“ beim Song Contest in Den Haag. Neben dem Lied ist vor allem ihre damalige Kleidung in Erinnerung geblieben.
Nach dem Song Contest verlagert sich der Erfolg immer mehr nach Deutschland. Als zum Beispiel 1979 „Ich denk noch oft an Marianne“ erscheint, bleibt dieses Lied in Österreich relativ unbeachtet. In Deutschland erreicht der Song über Prostitution hingegen bald Gold-Status. In dieser Zeit sind „Waterloo und Robinson“ auch Dauergäste in den großen Abendshows von Peter Frankenfeld, Vico Torriani, Lou van Burg oder Hans Rosenthal. Besonders Dieter Thomas Heck, der ZDF-Hitparaden-Kultmoderator, fördert die beiden.
Hauptsächlich singen Waterloo und Robinson in englischer Sprache. Nicht zuletzt weil sie RCA Records unter Vertrag genommen hat. Ebenfalls werden zu diesem Zeitpunkt die Platten von Harry Belafonte, David Bowie oder Elvis Presley von dieser Plattenfirma vermarktet. Der Erfolg ist damals nicht die große Motivation weiterzumachen, vielmehr ist es die Freude an der Musik, erklärt Waterloo.
Trennung des Erfolgsduos 
1979 nehmen Waterloo &amp; Robinson für Ö3 den Jingle zur Ferien-Sendung „Radio Holiday“ auf, der bis heute gespielt wird und im Laufe der Zeit Kultstatus erreicht hat. Doch ab Anfang der 80er Jahre bleiben in Österreich für Kreuzmayr und Krassnitzer die Erfolge aus, was zu Unstimmigkeiten führt.  Es wird auch über einen Wechsel des Musikstils diskutiert. Versuche im Stile der österreichischen Singer-/Songwriter Erfolge einzufahren, scheitern.
1981 trennt sich das Pop-Duo. Hans Kreuzmayr findet nach der Trennung von Waterloo &amp; Robinson mit „Im Land das Ewigkeit heißt“, wieder den Weg auf die Erfolgsspur, auch in die heimischen Charts. Der Song ist ein Cover des Vangelis-Hits „I´ll find my way home“. Eine Neuaufnahme befindet sich auf seinem aktuellen Album „Alles Leben dieser Erde“. Anfang der 80er Jahre folgen mit „Freiheit“ oder „Impossible Dream“ weitere Hits. In Deutschland erhält er als erster Österreicher eine Auszeichnung als bester deutscher Sänger. In den 80er und 90er Jahren tritt Waterloo vermehrt auch hinter dem Eisernen Vorhang auf. In der DDR spielt er sogar mit Big Band.
Aus Waterloo wird “Winnetou” 
So erfolgreich Waterloo im Beruf auch ist, privat muss Hans eine Niederlage wegstecken. Auch seine zweite Ehe geht in die Brüche. Doch 1999 lernt Waterloo seine dritte Ehefrau Andrea kennen. In dieser Zeit verkörpert er gerade bei den Karl-May-Festspielen in Winzendorf den Winnetou.
Die Verwandlung von Waterloo in Winnetou wird zu einem großen Erfolg, obwohl ihm Kritiker anfangs nicht zutrauen, spektakulär reiten zu können. Doch gerade die Zeitungsartikel sind es, die viele Zuschauer auf das Festspielgelände locken.
Anfang der 90er Jahre bekommt Waterloo auch die Gelegenheit, einige Zeit in einem Indianer-Reservat in Nordamerika zu verbringen, was seine weitere Musik stark beeinflusst. Es folgen seine „indianischen“ Alben.
Neben den musikalischen Inspirationen wird durch Waterloos Erlebnisse bei den Indianern auch seine Liebe zur Natur verstärkt.
Neben indianischen Lebenswelten haben es Kreuzmayr auch die Menschen in Afrika angetan. Seinen aktuellen Wohnort in Mörbisch nennt er deshalb gerne „Little Africa“. Hier lebt er gemeinsam mit Frau Andrea in seiner „eigenen kleinen Welt“.
“Ich bin ein Freigeist” 
Hans Kreuzmayr, alias Waterloo, ist Vater von 5 Kindern. Außerdem hat er mit Dana eine Enkeltochter, die ihn bereits zum Urgroßvater gemacht hat. Seine Freiheitsliebe versucht er seinen Nachkommen weiterzugeben.
Waterloo macht die Musik, die ihm gefällt, auch wenn er damit nicht mehr so wie einst Millionen von Tonträgern verkauft. Seine Freiheit lebt er auch in seinem Aussehen aus.
Anerkennung kommt mittlerweile auch aus der Politik: 2018 wird Waterloo von Landeshauptmann Thomas Stelzer die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich verliehen. Doch im Vordergrund stehen für den Sänger Publikumspreise. So erreicht Waterloo 2008 Platz 4 bei Dancing Stars. Diesen Erfolg hat er fast ausschließlich dem Publikums-Voting zu verdanken. Privat steht seine Familie voll hinter ihm, besonders Gattin Andrea. Geheiratet wurde auf indianisch. „Das schweißt zusammen“, ist sich der Sänger sicher.
Waterloo ist also privat wie auch beruflich erfolgreich. Doch was ist in der Zwischenzeit aus „Waterloo und Robinson“ geworden? 2002 haben die beiden ein Cover des Opus-Hits „Live is Life“ auf den Markt gebracht und sind damit für sieben Wochen in den österreichischen Charts gelandet. Doch Mitte 2007 ist ihr Comeback schon wieder vorbei. 2015 kommt es im Rahmen des in Wien ausgetragenen Eurovision Song Contests noch zu einigen Spezial- und Fernsehauftritten. Solo möchte Waterloo also auch noch in den kommenden Jahren auf der Bühne stehen.
Weitere Informationen über Waterloo erhalten Sie auf der Homepage des Sängers unter www.waterloo.at
 (Peter Pohn)
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Das Interview mit Waterloo entstand in seinem Geburtsort Altheim, im oberösterreichischen Bezirk Braunau. Hier ist er als Geburtstagüberraschung für einen langjährigen Fan gebucht worden. Egal ob Konzertsaal oder Geburtstagsfest im Gasthaus, dem Sänger ist keine Location zu groß oder zu klein. Noch immer hat der gebürtige Innviertler  100 Auftritte pro Jahr.
Frieden, Freiheit, Respekt und Verantwortung
Rund vier Stunden ist Waterloo von seinem neuen Wohnort Mörbisch nach Altheim gefahren. Mit im Gepäck hat er natürlich sein aktuelles Album „Alles Leben dieser Erde“. Es ist ein starkes Statement für Frieden, Freiheit, Respekt und Verantwortung, erklärt Waterloo. Knapp zwei Jahre hat es gedauert, bis das neue Album fertig war. Inspirationen für seine neue CD hat Waterloo auf zahlreichen Reisen sowie durch seine bewusste Lebenseinstellung gesammelt. Einige Songs wurden von Musiker-Kollegen wie Klaus Pruenster, Gary Lux oder „Supermax“ Kurt Hauenstein beigesteuert. Hauenstein schrieb zum Beispiel den Titelsong „Alles Leben dieser Erde“. Produziert wurde das Album im PlanetM Studio von Martin Seinmen und Gery Moder in Traun, nahe Linz.
Vater als Vorbild
Über 50 Jahre dauert die musikalische Karriere des Oberösterreichers bereits an. Der Startschuss dazu erfolgte in Altheim, wo noch heute einige Familienmitglieder leben. Und zwar Cousinen, ein Onkel und die mittlerweile 95-Jährige Mutter. Zeit für einen Besuch der Verwandtschaft bleibt im Zuge seines Gastspiels im Innviertel allerdings keine.
Seinen Vater bezeichnet der heute 75jährige Sänger als seinen besten Lehrmeister. In den frühen 60er Jahren durfte ihn der junge Hansi auch einmal nach Linz begleiten. Dort erklärt ihm Vater Kreuzmayr, dass Hansi um Zigaretten einen weiten Bogen machen soll. Er versucht seinem Sohn auch eine wertschätzende Behandlung von Frauen zu vermitteln.
Waterloos Vater ist es auch noch vergönnt, den Aufstieg seines Buben zum internationalen Star mitzuerleben. Er stirbt 1976, also im selben Jahr, in dem „Waterloo und Robinson“ beim Song Contest für Österreich den 5. Platz holen. Noch bevor sich der große Erfolg eingestellt hat, mahnt  der Vater seinen Sohn, er möge doch auch einen Brotberuf ergreifen.
Damenboutique “Eclisse” und Robinson 
Dem Vater gehorchend, wird Hans Kreuzmayr Tischler, Innenarchitekt und später Kaufmann. In seiner Freizeit macht er bereits Musik und hat zahlreiche regionale Auftritte. Nach seiner Zeit in der Möbelbranche führt Hans ab 1969 in Linz die Damenboutique „Eclisse“. Das Geschäftslokal dafür findet er unmittelbar nach seiner Kündigung als Raumgestalter am Linzer Hauptplatz. Noch am Abend der Kündigung mietet er das Lokal.
Auf der Suche nach Mitarbeitern für seine Damenboutique lernt der Sänger Sepp Krassnitzer kennen. Der spätere Robinson lässt sich zu dieser Zeit gerade zum Grafiker ausbilden. Gemeinsam gründen sie die Band „Waterloo &amp; Robinson“. Daneben wird die Auslage dekoriert. In Waterloos damaligem Wohnhaus entstehen die ersten Songs, die Ö3, federführend die damalige Moderatorin Evamaria Kaiser, die anfangs der 70er Jahre österreichische Musiker fördert, ablehnt. 1971 folgt dann der Durchbruch: Waterloo und Robinson gelingt mit „Du kannst sehen“, einem Lied über ein blindes Mädchen, der erste Hit in Österreich. Daraufhin lädt Evamaria Kaiser die beiden in ihre Sendung „Show-Chance“ ein.
“Hollywood” wird Welthit 
Mit „Du kannst sehen“ belegen Waterloo und Robinson den dritten Platz bei der ORF Talente-Show „Show-Chance“ und werden mit ihrem ersten Hit zu Mitbegründern des sogenannten „Austropops“. Es folgt „Lili’s Haus“ und mit „Baby Blue“ der erste Europa-Hit.
Bald wird auch der Komponist Christian Kolonovits auf das Pop-Duo aufmerksam. Er schreibt und produziert mit „Waterloo &amp; Robinson“ den Welthit „Hollywood“. In Österreich belegen die beiden Sänger ab Juni 1974 mit „Baby Blue“ und „Hollywood“ bis Ende des Jahres abwechselnd die Plätze 1 und 2 der Ö3-Hitparade, die damals noch eine Postkarten-Hitparade ist. Da die Fans unermüdlich Postkarten für „Waterloo &amp; Robinson“ an die Ö3-Hitparade senden, schafft Ö3 mit Beginn 1975 die Hitparade ab. Erst 1980 kommt die Wertung mit verändertem Reglement zurück. „Unsere Musik war handgemacht“, erinnert sich Waterloo noch heute gerne an diese Zeit zurück.
5. Platz beim Song Contest 
Der große Erfolg stellt Hans Kreuzmayr vor eine schwierige berufliche Entscheidung, denn neben seinem musikalischen Aufstieg ist er auch als Geschäftsmann erfolgreich. 1976 folgt der erste große internationale Show-Auftritt: Waterloo &amp; Robinson vertreten Österreich mit „My little world“ beim Song Contest in Den Haag. Neben dem Lied ist vor allem ihre damalige Kleidung in Erinnerung geblieben.
Nach dem Song Contest verlagert sich der Erfolg immer mehr nach Deutschland. Als zum Beispiel 1979 „Ich denk noch oft an Marianne“ erscheint, bleibt dieses Lied in Österreich relativ unbeachtet. In Deutschland erreicht der Song über Prostitution hingegen bald Gold-Status. In dieser Zeit sind „Waterloo und Robinson“ auch Dauergäste in den großen Abendshows von Peter Frankenfeld, Vico Torriani, Lou van Burg oder Hans Rosenthal. Besonders Dieter Thomas Heck, der ZDF-Hitparaden-Kultmoderator, fördert die beiden.
Hauptsächlich singen Waterloo und Robinson in englischer Sprache. Nicht zuletzt weil sie RCA Records unter Vertrag genommen hat. Ebenfalls werden zu diesem Zeitpunkt die Platten von Harry Belafonte, David Bowie oder Elvis Presley von dieser Plattenfirma vermarktet. Der Erfolg ist damals nicht die große Motivation weiterzumachen, vielmehr ist es die Freude an der Musik, erklärt Waterloo.
Trennung des Erfolgsduos 
1979 nehmen Waterloo &amp; Robinson für Ö3 den Jingle zur Ferien-Sendung „Radio Holiday“ auf, der bis heute gespielt wird und im Laufe der Zeit Kultstatus erreicht hat. Doch ab Anfang der 80er Jahre bleiben in Österreich für Kreuzmayr und Krassnitzer die Erfolge aus, was zu Unstimmigkeiten führt.  Es wird auch über einen Wechsel des Musikstils diskutiert. Versuche im Stile der österreichischen Singer-/Songwriter Erfolge einzufahren, scheitern.
1981 trennt sich das Pop-Duo. Hans Kreuzmayr findet nach der Trennung von Waterloo &amp; Robinson mit „Im Land das Ewigkeit heißt“, wieder den Weg auf die Erfolgsspur, auch in die heimischen Charts. Der Song ist ein Cover des Vangelis-Hits „I´ll find my way home“. Eine Neuaufnahme befindet sich auf seinem aktuellen Album „Alles Leben dieser Erde“. Anfang der 80er Jahre folgen mit „Freiheit“ oder „Impossible Dream“ weitere Hits. In Deutschland erhält er als erster Österreicher eine Auszeichnung als bester deutscher Sänger. In den 80er und 90er Jahren tritt Waterloo vermehrt auch hinter dem Eisernen Vorhang auf. In der DDR spielt er sogar mit Big Band.
Aus Waterloo wird “Winnetou” 
So erfolgreich Waterloo im Beruf auch ist, privat muss Hans eine Niederlage wegstecken. Auch seine zweite Ehe geht in die Brüche. Doch 1999 lernt Waterloo seine dritte Ehefrau Andrea kennen. In dieser Zeit verkörpert er gerade bei den Karl-May-Festspielen in Winzendorf den Winnetou.
Die Verwandlung von Waterloo in Winnetou wird zu einem großen Erfolg, obwohl ihm Kritiker anfangs nicht zutrauen, spektakulär reiten zu können. Doch gerade die Zeitungsartikel sind es, die viele Zuschauer auf das Festspielgelände locken.
Anfang der 90er Jahre bekommt Waterloo auch die Gelegenheit, einige Zeit in einem Indianer-Reservat in Nordamerika zu verbringen, was seine weitere Musik stark beeinflusst. Es folgen seine „indianischen“ Alben.
Neben den musikalischen Inspirationen wird durch Waterloos Erlebnisse bei den Indianern auch seine Liebe zur Natur verstärkt.
Neben indianischen Lebenswelten haben es Kreuzmayr auch die Menschen in Afrika angetan. Seinen aktuellen Wohnort in Mörbisch nennt er deshalb gerne „Little Africa“. Hier lebt er gemeinsam mit Frau Andrea in seiner „eigenen kleinen Welt“.
“Ich bin ein Freigeist” 
Hans Kreuzmayr, alias Waterloo, ist Vater von 5 Kindern. Außerdem hat er mit Dana eine Enkeltochter, die ihn bereits zum Urgroßvater gemacht hat. Seine Freiheitsliebe versucht er seinen Nachkommen weiterzugeben.
Waterloo macht die Musik, die ihm gefällt, auch wenn er damit nicht mehr so wie einst Millionen von Tonträgern verkauft. Seine Freiheit lebt er auch in seinem Aussehen aus.
Anerkennung kommt mittlerweile auch aus der Politik: 2018 wird Waterloo von Landeshauptmann Thomas Stelzer die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich verliehen. Doch im Vordergrund stehen für den Sänger Publikumspreise. So erreicht Waterloo 2008 Platz 4 bei Dancing Stars. Diesen Erfolg hat er fast ausschließlich dem Publikums-Voting zu verdanken. Privat steht seine Familie voll hinter ihm, besonders Gattin Andrea. Geheiratet wurde auf indianisch. „Das schweißt zusammen“, ist sich der Sänger sicher.
Waterloo ist also privat wie auch beruflich erfolgreich. Doch was ist in der Zwischenzeit aus „Waterloo und Robinson“ geworden? 2002 haben die beiden ein Cover des Opus-Hits „Live is Life“ auf den Markt gebracht und sind damit für sieben Wochen in den österreichischen Charts gelandet. Doch Mitte 2007 ist ihr Comeback schon wieder vorbei. 2015 kommt es im Rahmen des in Wien ausgetragenen Eurovision Song Contests noch zu einigen Spezial- und Fernsehauftritten. Solo möchte Waterloo also auch noch in den kommenden Jahren auf der Bühne stehen.
Weitere Informationen über Waterloo erhalten Sie auf der Homepage des Sängers unter www.waterloo.at
 (Peter Pohn)
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        <title><![CDATA[Beda mit Palme stellt Album &#8220;Quetschnroots&#8221; vor]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/beda-mit-palme-stellt-album-quetschnroots-vor</link>
        <pubDate>Wed, 12 Aug 2020 13:56:39 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Als Beda sein Soloprojekt gestartet hat, war ihm klar, dass er aufgrund seines Dialektes überregional wahrscheinlich kaum verstanden werden wird. „Das war mir egal“, erzählt er, er brauche ja nicht die ganze Welt mit seinen Liedern erobern. Bei einem großen Konzert in Dortmund hat Beda aber gemerkt, dass zumindest seine Musik international verstanden wird.
„Warte nicht, mache es jetzt und nicht morgen“
Seine musikalische Basis holte sich der Mühlviertler in der Musikhauptschule Freistadt. „Hier wurde viel gesungen und wir nahmen sogar CDs auf“, berichtet Beda. Daneben lernte er Gitarre und übte auf seiner Zieharmonika, also der „Quetschn“, wie das Instrument im Dialekt genannt wird. Nach der Pflichtschule wollte der Musiker eine Lehre beginnen, entschied sich aber doch dazu die Matura zu bestehen und zwar im Linzer Stiftergymnasium. Hier lernte er seine Kollegen vom Vokalensemble LALÁ kennen. Mit ihnen hat Beda bereits viele Konzerte absolviert, bis er eines Tages den Entschluss fasste, selbst Lieder zu schreiben. „In einer Gruppe muss man Kompromisse suchen, um einen Konsens zu finden“, erklärt er. Deshalb startete er neben dem Chor-Projekt auch solo durch.
Schubladen
Beda verbindet Reggae mit traditioneller Volksmusik und Pop, ist also sehr vielseitig. Wenn es dennoch jemand schafft, ihn in eine musikalische Schublade zu stecken, ist das dem Musiker nur recht.
Bereits als Kind hat Beda „Quetschn“-Unterricht bekommen. „So ganz traditionell, mit Polka und Walzer“, erzählt er. Dann sei bei ihm die „Sturm und Drang“-Zeit gekommen und er hat die Quetschn weggelegt.  „Ich konnte mich als Jugendlicher einfach nicht mehr mit diesem Instrument  identifizieren“, erklärt er.
Beda liebt es, Texte im Dialekt zu schreiben. „Der Dialekt ist weich, dadurch besser zu singen und obendrauf gibt es noch mehr Ausdrücke“, erklärt er. Den Ausdruck „Fesche Gredl“ hat Beda von seiner Oma gehört und gleich daraus ein Lied gemacht.  „In einer halben Stunde war dann der Song, angelegt als flottes Reimspiel, fertig“, erzählt er.
In seinen Texten spielt Beda auch mit der Zweideutigkeit von Begriffen. Beim Titel „Marie“ zum Beispiel erkennen viele nicht sofort, worum es in diesem Lied inhaltlich eigentlich geht. Die meisten denken an eine Frau, die in einem Liebeslied besungen wird. „Ja, der Song hat schon mit Liebe zu tun“, erklärt Beda, „allerdings besinge ich die Liebe zum Geld“. Für Geld würden viele Menschen auch ihre persönliche Freiheit aufgeben, ohne es zu merken, beobachtet Beda.
“Kein Austropop”
Zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn kann der „Quetschen-Liedermacher“ keinen Bezug zu österreichischen Popmusikern finden. „Meine Musik ist kein Austropop“, sagte er damals. Großes Vorbild in jenen Jahren ist Hubert von Goisern. Beda macht sein eigenes Ding, er fühlt sich auch keiner Szene verbunden.
Beda mit Palme sucht auch den Kontakt zu anderen Musikern oder Musik-Genres.
2019 spielte er mit den Blech Brass Brothers in Ort im Innkreis beim „Woodstock der Blasmusik“ auf. Seine Lieder hat er als Bläsersatz arrangiert. Es war für den Multiinstrumentalisten das erste Mal, vor 60.000 begeisterten Fans aufzutreten. Aufgrund des großen Zuspruchs soll die Kooperation weitergehen.
Musik als Therapie
Auf der Bühne fühlt sich Beda mittlerweile pudelwohl, wie er sagt, doch das war nicht immer so. In seiner ersten Phase als Solo-Künstler hatte Beda einige Enttäuschungen zu verarbeiten.
Für Beda ist Musik eine Art Therapie. Themen oder Botschaften, die er wahrscheinlich in einem Gespräch nicht so gut rüber bringen könnte, wie er meint, transportiert der Liedermacher in Form von musikalischen Botschaften. Aus der Kreativität wächst die ständige Kraft, weiterzumachen.
Mit seiner, von der „Quetschn“ geprägten Musik, erreiche Beda ältere Generationen. Mit den kritischen Texten, spreche er ein jüngeres Publikum an. Ich bin eher der kritische Typ, schätzt sich Beda selbst ein. Er  mache sich demnach viele Gedanken, was in der Gesellschaft gut oder schlecht läuft. Mit seinen Liedern möchte er sein Publikum unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen. Ein Spagat, der nicht immer einfach ist. Inspirationen für Texte kommen vor allem durchs Lesen.
„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“
Sein erstes Solo-Konzert spielte der Sänger 2011 in Wels. Damals präsentierte er eigene Lieder mit Gitarre, allerdings war er noch ohne Palme unterwegs. Beda bezeichnet diesen Auftritt als Niederlage, denn im Publikum befanden sich nur drei Burschen. Es waren allerdings seine besten Freunde.
„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“, so lautet Bedas Motto, an das er sich seit dieser Zeit hält. Als Musiker überleben zu können, ist nicht einfach. Es gebe zwar sehr viele die Schreiben, sich aus dem Proberaum aber nie heraustrauen“, erklärt Beda. Zudem sei der Markt heiß umkämpft.
Sein Werdegang als Livekünstler ließ Beda hart werden. Das müsse er auch sein, erklärt er, denn mit seinen Liedern gibt er viel von sich preis und wird daher angreifbar. Beda schreibt ständig an neuen Songs. Nicht alle kommen sofort auf ein Album oder werden live vorgestellt. Er lässt sie reifen.
Zu beinahe jedem Song auf dem Album „Quetschnroots“ gibt es ein Video, das auf Youtube zu finden ist. Das Lied „Schware Göd“, entstand wieder in Kombination mit den Blech Brass Brothers, die natürlich auch im Video zu sehen sind. Und Stabführer ist: natürlich, da Beda.
Die Palme
Es kursieren ein paar Geschichten, wie Beda zu seinem Künstlernamen kam. Gern erzählt er die einzig Richtige: Die Idee zu seinem Künstlernamen kam Beda im Wohnzimmer. Er überlegte, wie er sich die Bühne einrichten könnte, um sich wohlzufühlen. Eine Palme musste her, die dann nach und nach zum Markenzeichen wurde.
Mit „Daunzn“ hat Beda eine Nummer auf das Album gepackt, die er in Konzerten schon live gespielt hat. Sein Publikum ist bei diesem Song immer begeistert mitgegangen. Nun wollte er daraus etwas ganz Besonderes machen und hat deshalb den Song zu einem Berliner Produzenten geschickt, der sich auf Reggae spezialisiert hat. Geworden ist daraus ein Song mit traditionellem Thema im modernen Sound. „Viele Menschen glauben, die meisten Jugendlichen tanzen nicht mehr“, sagt Beda. Weit gefehlt, sie machen es, nur halt anders.
“Bin Mühlviertler geblieben”
Wolfsegg am Hausruck ist Bedas Wahlheimat. Ursprünglich kommt der Musiker aus dem Mühlviertel. Ins südliche Hausruckviertel brachte ihn die Liebe … Eigentlich ist er ja auch überzeugter Mühlviertler geblieben, wie er sagt. Freistadt bezeichnet der 30jährige Musiker als Stadt seines Herzens und die Altstadt sei für ihn ein Juwel.
Auch wenn der Musiker als Multiinstrumentalist gelten kann, sieht er sich als Sänger. Beda spielt Ziehharmonika, Gitarre, Melodica, Mundharmonika, Trompete und Klavier. Es gibt aber noch weitere Instrumente, die er gerne lernen würde. Zum Beispiel Cello oder Dudelsack.
Beda ist es wichtig, seinen Musikstil immer wieder zu verändern. Verschiedene Variationen seiner Musik sind besonders am aktuellen Alben „Quetschnroots“ zu hören. „Marie“ und „“Daunzn“ sind eindeutig Reggae-Nummern erklärt er. „Schware Göd“ und „fesche Gredl“ sind Zeugen seiner Volksmusikalischen Wurzeln. Und „Es is gaut“, zeigt seine Freude an Pop-Musik.
Weitere Informationen über den „Bio-Akustischen-Dialekt-Volks-Reggae“-Musiker gibt´s auf Bedas Homepage unter, www.mit-palme.at.
(Peter Pohn) 
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„Warte nicht, mache es jetzt und nicht morgen“
Seine musikalische Basis holte sich der Mühlviertler in der Musikhauptschule Freistadt. „Hier wurde viel gesungen und wir nahmen sogar CDs auf“, berichtet Beda. Daneben lernte er Gitarre und übte auf seiner Zieharmonika, also der „Quetschn“, wie das Instrument im Dialekt genannt wird. Nach der Pflichtschule wollte der Musiker eine Lehre beginnen, entschied sich aber doch dazu die Matura zu bestehen und zwar im Linzer Stiftergymnasium. Hier lernte er seine Kollegen vom Vokalensemble LALÁ kennen. Mit ihnen hat Beda bereits viele Konzerte absolviert, bis er eines Tages den Entschluss fasste, selbst Lieder zu schreiben. „In einer Gruppe muss man Kompromisse suchen, um einen Konsens zu finden“, erklärt er. Deshalb startete er neben dem Chor-Projekt auch solo durch.
Schubladen
Beda verbindet Reggae mit traditioneller Volksmusik und Pop, ist also sehr vielseitig. Wenn es dennoch jemand schafft, ihn in eine musikalische Schublade zu stecken, ist das dem Musiker nur recht.
Bereits als Kind hat Beda „Quetschn“-Unterricht bekommen. „So ganz traditionell, mit Polka und Walzer“, erzählt er. Dann sei bei ihm die „Sturm und Drang“-Zeit gekommen und er hat die Quetschn weggelegt.  „Ich konnte mich als Jugendlicher einfach nicht mehr mit diesem Instrument  identifizieren“, erklärt er.
Beda liebt es, Texte im Dialekt zu schreiben. „Der Dialekt ist weich, dadurch besser zu singen und obendrauf gibt es noch mehr Ausdrücke“, erklärt er. Den Ausdruck „Fesche Gredl“ hat Beda von seiner Oma gehört und gleich daraus ein Lied gemacht.  „In einer halben Stunde war dann der Song, angelegt als flottes Reimspiel, fertig“, erzählt er.
In seinen Texten spielt Beda auch mit der Zweideutigkeit von Begriffen. Beim Titel „Marie“ zum Beispiel erkennen viele nicht sofort, worum es in diesem Lied inhaltlich eigentlich geht. Die meisten denken an eine Frau, die in einem Liebeslied besungen wird. „Ja, der Song hat schon mit Liebe zu tun“, erklärt Beda, „allerdings besinge ich die Liebe zum Geld“. Für Geld würden viele Menschen auch ihre persönliche Freiheit aufgeben, ohne es zu merken, beobachtet Beda.
“Kein Austropop”
Zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn kann der „Quetschen-Liedermacher“ keinen Bezug zu österreichischen Popmusikern finden. „Meine Musik ist kein Austropop“, sagte er damals. Großes Vorbild in jenen Jahren ist Hubert von Goisern. Beda macht sein eigenes Ding, er fühlt sich auch keiner Szene verbunden.
Beda mit Palme sucht auch den Kontakt zu anderen Musikern oder Musik-Genres.
2019 spielte er mit den Blech Brass Brothers in Ort im Innkreis beim „Woodstock der Blasmusik“ auf. Seine Lieder hat er als Bläsersatz arrangiert. Es war für den Multiinstrumentalisten das erste Mal, vor 60.000 begeisterten Fans aufzutreten. Aufgrund des großen Zuspruchs soll die Kooperation weitergehen.
Musik als Therapie
Auf der Bühne fühlt sich Beda mittlerweile pudelwohl, wie er sagt, doch das war nicht immer so. In seiner ersten Phase als Solo-Künstler hatte Beda einige Enttäuschungen zu verarbeiten.
Für Beda ist Musik eine Art Therapie. Themen oder Botschaften, die er wahrscheinlich in einem Gespräch nicht so gut rüber bringen könnte, wie er meint, transportiert der Liedermacher in Form von musikalischen Botschaften. Aus der Kreativität wächst die ständige Kraft, weiterzumachen.
Mit seiner, von der „Quetschn“ geprägten Musik, erreiche Beda ältere Generationen. Mit den kritischen Texten, spreche er ein jüngeres Publikum an. Ich bin eher der kritische Typ, schätzt sich Beda selbst ein. Er  mache sich demnach viele Gedanken, was in der Gesellschaft gut oder schlecht läuft. Mit seinen Liedern möchte er sein Publikum unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen. Ein Spagat, der nicht immer einfach ist. Inspirationen für Texte kommen vor allem durchs Lesen.
„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“
Sein erstes Solo-Konzert spielte der Sänger 2011 in Wels. Damals präsentierte er eigene Lieder mit Gitarre, allerdings war er noch ohne Palme unterwegs. Beda bezeichnet diesen Auftritt als Niederlage, denn im Publikum befanden sich nur drei Burschen. Es waren allerdings seine besten Freunde.
„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“, so lautet Bedas Motto, an das er sich seit dieser Zeit hält. Als Musiker überleben zu können, ist nicht einfach. Es gebe zwar sehr viele die Schreiben, sich aus dem Proberaum aber nie heraustrauen“, erklärt Beda. Zudem sei der Markt heiß umkämpft.
Sein Werdegang als Livekünstler ließ Beda hart werden. Das müsse er auch sein, erklärt er, denn mit seinen Liedern gibt er viel von sich preis und wird daher angreifbar. Beda schreibt ständig an neuen Songs. Nicht alle kommen sofort auf ein Album oder werden live vorgestellt. Er lässt sie reifen.
Zu beinahe jedem Song auf dem Album „Quetschnroots“ gibt es ein Video, das auf Youtube zu finden ist. Das Lied „Schware Göd“, entstand wieder in Kombination mit den Blech Brass Brothers, die natürlich auch im Video zu sehen sind. Und Stabführer ist: natürlich, da Beda.
Die Palme
Es kursieren ein paar Geschichten, wie Beda zu seinem Künstlernamen kam. Gern erzählt er die einzig Richtige: Die Idee zu seinem Künstlernamen kam Beda im Wohnzimmer. Er überlegte, wie er sich die Bühne einrichten könnte, um sich wohlzufühlen. Eine Palme musste her, die dann nach und nach zum Markenzeichen wurde.
Mit „Daunzn“ hat Beda eine Nummer auf das Album gepackt, die er in Konzerten schon live gespielt hat. Sein Publikum ist bei diesem Song immer begeistert mitgegangen. Nun wollte er daraus etwas ganz Besonderes machen und hat deshalb den Song zu einem Berliner Produzenten geschickt, der sich auf Reggae spezialisiert hat. Geworden ist daraus ein Song mit traditionellem Thema im modernen Sound. „Viele Menschen glauben, die meisten Jugendlichen tanzen nicht mehr“, sagt Beda. Weit gefehlt, sie machen es, nur halt anders.
“Bin Mühlviertler geblieben”
Wolfsegg am Hausruck ist Bedas Wahlheimat. Ursprünglich kommt der Musiker aus dem Mühlviertel. Ins südliche Hausruckviertel brachte ihn die Liebe … Eigentlich ist er ja auch überzeugter Mühlviertler geblieben, wie er sagt. Freistadt bezeichnet der 30jährige Musiker als Stadt seines Herzens und die Altstadt sei für ihn ein Juwel.
Auch wenn der Musiker als Multiinstrumentalist gelten kann, sieht er sich als Sänger. Beda spielt Ziehharmonika, Gitarre, Melodica, Mundharmonika, Trompete und Klavier. Es gibt aber noch weitere Instrumente, die er gerne lernen würde. Zum Beispiel Cello oder Dudelsack.
Beda ist es wichtig, seinen Musikstil immer wieder zu verändern. Verschiedene Variationen seiner Musik sind besonders am aktuellen Alben „Quetschnroots“ zu hören. „Marie“ und „“Daunzn“ sind eindeutig Reggae-Nummern erklärt er. „Schware Göd“ und „fesche Gredl“ sind Zeugen seiner Volksmusikalischen Wurzeln. Und „Es is gaut“, zeigt seine Freude an Pop-Musik.
Weitere Informationen über den „Bio-Akustischen-Dialekt-Volks-Reggae“-Musiker gibt´s auf Bedas Homepage unter, www.mit-palme.at.
(Peter Pohn) 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Als Beda sein Soloprojekt gestartet hat, war ihm klar, dass er aufgrund seines Dialektes überregional wahrscheinlich kaum verstanden werden wird. „Das war mir egal“, erzählt er, er brauche ja nicht die ganze Welt mit seinen Liedern erobern. Bei einem großen Konzert in Dortmund hat Beda aber gemerkt, dass zumindest seine Musik international verstanden wird.
„Warte nicht, mache es jetzt und nicht morgen“
Seine musikalische Basis holte sich der Mühlviertler in der Musikhauptschule Freistadt. „Hier wurde viel gesungen und wir nahmen sogar CDs auf“, berichtet Beda. Daneben lernte er Gitarre und übte auf seiner Zieharmonika, also der „Quetschn“, wie das Instrument im Dialekt genannt wird. Nach der Pflichtschule wollte der Musiker eine Lehre beginnen, entschied sich aber doch dazu die Matura zu bestehen und zwar im Linzer Stiftergymnasium. Hier lernte er seine Kollegen vom Vokalensemble LALÁ kennen. Mit ihnen hat Beda bereits viele Konzerte absolviert, bis er eines Tages den Entschluss fasste, selbst Lieder zu schreiben. „In einer Gruppe muss man Kompromisse suchen, um einen Konsens zu finden“, erklärt er. Deshalb startete er neben dem Chor-Projekt auch solo durch.
Schubladen
Beda verbindet Reggae mit traditioneller Volksmusik und Pop, ist also sehr vielseitig. Wenn es dennoch jemand schafft, ihn in eine musikalische Schublade zu stecken, ist das dem Musiker nur recht.
Bereits als Kind hat Beda „Quetschn“-Unterricht bekommen. „So ganz traditionell, mit Polka und Walzer“, erzählt er. Dann sei bei ihm die „Sturm und Drang“-Zeit gekommen und er hat die Quetschn weggelegt.  „Ich konnte mich als Jugendlicher einfach nicht mehr mit diesem Instrument  identifizieren“, erklärt er.
Beda liebt es, Texte im Dialekt zu schreiben. „Der Dialekt ist weich, dadurch besser zu singen und obendrauf gibt es noch mehr Ausdrücke“, erklärt er. Den Ausdruck „Fesche Gredl“ hat Beda von seiner Oma gehört und gleich daraus ein Lied gemacht.  „In einer halben Stunde war dann der Song, angelegt als flottes Reimspiel, fertig“, erzählt er.
In seinen Texten spielt Beda auch mit der Zweideutigkeit von Begriffen. Beim Titel „Marie“ zum Beispiel erkennen viele nicht sofort, worum es in diesem Lied inhaltlich eigentlich geht. Die meisten denken an eine Frau, die in einem Liebeslied besungen wird. „Ja, der Song hat schon mit Liebe zu tun“, erklärt Beda, „allerdings besinge ich die Liebe zum Geld“. Für Geld würden viele Menschen auch ihre persönliche Freiheit aufgeben, ohne es zu merken, beobachtet Beda.
“Kein Austropop”
Zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn kann der „Quetschen-Liedermacher“ keinen Bezug zu österreichischen Popmusikern finden. „Meine Musik ist kein Austropop“, sagte er damals. Großes Vorbild in jenen Jahren ist Hubert von Goisern. Beda macht sein eigenes Ding, er fühlt sich auch keiner Szene verbunden.
Beda mit Palme sucht auch den Kontakt zu anderen Musikern oder Musik-Genres.
2019 spielte er mit den Blech Brass Brothers in Ort im Innkreis beim „Woodstock der Blasmusik“ auf. Seine Lieder hat er als Bläsersatz arrangiert. Es war für den Multiinstrumentalisten das erste Mal, vor 60.000 begeisterten Fans aufzutreten. Aufgrund des großen Zuspruchs soll die Kooperation weitergehen.
Musik als Therapie
Auf der Bühne fühlt sich Beda mittlerweile pudelwohl, wie er sagt, doch das war nicht immer so. In seiner ersten Phase als Solo-Künstler hatte Beda einige Enttäuschungen zu verarbeiten.
Für Beda ist Musik eine Art Therapie. Themen oder Botschaften, die er wahrscheinlich in einem Gespräch nicht so gut rüber bringen könnte, wie er meint, transportiert der Liedermacher in Form von musikalischen Botschaften. Aus der Kreativität wächst die ständige Kraft, weiterzumachen.
Mit seiner, von der „Quetschn“ geprägten Musik, erreiche Beda ältere Generationen. Mit den kritischen Texten, spreche er ein jüngeres Publikum an. Ich bin eher der kritische Typ, schätzt sich Beda selbst ein. Er  mache sich demnach viele Gedanken, was in der Gesellschaft gut oder schlecht läuft. Mit seinen Liedern möchte er sein Publikum unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen. Ein Spagat, der nicht immer einfach ist. Inspirationen für Texte kommen vor allem durchs Lesen.
„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“
Sein erstes Solo-Konzert spielte der Sänger 2011 in Wels. Damals präsentierte er eigene Lieder mit Gitarre, allerdings war er noch ohne Palme unterwegs. Beda bezeichnet diesen Auftritt als Niederlage, denn im Publikum befanden sich nur drei Burschen. Es waren allerdings seine besten Freunde.
„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“, so lautet Bedas Motto, an das er sich seit dieser Zeit hält. Als Musiker überleben zu können, ist nicht einfach. Es gebe zwar sehr viele die Schreiben, sich aus dem Proberaum aber nie heraustrauen“, erklärt Beda. Zudem sei der Markt heiß umkämpft.
Sein Werdegang als Livekünstler ließ Beda hart werden. Das müsse er auch sein, erklärt er, denn mit seinen Liedern gibt er viel von sich preis und wird daher angreifbar. Beda schreibt ständig an neuen Songs. Nicht alle kommen sofort auf ein Album oder werden live vorgestellt. Er lässt sie reifen.
Zu beinahe jedem Song auf dem Album „Quetschnroots“ gibt es ein Video, das auf Youtube zu finden ist. Das Lied „Schware Göd“, entstand wieder in Kombination mit den Blech Brass Brothers, die natürlich auch im Video zu sehen sind. Und Stabführer ist: natürlich, da Beda.
Die Palme
Es kursieren ein paar Geschichten, wie Beda zu seinem Künstlernamen kam. Gern erzählt er die einzig Richtige: Die Idee zu seinem Künstlernamen kam Beda im Wohnzimmer. Er überlegte, wie er sich die Bühne einrichten könnte, um sich wohlzufühlen. Eine Palme musste her, die dann nach und nach zum Markenzeichen wurde.
Mit „Daunzn“ hat Beda eine Nummer auf das Album gepackt, die er in Konzerten schon live gespielt hat. Sein Publikum ist bei diesem Song immer begeistert mitgegangen. Nun wollte er daraus etwas ganz Besonderes machen und hat deshalb den Song zu einem Berliner Produzenten geschickt, der sich auf Reggae spezialisiert hat. Geworden ist daraus ein Song mit traditionellem Thema im modernen Sound. „Viele Menschen glauben, die meisten Jugendlichen tanzen nicht mehr“, sagt Beda. Weit gefehlt, sie machen es, nur halt anders.
“Bin Mühlviertler geblieben”
Wolfsegg am Hausruck ist Bedas Wahlheimat. Ursprünglich kommt der Musiker aus dem Mühlviertel. Ins südliche Hausruckviertel brachte ihn die Liebe … Eigentlich ist er ja auch überzeugter Mühlviertler geblieben, wie er sagt. Freistadt bezeichnet der 30jährige Musiker als Stadt seines Herzens und die Altstadt sei für ihn ein Juwel.
Auch wenn der Musiker als Multiinstrumentalist gelten kann, sieht er sich als Sänger. Beda spielt Ziehharmonika, Gitarre, Melodica, Mundharmonika, Trompete und Klavier. Es gibt aber noch weitere Instrumente, die er gerne lernen würde. Zum Beispiel Cello oder Dudelsack.
Beda ist es wichtig, seinen Musikstil immer wieder zu verändern. Verschiedene Variationen seiner Musik sind besonders am aktuellen Alben „Quetschnroots“ zu hören. „Marie“ und „“Daunzn“ sind eindeutig Reggae-Nummern erklärt er. „Schware Göd“ und „fesche Gredl“ sind Zeugen seiner Volksmusikalischen Wurzeln. Und „Es is gaut“, zeigt seine Freude an Pop-Musik.
Weitere Informationen über den „Bio-Akustischen-Dialekt-Volks-Reggae“-Musiker gibt´s auf Bedas Homepage unter, www.mit-palme.at.
(Peter Pohn) 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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„Warte nicht, mache es jetzt und nicht morgen“
Seine musikalische Basis holte sich der Mühlviertler in der Musikhauptschule Freistadt. „Hier wurde viel gesungen und wir nahmen sogar CDs auf“, berichtet Beda. Daneben lernte er Gitarre und übte auf seiner Zieharmonika, also der „Quetschn“, wie das Instrument im Dialekt genannt wird. Nach der Pflichtschule wollte der Musiker eine Lehre beginnen, entschied sich aber doch dazu die Matura zu bestehen und zwar im Linzer Stiftergymnasium. Hier lernte er seine Kollegen vom Vokalensemble LALÁ kennen. Mit ihnen hat Beda bereits viele Konzerte absolviert, bis er eines Tages den Entschluss fasste, selbst Lieder zu schreiben. „In einer Gruppe muss man Kompromisse suchen, um einen Konsens zu finden“, erklärt er. Deshalb startete er neben dem Chor-Projekt auch solo durch.
Schubladen
Beda verbindet Reggae mit traditioneller Volksmusik und Pop, ist also sehr vielseitig. Wenn es dennoch jemand schafft, ihn in eine musikalische Schublade zu stecken, ist das dem Musiker nur recht.
Bereits als Kind hat Beda „Quetschn“-Unterricht bekommen. „So ganz traditionell, mit Polka und Walzer“, erzählt er. Dann sei bei ihm die „Sturm und Drang“-Zeit gekommen und er hat die Quetschn weggelegt.  „Ich konnte mich als Jugendlicher einfach nicht mehr mit diesem Instrument  identifizieren“, erklärt er.
Beda liebt es, Texte im Dialekt zu schreiben. „Der Dialekt ist weich, dadurch besser zu singen und obendrauf gibt es noch mehr Ausdrücke“, erklärt er. Den Ausdruck „Fesche Gredl“ hat Beda von seiner Oma gehört und gleich daraus ein Lied gemacht.  „In einer halben Stunde war dann der Song, angelegt als flottes Reimspiel, fertig“, erzählt er.
In seinen Texten spielt Beda auch mit der Zweideutigkeit von Begriffen. Beim Titel „Marie“ zum Beispiel erkennen viele nicht sofort, worum es in diesem Lied inhaltlich eigentlich geht. Die meisten denken an eine Frau, die in einem Liebeslied besungen wird. „Ja, der Song hat schon mit Liebe zu tun“, erklärt Beda, „allerdings besinge ich die Liebe zum Geld“. Für Geld würden viele Menschen auch ihre persönliche Freiheit aufgeben, ohne es zu merken, beobachtet Beda.
“Kein Austropop”
Zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn kann der „Quetschen-Liedermacher“ keinen Bezug zu österreichischen Popmusikern finden. „Meine Musik ist kein Austropop“, sagte er damals. Großes Vorbild in jenen Jahren ist Hubert von Goisern. Beda macht sein eigenes Ding, er fühlt sich auch keiner Szene verbunden.
Beda mit Palme sucht auch den Kontakt zu anderen Musikern oder Musik-Genres.
2019 spielte er mit den Blech Brass Brothers in Ort im Innkreis beim „Woodstock der Blasmusik“ auf. Seine Lieder hat er als Bläsersatz arrangiert. Es war für den Multiinstrumentalisten das erste Mal, vor 60.000 begeisterten Fans aufzutreten. Aufgrund des großen Zuspruchs soll die Kooperation weitergehen.
Musik als Therapie
Auf der Bühne fühlt sich Beda mittlerweile pudelwohl, wie er sagt, doch das war nicht immer so. In seiner ersten Phase als Solo-Künstler hatte Beda einige Enttäuschungen zu verarbeiten.
Für Beda ist Musik eine Art Therapie. Themen oder Botschaften, die er wahrscheinlich in einem Gespräch nicht so gut rüber bringen könnte, wie er meint, transportiert der Liedermacher in Form von musikalischen Botschaften. Aus der Kreativität wächst die ständige Kraft, weiterzumachen.
Mit seiner, von der „Quetschn“ geprägten Musik, erreiche Beda ältere Generationen. Mit den kritischen Texten, spreche er ein jüngeres Publikum an. Ich bin eher der kritische Typ, schätzt sich Beda selbst ein. Er  mache sich demnach viele Gedanken, was in der Gesellschaft gut oder schlecht läuft. Mit seinen Liedern möchte er sein Publikum unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen. Ein Spagat, der nicht immer einfach ist. Inspirationen für Texte kommen vor allem durchs Lesen.
„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“
Sein erstes Solo-Konzert spielte der Sänger 2011 in Wels. Damals präsentierte er eigene Lieder mit Gitarre, allerdings war er noch ohne Palme unterwegs. Beda bezeichnet diesen Auftritt als Niederlage, denn im Publikum befanden sich nur drei Burschen. Es waren allerdings seine besten Freunde.
„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“, so lautet Bedas Motto, an das er sich seit dieser Zeit hält. Als Musiker überleben zu können, ist nicht einfach. Es gebe zwar sehr viele die Schreiben, sich aus dem Proberaum aber nie heraustrauen“, erklärt Beda. Zudem sei der Markt heiß umkämpft.
Sein Werdegang als Livekünstler ließ Beda hart werden. Das müsse er auch sein, erklärt er, denn mit seinen Liedern gibt er viel von sich preis und wird daher angreifbar. Beda schreibt ständig an neuen Songs. Nicht alle kommen sofort auf ein Album oder werden live vorgestellt. Er lässt sie reifen.
Zu beinahe jedem Song auf dem Album „Quetschnroots“ gibt es ein Video, das auf Youtube zu finden ist. Das Lied „Schware Göd“, entstand wieder in Kombination mit den Blech Brass Brothers, die natürlich auch im Video zu sehen sind. Und Stabführer ist: natürlich, da Beda.
Die Palme
Es kursieren ein paar Geschichten, wie Beda zu seinem Künstlernamen kam. Gern erzählt er die einzig Richtige: Die Idee zu seinem Künstlernamen kam Beda im Wohnzimmer. Er überlegte, wie er sich die Bühne einrichten könnte, um sich wohlzufühlen. Eine Palme musste her, die dann nach und nach zum Markenzeichen wurde.
Mit „Daunzn“ hat Beda eine Nummer auf das Album gepackt, die er in Konzerten schon live gespielt hat. Sein Publikum ist bei diesem Song immer begeistert mitgegangen. Nun wollte er daraus etwas ganz Besonderes machen und hat deshalb den Song zu einem Berliner Produzenten geschickt, der sich auf Reggae spezialisiert hat. Geworden ist daraus ein Song mit traditionellem Thema im modernen Sound. „Viele Menschen glauben, die meisten Jugendlichen tanzen nicht mehr“, sagt Beda. Weit gefehlt, sie machen es, nur halt anders.
“Bin Mühlviertler geblieben”
Wolfsegg am Hausruck ist Bedas Wahlheimat. Ursprünglich kommt der Musiker aus dem Mühlviertel. Ins südliche Hausruckviertel brachte ihn die Liebe … Eigentlich ist er ja auch überzeugter Mühlviertler geblieben, wie er sagt. Freistadt bezeichnet der 30jährige Musiker als Stadt seines Herzens und die Altstadt sei für ihn ein Juwel.
Auch wenn der Musiker als Multiinstrumentalist gelten kann, sieht er sich als Sänger. Beda spielt Ziehharmonika, Gitarre, Melodica, Mundharmonika, Trompete und Klavier. Es gibt aber noch weitere Instrumente, die er gerne lernen würde. Zum Beispiel Cello oder Dudelsack.
Beda ist es wichtig, seinen Musikstil immer wieder zu verändern. Verschiedene Variationen seiner Musik sind besonders am aktuellen Alben „Quetschnroots“ zu hören. „Marie“ und „“Daunzn“ sind eindeutig Reggae-Nummern erklärt er. „Schware Göd“ und „fesche Gredl“ sind Zeugen seiner Volksmusikalischen Wurzeln. Und „Es is gaut“, zeigt seine Freude an Pop-Musik.
Weitere Informationen über den „Bio-Akustischen-Dialekt-Volks-Reggae“-Musiker gibt´s auf Bedas Homepage unter, www.mit-palme.at.
(Peter Pohn) 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 18:54:10 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Mitte Dezember 2020 ist die 70. Formel 1-Saison zu Ende gegangen. Begonnen hat die, aufgrund von der Corona-Pandemie ungewöhnliche Saison Anfang Juli in Spielberg. Dass am Red Bull Ring überhaupt ein Rennen gestartet werden konnte, war vor allem auch Verdienst von Franz Schreiner. Der Linzer Zivilingenieur half mit seinem Gutachten, dass nach langer Zeit bei einer Motorsportveranstaltung die Ampel wieder auf Grün geschaltet werden konnte. In Zeiten von Corona habe die Formel 1 keinen Qualitätsverlust erlitten, meint Franz Schreiner, der seit vielen Jahren für den internationalen Dachverband des Automobils (FIA) arbeitet. Es hätten sich auch in der abgelaufenen Saison die besten Fahrer durchgesetzt.
Alonso kommt zurück
Interessant waren für Schreiner in der sogenannten Corona-Saison 2020 die Comebacks einiger klassischer Rennstrecken, wie Imola, die wieder in den Rennkalender zurückgefunden haben. Mit Zandvoord in Holland wird 2021 ein weiteres Traditionsrennen zurückkommen. Und auch in Saudi-Arabien wird gefahren. Die vielen Rennen in der Formel 1, 2021 sollen es 23 sein, lehnt Schreiner allerdings ab.
Die Saison 2021 soll dank einiger Veränderungen am Fahrersektor wieder etwas spannender werden, so Schreiner. Der Rennstall Renault zum Beispiel fährt in der kommenden Saison unter dem Namen „Alpine“. Gemeinsam mit Rückkehrer Fernando Alonso will man wieder permanent aufs Podest. Alonso kommt also zu jenem Team zurück, mit dem er einst seine beiden Weltmeistertitel feiern konnte.
Debüt von Mick Schumacher
2021 wird auch der Name Schumacher wieder im Formel 1-Klassement stehen. Mick Schumacher, Sohn des 7-fachen Weltmeisters Michael Schumacher, wird für den Rennstall HAAS in der kommenden Saison an den Start gehen. Schade findet Schreiner, dass Mick Schumacher in einem vermeintlich schwächeren Auto sitzen wird. Der 21-Jährige Mick Schumacher ist amtierender Formel 2-Champion und wird schon jetzt als kommender Ferrari-Star gehandelt. Haas arbeitet eng mit Ferrari zusammen. Gemeinsam mit seinem Talent und dem Know How von Ferrari könnte Mick Schumacher allerdings seinen Rennstall HAAS nach vorne bringen. Besonders gelitten unter der schlechten Performance der roten Renner aus Maranello hat Sebastian Vettel. 2020 war für ihn die wohl schwierigste Saison seiner Karriere. Lediglich in Istanbul schaffte er es aufs Stockerl. Auch der 4fach-Champion hat für 2021 eine neue Herausforderung gefunden. Er wechselt von Ferrari zu Aston Martin.
Aus dem Feuer befreit
Ganz knapp am Tod vorbeigeschrammt ist in diesem Jahr der Franzose Romain Grosjean. Und zwar beim Grand Prix von Bahrain Ende November. In der ersten Runde des Rennens durchstieß sein Bolide nach einer Kollision mit dem AlphaTauri von Daniil Kwjat bei einer Geschwindigkeit von etwa 220 km/h die Leitplanke. Das Auto wurde durch den Aufprall in zwei Teile gerissen und ging in Flammen auf. Grosjean befand sich für etwa 26 Sekunden im vorderen Teil des brennenden Wracks. Er erlitt hierbei Verbrennungen an beiden Händen. Grosjean konnte sich aus eigener Kraft befreien. Grosjean musste es gleichzeitig selbst auch schaffen, den Sicherheitsgurt öffnen. Schreiner sieht es als großen Glücksfall an, dass der Unfall zu Beginn des Rennens war. Die Rettungskräfte befanden sich noch unmittelbar hinter dem Starterfeld und konnten deshalb sofort eingreifen. Absoluter Schutzengel war aber kein Mensch, sondern das HALO-System, das vorwiegend den Kopf des Fahrers schützt. Es wurde 2018 eingeführt. Ohne HALO hätte Grosjean nicht überlebt, so Schreiner.
Insgesamt besteht die Rettungskette aus einem Bündel von Maßnahmen. Vor allem müssen die Ersthelfer, also die Streckenposten ständig  für einen Einsatz bereits sein. Sie sind bestens ausgebildet und üben regelmäßig. Aber auch Grosjeans Fitness hat dazu beigetragen, dass er überleben konnte. Mittels Sensoren in der Renn-Bekleidung des Fahrers bekam die Box sofort biometrische Daten überliefert. Dazu kommt ein Beschleunigungsmesser im Ohr, kombiniert mit einer Highspeed-Kamera. Dank Beschleunigungsmesser und Highspeed-Kamera war es laut Schreiner bis jetzt zu 99 Prozent möglich, die Hintergründe von Unfällen zu erforschen.
WM-Start 2020 war erst im Juli  
Die WM-Saison 2020 konnte aufgrund der Corona-Pandemie erst im Juli, also mit einigen Monaten Verspätung, gestartet werden. Auftakt war am Red Bull Ring in Spielberg. Franz Schreiner erstellte das Corona-Maßnahmen-Gutachten. Erst mit dem Gutachten war es den Organisatoren erlaubt, die Veranstaltung durchzuziehen. Anfang Juli sprachen wir bereits mit dem Linzer Gutachter. Besonders gut habe die Einteilung in sogenannte Blasen funktioniert. Lediglich in Ungarn lief nicht alles optimal. Insgesamt hätten sich die einzelnen Veranstalter aber sehr bemüht, um Ansteckungen zu verhindern. Vorwiegend war Schreiner für die Sicherheit abseits der Strecke am Red Bull Ring verantwortlich. Auch wenn keine Zuschauer zugelassen waren, gab es dennoch im Vorfeld viele Fragen, auf die Antworten gefunden werden mussten, erinnert sich der Zivilingenieur. Vorwiegend war Schreiner für die Sicherheit abseits der Strecke am Red Bull Ring verantwortlich. Diese Aufgabe sollte ja 2020 kein Problem sein, da keine Zuschauer zugelassen waren. Es gab dennoch im Vorfeld viele Fragen, auf die Antworten gefunden werden mussten, erinnert sich der Zivilingenieur.
Als Gutachter ist Schreiner Bindeglied zwischen den regionalen Behörden, die Gesetze und Regeln vorgeben und dem Renn-Veranstalter am Red Bull Ring. Der Linzer muss kontrollieren, ob die Vorgaben auch eingehalten werden. Vorwiegend ist der 76jährige für die Sicherheit abseits der Strecke verantwortlich. Auch wenn an beiden Rennwochenenden 2020 in Spielberg keine Zuschauer zugelassen sind, waren im Vorfeld der Rennen viele Fragen zu klären, erinnert sich der Gutachter.
Gravierende Unterschiede
Der gravierendste Unterschied war 2020 neben den leeren Rängen, dass alle am Ring Beschäftigten eine Maske tragen und einen 2-Meter-Abstand einhalten mussten. Dies sei besonders in den Boxen schwierig gewesen, erklärt Schreiner. Die Teams waren getrennt untergebracht, damit keine Cluster-Bildungen entstehen konnte. Logistisch wurde darauf geachtet, dass sämtliche Arbeitsschritte auf kürzestem Weg zu erledigen waren und somit auch die Kontakte auf ein Minimum reduziert wurden. Die Versorgung erfolgte über ein zentrales Catering. Am 24. Juni war die Genehmigung für beide Rennwochenenden am Red Bull Ring erteilt worden. Die Formel 1 baute 2020 auf jene Erkenntnisse auf, die in Spielberg gewonnen wurden. Hier wurde zwei Monate lang intensiv daran gearbeitet, um Rennen zu ermöglichen. Die Situation habe alle Beteiligten ins Schwitzen gebracht, so Schreiner. An einem gewöhnlichen Rennwochenende in Spielberg sorgt der Ziviltechniker Schreiner vorwiegend für die Sicherheit abseits der Rennstrecke. Es gibt Regeln, Verordnungen und Richtlinien, die überprüft werden.
 Jochen Rindt – mit Enthusiasmus und Ausstrahlung zum Erfolg 
Im August 1970, also vor 50 Jahren, wurde das erste Rennen am Österreichring ausgetragen. Es war eine Zeit, in der jährlich mehrere Todesopfer unter den Fahrern zu beklagen waren, weiß Schreiner. Dennoch scheuten die Piloten das Risiko nicht. Einer der jungen Wilden von damals war der Österreicher Jochen Rindt. Aufgrund seiner Ausstrahlung wurde er zum Idol einer ganzen Generation. Die Verbreitung der Formel 1 war früher bei weitem nicht so groß wie heute, weiß Schreiner, aber es entstand dennoch eine große Begeisterung für diesen Sport.
Im September 2020 jährte sich der tödliche Unfall von Jochen Rindt bereits zum 50. Mal. Er war der erste Österreicher in der Formel 1 und wurde posthum zum Weltmeister. Im Abschlusstraining zum Grand Prix von Italien in Monza, am 5. September 1970, brach bei seinem Lotus die vordere rechte Bremswelle und der Wagen prallte mit voller Geschwindigkeit in die Leitplanke. Rindts Tod erschütterte eine ganze Nation. Der Lotus-Pilot hatte den damals neuen 6-Punkt-Sicherheitsgurt nicht korrekt angelegt, da er befürchtete, bei einem Feuerunfall nicht rechtzeitig aus dem Auto kommen zu können. Sein Wagen brach in zwei Teile, deshalb ragten Rindts Beine ins Freie. Die Wucht des Aufpralls hat ihn gegen das Lenkrad geschleudert. Laut Aussagen von Ärzten starb der Rennfahrer an einer zerrissenen Luftröhre und einem eingedrückten Brustkorb.
“Unfälle lösen Lerneffekt aus”
Heute ist ein Formel 1 – Auto dank Kohlefaser-Cockpit derart stabil und die Sicherheitsmaßnahmen  für die hohen Geschwindigkeiten so berechnet, dass der Fahrer unter normalen Bedingungen selbst schwerste Unfälle übersteht. Seit 1963 überprüft der Dachverband des Automobilsports, kurz FIA, die Sicherheit der Rennstrecken, allerdings nicht in dem Ausmaß von heute, erklärt Schreiner, der seit den späten 1950er Jahren den Motorsport verfolgt. Damals gab es noch keine Sicherheitsbestimmungen.
Laut Schreiner hätten Unfälle, wie jene von Jochen Rindt, Niki Lauda oder Ayrton Senna einen Lerneffekt ausgelöst. Bereits Ende der 1960er Jahre führte die FIA Überrollbügel und feuerfeste Rennanzüge ein. Nach dem Rindt-Unfall wurden die Cockpits ständig verstärkt und ein medizinischer Dienst an der Strecke vorgeschrieben. In den 1980er Jahren setzten dann Konstrukteure nach und nach Kohlefaser ein und auch die ersten Crashtests wurden gemacht. Datenschreiber waren dann die große Errungenschaft der 1990er Jahre. Nun gibt es auch Sensoren in Renn-Anzügen, mit denen während des Rennens der körperliche Zustand des Fahrers überwacht wird. Außerdem ist der Kopfschutz stetig verbessert worden. Als den Brasilianer Felipe Massa 2009 beim Qualifying zum GP von Ungarn eine Stahlfeder unmittelbar über dem linken Auge traf, wurde der Cockpitschutz HALO eingeführt, der verhindern soll, dass Gegenstände in das Cockpit hineinfliegen können.
Sicherheitsmaßnahmen am Red Bull Ring
1987 wurde der Grand Prix von Österreich aufgrund von mehreren Startkarambolagen aus dem Rennkalender gestrichen. Auf Basis der vielen Erkenntnisse, die im Laufe der Zeit gewonnen und umgesetzt wurden, ist der Red Bull Ring heute wieder eine sehr sichere Strecke. Eine große Hilfe bei der Weiterentwicklung von Sicherheitsmaßnahmen seien seit rund 30 Jahren Computersimulationen, so Schreiner. Die Simulationen geben vorwiegend Auskunft darüber, wie lange das Fahrzeug benötigt, bis es zum Stillstand kommt. Außerdem wird gemessen, wie groß die Aufprallgeschwindigkeit an den Schutzvorrichtungen, also den Barrieren ist. Heute dürfen die Piloten in den Boxen nur mehr 60 Km/h fahren. Schutz für Zuschauer bieten die FIA-Zäune, die nach oben hin mit einer Abschrägung versehen sind. Somit können Reifen, Autoteile oder ganze Autos nicht in den Zuschauer-Bereich fliegen. Es gibt auch eine Draht-Konstruktion welche die Räder mit dem Auto verbindet und sie somit am Wegfliegen hindert. Ein Herzstück modernster Technik ist in Spielberg das Race Control Center. Hier werden auf rund 20 Bildschirmen die Aufnahmen der zahlreichen Kameras entlang der Strecke gesichtet. Es ist möglich, den gesamten Kurs einzusehen. Nicht mehr wegzudenken sind auch die verpflichtende Anwesenheit von Hubschraubern, sowie ein Krankenhaus mit Not-Operationsmöglichkeit an Ort und Stelle. Verbesserungen im Bereich Sicherheit können nur im Kollektiv entschieden werden. In den diversen Gremien befinden sich sowohl Hersteller als auch Gutachter sowie Vertreter der Landesverbände.
Neben dem Sicherheitsdenken haben sich auch die Fahrertypen verändert: Aus den Gladiatoren von einst sind mehr und mehr “Taktik-Tüftler” geworden. Wegen des minimierten Risikos und den neuen Fahrertypen verliere die Formel 1 an Attraktivität, so Schreiner. In den 1970er Jahren ist es dem britischen Manager Bernie Ecclestone gelungen, die Königsklasse des Motorsports an die Spitze zu bringen. Den Zuschauer-Schwund der letzten Jahre konnte Ecclestone allerdings nicht verhindern. Auch die aktuelle Vermarktungsfirma Liberty Media habe noch kein Rezept gegen die nachlassende Attraktivität gefunden.
“Formel E kann Formel 1 nicht überholen”
In der Formel E stehen noch weniger die Fahrer als Gladiatoren im Mittelpunkt, denn auch Fans können ins Renn-Geschehen eingreifen. Laut Schreiner nehme die elektronische Rennformel eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung von E-Autos ein. Der Zivilingenieur geht davon aus, dass in den nächsten Jahren, in punkto Attraktivität, keine Parallelformel die Formel 1 verdrängen kann. Das sehe man alleine schon an den Zuschauerzahlen. Welcher Antriebsstrang nun das Rennen in der Zukunft machen wird, ist noch lange nicht entschieden, schätzt Schreiner. Auch wenn Verbrennungsmotoren aufgrund des Umweltgedankens rückläufig sind, habe die Formel 1 noch immer ihre Berechtigung. War es zu Beginn der Formel 1 der reine Enthusiasmus, der Konstrukteure und Fahrer Kopf und Kragen riskieren ließ, so können heute durchwegs viele Erkenntnisse für den Personenkraftwagen genutzt werden.
Steht nun die Technik im Vordergrund der Formel 1, waren es noch bis in die 1990er Jahre eher die Fahrer, die von den Fans unter anderem aufgrund der körperlichen Anstrengung zu Helden wurden. Immer wieder kam es vor, dass sie völlig erschöpft vom Siegertreppchen stürzten. Ein aktueller Formel 1-Fahrer müsse dafür konzentrierter sein als damals, weil er mehr geistige Aufgaben zu bewältigen habe, erklärt Schreiner. Der Reiz am Piloten geht allerdings mehr und mehr verloren. Wenn heutige Fahrer aussteigen, sind sie nicht verschwitzt. Im Grunde sieht man es ihnen nicht an, dass sie eineinhalb Stunden unter vollster Anspannung ihre Runden gedreht haben.
Auch die Möglichkeiten, in die Formel 1 zu kommen, haben sich verändert. Heute ist hauptsächlich das Sponsor-Geld entscheidend, mit dem sich ein junges Talent von anderen abheben kann. Um wieder mehr Fahrern eine Chance zu geben, wurde von der FIA eine Stiftung gegründet. Bereits anfangs der 1990er Jahre, als Schreiners Söhne Christian und Michael im Kartsport mit späteren Formel 1-Größen wie Fernando Alonso oder Lewis Hamilton gefahren sind, standen sie vor der Entscheidung, ob sie in die Königsklasse des Motorsports kommen wollen. Sie entschieden sich für eine risiko-ärmere Berufs-Laufbahn, in der sie auch erfolgreich wurden.
Schreiner selbst war ab 1972 30 Jahre lang als Fahrer im Rennsport tätig. Seine Karriere begann in Italien, wo er studierte und danach Schritt für Schritt die Rennsport-Stufenleiter hinaufgestiegen war. Mitte der 1990er Jahre, kurz vor Beendigung seiner aktiven Rennfahrerlaufbahn, wurde Schreiner Fahrervertreter und fand dadurch den Weg zur FIA. Besonders engagierte sich Schreiner für die Sicherheit im Kartsport, denn hier legen bereits Kinder den Grundstein ihrer Karriere, betont der Zivilingenieur. Fasziniert am Motorsport hat den Linzer neben der Technik vor allem die Geschwindigkeit. Der Gefahr, der sich ein Motorsportler aussetzen muss, war sich Schreiner stets bewusst, sagt er.
(Peter Pohn)
Foto-Quelle: GETTY
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                  <content:encoded><![CDATA[Mitte Dezember 2020 ist die 70. Formel 1-Saison zu Ende gegangen. Begonnen hat die, aufgrund von der Corona-Pandemie ungewöhnliche Saison Anfang Juli in Spielberg. Dass am Red Bull Ring überhaupt ein Rennen gestartet werden konnte, war vor allem auch Verdienst von Franz Schreiner. Der Linzer Zivilingenieur half mit seinem Gutachten, dass nach langer Zeit bei einer Motorsportveranstaltung die Ampel wieder auf Grün geschaltet werden konnte. In Zeiten von Corona habe die Formel 1 keinen Qualitätsverlust erlitten, meint Franz Schreiner, der seit vielen Jahren für den internationalen Dachverband des Automobils (FIA) arbeitet. Es hätten sich auch in der abgelaufenen Saison die besten Fahrer durchgesetzt.
Alonso kommt zurück
Interessant waren für Schreiner in der sogenannten Corona-Saison 2020 die Comebacks einiger klassischer Rennstrecken, wie Imola, die wieder in den Rennkalender zurückgefunden haben. Mit Zandvoord in Holland wird 2021 ein weiteres Traditionsrennen zurückkommen. Und auch in Saudi-Arabien wird gefahren. Die vielen Rennen in der Formel 1, 2021 sollen es 23 sein, lehnt Schreiner allerdings ab.
Die Saison 2021 soll dank einiger Veränderungen am Fahrersektor wieder etwas spannender werden, so Schreiner. Der Rennstall Renault zum Beispiel fährt in der kommenden Saison unter dem Namen „Alpine“. Gemeinsam mit Rückkehrer Fernando Alonso will man wieder permanent aufs Podest. Alonso kommt also zu jenem Team zurück, mit dem er einst seine beiden Weltmeistertitel feiern konnte.
Debüt von Mick Schumacher
2021 wird auch der Name Schumacher wieder im Formel 1-Klassement stehen. Mick Schumacher, Sohn des 7-fachen Weltmeisters Michael Schumacher, wird für den Rennstall HAAS in der kommenden Saison an den Start gehen. Schade findet Schreiner, dass Mick Schumacher in einem vermeintlich schwächeren Auto sitzen wird. Der 21-Jährige Mick Schumacher ist amtierender Formel 2-Champion und wird schon jetzt als kommender Ferrari-Star gehandelt. Haas arbeitet eng mit Ferrari zusammen. Gemeinsam mit seinem Talent und dem Know How von Ferrari könnte Mick Schumacher allerdings seinen Rennstall HAAS nach vorne bringen. Besonders gelitten unter der schlechten Performance der roten Renner aus Maranello hat Sebastian Vettel. 2020 war für ihn die wohl schwierigste Saison seiner Karriere. Lediglich in Istanbul schaffte er es aufs Stockerl. Auch der 4fach-Champion hat für 2021 eine neue Herausforderung gefunden. Er wechselt von Ferrari zu Aston Martin.
Aus dem Feuer befreit
Ganz knapp am Tod vorbeigeschrammt ist in diesem Jahr der Franzose Romain Grosjean. Und zwar beim Grand Prix von Bahrain Ende November. In der ersten Runde des Rennens durchstieß sein Bolide nach einer Kollision mit dem AlphaTauri von Daniil Kwjat bei einer Geschwindigkeit von etwa 220 km/h die Leitplanke. Das Auto wurde durch den Aufprall in zwei Teile gerissen und ging in Flammen auf. Grosjean befand sich für etwa 26 Sekunden im vorderen Teil des brennenden Wracks. Er erlitt hierbei Verbrennungen an beiden Händen. Grosjean konnte sich aus eigener Kraft befreien. Grosjean musste es gleichzeitig selbst auch schaffen, den Sicherheitsgurt öffnen. Schreiner sieht es als großen Glücksfall an, dass der Unfall zu Beginn des Rennens war. Die Rettungskräfte befanden sich noch unmittelbar hinter dem Starterfeld und konnten deshalb sofort eingreifen. Absoluter Schutzengel war aber kein Mensch, sondern das HALO-System, das vorwiegend den Kopf des Fahrers schützt. Es wurde 2018 eingeführt. Ohne HALO hätte Grosjean nicht überlebt, so Schreiner.
Insgesamt besteht die Rettungskette aus einem Bündel von Maßnahmen. Vor allem müssen die Ersthelfer, also die Streckenposten ständig  für einen Einsatz bereits sein. Sie sind bestens ausgebildet und üben regelmäßig. Aber auch Grosjeans Fitness hat dazu beigetragen, dass er überleben konnte. Mittels Sensoren in der Renn-Bekleidung des Fahrers bekam die Box sofort biometrische Daten überliefert. Dazu kommt ein Beschleunigungsmesser im Ohr, kombiniert mit einer Highspeed-Kamera. Dank Beschleunigungsmesser und Highspeed-Kamera war es laut Schreiner bis jetzt zu 99 Prozent möglich, die Hintergründe von Unfällen zu erforschen.
WM-Start 2020 war erst im Juli  
Die WM-Saison 2020 konnte aufgrund der Corona-Pandemie erst im Juli, also mit einigen Monaten Verspätung, gestartet werden. Auftakt war am Red Bull Ring in Spielberg. Franz Schreiner erstellte das Corona-Maßnahmen-Gutachten. Erst mit dem Gutachten war es den Organisatoren erlaubt, die Veranstaltung durchzuziehen. Anfang Juli sprachen wir bereits mit dem Linzer Gutachter. Besonders gut habe die Einteilung in sogenannte Blasen funktioniert. Lediglich in Ungarn lief nicht alles optimal. Insgesamt hätten sich die einzelnen Veranstalter aber sehr bemüht, um Ansteckungen zu verhindern. Vorwiegend war Schreiner für die Sicherheit abseits der Strecke am Red Bull Ring verantwortlich. Auch wenn keine Zuschauer zugelassen waren, gab es dennoch im Vorfeld viele Fragen, auf die Antworten gefunden werden mussten, erinnert sich der Zivilingenieur. Vorwiegend war Schreiner für die Sicherheit abseits der Strecke am Red Bull Ring verantwortlich. Diese Aufgabe sollte ja 2020 kein Problem sein, da keine Zuschauer zugelassen waren. Es gab dennoch im Vorfeld viele Fragen, auf die Antworten gefunden werden mussten, erinnert sich der Zivilingenieur.
Als Gutachter ist Schreiner Bindeglied zwischen den regionalen Behörden, die Gesetze und Regeln vorgeben und dem Renn-Veranstalter am Red Bull Ring. Der Linzer muss kontrollieren, ob die Vorgaben auch eingehalten werden. Vorwiegend ist der 76jährige für die Sicherheit abseits der Strecke verantwortlich. Auch wenn an beiden Rennwochenenden 2020 in Spielberg keine Zuschauer zugelassen sind, waren im Vorfeld der Rennen viele Fragen zu klären, erinnert sich der Gutachter.
Gravierende Unterschiede
Der gravierendste Unterschied war 2020 neben den leeren Rängen, dass alle am Ring Beschäftigten eine Maske tragen und einen 2-Meter-Abstand einhalten mussten. Dies sei besonders in den Boxen schwierig gewesen, erklärt Schreiner. Die Teams waren getrennt untergebracht, damit keine Cluster-Bildungen entstehen konnte. Logistisch wurde darauf geachtet, dass sämtliche Arbeitsschritte auf kürzestem Weg zu erledigen waren und somit auch die Kontakte auf ein Minimum reduziert wurden. Die Versorgung erfolgte über ein zentrales Catering. Am 24. Juni war die Genehmigung für beide Rennwochenenden am Red Bull Ring erteilt worden. Die Formel 1 baute 2020 auf jene Erkenntnisse auf, die in Spielberg gewonnen wurden. Hier wurde zwei Monate lang intensiv daran gearbeitet, um Rennen zu ermöglichen. Die Situation habe alle Beteiligten ins Schwitzen gebracht, so Schreiner. An einem gewöhnlichen Rennwochenende in Spielberg sorgt der Ziviltechniker Schreiner vorwiegend für die Sicherheit abseits der Rennstrecke. Es gibt Regeln, Verordnungen und Richtlinien, die überprüft werden.
 Jochen Rindt – mit Enthusiasmus und Ausstrahlung zum Erfolg 
Im August 1970, also vor 50 Jahren, wurde das erste Rennen am Österreichring ausgetragen. Es war eine Zeit, in der jährlich mehrere Todesopfer unter den Fahrern zu beklagen waren, weiß Schreiner. Dennoch scheuten die Piloten das Risiko nicht. Einer der jungen Wilden von damals war der Österreicher Jochen Rindt. Aufgrund seiner Ausstrahlung wurde er zum Idol einer ganzen Generation. Die Verbreitung der Formel 1 war früher bei weitem nicht so groß wie heute, weiß Schreiner, aber es entstand dennoch eine große Begeisterung für diesen Sport.
Im September 2020 jährte sich der tödliche Unfall von Jochen Rindt bereits zum 50. Mal. Er war der erste Österreicher in der Formel 1 und wurde posthum zum Weltmeister. Im Abschlusstraining zum Grand Prix von Italien in Monza, am 5. September 1970, brach bei seinem Lotus die vordere rechte Bremswelle und der Wagen prallte mit voller Geschwindigkeit in die Leitplanke. Rindts Tod erschütterte eine ganze Nation. Der Lotus-Pilot hatte den damals neuen 6-Punkt-Sicherheitsgurt nicht korrekt angelegt, da er befürchtete, bei einem Feuerunfall nicht rechtzeitig aus dem Auto kommen zu können. Sein Wagen brach in zwei Teile, deshalb ragten Rindts Beine ins Freie. Die Wucht des Aufpralls hat ihn gegen das Lenkrad geschleudert. Laut Aussagen von Ärzten starb der Rennfahrer an einer zerrissenen Luftröhre und einem eingedrückten Brustkorb.
“Unfälle lösen Lerneffekt aus”
Heute ist ein Formel 1 – Auto dank Kohlefaser-Cockpit derart stabil und die Sicherheitsmaßnahmen  für die hohen Geschwindigkeiten so berechnet, dass der Fahrer unter normalen Bedingungen selbst schwerste Unfälle übersteht. Seit 1963 überprüft der Dachverband des Automobilsports, kurz FIA, die Sicherheit der Rennstrecken, allerdings nicht in dem Ausmaß von heute, erklärt Schreiner, der seit den späten 1950er Jahren den Motorsport verfolgt. Damals gab es noch keine Sicherheitsbestimmungen.
Laut Schreiner hätten Unfälle, wie jene von Jochen Rindt, Niki Lauda oder Ayrton Senna einen Lerneffekt ausgelöst. Bereits Ende der 1960er Jahre führte die FIA Überrollbügel und feuerfeste Rennanzüge ein. Nach dem Rindt-Unfall wurden die Cockpits ständig verstärkt und ein medizinischer Dienst an der Strecke vorgeschrieben. In den 1980er Jahren setzten dann Konstrukteure nach und nach Kohlefaser ein und auch die ersten Crashtests wurden gemacht. Datenschreiber waren dann die große Errungenschaft der 1990er Jahre. Nun gibt es auch Sensoren in Renn-Anzügen, mit denen während des Rennens der körperliche Zustand des Fahrers überwacht wird. Außerdem ist der Kopfschutz stetig verbessert worden. Als den Brasilianer Felipe Massa 2009 beim Qualifying zum GP von Ungarn eine Stahlfeder unmittelbar über dem linken Auge traf, wurde der Cockpitschutz HALO eingeführt, der verhindern soll, dass Gegenstände in das Cockpit hineinfliegen können.
Sicherheitsmaßnahmen am Red Bull Ring
1987 wurde der Grand Prix von Österreich aufgrund von mehreren Startkarambolagen aus dem Rennkalender gestrichen. Auf Basis der vielen Erkenntnisse, die im Laufe der Zeit gewonnen und umgesetzt wurden, ist der Red Bull Ring heute wieder eine sehr sichere Strecke. Eine große Hilfe bei der Weiterentwicklung von Sicherheitsmaßnahmen seien seit rund 30 Jahren Computersimulationen, so Schreiner. Die Simulationen geben vorwiegend Auskunft darüber, wie lange das Fahrzeug benötigt, bis es zum Stillstand kommt. Außerdem wird gemessen, wie groß die Aufprallgeschwindigkeit an den Schutzvorrichtungen, also den Barrieren ist. Heute dürfen die Piloten in den Boxen nur mehr 60 Km/h fahren. Schutz für Zuschauer bieten die FIA-Zäune, die nach oben hin mit einer Abschrägung versehen sind. Somit können Reifen, Autoteile oder ganze Autos nicht in den Zuschauer-Bereich fliegen. Es gibt auch eine Draht-Konstruktion welche die Räder mit dem Auto verbindet und sie somit am Wegfliegen hindert. Ein Herzstück modernster Technik ist in Spielberg das Race Control Center. Hier werden auf rund 20 Bildschirmen die Aufnahmen der zahlreichen Kameras entlang der Strecke gesichtet. Es ist möglich, den gesamten Kurs einzusehen. Nicht mehr wegzudenken sind auch die verpflichtende Anwesenheit von Hubschraubern, sowie ein Krankenhaus mit Not-Operationsmöglichkeit an Ort und Stelle. Verbesserungen im Bereich Sicherheit können nur im Kollektiv entschieden werden. In den diversen Gremien befinden sich sowohl Hersteller als auch Gutachter sowie Vertreter der Landesverbände.
Neben dem Sicherheitsdenken haben sich auch die Fahrertypen verändert: Aus den Gladiatoren von einst sind mehr und mehr “Taktik-Tüftler” geworden. Wegen des minimierten Risikos und den neuen Fahrertypen verliere die Formel 1 an Attraktivität, so Schreiner. In den 1970er Jahren ist es dem britischen Manager Bernie Ecclestone gelungen, die Königsklasse des Motorsports an die Spitze zu bringen. Den Zuschauer-Schwund der letzten Jahre konnte Ecclestone allerdings nicht verhindern. Auch die aktuelle Vermarktungsfirma Liberty Media habe noch kein Rezept gegen die nachlassende Attraktivität gefunden.
“Formel E kann Formel 1 nicht überholen”
In der Formel E stehen noch weniger die Fahrer als Gladiatoren im Mittelpunkt, denn auch Fans können ins Renn-Geschehen eingreifen. Laut Schreiner nehme die elektronische Rennformel eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung von E-Autos ein. Der Zivilingenieur geht davon aus, dass in den nächsten Jahren, in punkto Attraktivität, keine Parallelformel die Formel 1 verdrängen kann. Das sehe man alleine schon an den Zuschauerzahlen. Welcher Antriebsstrang nun das Rennen in der Zukunft machen wird, ist noch lange nicht entschieden, schätzt Schreiner. Auch wenn Verbrennungsmotoren aufgrund des Umweltgedankens rückläufig sind, habe die Formel 1 noch immer ihre Berechtigung. War es zu Beginn der Formel 1 der reine Enthusiasmus, der Konstrukteure und Fahrer Kopf und Kragen riskieren ließ, so können heute durchwegs viele Erkenntnisse für den Personenkraftwagen genutzt werden.
Steht nun die Technik im Vordergrund der Formel 1, waren es noch bis in die 1990er Jahre eher die Fahrer, die von den Fans unter anderem aufgrund der körperlichen Anstrengung zu Helden wurden. Immer wieder kam es vor, dass sie völlig erschöpft vom Siegertreppchen stürzten. Ein aktueller Formel 1-Fahrer müsse dafür konzentrierter sein als damals, weil er mehr geistige Aufgaben zu bewältigen habe, erklärt Schreiner. Der Reiz am Piloten geht allerdings mehr und mehr verloren. Wenn heutige Fahrer aussteigen, sind sie nicht verschwitzt. Im Grunde sieht man es ihnen nicht an, dass sie eineinhalb Stunden unter vollster Anspannung ihre Runden gedreht haben.
Auch die Möglichkeiten, in die Formel 1 zu kommen, haben sich verändert. Heute ist hauptsächlich das Sponsor-Geld entscheidend, mit dem sich ein junges Talent von anderen abheben kann. Um wieder mehr Fahrern eine Chance zu geben, wurde von der FIA eine Stiftung gegründet. Bereits anfangs der 1990er Jahre, als Schreiners Söhne Christian und Michael im Kartsport mit späteren Formel 1-Größen wie Fernando Alonso oder Lewis Hamilton gefahren sind, standen sie vor der Entscheidung, ob sie in die Königsklasse des Motorsports kommen wollen. Sie entschieden sich für eine risiko-ärmere Berufs-Laufbahn, in der sie auch erfolgreich wurden.
Schreiner selbst war ab 1972 30 Jahre lang als Fahrer im Rennsport tätig. Seine Karriere begann in Italien, wo er studierte und danach Schritt für Schritt die Rennsport-Stufenleiter hinaufgestiegen war. Mitte der 1990er Jahre, kurz vor Beendigung seiner aktiven Rennfahrerlaufbahn, wurde Schreiner Fahrervertreter und fand dadurch den Weg zur FIA. Besonders engagierte sich Schreiner für die Sicherheit im Kartsport, denn hier legen bereits Kinder den Grundstein ihrer Karriere, betont der Zivilingenieur. Fasziniert am Motorsport hat den Linzer neben der Technik vor allem die Geschwindigkeit. Der Gefahr, der sich ein Motorsportler aussetzen muss, war sich Schreiner stets bewusst, sagt er.
(Peter Pohn)
Foto-Quelle: GETTY
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                <googleplay:description><![CDATA[Mitte Dezember 2020 ist die 70. Formel 1-Saison zu Ende gegangen. Begonnen hat die, aufgrund von der Corona-Pandemie ungewöhnliche Saison Anfang Juli in Spielberg. Dass am Red Bull Ring überhaupt ein Rennen gestartet werden konnte, war vor allem auch Verdienst von Franz Schreiner. Der Linzer Zivilingenieur half mit seinem Gutachten, dass nach langer Zeit bei einer Motorsportveranstaltung die Ampel wieder auf Grün geschaltet werden konnte. In Zeiten von Corona habe die Formel 1 keinen Qualitätsverlust erlitten, meint Franz Schreiner, der seit vielen Jahren für den internationalen Dachverband des Automobils (FIA) arbeitet. Es hätten sich auch in der abgelaufenen Saison die besten Fahrer durchgesetzt.
Alonso kommt zurück
Interessant waren für Schreiner in der sogenannten Corona-Saison 2020 die Comebacks einiger klassischer Rennstrecken, wie Imola, die wieder in den Rennkalender zurückgefunden haben. Mit Zandvoord in Holland wird 2021 ein weiteres Traditionsrennen zurückkommen. Und auch in Saudi-Arabien wird gefahren. Die vielen Rennen in der Formel 1, 2021 sollen es 23 sein, lehnt Schreiner allerdings ab.
Die Saison 2021 soll dank einiger Veränderungen am Fahrersektor wieder etwas spannender werden, so Schreiner. Der Rennstall Renault zum Beispiel fährt in der kommenden Saison unter dem Namen „Alpine“. Gemeinsam mit Rückkehrer Fernando Alonso will man wieder permanent aufs Podest. Alonso kommt also zu jenem Team zurück, mit dem er einst seine beiden Weltmeistertitel feiern konnte.
Debüt von Mick Schumacher
2021 wird auch der Name Schumacher wieder im Formel 1-Klassement stehen. Mick Schumacher, Sohn des 7-fachen Weltmeisters Michael Schumacher, wird für den Rennstall HAAS in der kommenden Saison an den Start gehen. Schade findet Schreiner, dass Mick Schumacher in einem vermeintlich schwächeren Auto sitzen wird. Der 21-Jährige Mick Schumacher ist amtierender Formel 2-Champion und wird schon jetzt als kommender Ferrari-Star gehandelt. Haas arbeitet eng mit Ferrari zusammen. Gemeinsam mit seinem Talent und dem Know How von Ferrari könnte Mick Schumacher allerdings seinen Rennstall HAAS nach vorne bringen. Besonders gelitten unter der schlechten Performance der roten Renner aus Maranello hat Sebastian Vettel. 2020 war für ihn die wohl schwierigste Saison seiner Karriere. Lediglich in Istanbul schaffte er es aufs Stockerl. Auch der 4fach-Champion hat für 2021 eine neue Herausforderung gefunden. Er wechselt von Ferrari zu Aston Martin.
Aus dem Feuer befreit
Ganz knapp am Tod vorbeigeschrammt ist in diesem Jahr der Franzose Romain Grosjean. Und zwar beim Grand Prix von Bahrain Ende November. In der ersten Runde des Rennens durchstieß sein Bolide nach einer Kollision mit dem AlphaTauri von Daniil Kwjat bei einer Geschwindigkeit von etwa 220 km/h die Leitplanke. Das Auto wurde durch den Aufprall in zwei Teile gerissen und ging in Flammen auf. Grosjean befand sich für etwa 26 Sekunden im vorderen Teil des brennenden Wracks. Er erlitt hierbei Verbrennungen an beiden Händen. Grosjean konnte sich aus eigener Kraft befreien. Grosjean musste es gleichzeitig selbst auch schaffen, den Sicherheitsgurt öffnen. Schreiner sieht es als großen Glücksfall an, dass der Unfall zu Beginn des Rennens war. Die Rettungskräfte befanden sich noch unmittelbar hinter dem Starterfeld und konnten deshalb sofort eingreifen. Absoluter Schutzengel war aber kein Mensch, sondern das HALO-System, das vorwiegend den Kopf des Fahrers schützt. Es wurde 2018 eingeführt. Ohne HALO hätte Grosjean nicht überlebt, so Schreiner.
Insgesamt besteht die Rettungskette aus einem Bündel von Maßnahmen. Vor allem müssen die Ersthelfer, also die Streckenposten ständig  für einen Einsatz bereits sein. Sie sind bestens ausgebildet und üben regelmäßig. Aber auch Grosjeans Fitness hat dazu beigetragen, dass er überleben konnte. Mittels Sensoren in der Renn-Bekleidung des Fahrers bekam die Box sofort biometrische Daten überliefert. Dazu kommt ein Beschleunigungsmesser im Ohr, kombiniert mit einer Highspeed-Kamera. Dank Beschleunigungsmesser und Highspeed-Kamera war es laut Schreiner bis jetzt zu 99 Prozent möglich, die Hintergründe von Unfällen zu erforschen.
WM-Start 2020 war erst im Juli  
Die WM-Saison 2020 konnte aufgrund der Corona-Pandemie erst im Juli, also mit einigen Monaten Verspätung, gestartet werden. Auftakt war am Red Bull Ring in Spielberg. Franz Schreiner erstellte das Corona-Maßnahmen-Gutachten. Erst mit dem Gutachten war es den Organisatoren erlaubt, die Veranstaltung durchzuziehen. Anfang Juli sprachen wir bereits mit dem Linzer Gutachter. Besonders gut habe die Einteilung in sogenannte Blasen funktioniert. Lediglich in Ungarn lief nicht alles optimal. Insgesamt hätten sich die einzelnen Veranstalter aber sehr bemüht, um Ansteckungen zu verhindern. Vorwiegend war Schreiner für die Sicherheit abseits der Strecke am Red Bull Ring verantwortlich. Auch wenn keine Zuschauer zugelassen waren, gab es dennoch im Vorfeld viele Fragen, auf die Antworten gefunden werden mussten, erinnert sich der Zivilingenieur. Vorwiegend war Schreiner für die Sicherheit abseits der Strecke am Red Bull Ring verantwortlich. Diese Aufgabe sollte ja 2020 kein Problem sein, da keine Zuschauer zugelassen waren. Es gab dennoch im Vorfeld viele Fragen, auf die Antworten gefunden werden mussten, erinnert sich der Zivilingenieur.
Als Gutachter ist Schreiner Bindeglied zwischen den regionalen Behörden, die Gesetze und Regeln vorgeben und dem Renn-Veranstalter am Red Bull Ring. Der Linzer muss kontrollieren, ob die Vorgaben auch eingehalten werden. Vorwiegend ist der 76jährige für die Sicherheit abseits der Strecke verantwortlich. Auch wenn an beiden Rennwochenenden 2020 in Spielberg keine Zuschauer zugelassen sind, waren im Vorfeld der Rennen viele Fragen zu klären, erinnert sich der Gutachter.
Gravierende Unterschiede
Der gravierendste Unterschied war 2020 neben den leeren Rängen, dass alle am Ring Beschäftigten eine Maske tragen und einen 2-Meter-Abstand einhalten mussten. Dies sei besonders in den Boxen schwierig gewesen, erklärt Schreiner. Die Teams waren getrennt untergebracht, damit keine Cluster-Bildungen entstehen konnte. Logistisch wurde darauf geachtet, dass sämtliche Arbeitsschritte auf kürzestem Weg zu erledigen waren und somit auch die Kontakte auf ein Minimum reduziert wurden. Die Versorgung erfolgte über ein zentrales Catering. Am 24. Juni war die Genehmigung für beide Rennwochenenden am Red Bull Ring erteilt worden. Die Formel 1 baute 2020 auf jene Erkenntnisse auf, die in Spielberg gewonnen wurden. Hier wurde zwei Monate lang intensiv daran gearbeitet, um Rennen zu ermöglichen. Die Situation habe alle Beteiligten ins Schwitzen gebracht, so Schreiner. An einem gewöhnlichen Rennwochenende in Spielberg sorgt der Ziviltechniker Schreiner vorwiegend für die Sicherheit abseits der Rennstrecke. Es gibt Regeln, Verordnungen und Richtlinien, die überprüft werden.
 Jochen Rindt – mit Enthusiasmus und Ausstrahlung zum Erfolg 
Im August 1970, also vor 50 Jahren, wurde das erste Rennen am Österreichring ausgetragen. Es war eine Zeit, in der jährlich mehrere Todesopfer unter den Fahrern zu beklagen waren, weiß Schreiner. Dennoch scheuten die Piloten das Risiko nicht. Einer der jungen Wilden von damals war der Österreicher Jochen Rindt. Aufgrund seiner Ausstrahlung wurde er zum Idol einer ganzen Generation. Die Verbreitung der Formel 1 war früher bei weitem nicht so groß wie heute, weiß Schreiner, aber es entstand dennoch eine große Begeisterung für diesen Sport.
Im September 2020 jährte sich der tödliche Unfall von Jochen Rindt bereits zum 50. Mal. Er war der erste Österreicher in der Formel 1 und wurde posthum zum Weltmeister. Im Abschlusstraining zum Grand Prix von Italien in Monza, am 5. September 1970, brach bei seinem Lotus die vordere rechte Bremswelle und der Wagen prallte mit voller Geschwindigkeit in die Leitplanke. Rindts Tod erschütterte eine ganze Nation. Der Lotus-Pilot hatte den damals neuen 6-Punkt-Sicherheitsgurt nicht korrekt angelegt, da er befürchtete, bei einem Feuerunfall nicht rechtzeitig aus dem Auto kommen zu können. Sein Wagen brach in zwei Teile, deshalb ragten Rindts Beine ins Freie. Die Wucht des Aufpralls hat ihn gegen das Lenkrad geschleudert. Laut Aussagen von Ärzten starb der Rennfahrer an einer zerrissenen Luftröhre und einem eingedrückten Brustkorb.
“Unfälle lösen Lerneffekt aus”
Heute ist ein Formel 1 – Auto dank Kohlefaser-Cockpit derart stabil und die Sicherheitsmaßnahmen  für die hohen Geschwindigkeiten so berechnet, dass der Fahrer unter normalen Bedingungen selbst schwerste Unfälle übersteht. Seit 1963 überprüft der Dachverband des Automobilsports, kurz FIA, die Sicherheit der Rennstrecken, allerdings nicht in dem Ausmaß von heute, erklärt Schreiner, der seit den späten 1950er Jahren den Motorsport verfolgt. Damals gab es noch keine Sicherheitsbestimmungen.
Laut Schreiner hätten Unfälle, wie jene von Jochen Rindt, Niki Lauda oder Ayrton Senna einen Lerneffekt ausgelöst. Bereits Ende der 1960er Jahre führte die FIA Überrollbügel und feuerfeste Rennanzüge ein. Nach dem Rindt-Unfall wurden die Cockpits ständig verstärkt und ein medizinischer Dienst an der Strecke vorgeschrieben. In den 1980er Jahren setzten dann Konstrukteure nach und nach Kohlefaser ein und auch die ersten Crashtests wurden gemacht. Datenschreiber waren dann die große Errungenschaft der 1990er Jahre. Nun gibt es auch Sensoren in Renn-Anzügen, mit denen während des Rennens der körperliche Zustand des Fahrers überwacht wird. Außerdem ist der Kopfschutz stetig verbessert worden. Als den Brasilianer Felipe Massa 2009 beim Qualifying zum GP von Ungarn eine Stahlfeder unmittelbar über dem linken Auge traf, wurde der Cockpitschutz HALO eingeführt, der verhindern soll, dass Gegenstände in das Cockpit hineinfliegen können.
Sicherheitsmaßnahmen am Red Bull Ring
1987 wurde der Grand Prix von Österreich aufgrund von mehreren Startkarambolagen aus dem Rennkalender gestrichen. Auf Basis der vielen Erkenntnisse, die im Laufe der Zeit gewonnen und umgesetzt wurden, ist der Red Bull Ring heute wieder eine sehr sichere Strecke. Eine große Hilfe bei der Weiterentwicklung von Sicherheitsmaßnahmen seien seit rund 30 Jahren Computersimulationen, so Schreiner. Die Simulationen geben vorwiegend Auskunft darüber, wie lange das Fahrzeug benötigt, bis es zum Stillstand kommt. Außerdem wird gemessen, wie groß die Aufprallgeschwindigkeit an den Schutzvorrichtungen, also den Barrieren ist. Heute dürfen die Piloten in den Boxen nur mehr 60 Km/h fahren. Schutz für Zuschauer bieten die FIA-Zäune, die nach oben hin mit einer Abschrägung versehen sind. Somit können Reifen, Autoteile oder ganze Autos nicht in den Zuschauer-Bereich fliegen. Es gibt auch eine Draht-Konstruktion welche die Räder mit dem Auto verbindet und sie somit am Wegfliegen hindert. Ein Herzstück modernster Technik ist in Spielberg das Race Control Center. Hier werden auf rund 20 Bildschirmen die Aufnahmen der zahlreichen Kameras entlang der Strecke gesichtet. Es ist möglich, den gesamten Kurs einzusehen. Nicht mehr wegzudenken sind auch die verpflichtende Anwesenheit von Hubschraubern, sowie ein Krankenhaus mit Not-Operationsmöglichkeit an Ort und Stelle. Verbesserungen im Bereich Sicherheit können nur im Kollektiv entschieden werden. In den diversen Gremien befinden sich sowohl Hersteller als auch Gutachter sowie Vertreter der Landesverbände.
Neben dem Sicherheitsdenken haben sich auch die Fahrertypen verändert: Aus den Gladiatoren von einst sind mehr und mehr “Taktik-Tüftler” geworden. Wegen des minimierten Risikos und den neuen Fahrertypen verliere die Formel 1 an Attraktivität, so Schreiner. In den 1970er Jahren ist es dem britischen Manager Bernie Ecclestone gelungen, die Königsklasse des Motorsports an die Spitze zu bringen. Den Zuschauer-Schwund der letzten Jahre konnte Ecclestone allerdings nicht verhindern. Auch die aktuelle Vermarktungsfirma Liberty Media habe noch kein Rezept gegen die nachlassende Attraktivität gefunden.
“Formel E kann Formel 1 nicht überholen”
In der Formel E stehen noch weniger die Fahrer als Gladiatoren im Mittelpunkt, denn auch Fans können ins Renn-Geschehen eingreifen. Laut Schreiner nehme die elektronische Rennformel eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung von E-Autos ein. Der Zivilingenieur geht davon aus, dass in den nächsten Jahren, in punkto Attraktivität, keine Parallelformel die Formel 1 verdrängen kann. Das sehe man alleine schon an den Zuschauerzahlen. Welcher Antriebsstrang nun das Rennen in der Zukunft machen wird, ist noch lange nicht entschieden, schätzt Schreiner. Auch wenn Verbrennungsmotoren aufgrund des Umweltgedankens rückläufig sind, habe die Formel 1 noch immer ihre Berechtigung. War es zu Beginn der Formel 1 der reine Enthusiasmus, der Konstrukteure und Fahrer Kopf und Kragen riskieren ließ, so können heute durchwegs viele Erkenntnisse für den Personenkraftwagen genutzt werden.
Steht nun die Technik im Vordergrund der Formel 1, waren es noch bis in die 1990er Jahre eher die Fahrer, die von den Fans unter anderem aufgrund der körperlichen Anstrengung zu Helden wurden. Immer wieder kam es vor, dass sie völlig erschöpft vom Siegertreppchen stürzten. Ein aktueller Formel 1-Fahrer müsse dafür konzentrierter sein als damals, weil er mehr geistige Aufgaben zu bewältigen habe, erklärt Schreiner. Der Reiz am Piloten geht allerdings mehr und mehr verloren. Wenn heutige Fahrer aussteigen, sind sie nicht verschwitzt. Im Grunde sieht man es ihnen nicht an, dass sie eineinhalb Stunden unter vollster Anspannung ihre Runden gedreht haben.
Auch die Möglichkeiten, in die Formel 1 zu kommen, haben sich verändert. Heute ist hauptsächlich das Sponsor-Geld entscheidend, mit dem sich ein junges Talent von anderen abheben kann. Um wieder mehr Fahrern eine Chance zu geben, wurde von der FIA eine Stiftung gegründet. Bereits anfangs der 1990er Jahre, als Schreiners Söhne Christian und Michael im Kartsport mit späteren Formel 1-Größen wie Fernando Alonso oder Lewis Hamilton gefahren sind, standen sie vor der Entscheidung, ob sie in die Königsklasse des Motorsports kommen wollen. Sie entschieden sich für eine risiko-ärmere Berufs-Laufbahn, in der sie auch erfolgreich wurden.
Schreiner selbst war ab 1972 30 Jahre lang als Fahrer im Rennsport tätig. Seine Karriere begann in Italien, wo er studierte und danach Schritt für Schritt die Rennsport-Stufenleiter hinaufgestiegen war. Mitte der 1990er Jahre, kurz vor Beendigung seiner aktiven Rennfahrerlaufbahn, wurde Schreiner Fahrervertreter und fand dadurch den Weg zur FIA. Besonders engagierte sich Schreiner für die Sicherheit im Kartsport, denn hier legen bereits Kinder den Grundstein ihrer Karriere, betont der Zivilingenieur. Fasziniert am Motorsport hat den Linzer neben der Technik vor allem die Geschwindigkeit. Der Gefahr, der sich ein Motorsportler aussetzen muss, war sich Schreiner stets bewusst, sagt er.
(Peter Pohn)
Foto-Quelle: GETTY
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        <itunes:title><![CDATA[Formel 1-Gutachter Franz Schreiner blickt auf 2021]]></itunes:title>
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Alonso kommt zurück
Interessant waren für Schreiner in der sogenannten Corona-Saison 2020 die Comebacks einiger klassischer Rennstrecken, wie Imola, die wieder in den Rennkalender zurückgefunden haben. Mit Zandvoord in Holland wird 2021 ein weiteres Traditionsrennen zurückkommen. Und auch in Saudi-Arabien wird gefahren. Die vielen Rennen in der Formel 1, 2021 sollen es 23 sein, lehnt Schreiner allerdings ab.
Die Saison 2021 soll dank einiger Veränderungen am Fahrersektor wieder etwas spannender werden, so Schreiner. Der Rennstall Renault zum Beispiel fährt in der kommenden Saison unter dem Namen „Alpine“. Gemeinsam mit Rückkehrer Fernando Alonso will man wieder permanent aufs Podest. Alonso kommt also zu jenem Team zurück, mit dem er einst seine beiden Weltmeistertitel feiern konnte.
Debüt von Mick Schumacher
2021 wird auch der Name Schumacher wieder im Formel 1-Klassement stehen. Mick Schumacher, Sohn des 7-fachen Weltmeisters Michael Schumacher, wird für den Rennstall HAAS in der kommenden Saison an den Start gehen. Schade findet Schreiner, dass Mick Schumacher in einem vermeintlich schwächeren Auto sitzen wird. Der 21-Jährige Mick Schumacher ist amtierender Formel 2-Champion und wird schon jetzt als kommender Ferrari-Star gehandelt. Haas arbeitet eng mit Ferrari zusammen. Gemeinsam mit seinem Talent und dem Know How von Ferrari könnte Mick Schumacher allerdings seinen Rennstall HAAS nach vorne bringen. Besonders gelitten unter der schlechten Performance der roten Renner aus Maranello hat Sebastian Vettel. 2020 war für ihn die wohl schwierigste Saison seiner Karriere. Lediglich in Istanbul schaffte er es aufs Stockerl. Auch der 4fach-Champion hat für 2021 eine neue Herausforderung gefunden. Er wechselt von Ferrari zu Aston Martin.
Aus dem Feuer befreit
Ganz knapp am Tod vorbeigeschrammt ist in diesem Jahr der Franzose Romain Grosjean. Und zwar beim Grand Prix von Bahrain Ende November. In der ersten Runde des Rennens durchstieß sein Bolide nach einer Kollision mit dem AlphaTauri von Daniil Kwjat bei einer Geschwindigkeit von etwa 220 km/h die Leitplanke. Das Auto wurde durch den Aufprall in zwei Teile gerissen und ging in Flammen auf. Grosjean befand sich für etwa 26 Sekunden im vorderen Teil des brennenden Wracks. Er erlitt hierbei Verbrennungen an beiden Händen. Grosjean konnte sich aus eigener Kraft befreien. Grosjean musste es gleichzeitig selbst auch schaffen, den Sicherheitsgurt öffnen. Schreiner sieht es als großen Glücksfall an, dass der Unfall zu Beginn des Rennens war. Die Rettungskräfte befanden sich noch unmittelbar hinter dem Starterfeld und konnten deshalb sofort eingreifen. Absoluter Schutzengel war aber kein Mensch, sondern das HALO-System, das vorwiegend den Kopf des Fahrers schützt. Es wurde 2018 eingeführt. Ohne HALO hätte Grosjean nicht überlebt, so Schreiner.
Insgesamt besteht die Rettungskette aus einem Bündel von Maßnahmen. Vor allem müssen die Ersthelfer, also die Streckenposten ständig  für einen Einsatz bereits sein. Sie sind bestens ausgebildet und üben regelmäßig. Aber auch Grosjeans Fitness hat dazu beigetragen, dass er überleben konnte. Mittels Sensoren in der Renn-Bekleidung des Fahrers bekam die Box sofort biometrische Daten überliefert. Dazu kommt ein Beschleunigungsmesser im Ohr, kombiniert mit einer Highspeed-Kamera. Dank Beschleunigungsmesser und Highspeed-Kamera war es laut Schreiner bis jetzt zu 99 Prozent möglich, die Hintergründe von Unfällen zu erforschen.
WM-Start 2020 war erst im Juli  
Die WM-Saison 2020 konnte aufgrund der Corona-Pandemie erst im Juli, also mit einigen Monaten Verspätung, gestartet werden. Auftakt war am Red Bull Ring in Spielberg. Franz Schreiner erstellte das Corona-Maßnahmen-Gutachten. Erst mit dem Gutachten war es den Organisatoren erlaubt, die Veranstaltung durchzuziehen. Anfang Juli sprachen wir bereits mit dem Linzer Gutachter. Besonders gut habe die Einteilung in sogenannte Blasen funktioniert. Lediglich in Ungarn lief nicht alles optimal. Insgesamt hätten sich die einzelnen Veranstalter aber sehr bemüht, um Ansteckungen zu verhindern. Vorwiegend war Schreiner für die Sicherheit abseits der Strecke am Red Bull Ring verantwortlich. Auch wenn keine Zuschauer zugelassen waren, gab es dennoch im Vorfeld viele Fragen, auf die Antworten gefunden werden mussten, erinnert sich der Zivilingenieur. Vorwiegend war Schreiner für die Sicherheit abseits der Strecke am Red Bull Ring verantwortlich. Diese Aufgabe sollte ja 2020 kein Problem sein, da keine Zuschauer zugelassen waren. Es gab dennoch im Vorfeld viele Fragen, auf die Antworten gefunden werden mussten, erinnert sich der Zivilingenieur.
Als Gutachter ist Schreiner Bindeglied zwischen den regionalen Behörden, die Gesetze und Regeln vorgeben und dem Renn-Veranstalter am Red Bull Ring. Der Linzer muss kontrollieren, ob die Vorgaben auch eingehalten werden. Vorwiegend ist der 76jährige für die Sicherheit abseits der Strecke verantwortlich. Auch wenn an beiden Rennwochenenden 2020 in Spielberg keine Zuschauer zugelassen sind, waren im Vorfeld der Rennen viele Fragen zu klären, erinnert sich der Gutachter.
Gravierende Unterschiede
Der gravierendste Unterschied war 2020 neben den leeren Rängen, dass alle am Ring Beschäftigten eine Maske tragen und einen 2-Meter-Abstand einhalten mussten. Dies sei besonders in den Boxen schwierig gewesen, erklärt Schreiner. Die Teams waren getrennt untergebracht, damit keine Cluster-Bildungen entstehen konnte. Logistisch wurde darauf geachtet, dass sämtliche Arbeitsschritte auf kürzestem Weg zu erledigen waren und somit auch die Kontakte auf ein Minimum reduziert wurden. Die Versorgung erfolgte über ein zentrales Catering. Am 24. Juni war die Genehmigung für beide Rennwochenenden am Red Bull Ring erteilt worden. Die Formel 1 baute 2020 auf jene Erkenntnisse auf, die in Spielberg gewonnen wurden. Hier wurde zwei Monate lang intensiv daran gearbeitet, um Rennen zu ermöglichen. Die Situation habe alle Beteiligten ins Schwitzen gebracht, so Schreiner. An einem gewöhnlichen Rennwochenende in Spielberg sorgt der Ziviltechniker Schreiner vorwiegend für die Sicherheit abseits der Rennstrecke. Es gibt Regeln, Verordnungen und Richtlinien, die überprüft werden.
 Jochen Rindt – mit Enthusiasmus und Ausstrahlung zum Erfolg 
Im August 1970, also vor 50 Jahren, wurde das erste Rennen am Österreichring ausgetragen. Es war eine Zeit, in der jährlich mehrere Todesopfer unter den Fahrern zu beklagen waren, weiß Schreiner. Dennoch scheuten die Piloten das Risiko nicht. Einer der jungen Wilden von damals war der Österreicher Jochen Rindt. Aufgrund seiner Ausstrahlung wurde er zum Idol einer ganzen Generation. Die Verbreitung der Formel 1 war früher bei weitem nicht so groß wie heute, weiß Schreiner, aber es entstand dennoch eine große Begeisterung für diesen Sport.
Im September 2020 jährte sich der tödliche Unfall von Jochen Rindt bereits zum 50. Mal. Er war der erste Österreicher in der Formel 1 und wurde posthum zum Weltmeister. Im Abschlusstraining zum Grand Prix von Italien in Monza, am 5. September 1970, brach bei seinem Lotus die vordere rechte Bremswelle und der Wagen prallte mit voller Geschwindigkeit in die Leitplanke. Rindts Tod erschütterte eine ganze Nation. Der Lotus-Pilot hatte den damals neuen 6-Punkt-Sicherheitsgurt nicht korrekt angelegt, da er befürchtete, bei einem Feuerunfall nicht rechtzeitig aus dem Auto kommen zu können. Sein Wagen brach in zwei Teile, deshalb ragten Rindts Beine ins Freie. Die Wucht des Aufpralls hat ihn gegen das Lenkrad geschleudert. Laut Aussagen von Ärzten starb der Rennfahrer an einer zerrissenen Luftröhre und einem eingedrückten Brustkorb.
“Unfälle lösen Lerneffekt aus”
Heute ist ein Formel 1 – Auto dank Kohlefaser-Cockpit derart stabil und die Sicherheitsmaßnahmen  für die hohen Geschwindigkeiten so berechnet, dass der Fahrer unter normalen Bedingungen selbst schwerste Unfälle übersteht. Seit 1963 überprüft der Dachverband des Automobilsports, kurz FIA, die Sicherheit der Rennstrecken, allerdings nicht in dem Ausmaß von heute, erklärt Schreiner, der seit den späten 1950er Jahren den Motorsport verfolgt. Damals gab es noch keine Sicherheitsbestimmungen.
Laut Schreiner hätten Unfälle, wie jene von Jochen Rindt, Niki Lauda oder Ayrton Senna einen Lerneffekt ausgelöst. Bereits Ende der 1960er Jahre führte die FIA Überrollbügel und feuerfeste Rennanzüge ein. Nach dem Rindt-Unfall wurden die Cockpits ständig verstärkt und ein medizinischer Dienst an der Strecke vorgeschrieben. In den 1980er Jahren setzten dann Konstrukteure nach und nach Kohlefaser ein und auch die ersten Crashtests wurden gemacht. Datenschreiber waren dann die große Errungenschaft der 1990er Jahre. Nun gibt es auch Sensoren in Renn-Anzügen, mit denen während des Rennens der körperliche Zustand des Fahrers überwacht wird. Außerdem ist der Kopfschutz stetig verbessert worden. Als den Brasilianer Felipe Massa 2009 beim Qualifying zum GP von Ungarn eine Stahlfeder unmittelbar über dem linken Auge traf, wurde der Cockpitschutz HALO eingeführt, der verhindern soll, dass Gegenstände in das Cockpit hineinfliegen können.
Sicherheitsmaßnahmen am Red Bull Ring
1987 wurde der Grand Prix von Österreich aufgrund von mehreren Startkarambolagen aus dem Rennkalender gestrichen. Auf Basis der vielen Erkenntnisse, die im Laufe der Zeit gewonnen und umgesetzt wurden, ist der Red Bull Ring heute wieder eine sehr sichere Strecke. Eine große Hilfe bei der Weiterentwicklung von Sicherheitsmaßnahmen seien seit rund 30 Jahren Computersimulationen, so Schreiner. Die Simulationen geben vorwiegend Auskunft darüber, wie lange das Fahrzeug benötigt, bis es zum Stillstand kommt. Außerdem wird gemessen, wie groß die Aufprallgeschwindigkeit an den Schutzvorrichtungen, also den Barrieren ist. Heute dürfen die Piloten in den Boxen nur mehr 60 Km/h fahren. Schutz für Zuschauer bieten die FIA-Zäune, die nach oben hin mit einer Abschrägung versehen sind. Somit können Reifen, Autoteile oder ganze Autos nicht in den Zuschauer-Bereich fliegen. Es gibt auch eine Draht-Konstruktion welche die Räder mit dem Auto verbindet und sie somit am Wegfliegen hindert. Ein Herzstück modernster Technik ist in Spielberg das Race Control Center. Hier werden auf rund 20 Bildschirmen die Aufnahmen der zahlreichen Kameras entlang der Strecke gesichtet. Es ist möglich, den gesamten Kurs einzusehen. Nicht mehr wegzudenken sind auch die verpflichtende Anwesenheit von Hubschraubern, sowie ein Krankenhaus mit Not-Operationsmöglichkeit an Ort und Stelle. Verbesserungen im Bereich Sicherheit können nur im Kollektiv entschieden werden. In den diversen Gremien befinden sich sowohl Hersteller als auch Gutachter sowie Vertreter der Landesverbände.
Neben dem Sicherheitsdenken haben sich auch die Fahrertypen verändert: Aus den Gladiatoren von einst sind mehr und mehr “Taktik-Tüftler” geworden. Wegen des minimierten Risikos und den neuen Fahrertypen verliere die Formel 1 an Attraktivität, so Schreiner. In den 1970er Jahren ist es dem britischen Manager Bernie Ecclestone gelungen, die Königsklasse des Motorsports an die Spitze zu bringen. Den Zuschauer-Schwund der letzten Jahre konnte Ecclestone allerdings nicht verhindern. Auch die aktuelle Vermarktungsfirma Liberty Media habe noch kein Rezept gegen die nachlassende Attraktivität gefunden.
“Formel E kann Formel 1 nicht überholen”
In der Formel E stehen noch weniger die Fahrer als Gladiatoren im Mittelpunkt, denn auch Fans können ins Renn-Geschehen eingreifen. Laut Schreiner nehme die elektronische Rennformel eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung von E-Autos ein. Der Zivilingenieur geht davon aus, dass in den nächsten Jahren, in punkto Attraktivität, keine Parallelformel die Formel 1 verdrängen kann. Das sehe man alleine schon an den Zuschauerzahlen. Welcher Antriebsstrang nun das Rennen in der Zukunft machen wird, ist noch lange nicht entschieden, schätzt Schreiner. Auch wenn Verbrennungsmotoren aufgrund des Umweltgedankens rückläufig sind, habe die Formel 1 noch immer ihre Berechtigung. War es zu Beginn der Formel 1 der reine Enthusiasmus, der Konstrukteure und Fahrer Kopf und Kragen riskieren ließ, so können heute durchwegs viele Erkenntnisse für den Personenkraftwagen genutzt werden.
Steht nun die Technik im Vordergrund der Formel 1, waren es noch bis in die 1990er Jahre eher die Fahrer, die von den Fans unter anderem aufgrund der körperlichen Anstrengung zu Helden wurden. Immer wieder kam es vor, dass sie völlig erschöpft vom Siegertreppchen stürzten. Ein aktueller Formel 1-Fahrer müsse dafür konzentrierter sein als damals, weil er mehr geistige Aufgaben zu bewältigen habe, erklärt Schreiner. Der Reiz am Piloten geht allerdings mehr und mehr verloren. Wenn heutige Fahrer aussteigen, sind sie nicht verschwitzt. Im Grunde sieht man es ihnen nicht an, dass sie eineinhalb Stunden unter vollster Anspannung ihre Runden gedreht haben.
Auch die Möglichkeiten, in die Formel 1 zu kommen, haben sich verändert. Heute ist hauptsächlich das Sponsor-Geld entscheidend, mit dem sich ein junges Talent von anderen abheben kann. Um wieder mehr Fahrern eine Chance zu geben, wurde von der FIA eine Stiftung gegründet. Bereits anfangs der 1990er Jahre, als Schreiners Söhne Christian und Michael im Kartsport mit späteren Formel 1-Größen wie Fernando Alonso oder Lewis Hamilton gefahren sind, standen sie vor der Entscheidung, ob sie in die Königsklasse des Motorsports kommen wollen. Sie entschieden sich für eine risiko-ärmere Berufs-Laufbahn, in der sie auch erfolgreich wurden.
Schreiner selbst war ab 1972 30 Jahre lang als Fahrer im Rennsport tätig. Seine Karriere begann in Italien, wo er studierte und danach Schritt für Schritt die Rennsport-Stufenleiter hinaufgestiegen war. Mitte der 1990er Jahre, kurz vor Beendigung seiner aktiven Rennfahrerlaufbahn, wurde Schreiner Fahrervertreter und fand dadurch den Weg zur FIA. Besonders engagierte sich Schreiner für die Sicherheit im Kartsport, denn hier legen bereits Kinder den Grundstein ihrer Karriere, betont der Zivilingenieur. Fasziniert am Motorsport hat den Linzer neben der Technik vor allem die Geschwindigkeit. Der Gefahr, der sich ein Motorsportler aussetzen muss, war sich Schreiner stets bewusst, sagt er.
(Peter Pohn)
Foto-Quelle: GETTY
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        <title><![CDATA[Wir 4 mit Album &#8220;Noch Vuan&#8221; in Vordergründig-Hintergründig]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/wir-4-mit-album-noch-vuan-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Mon, 27 Apr 2020 20:20:33 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Einst waren Ulli Bäer, Gary Lux, Harald Fendrich und Harry Stampfer die ersten Begleitmusiker von Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros und Georg Danzer in der Supergroup „Austria 3“.
Nach dem Ende von „Austria 3“ fanden Ulli, Harald, Gery und Harry wieder zusammen und gründeten „Wir 4“. „Noch Vuan“ lautet der Titel des Debüt-Albums, es kam 2014 auf den Markt.
In dieser Sendung hören Sie Interviews mit den Bandmitgliedern und einige Anspieltipps aus dem aktuellen Album „Noch Vuan“.
Initiative für Obdachlose 
Die Geschichte der Band beginnt 1997, als Rainhard Fendrich gemeinsam mit Wolfgang Ambros und Georg Danzer den Verein “Initiative für Obdachlose” gründet. Um für Bedürftige ein Seniorenheim errichten zu können, sollen mit Hilfe einer Gala Spenden gesammelt werden.
Wer bei diesem Benefiz-Event auftreten wird, bleibt lange unklar. Schließlich beschließen Ambros-Danzer-Fendrich miteinander zu singen. „Austria 3“ ist somit geboren.
Die Band entwickelt ein Programm, das dreieinhalb Stunden dauert. Am 10. Dezember ´97 ist es dann soweit: Im ausverkauften Theater an der Wien tritt Austria 3 erstmals auf. Das Gala-Konzert wird zum großen Erfolg. Mit dem Erlös aus diesem Event kann ein Haus in der Leopoldauerstraße zum ersten Seniorenheim für Obdachlose adaptiert werden.
A 3 geht auf Tour 
Unter den Zuschauern befindet sich auch der deutsche Konzert- und Tourneeveranstalter Fritz Rau. Ihm gelingt es, das Trio zu überzeugen, eine Tournee in Deutschland und Österreich zu starten. Ambros, Fendrich, Danzer sagen zu und engagieren jene Band, die bereits im Theater an der Wien dabei war.
Die erste A 3-Tournee dauert drei Monate. In dieser Zeit werden 40 Konzerte gespielt. Höhepunkt ist im Juni ´98 der Auftritt beim Wiener Donauinselfest. Das Publikumsinteresse war enorm, erinnert sich Ulli Bäer. Weitere Höhepunkte in dieser Zeit sind die Veröffentlichungen zweier Live-Alben, die Gold und Platin einbringen. Anfang Juli ´98 schaffen „Austria 3″ was in Österreich bis zu diesem Zeitpunkt noch keinem Musiker gelungen ist: Sie belegen mit beiden CDs die Plätze eins und zwei der “Austrian Top 40”. Außerdem füllt die Supergroup viermal hintereinander die Wiener Stadthalle bis auf den letzten Platz: Eine weitere Pionierleistung. Insgesamt sehen auf der Tour 100.000 Besucher das Erfolgs-Trio. Dafür bekommen sie die goldene Eintrittskarte verliehen.
Gary Lux hat dank Ambros-Danzer-Fendrich während der Austria 3-Zeit viel Wiener Schmäh inhaliert, erzählt er. Für den gebürtigen Kanadier, der mit dem Dialekt weniger vertraut war, eine sehr lehrreiche Lebens-Phase. Außerdem wurden Freundschaften geschlossen.
“Schau nur noch vurn”: Von A3 zu Wir 4
Nachdem die Band in den kommenden Jahren immer wieder Abschiedstourneen spielt, sich bald darauf aber wieder dazu entscheidet, auf kleine Sommer-Tourneen zu gehen, ist Ende Juli 2006 endgültig Schluss. Kurz darauf gibt Georg Danzer bekannt, dass er an Lungenkrebs erkrankt ist. Als er am 21. Juni 2007 stirbt, muss mit dem Sänger auch ein bereits geplantes „Austria 3“-Comeback zu Grabe getragen werden. Die original A 3-Begleitband spielt danach immer wieder mit verschiedenen Austropop-Interpreten Konzerte, was allerdings nicht sehr zufriedenstellend verläuft, erinnert sich Harry Stampfer. Deshalb kommt es zur Gründung von „Wir 4“.
Kurze Zeit nach den ersten „Wir 4“-Konzerten verlangen Fans bereits nach einem Album mit neuen Liedern. Die CD „Noch Vurn“ wird dann prompt produziert. Doch nicht nur das Publikum hat mit den neuen „Wir Vier“-Songs Freude. Es ist auch das Bedürfnis der einzelnen Bandmitglieder, Lieder zu schreiben, erklärt Harry Stampfer.
Die Zeit, neue Lieder einzuspielen drängt, denn Sponsoren haben den Veröffentlichungstermin des Albums schon festgelegt. Die Produktion der Titel muss daher sehr schnell zum Abschluss gebracht werden. Und es war gut so, meint Harry, denn Zeitdruck erhöht in manchen Fällen den kreativen Output.
Authentisches, Alltagserfahrungen und Kritik 
Die Lieder auf dem aktuellen „Wir 4“-Album bestechen durch ausgereifte Arrangements und Texte, die jede Menge Lebenserfahrung beinhalten. Harry Stampfer zeichnet in „Durt wo immer Summa is“ ein Stimmungsbild eines möglichen Ausstieges aus der sogenannten „Hektomatikwelt“. Das Lied entstand in Griechenland.
Mit dem Opener „Herr Präsident“ steuerte Ulli Bäer ein Polit-Lied bei, das beim Sänger und Gitarristen der Band schon einige Zeit in der Schublade gelegen ist. Als dann dringend Titel für das Debüt-Album gebraucht werden, kramt es Ulli heraus. Der Song stammt aus dem Jahr ´89, also jener Zeit, in dem der „Eiserne Vorhang“ fiel. Thematisiert wird die damals ungewisse Zukunft Europas. Traurig stimmt Bär die Aktualität dieses Liedes.
Bassist und Sänger Harald Fendrich war viele Jahre an Produktionen von Songs seines Bruders Rainhard Fendrich beteiligt. Seine Erfahrung lässt er nun in die Band „Wir 4“ einfließen. Zwischen Idee und fertigem Text liegen bei Harald oft nur ein paar Stunden. Auch wenn es schnell gehen muss, darf die Song-Qualität darunter nicht leiden, ist er überzeugt. In seinen Liedern thematisiert Harald Fendrich immer wieder gescheiterte Beziehungen.
Das Leben an der Seite eines Musikers ist nicht immer einfach, weiß Gery. Die vielen Auftritte, die zu bewältigen sind, um überleben zu können, belasten meist die Beziehung. In „Ois wiad guat“ bedankt er sich bei seiner Partnerin für ihr Verständnis.
Wolfgang Ambros als Gastsänger oder „Wir 4 plus Eins“
Für das Lied „Respekt“, ebenfalls aus der Feder von Gary Lux, konnte Wolfgang Ambros als Gastsänger gewonnen werden. „Es ist ein tolles Erlebnis und Aufwertung der Produktion, wenn man mit Wolfgang singt“, meinen Harald Fendrich und Ulli Bäer. Ursprünglich hat Gary sein Lied „Respekt“ dem bekannten Wiener Volksschauspieler Götz Kaufmann gewidmet, der mit seiner Verkörperung des Kurti Blahovec in „Ein echter Wiener geht nicht unter“, bekannt wurde. In den letzten Jahren ist der Austropop-Kaiser vermehrt bei Konzerten mit der Band unter dem Motto „Wir 4 plus eins“ aufgetreten.
Mittlerweile ist der Terminkalender von „Wir 4“ prall gefüllt. Kein Wunder, denn wer ein „Wir 4“-Konzert besucht, bekommt ein stimmungsvolles Live-Programm mit tollen Musikerpersönlichkeiten. Die Spiellaune ist ungebrochen, meint Harald.
Weitere Informationen über die Band, Videos sowie sämtliche Tourneetermine finden Sie auf der „Wir 4“- Homepage unter www.wirvier.at.
 
 
 
 
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Nach dem Ende von „Austria 3“ fanden Ulli, Harald, Gery und Harry wieder zusammen und gründeten „Wir 4“. „Noch Vuan“ lautet der Titel des Debüt-Albums, es kam 2014 auf den Markt.
In dieser Sendung hören Sie Interviews mit den Bandmitgliedern und einige Anspieltipps aus dem aktuellen Album „Noch Vuan“.
Initiative für Obdachlose 
Die Geschichte der Band beginnt 1997, als Rainhard Fendrich gemeinsam mit Wolfgang Ambros und Georg Danzer den Verein “Initiative für Obdachlose” gründet. Um für Bedürftige ein Seniorenheim errichten zu können, sollen mit Hilfe einer Gala Spenden gesammelt werden.
Wer bei diesem Benefiz-Event auftreten wird, bleibt lange unklar. Schließlich beschließen Ambros-Danzer-Fendrich miteinander zu singen. „Austria 3“ ist somit geboren.
Die Band entwickelt ein Programm, das dreieinhalb Stunden dauert. Am 10. Dezember ´97 ist es dann soweit: Im ausverkauften Theater an der Wien tritt Austria 3 erstmals auf. Das Gala-Konzert wird zum großen Erfolg. Mit dem Erlös aus diesem Event kann ein Haus in der Leopoldauerstraße zum ersten Seniorenheim für Obdachlose adaptiert werden.
A 3 geht auf Tour 
Unter den Zuschauern befindet sich auch der deutsche Konzert- und Tourneeveranstalter Fritz Rau. Ihm gelingt es, das Trio zu überzeugen, eine Tournee in Deutschland und Österreich zu starten. Ambros, Fendrich, Danzer sagen zu und engagieren jene Band, die bereits im Theater an der Wien dabei war.
Die erste A 3-Tournee dauert drei Monate. In dieser Zeit werden 40 Konzerte gespielt. Höhepunkt ist im Juni ´98 der Auftritt beim Wiener Donauinselfest. Das Publikumsinteresse war enorm, erinnert sich Ulli Bäer. Weitere Höhepunkte in dieser Zeit sind die Veröffentlichungen zweier Live-Alben, die Gold und Platin einbringen. Anfang Juli ´98 schaffen „Austria 3″ was in Österreich bis zu diesem Zeitpunkt noch keinem Musiker gelungen ist: Sie belegen mit beiden CDs die Plätze eins und zwei der “Austrian Top 40”. Außerdem füllt die Supergroup viermal hintereinander die Wiener Stadthalle bis auf den letzten Platz: Eine weitere Pionierleistung. Insgesamt sehen auf der Tour 100.000 Besucher das Erfolgs-Trio. Dafür bekommen sie die goldene Eintrittskarte verliehen.
Gary Lux hat dank Ambros-Danzer-Fendrich während der Austria 3-Zeit viel Wiener Schmäh inhaliert, erzählt er. Für den gebürtigen Kanadier, der mit dem Dialekt weniger vertraut war, eine sehr lehrreiche Lebens-Phase. Außerdem wurden Freundschaften geschlossen.
“Schau nur noch vurn”: Von A3 zu Wir 4
Nachdem die Band in den kommenden Jahren immer wieder Abschiedstourneen spielt, sich bald darauf aber wieder dazu entscheidet, auf kleine Sommer-Tourneen zu gehen, ist Ende Juli 2006 endgültig Schluss. Kurz darauf gibt Georg Danzer bekannt, dass er an Lungenkrebs erkrankt ist. Als er am 21. Juni 2007 stirbt, muss mit dem Sänger auch ein bereits geplantes „Austria 3“-Comeback zu Grabe getragen werden. Die original A 3-Begleitband spielt danach immer wieder mit verschiedenen Austropop-Interpreten Konzerte, was allerdings nicht sehr zufriedenstellend verläuft, erinnert sich Harry Stampfer. Deshalb kommt es zur Gründung von „Wir 4“.
Kurze Zeit nach den ersten „Wir 4“-Konzerten verlangen Fans bereits nach einem Album mit neuen Liedern. Die CD „Noch Vurn“ wird dann prompt produziert. Doch nicht nur das Publikum hat mit den neuen „Wir Vier“-Songs Freude. Es ist auch das Bedürfnis der einzelnen Bandmitglieder, Lieder zu schreiben, erklärt Harry Stampfer.
Die Zeit, neue Lieder einzuspielen drängt, denn Sponsoren haben den Veröffentlichungstermin des Albums schon festgelegt. Die Produktion der Titel muss daher sehr schnell zum Abschluss gebracht werden. Und es war gut so, meint Harry, denn Zeitdruck erhöht in manchen Fällen den kreativen Output.
Authentisches, Alltagserfahrungen und Kritik 
Die Lieder auf dem aktuellen „Wir 4“-Album bestechen durch ausgereifte Arrangements und Texte, die jede Menge Lebenserfahrung beinhalten. Harry Stampfer zeichnet in „Durt wo immer Summa is“ ein Stimmungsbild eines möglichen Ausstieges aus der sogenannten „Hektomatikwelt“. Das Lied entstand in Griechenland.
Mit dem Opener „Herr Präsident“ steuerte Ulli Bäer ein Polit-Lied bei, das beim Sänger und Gitarristen der Band schon einige Zeit in der Schublade gelegen ist. Als dann dringend Titel für das Debüt-Album gebraucht werden, kramt es Ulli heraus. Der Song stammt aus dem Jahr ´89, also jener Zeit, in dem der „Eiserne Vorhang“ fiel. Thematisiert wird die damals ungewisse Zukunft Europas. Traurig stimmt Bär die Aktualität dieses Liedes.
Bassist und Sänger Harald Fendrich war viele Jahre an Produktionen von Songs seines Bruders Rainhard Fendrich beteiligt. Seine Erfahrung lässt er nun in die Band „Wir 4“ einfließen. Zwischen Idee und fertigem Text liegen bei Harald oft nur ein paar Stunden. Auch wenn es schnell gehen muss, darf die Song-Qualität darunter nicht leiden, ist er überzeugt. In seinen Liedern thematisiert Harald Fendrich immer wieder gescheiterte Beziehungen.
Das Leben an der Seite eines Musikers ist nicht immer einfach, weiß Gery. Die vielen Auftritte, die zu bewältigen sind, um überleben zu können, belasten meist die Beziehung. In „Ois wiad guat“ bedankt er sich bei seiner Partnerin für ihr Verständnis.
Wolfgang Ambros als Gastsänger oder „Wir 4 plus Eins“
Für das Lied „Respekt“, ebenfalls aus der Feder von Gary Lux, konnte Wolfgang Ambros als Gastsänger gewonnen werden. „Es ist ein tolles Erlebnis und Aufwertung der Produktion, wenn man mit Wolfgang singt“, meinen Harald Fendrich und Ulli Bäer. Ursprünglich hat Gary sein Lied „Respekt“ dem bekannten Wiener Volksschauspieler Götz Kaufmann gewidmet, der mit seiner Verkörperung des Kurti Blahovec in „Ein echter Wiener geht nicht unter“, bekannt wurde. In den letzten Jahren ist der Austropop-Kaiser vermehrt bei Konzerten mit der Band unter dem Motto „Wir 4 plus eins“ aufgetreten.
Mittlerweile ist der Terminkalender von „Wir 4“ prall gefüllt. Kein Wunder, denn wer ein „Wir 4“-Konzert besucht, bekommt ein stimmungsvolles Live-Programm mit tollen Musikerpersönlichkeiten. Die Spiellaune ist ungebrochen, meint Harald.
Weitere Informationen über die Band, Videos sowie sämtliche Tourneetermine finden Sie auf der „Wir 4“- Homepage unter www.wirvier.at.
 
 
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Einst waren Ulli Bäer, Gary Lux, Harald Fendrich und Harry Stampfer die ersten Begleitmusiker von Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros und Georg Danzer in der Supergroup „Austria 3“.
Nach dem Ende von „Austria 3“ fanden Ulli, Harald, Gery und Harry wieder zusammen und gründeten „Wir 4“. „Noch Vuan“ lautet der Titel des Debüt-Albums, es kam 2014 auf den Markt.
In dieser Sendung hören Sie Interviews mit den Bandmitgliedern und einige Anspieltipps aus dem aktuellen Album „Noch Vuan“.
Initiative für Obdachlose 
Die Geschichte der Band beginnt 1997, als Rainhard Fendrich gemeinsam mit Wolfgang Ambros und Georg Danzer den Verein “Initiative für Obdachlose” gründet. Um für Bedürftige ein Seniorenheim errichten zu können, sollen mit Hilfe einer Gala Spenden gesammelt werden.
Wer bei diesem Benefiz-Event auftreten wird, bleibt lange unklar. Schließlich beschließen Ambros-Danzer-Fendrich miteinander zu singen. „Austria 3“ ist somit geboren.
Die Band entwickelt ein Programm, das dreieinhalb Stunden dauert. Am 10. Dezember ´97 ist es dann soweit: Im ausverkauften Theater an der Wien tritt Austria 3 erstmals auf. Das Gala-Konzert wird zum großen Erfolg. Mit dem Erlös aus diesem Event kann ein Haus in der Leopoldauerstraße zum ersten Seniorenheim für Obdachlose adaptiert werden.
A 3 geht auf Tour 
Unter den Zuschauern befindet sich auch der deutsche Konzert- und Tourneeveranstalter Fritz Rau. Ihm gelingt es, das Trio zu überzeugen, eine Tournee in Deutschland und Österreich zu starten. Ambros, Fendrich, Danzer sagen zu und engagieren jene Band, die bereits im Theater an der Wien dabei war.
Die erste A 3-Tournee dauert drei Monate. In dieser Zeit werden 40 Konzerte gespielt. Höhepunkt ist im Juni ´98 der Auftritt beim Wiener Donauinselfest. Das Publikumsinteresse war enorm, erinnert sich Ulli Bäer. Weitere Höhepunkte in dieser Zeit sind die Veröffentlichungen zweier Live-Alben, die Gold und Platin einbringen. Anfang Juli ´98 schaffen „Austria 3″ was in Österreich bis zu diesem Zeitpunkt noch keinem Musiker gelungen ist: Sie belegen mit beiden CDs die Plätze eins und zwei der “Austrian Top 40”. Außerdem füllt die Supergroup viermal hintereinander die Wiener Stadthalle bis auf den letzten Platz: Eine weitere Pionierleistung. Insgesamt sehen auf der Tour 100.000 Besucher das Erfolgs-Trio. Dafür bekommen sie die goldene Eintrittskarte verliehen.
Gary Lux hat dank Ambros-Danzer-Fendrich während der Austria 3-Zeit viel Wiener Schmäh inhaliert, erzählt er. Für den gebürtigen Kanadier, der mit dem Dialekt weniger vertraut war, eine sehr lehrreiche Lebens-Phase. Außerdem wurden Freundschaften geschlossen.
“Schau nur noch vurn”: Von A3 zu Wir 4
Nachdem die Band in den kommenden Jahren immer wieder Abschiedstourneen spielt, sich bald darauf aber wieder dazu entscheidet, auf kleine Sommer-Tourneen zu gehen, ist Ende Juli 2006 endgültig Schluss. Kurz darauf gibt Georg Danzer bekannt, dass er an Lungenkrebs erkrankt ist. Als er am 21. Juni 2007 stirbt, muss mit dem Sänger auch ein bereits geplantes „Austria 3“-Comeback zu Grabe getragen werden. Die original A 3-Begleitband spielt danach immer wieder mit verschiedenen Austropop-Interpreten Konzerte, was allerdings nicht sehr zufriedenstellend verläuft, erinnert sich Harry Stampfer. Deshalb kommt es zur Gründung von „Wir 4“.
Kurze Zeit nach den ersten „Wir 4“-Konzerten verlangen Fans bereits nach einem Album mit neuen Liedern. Die CD „Noch Vurn“ wird dann prompt produziert. Doch nicht nur das Publikum hat mit den neuen „Wir Vier“-Songs Freude. Es ist auch das Bedürfnis der einzelnen Bandmitglieder, Lieder zu schreiben, erklärt Harry Stampfer.
Die Zeit, neue Lieder einzuspielen drängt, denn Sponsoren haben den Veröffentlichungstermin des Albums schon festgelegt. Die Produktion der Titel muss daher sehr schnell zum Abschluss gebracht werden. Und es war gut so, meint Harry, denn Zeitdruck erhöht in manchen Fällen den kreativen Output.
Authentisches, Alltagserfahrungen und Kritik 
Die Lieder auf dem aktuellen „Wir 4“-Album bestechen durch ausgereifte Arrangements und Texte, die jede Menge Lebenserfahrung beinhalten. Harry Stampfer zeichnet in „Durt wo immer Summa is“ ein Stimmungsbild eines möglichen Ausstieges aus der sogenannten „Hektomatikwelt“. Das Lied entstand in Griechenland.
Mit dem Opener „Herr Präsident“ steuerte Ulli Bäer ein Polit-Lied bei, das beim Sänger und Gitarristen der Band schon einige Zeit in der Schublade gelegen ist. Als dann dringend Titel für das Debüt-Album gebraucht werden, kramt es Ulli heraus. Der Song stammt aus dem Jahr ´89, also jener Zeit, in dem der „Eiserne Vorhang“ fiel. Thematisiert wird die damals ungewisse Zukunft Europas. Traurig stimmt Bär die Aktualität dieses Liedes.
Bassist und Sänger Harald Fendrich war viele Jahre an Produktionen von Songs seines Bruders Rainhard Fendrich beteiligt. Seine Erfahrung lässt er nun in die Band „Wir 4“ einfließen. Zwischen Idee und fertigem Text liegen bei Harald oft nur ein paar Stunden. Auch wenn es schnell gehen muss, darf die Song-Qualität darunter nicht leiden, ist er überzeugt. In seinen Liedern thematisiert Harald Fendrich immer wieder gescheiterte Beziehungen.
Das Leben an der Seite eines Musikers ist nicht immer einfach, weiß Gery. Die vielen Auftritte, die zu bewältigen sind, um überleben zu können, belasten meist die Beziehung. In „Ois wiad guat“ bedankt er sich bei seiner Partnerin für ihr Verständnis.
Wolfgang Ambros als Gastsänger oder „Wir 4 plus Eins“
Für das Lied „Respekt“, ebenfalls aus der Feder von Gary Lux, konnte Wolfgang Ambros als Gastsänger gewonnen werden. „Es ist ein tolles Erlebnis und Aufwertung der Produktion, wenn man mit Wolfgang singt“, meinen Harald Fendrich und Ulli Bäer. Ursprünglich hat Gary sein Lied „Respekt“ dem bekannten Wiener Volksschauspieler Götz Kaufmann gewidmet, der mit seiner Verkörperung des Kurti Blahovec in „Ein echter Wiener geht nicht unter“, bekannt wurde. In den letzten Jahren ist der Austropop-Kaiser vermehrt bei Konzerten mit der Band unter dem Motto „Wir 4 plus eins“ aufgetreten.
Mittlerweile ist der Terminkalender von „Wir 4“ prall gefüllt. Kein Wunder, denn wer ein „Wir 4“-Konzert besucht, bekommt ein stimmungsvolles Live-Programm mit tollen Musikerpersönlichkeiten. Die Spiellaune ist ungebrochen, meint Harald.
Weitere Informationen über die Band, Videos sowie sämtliche Tourneetermine finden Sie auf der „Wir 4“- Homepage unter www.wirvier.at.
 
 
 
 
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Nach dem Ende von „Austria 3“ fanden Ulli, Harald, Gery und Harry wieder zusammen und gründeten „Wir 4“. „Noch Vuan“ lautet der Titel des Debüt-Albums, es kam 2014 auf den Markt.
In dieser Sendung hören Sie Interviews mit den Bandmitgliedern und einige Anspieltipps aus dem aktuellen Album „Noch Vuan“.
Initiative für Obdachlose 
Die Geschichte der Band beginnt 1997, als Rainhard Fendrich gemeinsam mit Wolfgang Ambros und Georg Danzer den Verein “Initiative für Obdachlose” gründet. Um für Bedürftige ein Seniorenheim errichten zu können, sollen mit Hilfe einer Gala Spenden gesammelt werden.
Wer bei diesem Benefiz-Event auftreten wird, bleibt lange unklar. Schließlich beschließen Ambros-Danzer-Fendrich miteinander zu singen. „Austria 3“ ist somit geboren.
Die Band entwickelt ein Programm, das dreieinhalb Stunden dauert. Am 10. Dezember ´97 ist es dann soweit: Im ausverkauften Theater an der Wien tritt Austria 3 erstmals auf. Das Gala-Konzert wird zum großen Erfolg. Mit dem Erlös aus diesem Event kann ein Haus in der Leopoldauerstraße zum ersten Seniorenheim für Obdachlose adaptiert werden.
A 3 geht auf Tour 
Unter den Zuschauern befindet sich auch der deutsche Konzert- und Tourneeveranstalter Fritz Rau. Ihm gelingt es, das Trio zu überzeugen, eine Tournee in Deutschland und Österreich zu starten. Ambros, Fendrich, Danzer sagen zu und engagieren jene Band, die bereits im Theater an der Wien dabei war.
Die erste A 3-Tournee dauert drei Monate. In dieser Zeit werden 40 Konzerte gespielt. Höhepunkt ist im Juni ´98 der Auftritt beim Wiener Donauinselfest. Das Publikumsinteresse war enorm, erinnert sich Ulli Bäer. Weitere Höhepunkte in dieser Zeit sind die Veröffentlichungen zweier Live-Alben, die Gold und Platin einbringen. Anfang Juli ´98 schaffen „Austria 3″ was in Österreich bis zu diesem Zeitpunkt noch keinem Musiker gelungen ist: Sie belegen mit beiden CDs die Plätze eins und zwei der “Austrian Top 40”. Außerdem füllt die Supergroup viermal hintereinander die Wiener Stadthalle bis auf den letzten Platz: Eine weitere Pionierleistung. Insgesamt sehen auf der Tour 100.000 Besucher das Erfolgs-Trio. Dafür bekommen sie die goldene Eintrittskarte verliehen.
Gary Lux hat dank Ambros-Danzer-Fendrich während der Austria 3-Zeit viel Wiener Schmäh inhaliert, erzählt er. Für den gebürtigen Kanadier, der mit dem Dialekt weniger vertraut war, eine sehr lehrreiche Lebens-Phase. Außerdem wurden Freundschaften geschlossen.
“Schau nur noch vurn”: Von A3 zu Wir 4
Nachdem die Band in den kommenden Jahren immer wieder Abschiedstourneen spielt, sich bald darauf aber wieder dazu entscheidet, auf kleine Sommer-Tourneen zu gehen, ist Ende Juli 2006 endgültig Schluss. Kurz darauf gibt Georg Danzer bekannt, dass er an Lungenkrebs erkrankt ist. Als er am 21. Juni 2007 stirbt, muss mit dem Sänger auch ein bereits geplantes „Austria 3“-Comeback zu Grabe getragen werden. Die original A 3-Begleitband spielt danach immer wieder mit verschiedenen Austropop-Interpreten Konzerte, was allerdings nicht sehr zufriedenstellend verläuft, erinnert sich Harry Stampfer. Deshalb kommt es zur Gründung von „Wir 4“.
Kurze Zeit nach den ersten „Wir 4“-Konzerten verlangen Fans bereits nach einem Album mit neuen Liedern. Die CD „Noch Vurn“ wird dann prompt produziert. Doch nicht nur das Publikum hat mit den neuen „Wir Vier“-Songs Freude. Es ist auch das Bedürfnis der einzelnen Bandmitglieder, Lieder zu schreiben, erklärt Harry Stampfer.
Die Zeit, neue Lieder einzuspielen drängt, denn Sponsoren haben den Veröffentlichungstermin des Albums schon festgelegt. Die Produktion der Titel muss daher sehr schnell zum Abschluss gebracht werden. Und es war gut so, meint Harry, denn Zeitdruck erhöht in manchen Fällen den kreativen Output.
Authentisches, Alltagserfahrungen und Kritik 
Die Lieder auf dem aktuellen „Wir 4“-Album bestechen durch ausgereifte Arrangements und Texte, die jede Menge Lebenserfahrung beinhalten. Harry Stampfer zeichnet in „Durt wo immer Summa is“ ein Stimmungsbild eines möglichen Ausstieges aus der sogenannten „Hektomatikwelt“. Das Lied entstand in Griechenland.
Mit dem Opener „Herr Präsident“ steuerte Ulli Bäer ein Polit-Lied bei, das beim Sänger und Gitarristen der Band schon einige Zeit in der Schublade gelegen ist. Als dann dringend Titel für das Debüt-Album gebraucht werden, kramt es Ulli heraus. Der Song stammt aus dem Jahr ´89, also jener Zeit, in dem der „Eiserne Vorhang“ fiel. Thematisiert wird die damals ungewisse Zukunft Europas. Traurig stimmt Bär die Aktualität dieses Liedes.
Bassist und Sänger Harald Fendrich war viele Jahre an Produktionen von Songs seines Bruders Rainhard Fendrich beteiligt. Seine Erfahrung lässt er nun in die Band „Wir 4“ einfließen. Zwischen Idee und fertigem Text liegen bei Harald oft nur ein paar Stunden. Auch wenn es schnell gehen muss, darf die Song-Qualität darunter nicht leiden, ist er überzeugt. In seinen Liedern thematisiert Harald Fendrich immer wieder gescheiterte Beziehungen.
Das Leben an der Seite eines Musikers ist nicht immer einfach, weiß Gery. Die vielen Auftritte, die zu bewältigen sind, um überleben zu können, belasten meist die Beziehung. In „Ois wiad guat“ bedankt er sich bei seiner Partnerin für ihr Verständnis.
Wolfgang Ambros als Gastsänger oder „Wir 4 plus Eins“
Für das Lied „Respekt“, ebenfalls aus der Feder von Gary Lux, konnte Wolfgang Ambros als Gastsänger gewonnen werden. „Es ist ein tolles Erlebnis und Aufwertung der Produktion, wenn man mit Wolfgang singt“, meinen Harald Fendrich und Ulli Bäer. Ursprünglich hat Gary sein Lied „Respekt“ dem bekannten Wiener Volksschauspieler Götz Kaufmann gewidmet, der mit seiner Verkörperung des Kurti Blahovec in „Ein echter Wiener geht nicht unter“, bekannt wurde. In den letzten Jahren ist der Austropop-Kaiser vermehrt bei Konzerten mit der Band unter dem Motto „Wir 4 plus eins“ aufgetreten.
Mittlerweile ist der Terminkalender von „Wir 4“ prall gefüllt. Kein Wunder, denn wer ein „Wir 4“-Konzert besucht, bekommt ein stimmungsvolles Live-Programm mit tollen Musikerpersönlichkeiten. Die Spiellaune ist ungebrochen, meint Harald.
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        <title><![CDATA[80s-Special mit Udo Huber-Minisex-Superfeucht-Reinhold Bilgeri-Klaus Pruenster]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/80s-special-mit-udo-huber-minisex-superfeucht-reinhold-bilgeri-klaus-pruenster</link>
        <pubDate>Sun, 02 Feb 2020 23:17:36 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Mit Udo Huber, Rudi Nemeczek, Reinhold Bilgeri, Klaus Prünster und der Linzer Kultband “Superfeucht” blicken wir auf die 80er Jahre und ihrem Protagonisten “Falco” zurück. Die Interviews entstanden während des ersten 80s-Revival 2017 am Linzer Pfarrplatz, organisiert von der Linzer Kultband „Superfeucht“. In den 80er Jahren hatte die Band einige große Hits: Mit „Jetzt oder nie“ oder „Der erste Schritt“ waren sie mehrere Wochen in den Charts von Ö3. 1985 spielte Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatournee „Amadeus“.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Mit Udo Huber, Rudi Nemeczek, Reinhold Bilgeri, Klaus Prünster und der Linzer Kultband “Superfeucht” blicken wir auf die 80er Jahre und ihrem Protagonisten “Falco” zurück. Die Interviews entstanden während des ersten 80s-Revival 2017 am Linzer Pfarrplatz, organisiert von der Linzer Kultband „Superfeucht“. In den 80er Jahren hatte die Band einige große Hits: Mit „Jetzt oder nie“ oder „Der erste Schritt“ waren sie mehrere Wochen in den Charts von Ö3. 1985 spielte Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatournee „Amadeus“.
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        <title><![CDATA[Die Wödmasta mit Debüt-Album &#8220;Heast!&#8221; in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/die-woedmasta-mit-debuet-album-heast-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Sat, 18 Jan 2020 17:48:05 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Mit „Heast!“, das ist der Titel ihres Debüt-Albums, wollen die „Wödmasta“ aus Wien auf sich aufmerksam machen. Am 31. Jänner 2020 werden sie „Heast!“ in der Wiener Kulisse vorstellen. Dazu gehen die Singer-Songwriter Roland Vogl und Dietmar Baumgartner auf Winter-Tournee.
2016 haben sich die Uralt-Freunde Baumgartner und Vogl zufällig im Sektor E des Wiener Ernst Happel-Stadions getroffen und spontan beschlossen, gemeinsam „Wödmasta“ zu werden. Als Mini-Mannschaft ist nun der Anick erfolgt. Gemeinsam wollen sie am Erfolg arbeiten, denn besser geht es „Mitanaund“. So lautet auch ein Titel auf ihrem neuen Album. Darin verbirgt sich auch eine Art Kritik am aktuellen Zeitgeist, was Egoismus betrifft, sagt Roland. Wenn zum Beispiel bei Kindergeburtstagen anstatt zu spielen, einsam über Smartphones gewischt wird, ist es höchste Zeit, ein leidenschaftliches „Mitanand“ entgegenzusingen, meinen die Wödmasta.
Lieder über Alltagserfahrungen, Kultfiguren, Außenseiter und ihre Schicksale
In den 90er Jahren schaffte es Roland Vogl als Sänger der Grunch-Band „Ballyhoo“ auf die Playlist der Musiksender MTV und VIVA. Aktuell ist der Floridsdorfer Backliner und Multiinstrumentalist bei den Wolfgang Ambros Pur-Konzerten. „Wödmaster“-Partner Dietmar aus Kärnten ist einst nach Wien gekommen, um in der Bundeshauptstadt Musik zu studieren. Hier war es für ihn anfangs nicht einfach Fuß zu fassen, erzählt er. Später ging Dietmar mit Peter Cornelius auf Tournee und schloss sich der Meidlinger Rock-Formation „Alkbottle“ an. Seine über die Jahre gesammelten Eindrücke hat er im Lied „Wien“ verarbeitet. Der Text dazu ist eine Mischung aus Klischee und Realität. Für Dietmar sind es vor allem die Menschen, die den Unterschied ausmachen. Denn ähnliche Geschäfte oder Konzerne haben sich bereits in sämtlichen Großstädten angesiedelt. Roland hat als DJ in einigen Wiener Lokalen gearbeitet. Auch seine Eindrücke, gespickt mit Ratten und Urin, stecken im Lied „Wien“. Roland und Dietmar schreiben also Lieder über Alltagserfahrungen, Kultfiguren, Außenseiter und ihre Schicksale. Für die „Wödmaster“ sind Lebenserfahrungen gepaart mit Beobachtungen wichtige Inputs für ihre künstlerische Arbeit. Auch wenn genau hingesehen werden muss, meinen die Wödmasta, denn Originale werden immer weniger oder sie verändern sich. Eines ist aber klar: Sie geben viel Stoff her.
Musikalische Einflüsse
Pop und Punk-Musik aus England bezeichnet Roland als seinen wichtigsten musikalischen Einfluss. Dietmar steht auf Rock. Gemeinsam sehen sich die „Wödmasta“ allerdings als Vertreter der Österreichischen Popmusik in der Tradition der Singer-Songwriter. Die Musik ihrer Jugend spielt bei den Wödmastan bis heute eine große Rolle. Auf der EP „No na ned“, die als Vorbote zum Album „Heast!“ erschienen ist, wurden die Covers „Foischer Tram“ und „I wü di, Du wüst mi“ veröffentlicht. Hinter „Foischer Tram“ versteckt sich „Tainted Love“ von Soft Cells und aus „I want you to want me“ von Cheap Trick wurde „I wü di, du wüst mi“.
Keine sichere Existenz
In den verschiedensten Formationen haben Roland und Dietmar die Härten des Musik-Business kennen gelernt. Nach dem Aus von Rolands Band „Ballyhoo“ die ihn in den 90ern kurzfristig zur Stimme der österreichischen Gruch-Szene machte, wechselte er auf die andere Seite des Musikbusiness und betreute den sogenannten Austropop-Adel: Falco, Rainhard Fendrich, die EAV, aber vor allem und bis zum heutigen Tag, Wolfgang Ambros. Dietmar wurde Musikproduzent. „Man muss Kompromisse eingehen, um als Musiker überleben zu können“, erklärt er. Es soll aber nicht der kommerzielle Sicherheitsgedanke sein, der einem bei einer Gruppe hält, so Dietmar. Andernfalls würde darunter die künstlerische Entwicklung leiden. Projekte müssten daher auch von Idealismus getrieben sein. Auch wenn Roland und Dietmar mit den „Wödmastan“ noch am Anfang ihrer gemeinsamen Karriere stehen, haben sie mit dem Projekt große Freude. „Sie hätten bereits den Zug zum Tor entwickelt“, meinen sie.
“Wir wollen keine Stars sein”
Die „Wödmasta“, beide über 50 Jahre alt, wollen Spaß an ihrer Musik haben und davon leben können. Starruhm steht dabei nicht im Vordergrund, meint Roland. Musik zu machen sehen die „Wödmasta“ als Privileg an. Vor Tausenden von Fans aufzutreten würden sie aber nicht brauchen, um sich selbst etwas zu beweisen. Roland hat ja als Künstlerbetreuer erlebt, wie schwierig es ist, sich als Star normal in der Öffentlichkeit zu bewegen.
Weitere Informationen über die Wödmasta und sämtliche Termine können Sie auf der „Wödmasta“-Homepage unter www.diewoedmasta.com nachlesen.
                                                                                                                                                                                                        (Peter Pohn)
 
 
 
 
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                  <content:encoded><![CDATA[Mit „Heast!“, das ist der Titel ihres Debüt-Albums, wollen die „Wödmasta“ aus Wien auf sich aufmerksam machen. Am 31. Jänner 2020 werden sie „Heast!“ in der Wiener Kulisse vorstellen. Dazu gehen die Singer-Songwriter Roland Vogl und Dietmar Baumgartner auf Winter-Tournee.
2016 haben sich die Uralt-Freunde Baumgartner und Vogl zufällig im Sektor E des Wiener Ernst Happel-Stadions getroffen und spontan beschlossen, gemeinsam „Wödmasta“ zu werden. Als Mini-Mannschaft ist nun der Anick erfolgt. Gemeinsam wollen sie am Erfolg arbeiten, denn besser geht es „Mitanaund“. So lautet auch ein Titel auf ihrem neuen Album. Darin verbirgt sich auch eine Art Kritik am aktuellen Zeitgeist, was Egoismus betrifft, sagt Roland. Wenn zum Beispiel bei Kindergeburtstagen anstatt zu spielen, einsam über Smartphones gewischt wird, ist es höchste Zeit, ein leidenschaftliches „Mitanand“ entgegenzusingen, meinen die Wödmasta.
Lieder über Alltagserfahrungen, Kultfiguren, Außenseiter und ihre Schicksale
In den 90er Jahren schaffte es Roland Vogl als Sänger der Grunch-Band „Ballyhoo“ auf die Playlist der Musiksender MTV und VIVA. Aktuell ist der Floridsdorfer Backliner und Multiinstrumentalist bei den Wolfgang Ambros Pur-Konzerten. „Wödmaster“-Partner Dietmar aus Kärnten ist einst nach Wien gekommen, um in der Bundeshauptstadt Musik zu studieren. Hier war es für ihn anfangs nicht einfach Fuß zu fassen, erzählt er. Später ging Dietmar mit Peter Cornelius auf Tournee und schloss sich der Meidlinger Rock-Formation „Alkbottle“ an. Seine über die Jahre gesammelten Eindrücke hat er im Lied „Wien“ verarbeitet. Der Text dazu ist eine Mischung aus Klischee und Realität. Für Dietmar sind es vor allem die Menschen, die den Unterschied ausmachen. Denn ähnliche Geschäfte oder Konzerne haben sich bereits in sämtlichen Großstädten angesiedelt. Roland hat als DJ in einigen Wiener Lokalen gearbeitet. Auch seine Eindrücke, gespickt mit Ratten und Urin, stecken im Lied „Wien“. Roland und Dietmar schreiben also Lieder über Alltagserfahrungen, Kultfiguren, Außenseiter und ihre Schicksale. Für die „Wödmaster“ sind Lebenserfahrungen gepaart mit Beobachtungen wichtige Inputs für ihre künstlerische Arbeit. Auch wenn genau hingesehen werden muss, meinen die Wödmasta, denn Originale werden immer weniger oder sie verändern sich. Eines ist aber klar: Sie geben viel Stoff her.
Musikalische Einflüsse
Pop und Punk-Musik aus England bezeichnet Roland als seinen wichtigsten musikalischen Einfluss. Dietmar steht auf Rock. Gemeinsam sehen sich die „Wödmasta“ allerdings als Vertreter der Österreichischen Popmusik in der Tradition der Singer-Songwriter. Die Musik ihrer Jugend spielt bei den Wödmastan bis heute eine große Rolle. Auf der EP „No na ned“, die als Vorbote zum Album „Heast!“ erschienen ist, wurden die Covers „Foischer Tram“ und „I wü di, Du wüst mi“ veröffentlicht. Hinter „Foischer Tram“ versteckt sich „Tainted Love“ von Soft Cells und aus „I want you to want me“ von Cheap Trick wurde „I wü di, du wüst mi“.
Keine sichere Existenz
In den verschiedensten Formationen haben Roland und Dietmar die Härten des Musik-Business kennen gelernt. Nach dem Aus von Rolands Band „Ballyhoo“ die ihn in den 90ern kurzfristig zur Stimme der österreichischen Gruch-Szene machte, wechselte er auf die andere Seite des Musikbusiness und betreute den sogenannten Austropop-Adel: Falco, Rainhard Fendrich, die EAV, aber vor allem und bis zum heutigen Tag, Wolfgang Ambros. Dietmar wurde Musikproduzent. „Man muss Kompromisse eingehen, um als Musiker überleben zu können“, erklärt er. Es soll aber nicht der kommerzielle Sicherheitsgedanke sein, der einem bei einer Gruppe hält, so Dietmar. Andernfalls würde darunter die künstlerische Entwicklung leiden. Projekte müssten daher auch von Idealismus getrieben sein. Auch wenn Roland und Dietmar mit den „Wödmastan“ noch am Anfang ihrer gemeinsamen Karriere stehen, haben sie mit dem Projekt große Freude. „Sie hätten bereits den Zug zum Tor entwickelt“, meinen sie.
“Wir wollen keine Stars sein”
Die „Wödmasta“, beide über 50 Jahre alt, wollen Spaß an ihrer Musik haben und davon leben können. Starruhm steht dabei nicht im Vordergrund, meint Roland. Musik zu machen sehen die „Wödmasta“ als Privileg an. Vor Tausenden von Fans aufzutreten würden sie aber nicht brauchen, um sich selbst etwas zu beweisen. Roland hat ja als Künstlerbetreuer erlebt, wie schwierig es ist, sich als Star normal in der Öffentlichkeit zu bewegen.
Weitere Informationen über die Wödmasta und sämtliche Termine können Sie auf der „Wödmasta“-Homepage unter www.diewoedmasta.com nachlesen.
                                                                                                                                                                                                        (Peter Pohn)
 
 
 
 
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                <googleplay:description><![CDATA[Mit „Heast!“, das ist der Titel ihres Debüt-Albums, wollen die „Wödmasta“ aus Wien auf sich aufmerksam machen. Am 31. Jänner 2020 werden sie „Heast!“ in der Wiener Kulisse vorstellen. Dazu gehen die Singer-Songwriter Roland Vogl und Dietmar Baumgartner auf Winter-Tournee.
2016 haben sich die Uralt-Freunde Baumgartner und Vogl zufällig im Sektor E des Wiener Ernst Happel-Stadions getroffen und spontan beschlossen, gemeinsam „Wödmasta“ zu werden. Als Mini-Mannschaft ist nun der Anick erfolgt. Gemeinsam wollen sie am Erfolg arbeiten, denn besser geht es „Mitanaund“. So lautet auch ein Titel auf ihrem neuen Album. Darin verbirgt sich auch eine Art Kritik am aktuellen Zeitgeist, was Egoismus betrifft, sagt Roland. Wenn zum Beispiel bei Kindergeburtstagen anstatt zu spielen, einsam über Smartphones gewischt wird, ist es höchste Zeit, ein leidenschaftliches „Mitanand“ entgegenzusingen, meinen die Wödmasta.
Lieder über Alltagserfahrungen, Kultfiguren, Außenseiter und ihre Schicksale
In den 90er Jahren schaffte es Roland Vogl als Sänger der Grunch-Band „Ballyhoo“ auf die Playlist der Musiksender MTV und VIVA. Aktuell ist der Floridsdorfer Backliner und Multiinstrumentalist bei den Wolfgang Ambros Pur-Konzerten. „Wödmaster“-Partner Dietmar aus Kärnten ist einst nach Wien gekommen, um in der Bundeshauptstadt Musik zu studieren. Hier war es für ihn anfangs nicht einfach Fuß zu fassen, erzählt er. Später ging Dietmar mit Peter Cornelius auf Tournee und schloss sich der Meidlinger Rock-Formation „Alkbottle“ an. Seine über die Jahre gesammelten Eindrücke hat er im Lied „Wien“ verarbeitet. Der Text dazu ist eine Mischung aus Klischee und Realität. Für Dietmar sind es vor allem die Menschen, die den Unterschied ausmachen. Denn ähnliche Geschäfte oder Konzerne haben sich bereits in sämtlichen Großstädten angesiedelt. Roland hat als DJ in einigen Wiener Lokalen gearbeitet. Auch seine Eindrücke, gespickt mit Ratten und Urin, stecken im Lied „Wien“. Roland und Dietmar schreiben also Lieder über Alltagserfahrungen, Kultfiguren, Außenseiter und ihre Schicksale. Für die „Wödmaster“ sind Lebenserfahrungen gepaart mit Beobachtungen wichtige Inputs für ihre künstlerische Arbeit. Auch wenn genau hingesehen werden muss, meinen die Wödmasta, denn Originale werden immer weniger oder sie verändern sich. Eines ist aber klar: Sie geben viel Stoff her.
Musikalische Einflüsse
Pop und Punk-Musik aus England bezeichnet Roland als seinen wichtigsten musikalischen Einfluss. Dietmar steht auf Rock. Gemeinsam sehen sich die „Wödmasta“ allerdings als Vertreter der Österreichischen Popmusik in der Tradition der Singer-Songwriter. Die Musik ihrer Jugend spielt bei den Wödmastan bis heute eine große Rolle. Auf der EP „No na ned“, die als Vorbote zum Album „Heast!“ erschienen ist, wurden die Covers „Foischer Tram“ und „I wü di, Du wüst mi“ veröffentlicht. Hinter „Foischer Tram“ versteckt sich „Tainted Love“ von Soft Cells und aus „I want you to want me“ von Cheap Trick wurde „I wü di, du wüst mi“.
Keine sichere Existenz
In den verschiedensten Formationen haben Roland und Dietmar die Härten des Musik-Business kennen gelernt. Nach dem Aus von Rolands Band „Ballyhoo“ die ihn in den 90ern kurzfristig zur Stimme der österreichischen Gruch-Szene machte, wechselte er auf die andere Seite des Musikbusiness und betreute den sogenannten Austropop-Adel: Falco, Rainhard Fendrich, die EAV, aber vor allem und bis zum heutigen Tag, Wolfgang Ambros. Dietmar wurde Musikproduzent. „Man muss Kompromisse eingehen, um als Musiker überleben zu können“, erklärt er. Es soll aber nicht der kommerzielle Sicherheitsgedanke sein, der einem bei einer Gruppe hält, so Dietmar. Andernfalls würde darunter die künstlerische Entwicklung leiden. Projekte müssten daher auch von Idealismus getrieben sein. Auch wenn Roland und Dietmar mit den „Wödmastan“ noch am Anfang ihrer gemeinsamen Karriere stehen, haben sie mit dem Projekt große Freude. „Sie hätten bereits den Zug zum Tor entwickelt“, meinen sie.
“Wir wollen keine Stars sein”
Die „Wödmasta“, beide über 50 Jahre alt, wollen Spaß an ihrer Musik haben und davon leben können. Starruhm steht dabei nicht im Vordergrund, meint Roland. Musik zu machen sehen die „Wödmasta“ als Privileg an. Vor Tausenden von Fans aufzutreten würden sie aber nicht brauchen, um sich selbst etwas zu beweisen. Roland hat ja als Künstlerbetreuer erlebt, wie schwierig es ist, sich als Star normal in der Öffentlichkeit zu bewegen.
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                                                                                                                                                                                                        (Peter Pohn)
 
 
 
 
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2016 haben sich die Uralt-Freunde Baumgartner und Vogl zufällig im Sektor E des Wiener Ernst Happel-Stadions getroffen und spontan beschlossen, gemeinsam „Wödmasta“ zu werden. Als Mini-Mannschaft ist nun der Anick erfolgt. Gemeinsam wollen sie am Erfolg arbeiten, denn besser geht es „Mitanaund“. So lautet auch ein Titel auf ihrem neuen Album. Darin verbirgt sich auch eine Art Kritik am aktuellen Zeitgeist, was Egoismus betrifft, sagt Roland. Wenn zum Beispiel bei Kindergeburtstagen anstatt zu spielen, einsam über Smartphones gewischt wird, ist es höchste Zeit, ein leidenschaftliches „Mitanand“ entgegenzusingen, meinen die Wödmasta.
Lieder über Alltagserfahrungen, Kultfiguren, Außenseiter und ihre Schicksale
In den 90er Jahren schaffte es Roland Vogl als Sänger der Grunch-Band „Ballyhoo“ auf die Playlist der Musiksender MTV und VIVA. Aktuell ist der Floridsdorfer Backliner und Multiinstrumentalist bei den Wolfgang Ambros Pur-Konzerten. „Wödmaster“-Partner Dietmar aus Kärnten ist einst nach Wien gekommen, um in der Bundeshauptstadt Musik zu studieren. Hier war es für ihn anfangs nicht einfach Fuß zu fassen, erzählt er. Später ging Dietmar mit Peter Cornelius auf Tournee und schloss sich der Meidlinger Rock-Formation „Alkbottle“ an. Seine über die Jahre gesammelten Eindrücke hat er im Lied „Wien“ verarbeitet. Der Text dazu ist eine Mischung aus Klischee und Realität. Für Dietmar sind es vor allem die Menschen, die den Unterschied ausmachen. Denn ähnliche Geschäfte oder Konzerne haben sich bereits in sämtlichen Großstädten angesiedelt. Roland hat als DJ in einigen Wiener Lokalen gearbeitet. Auch seine Eindrücke, gespickt mit Ratten und Urin, stecken im Lied „Wien“. Roland und Dietmar schreiben also Lieder über Alltagserfahrungen, Kultfiguren, Außenseiter und ihre Schicksale. Für die „Wödmaster“ sind Lebenserfahrungen gepaart mit Beobachtungen wichtige Inputs für ihre künstlerische Arbeit. Auch wenn genau hingesehen werden muss, meinen die Wödmasta, denn Originale werden immer weniger oder sie verändern sich. Eines ist aber klar: Sie geben viel Stoff her.
Musikalische Einflüsse
Pop und Punk-Musik aus England bezeichnet Roland als seinen wichtigsten musikalischen Einfluss. Dietmar steht auf Rock. Gemeinsam sehen sich die „Wödmasta“ allerdings als Vertreter der Österreichischen Popmusik in der Tradition der Singer-Songwriter. Die Musik ihrer Jugend spielt bei den Wödmastan bis heute eine große Rolle. Auf der EP „No na ned“, die als Vorbote zum Album „Heast!“ erschienen ist, wurden die Covers „Foischer Tram“ und „I wü di, Du wüst mi“ veröffentlicht. Hinter „Foischer Tram“ versteckt sich „Tainted Love“ von Soft Cells und aus „I want you to want me“ von Cheap Trick wurde „I wü di, du wüst mi“.
Keine sichere Existenz
In den verschiedensten Formationen haben Roland und Dietmar die Härten des Musik-Business kennen gelernt. Nach dem Aus von Rolands Band „Ballyhoo“ die ihn in den 90ern kurzfristig zur Stimme der österreichischen Gruch-Szene machte, wechselte er auf die andere Seite des Musikbusiness und betreute den sogenannten Austropop-Adel: Falco, Rainhard Fendrich, die EAV, aber vor allem und bis zum heutigen Tag, Wolfgang Ambros. Dietmar wurde Musikproduzent. „Man muss Kompromisse eingehen, um als Musiker überleben zu können“, erklärt er. Es soll aber nicht der kommerzielle Sicherheitsgedanke sein, der einem bei einer Gruppe hält, so Dietmar. Andernfalls würde darunter die künstlerische Entwicklung leiden. Projekte müssten daher auch von Idealismus getrieben sein. Auch wenn Roland und Dietmar mit den „Wödmastan“ noch am Anfang ihrer gemeinsamen Karriere stehen, haben sie mit dem Projekt große Freude. „Sie hätten bereits den Zug zum Tor entwickelt“, meinen sie.
“Wir wollen keine Stars sein”
Die „Wödmasta“, beide über 50 Jahre alt, wollen Spaß an ihrer Musik haben und davon leben können. Starruhm steht dabei nicht im Vordergrund, meint Roland. Musik zu machen sehen die „Wödmasta“ als Privileg an. Vor Tausenden von Fans aufzutreten würden sie aber nicht brauchen, um sich selbst etwas zu beweisen. Roland hat ja als Künstlerbetreuer erlebt, wie schwierig es ist, sich als Star normal in der Öffentlichkeit zu bewegen.
Weitere Informationen über die Wödmasta und sämtliche Termine können Sie auf der „Wödmasta“-Homepage unter www.diewoedmasta.com nachlesen.
                                                                                                                                                                                                        (Peter Pohn)
 
 
 
 
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        <title><![CDATA[Reinhold Bilgeri mit seinem Film &#8220;Erik und Erika&#8221; in Vordergründig-Hintergründig]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/reinhold-bilgeri-mit-seinem-film-erik-und-erika-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 17:21:09 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[In dieser Sendung stellt der Musiker, Literat und Filmemacher Reinhold Bilgeri seinen Film “Erik und Erika” vor und spricht über seine bisherige Karriere. Dazu hören sie Hauptdarsteller Markus Freistätter.
1968 hat der ÖSV versucht, den Fall „Erika Schinegger“ zu vertuschen. Der frühere Hitparadenstürmer und heutige Filmemacher Reinhold Bilgeri hat sich dieses Themas angenommen und daraus einen Film gemacht. In „Erik und Erika“ erzählt er das schwierige Leben des Erik Schinegger, der 1966 als Mann Weltmeisterin in der Abfahrt wurde.
Vor den Olympischen Spielen 1968 in Grenoble wurde bei einem medizinischen Test festgestellt, dass die Abfahrtsweltmeisterin Erika Schinegger genetisch ein Mann ist. Schinegger, dessen Geschlecht aufgrund nach innen gewachsener Geschlechtsteile jahrelang nicht richtig identifiziert worden war, entscheidet sich zu einer Operation und der Änderung seines Vornamens von Erika in Erik.
Für Schinegger ist dies der Beginn eines langen körperlichen aber vor allem seelischen Leidenswegs.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[In dieser Sendung stellt der Musiker, Literat und Filmemacher Reinhold Bilgeri seinen Film “Erik und Erika” vor und spricht über seine bisherige Karriere. Dazu hören sie Hauptdarsteller Markus Freistätter.
1968 hat der ÖSV versucht, den Fall „Erika Schinegger“ zu vertuschen. Der frühere Hitparadenstürmer und heutige Filmemacher Reinhold Bilgeri hat sich dieses Themas angenommen und daraus einen Film gemacht. In „Erik und Erika“ erzählt er das schwierige Leben des Erik Schinegger, der 1966 als Mann Weltmeisterin in der Abfahrt wurde.
Vor den Olympischen Spielen 1968 in Grenoble wurde bei einem medizinischen Test festgestellt, dass die Abfahrtsweltmeisterin Erika Schinegger genetisch ein Mann ist. Schinegger, dessen Geschlecht aufgrund nach innen gewachsener Geschlechtsteile jahrelang nicht richtig identifiziert worden war, entscheidet sich zu einer Operation und der Änderung seines Vornamens von Erika in Erik.
Für Schinegger ist dies der Beginn eines langen körperlichen aber vor allem seelischen Leidenswegs.
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1968 hat der ÖSV versucht, den Fall „Erika Schinegger“ zu vertuschen. Der frühere Hitparadenstürmer und heutige Filmemacher Reinhold Bilgeri hat sich dieses Themas angenommen und daraus einen Film gemacht. In „Erik und Erika“ erzählt er das schwierige Leben des Erik Schinegger, der 1966 als Mann Weltmeisterin in der Abfahrt wurde.
Vor den Olympischen Spielen 1968 in Grenoble wurde bei einem medizinischen Test festgestellt, dass die Abfahrtsweltmeisterin Erika Schinegger genetisch ein Mann ist. Schinegger, dessen Geschlecht aufgrund nach innen gewachsener Geschlechtsteile jahrelang nicht richtig identifiziert worden war, entscheidet sich zu einer Operation und der Änderung seines Vornamens von Erika in Erik.
Für Schinegger ist dies der Beginn eines langen körperlichen aber vor allem seelischen Leidenswegs.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Gedenksendung &#8220;75 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs&#8221; in Vordergründig &#8211; Hintergründig]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/gedenksendung-75-jahre-ende-des-zweiten-weltkriegs-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Mon, 26 Aug 2019 09:10:20 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wie betreffen uns historische Ereignisse noch heute? 
Welche Lehren können wir aus Ereignissen, die Geschichte machten für unser heutiges Leben ziehen?
Am Beispiel der österreichischen und deutschen Geschichte der 1920er und 30er Jahre kann belegt werden, wie vorwiegend materielle Not Menschen hörig machen kann: Weite Teile der österreichischen und deutschen Bevölkerung wurden Werkzeuge für einen Führer, dem das persönliche Machtstreben ein vorrangiges Ziel war. Mittels gezielter Propaganda schaffte es das NS-Regime den Großteil der Menschen im Deutschen Reich von der Notwendigkeit eines Krieges zu überzeugen.
In diesem “Vordergründig-Hintergründig-Spezial” hören Sie eine szenische Lesung aus der Buchdokumentation “Als das große Unheil begann”. Anlass ist der Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939, also vor 80 Jahren. Jene Menschen, die in diesem Buch ihre Erlebnisse schildern, stammen aus der Gegend des südlichen Hausruckviertels in Oberösterreich. Aufgrund ihrer Großindustrieanlagen, wie die heutige Lenzing AG, die ehemalige Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG sowie die Brauerei Zipf hatte diese Region wechselvolle Epochen der Zeitgeschichte zu meistern. Heute sind jene Zeitzeugen, die ich zu ihrem Leben in der NS-Diktatur befragt habe, allesamt nicht mehr am Leben. Sie sind in den 1910er und 20er Jahren geboren. Liane Locker und Eugen Victor werden sie deshalb ihrer Stimme wieder zum Leben erwecken.
Österreich ist heute ein freier Staat, an dessen Existenzfähigkeit seine Bewohner glauben. Das war aber nicht immer so und das regt zu folgender Überlegung an:
Musste Österreich nach dem Ersten Weltkrieg erst die Drangsale der Ersten Republik, des Ständestaates sowie den Anschluss an Hitler-Deutschland erdulden, um endlich von seinen Bewohnern akzeptiert zu werden?
Diese Frage bildet den „roten Faden“, der sich durch das Zeitzeugenprojekt zieht. Im Vordergrund stehen dabei Menschen, die eine Generation vertreten, welche innerhalb von rund 20 Jahren große Opfer bringen mussten, um den Zweiten Weltkrieg und den darauf folgenden Wiederaufbau bewältigten zu können. Am Beispiel der österreichischen Geschichte des 20. Jahrhunderts kann somit belegt werden, wie unter anderem materielle Not und das daraus resultierende Elend Menschen formen kann: Sie wurden Werkzeuge für Potentaten, denen das persönliche Machtstreben ein vorrangiges Ziel war.
Buchbestellung:
„Als das große Unheil begann“ kann unter 0664 4823756 oder peter.pohn@hotmail.com bestellt werden.
 
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                <googleplay:description><![CDATA[Wie betreffen uns historische Ereignisse noch heute? 
Welche Lehren können wir aus Ereignissen, die Geschichte machten für unser heutiges Leben ziehen?
Am Beispiel der österreichischen und deutschen Geschichte der 1920er und 30er Jahre kann belegt werden, wie vorwiegend materielle Not Menschen hörig machen kann: Weite Teile der österreichischen und deutschen Bevölkerung wurden Werkzeuge für einen Führer, dem das persönliche Machtstreben ein vorrangiges Ziel war. Mittels gezielter Propaganda schaffte es das NS-Regime den Großteil der Menschen im Deutschen Reich von der Notwendigkeit eines Krieges zu überzeugen.
In diesem “Vordergründig-Hintergründig-Spezial” hören Sie eine szenische Lesung aus der Buchdokumentation “Als das große Unheil begann”. Anlass ist der Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939, also vor 80 Jahren. Jene Menschen, die in diesem Buch ihre Erlebnisse schildern, stammen aus der Gegend des südlichen Hausruckviertels in Oberösterreich. Aufgrund ihrer Großindustrieanlagen, wie die heutige Lenzing AG, die ehemalige Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG sowie die Brauerei Zipf hatte diese Region wechselvolle Epochen der Zeitgeschichte zu meistern. Heute sind jene Zeitzeugen, die ich zu ihrem Leben in der NS-Diktatur befragt habe, allesamt nicht mehr am Leben. Sie sind in den 1910er und 20er Jahren geboren. Liane Locker und Eugen Victor werden sie deshalb ihrer Stimme wieder zum Leben erwecken.
Österreich ist heute ein freier Staat, an dessen Existenzfähigkeit seine Bewohner glauben. Das war aber nicht immer so und das regt zu folgender Überlegung an:
Musste Österreich nach dem Ersten Weltkrieg erst die Drangsale der Ersten Republik, des Ständestaates sowie den Anschluss an Hitler-Deutschland erdulden, um endlich von seinen Bewohnern akzeptiert zu werden?
Diese Frage bildet den „roten Faden“, der sich durch das Zeitzeugenprojekt zieht. Im Vordergrund stehen dabei Menschen, die eine Generation vertreten, welche innerhalb von rund 20 Jahren große Opfer bringen mussten, um den Zweiten Weltkrieg und den darauf folgenden Wiederaufbau bewältigten zu können. Am Beispiel der österreichischen Geschichte des 20. Jahrhunderts kann somit belegt werden, wie unter anderem materielle Not und das daraus resultierende Elend Menschen formen kann: Sie wurden Werkzeuge für Potentaten, denen das persönliche Machtstreben ein vorrangiges Ziel war.
Buchbestellung:
„Als das große Unheil begann“ kann unter 0664 4823756 oder peter.pohn@hotmail.com bestellt werden.
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Welche Lehren können wir aus Ereignissen, die Geschichte machten für unser heutiges Leben ziehen?
Am Beispiel der österreichischen und deutschen Geschichte der 1920er und 30er Jahre kann belegt werden, wie vorwiegend materielle Not Menschen hörig machen kann: Weite Teile der österreichischen und deutschen Bevölkerung wurden Werkzeuge für einen Führer, dem das persönliche Machtstreben ein vorrangiges Ziel war. Mittels gezielter Propaganda schaffte es das NS-Regime den Großteil der Menschen im Deutschen Reich von der Notwendigkeit eines Krieges zu überzeugen.
In diesem “Vordergründig-Hintergründig-Spezial” hören Sie eine szenische Lesung aus der Buchdokumentation “Als das große Unheil begann”. Anlass ist der Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939, also vor 80 Jahren. Jene Menschen, die in diesem Buch ihre Erlebnisse schildern, stammen aus der Gegend des südlichen Hausruckviertels in Oberösterreich. Aufgrund ihrer Großindustrieanlagen, wie die heutige Lenzing AG, die ehemalige Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG sowie die Brauerei Zipf hatte diese Region wechselvolle Epochen der Zeitgeschichte zu meistern. Heute sind jene Zeitzeugen, die ich zu ihrem Leben in der NS-Diktatur befragt habe, allesamt nicht mehr am Leben. Sie sind in den 1910er und 20er Jahren geboren. Liane Locker und Eugen Victor werden sie deshalb ihrer Stimme wieder zum Leben erwecken.
Österreich ist heute ein freier Staat, an dessen Existenzfähigkeit seine Bewohner glauben. Das war aber nicht immer so und das regt zu folgender Überlegung an:
Musste Österreich nach dem Ersten Weltkrieg erst die Drangsale der Ersten Republik, des Ständestaates sowie den Anschluss an Hitler-Deutschland erdulden, um endlich von seinen Bewohnern akzeptiert zu werden?
Diese Frage bildet den „roten Faden“, der sich durch das Zeitzeugenprojekt zieht. Im Vordergrund stehen dabei Menschen, die eine Generation vertreten, welche innerhalb von rund 20 Jahren große Opfer bringen mussten, um den Zweiten Weltkrieg und den darauf folgenden Wiederaufbau bewältigten zu können. Am Beispiel der österreichischen Geschichte des 20. Jahrhunderts kann somit belegt werden, wie unter anderem materielle Not und das daraus resultierende Elend Menschen formen kann: Sie wurden Werkzeuge für Potentaten, denen das persönliche Machtstreben ein vorrangiges Ziel war.
Buchbestellung:
„Als das große Unheil begann“ kann unter 0664 4823756 oder peter.pohn@hotmail.com bestellt werden.
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Klaus Thaller (Bruder der ehemaligen Nationalratspräsidentin Barbara Prammer) in Vordergründig-Hintergründig]]></title>
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        <pubDate>Fri, 02 Aug 2019 10:20:48 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[„Meine Eltern zerbrachen an Barbaras Schicksal“
Sechs Jahre nach dem Tod von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) erinnert sich Bruder Klaus Thaller an seine berühmte Schwester 
 
VON PETER POHN
 
Es war eine Schockmeldung für ganz Österreich, aber auch über die Grenzen hinaus, als am 2. August 2014 bekannt wurde, dass die damalige Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer (SPÖ) den Kampf gegen ihre Krebserkrankung verloren hatte. Nicht zuletzt ihr steiniger Weg vom Arbeiterkind an die Spitze des Parlaments, ihre humane Leitung von Parlamentsdebatten aber auch die von ihr initiierte Demokratiewerkstatt für Kinder machten sie bei der Bevölkerung beliebt. Kenner der Politikszene trauten ihr deshalb auch als erste Frau den Sprung ins Bundespräsidentenamt zu. Trotz großer politischer Erfolge habe Prammer nie die Bodenhaftung und den Bezug zu ihrer Heimat und Familie verloren, erinnert sich Bruder Klaus Thaller (59). Im Interview spricht er über die letzten Stunden seiner berühmten Schwester, Familienleben und wie es dazu kam, dass Prammer nicht in Oberösterreich sondern in Wien begraben wurde.
 
Herr Thaller, wie geht es Ihnen fünf Jahre nach dem Tod Ihrer Schwester Barbara Prammer? 
Klaus Thaller: Das Thema „Barbara“ ist nach wie vor schwierig. Wir sprechen natürlich im familiären Kreis über sie, stellen dann aber fest, dass ihr Tod noch nicht überwunden ist und wohl kaum überwunden werden kann.
 
Mit dem Bekanntwerden der Diagnose Krebs standen Ihre Schwester Barbara und Ihre Familie plötzlich vor einer harten Prüfung.
Ja, in Linz hat sie Mitte September 2013 die Diagnose bekommen und ich war mit meiner zweiten Schwester Sylvia, Büroleiter Helfried Carl und Pressesprecher Gerhard Marschall dabei. Carl und Marschall rieten Barbara in die Presse zu gehen, was sie aber zu diesem Zeitpunkt noch ablehnte. Das war der erste und einzige Moment, in dem bei Barbara sichtlich Angst aufkam. Sie wollte nicht, dass ihre schlimme Situation ausgenutzt und negativ über sie berichtet wird. Mit der Diagnose Krebs in die Presse zu gehen, bedeutete für sie sicher eine große Überwindung.
 
Welche Rolle spielten Sie während der Krankheit? 
Ab der Diagnose hat sich die Familie bemüht, Barbara bei allen Behandlungen zu begleiten und auch an freien Wochenenden bei ihr zu sein. Ich habe vor allem die Aufgabe gehabt, meine Eltern zu informieren. Mein Vater hat stets nachgefragt, als er die Diagnose erfuhr, weil er die Situation nicht wahrhaben wollte. Nach und nach zerbrach er an Barbaras Schicksal. Die Übermittlung war der erste Stoß.
 
Wie ging es weiter?
Bis Weihnachten 2013 war Barbaras Zustand stabil. Am Heiligen Abend bekam noch jeder von uns Geschwister ein spezielles Geschenk. Es wirkte wie ein Abschied. Ab Jänner ist es mit ihrer Gesundheit dann leider bergab gegangen.
Welche Erinnerungen haben Sie an das Wochenende, als Ihre Schwester im Sterben lag? 
Einen Tag bevor sie gestorben ist, also am Freitag, den 1. August 2014, sind wir alle nach Wien gefahren, da wir wussten, dass sie dieses Wochenende nicht mehr überleben wird. Ich wurde dann von meinen weiteren Schwestern und Pressesprecher Marschall gebeten, heimzufahren, damit jemand zuhause ist, um gleich die Eltern von Barbaras Ableben zu informieren. Schließlich sollten sie Barbaras Tod nicht aus der Presse erfahren. Am nächsten Tag um drei Uhr habe ich dann von ihrem Tod erfahren.
 
Wie erlebten Sie Barbara Prammers Todestag am Samstag, 2. August 2014?
Ich habe gewartet. Um 15 Uhr kam dann die schreckliche Nachricht. Ich fuhr zu meinen Eltern nach Ottnang, habe sie umarmt und gesagt, dass Barbara nun gestorben sei. Es hat lange gedauert, bis meine Eltern Barbaras Tod realisieren konnten. Dann sind sie aber relativ schnell mental und körperlich gebrochen.
 
Konnten Ihre Eltern zum Begräbnis auf den Wiener Zentralfriedhof kommen? 
Ja, sie waren bei der Urnenbeisetzung im engsten Kreis mit Familie und Freunden dabei. Aufgrund ihres gesundheitlichen und mentalen Zustandes wollten sie jedoch am offiziellen Staatsakt nicht teilnehmen.
 
Barbara Prammer galt als stark verbunden mit ihrem Heimatort Ottnang am Hausruck. War es Ihr persönlicher Wunsch in Wien begraben zu sein? 
Wir konnten uns zum Glück an ein makabres aber sehr lustiges Gespräch mit Barbara erinnern. Dabei hat sie uns “gestanden”, dass sie sich in vielen Jahren schon über ein Ehrengrab für ihr politisches Engagement freuen würde. Die Stadt Wien hat uns ein Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof angeboten und wir durften dort einen schönen Platz für die Grabstätte aussuchen.
 
Wie sehr fehlt Ihnen Ihre Schwester?
Sehr, besonders bei Familientreffen, die Barbara sehr gerne hatte und zum Abschalten brauchte.
 
Hatte Ihre Schwester neben Ihrer Karriere als Politikerin denn Zeit für regelmäßige Familientreffen? 
Das war relativ einfach: Sie hat gesagt, wann sie Zeit hat und wir haben uns danach gerichtet. Es gab kein Weihnachten, kein Ostern, keinen Geburtstag, wo sie nicht dabei war. Im Schnitt sahen wir sie alle drei Monate.
 
Zu welchen aktuellen Themen würden Sie Ihre Schwester heute am liebsten befragen?
Es wäre eine gute Frage, wie sie das Flüchtlingsthema anpacken würde. Grenzen zudrehen, Leute sterben lassen, und die Einstellung „Hauptsache uns geht es gut“ hätte ihr mit Sicherheit nicht gefallen. Sie fehlt in der österreichischen Innen-Politik aber vor allem unserer Familie.
 
Was denken Sie, wie wäre Barbara Prammers politische Laufbahn weitergegangen?
Ich glaube nicht, dass sie noch einmal ein Ministeramt in der Bundesregierung angestrebt hätte. Als erste weibliche Bundespräsidentin wäre sie mit Sicherheit zu den großen SPÖ-Politikern neben Bruno Kreisky, Hannes Androsch und Heinz Fischer aufgestiegen. Das hätte ich ihr vergönnt.
 
Was hat ihre Schwester politisch und gesellschaftlich geprägt? 
Insgesamt sind wir sehr politisch aufgewachsen. Wir wurden mit Kreisky groß und mein Vater war Ende der 1970er Jahre auch Bürgermeister. Seine Erfahrungen aus 40 Jahren Gemeindepolitik hat er Barbara vermittelt. Was die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau anbelangt, haben uns die Eltern viel mitgegeben. Vor allem unsere Mutter, die von Kleidung bis zu Kleiderkästen alles herstellen konnte, war Barbara ein sehr großes Vorbild.
Beschreiben Sie Ihre Lebensbedingungen? 
Wir stammen aus einer Arbeiterfamilie, wo Geld immer knapp war. Dennoch schafften es meine Eltern mit viel Fleiß, uns Kindern gute Lebensbedingungen und Bildungsmöglichkeiten zu schaffen. Leben und Bildung konnten also nur mit Müh und Not finanziert werden und das hat Barbara nie vergessen. Deshalb lebte sie den sozialen Gedanken und setzte ihn in ihrer Politik um. Ich bin sehr stolz auf sie.
 
Gab es einen Zeitpunkt, ab dem Sie realisiert haben, dass Ihre Schwester in der Innenpolitik angekommen ist? 
Die Anfänge von Barbaras politischer Tätigkeit habe ich nicht mitbekommen. Zum Beobachter ihrer Karriere wurde ich, als sie in den Landtag gewählt wurde. Von da an habe ich begonnen, mit zu zittern.
 
Wie war Ihr Gefühl, als Ihre Schwester regelmäßig in den Medien vertreten war? 
Wenn ich sie im Fernsehen gesehen oder im Radio gehört habe, konnte ich es kaum glauben, dass meine Schwester zu hören oder sehen ist. Das war ein komisches Gefühl. Was ihre Rhetorik betrifft, hat sie sich über die Jahre stark verbessert.
 
Gab es auch Momente, wo sie mit der Berichterstattung nicht zufrieden waren?
Mit der medialen Berichterstattung war ich grundsätzlich zufrieden, obwohl ich schon erwähnen muss, dass die Medien sie zu Beginn ihrer politischen Karriere nicht ganz ernst nahmen. Ich kann mich erinnern, sie war gerade Landtagspräsidentin geworden und es wurde berichtet, dass sie Schuhe einkaufen war. Da dachte ich mir schon, wen soll das interessieren. Ich denke, durch ihre gute politische Arbeit hat sie sich aber die Anerkennung der Medien verdient und auch gut mit ihnen zusammengearbeitet. Auch während der Zeit ihrer schweren Erkrankung habe ich die Berichte sehr fair gefunden. Generell finde ich, dass sie in den Medien gut abgeschnitten hat.
ZUR PERSON: 
Klaus Thaller ist der jüngere Bruder der verstorbenen Nationalratspräsidentin Barbara Prammer.  Bis zu ihrem Tod stand er in engem Kontakt mit seiner um sechs Jahre älteren Schwester. Bereits sein Vater Leopold Thaller (SPÖ) war Ende der 1970er Jahre als Bürgermeister von Ottnang am Hausruck politisch tätig. Dadurch wurden Klaus Thaller, Barbara Prammer und zwei weitere jüngere Schwestern schon früh politisch geprägt. Heute lebt der 59-Jährige in Ried im Innkreis und ist im Vertrieb tätig. 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[„Meine Eltern zerbrachen an Barbaras Schicksal“
Sechs Jahre nach dem Tod von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) erinnert sich Bruder Klaus Thaller an seine berühmte Schwester 
 
VON PETER POHN
 
Es war eine Schockmeldung für ganz Österreich, aber auch über die Grenzen hinaus, als am 2. August 2014 bekannt wurde, dass die damalige Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer (SPÖ) den Kampf gegen ihre Krebserkrankung verloren hatte. Nicht zuletzt ihr steiniger Weg vom Arbeiterkind an die Spitze des Parlaments, ihre humane Leitung von Parlamentsdebatten aber auch die von ihr initiierte Demokratiewerkstatt für Kinder machten sie bei der Bevölkerung beliebt. Kenner der Politikszene trauten ihr deshalb auch als erste Frau den Sprung ins Bundespräsidentenamt zu. Trotz großer politischer Erfolge habe Prammer nie die Bodenhaftung und den Bezug zu ihrer Heimat und Familie verloren, erinnert sich Bruder Klaus Thaller (59). Im Interview spricht er über die letzten Stunden seiner berühmten Schwester, Familienleben und wie es dazu kam, dass Prammer nicht in Oberösterreich sondern in Wien begraben wurde.
 
Herr Thaller, wie geht es Ihnen fünf Jahre nach dem Tod Ihrer Schwester Barbara Prammer? 
Klaus Thaller: Das Thema „Barbara“ ist nach wie vor schwierig. Wir sprechen natürlich im familiären Kreis über sie, stellen dann aber fest, dass ihr Tod noch nicht überwunden ist und wohl kaum überwunden werden kann.
 
Mit dem Bekanntwerden der Diagnose Krebs standen Ihre Schwester Barbara und Ihre Familie plötzlich vor einer harten Prüfung.
Ja, in Linz hat sie Mitte September 2013 die Diagnose bekommen und ich war mit meiner zweiten Schwester Sylvia, Büroleiter Helfried Carl und Pressesprecher Gerhard Marschall dabei. Carl und Marschall rieten Barbara in die Presse zu gehen, was sie aber zu diesem Zeitpunkt noch ablehnte. Das war der erste und einzige Moment, in dem bei Barbara sichtlich Angst aufkam. Sie wollte nicht, dass ihre schlimme Situation ausgenutzt und negativ über sie berichtet wird. Mit der Diagnose Krebs in die Presse zu gehen, bedeutete für sie sicher eine große Überwindung.
 
Welche Rolle spielten Sie während der Krankheit? 
Ab der Diagnose hat sich die Familie bemüht, Barbara bei allen Behandlungen zu begleiten und auch an freien Wochenenden bei ihr zu sein. Ich habe vor allem die Aufgabe gehabt, meine Eltern zu informieren. Mein Vater hat stets nachgefragt, als er die Diagnose erfuhr, weil er die Situation nicht wahrhaben wollte. Nach und nach zerbrach er an Barbaras Schicksal. Die Übermittlung war der erste Stoß.
 
Wie ging es weiter?
Bis Weihnachten 2013 war Barbaras Zustand stabil. Am Heiligen Abend bekam noch jeder von uns Geschwister ein spezielles Geschenk. Es wirkte wie ein Abschied. Ab Jänner ist es mit ihrer Gesundheit dann leider bergab gegangen.
Welche Erinnerungen haben Sie an das Wochenende, als Ihre Schwester im Sterben lag? 
Einen Tag bevor sie gestorben ist, also am Freitag, den 1. August 2014, sind wir alle nach Wien gefahren, da wir wussten, dass sie dieses Wochenende nicht mehr überleben wird. Ich wurde dann von meinen weiteren Schwestern und Pressesprecher Marschall gebeten, heimzufahren, damit jemand zuhause ist, um gleich die Eltern von Barbaras Ableben zu informieren. Schließlich sollten sie Barbaras Tod nicht aus der Presse erfahren. Am nächsten Tag um drei Uhr habe ich dann von ihrem Tod erfahren.
 
Wie erlebten Sie Barbara Prammers Todestag am Samstag, 2. August 2014?
Ich habe gewartet. Um 15 Uhr kam dann die schreckliche Nachricht. Ich fuhr zu meinen Eltern nach Ottnang, habe sie umarmt und gesagt, dass Barbara nun gestorben sei. Es hat lange gedauert, bis meine Eltern Barbaras Tod realisieren konnten. Dann sind sie aber relativ schnell mental und körperlich gebrochen.
 
Konnten Ihre Eltern zum Begräbnis auf den Wiener Zentralfriedhof kommen? 
Ja, sie waren bei der Urnenbeisetzung im engsten Kreis mit Familie und Freunden dabei. Aufgrund ihres gesundheitlichen und mentalen Zustandes wollten sie jedoch am offiziellen Staatsakt nicht teilnehmen.
 
Barbara Prammer galt als stark verbunden mit ihrem Heimatort Ottnang am Hausruck. War es Ihr persönlicher Wunsch in Wien begraben zu sein? 
Wir konnten uns zum Glück an ein makabres aber sehr lustiges Gespräch mit Barbara erinnern. Dabei hat sie uns “gestanden”, dass sie sich in vielen Jahren schon über ein Ehrengrab für ihr politisches Engagement freuen würde. Die Stadt Wien hat uns ein Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof angeboten und wir durften dort einen schönen Platz für die Grabstätte aussuchen.
 
Wie sehr fehlt Ihnen Ihre Schwester?
Sehr, besonders bei Familientreffen, die Barbara sehr gerne hatte und zum Abschalten brauchte.
 
Hatte Ihre Schwester neben Ihrer Karriere als Politikerin denn Zeit für regelmäßige Familientreffen? 
Das war relativ einfach: Sie hat gesagt, wann sie Zeit hat und wir haben uns danach gerichtet. Es gab kein Weihnachten, kein Ostern, keinen Geburtstag, wo sie nicht dabei war. Im Schnitt sahen wir sie alle drei Monate.
 
Zu welchen aktuellen Themen würden Sie Ihre Schwester heute am liebsten befragen?
Es wäre eine gute Frage, wie sie das Flüchtlingsthema anpacken würde. Grenzen zudrehen, Leute sterben lassen, und die Einstellung „Hauptsache uns geht es gut“ hätte ihr mit Sicherheit nicht gefallen. Sie fehlt in der österreichischen Innen-Politik aber vor allem unserer Familie.
 
Was denken Sie, wie wäre Barbara Prammers politische Laufbahn weitergegangen?
Ich glaube nicht, dass sie noch einmal ein Ministeramt in der Bundesregierung angestrebt hätte. Als erste weibliche Bundespräsidentin wäre sie mit Sicherheit zu den großen SPÖ-Politikern neben Bruno Kreisky, Hannes Androsch und Heinz Fischer aufgestiegen. Das hätte ich ihr vergönnt.
 
Was hat ihre Schwester politisch und gesellschaftlich geprägt? 
Insgesamt sind wir sehr politisch aufgewachsen. Wir wurden mit Kreisky groß und mein Vater war Ende der 1970er Jahre auch Bürgermeister. Seine Erfahrungen aus 40 Jahren Gemeindepolitik hat er Barbara vermittelt. Was die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau anbelangt, haben uns die Eltern viel mitgegeben. Vor allem unsere Mutter, die von Kleidung bis zu Kleiderkästen alles herstellen konnte, war Barbara ein sehr großes Vorbild.
Beschreiben Sie Ihre Lebensbedingungen? 
Wir stammen aus einer Arbeiterfamilie, wo Geld immer knapp war. Dennoch schafften es meine Eltern mit viel Fleiß, uns Kindern gute Lebensbedingungen und Bildungsmöglichkeiten zu schaffen. Leben und Bildung konnten also nur mit Müh und Not finanziert werden und das hat Barbara nie vergessen. Deshalb lebte sie den sozialen Gedanken und setzte ihn in ihrer Politik um. Ich bin sehr stolz auf sie.
 
Gab es einen Zeitpunkt, ab dem Sie realisiert haben, dass Ihre Schwester in der Innenpolitik angekommen ist? 
Die Anfänge von Barbaras politischer Tätigkeit habe ich nicht mitbekommen. Zum Beobachter ihrer Karriere wurde ich, als sie in den Landtag gewählt wurde. Von da an habe ich begonnen, mit zu zittern.
 
Wie war Ihr Gefühl, als Ihre Schwester regelmäßig in den Medien vertreten war? 
Wenn ich sie im Fernsehen gesehen oder im Radio gehört habe, konnte ich es kaum glauben, dass meine Schwester zu hören oder sehen ist. Das war ein komisches Gefühl. Was ihre Rhetorik betrifft, hat sie sich über die Jahre stark verbessert.
 
Gab es auch Momente, wo sie mit der Berichterstattung nicht zufrieden waren?
Mit der medialen Berichterstattung war ich grundsätzlich zufrieden, obwohl ich schon erwähnen muss, dass die Medien sie zu Beginn ihrer politischen Karriere nicht ganz ernst nahmen. Ich kann mich erinnern, sie war gerade Landtagspräsidentin geworden und es wurde berichtet, dass sie Schuhe einkaufen war. Da dachte ich mir schon, wen soll das interessieren. Ich denke, durch ihre gute politische Arbeit hat sie sich aber die Anerkennung der Medien verdient und auch gut mit ihnen zusammengearbeitet. Auch während der Zeit ihrer schweren Erkrankung habe ich die Berichte sehr fair gefunden. Generell finde ich, dass sie in den Medien gut abgeschnitten hat.
ZUR PERSON: 
Klaus Thaller ist der jüngere Bruder der verstorbenen Nationalratspräsidentin Barbara Prammer.  Bis zu ihrem Tod stand er in engem Kontakt mit seiner um sechs Jahre älteren Schwester. Bereits sein Vater Leopold Thaller (SPÖ) war Ende der 1970er Jahre als Bürgermeister von Ottnang am Hausruck politisch tätig. Dadurch wurden Klaus Thaller, Barbara Prammer und zwei weitere jüngere Schwestern schon früh politisch geprägt. Heute lebt der 59-Jährige in Ried im Innkreis und ist im Vertrieb tätig. 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Sechs Jahre nach dem Tod von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) erinnert sich Bruder Klaus Thaller an seine berühmte Schwester 
 
VON PETER POHN
 
Es war eine Schockmeldung für ganz Österreich, aber auch über die Grenzen hinaus, als am 2. August 2014 bekannt wurde, dass die damalige Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer (SPÖ) den Kampf gegen ihre Krebserkrankung verloren hatte. Nicht zuletzt ihr steiniger Weg vom Arbeiterkind an die Spitze des Parlaments, ihre humane Leitung von Parlamentsdebatten aber auch die von ihr initiierte Demokratiewerkstatt für Kinder machten sie bei der Bevölkerung beliebt. Kenner der Politikszene trauten ihr deshalb auch als erste Frau den Sprung ins Bundespräsidentenamt zu. Trotz großer politischer Erfolge habe Prammer nie die Bodenhaftung und den Bezug zu ihrer Heimat und Familie verloren, erinnert sich Bruder Klaus Thaller (59). Im Interview spricht er über die letzten Stunden seiner berühmten Schwester, Familienleben und wie es dazu kam, dass Prammer nicht in Oberösterreich sondern in Wien begraben wurde.
 
Herr Thaller, wie geht es Ihnen fünf Jahre nach dem Tod Ihrer Schwester Barbara Prammer? 
Klaus Thaller: Das Thema „Barbara“ ist nach wie vor schwierig. Wir sprechen natürlich im familiären Kreis über sie, stellen dann aber fest, dass ihr Tod noch nicht überwunden ist und wohl kaum überwunden werden kann.
 
Mit dem Bekanntwerden der Diagnose Krebs standen Ihre Schwester Barbara und Ihre Familie plötzlich vor einer harten Prüfung.
Ja, in Linz hat sie Mitte September 2013 die Diagnose bekommen und ich war mit meiner zweiten Schwester Sylvia, Büroleiter Helfried Carl und Pressesprecher Gerhard Marschall dabei. Carl und Marschall rieten Barbara in die Presse zu gehen, was sie aber zu diesem Zeitpunkt noch ablehnte. Das war der erste und einzige Moment, in dem bei Barbara sichtlich Angst aufkam. Sie wollte nicht, dass ihre schlimme Situation ausgenutzt und negativ über sie berichtet wird. Mit der Diagnose Krebs in die Presse zu gehen, bedeutete für sie sicher eine große Überwindung.
 
Welche Rolle spielten Sie während der Krankheit? 
Ab der Diagnose hat sich die Familie bemüht, Barbara bei allen Behandlungen zu begleiten und auch an freien Wochenenden bei ihr zu sein. Ich habe vor allem die Aufgabe gehabt, meine Eltern zu informieren. Mein Vater hat stets nachgefragt, als er die Diagnose erfuhr, weil er die Situation nicht wahrhaben wollte. Nach und nach zerbrach er an Barbaras Schicksal. Die Übermittlung war der erste Stoß.
 
Wie ging es weiter?
Bis Weihnachten 2013 war Barbaras Zustand stabil. Am Heiligen Abend bekam noch jeder von uns Geschwister ein spezielles Geschenk. Es wirkte wie ein Abschied. Ab Jänner ist es mit ihrer Gesundheit dann leider bergab gegangen.
Welche Erinnerungen haben Sie an das Wochenende, als Ihre Schwester im Sterben lag? 
Einen Tag bevor sie gestorben ist, also am Freitag, den 1. August 2014, sind wir alle nach Wien gefahren, da wir wussten, dass sie dieses Wochenende nicht mehr überleben wird. Ich wurde dann von meinen weiteren Schwestern und Pressesprecher Marschall gebeten, heimzufahren, damit jemand zuhause ist, um gleich die Eltern von Barbaras Ableben zu informieren. Schließlich sollten sie Barbaras Tod nicht aus der Presse erfahren. Am nächsten Tag um drei Uhr habe ich dann von ihrem Tod erfahren.
 
Wie erlebten Sie Barbara Prammers Todestag am Samstag, 2. August 2014?
Ich habe gewartet. Um 15 Uhr kam dann die schreckliche Nachricht. Ich fuhr zu meinen Eltern nach Ottnang, habe sie umarmt und gesagt, dass Barbara nun gestorben sei. Es hat lange gedauert, bis meine Eltern Barbaras Tod realisieren konnten. Dann sind sie aber relativ schnell mental und körperlich gebrochen.
 
Konnten Ihre Eltern zum Begräbnis auf den Wiener Zentralfriedhof kommen? 
Ja, sie waren bei der Urnenbeisetzung im engsten Kreis mit Familie und Freunden dabei. Aufgrund ihres gesundheitlichen und mentalen Zustandes wollten sie jedoch am offiziellen Staatsakt nicht teilnehmen.
 
Barbara Prammer galt als stark verbunden mit ihrem Heimatort Ottnang am Hausruck. War es Ihr persönlicher Wunsch in Wien begraben zu sein? 
Wir konnten uns zum Glück an ein makabres aber sehr lustiges Gespräch mit Barbara erinnern. Dabei hat sie uns “gestanden”, dass sie sich in vielen Jahren schon über ein Ehrengrab für ihr politisches Engagement freuen würde. Die Stadt Wien hat uns ein Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof angeboten und wir durften dort einen schönen Platz für die Grabstätte aussuchen.
 
Wie sehr fehlt Ihnen Ihre Schwester?
Sehr, besonders bei Familientreffen, die Barbara sehr gerne hatte und zum Abschalten brauchte.
 
Hatte Ihre Schwester neben Ihrer Karriere als Politikerin denn Zeit für regelmäßige Familientreffen? 
Das war relativ einfach: Sie hat gesagt, wann sie Zeit hat und wir haben uns danach gerichtet. Es gab kein Weihnachten, kein Ostern, keinen Geburtstag, wo sie nicht dabei war. Im Schnitt sahen wir sie alle drei Monate.
 
Zu welchen aktuellen Themen würden Sie Ihre Schwester heute am liebsten befragen?
Es wäre eine gute Frage, wie sie das Flüchtlingsthema anpacken würde. Grenzen zudrehen, Leute sterben lassen, und die Einstellung „Hauptsache uns geht es gut“ hätte ihr mit Sicherheit nicht gefallen. Sie fehlt in der österreichischen Innen-Politik aber vor allem unserer Familie.
 
Was denken Sie, wie wäre Barbara Prammers politische Laufbahn weitergegangen?
Ich glaube nicht, dass sie noch einmal ein Ministeramt in der Bundesregierung angestrebt hätte. Als erste weibliche Bundespräsidentin wäre sie mit Sicherheit zu den großen SPÖ-Politikern neben Bruno Kreisky, Hannes Androsch und Heinz Fischer aufgestiegen. Das hätte ich ihr vergönnt.
 
Was hat ihre Schwester politisch und gesellschaftlich geprägt? 
Insgesamt sind wir sehr politisch aufgewachsen. Wir wurden mit Kreisky groß und mein Vater war Ende der 1970er Jahre auch Bürgermeister. Seine Erfahrungen aus 40 Jahren Gemeindepolitik hat er Barbara vermittelt. Was die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau anbelangt, haben uns die Eltern viel mitgegeben. Vor allem unsere Mutter, die von Kleidung bis zu Kleiderkästen alles herstellen konnte, war Barbara ein sehr großes Vorbild.
Beschreiben Sie Ihre Lebensbedingungen? 
Wir stammen aus einer Arbeiterfamilie, wo Geld immer knapp war. Dennoch schafften es meine Eltern mit viel Fleiß, uns Kindern gute Lebensbedingungen und Bildungsmöglichkeiten zu schaffen. Leben und Bildung konnten also nur mit Müh und Not finanziert werden und das hat Barbara nie vergessen. Deshalb lebte sie den sozialen Gedanken und setzte ihn in ihrer Politik um. Ich bin sehr stolz auf sie.
 
Gab es einen Zeitpunkt, ab dem Sie realisiert haben, dass Ihre Schwester in der Innenpolitik angekommen ist? 
Die Anfänge von Barbaras politischer Tätigkeit habe ich nicht mitbekommen. Zum Beobachter ihrer Karriere wurde ich, als sie in den Landtag gewählt wurde. Von da an habe ich begonnen, mit zu zittern.
 
Wie war Ihr Gefühl, als Ihre Schwester regelmäßig in den Medien vertreten war? 
Wenn ich sie im Fernsehen gesehen oder im Radio gehört habe, konnte ich es kaum glauben, dass meine Schwester zu hören oder sehen ist. Das war ein komisches Gefühl. Was ihre Rhetorik betrifft, hat sie sich über die Jahre stark verbessert.
 
Gab es auch Momente, wo sie mit der Berichterstattung nicht zufrieden waren?
Mit der medialen Berichterstattung war ich grundsätzlich zufrieden, obwohl ich schon erwähnen muss, dass die Medien sie zu Beginn ihrer politischen Karriere nicht ganz ernst nahmen. Ich kann mich erinnern, sie war gerade Landtagspräsidentin geworden und es wurde berichtet, dass sie Schuhe einkaufen war. Da dachte ich mir schon, wen soll das interessieren. Ich denke, durch ihre gute politische Arbeit hat sie sich aber die Anerkennung der Medien verdient und auch gut mit ihnen zusammengearbeitet. Auch während der Zeit ihrer schweren Erkrankung habe ich die Berichte sehr fair gefunden. Generell finde ich, dass sie in den Medien gut abgeschnitten hat.
ZUR PERSON: 
Klaus Thaller ist der jüngere Bruder der verstorbenen Nationalratspräsidentin Barbara Prammer.  Bis zu ihrem Tod stand er in engem Kontakt mit seiner um sechs Jahre älteren Schwester. Bereits sein Vater Leopold Thaller (SPÖ) war Ende der 1970er Jahre als Bürgermeister von Ottnang am Hausruck politisch tätig. Dadurch wurden Klaus Thaller, Barbara Prammer und zwei weitere jüngere Schwestern schon früh politisch geprägt. Heute lebt der 59-Jährige in Ried im Innkreis und ist im Vertrieb tätig. 
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        <title><![CDATA[Gert Steinbäcker (Das erste &#8220;S&#8221; von &#8220;STS&#8221;) in Vordergründig-Hintergründig]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/gert-steinbaecker-das-erste-s-von-sts-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Sun, 14 Jul 2019 09:26:31 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[„Ende von STS hat mich getroffen“

In dieser Sendung spricht Gert Steinbäcker, das erste “S” von “STS” über das Ende der Band, die Entstehung seiner letzten Titel, aktuelle politische Entwicklungen und seinen Werdegang. Dazu gibt es einige Titel aus Steinbäckers vermeintlich letztem Album als Singer-/Songwriter “Jo Eh” zu hören.


Im Juni 2019 hat Gert Steinbäcker seine Solo-Konzerttournee als Singer-/Songwriter beendet. Zwei Jahre lang war er mit seinem  Album „Jo Eh“ in Österreich und Deutschland unterwegs. Das Album beinhaltet unter anderem „STS“-Klassiker im neuen Sound. Zum Beispiel „Irgendwann bleib i daun durt“. Die Omonoia Brass Band aus Korfu, wo Gert Steinbäcker ein Haus besitzt, spielte es ein. Insgesamt hat die Blaskapelle drei Titel von Gerd Steinbäcker im Programm. „Gemeinsam mit den verschiedensten Sängern wird in Griechenland versucht, dem Medium Blasmusik einen neuen Schwung zu geben“, sagt Steinbäcker.
„Jo Eh“ ist auch ein Album, bei dem sich Steinbäcker den Traum erfüllt hat, die Klassiker „Großvater“ und „Mach die Aug’n zu“ in einer symphonischen Version aufzunehmen. Das aktuelle Album sollte das letzte des Liedermachers sein. Die positiven Kritiken und die Begeisterung der Fans haben Steinbäckers Perspektiven nun aber verändert. Die Veröffentlichung neuer Songs scheint nicht mehr völlig ausgeschlossen. „Ich habe immer in Stufen gedacht. Im nächsten Jahr denke ich dann darüber nach, ob meine Karriere als Liedermacher weitergeht.“
“Möchte den Zeitgeist fotografieren”


Eine bestimmte Art zu komponieren gibt es bei Steinbäcker nicht. Dank moderner Handy-Technologie hält er jede Melodie sofort fest, sobald sie im Kopf entstanden ist. Der heute 67-Jährige Sänger möchte den Zeitgeist nicht erklären, viel lieber fotografieren. Die Ideen zu Songs entstehen durch Alltags-Beobachtungen und in Gesprächen.
Das Titellied „Jo Eh“ ist an einer Theke entstanden. Ein Freund aus Bayern meinte, dass „Jo Eh“ für ihn der typischste österreichische Ausdruck sei. Österreicher können eben auch mit wenigen Vokalen einen bedeutungsvollen Satz bilden. Entstanden ist ein Alpin-Rock-Song, der die Rechts-Strömung in vielen europäischen Staaten thematisiert. Zur Seite stand ihm dabei Wilfried Scheutz. Es ist eine der letzten Produktionen, auf der Wilfried zu hören ist. Er starb im Juli 2017. Auch Hubert von Goisern hat mitgewirkt.
Im Lied “Die beste Zeit“ blickt Gert Steinbäcker auf seine Jugendjahre zurück. Für Steinbäcker gibt es einen Zusammenhang zwischen dem neuen Selbstbewusstsein der 1968er-Generation und dem Willen zum Aufbruch.
Gert Steinbäcker verbringt regelmäßig mehrere Monate im Jahr in Griechenland. Dort bekommt er Flüchtlingstragödien mit. Diese verarbeitet er im Lied „Liebe und Musik“. Dafür konnte er Opernsänger Erwin Schrott gewinnen.
Neben politischen und gesellschaftskritischen Liedern enthält das Album „Jo Eh“ auch Liebeslieder. „Ganz Nah“ beschreibt die spezielle Beziehung seines Freundes Ewald Pfleger zu dessen Frau. Pfleger, Gründer der Gruppe Opus, hat einst den Welthit „Live is Life“ geschrieben. “Ganz Nah” ist ein Duett mit der Grazer Singer-/Songwriterin Inez.
Thomas Spitzer, Mastermind der Ersten Allgemeinen Verunsicherung und Gert Steinbäcker sind seit Jugendtagen an befreundet. Bereits im Alter von 16 Jahren haben sie ihre erste Band “Mephisto” gegründet. Später engagiert Spitzer Steinbäcker auch als EAV-Sänger. Nun hat Spitzer den Text für das Lied „Das letzte Wort“ geschrieben. Das Letzte Wort hat dabei die Gitarre.
“Die Kraft weiterzumachen”
In den 1970er Jahren arbeitet Gert Steinbäcker in allen möglichen Jobs, um sich über Wasser zu halten. Unter anderem komponiert er Musik zu Kinder- und Jugendstücken für das Schauspielhaus Graz. Die Kraft weiterzumachen, reist nie ab, obwohl die musikalischen Anfänge vom Publikum und den Medien kaum beachtet werden. Zu Beginn der 1980er Jahre kommt dann der Erfolg mit STS. Immer mehr Menschen besuchen die Konzerte. 1982 erhält die Band einen Plattenvertrag.
Neue Lieder oder eine Tournee mit STS wird es nicht mehr geben. Lediglich einzelne Auftritte seien möglich. Als Begründung nennt Steinbäcker gesundheitliche Probleme seines Kollegen Timischl. STS sei ein großes Unternehmen geworden und wenn man auf die 70 zugeht und gesundheitlich nicht mehr topfit ist, wäre eine Tour zu beschwerlich. „Das Ende meiner Stammband hat mich hart getroffen.“
Ein Gustostückerl bereitet Steinbäcker nun für seine Fans vor, denn eine DVD-Produktion über seine “Jo Eh”-Tournee ist in Planung.

<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[„Ende von STS hat mich getroffen“

In dieser Sendung spricht Gert Steinbäcker, das erste “S” von “STS” über das Ende der Band, die Entstehung seiner letzten Titel, aktuelle politische Entwicklungen und seinen Werdegang. Dazu gibt es einige Titel aus Steinbäckers vermeintlich letztem Album als Singer-/Songwriter “Jo Eh” zu hören.


Im Juni 2019 hat Gert Steinbäcker seine Solo-Konzerttournee als Singer-/Songwriter beendet. Zwei Jahre lang war er mit seinem  Album „Jo Eh“ in Österreich und Deutschland unterwegs. Das Album beinhaltet unter anderem „STS“-Klassiker im neuen Sound. Zum Beispiel „Irgendwann bleib i daun durt“. Die Omonoia Brass Band aus Korfu, wo Gert Steinbäcker ein Haus besitzt, spielte es ein. Insgesamt hat die Blaskapelle drei Titel von Gerd Steinbäcker im Programm. „Gemeinsam mit den verschiedensten Sängern wird in Griechenland versucht, dem Medium Blasmusik einen neuen Schwung zu geben“, sagt Steinbäcker.
„Jo Eh“ ist auch ein Album, bei dem sich Steinbäcker den Traum erfüllt hat, die Klassiker „Großvater“ und „Mach die Aug’n zu“ in einer symphonischen Version aufzunehmen. Das aktuelle Album sollte das letzte des Liedermachers sein. Die positiven Kritiken und die Begeisterung der Fans haben Steinbäckers Perspektiven nun aber verändert. Die Veröffentlichung neuer Songs scheint nicht mehr völlig ausgeschlossen. „Ich habe immer in Stufen gedacht. Im nächsten Jahr denke ich dann darüber nach, ob meine Karriere als Liedermacher weitergeht.“
“Möchte den Zeitgeist fotografieren”


Eine bestimmte Art zu komponieren gibt es bei Steinbäcker nicht. Dank moderner Handy-Technologie hält er jede Melodie sofort fest, sobald sie im Kopf entstanden ist. Der heute 67-Jährige Sänger möchte den Zeitgeist nicht erklären, viel lieber fotografieren. Die Ideen zu Songs entstehen durch Alltags-Beobachtungen und in Gesprächen.
Das Titellied „Jo Eh“ ist an einer Theke entstanden. Ein Freund aus Bayern meinte, dass „Jo Eh“ für ihn der typischste österreichische Ausdruck sei. Österreicher können eben auch mit wenigen Vokalen einen bedeutungsvollen Satz bilden. Entstanden ist ein Alpin-Rock-Song, der die Rechts-Strömung in vielen europäischen Staaten thematisiert. Zur Seite stand ihm dabei Wilfried Scheutz. Es ist eine der letzten Produktionen, auf der Wilfried zu hören ist. Er starb im Juli 2017. Auch Hubert von Goisern hat mitgewirkt.
Im Lied “Die beste Zeit“ blickt Gert Steinbäcker auf seine Jugendjahre zurück. Für Steinbäcker gibt es einen Zusammenhang zwischen dem neuen Selbstbewusstsein der 1968er-Generation und dem Willen zum Aufbruch.
Gert Steinbäcker verbringt regelmäßig mehrere Monate im Jahr in Griechenland. Dort bekommt er Flüchtlingstragödien mit. Diese verarbeitet er im Lied „Liebe und Musik“. Dafür konnte er Opernsänger Erwin Schrott gewinnen.
Neben politischen und gesellschaftskritischen Liedern enthält das Album „Jo Eh“ auch Liebeslieder. „Ganz Nah“ beschreibt die spezielle Beziehung seines Freundes Ewald Pfleger zu dessen Frau. Pfleger, Gründer der Gruppe Opus, hat einst den Welthit „Live is Life“ geschrieben. “Ganz Nah” ist ein Duett mit der Grazer Singer-/Songwriterin Inez.
Thomas Spitzer, Mastermind der Ersten Allgemeinen Verunsicherung und Gert Steinbäcker sind seit Jugendtagen an befreundet. Bereits im Alter von 16 Jahren haben sie ihre erste Band “Mephisto” gegründet. Später engagiert Spitzer Steinbäcker auch als EAV-Sänger. Nun hat Spitzer den Text für das Lied „Das letzte Wort“ geschrieben. Das Letzte Wort hat dabei die Gitarre.
“Die Kraft weiterzumachen”
In den 1970er Jahren arbeitet Gert Steinbäcker in allen möglichen Jobs, um sich über Wasser zu halten. Unter anderem komponiert er Musik zu Kinder- und Jugendstücken für das Schauspielhaus Graz. Die Kraft weiterzumachen, reist nie ab, obwohl die musikalischen Anfänge vom Publikum und den Medien kaum beachtet werden. Zu Beginn der 1980er Jahre kommt dann der Erfolg mit STS. Immer mehr Menschen besuchen die Konzerte. 1982 erhält die Band einen Plattenvertrag.
Neue Lieder oder eine Tournee mit STS wird es nicht mehr geben. Lediglich einzelne Auftritte seien möglich. Als Begründung nennt Steinbäcker gesundheitliche Probleme seines Kollegen Timischl. STS sei ein großes Unternehmen geworden und wenn man auf die 70 zugeht und gesundheitlich nicht mehr topfit ist, wäre eine Tour zu beschwerlich. „Das Ende meiner Stammband hat mich hart getroffen.“
Ein Gustostückerl bereitet Steinbäcker nun für seine Fans vor, denn eine DVD-Produktion über seine “Jo Eh”-Tournee ist in Planung.

<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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In dieser Sendung spricht Gert Steinbäcker, das erste “S” von “STS” über das Ende der Band, die Entstehung seiner letzten Titel, aktuelle politische Entwicklungen und seinen Werdegang. Dazu gibt es einige Titel aus Steinbäckers vermeintlich letztem Album als Singer-/Songwriter “Jo Eh” zu hören.


Im Juni 2019 hat Gert Steinbäcker seine Solo-Konzerttournee als Singer-/Songwriter beendet. Zwei Jahre lang war er mit seinem  Album „Jo Eh“ in Österreich und Deutschland unterwegs. Das Album beinhaltet unter anderem „STS“-Klassiker im neuen Sound. Zum Beispiel „Irgendwann bleib i daun durt“. Die Omonoia Brass Band aus Korfu, wo Gert Steinbäcker ein Haus besitzt, spielte es ein. Insgesamt hat die Blaskapelle drei Titel von Gerd Steinbäcker im Programm. „Gemeinsam mit den verschiedensten Sängern wird in Griechenland versucht, dem Medium Blasmusik einen neuen Schwung zu geben“, sagt Steinbäcker.
„Jo Eh“ ist auch ein Album, bei dem sich Steinbäcker den Traum erfüllt hat, die Klassiker „Großvater“ und „Mach die Aug’n zu“ in einer symphonischen Version aufzunehmen. Das aktuelle Album sollte das letzte des Liedermachers sein. Die positiven Kritiken und die Begeisterung der Fans haben Steinbäckers Perspektiven nun aber verändert. Die Veröffentlichung neuer Songs scheint nicht mehr völlig ausgeschlossen. „Ich habe immer in Stufen gedacht. Im nächsten Jahr denke ich dann darüber nach, ob meine Karriere als Liedermacher weitergeht.“
“Möchte den Zeitgeist fotografieren”


Eine bestimmte Art zu komponieren gibt es bei Steinbäcker nicht. Dank moderner Handy-Technologie hält er jede Melodie sofort fest, sobald sie im Kopf entstanden ist. Der heute 67-Jährige Sänger möchte den Zeitgeist nicht erklären, viel lieber fotografieren. Die Ideen zu Songs entstehen durch Alltags-Beobachtungen und in Gesprächen.
Das Titellied „Jo Eh“ ist an einer Theke entstanden. Ein Freund aus Bayern meinte, dass „Jo Eh“ für ihn der typischste österreichische Ausdruck sei. Österreicher können eben auch mit wenigen Vokalen einen bedeutungsvollen Satz bilden. Entstanden ist ein Alpin-Rock-Song, der die Rechts-Strömung in vielen europäischen Staaten thematisiert. Zur Seite stand ihm dabei Wilfried Scheutz. Es ist eine der letzten Produktionen, auf der Wilfried zu hören ist. Er starb im Juli 2017. Auch Hubert von Goisern hat mitgewirkt.
Im Lied “Die beste Zeit“ blickt Gert Steinbäcker auf seine Jugendjahre zurück. Für Steinbäcker gibt es einen Zusammenhang zwischen dem neuen Selbstbewusstsein der 1968er-Generation und dem Willen zum Aufbruch.
Gert Steinbäcker verbringt regelmäßig mehrere Monate im Jahr in Griechenland. Dort bekommt er Flüchtlingstragödien mit. Diese verarbeitet er im Lied „Liebe und Musik“. Dafür konnte er Opernsänger Erwin Schrott gewinnen.
Neben politischen und gesellschaftskritischen Liedern enthält das Album „Jo Eh“ auch Liebeslieder. „Ganz Nah“ beschreibt die spezielle Beziehung seines Freundes Ewald Pfleger zu dessen Frau. Pfleger, Gründer der Gruppe Opus, hat einst den Welthit „Live is Life“ geschrieben. “Ganz Nah” ist ein Duett mit der Grazer Singer-/Songwriterin Inez.
Thomas Spitzer, Mastermind der Ersten Allgemeinen Verunsicherung und Gert Steinbäcker sind seit Jugendtagen an befreundet. Bereits im Alter von 16 Jahren haben sie ihre erste Band “Mephisto” gegründet. Später engagiert Spitzer Steinbäcker auch als EAV-Sänger. Nun hat Spitzer den Text für das Lied „Das letzte Wort“ geschrieben. Das Letzte Wort hat dabei die Gitarre.
“Die Kraft weiterzumachen”
In den 1970er Jahren arbeitet Gert Steinbäcker in allen möglichen Jobs, um sich über Wasser zu halten. Unter anderem komponiert er Musik zu Kinder- und Jugendstücken für das Schauspielhaus Graz. Die Kraft weiterzumachen, reist nie ab, obwohl die musikalischen Anfänge vom Publikum und den Medien kaum beachtet werden. Zu Beginn der 1980er Jahre kommt dann der Erfolg mit STS. Immer mehr Menschen besuchen die Konzerte. 1982 erhält die Band einen Plattenvertrag.
Neue Lieder oder eine Tournee mit STS wird es nicht mehr geben. Lediglich einzelne Auftritte seien möglich. Als Begründung nennt Steinbäcker gesundheitliche Probleme seines Kollegen Timischl. STS sei ein großes Unternehmen geworden und wenn man auf die 70 zugeht und gesundheitlich nicht mehr topfit ist, wäre eine Tour zu beschwerlich. „Das Ende meiner Stammband hat mich hart getroffen.“
Ein Gustostückerl bereitet Steinbäcker nun für seine Fans vor, denn eine DVD-Produktion über seine “Jo Eh”-Tournee ist in Planung.

<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[45 Jahre Anti-AKW-Bürgerinitiative OÖ in Vordergründig-Hintergründig]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/45-jahre-anti-akw-buergerinitiative-ooe-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Sat, 08 Jun 2019 13:06:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[“Bundeskanzler Kreisky kam uns mit seiner Volksabstimmung zuvor”
Von Peter Pohn   05. November 2018 03:26 Uhr


<a class="fcmscss-scaler-artikeldetail-maxi" href="https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Bundeskanzler-Kreisky-kam-uns-mit-seiner-Volksabstimmung-zuvor;art66,3052306,B::pic362,2110681"></a>Asta und Norbert Krejci haben die Zeitungsartikel über und Leserbriefe gegen das AKW in St. Pantaleon aufgehoben.
Bild: (Pohn)


ST. PANTALEON-ERLA / ENNS. Am 5. November 1978  entschieden sich die Österreicher in einer Volksabstimmung gegen die Atomkraft – das Ehepaar Krejci aus Enns und Friedrich Witzany aus Sankt Florian kämpften in Oberösterreich gegen AKW-Pläne in St. Pantaleon.


Dort, wo auf dem Gemeindegebiet von Sankt Pantaleon-Erla (Bez. Amstetten) die Enns in die Donau mündet, befindet sich im Ortsteil Stein jenes Areal, auf dem Anfang der 1970er Jahre das zweite österreichische Atomkraftwerk (AKW) nach Zwentendorf gebaut werden sollte.
Nur drei Kilometer Luftlinie entfernt wohnt heute das Ehepaar Asta (72) und Norbert Krejci (78) aus Enns. Sie gehörten jener Bürgerinitiative an, die gegen das AKW in St. Pantaleon mobil machte. Im OÖN-Gespräch mit den OÖN erinnern sie sich an den Kampf gegen die Atomkraft, der heute vor 40 Jahren in einer Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des AKW Zwentendorf gipfelte.
Ab 1974 traten die Krejcis gegen die Pläne auf. Sie verteilten Flugblätter und Unterschriftenlisten, protestierten mittels Infoveranstaltungen und Aktionen – organisiert von Kernkraftwerkgegnern in ganz Österreich. Der Gegenwind habe sie und ihre Mitstreiter gestärkt, sagt Asta Krejci heute: “Wenn die Kraftwerksbetreiber nicht so oft mit leicht widerlegbaren Argumenten gearbeitet hätten, hätte sich der Widerstand nicht so stark entwickelt.”
Bürgerinitiative formiert sich
Auf die Gefahren der Atomkraft wurde Asta Krejci ab Herbst 1973 durch Artikel und Leserbriefe in den OÖNachrichten aufmerksam. “Ich habe noch heute einen Ordner voll mit Zeitungsartikeln”, sagt die damalige Hausfrau und Mutter zweier kleiner Kinder. “Durch die Leserbriefe wurde deutlich, dass es in Linz und Umgebung einige Leute gab, die ähnlich dachten wie wir. Daraus entstand unsere Bürgerinitiative”, erinnert sie sich.
Die verharmlosenden Argumente bezüglich der Gefahren ärgerten das Ehepaar. “Dadurch entstand ein Jetzt-erst-recht-Gefühl.” Fachliche Beratung kam unter anderem vom späteren Direktor des Naturhistorischen Museums in Wien, Bernd Lötsch, und Peter Weish, der vier Jahre als Strahlenbiologe am Reaktorzentrum Seibersdorf arbeitete.
Ein ungleicher Kampf
1974 organisierte die Kernkraftplanungsgesellschaft in St. Pantaleon einen Infoabend. Kurz zuvor erhielt Norbert Krejci von seinem Onkel eine Broschüre, die von Störfällen in Kanada und Amerika berichtete. “Dort erhöhte sich die Zahl der Krebs- und Schilddrüsenerkrankungen. Wir haben gezielt Fragen dazu gestellt. Daraufhin wurde uns bei weiteren Veranstaltungen der Eintritt verwehrt.”
Doch davon ließ sich die Bürgerinitiative nicht abhalten. Bis zum Tag der Volksabstimmung am 5. November 1978 führte sie einen ungleichen Kampf gegen die Regierung und Kraftwerksbetreiber.
“Wir hatten kaum Geldmittel zur Verfügung, lediglich Spenden”, erinnert sich Asta Krejci. Die Bürgerinitiative vervielfältigte Infoblätter und druckte zahlreiche Unterschriftenlisten. Diese verteilten sie von Sankt Pantaleon aus bis in den Großraum Linz. Unterschrieben haben an die 75.000 Kraftwerksgegner.
“Wir wollten ein Volksbegehren erreichen. Mit der Volksabstimmung kam uns dann aber Bundeskanzler Kreisky zuvor”, sagt Norbert Krejci. Heute blickt das Ehepaar zufrieden auf seine Arbeit zurück. “Unsere Tätigkeit wird jetzt positiv bewertet und anerkannt”, freuen sich Asta und Norbert Krejci.
Quelle: https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Bundeskanzler-Kreisky-kam-uns-mit-seiner-Volksabstimmung-zuvor;art66,3052306

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                <googleplay:description><![CDATA[“Bundeskanzler Kreisky kam uns mit seiner Volksabstimmung zuvor”
Von Peter Pohn   05. November 2018 03:26 Uhr


<a class="fcmscss-scaler-artikeldetail-maxi" href="https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Bundeskanzler-Kreisky-kam-uns-mit-seiner-Volksabstimmung-zuvor;art66,3052306,B::pic362,2110681"></a>Asta und Norbert Krejci haben die Zeitungsartikel über und Leserbriefe gegen das AKW in St. Pantaleon aufgehoben.
Bild: (Pohn)


ST. PANTALEON-ERLA / ENNS. Am 5. November 1978  entschieden sich die Österreicher in einer Volksabstimmung gegen die Atomkraft – das Ehepaar Krejci aus Enns und Friedrich Witzany aus Sankt Florian kämpften in Oberösterreich gegen AKW-Pläne in St. Pantaleon.


Dort, wo auf dem Gemeindegebiet von Sankt Pantaleon-Erla (Bez. Amstetten) die Enns in die Donau mündet, befindet sich im Ortsteil Stein jenes Areal, auf dem Anfang der 1970er Jahre das zweite österreichische Atomkraftwerk (AKW) nach Zwentendorf gebaut werden sollte.
Nur drei Kilometer Luftlinie entfernt wohnt heute das Ehepaar Asta (72) und Norbert Krejci (78) aus Enns. Sie gehörten jener Bürgerinitiative an, die gegen das AKW in St. Pantaleon mobil machte. Im OÖN-Gespräch mit den OÖN erinnern sie sich an den Kampf gegen die Atomkraft, der heute vor 40 Jahren in einer Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des AKW Zwentendorf gipfelte.
Ab 1974 traten die Krejcis gegen die Pläne auf. Sie verteilten Flugblätter und Unterschriftenlisten, protestierten mittels Infoveranstaltungen und Aktionen – organisiert von Kernkraftwerkgegnern in ganz Österreich. Der Gegenwind habe sie und ihre Mitstreiter gestärkt, sagt Asta Krejci heute: “Wenn die Kraftwerksbetreiber nicht so oft mit leicht widerlegbaren Argumenten gearbeitet hätten, hätte sich der Widerstand nicht so stark entwickelt.”
Bürgerinitiative formiert sich
Auf die Gefahren der Atomkraft wurde Asta Krejci ab Herbst 1973 durch Artikel und Leserbriefe in den OÖNachrichten aufmerksam. “Ich habe noch heute einen Ordner voll mit Zeitungsartikeln”, sagt die damalige Hausfrau und Mutter zweier kleiner Kinder. “Durch die Leserbriefe wurde deutlich, dass es in Linz und Umgebung einige Leute gab, die ähnlich dachten wie wir. Daraus entstand unsere Bürgerinitiative”, erinnert sie sich.
Die verharmlosenden Argumente bezüglich der Gefahren ärgerten das Ehepaar. “Dadurch entstand ein Jetzt-erst-recht-Gefühl.” Fachliche Beratung kam unter anderem vom späteren Direktor des Naturhistorischen Museums in Wien, Bernd Lötsch, und Peter Weish, der vier Jahre als Strahlenbiologe am Reaktorzentrum Seibersdorf arbeitete.
Ein ungleicher Kampf
1974 organisierte die Kernkraftplanungsgesellschaft in St. Pantaleon einen Infoabend. Kurz zuvor erhielt Norbert Krejci von seinem Onkel eine Broschüre, die von Störfällen in Kanada und Amerika berichtete. “Dort erhöhte sich die Zahl der Krebs- und Schilddrüsenerkrankungen. Wir haben gezielt Fragen dazu gestellt. Daraufhin wurde uns bei weiteren Veranstaltungen der Eintritt verwehrt.”
Doch davon ließ sich die Bürgerinitiative nicht abhalten. Bis zum Tag der Volksabstimmung am 5. November 1978 führte sie einen ungleichen Kampf gegen die Regierung und Kraftwerksbetreiber.
“Wir hatten kaum Geldmittel zur Verfügung, lediglich Spenden”, erinnert sich Asta Krejci. Die Bürgerinitiative vervielfältigte Infoblätter und druckte zahlreiche Unterschriftenlisten. Diese verteilten sie von Sankt Pantaleon aus bis in den Großraum Linz. Unterschrieben haben an die 75.000 Kraftwerksgegner.
“Wir wollten ein Volksbegehren erreichen. Mit der Volksabstimmung kam uns dann aber Bundeskanzler Kreisky zuvor”, sagt Norbert Krejci. Heute blickt das Ehepaar zufrieden auf seine Arbeit zurück. “Unsere Tätigkeit wird jetzt positiv bewertet und anerkannt”, freuen sich Asta und Norbert Krejci.
Quelle: https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Bundeskanzler-Kreisky-kam-uns-mit-seiner-Volksabstimmung-zuvor;art66,3052306

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        <itunes:title><![CDATA[45 Jahre Anti-AKW-Bürgerinitiative OÖ in Vordergründig-Hintergründig]]></itunes:title>
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Von Peter Pohn   05. November 2018 03:26 Uhr


<a class="fcmscss-scaler-artikeldetail-maxi" href="https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Bundeskanzler-Kreisky-kam-uns-mit-seiner-Volksabstimmung-zuvor;art66,3052306,B::pic362,2110681"></a>Asta und Norbert Krejci haben die Zeitungsartikel über und Leserbriefe gegen das AKW in St. Pantaleon aufgehoben.
Bild: (Pohn)


ST. PANTALEON-ERLA / ENNS. Am 5. November 1978  entschieden sich die Österreicher in einer Volksabstimmung gegen die Atomkraft – das Ehepaar Krejci aus Enns und Friedrich Witzany aus Sankt Florian kämpften in Oberösterreich gegen AKW-Pläne in St. Pantaleon.


Dort, wo auf dem Gemeindegebiet von Sankt Pantaleon-Erla (Bez. Amstetten) die Enns in die Donau mündet, befindet sich im Ortsteil Stein jenes Areal, auf dem Anfang der 1970er Jahre das zweite österreichische Atomkraftwerk (AKW) nach Zwentendorf gebaut werden sollte.
Nur drei Kilometer Luftlinie entfernt wohnt heute das Ehepaar Asta (72) und Norbert Krejci (78) aus Enns. Sie gehörten jener Bürgerinitiative an, die gegen das AKW in St. Pantaleon mobil machte. Im OÖN-Gespräch mit den OÖN erinnern sie sich an den Kampf gegen die Atomkraft, der heute vor 40 Jahren in einer Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des AKW Zwentendorf gipfelte.
Ab 1974 traten die Krejcis gegen die Pläne auf. Sie verteilten Flugblätter und Unterschriftenlisten, protestierten mittels Infoveranstaltungen und Aktionen – organisiert von Kernkraftwerkgegnern in ganz Österreich. Der Gegenwind habe sie und ihre Mitstreiter gestärkt, sagt Asta Krejci heute: “Wenn die Kraftwerksbetreiber nicht so oft mit leicht widerlegbaren Argumenten gearbeitet hätten, hätte sich der Widerstand nicht so stark entwickelt.”
Bürgerinitiative formiert sich
Auf die Gefahren der Atomkraft wurde Asta Krejci ab Herbst 1973 durch Artikel und Leserbriefe in den OÖNachrichten aufmerksam. “Ich habe noch heute einen Ordner voll mit Zeitungsartikeln”, sagt die damalige Hausfrau und Mutter zweier kleiner Kinder. “Durch die Leserbriefe wurde deutlich, dass es in Linz und Umgebung einige Leute gab, die ähnlich dachten wie wir. Daraus entstand unsere Bürgerinitiative”, erinnert sie sich.
Die verharmlosenden Argumente bezüglich der Gefahren ärgerten das Ehepaar. “Dadurch entstand ein Jetzt-erst-recht-Gefühl.” Fachliche Beratung kam unter anderem vom späteren Direktor des Naturhistorischen Museums in Wien, Bernd Lötsch, und Peter Weish, der vier Jahre als Strahlenbiologe am Reaktorzentrum Seibersdorf arbeitete.
Ein ungleicher Kampf
1974 organisierte die Kernkraftplanungsgesellschaft in St. Pantaleon einen Infoabend. Kurz zuvor erhielt Norbert Krejci von seinem Onkel eine Broschüre, die von Störfällen in Kanada und Amerika berichtete. “Dort erhöhte sich die Zahl der Krebs- und Schilddrüsenerkrankungen. Wir haben gezielt Fragen dazu gestellt. Daraufhin wurde uns bei weiteren Veranstaltungen der Eintritt verwehrt.”
Doch davon ließ sich die Bürgerinitiative nicht abhalten. Bis zum Tag der Volksabstimmung am 5. November 1978 führte sie einen ungleichen Kampf gegen die Regierung und Kraftwerksbetreiber.
“Wir hatten kaum Geldmittel zur Verfügung, lediglich Spenden”, erinnert sich Asta Krejci. Die Bürgerinitiative vervielfältigte Infoblätter und druckte zahlreiche Unterschriftenlisten. Diese verteilten sie von Sankt Pantaleon aus bis in den Großraum Linz. Unterschrieben haben an die 75.000 Kraftwerksgegner.
“Wir wollten ein Volksbegehren erreichen. Mit der Volksabstimmung kam uns dann aber Bundeskanzler Kreisky zuvor”, sagt Norbert Krejci. Heute blickt das Ehepaar zufrieden auf seine Arbeit zurück. “Unsere Tätigkeit wird jetzt positiv bewertet und anerkannt”, freuen sich Asta und Norbert Krejci.
Quelle: https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Bundeskanzler-Kreisky-kam-uns-mit-seiner-Volksabstimmung-zuvor;art66,3052306

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        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/der-nino-aus-wien-im-szenenwechsel</link>
        <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 14:45:46 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <title><![CDATA[Eugen Victor in Ruzowitzkys &#8220;Hinterland&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/eugen-victor-in-ruzowitzkys-hinterland</link>
        <pubDate>Tue, 16 Oct 2018 19:16:44 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Im August hat Eugen Victor seinen 85 Geburtstag gefeiert. Im September desselben Jahres hat der gebürtige Wiener und Wahl-Linzer sein 63-jähriges Bühnenjubiläum gefeiert. Ab 7. Oktober 2021 ist Victor in Stefan Ruzowitzkys neuem Kinofilm “Hinterland” zu sehen.
“Ich habe als Schauspieler Vorbilder, die auch heute noch Großes leisten. Dazu zählen Peter Weck, Otto Schenk, Mario Adorf oder Ernie Mangold. Sie alle sind etwas älter als ich und gehören noch lange nicht zum alten Eisen”, sagt der 82-Jährige. Victor kommt nach Engagements in Nord- und Süddeutschland, 1979 nach Linz. Die Stahlstadt wird für ihn und seine Familie zur neuen Heimat.
Nach einer langjährigen Anstellung am Linzer Landestheater, geht Eugen Victor 2001 in Ruhestand. Doch es ist ein Unruhestand, denn der Schauspieler steht noch immer regelmäßig auf den Brettern, die für ihn nach wie vor die Welt bedeuten.
(Peter Pohn)
Foto: Crew United (Schauspiel-Agentur)
 
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                <googleplay:description><![CDATA[Im August hat Eugen Victor seinen 85 Geburtstag gefeiert. Im September desselben Jahres hat der gebürtige Wiener und Wahl-Linzer sein 63-jähriges Bühnenjubiläum gefeiert. Ab 7. Oktober 2021 ist Victor in Stefan Ruzowitzkys neuem Kinofilm “Hinterland” zu sehen.
“Ich habe als Schauspieler Vorbilder, die auch heute noch Großes leisten. Dazu zählen Peter Weck, Otto Schenk, Mario Adorf oder Ernie Mangold. Sie alle sind etwas älter als ich und gehören noch lange nicht zum alten Eisen”, sagt der 82-Jährige. Victor kommt nach Engagements in Nord- und Süddeutschland, 1979 nach Linz. Die Stahlstadt wird für ihn und seine Familie zur neuen Heimat.
Nach einer langjährigen Anstellung am Linzer Landestheater, geht Eugen Victor 2001 in Ruhestand. Doch es ist ein Unruhestand, denn der Schauspieler steht noch immer regelmäßig auf den Brettern, die für ihn nach wie vor die Welt bedeuten.
(Peter Pohn)
Foto: Crew United (Schauspiel-Agentur)
 
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“Ich habe als Schauspieler Vorbilder, die auch heute noch Großes leisten. Dazu zählen Peter Weck, Otto Schenk, Mario Adorf oder Ernie Mangold. Sie alle sind etwas älter als ich und gehören noch lange nicht zum alten Eisen”, sagt der 82-Jährige. Victor kommt nach Engagements in Nord- und Süddeutschland, 1979 nach Linz. Die Stahlstadt wird für ihn und seine Familie zur neuen Heimat.
Nach einer langjährigen Anstellung am Linzer Landestheater, geht Eugen Victor 2001 in Ruhestand. Doch es ist ein Unruhestand, denn der Schauspieler steht noch immer regelmäßig auf den Brettern, die für ihn nach wie vor die Welt bedeuten.
(Peter Pohn)
Foto: Crew United (Schauspiel-Agentur)
 
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        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/wilfried-saenger-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Mon, 16 Jul 2018 08:31:40 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Mitte Juni 2017 hat Wilfried Scheutz sein letztes Album „Gut Lack“ veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt sah der vom Krebs stark gezeichnete Sänger dem Tod bereits tief in die Augen. Mit „Gut Lack“, produziert von seinem Sohn Hannibal, schaffte Wilfried noch einmal den Sprung in die Charts. Am 16. Juli 2017, also knapp ein Monat danach, ist er im Alter von 67 Jahren gestorben.
Wilfried Scheutz galt als einer der kreativsten und vielseitigsten Popmusiker Österreichs der letzten 50 Jahre. Der aus Bad Goisern stammende Künstler feierte außerdem als Film- und Theaterschauspieler Erfolge.
In dieser Sendung möchte ich an den Sänger, den ich bei mehreren Interviews kennengelernt habe, erinnern. Sie hören Ausschnitte aus meinem letzten Gespräch mit Wilfried, das im Oktober 2015 in Hallein (Salzburg) aufgezeichnet wurde.
Von Goisern nach Graz
1970 zieht Wilfried im Alter von 19 Jahren von Bad Goisern, seinem Heimatort, nach Graz. Hier will er Englisch und Französisch studieren. Wenig später beginnt seine musikalische Karriere. Zuerst wird er Bassist bei der blues-rock Formation „Moses“. Dann singt er auf der letzten Single der Grazer Hardrock-Gruppe Hide & Seek.
Trotz rascher regionaler Bekanntheit fällt es Wilfried anfangs schwer, in einer für ihn fremden Stadt Fuß zu fassen. Im Vergleich zu seinem früheren Laben in Bad Goisern, fühlt er in Graz wenig Vertrautes. Seine Eindrücke von damals verewigt er 1974 in dem Lied „Run Rabbit Run“.
„Lauf Hase lauf“, die deutsche Version von „Run Rabbit Run“, übersetzt von Georg Danzer, erschien 1982 auf dem Album „Wunschkonzert“. „Das Grundthema des Liedes ist eigentlich weniger die Jagd, wie man vermuten möchte, sondern der Umgang mit ungewohnten Rahmenbedingungen, an die man sich in einer neuen Umgebung gewöhnen muss“, erklärt Wilfried. Die Problematik entstehe dadurch, dass Menschen an einem bestimmten Ort erwünscht sind oder auch nicht. Den Unterschied von Haltungen, Einstellungen oder Meinungen zwischen Stadt und Land erlebt Wilfried in den 1970er Jahren als sehr groß.
Show-Chance
In den Medien wird Wilfried im Laufe seiner Karriere als Anti-Held bezeichnet. Bereits in seiner Kindheit muss er mit der Situation als Außenseiter zurechtkommen, da er als lediges Kind geboren wurde. „Komm Bruder“: Mit diesem Lied qualifiziert sich Wilfried 1972 für die Sendung „Show-Chance” und wird Dritter. Unter dem Titel „Show-Chance“ liefen von 1967 bis 1973 Musiker-Talentwettbewerbe in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Zu dieser Zeit orientiert sich Wilfried an amerikanische Jazz und Popbands, wie z.B. Blood, Sweat and Tears. So beschreibt Wolfgang Zink in seinem Austro-Rock-Lexikon Wilfrieds Musikstil anfangs der 70er Jahre. Nach der “Show-Chance” folgen mit “Mary oh Mary”, “Woodpeckers Music” und “Ziwui Ziwui” seine ersten Hits und mit seiner “Crazy Baby Band” geht er auf Tour.
Erster Sänger der EAV
1978 übernimmt Wilfried die Hauptrolle im Rockkabarett „Verunsicherung“ von Thomas Spitzer. Es ist die Geburtsstunde der Ersten Allgemeinen Verunsicherung. Das Stück beschreibt ein junges Mädchen, das in ihrer Discoglitzerwelt ihr Heil sucht, allerdings am realen Leben scheitert. Mit Wilfrieds Hilfe wird das Rockkabarett unter dem Titel „1. Allgemeine Verunsicherung“ veröffentlicht. Es ist das Debutalbum der Band. Trotz Sympathien für das Projekt, verlässt Wilfried die EAV nach kurzer Zeit, da er als Sänger der Band seinen Lebensunterhalt kaum bestreiten kann. Ein Gutes hat die Zeit mit der EAV für Wilfried aber allemal: Er lernt seine Frau Marina kennen. Mit der nächsten LP „Nights in the City“ besingt Wilfried 1979 die aufkeimende Diskowelle. Damit ist er zurück im Rampenlicht.
Große Erfolge in den 1980er-Jahren
Anfangs der 80er Jahre beginnt Wilfrieds erfolgreichste Zeit. Er ist neben seiner eigenen Musikerkarriere nun auch Songwriter und Produzent für österreichische Punk- und New Wave-Bands. Für die Band „Tom Pettings Hertzattacken“, rund um den heutigen Ö3-Moderator Eberhard Forcher, produziert er die Single „Alles Oder Nichts“. Und für die Linzer Band „Superfeucht“ das Album „Jetzt oder nie“.
Sich selbst bleibt Wilfried stets treu: Seine Texte sind meist Lehren aus Beobachtungen.
In seinem Single-Hit von 1983, „Wir san olle froh“ besingt Wilfried das Schönreden.
Flop beim Song Contest
Nach zwei erfolgreichen Jahrzehnten als Musiker, Produzent und Schauspieler erlebt Wilfried Ende der 80er Jahre die ganz große künstlerische Pleite. Mit „Lisa Mona Lisa“ belegt er 1988 beim Song Contest in Dublin den letzten Platz. Die damals 20-jährige Celin Dion gewinnt.
Nach dem Scheitern beim Song Contest folgt ein Karrieretief. Wilfried beginnt mit der Gruppe „4-Xang“ durch die Lande zu tingeln. Ein beachtliches Comeback gelingt ihm dann 2012 mit dem Album Trallallala.
Heute gilt Wilfried als Pionier der modernen Volksmusik gepaart mit Rock, Jazz und Blues.
Ich bedanke mich bei Dir, lieber Wilfried, für Deine Freundlichkeit, Deine Hilfsbereitschaft, Deine Menschlichkeit und vor allem deine Lieder.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Mitte Juni 2017 hat Wilfried Scheutz sein letztes Album „Gut Lack“ veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt sah der vom Krebs stark gezeichnete Sänger dem Tod bereits tief in die Augen. Mit „Gut Lack“, produziert von seinem Sohn Hannibal, schaffte Wilfried noch einmal den Sprung in die Charts. Am 16. Juli 2017, also knapp ein Monat danach, ist er im Alter von 67 Jahren gestorben.
Wilfried Scheutz galt als einer der kreativsten und vielseitigsten Popmusiker Österreichs der letzten 50 Jahre. Der aus Bad Goisern stammende Künstler feierte außerdem als Film- und Theaterschauspieler Erfolge.
In dieser Sendung möchte ich an den Sänger, den ich bei mehreren Interviews kennengelernt habe, erinnern. Sie hören Ausschnitte aus meinem letzten Gespräch mit Wilfried, das im Oktober 2015 in Hallein (Salzburg) aufgezeichnet wurde.
Von Goisern nach Graz
1970 zieht Wilfried im Alter von 19 Jahren von Bad Goisern, seinem Heimatort, nach Graz. Hier will er Englisch und Französisch studieren. Wenig später beginnt seine musikalische Karriere. Zuerst wird er Bassist bei der blues-rock Formation „Moses“. Dann singt er auf der letzten Single der Grazer Hardrock-Gruppe Hide & Seek.
Trotz rascher regionaler Bekanntheit fällt es Wilfried anfangs schwer, in einer für ihn fremden Stadt Fuß zu fassen. Im Vergleich zu seinem früheren Laben in Bad Goisern, fühlt er in Graz wenig Vertrautes. Seine Eindrücke von damals verewigt er 1974 in dem Lied „Run Rabbit Run“.
„Lauf Hase lauf“, die deutsche Version von „Run Rabbit Run“, übersetzt von Georg Danzer, erschien 1982 auf dem Album „Wunschkonzert“. „Das Grundthema des Liedes ist eigentlich weniger die Jagd, wie man vermuten möchte, sondern der Umgang mit ungewohnten Rahmenbedingungen, an die man sich in einer neuen Umgebung gewöhnen muss“, erklärt Wilfried. Die Problematik entstehe dadurch, dass Menschen an einem bestimmten Ort erwünscht sind oder auch nicht. Den Unterschied von Haltungen, Einstellungen oder Meinungen zwischen Stadt und Land erlebt Wilfried in den 1970er Jahren als sehr groß.
Show-Chance
In den Medien wird Wilfried im Laufe seiner Karriere als Anti-Held bezeichnet. Bereits in seiner Kindheit muss er mit der Situation als Außenseiter zurechtkommen, da er als lediges Kind geboren wurde. „Komm Bruder“: Mit diesem Lied qualifiziert sich Wilfried 1972 für die Sendung „Show-Chance” und wird Dritter. Unter dem Titel „Show-Chance“ liefen von 1967 bis 1973 Musiker-Talentwettbewerbe in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Zu dieser Zeit orientiert sich Wilfried an amerikanische Jazz und Popbands, wie z.B. Blood, Sweat and Tears. So beschreibt Wolfgang Zink in seinem Austro-Rock-Lexikon Wilfrieds Musikstil anfangs der 70er Jahre. Nach der “Show-Chance” folgen mit “Mary oh Mary”, “Woodpeckers Music” und “Ziwui Ziwui” seine ersten Hits und mit seiner “Crazy Baby Band” geht er auf Tour.
Erster Sänger der EAV
1978 übernimmt Wilfried die Hauptrolle im Rockkabarett „Verunsicherung“ von Thomas Spitzer. Es ist die Geburtsstunde der Ersten Allgemeinen Verunsicherung. Das Stück beschreibt ein junges Mädchen, das in ihrer Discoglitzerwelt ihr Heil sucht, allerdings am realen Leben scheitert. Mit Wilfrieds Hilfe wird das Rockkabarett unter dem Titel „1. Allgemeine Verunsicherung“ veröffentlicht. Es ist das Debutalbum der Band. Trotz Sympathien für das Projekt, verlässt Wilfried die EAV nach kurzer Zeit, da er als Sänger der Band seinen Lebensunterhalt kaum bestreiten kann. Ein Gutes hat die Zeit mit der EAV für Wilfried aber allemal: Er lernt seine Frau Marina kennen. Mit der nächsten LP „Nights in the City“ besingt Wilfried 1979 die aufkeimende Diskowelle. Damit ist er zurück im Rampenlicht.
Große Erfolge in den 1980er-Jahren
Anfangs der 80er Jahre beginnt Wilfrieds erfolgreichste Zeit. Er ist neben seiner eigenen Musikerkarriere nun auch Songwriter und Produzent für österreichische Punk- und New Wave-Bands. Für die Band „Tom Pettings Hertzattacken“, rund um den heutigen Ö3-Moderator Eberhard Forcher, produziert er die Single „Alles Oder Nichts“. Und für die Linzer Band „Superfeucht“ das Album „Jetzt oder nie“.
Sich selbst bleibt Wilfried stets treu: Seine Texte sind meist Lehren aus Beobachtungen.
In seinem Single-Hit von 1983, „Wir san olle froh“ besingt Wilfried das Schönreden.
Flop beim Song Contest
Nach zwei erfolgreichen Jahrzehnten als Musiker, Produzent und Schauspieler erlebt Wilfried Ende der 80er Jahre die ganz große künstlerische Pleite. Mit „Lisa Mona Lisa“ belegt er 1988 beim Song Contest in Dublin den letzten Platz. Die damals 20-jährige Celin Dion gewinnt.
Nach dem Scheitern beim Song Contest folgt ein Karrieretief. Wilfried beginnt mit der Gruppe „4-Xang“ durch die Lande zu tingeln. Ein beachtliches Comeback gelingt ihm dann 2012 mit dem Album Trallallala.
Heute gilt Wilfried als Pionier der modernen Volksmusik gepaart mit Rock, Jazz und Blues.
Ich bedanke mich bei Dir, lieber Wilfried, für Deine Freundlichkeit, Deine Hilfsbereitschaft, Deine Menschlichkeit und vor allem deine Lieder.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Wilfried (Sänger) in Vordergründig-Hintergründig]]></itunes:title>
                                                            <itunes:summary><![CDATA[Mitte Juni 2017 hat Wilfried Scheutz sein letztes Album „Gut Lack“ veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt sah der vom Krebs stark gezeichnete Sänger dem Tod bereits tief in die Augen. Mit „Gut Lack“, produziert von seinem Sohn Hannibal, schaffte Wilfried noch einmal den Sprung in die Charts. Am 16. Juli 2017, also knapp ein Monat danach, ist er im Alter von 67 Jahren gestorben.
Wilfried Scheutz galt als einer der kreativsten und vielseitigsten Popmusiker Österreichs der letzten 50 Jahre. Der aus Bad Goisern stammende Künstler feierte außerdem als Film- und Theaterschauspieler Erfolge.
In dieser Sendung möchte ich an den Sänger, den ich bei mehreren Interviews kennengelernt habe, erinnern. Sie hören Ausschnitte aus meinem letzten Gespräch mit Wilfried, das im Oktober 2015 in Hallein (Salzburg) aufgezeichnet wurde.
Von Goisern nach Graz
1970 zieht Wilfried im Alter von 19 Jahren von Bad Goisern, seinem Heimatort, nach Graz. Hier will er Englisch und Französisch studieren. Wenig später beginnt seine musikalische Karriere. Zuerst wird er Bassist bei der blues-rock Formation „Moses“. Dann singt er auf der letzten Single der Grazer Hardrock-Gruppe Hide & Seek.
Trotz rascher regionaler Bekanntheit fällt es Wilfried anfangs schwer, in einer für ihn fremden Stadt Fuß zu fassen. Im Vergleich zu seinem früheren Laben in Bad Goisern, fühlt er in Graz wenig Vertrautes. Seine Eindrücke von damals verewigt er 1974 in dem Lied „Run Rabbit Run“.
„Lauf Hase lauf“, die deutsche Version von „Run Rabbit Run“, übersetzt von Georg Danzer, erschien 1982 auf dem Album „Wunschkonzert“. „Das Grundthema des Liedes ist eigentlich weniger die Jagd, wie man vermuten möchte, sondern der Umgang mit ungewohnten Rahmenbedingungen, an die man sich in einer neuen Umgebung gewöhnen muss“, erklärt Wilfried. Die Problematik entstehe dadurch, dass Menschen an einem bestimmten Ort erwünscht sind oder auch nicht. Den Unterschied von Haltungen, Einstellungen oder Meinungen zwischen Stadt und Land erlebt Wilfried in den 1970er Jahren als sehr groß.
Show-Chance
In den Medien wird Wilfried im Laufe seiner Karriere als Anti-Held bezeichnet. Bereits in seiner Kindheit muss er mit der Situation als Außenseiter zurechtkommen, da er als lediges Kind geboren wurde. „Komm Bruder“: Mit diesem Lied qualifiziert sich Wilfried 1972 für die Sendung „Show-Chance” und wird Dritter. Unter dem Titel „Show-Chance“ liefen von 1967 bis 1973 Musiker-Talentwettbewerbe in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Zu dieser Zeit orientiert sich Wilfried an amerikanische Jazz und Popbands, wie z.B. Blood, Sweat and Tears. So beschreibt Wolfgang Zink in seinem Austro-Rock-Lexikon Wilfrieds Musikstil anfangs der 70er Jahre. Nach der “Show-Chance” folgen mit “Mary oh Mary”, “Woodpeckers Music” und “Ziwui Ziwui” seine ersten Hits und mit seiner “Crazy Baby Band” geht er auf Tour.
Erster Sänger der EAV
1978 übernimmt Wilfried die Hauptrolle im Rockkabarett „Verunsicherung“ von Thomas Spitzer. Es ist die Geburtsstunde der Ersten Allgemeinen Verunsicherung. Das Stück beschreibt ein junges Mädchen, das in ihrer Discoglitzerwelt ihr Heil sucht, allerdings am realen Leben scheitert. Mit Wilfrieds Hilfe wird das Rockkabarett unter dem Titel „1. Allgemeine Verunsicherung“ veröffentlicht. Es ist das Debutalbum der Band. Trotz Sympathien für das Projekt, verlässt Wilfried die EAV nach kurzer Zeit, da er als Sänger der Band seinen Lebensunterhalt kaum bestreiten kann. Ein Gutes hat die Zeit mit der EAV für Wilfried aber allemal: Er lernt seine Frau Marina kennen. Mit der nächsten LP „Nights in the City“ besingt Wilfried 1979 die aufkeimende Diskowelle. Damit ist er zurück im Rampenlicht.
Große Erfolge in den 1980er-Jahren
Anfangs der 80er Jahre beginnt Wilfrieds erfolgreichste Zeit. Er ist neben seiner eigenen Musikerkarriere nun auch Songwriter und Produzent für österreichische Punk- und New Wave-Bands. Für die Band „Tom Pettings Hertzattacken“, rund um den heutigen Ö3-Moderator Eberhard Forcher, produziert er die Single „Alles Oder Nichts“. Und für die Linzer Band „Superfeucht“ das Album „Jetzt oder nie“.
Sich selbst bleibt Wilfried stets treu: Seine Texte sind meist Lehren aus Beobachtungen.
In seinem Single-Hit von 1983, „Wir san olle froh“ besingt Wilfried das Schönreden.
Flop beim Song Contest
Nach zwei erfolgreichen Jahrzehnten als Musiker, Produzent und Schauspieler erlebt Wilfried Ende der 80er Jahre die ganz große künstlerische Pleite. Mit „Lisa Mona Lisa“ belegt er 1988 beim Song Contest in Dublin den letzten Platz. Die damals 20-jährige Celin Dion gewinnt.
Nach dem Scheitern beim Song Contest folgt ein Karrieretief. Wilfried beginnt mit der Gruppe „4-Xang“ durch die Lande zu tingeln. Ein beachtliches Comeback gelingt ihm dann 2012 mit dem Album Trallallala.
Heute gilt Wilfried als Pionier der modernen Volksmusik gepaart mit Rock, Jazz und Blues.
Ich bedanke mich bei Dir, lieber Wilfried, für Deine Freundlichkeit, Deine Hilfsbereitschaft, Deine Menschlichkeit und vor allem deine Lieder.
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        <title><![CDATA[&#8220;Bürgerkrieg in Holzleithen 1934&#8221; in Vordergründig-Hintergründig]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/buergerkrieg-in-holzleithen-1934-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Wed, 09 May 2018 14:22:20 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[ 
Standrechtliche Erschießungen forderten 1934 in Holzleithen vier Tote – 
Militär und Heimwehr schossen 60 mal auf die Schutzbündler




Das grausame Geschehen im Kinosaal des Arbeiterheims  Holzleithen in der Gemeinde Ottnang (Bez. Vöcklabruck) erschüttert bis heute die Bevölkerung. Was war passiert? Nachdem Soldaten und Mitglieder der Heimwehr am 13. Februar 1934 das Arbeiterheim gestürmt hatten, exekutierten sie sechs Schutzbündler. Sie streckten sie mit mehr als 60 Schüssen nieder. Vier fanden dabei den Tod, zwei verdankten ihr Überleben dem damaligen Gemeindearzt Dr. Franz Hitzenberger.
Hitzenberger wurde laut Aussagen seines Sohnes ins Arbeiterheim gerufen und verhinderte dort ein weiteres Anlegen auf die Überlebenden. „Als mein Vater den Kinosaal betrat, lagen dort bereits die Toten und Verwundeten unter der Bühne. Er ist gerade zurechtgekommen, als die zwei Verletzten noch einmal auf die Bühne gestellt und erschossen werden sollten. Mein Vater setzte sich für die beiden ein und sagte, dass sie kein zweites Mal exekutiert werden dürften. Er hat damit Josef Zaribnicky und  Johann Hamminger das Leben gerettet.“
Die mörderische Anwendung des Standrechts hatte eine unmittelbare Vorgeschichte. Als das Militär versuchte, das Arbeiterheim einzunehmen, verteidigten die  Schutzbündler das Gebäude hartnäckig. „Es wurde aus den umliegenden Häusern, vom Bahnhof, vom Sportplatz und aus dem Arbeiterheim geschossen“, erinnert sich Elisabeth Grüneis. Ihr Elternhaus stand unterhalb des Bahnhofs. „Wir hatten von der Mutter den strengen Auftrag, nicht zum Fenster zu gehen, da von allen Seiten geschossen wurde. Ich habe immer zwischen den Blumenstöcken hinausgesehen und erkannte, wie sich die Soldaten niederwarfen und immer wieder aufstanden. Für mich als Kind war das ein schreckliches Erlebnis. Es wird mir immer und ewig in Erinnerung bleiben.“

Weiße Fahne

Schließlich erkannten jene Schutzbündler, die beim Arbeiterheim postiert waren, die Aussichtslosigkeit ihrer Situation und schwenkten an einer Stelle, die vom Bahnhof aus schwer einsehbar war, die weiße Fahne. Daraufhin marschierten die Soldaten ohne Deckung zu nehmen auf das Arbeiterheim zu. In der Annahme, es seien noch viele ihrer Genossen im Arbeiterheim, legten die Schutzbündler vom Bahnhof aus ein Sperrfeuer auf die Soldaten, um ihren Genossen die Flucht zu ermöglichen. Die Schutzbündler am Bahnhof verwundeten dabei fünf Soldaten tödlich. Als Reaktion gab der stellvertretende Vöcklabrucker Bezirkshauptmann Frühwirt den Befehl, die im Arbeiterheim verbliebenen Schutzbündler, unter ihnen auch Sanitäter, an die Wand zu stellen.
Schon in der Nacht von 12. auf 13. Februar war es in der Gegend zu kürzeren Kampfhandlungen mit weniger Beteiligten gekommen. Annemarie Glück weiß, dass es auch Heimwehrler gab, die mit dem Standrecht und der vorherrschenden Gewalt nicht einverstanden waren. „Es waren vor allem jene, die sich dieser Organisation anschließen mussten, um Arbeit zu bekommen, so auch mein Onkel Dominik.“ Die Brutalität, mit der die  Heimwehr auftrat, hätte ihm sehr weh getan, so Glück. „Speziell als in der Nähe des Kaiserwirts eine Person aus dem Wald lief und von einem Heimwehrler erschossen wurde. Daraufhin haben sie sich darum gestritten, wer den Todesschuss abgab. So verfeindet waren damals die Lager.“ Im Verlauf der Kampfhandlungen während des Bürgerkrieges vom 12./13. Februar 1934 starben im Kohlenrevier zehn Mitglieder des Schutzbundes. Auf Seiten des Bundesheeres fielen fünf Soldaten. Es gab auch ein ziviles Opfer.
Ein wichtiger Grund für den Arbeiteraufstand war neben der politischen Situation die Not der Bevölkerung. Mit der Ausschaltung des Parlaments 1933 durch Bundeskanzler  Engelbert Dollfuß wurde die Sozialdemokratie verboten. Ab Mitte der 1920er Jahre kam es bei der Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, kurz WTK, zu Entlassungswellen, weil die Industrie auf billigere Kohle aus dem Ausland setzte. „Wenn ein Kind zum Beispiel in der Schule einen Apfel aß, baten gleich mehrere, ihnen ein Stück aufzusparen“, erinnert sich die damals 12-jährige Edeltraud Alscher.




Quelle: https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/arbeiteraufstand-in-holzleithen-blutig-niedergeschlagen/400022191
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                <googleplay:description><![CDATA[ 
Standrechtliche Erschießungen forderten 1934 in Holzleithen vier Tote – 
Militär und Heimwehr schossen 60 mal auf die Schutzbündler




Das grausame Geschehen im Kinosaal des Arbeiterheims  Holzleithen in der Gemeinde Ottnang (Bez. Vöcklabruck) erschüttert bis heute die Bevölkerung. Was war passiert? Nachdem Soldaten und Mitglieder der Heimwehr am 13. Februar 1934 das Arbeiterheim gestürmt hatten, exekutierten sie sechs Schutzbündler. Sie streckten sie mit mehr als 60 Schüssen nieder. Vier fanden dabei den Tod, zwei verdankten ihr Überleben dem damaligen Gemeindearzt Dr. Franz Hitzenberger.
Hitzenberger wurde laut Aussagen seines Sohnes ins Arbeiterheim gerufen und verhinderte dort ein weiteres Anlegen auf die Überlebenden. „Als mein Vater den Kinosaal betrat, lagen dort bereits die Toten und Verwundeten unter der Bühne. Er ist gerade zurechtgekommen, als die zwei Verletzten noch einmal auf die Bühne gestellt und erschossen werden sollten. Mein Vater setzte sich für die beiden ein und sagte, dass sie kein zweites Mal exekutiert werden dürften. Er hat damit Josef Zaribnicky und  Johann Hamminger das Leben gerettet.“
Die mörderische Anwendung des Standrechts hatte eine unmittelbare Vorgeschichte. Als das Militär versuchte, das Arbeiterheim einzunehmen, verteidigten die  Schutzbündler das Gebäude hartnäckig. „Es wurde aus den umliegenden Häusern, vom Bahnhof, vom Sportplatz und aus dem Arbeiterheim geschossen“, erinnert sich Elisabeth Grüneis. Ihr Elternhaus stand unterhalb des Bahnhofs. „Wir hatten von der Mutter den strengen Auftrag, nicht zum Fenster zu gehen, da von allen Seiten geschossen wurde. Ich habe immer zwischen den Blumenstöcken hinausgesehen und erkannte, wie sich die Soldaten niederwarfen und immer wieder aufstanden. Für mich als Kind war das ein schreckliches Erlebnis. Es wird mir immer und ewig in Erinnerung bleiben.“

Weiße Fahne

Schließlich erkannten jene Schutzbündler, die beim Arbeiterheim postiert waren, die Aussichtslosigkeit ihrer Situation und schwenkten an einer Stelle, die vom Bahnhof aus schwer einsehbar war, die weiße Fahne. Daraufhin marschierten die Soldaten ohne Deckung zu nehmen auf das Arbeiterheim zu. In der Annahme, es seien noch viele ihrer Genossen im Arbeiterheim, legten die Schutzbündler vom Bahnhof aus ein Sperrfeuer auf die Soldaten, um ihren Genossen die Flucht zu ermöglichen. Die Schutzbündler am Bahnhof verwundeten dabei fünf Soldaten tödlich. Als Reaktion gab der stellvertretende Vöcklabrucker Bezirkshauptmann Frühwirt den Befehl, die im Arbeiterheim verbliebenen Schutzbündler, unter ihnen auch Sanitäter, an die Wand zu stellen.
Schon in der Nacht von 12. auf 13. Februar war es in der Gegend zu kürzeren Kampfhandlungen mit weniger Beteiligten gekommen. Annemarie Glück weiß, dass es auch Heimwehrler gab, die mit dem Standrecht und der vorherrschenden Gewalt nicht einverstanden waren. „Es waren vor allem jene, die sich dieser Organisation anschließen mussten, um Arbeit zu bekommen, so auch mein Onkel Dominik.“ Die Brutalität, mit der die  Heimwehr auftrat, hätte ihm sehr weh getan, so Glück. „Speziell als in der Nähe des Kaiserwirts eine Person aus dem Wald lief und von einem Heimwehrler erschossen wurde. Daraufhin haben sie sich darum gestritten, wer den Todesschuss abgab. So verfeindet waren damals die Lager.“ Im Verlauf der Kampfhandlungen während des Bürgerkrieges vom 12./13. Februar 1934 starben im Kohlenrevier zehn Mitglieder des Schutzbundes. Auf Seiten des Bundesheeres fielen fünf Soldaten. Es gab auch ein ziviles Opfer.
Ein wichtiger Grund für den Arbeiteraufstand war neben der politischen Situation die Not der Bevölkerung. Mit der Ausschaltung des Parlaments 1933 durch Bundeskanzler  Engelbert Dollfuß wurde die Sozialdemokratie verboten. Ab Mitte der 1920er Jahre kam es bei der Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, kurz WTK, zu Entlassungswellen, weil die Industrie auf billigere Kohle aus dem Ausland setzte. „Wenn ein Kind zum Beispiel in der Schule einen Apfel aß, baten gleich mehrere, ihnen ein Stück aufzusparen“, erinnert sich die damals 12-jährige Edeltraud Alscher.




Quelle: https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/arbeiteraufstand-in-holzleithen-blutig-niedergeschlagen/400022191
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Standrechtliche Erschießungen forderten 1934 in Holzleithen vier Tote – 
Militär und Heimwehr schossen 60 mal auf die Schutzbündler




Das grausame Geschehen im Kinosaal des Arbeiterheims  Holzleithen in der Gemeinde Ottnang (Bez. Vöcklabruck) erschüttert bis heute die Bevölkerung. Was war passiert? Nachdem Soldaten und Mitglieder der Heimwehr am 13. Februar 1934 das Arbeiterheim gestürmt hatten, exekutierten sie sechs Schutzbündler. Sie streckten sie mit mehr als 60 Schüssen nieder. Vier fanden dabei den Tod, zwei verdankten ihr Überleben dem damaligen Gemeindearzt Dr. Franz Hitzenberger.
Hitzenberger wurde laut Aussagen seines Sohnes ins Arbeiterheim gerufen und verhinderte dort ein weiteres Anlegen auf die Überlebenden. „Als mein Vater den Kinosaal betrat, lagen dort bereits die Toten und Verwundeten unter der Bühne. Er ist gerade zurechtgekommen, als die zwei Verletzten noch einmal auf die Bühne gestellt und erschossen werden sollten. Mein Vater setzte sich für die beiden ein und sagte, dass sie kein zweites Mal exekutiert werden dürften. Er hat damit Josef Zaribnicky und  Johann Hamminger das Leben gerettet.“
Die mörderische Anwendung des Standrechts hatte eine unmittelbare Vorgeschichte. Als das Militär versuchte, das Arbeiterheim einzunehmen, verteidigten die  Schutzbündler das Gebäude hartnäckig. „Es wurde aus den umliegenden Häusern, vom Bahnhof, vom Sportplatz und aus dem Arbeiterheim geschossen“, erinnert sich Elisabeth Grüneis. Ihr Elternhaus stand unterhalb des Bahnhofs. „Wir hatten von der Mutter den strengen Auftrag, nicht zum Fenster zu gehen, da von allen Seiten geschossen wurde. Ich habe immer zwischen den Blumenstöcken hinausgesehen und erkannte, wie sich die Soldaten niederwarfen und immer wieder aufstanden. Für mich als Kind war das ein schreckliches Erlebnis. Es wird mir immer und ewig in Erinnerung bleiben.“

Weiße Fahne

Schließlich erkannten jene Schutzbündler, die beim Arbeiterheim postiert waren, die Aussichtslosigkeit ihrer Situation und schwenkten an einer Stelle, die vom Bahnhof aus schwer einsehbar war, die weiße Fahne. Daraufhin marschierten die Soldaten ohne Deckung zu nehmen auf das Arbeiterheim zu. In der Annahme, es seien noch viele ihrer Genossen im Arbeiterheim, legten die Schutzbündler vom Bahnhof aus ein Sperrfeuer auf die Soldaten, um ihren Genossen die Flucht zu ermöglichen. Die Schutzbündler am Bahnhof verwundeten dabei fünf Soldaten tödlich. Als Reaktion gab der stellvertretende Vöcklabrucker Bezirkshauptmann Frühwirt den Befehl, die im Arbeiterheim verbliebenen Schutzbündler, unter ihnen auch Sanitäter, an die Wand zu stellen.
Schon in der Nacht von 12. auf 13. Februar war es in der Gegend zu kürzeren Kampfhandlungen mit weniger Beteiligten gekommen. Annemarie Glück weiß, dass es auch Heimwehrler gab, die mit dem Standrecht und der vorherrschenden Gewalt nicht einverstanden waren. „Es waren vor allem jene, die sich dieser Organisation anschließen mussten, um Arbeit zu bekommen, so auch mein Onkel Dominik.“ Die Brutalität, mit der die  Heimwehr auftrat, hätte ihm sehr weh getan, so Glück. „Speziell als in der Nähe des Kaiserwirts eine Person aus dem Wald lief und von einem Heimwehrler erschossen wurde. Daraufhin haben sie sich darum gestritten, wer den Todesschuss abgab. So verfeindet waren damals die Lager.“ Im Verlauf der Kampfhandlungen während des Bürgerkrieges vom 12./13. Februar 1934 starben im Kohlenrevier zehn Mitglieder des Schutzbundes. Auf Seiten des Bundesheeres fielen fünf Soldaten. Es gab auch ein ziviles Opfer.
Ein wichtiger Grund für den Arbeiteraufstand war neben der politischen Situation die Not der Bevölkerung. Mit der Ausschaltung des Parlaments 1933 durch Bundeskanzler  Engelbert Dollfuß wurde die Sozialdemokratie verboten. Ab Mitte der 1920er Jahre kam es bei der Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG, kurz WTK, zu Entlassungswellen, weil die Industrie auf billigere Kohle aus dem Ausland setzte. „Wenn ein Kind zum Beispiel in der Schule einen Apfel aß, baten gleich mehrere, ihnen ein Stück aufzusparen“, erinnert sich die damals 12-jährige Edeltraud Alscher.




Quelle: https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/arbeiteraufstand-in-holzleithen-blutig-niedergeschlagen/400022191
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        <title><![CDATA[Dr. Josef Ratzenböck (OÖ Landeshauptmann 1977-1995) über seine Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg in Vordergründig-Hintergründig]]></title>
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        <pubDate>Mon, 09 Apr 2018 10:23:49 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[„Wir sind wie arme Verwandte behandelt worden.“ Josef Ratzenböck war acht Jahre alt, als deutsche Truppen am 12. März durch seinen Heimatort Neukirchen/Walde kamen.
Den Einmarsch deutscher Truppen am 12. März 1938 erlebte der spätere Landeshauptmann Josef Ratzenböck in seiner Heimatgemeinde Neukirchen/Walde. „Wir sind am Rand der Straße gestanden und haben zugeschaut. Die Panzer haben die Schotterstraßen ruiniert. Im März 1938 war ich acht Jahre alt. Ich kann mich erinnern, dass meine Mutter gesagt hat, dass es Krieg geben werde, gut, dass der Pepi noch so klein ist.“1944 musste Ratzenböck dennoch einrücken. Er ist zum Volkssturm der Deutschen Wehrmacht gekommen, wo er auch das Kriegsende erlebte. Doch zurück zum Einmarsch der deutschen Truppen. „Wir Buben begleiteten die Soldaten“, erzählt Ratzenböck, „trugen ihre Gewehre und bekamen dafür einige Pfennige. Eine fremde Währung zu besitzen war für uns sensationell. Nach dem Anschluss musste dann die gesamte Bevölkerung ihre Schillinge in Mark umtauschen. Für einen Schilling gab es allerdings nur 67 Pfennige.“
Die deutschen Truppen stellten ihre Panzer auf dem Grund der Familie Ratzenböck hinter dem Marktplatz ab. In Feldküchen kochten die Soldaten Eintopf für die Bevölkerung. „Es hat jeder gesagt, ganz gut, aber geschmeckt hat es uns nicht. Wir sind wie arme Verwandte behandelt worden.“ Die Familie Ratzenböck ist christlich-sozial eingestellt. Der Anschluss an NS-Deutschland wird daher strikt abgelehnt.
In kleiner Runde hörte Josef Ratzenböck die Abschiedsrede von Österreichs letztem Bundeskanzler vor dem Anschluss, Kurt Schuschnigg. „Ich habe die letzte Rede des Doktor Schuschnigg bei unserem Nachbarn, Baumeister Fischer, gehört.“ Damals gab es in Neukirchen am Walde lediglich zwei oder drei Radios, erinnert sich Ratzenböck. Schuschniggs Abschiedsrede hat sich tief in Ratzenböcks Gedächtnis eingegraben: „Der Bundeskanzler hat gesagt, wir weichen der Gewalt, Gott schütze Österreich. Das habe ich mir deshalb sehr gemerkt, weil alle, die zuhörten, geweint haben. Ich habe meinen Vater weder vorher noch nachher weinen gesehen.“
Quelle: http://www.nachrichten.at/nachrichten/spezial/art194059,2837400
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[„Wir sind wie arme Verwandte behandelt worden.“ Josef Ratzenböck war acht Jahre alt, als deutsche Truppen am 12. März durch seinen Heimatort Neukirchen/Walde kamen.
Den Einmarsch deutscher Truppen am 12. März 1938 erlebte der spätere Landeshauptmann Josef Ratzenböck in seiner Heimatgemeinde Neukirchen/Walde. „Wir sind am Rand der Straße gestanden und haben zugeschaut. Die Panzer haben die Schotterstraßen ruiniert. Im März 1938 war ich acht Jahre alt. Ich kann mich erinnern, dass meine Mutter gesagt hat, dass es Krieg geben werde, gut, dass der Pepi noch so klein ist.“1944 musste Ratzenböck dennoch einrücken. Er ist zum Volkssturm der Deutschen Wehrmacht gekommen, wo er auch das Kriegsende erlebte. Doch zurück zum Einmarsch der deutschen Truppen. „Wir Buben begleiteten die Soldaten“, erzählt Ratzenböck, „trugen ihre Gewehre und bekamen dafür einige Pfennige. Eine fremde Währung zu besitzen war für uns sensationell. Nach dem Anschluss musste dann die gesamte Bevölkerung ihre Schillinge in Mark umtauschen. Für einen Schilling gab es allerdings nur 67 Pfennige.“
Die deutschen Truppen stellten ihre Panzer auf dem Grund der Familie Ratzenböck hinter dem Marktplatz ab. In Feldküchen kochten die Soldaten Eintopf für die Bevölkerung. „Es hat jeder gesagt, ganz gut, aber geschmeckt hat es uns nicht. Wir sind wie arme Verwandte behandelt worden.“ Die Familie Ratzenböck ist christlich-sozial eingestellt. Der Anschluss an NS-Deutschland wird daher strikt abgelehnt.
In kleiner Runde hörte Josef Ratzenböck die Abschiedsrede von Österreichs letztem Bundeskanzler vor dem Anschluss, Kurt Schuschnigg. „Ich habe die letzte Rede des Doktor Schuschnigg bei unserem Nachbarn, Baumeister Fischer, gehört.“ Damals gab es in Neukirchen am Walde lediglich zwei oder drei Radios, erinnert sich Ratzenböck. Schuschniggs Abschiedsrede hat sich tief in Ratzenböcks Gedächtnis eingegraben: „Der Bundeskanzler hat gesagt, wir weichen der Gewalt, Gott schütze Österreich. Das habe ich mir deshalb sehr gemerkt, weil alle, die zuhörten, geweint haben. Ich habe meinen Vater weder vorher noch nachher weinen gesehen.“
Quelle: http://www.nachrichten.at/nachrichten/spezial/art194059,2837400
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        <itunes:title><![CDATA[Dr. Josef Ratzenböck (OÖ Landeshauptmann 1977-1995) über seine Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg in Vordergründig-Hintergründig]]></itunes:title>
                                                            <itunes:summary><![CDATA[„Wir sind wie arme Verwandte behandelt worden.“ Josef Ratzenböck war acht Jahre alt, als deutsche Truppen am 12. März durch seinen Heimatort Neukirchen/Walde kamen.
Den Einmarsch deutscher Truppen am 12. März 1938 erlebte der spätere Landeshauptmann Josef Ratzenböck in seiner Heimatgemeinde Neukirchen/Walde. „Wir sind am Rand der Straße gestanden und haben zugeschaut. Die Panzer haben die Schotterstraßen ruiniert. Im März 1938 war ich acht Jahre alt. Ich kann mich erinnern, dass meine Mutter gesagt hat, dass es Krieg geben werde, gut, dass der Pepi noch so klein ist.“1944 musste Ratzenböck dennoch einrücken. Er ist zum Volkssturm der Deutschen Wehrmacht gekommen, wo er auch das Kriegsende erlebte. Doch zurück zum Einmarsch der deutschen Truppen. „Wir Buben begleiteten die Soldaten“, erzählt Ratzenböck, „trugen ihre Gewehre und bekamen dafür einige Pfennige. Eine fremde Währung zu besitzen war für uns sensationell. Nach dem Anschluss musste dann die gesamte Bevölkerung ihre Schillinge in Mark umtauschen. Für einen Schilling gab es allerdings nur 67 Pfennige.“
Die deutschen Truppen stellten ihre Panzer auf dem Grund der Familie Ratzenböck hinter dem Marktplatz ab. In Feldküchen kochten die Soldaten Eintopf für die Bevölkerung. „Es hat jeder gesagt, ganz gut, aber geschmeckt hat es uns nicht. Wir sind wie arme Verwandte behandelt worden.“ Die Familie Ratzenböck ist christlich-sozial eingestellt. Der Anschluss an NS-Deutschland wird daher strikt abgelehnt.
In kleiner Runde hörte Josef Ratzenböck die Abschiedsrede von Österreichs letztem Bundeskanzler vor dem Anschluss, Kurt Schuschnigg. „Ich habe die letzte Rede des Doktor Schuschnigg bei unserem Nachbarn, Baumeister Fischer, gehört.“ Damals gab es in Neukirchen am Walde lediglich zwei oder drei Radios, erinnert sich Ratzenböck. Schuschniggs Abschiedsrede hat sich tief in Ratzenböcks Gedächtnis eingegraben: „Der Bundeskanzler hat gesagt, wir weichen der Gewalt, Gott schütze Österreich. Das habe ich mir deshalb sehr gemerkt, weil alle, die zuhörten, geweint haben. Ich habe meinen Vater weder vorher noch nachher weinen gesehen.“
Quelle: http://www.nachrichten.at/nachrichten/spezial/art194059,2837400
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        <title><![CDATA[Günther Aigner (Skitourismusforscher) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/guenther-aigner-skitourismusforscher-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Mon, 19 Feb 2018 12:47:17 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/guenther-aigner-skitourismusforscher-in-vordergruendig-hintergruendig]]></guid>
        <description><![CDATA[„Zwei Spuren im Schnee“, ein Bild mit Zukunft? Oder sind die besten Zeiten des Österreichischen Nationalsports längst vorbei? Weil es etwa in den nächsten Jahrzehnten auf den Pisten keinen Schnee mehr gibt? Der Skitourismusforscher Günther Aigner sieht der Zukunft des Skisports positiv entgegen.
Seit 125 Jahren gibt es in den Alpen Skilauf. Dieser Sport sei noch lange nicht am Ende. So schätzt zumindest er, der Skitourismusforscher die Lage ein.
Sollten sich die Winter weiterhin etwas erwärmen, würden einige Skigebiete im Alpenvorland wegfallen, meint Aigner. Würden die Temperaturen etwas kälter, dann kämen wieder ein paar hinzu. Volkswirtschaftlich relevant sind die großen Player in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, der Steiermark und Teilen Oberösterreichs. Hier ist das Skifahren gesichert.
In dieser Ausgabe spricht der Tiroler über seine Forschungen zum Thema „Entwicklungen im alpinen Skisport“.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[„Zwei Spuren im Schnee“, ein Bild mit Zukunft? Oder sind die besten Zeiten des Österreichischen Nationalsports längst vorbei? Weil es etwa in den nächsten Jahrzehnten auf den Pisten keinen Schnee mehr gibt? Der Skitourismusforscher Günther Aigner sieht der Zukunft des Skisports positiv entgegen.
Seit 125 Jahren gibt es in den Alpen Skilauf. Dieser Sport sei noch lange nicht am Ende. So schätzt zumindest er, der Skitourismusforscher die Lage ein.
Sollten sich die Winter weiterhin etwas erwärmen, würden einige Skigebiete im Alpenvorland wegfallen, meint Aigner. Würden die Temperaturen etwas kälter, dann kämen wieder ein paar hinzu. Volkswirtschaftlich relevant sind die großen Player in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, der Steiermark und Teilen Oberösterreichs. Hier ist das Skifahren gesichert.
In dieser Ausgabe spricht der Tiroler über seine Forschungen zum Thema „Entwicklungen im alpinen Skisport“.
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Seit 125 Jahren gibt es in den Alpen Skilauf. Dieser Sport sei noch lange nicht am Ende. So schätzt zumindest er, der Skitourismusforscher die Lage ein.
Sollten sich die Winter weiterhin etwas erwärmen, würden einige Skigebiete im Alpenvorland wegfallen, meint Aigner. Würden die Temperaturen etwas kälter, dann kämen wieder ein paar hinzu. Volkswirtschaftlich relevant sind die großen Player in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, der Steiermark und Teilen Oberösterreichs. Hier ist das Skifahren gesichert.
In dieser Ausgabe spricht der Tiroler über seine Forschungen zum Thema „Entwicklungen im alpinen Skisport“.
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        <title><![CDATA[Felix Mitterers Sozialdrama &#8220;Sibirien&#8221; (1989) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/felix-mitterers-sozialdrama-sibirien-1989-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Sat, 13 Jan 2018 18:15:14 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/felix-mitterers-sozialdrama-sibirien-1989-in-vordergruendig-hintergruendig]]></guid>
        <description><![CDATA[Die Linzer Theater-Legende Eugen Victor (81) ist zurzeit im Sozialdrama “Sibirien” von Felix Mitterer in der Tribüne Linz zu sehen. Victor verkörpert den alten Herrn Aigner, der im Mittelpunkt des Stückes aus dem Jahre 1989 steht.
In der Sendung hören Sie Eugen Victor und seine Bühnenpartnerin Paula Kühn sowie Regisseurin Cornelia Metschitzer. Sie sprechen über das Stück und seine aktuellen Bezüge.
“Im Pflegeheim ist es kälter als in Sibirien”, sagt der alte Herr Aigner. Er kommt vom Spital direkt ins Pflegeheim, wo er nun in einem verzweifelten Selbstgespräch der Welt zu erklären versucht, dass er hier am falschen Ort gelandet ist. Aigner vergleicht seine unfreiwillige Einweisung ins Heim mit seiner Deportation nach Sibirien, wo er einst als junger Soldat in Kriegsgefangenschaft war.


Regisseurin Cornelia Metschitzer (49) möchte mit ihrer Inszenierung keineswegs Pflegekräfte oder Familienmitglieder denunzieren. “Wir wollen vielmehr erklären, wie es dazu kommen kann, dass Herr Aigner sagen muss, im Pflegeheim sei es kälter als in Sibirien.” Laut Victor würde der alte Herr Aigner durch seinen Altersstarrsinn zum Kotzbrocken. “Dazu wird wohl jeder Mensch, wenn er hilflos ist.”


Weit über das Altersthema hinaus zeigt Mitterer in “Sibirien” viele negative Entwicklungen und Missstände der heutigen Gesellschaft auf. Kritisch betrachtet werden unter anderem das Konsumverhalten sowie der Zeitdruck, den sich viele Menschen selbst auferlegen.
Quelle: https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/im-pflegeheim-ist-es-kaelter-als-in-sibirien/304.989.581
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                <googleplay:description><![CDATA[Die Linzer Theater-Legende Eugen Victor (81) ist zurzeit im Sozialdrama “Sibirien” von Felix Mitterer in der Tribüne Linz zu sehen. Victor verkörpert den alten Herrn Aigner, der im Mittelpunkt des Stückes aus dem Jahre 1989 steht.
In der Sendung hören Sie Eugen Victor und seine Bühnenpartnerin Paula Kühn sowie Regisseurin Cornelia Metschitzer. Sie sprechen über das Stück und seine aktuellen Bezüge.
“Im Pflegeheim ist es kälter als in Sibirien”, sagt der alte Herr Aigner. Er kommt vom Spital direkt ins Pflegeheim, wo er nun in einem verzweifelten Selbstgespräch der Welt zu erklären versucht, dass er hier am falschen Ort gelandet ist. Aigner vergleicht seine unfreiwillige Einweisung ins Heim mit seiner Deportation nach Sibirien, wo er einst als junger Soldat in Kriegsgefangenschaft war.


Regisseurin Cornelia Metschitzer (49) möchte mit ihrer Inszenierung keineswegs Pflegekräfte oder Familienmitglieder denunzieren. “Wir wollen vielmehr erklären, wie es dazu kommen kann, dass Herr Aigner sagen muss, im Pflegeheim sei es kälter als in Sibirien.” Laut Victor würde der alte Herr Aigner durch seinen Altersstarrsinn zum Kotzbrocken. “Dazu wird wohl jeder Mensch, wenn er hilflos ist.”


Weit über das Altersthema hinaus zeigt Mitterer in “Sibirien” viele negative Entwicklungen und Missstände der heutigen Gesellschaft auf. Kritisch betrachtet werden unter anderem das Konsumverhalten sowie der Zeitdruck, den sich viele Menschen selbst auferlegen.
Quelle: https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/im-pflegeheim-ist-es-kaelter-als-in-sibirien/304.989.581
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In der Sendung hören Sie Eugen Victor und seine Bühnenpartnerin Paula Kühn sowie Regisseurin Cornelia Metschitzer. Sie sprechen über das Stück und seine aktuellen Bezüge.
“Im Pflegeheim ist es kälter als in Sibirien”, sagt der alte Herr Aigner. Er kommt vom Spital direkt ins Pflegeheim, wo er nun in einem verzweifelten Selbstgespräch der Welt zu erklären versucht, dass er hier am falschen Ort gelandet ist. Aigner vergleicht seine unfreiwillige Einweisung ins Heim mit seiner Deportation nach Sibirien, wo er einst als junger Soldat in Kriegsgefangenschaft war.


Regisseurin Cornelia Metschitzer (49) möchte mit ihrer Inszenierung keineswegs Pflegekräfte oder Familienmitglieder denunzieren. “Wir wollen vielmehr erklären, wie es dazu kommen kann, dass Herr Aigner sagen muss, im Pflegeheim sei es kälter als in Sibirien.” Laut Victor würde der alte Herr Aigner durch seinen Altersstarrsinn zum Kotzbrocken. “Dazu wird wohl jeder Mensch, wenn er hilflos ist.”


Weit über das Altersthema hinaus zeigt Mitterer in “Sibirien” viele negative Entwicklungen und Missstände der heutigen Gesellschaft auf. Kritisch betrachtet werden unter anderem das Konsumverhalten sowie der Zeitdruck, den sich viele Menschen selbst auferlegen.
Quelle: https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/im-pflegeheim-ist-es-kaelter-als-in-sibirien/304.989.581
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        <title><![CDATA[Denk mit neuem Album &#8220;Tänker&#8221; in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/denk-mit-neuem-album-taenker-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Sat, 16 Dec 2017 03:14:14 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[„Tänker” ist der Titel des neuen Albums der Gruppe „Denk“. Die Band rund um Sängerin Birgit Denk hat die neuen Songs in Schweden produziert. In Schweden aufzunehmen war schon seit geraumer Zeit Birgits Wunsch. Schließlich gilt Schweden nicht zuletzt seit ABBA als das Land der Popmusik.
Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über Denks neues Album „Tänker“ gestaltet. Es ist bereits das 9. Album in der 17jährigen Geschichte der Band. Sie hören ein Gespräch mit Birgit Denk und dem Bandleader Alex Horstmann. Dazu gibt’s viele neue Titel.
 
 
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                <googleplay:description><![CDATA[„Tänker” ist der Titel des neuen Albums der Gruppe „Denk“. Die Band rund um Sängerin Birgit Denk hat die neuen Songs in Schweden produziert. In Schweden aufzunehmen war schon seit geraumer Zeit Birgits Wunsch. Schließlich gilt Schweden nicht zuletzt seit ABBA als das Land der Popmusik.
Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über Denks neues Album „Tänker“ gestaltet. Es ist bereits das 9. Album in der 17jährigen Geschichte der Band. Sie hören ein Gespräch mit Birgit Denk und dem Bandleader Alex Horstmann. Dazu gibt’s viele neue Titel.
 
 
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Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über Denks neues Album „Tänker“ gestaltet. Es ist bereits das 9. Album in der 17jährigen Geschichte der Band. Sie hören ein Gespräch mit Birgit Denk und dem Bandleader Alex Horstmann. Dazu gibt’s viele neue Titel.
 
 
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        <title><![CDATA[Konstantin Wecker (politischer Liedermacher) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/konstantin-wecker-politischer-liedermacher-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Thu, 07 Dec 2017 01:44:59 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über den politischen Liedermacher Konstantin Wecker gestaltet. Aktuell ist Wecker mit seinem Programm „Poesie und Widerstand“ auf Tour. In diesem Porträt hören Sie Ausschnitte aus Gesprächen mit Konstantin Wecker. Und dazu gibt´s viele Wecker-Klassiker, neu arrangiert, die er anlässlich seines 70. Geburtstags eingespielt hat. Die aktuelle CD trägt wie die Tour den Titel „Poesie und Widerstand“. Darauf befinden sich seine persönlichen Lieblingstitel, die er mit Hilfe von Gastmusikern auch ein bisschen neu erfunden hat. Somit ist „Poesie und Widerstand“ keine beliebige “Best of-CD“, sondern eine exquisite Auslese von Wecker-Klassikern, die man in dieser Form noch nie gehört hat. Neu aufgeweckt sozusagen.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über den politischen Liedermacher Konstantin Wecker gestaltet. Aktuell ist Wecker mit seinem Programm „Poesie und Widerstand“ auf Tour. In diesem Porträt hören Sie Ausschnitte aus Gesprächen mit Konstantin Wecker. Und dazu gibt´s viele Wecker-Klassiker, neu arrangiert, die er anlässlich seines 70. Geburtstags eingespielt hat. Die aktuelle CD trägt wie die Tour den Titel „Poesie und Widerstand“. Darauf befinden sich seine persönlichen Lieblingstitel, die er mit Hilfe von Gastmusikern auch ein bisschen neu erfunden hat. Somit ist „Poesie und Widerstand“ keine beliebige “Best of-CD“, sondern eine exquisite Auslese von Wecker-Klassikern, die man in dieser Form noch nie gehört hat. Neu aufgeweckt sozusagen.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Yonitas (Frauenbegleiterinnen) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/yonitas-frauenbegleiterinnen-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 12:23:08 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[“Schichtweise” die “Sichtweise” auf einen selbst zu verändern und dabei das ganze Leben verändern. Dieses Service bieten die Yonitas, Natalie Bidmon und Sandra Ledermüller. Yonitas ist eine Wortkreation der beiden, welche die weibliche Schöpfungskraft ausdrückt. 
Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über die Frauenbegleiterin und Mentaltrainerin Natalie Bidmon sowie ihre Kollegin Sandra Ledermüller, die als Emotionaltrainerin arbeitet, gestaltet. Nach persönlichen Schicksalsschlägen haben sie beschlossen, die Erkenntnisse aus diesen Erfahrungen mit ihren Klienten zu teilen.
Wer mit den Yonitas arbeitet, kommt in einen Raum, in dem man sich in einer angenehmen familiären Atmosphäre öffnen kann. Bei den Sitzungen gibt es eine Arbeitsteilung. Für die spirituelle Ebene ist Natalie zuständig. Sandra deckt die emotionale Ebene ab. Die geistige und seelische Ebene wird in den Sitzungen als ganze Einheit gesehen. Dadurch entsteht ein Raum. 
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[“Schichtweise” die “Sichtweise” auf einen selbst zu verändern und dabei das ganze Leben verändern. Dieses Service bieten die Yonitas, Natalie Bidmon und Sandra Ledermüller. Yonitas ist eine Wortkreation der beiden, welche die weibliche Schöpfungskraft ausdrückt. 
Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über die Frauenbegleiterin und Mentaltrainerin Natalie Bidmon sowie ihre Kollegin Sandra Ledermüller, die als Emotionaltrainerin arbeitet, gestaltet. Nach persönlichen Schicksalsschlägen haben sie beschlossen, die Erkenntnisse aus diesen Erfahrungen mit ihren Klienten zu teilen.
Wer mit den Yonitas arbeitet, kommt in einen Raum, in dem man sich in einer angenehmen familiären Atmosphäre öffnen kann. Bei den Sitzungen gibt es eine Arbeitsteilung. Für die spirituelle Ebene ist Natalie zuständig. Sandra deckt die emotionale Ebene ab. Die geistige und seelische Ebene wird in den Sitzungen als ganze Einheit gesehen. Dadurch entsteht ein Raum. 
 
 
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Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über die Frauenbegleiterin und Mentaltrainerin Natalie Bidmon sowie ihre Kollegin Sandra Ledermüller, die als Emotionaltrainerin arbeitet, gestaltet. Nach persönlichen Schicksalsschlägen haben sie beschlossen, die Erkenntnisse aus diesen Erfahrungen mit ihren Klienten zu teilen.
Wer mit den Yonitas arbeitet, kommt in einen Raum, in dem man sich in einer angenehmen familiären Atmosphäre öffnen kann. Bei den Sitzungen gibt es eine Arbeitsteilung. Für die spirituelle Ebene ist Natalie zuständig. Sandra deckt die emotionale Ebene ab. Die geistige und seelische Ebene wird in den Sitzungen als ganze Einheit gesehen. Dadurch entsteht ein Raum. 
 
 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Liane Locker (Autorin, Liedermacherin, Pädagogin) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/liane-locker-autorin-liedermacherin-paedagogin-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Fri, 06 Oct 2017 07:21:52 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/liane-locker-autorin-liedermacherin-paedagogin-in-vordergruendig-hintergruendig]]></guid>
        <description><![CDATA[Liane Locker unterrichtet seit rund 20 Jahren an einem Linzer Gymnasium die Fächer Deutsch und Geschichte. Im Laufe der Zeit hat sie viele Berufserfahrungen gesammelt. Über Dienstpläne, das Schulsystem, Schüler und Kollegen-Schicksale. Nun ist im Milena-Verlag ihr Roman „Reberg“ erschienen. Von der Begegnung mit Jugendlichen bis hin zum System: Der Roman beschreibt viele Aspekte rund um das Thema Schule in Verbindung mit dem Leben.
Reberg ist ein unzufriedener Lehrer, der in einer tiefen Sinnkrise steckt. Kurzfristig findet er Trost beim Tagebuchschreiben. Darin führt er eine fiktive Unterhaltung mit seinem Kollegen und Freund Joachim, einem Mathematiklehrer. Jahrelang sind sie gemeinsam zum Griechen gegangen.
Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über die Linzer Autorin, Liedermacherin und Pädagogin Liane Locker gestaltet. Die Theaterlegende Eugen Victor verleiht der Hauptperson Stefan Reberg seine Stimme. 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Liane Locker unterrichtet seit rund 20 Jahren an einem Linzer Gymnasium die Fächer Deutsch und Geschichte. Im Laufe der Zeit hat sie viele Berufserfahrungen gesammelt. Über Dienstpläne, das Schulsystem, Schüler und Kollegen-Schicksale. Nun ist im Milena-Verlag ihr Roman „Reberg“ erschienen. Von der Begegnung mit Jugendlichen bis hin zum System: Der Roman beschreibt viele Aspekte rund um das Thema Schule in Verbindung mit dem Leben.
Reberg ist ein unzufriedener Lehrer, der in einer tiefen Sinnkrise steckt. Kurzfristig findet er Trost beim Tagebuchschreiben. Darin führt er eine fiktive Unterhaltung mit seinem Kollegen und Freund Joachim, einem Mathematiklehrer. Jahrelang sind sie gemeinsam zum Griechen gegangen.
Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über die Linzer Autorin, Liedermacherin und Pädagogin Liane Locker gestaltet. Die Theaterlegende Eugen Victor verleiht der Hauptperson Stefan Reberg seine Stimme. 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Reberg ist ein unzufriedener Lehrer, der in einer tiefen Sinnkrise steckt. Kurzfristig findet er Trost beim Tagebuchschreiben. Darin führt er eine fiktive Unterhaltung mit seinem Kollegen und Freund Joachim, einem Mathematiklehrer. Jahrelang sind sie gemeinsam zum Griechen gegangen.
Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über die Linzer Autorin, Liedermacherin und Pädagogin Liane Locker gestaltet. Die Theaterlegende Eugen Victor verleiht der Hauptperson Stefan Reberg seine Stimme. 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Klaus Pruenster (Sänger, Gitarrist, Komponist) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/klaus-pruenster-saenger-gitarrist-komponist-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 12:00:22 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/klaus-pruenster-saenger-gitarrist-komponist-in-vordergruendig-hintergruendig]]></guid>
        <description><![CDATA[Klaus Pruenster ist stolz auf eine weitere Auszeichnung für sein künstlerisches Werk. Den Professorentitel hat er bereits. Nun ist er auf dem “Walk of Stars” im Wiener Prater verewigt.
Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über den Sänger, Gittaristen und Komponisten gestaltet.
Anfang der 1980er übersiedelte der gebürtige Vorarlberger nach Linz, wo er als Professor für Musik am Gymnasium begann. Er gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ weiterentwickelte. 1982 gelingt der Hit „Wunderwelt“.
Nach jahrelanger Absenz als Sänger hat er nun die Single „Streets of London” von Ralph McTell neu aufgenommen. Es ist ein Duett, wofür er den neunfachen Grammy-Preisträger José Feliciano als Duett-Partner gewinnen konnte.
Im September 2017 folgt das Album “Timeless”.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Klaus Pruenster ist stolz auf eine weitere Auszeichnung für sein künstlerisches Werk. Den Professorentitel hat er bereits. Nun ist er auf dem “Walk of Stars” im Wiener Prater verewigt.
Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über den Sänger, Gittaristen und Komponisten gestaltet.
Anfang der 1980er übersiedelte der gebürtige Vorarlberger nach Linz, wo er als Professor für Musik am Gymnasium begann. Er gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ weiterentwickelte. 1982 gelingt der Hit „Wunderwelt“.
Nach jahrelanger Absenz als Sänger hat er nun die Single „Streets of London” von Ralph McTell neu aufgenommen. Es ist ein Duett, wofür er den neunfachen Grammy-Preisträger José Feliciano als Duett-Partner gewinnen konnte.
Im September 2017 folgt das Album “Timeless”.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über den Sänger, Gittaristen und Komponisten gestaltet.
Anfang der 1980er übersiedelte der gebürtige Vorarlberger nach Linz, wo er als Professor für Musik am Gymnasium begann. Er gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ weiterentwickelte. 1982 gelingt der Hit „Wunderwelt“.
Nach jahrelanger Absenz als Sänger hat er nun die Single „Streets of London” von Ralph McTell neu aufgenommen. Es ist ein Duett, wofür er den neunfachen Grammy-Preisträger José Feliciano als Duett-Partner gewinnen konnte.
Im September 2017 folgt das Album “Timeless”.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Birgit Denk (Sängerin und Moderatorin) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/birgit-denk-saengerin-und-moderatorin-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Sat, 09 Sep 2017 21:13:34 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/birgit-denk-saengerin-und-moderatorin-in-vordergruendig-hintergruendig]]></guid>
        <description><![CDATA[2006 gab Birgit Denk ihre Stelle als Sozialpädagogin auf, um sich ganz der Musik zu widmen. Seit vielen Jahren tourt sie mit ihrer Band im deutschsprachigen Raum. Auf ORF III ist sie in der  Sendung „Denk mit Kultur“ zu sehen. Ihre Texte sind voll von alltäglichen Erlebnissen und Beobachtungen. Dazu kommen Geschichten über zwischenmenschliche Beziehungen. Inspirationen für ihre Texte stammen unter anderem aus ihrem früheren Berufsleben als Sozialpädagogin.
Peter Pohn hat ein  vordergründig-hintergründiges Porträt über die Sängerin und Moderatorin Birgit Denk gestaltet.
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                <googleplay:description><![CDATA[2006 gab Birgit Denk ihre Stelle als Sozialpädagogin auf, um sich ganz der Musik zu widmen. Seit vielen Jahren tourt sie mit ihrer Band im deutschsprachigen Raum. Auf ORF III ist sie in der  Sendung „Denk mit Kultur“ zu sehen. Ihre Texte sind voll von alltäglichen Erlebnissen und Beobachtungen. Dazu kommen Geschichten über zwischenmenschliche Beziehungen. Inspirationen für ihre Texte stammen unter anderem aus ihrem früheren Berufsleben als Sozialpädagogin.
Peter Pohn hat ein  vordergründig-hintergründiges Porträt über die Sängerin und Moderatorin Birgit Denk gestaltet.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Birgit Denk (Sängerin und Moderatorin) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></itunes:title>
                                                            <itunes:summary><![CDATA[2006 gab Birgit Denk ihre Stelle als Sozialpädagogin auf, um sich ganz der Musik zu widmen. Seit vielen Jahren tourt sie mit ihrer Band im deutschsprachigen Raum. Auf ORF III ist sie in der  Sendung „Denk mit Kultur“ zu sehen. Ihre Texte sind voll von alltäglichen Erlebnissen und Beobachtungen. Dazu kommen Geschichten über zwischenmenschliche Beziehungen. Inspirationen für ihre Texte stammen unter anderem aus ihrem früheren Berufsleben als Sozialpädagogin.
Peter Pohn hat ein  vordergründig-hintergründiges Porträt über die Sängerin und Moderatorin Birgit Denk gestaltet.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Sabine Petzl (Schauspielerin) und ihr KIBUKI in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/sabine-petzl-schauspielerin-und-ihr-kibuki-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Fri, 09 Jun 2017 22:31:58 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[
Der Alltag ist voll von  Ablenkungen, ganz egal ob im Straßenverkehr, im Beruf oder beim Sport. Daraus entsteht ein hohes Risikopotential.
Mit ihrer Show „Safety- Kinderbuchkino“, kurz KIBUKI, schafft es die Schauspielerin  Sabine Petzl, bekannt aus „Kommissar Rex“ und „Medicopter 117“, das Thema Sicherheit kindgerecht und ohne erhobenem Zeigefinger zu präsentieren. Gemeinsam mit Pianist Andi Vanura vermittelte sie am Donnerstag im Kultursaal von Schlüßlberg (Bez. Grieskirchen) Sicherheitstipps auf eine lustige, spielerische Art. Immer mit dabei sind die beiden Puppen „Safety“ und „Buki“. Safety, der Erfahrenere der beiden, erklärt dabei dem kleinen Elfenkind Buki die Gefahren.

  Die Puppe Safety begeistert die Kinder © Bild: kibuki/Eventfoto.at/Andreas Maringer

Spielerisches Lernen


Gemeinsam mit den Kindern wird gesungen, getanzt und Geschichten erzählt. „Jede Vorstellung ist immer wieder ein Erlebnis, weil Kinder sehr fantasievoll sind. Sie senden mir ständig neue Impulse. Dadurch entsteht für mich ein ganz bestimmter Zauber“, sagt die Schauspielerin über ihr Herzensprojekt. Auch Grieskirchens Bezirkshauptmann Christoph Schweitzer ist vom Safety-KIBUKI fasziniert. „Es ist eine tolle Idee, den Kindern das Thema Sicherheit spielerisch zu präsentieren.“ Die Geschichten und Lieder gingen direkt in die Köpfe der Kinder und seien in der Schule und im Kindergarten bestens aufgehoben, lobt  Schlüßlbergs Bürgermeister Klaus Höllerl Petzls Sicherheits-Show. „Alle waren begeistert und unser Ziel, auch die Kindergartenkinder für Gefahren zu sensibilisieren, wurde erreicht“, freut sich Josef Lindner, Geschäftsführer des Zivilschutzlandesverbands. Die Leiterin des Schlüßlberger Kindergartens Manuela Sperz war verantwortlich für die Organisation der „Safety-KIBUKI“-Auftaktveranstaltung. „Für mich als Mutter ist es ganz wichtig meinen Kindern zum Beispiel die Regeln des Straßenverkehrs weiterzugeben.“ Grieskirchens Zivilschutz-Bezirksleiter Peter Pohn hat die Veranstaltung angeregt. „Wenn so wie in Schlüßlberg alle Beteiligten an einem Strang ziehen, ist die Organisation einer Safety-KIBUKI-Show ganz einfach.“
Gemeinden, die eine Safety-KIBUKI-Veranstaltung buchen möchten, können sich an den örtlichen Zivilschutzbeauftragten, den Bezirksleiter oder an das Zivilschutz-Büro in Linz wenden.
Quelle: https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/sabine-petzl-begeisterte-die-kinder/400022233

 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
Der Alltag ist voll von  Ablenkungen, ganz egal ob im Straßenverkehr, im Beruf oder beim Sport. Daraus entsteht ein hohes Risikopotential.
Mit ihrer Show „Safety- Kinderbuchkino“, kurz KIBUKI, schafft es die Schauspielerin  Sabine Petzl, bekannt aus „Kommissar Rex“ und „Medicopter 117“, das Thema Sicherheit kindgerecht und ohne erhobenem Zeigefinger zu präsentieren. Gemeinsam mit Pianist Andi Vanura vermittelte sie am Donnerstag im Kultursaal von Schlüßlberg (Bez. Grieskirchen) Sicherheitstipps auf eine lustige, spielerische Art. Immer mit dabei sind die beiden Puppen „Safety“ und „Buki“. Safety, der Erfahrenere der beiden, erklärt dabei dem kleinen Elfenkind Buki die Gefahren.

  Die Puppe Safety begeistert die Kinder © Bild: kibuki/Eventfoto.at/Andreas Maringer

Spielerisches Lernen


Gemeinsam mit den Kindern wird gesungen, getanzt und Geschichten erzählt. „Jede Vorstellung ist immer wieder ein Erlebnis, weil Kinder sehr fantasievoll sind. Sie senden mir ständig neue Impulse. Dadurch entsteht für mich ein ganz bestimmter Zauber“, sagt die Schauspielerin über ihr Herzensprojekt. Auch Grieskirchens Bezirkshauptmann Christoph Schweitzer ist vom Safety-KIBUKI fasziniert. „Es ist eine tolle Idee, den Kindern das Thema Sicherheit spielerisch zu präsentieren.“ Die Geschichten und Lieder gingen direkt in die Köpfe der Kinder und seien in der Schule und im Kindergarten bestens aufgehoben, lobt  Schlüßlbergs Bürgermeister Klaus Höllerl Petzls Sicherheits-Show. „Alle waren begeistert und unser Ziel, auch die Kindergartenkinder für Gefahren zu sensibilisieren, wurde erreicht“, freut sich Josef Lindner, Geschäftsführer des Zivilschutzlandesverbands. Die Leiterin des Schlüßlberger Kindergartens Manuela Sperz war verantwortlich für die Organisation der „Safety-KIBUKI“-Auftaktveranstaltung. „Für mich als Mutter ist es ganz wichtig meinen Kindern zum Beispiel die Regeln des Straßenverkehrs weiterzugeben.“ Grieskirchens Zivilschutz-Bezirksleiter Peter Pohn hat die Veranstaltung angeregt. „Wenn so wie in Schlüßlberg alle Beteiligten an einem Strang ziehen, ist die Organisation einer Safety-KIBUKI-Show ganz einfach.“
Gemeinden, die eine Safety-KIBUKI-Veranstaltung buchen möchten, können sich an den örtlichen Zivilschutzbeauftragten, den Bezirksleiter oder an das Zivilschutz-Büro in Linz wenden.
Quelle: https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/sabine-petzl-begeisterte-die-kinder/400022233

 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Der Alltag ist voll von  Ablenkungen, ganz egal ob im Straßenverkehr, im Beruf oder beim Sport. Daraus entsteht ein hohes Risikopotential.
Mit ihrer Show „Safety- Kinderbuchkino“, kurz KIBUKI, schafft es die Schauspielerin  Sabine Petzl, bekannt aus „Kommissar Rex“ und „Medicopter 117“, das Thema Sicherheit kindgerecht und ohne erhobenem Zeigefinger zu präsentieren. Gemeinsam mit Pianist Andi Vanura vermittelte sie am Donnerstag im Kultursaal von Schlüßlberg (Bez. Grieskirchen) Sicherheitstipps auf eine lustige, spielerische Art. Immer mit dabei sind die beiden Puppen „Safety“ und „Buki“. Safety, der Erfahrenere der beiden, erklärt dabei dem kleinen Elfenkind Buki die Gefahren.

  Die Puppe Safety begeistert die Kinder © Bild: kibuki/Eventfoto.at/Andreas Maringer

Spielerisches Lernen


Gemeinsam mit den Kindern wird gesungen, getanzt und Geschichten erzählt. „Jede Vorstellung ist immer wieder ein Erlebnis, weil Kinder sehr fantasievoll sind. Sie senden mir ständig neue Impulse. Dadurch entsteht für mich ein ganz bestimmter Zauber“, sagt die Schauspielerin über ihr Herzensprojekt. Auch Grieskirchens Bezirkshauptmann Christoph Schweitzer ist vom Safety-KIBUKI fasziniert. „Es ist eine tolle Idee, den Kindern das Thema Sicherheit spielerisch zu präsentieren.“ Die Geschichten und Lieder gingen direkt in die Köpfe der Kinder und seien in der Schule und im Kindergarten bestens aufgehoben, lobt  Schlüßlbergs Bürgermeister Klaus Höllerl Petzls Sicherheits-Show. „Alle waren begeistert und unser Ziel, auch die Kindergartenkinder für Gefahren zu sensibilisieren, wurde erreicht“, freut sich Josef Lindner, Geschäftsführer des Zivilschutzlandesverbands. Die Leiterin des Schlüßlberger Kindergartens Manuela Sperz war verantwortlich für die Organisation der „Safety-KIBUKI“-Auftaktveranstaltung. „Für mich als Mutter ist es ganz wichtig meinen Kindern zum Beispiel die Regeln des Straßenverkehrs weiterzugeben.“ Grieskirchens Zivilschutz-Bezirksleiter Peter Pohn hat die Veranstaltung angeregt. „Wenn so wie in Schlüßlberg alle Beteiligten an einem Strang ziehen, ist die Organisation einer Safety-KIBUKI-Show ganz einfach.“
Gemeinden, die eine Safety-KIBUKI-Veranstaltung buchen möchten, können sich an den örtlichen Zivilschutzbeauftragten, den Bezirksleiter oder an das Zivilschutz-Büro in Linz wenden.
Quelle: https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/sabine-petzl-begeisterte-die-kinder/400022233

 
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        <title><![CDATA[Das Fan-Phänomen Wolfgang Ambros in  &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/das-fan-phaenomen-wolfgang-ambros-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Wed, 22 Mar 2017 23:32:28 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Es gibt kaum Künstler in Österreich, die sich über die Jahrzehnte eine so treue Fangemeinde aufgebaut haben, wie Wolfgang Ambros. Er ist ein Idol für Generationen.
Viele glauben Wolfgang Ambros zu kennen. Er hat das Image eines Raubeins, vielleicht auch eines Machos, so beschreiben ihn zumindest manche Medien. Wegbegleiter, die ihn wirklich kennen, bezeichnen den Sänger als hilfsbereit, bodenständig, zielstrebig und vor allem authentisch.
Peter Pohn hat eine „Vordergründig-Hintergründig“-Spezialsendung zusammengestellt, die sich der Österreichischen Poplegende Wolfgang Ambros widmet. Anlass dafür ist Wolfgang Ambros 65. Geburtstag, am 19. März. Anhand von Wegbegleitern und Anhängern seiner Musik werden Gründe für die besondere Bindung des Musikers mit seinen Fans aufgezeigt.
In der Sendung zu hören sind unter anderem: Joesi Prokopetz, Harry Stampfer, Gary Lux, Harald Fendrich, Roland Vogl.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Es gibt kaum Künstler in Österreich, die sich über die Jahrzehnte eine so treue Fangemeinde aufgebaut haben, wie Wolfgang Ambros. Er ist ein Idol für Generationen.
Viele glauben Wolfgang Ambros zu kennen. Er hat das Image eines Raubeins, vielleicht auch eines Machos, so beschreiben ihn zumindest manche Medien. Wegbegleiter, die ihn wirklich kennen, bezeichnen den Sänger als hilfsbereit, bodenständig, zielstrebig und vor allem authentisch.
Peter Pohn hat eine „Vordergründig-Hintergründig“-Spezialsendung zusammengestellt, die sich der Österreichischen Poplegende Wolfgang Ambros widmet. Anlass dafür ist Wolfgang Ambros 65. Geburtstag, am 19. März. Anhand von Wegbegleitern und Anhängern seiner Musik werden Gründe für die besondere Bindung des Musikers mit seinen Fans aufgezeigt.
In der Sendung zu hören sind unter anderem: Joesi Prokopetz, Harry Stampfer, Gary Lux, Harald Fendrich, Roland Vogl.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Viele glauben Wolfgang Ambros zu kennen. Er hat das Image eines Raubeins, vielleicht auch eines Machos, so beschreiben ihn zumindest manche Medien. Wegbegleiter, die ihn wirklich kennen, bezeichnen den Sänger als hilfsbereit, bodenständig, zielstrebig und vor allem authentisch.
Peter Pohn hat eine „Vordergründig-Hintergründig“-Spezialsendung zusammengestellt, die sich der Österreichischen Poplegende Wolfgang Ambros widmet. Anlass dafür ist Wolfgang Ambros 65. Geburtstag, am 19. März. Anhand von Wegbegleitern und Anhängern seiner Musik werden Gründe für die besondere Bindung des Musikers mit seinen Fans aufgezeigt.
In der Sendung zu hören sind unter anderem: Joesi Prokopetz, Harry Stampfer, Gary Lux, Harald Fendrich, Roland Vogl.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Roland Vogl (Singer-/Songwriter) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/roland-vogl-singer-songwriter-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Wed, 08 Mar 2017 18:28:51 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über den Wiener Singer/Songwriter und Musik-Produzent Roland Vogl gestaltet. Aktuell ist der 50jährige Backliner und Multiinstrumentalist bei den Wolfgang Ambros Pur-Konzerten und arbeitet an seinem Bandprojekt „Wödmasta“. Einst hat er es als Mastermind der Grunge-Band „Ballyhoo“ auf die MTV- und VIVA-Playlist geschafft. In der kommenden Stunde hören Sie Ausschnitte aus einem Gespräch mit Roland Vogl. Dazu gibt es Lieder des Soundtrack seines Lebens und Titel, die er für andere Interpreten geschrieben oder selbst aufgenommen hat.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über den Wiener Singer/Songwriter und Musik-Produzent Roland Vogl gestaltet. Aktuell ist der 50jährige Backliner und Multiinstrumentalist bei den Wolfgang Ambros Pur-Konzerten und arbeitet an seinem Bandprojekt „Wödmasta“. Einst hat er es als Mastermind der Grunge-Band „Ballyhoo“ auf die MTV- und VIVA-Playlist geschafft. In der kommenden Stunde hören Sie Ausschnitte aus einem Gespräch mit Roland Vogl. Dazu gibt es Lieder des Soundtrack seines Lebens und Titel, die er für andere Interpreten geschrieben oder selbst aufgenommen hat.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Wolfgang Ambros (Liedermacher) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/wolfgang-ambros-liedermacher-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Wed, 08 Mar 2017 16:53:28 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über Wolfgang Ambros, abseits von „Schifoan“ und „Zwickt´s mi“ gestaltet. Anlass dafür ist sein 65. Geburtstag, am 19. März 2017. Aktuell ist die Poplegende auf großer Ambros Pur-Tournee. Dabei spielt er im Trio mit Keyborder Günter Dzikowski und Roland Vogl an der Gitarre.
In dieser Sendung hören Sie Ausschnitte aus Gesprächen mit Wolfgang Ambros. Zu Wort kommt auch sein langjähriger Weggefährte Günther Dzikowski. Dazu gibt es viele Ambros-Titel, die im Radio oder bei Konzerten eher selten gespielt werden.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über Wolfgang Ambros, abseits von „Schifoan“ und „Zwickt´s mi“ gestaltet. Anlass dafür ist sein 65. Geburtstag, am 19. März 2017. Aktuell ist die Poplegende auf großer Ambros Pur-Tournee. Dabei spielt er im Trio mit Keyborder Günter Dzikowski und Roland Vogl an der Gitarre.
In dieser Sendung hören Sie Ausschnitte aus Gesprächen mit Wolfgang Ambros. Zu Wort kommt auch sein langjähriger Weggefährte Günther Dzikowski. Dazu gibt es viele Ambros-Titel, die im Radio oder bei Konzerten eher selten gespielt werden.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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In dieser Sendung hören Sie Ausschnitte aus Gesprächen mit Wolfgang Ambros. Zu Wort kommt auch sein langjähriger Weggefährte Günther Dzikowski. Dazu gibt es viele Ambros-Titel, die im Radio oder bei Konzerten eher selten gespielt werden.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Chris Lohner (ORF-Legende, Entertainerin) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/chris-lohner-orf-legende-entertainerin-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 10:27:14 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über die ORF-Legende, Entertainerin, Autorin und Stimme der ÖBB, Chris Lohner, gestaltet. Seit rund 20 Jahren schreibt die ehemalige Fernsehansagerin Erfolgsbücher und bringt diese auch als Kabarettprogramme auf die Bühne. Schauspiel und Schreiben sind seit langem wichtige Bestandteile ihres Lebens. 1997 gelingt Lohner mit ihrem Buch „Keiner liebt mich so wie ich“ ein Bestseller. Darin verrät sie Strategien, das Leben zu meistern und mit Sinn zu erfüllen. „Man muss sich mit sich selber beschäftigen, um zu lernen was man kann“, ist die Künstlerin überzeugt.
In dieser Sendung spricht Chris Lohner über Ihre Kindheit, gibt Einblick in ihre Jahre als Model und Fernsehansagerin. Wir lernen aber auch die soziale Ader der Entertainerin kennen. Die Wienerin nutzt ihre Popularität, um Minderheiten der Gesellschaft zu unterstützen.
Chris Lohner zählt zu den populärsten Künstlern Österreichs. Dennoch gehören Zähneklappern und Bachblüten zu jeder ihrer Premiere. In ihrem aktuellen Programm „Wollust“ thematisiert Chris Lohner die Verstrickungen des Lebens. Mit Humor können „komplizierte Themen und Zusammenhänge“ besser vermittelt werden, davon ist die Entertainerin überzeugt. In „Wollust“ beschreibt sie den aktuellen Hype rund ums Stricken: Es gibt Strickclubs, Strickcafés, Strickbücher, ja sogar Stricklieder. Stricken fördert also das Zusammensein, aber vor allem die Kommunikation.
Die Kabarettistin konfrontiert ihr Publikum mit allgemeinen Themen des Alltags, die sie lustig verpackt. Mitunter steckt darin aber ein ernster Kern. Die Kabarettistin möchte Menschen neben dem Lachen vor allem zum Nachdenken anregen.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über die ORF-Legende, Entertainerin, Autorin und Stimme der ÖBB, Chris Lohner, gestaltet. Seit rund 20 Jahren schreibt die ehemalige Fernsehansagerin Erfolgsbücher und bringt diese auch als Kabarettprogramme auf die Bühne. Schauspiel und Schreiben sind seit langem wichtige Bestandteile ihres Lebens. 1997 gelingt Lohner mit ihrem Buch „Keiner liebt mich so wie ich“ ein Bestseller. Darin verrät sie Strategien, das Leben zu meistern und mit Sinn zu erfüllen. „Man muss sich mit sich selber beschäftigen, um zu lernen was man kann“, ist die Künstlerin überzeugt.
In dieser Sendung spricht Chris Lohner über Ihre Kindheit, gibt Einblick in ihre Jahre als Model und Fernsehansagerin. Wir lernen aber auch die soziale Ader der Entertainerin kennen. Die Wienerin nutzt ihre Popularität, um Minderheiten der Gesellschaft zu unterstützen.
Chris Lohner zählt zu den populärsten Künstlern Österreichs. Dennoch gehören Zähneklappern und Bachblüten zu jeder ihrer Premiere. In ihrem aktuellen Programm „Wollust“ thematisiert Chris Lohner die Verstrickungen des Lebens. Mit Humor können „komplizierte Themen und Zusammenhänge“ besser vermittelt werden, davon ist die Entertainerin überzeugt. In „Wollust“ beschreibt sie den aktuellen Hype rund ums Stricken: Es gibt Strickclubs, Strickcafés, Strickbücher, ja sogar Stricklieder. Stricken fördert also das Zusammensein, aber vor allem die Kommunikation.
Die Kabarettistin konfrontiert ihr Publikum mit allgemeinen Themen des Alltags, die sie lustig verpackt. Mitunter steckt darin aber ein ernster Kern. Die Kabarettistin möchte Menschen neben dem Lachen vor allem zum Nachdenken anregen.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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In dieser Sendung spricht Chris Lohner über Ihre Kindheit, gibt Einblick in ihre Jahre als Model und Fernsehansagerin. Wir lernen aber auch die soziale Ader der Entertainerin kennen. Die Wienerin nutzt ihre Popularität, um Minderheiten der Gesellschaft zu unterstützen.
Chris Lohner zählt zu den populärsten Künstlern Österreichs. Dennoch gehören Zähneklappern und Bachblüten zu jeder ihrer Premiere. In ihrem aktuellen Programm „Wollust“ thematisiert Chris Lohner die Verstrickungen des Lebens. Mit Humor können „komplizierte Themen und Zusammenhänge“ besser vermittelt werden, davon ist die Entertainerin überzeugt. In „Wollust“ beschreibt sie den aktuellen Hype rund ums Stricken: Es gibt Strickclubs, Strickcafés, Strickbücher, ja sogar Stricklieder. Stricken fördert also das Zusammensein, aber vor allem die Kommunikation.
Die Kabarettistin konfrontiert ihr Publikum mit allgemeinen Themen des Alltags, die sie lustig verpackt. Mitunter steckt darin aber ein ernster Kern. Die Kabarettistin möchte Menschen neben dem Lachen vor allem zum Nachdenken anregen.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Der Watzmann ruft (Rustical) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
        <link>https://meinmusikpodcast.de/vordergruendig-hintergruendig/der-watzmann-ruft-rustical-in-vordergruendig-hintergruendig</link>
        <pubDate>Fri, 14 Oct 2016 10:43:54 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Peter Pohn]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig – hintergründiges Porträt über das Rustical „Der Watzmann ruft“, von Ambros-Tauchen-Prokopetz sowie seinen Vor- und Nachfolge-Hörspielen gestaltet. Im Gegensatz zu „Fäustling“, „Schaffnerlos“ und „Augustin“ ist der „Watzmann“ extrem populär geworden und zählt nicht nur unter den eingefleischten Austropop-Fans zu einer der beliebtesten Produktionen dieser Stilrichtung. Als Bühnenstück ist das „Rustical“ eine unterhaltsame Mischung aus rockigen Liedern, witzigen Dialogen und Tanzeinlagen. 2016 haben Wolfgang Ambros und seine Crew, den Watzmann zum letzten Mal auf die Bühne gebracht.
Das Rustical „Der Watzmann ruft“ ist die Geschichte eines Bauernbuben, der den Berg erklimmen will, sich dabei vom Vater abwendet und in den Tod stürzt.
Welche Art von Stück ist nun der „Watzmann“? – reine Unterhaltung oder vielleicht doch mehr? Wolfgang Ambros bezeichnet das Rustical als ein typisches Unterhaltungsstück mit wenig Tiefgang, dafür interessanten Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Schriftsteller und Regisseur Herbert Eigner hat über „Die Hörspiele von Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz und M.O. Tauchen“ eine Dissertation geschrieben. Darin hält er fest, dass „Der Watzmann ruft“ im Zusammenhang mit der Anti-Heimatkunst-Bewegung der 1960 und 1970er Jahren steht. Diese Bewegung habe sich ebenfalls gegen verkitschte Heimatbilder oder Blut- und Bodenromantik gewendet. Außerdem würde der Generationenkonflikt, anhand einer konfliktreichen Vater-Sohn-Beziehung, beschrieben.
1974 als LP veröffentlicht, entwickelt sich das Rustical „Der Watzmann ruft“ zur erfolgreichsten Produktion des Autorentrios „Ambros- Tauchen-Prokopetz“.
Die LP wird vergoldet und das Stück findet ab 1977 den Weg auf die Bühne. Neue Lieder und Szenen kommen ständig hinzu. Joesi Prokopetz betont, dass der Watzmann immer ein „work in progress“ und nie ein fertiges Stück war.
Die Lieder des Originalalbums sind die Konstanten, Wolfgang Ambros singt sie. Seit der Aufnahme von Klaus Eberhartinger in das Ensemble haben sich allerdings neue Möglichkeiten aufgetan. Der EAV-Frontmann verkörpert seit 2004 die Rolle der Gailtalerin und singt dabei auch eine Solonummer. Mit dem neuen Lied „In meinem Herzen“ gibt Eberhartinger der Gailtalerin einen melancholischen Touch.
Noch einmal auf große „Watzmann-Tour“ zu gehen, war Wolfgang Ambros großer Wunsch. Der Tourplan nimmt dabei Rücksicht auf die angeschlagene Gesundheit des Musikers. Ambros musste sich 2014 einer schweren Rückenoperation unterziehen. Die Abschiedstournee 2016 würde daher weniger Termine als früher umfassen, erklärt Watzmann-Regisseurin Gitti Guggenbichler. Außerdem stünde Wolfgang Ambros nicht alleine auf der Bühne und hätte zudem nicht soviel zu singen wie bei einem Konzert.
Viele Fans können oder wollen nicht glauben, dass die aktuelle „Watzmann-Tournee“ auch wirklich die letzte sein wird. Das Ende scheint aber besiegelt zu sein, erklärt Gitti Guggenbichler, denn das Stück wäre schon zu oft aufgeführt worden und Wolfgang Ambros hätte keine Lust mehr. Konzerte mit Ambros, egal ob mit seinem Programm „Ambros Pur“ oder mit seiner Stammband „Der Nr. 1 vom Wienerwald“ soll es aber weiterhin geben.
Spekuliert wird in Fankreisen auch über ein neues Album, das eventuell zu Wolfgang Ambros 65. Geburtstag im kommenden Jahr veröffentlicht werden könnte, was allerdings bis dato nicht bestätigt ist. Sollte wirklich kein neues Ambros-Album mehr entstehen, könnte vielleicht die Beschäftigung mit den anderen Ambros-Prokopetz-Tauchen-Hörspielen Abhilfe verschaffen.
„Fäustling“, „Schaffnerlos“ oder „Augustin“ – sie stehen zwar im Schatten des Watzmanns, hätten sich aber laut Ambros-Forscher Herbert Eigner durchwegs mehr Beachtung verdient. Diese Alben entstanden in der rebellischen Phase der österreichischen Popularmusikszene, also von 1972-1980. Die Werte der Mutter- und Vatergeneration wurden damals sowohl musikalisch als auch textlich in Frage gestellt, meint Herbert Eigner.
Die Protagonisten in den Produktionen „Fäustling“, „Schaffnerlos“ und „Augustin“ sind meist Figuren aus dem „einfachen Volke“, also Kleinbürger, Handwerker oder Bedienstete. Ihr Traum von Freiheit sowie der Versuch, den Generationenkonflikt zu überwinden, bilden das Fundament der jeweiligen Handlung.
Personen, die „Ambros-Tauchen-Prokopetz“ beschreiben, sind allerdings keineswegs im damaligen Umfeld des künstlerischen Trios zu finden.
1973 entsteht das Hörspiel „Fäustling“. Es ist der Versuch, Goethes „Faust“ in das Wiener Beamtenmilieu zu transferieren.
Der Beamte Heinrich Fäustling, gesprochen von Alexander Wächter, hat sich zum Referenten hochgearbeitet und ist nun unzufrieden mit sich selbst und seinem Umfeld.  Fäustling trifft auf den Teufel, gespielt von Wolfgang Ambros, und verbündet sich mit ihm. Nach Heinrich Fäustlings Verjüngung kommt es zum Rendezvous mit Grete. Die beiden verlieben sich ineinander und gehen eine Beziehung ein. Doch die Verbindung hat ein Ablaufdatum. Angelehnt an Goethes Faust verlässt auch Heinrich Fäustling seine Grete und steigt aus dem geregelten Beamtenleben aus.
1978 kommt das Hörspiel „Schaffnerlos“ auf den Markt. In der Geschichte wird der letzte Arbeitstag des Schaffners Fritz Knottek, gespielt von Joesi Prokopetz, erzählt. Dabei ist auch der bis heute anhaltende Trend „Automat ersetzt Mensch“ Thema. Fritz Knottek ist eine gescheiterte, frustrierte Existenz, vielleicht schon zu alt, um einen Ausbruch zu wagen. Alkohol hat seine Beziehung sowie Karriere zerstört.
1980 erscheint mit „Augustin“ das letzte Hörspiel aus der Feder von „Ambros-Tauchen-Prokopetz“. Es erzählt vom anarchischen Volkssänger Augustin, der Ende des 17. Jahrhunderts, also zur Zeit der Pest, in Wien lebt. Augustin würde laut Ambros-Forscher Herbert Eigner keiner Gruppe angehören und somit tun und lassen können, was er will. Außer seine Lieder zu singen, setzt Augustin keine Taten. Eines Tages fällt er dann betrunken in die Pestgrube. Da der Volkssänger den Sturz überlebt, steigt er zum gefeierten Star auf.
Bleibt noch die Frage zu klären, ob sich die „Ambros-Tauchen-Prokopetz“-Hörspiele im Schatten des übermächtigen „Watzmanns“ auch für die Bühne eignen könnten. Wohl kaum, meint Ambros-Band-Leader Peter Koller. „Schaffnerlos“ transportiere keine bühnentaugliche Geschichte und „Augustin“ hätte zu viel Wien-Bezug. Auch wenn diese Hörspiele nur sehr schwierig auf die Bühne zu bringen sind, Interesse bei Joesi Prokopetz wäre zweifellos gegeben.
(Peter Pohn)
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig – hintergründiges Porträt über das Rustical „Der Watzmann ruft“, von Ambros-Tauchen-Prokopetz sowie seinen Vor- und Nachfolge-Hörspielen gestaltet. Im Gegensatz zu „Fäustling“, „Schaffnerlos“ und „Augustin“ ist der „Watzmann“ extrem populär geworden und zählt nicht nur unter den eingefleischten Austropop-Fans zu einer der beliebtesten Produktionen dieser Stilrichtung. Als Bühnenstück ist das „Rustical“ eine unterhaltsame Mischung aus rockigen Liedern, witzigen Dialogen und Tanzeinlagen. 2016 haben Wolfgang Ambros und seine Crew, den Watzmann zum letzten Mal auf die Bühne gebracht.
Das Rustical „Der Watzmann ruft“ ist die Geschichte eines Bauernbuben, der den Berg erklimmen will, sich dabei vom Vater abwendet und in den Tod stürzt.
Welche Art von Stück ist nun der „Watzmann“? – reine Unterhaltung oder vielleicht doch mehr? Wolfgang Ambros bezeichnet das Rustical als ein typisches Unterhaltungsstück mit wenig Tiefgang, dafür interessanten Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Schriftsteller und Regisseur Herbert Eigner hat über „Die Hörspiele von Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz und M.O. Tauchen“ eine Dissertation geschrieben. Darin hält er fest, dass „Der Watzmann ruft“ im Zusammenhang mit der Anti-Heimatkunst-Bewegung der 1960 und 1970er Jahren steht. Diese Bewegung habe sich ebenfalls gegen verkitschte Heimatbilder oder Blut- und Bodenromantik gewendet. Außerdem würde der Generationenkonflikt, anhand einer konfliktreichen Vater-Sohn-Beziehung, beschrieben.
1974 als LP veröffentlicht, entwickelt sich das Rustical „Der Watzmann ruft“ zur erfolgreichsten Produktion des Autorentrios „Ambros- Tauchen-Prokopetz“.
Die LP wird vergoldet und das Stück findet ab 1977 den Weg auf die Bühne. Neue Lieder und Szenen kommen ständig hinzu. Joesi Prokopetz betont, dass der Watzmann immer ein „work in progress“ und nie ein fertiges Stück war.
Die Lieder des Originalalbums sind die Konstanten, Wolfgang Ambros singt sie. Seit der Aufnahme von Klaus Eberhartinger in das Ensemble haben sich allerdings neue Möglichkeiten aufgetan. Der EAV-Frontmann verkörpert seit 2004 die Rolle der Gailtalerin und singt dabei auch eine Solonummer. Mit dem neuen Lied „In meinem Herzen“ gibt Eberhartinger der Gailtalerin einen melancholischen Touch.
Noch einmal auf große „Watzmann-Tour“ zu gehen, war Wolfgang Ambros großer Wunsch. Der Tourplan nimmt dabei Rücksicht auf die angeschlagene Gesundheit des Musikers. Ambros musste sich 2014 einer schweren Rückenoperation unterziehen. Die Abschiedstournee 2016 würde daher weniger Termine als früher umfassen, erklärt Watzmann-Regisseurin Gitti Guggenbichler. Außerdem stünde Wolfgang Ambros nicht alleine auf der Bühne und hätte zudem nicht soviel zu singen wie bei einem Konzert.
Viele Fans können oder wollen nicht glauben, dass die aktuelle „Watzmann-Tournee“ auch wirklich die letzte sein wird. Das Ende scheint aber besiegelt zu sein, erklärt Gitti Guggenbichler, denn das Stück wäre schon zu oft aufgeführt worden und Wolfgang Ambros hätte keine Lust mehr. Konzerte mit Ambros, egal ob mit seinem Programm „Ambros Pur“ oder mit seiner Stammband „Der Nr. 1 vom Wienerwald“ soll es aber weiterhin geben.
Spekuliert wird in Fankreisen auch über ein neues Album, das eventuell zu Wolfgang Ambros 65. Geburtstag im kommenden Jahr veröffentlicht werden könnte, was allerdings bis dato nicht bestätigt ist. Sollte wirklich kein neues Ambros-Album mehr entstehen, könnte vielleicht die Beschäftigung mit den anderen Ambros-Prokopetz-Tauchen-Hörspielen Abhilfe verschaffen.
„Fäustling“, „Schaffnerlos“ oder „Augustin“ – sie stehen zwar im Schatten des Watzmanns, hätten sich aber laut Ambros-Forscher Herbert Eigner durchwegs mehr Beachtung verdient. Diese Alben entstanden in der rebellischen Phase der österreichischen Popularmusikszene, also von 1972-1980. Die Werte der Mutter- und Vatergeneration wurden damals sowohl musikalisch als auch textlich in Frage gestellt, meint Herbert Eigner.
Die Protagonisten in den Produktionen „Fäustling“, „Schaffnerlos“ und „Augustin“ sind meist Figuren aus dem „einfachen Volke“, also Kleinbürger, Handwerker oder Bedienstete. Ihr Traum von Freiheit sowie der Versuch, den Generationenkonflikt zu überwinden, bilden das Fundament der jeweiligen Handlung.
Personen, die „Ambros-Tauchen-Prokopetz“ beschreiben, sind allerdings keineswegs im damaligen Umfeld des künstlerischen Trios zu finden.
1973 entsteht das Hörspiel „Fäustling“. Es ist der Versuch, Goethes „Faust“ in das Wiener Beamtenmilieu zu transferieren.
Der Beamte Heinrich Fäustling, gesprochen von Alexander Wächter, hat sich zum Referenten hochgearbeitet und ist nun unzufrieden mit sich selbst und seinem Umfeld.  Fäustling trifft auf den Teufel, gespielt von Wolfgang Ambros, und verbündet sich mit ihm. Nach Heinrich Fäustlings Verjüngung kommt es zum Rendezvous mit Grete. Die beiden verlieben sich ineinander und gehen eine Beziehung ein. Doch die Verbindung hat ein Ablaufdatum. Angelehnt an Goethes Faust verlässt auch Heinrich Fäustling seine Grete und steigt aus dem geregelten Beamtenleben aus.
1978 kommt das Hörspiel „Schaffnerlos“ auf den Markt. In der Geschichte wird der letzte Arbeitstag des Schaffners Fritz Knottek, gespielt von Joesi Prokopetz, erzählt. Dabei ist auch der bis heute anhaltende Trend „Automat ersetzt Mensch“ Thema. Fritz Knottek ist eine gescheiterte, frustrierte Existenz, vielleicht schon zu alt, um einen Ausbruch zu wagen. Alkohol hat seine Beziehung sowie Karriere zerstört.
1980 erscheint mit „Augustin“ das letzte Hörspiel aus der Feder von „Ambros-Tauchen-Prokopetz“. Es erzählt vom anarchischen Volkssänger Augustin, der Ende des 17. Jahrhunderts, also zur Zeit der Pest, in Wien lebt. Augustin würde laut Ambros-Forscher Herbert Eigner keiner Gruppe angehören und somit tun und lassen können, was er will. Außer seine Lieder zu singen, setzt Augustin keine Taten. Eines Tages fällt er dann betrunken in die Pestgrube. Da der Volkssänger den Sturz überlebt, steigt er zum gefeierten Star auf.
Bleibt noch die Frage zu klären, ob sich die „Ambros-Tauchen-Prokopetz“-Hörspiele im Schatten des übermächtigen „Watzmanns“ auch für die Bühne eignen könnten. Wohl kaum, meint Ambros-Band-Leader Peter Koller. „Schaffnerlos“ transportiere keine bühnentaugliche Geschichte und „Augustin“ hätte zu viel Wien-Bezug. Auch wenn diese Hörspiele nur sehr schwierig auf die Bühne zu bringen sind, Interesse bei Joesi Prokopetz wäre zweifellos gegeben.
(Peter Pohn)
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Das Rustical „Der Watzmann ruft“ ist die Geschichte eines Bauernbuben, der den Berg erklimmen will, sich dabei vom Vater abwendet und in den Tod stürzt.
Welche Art von Stück ist nun der „Watzmann“? – reine Unterhaltung oder vielleicht doch mehr? Wolfgang Ambros bezeichnet das Rustical als ein typisches Unterhaltungsstück mit wenig Tiefgang, dafür interessanten Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Schriftsteller und Regisseur Herbert Eigner hat über „Die Hörspiele von Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz und M.O. Tauchen“ eine Dissertation geschrieben. Darin hält er fest, dass „Der Watzmann ruft“ im Zusammenhang mit der Anti-Heimatkunst-Bewegung der 1960 und 1970er Jahren steht. Diese Bewegung habe sich ebenfalls gegen verkitschte Heimatbilder oder Blut- und Bodenromantik gewendet. Außerdem würde der Generationenkonflikt, anhand einer konfliktreichen Vater-Sohn-Beziehung, beschrieben.
1974 als LP veröffentlicht, entwickelt sich das Rustical „Der Watzmann ruft“ zur erfolgreichsten Produktion des Autorentrios „Ambros- Tauchen-Prokopetz“.
Die LP wird vergoldet und das Stück findet ab 1977 den Weg auf die Bühne. Neue Lieder und Szenen kommen ständig hinzu. Joesi Prokopetz betont, dass der Watzmann immer ein „work in progress“ und nie ein fertiges Stück war.
Die Lieder des Originalalbums sind die Konstanten, Wolfgang Ambros singt sie. Seit der Aufnahme von Klaus Eberhartinger in das Ensemble haben sich allerdings neue Möglichkeiten aufgetan. Der EAV-Frontmann verkörpert seit 2004 die Rolle der Gailtalerin und singt dabei auch eine Solonummer. Mit dem neuen Lied „In meinem Herzen“ gibt Eberhartinger der Gailtalerin einen melancholischen Touch.
Noch einmal auf große „Watzmann-Tour“ zu gehen, war Wolfgang Ambros großer Wunsch. Der Tourplan nimmt dabei Rücksicht auf die angeschlagene Gesundheit des Musikers. Ambros musste sich 2014 einer schweren Rückenoperation unterziehen. Die Abschiedstournee 2016 würde daher weniger Termine als früher umfassen, erklärt Watzmann-Regisseurin Gitti Guggenbichler. Außerdem stünde Wolfgang Ambros nicht alleine auf der Bühne und hätte zudem nicht soviel zu singen wie bei einem Konzert.
Viele Fans können oder wollen nicht glauben, dass die aktuelle „Watzmann-Tournee“ auch wirklich die letzte sein wird. Das Ende scheint aber besiegelt zu sein, erklärt Gitti Guggenbichler, denn das Stück wäre schon zu oft aufgeführt worden und Wolfgang Ambros hätte keine Lust mehr. Konzerte mit Ambros, egal ob mit seinem Programm „Ambros Pur“ oder mit seiner Stammband „Der Nr. 1 vom Wienerwald“ soll es aber weiterhin geben.
Spekuliert wird in Fankreisen auch über ein neues Album, das eventuell zu Wolfgang Ambros 65. Geburtstag im kommenden Jahr veröffentlicht werden könnte, was allerdings bis dato nicht bestätigt ist. Sollte wirklich kein neues Ambros-Album mehr entstehen, könnte vielleicht die Beschäftigung mit den anderen Ambros-Prokopetz-Tauchen-Hörspielen Abhilfe verschaffen.
„Fäustling“, „Schaffnerlos“ oder „Augustin“ – sie stehen zwar im Schatten des Watzmanns, hätten sich aber laut Ambros-Forscher Herbert Eigner durchwegs mehr Beachtung verdient. Diese Alben entstanden in der rebellischen Phase der österreichischen Popularmusikszene, also von 1972-1980. Die Werte der Mutter- und Vatergeneration wurden damals sowohl musikalisch als auch textlich in Frage gestellt, meint Herbert Eigner.
Die Protagonisten in den Produktionen „Fäustling“, „Schaffnerlos“ und „Augustin“ sind meist Figuren aus dem „einfachen Volke“, also Kleinbürger, Handwerker oder Bedienstete. Ihr Traum von Freiheit sowie der Versuch, den Generationenkonflikt zu überwinden, bilden das Fundament der jeweiligen Handlung.
Personen, die „Ambros-Tauchen-Prokopetz“ beschreiben, sind allerdings keineswegs im damaligen Umfeld des künstlerischen Trios zu finden.
1973 entsteht das Hörspiel „Fäustling“. Es ist der Versuch, Goethes „Faust“ in das Wiener Beamtenmilieu zu transferieren.
Der Beamte Heinrich Fäustling, gesprochen von Alexander Wächter, hat sich zum Referenten hochgearbeitet und ist nun unzufrieden mit sich selbst und seinem Umfeld.  Fäustling trifft auf den Teufel, gespielt von Wolfgang Ambros, und verbündet sich mit ihm. Nach Heinrich Fäustlings Verjüngung kommt es zum Rendezvous mit Grete. Die beiden verlieben sich ineinander und gehen eine Beziehung ein. Doch die Verbindung hat ein Ablaufdatum. Angelehnt an Goethes Faust verlässt auch Heinrich Fäustling seine Grete und steigt aus dem geregelten Beamtenleben aus.
1978 kommt das Hörspiel „Schaffnerlos“ auf den Markt. In der Geschichte wird der letzte Arbeitstag des Schaffners Fritz Knottek, gespielt von Joesi Prokopetz, erzählt. Dabei ist auch der bis heute anhaltende Trend „Automat ersetzt Mensch“ Thema. Fritz Knottek ist eine gescheiterte, frustrierte Existenz, vielleicht schon zu alt, um einen Ausbruch zu wagen. Alkohol hat seine Beziehung sowie Karriere zerstört.
1980 erscheint mit „Augustin“ das letzte Hörspiel aus der Feder von „Ambros-Tauchen-Prokopetz“. Es erzählt vom anarchischen Volkssänger Augustin, der Ende des 17. Jahrhunderts, also zur Zeit der Pest, in Wien lebt. Augustin würde laut Ambros-Forscher Herbert Eigner keiner Gruppe angehören und somit tun und lassen können, was er will. Außer seine Lieder zu singen, setzt Augustin keine Taten. Eines Tages fällt er dann betrunken in die Pestgrube. Da der Volkssänger den Sturz überlebt, steigt er zum gefeierten Star auf.
Bleibt noch die Frage zu klären, ob sich die „Ambros-Tauchen-Prokopetz“-Hörspiele im Schatten des übermächtigen „Watzmanns“ auch für die Bühne eignen könnten. Wohl kaum, meint Ambros-Band-Leader Peter Koller. „Schaffnerlos“ transportiere keine bühnentaugliche Geschichte und „Augustin“ hätte zu viel Wien-Bezug. Auch wenn diese Hörspiele nur sehr schwierig auf die Bühne zu bringen sind, Interesse bei Joesi Prokopetz wäre zweifellos gegeben.
(Peter Pohn)
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        <title><![CDATA[Alwis Wiener (ex-Fernsehpirat) in &#8220;Vordergründig-Hintergründig&#8221;]]></title>
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        <pubDate>Mon, 05 Sep 2016 15:18:23 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt über den früheren Fernsehmechaniker und Regionalfernsehpiraten Alwis Wiener aus Schörfling am Attersee gestaltet. Vor rund 30 Jahren startet Wiener, besondere Ereignisse rund um den Attersee filmisch zu dokumentieren. In weiterer Folge entwickelt der Schörflinger das Vöcklabrucker Wochenspiegel TV. 1994 geht er damit aufgrund des damals noch vorherrschenden ORF-Monopols das Risiko ein, illegal zu senden.
Mit dem Vöcklabrucker Wochenspiegel TV legt Alwis Wiener den Grundstein für das heute erfolgreiche BezirksTV, das nun in sämtlichen Oberösterreichischen Regionen verankert ist.
In dieser Sendung hören Sie ein Gespräch mit Alwis Wiener, der von den Anfängen des Regionalfernsehens in Oberösterreich erzählt und gleichzeitig einen Einblick in die Entwicklung der Fernseh- und Kameratechnik gibt.
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        <pubDate>Wed, 10 Aug 2016 21:05:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Peter Pohn hat ein vordergründig-hintergründiges Porträt einer Band und ihrem Sänger aus dem bayerischen Freilassing gestaltet, die sich ganz der Österreichischen Singer/Songwriter verschrieben hat. Eine Austropop-Coverband also, die allerdings auch selbst Lieder schreibt.
Vorwiegend bringt „Olles Leiwand“ ein „Best of Austro-Rock”, auf die Bühne. In der Setlist befinden sich Hits und Nachdenkliches von Wolfgang Ambros, STS, Georg Danzer oder Ostbahn Kurti.
In dieser Sendung hören Sie ein Gespräch mit dem Bandgründer und Sänger Peter Mühlbauer, der mit österreichischer Dialektmusik aufgewachsen ist. Nun steht er für „ besten Austropop aus Bayern“:
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