Musik
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In der siebten Ausgabe Papperlapunk ist Pirr von der Leipziger Band wonach wir suchen zu Gast. Diese machen Akustikpunk und haben im Sommer ihr Album "Laute Pfade, leise Sohlen" herausgebracht. Ich sprach mit Pirr über das neue Album und natürlich über den Begriff "Akustikpunk". Außerdem geht es um die Bandgeschichte und um Straßenmusik. Wie viel Idealismus dazugehört, erklärt Pirr genauso wie worum es sich bei der Rotzfrechen Asphaltkultur und dem Büro für Offensivkultur handelt. Papperlapunk findet ihr bei Facebook, Twitter und Instagram. Shownotes Video "wohin" Video "Künstlerin" Video "Pflaster" Video "hey" Rotzfreche Asphaltkultur Büro für Offensivkultur - Eine Million gegen Rechts! Discogs John Frusciante Spotify-Playlist Youtube-Playlist Bands/Künstler*innen im Podcast (° mit Musik) wonach wir suchen° Blink-182° Rainer Von Vielen° Bukahara° John Fruciante° Rodi 100 Kilo Herz Yok Quetschenpaua Sarah Lesch Früchte des Zorns Konstantin Wecker Hannes Wader Terrorgruppe Revolte Springen Strom & Wasser Aktenzeichen Alkaline Trio Gerhard Gundermann Mike Krüger Red Hot Chili Peppers
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6.21 Dez. 202042:16Vier Jahre haben sich U2 Zeit gelassen, um Ende der 1990er Jahre das neue Album "Pop" zu erschaffen - und gerieten am Ende doch in Zeitnot. Die Folge: Eine unfertige Platte, große Probleme zum Tourstart und der selbstauferlegte Druck, die größte Band der Welt bleiben zu wollen. Denn der Zeitgeist hatte sich weiterentwickelt, musikalisch drehte sich die Welt - anders als Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre - eben nicht mehr um U2. Wie ging die Band damit um, warum dieser unbändige Ehrgeiz und wie war der Plan für die Zukunft der Band in Richtung Millennium? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von one:desire. Zwischen Kunst und Kommerz U2-typisch nutzte die Band nach Zooropa die Zeit für persönliche und musikalische Weiterentwicklung: Fiktive Soundtracks wurden geschrieben, künstlerische Inspiration überall auf der Welt gesucht und sogar Opernsänger für eine Zusammenarbeit gewonnen. Der künstlerische Anspruch findet sich dementsprechend auch auf Pop wieder - was aber zulasten der kommerziellen Hits und musikalischen aktuellen Zugpferde für die gigantische Popmart ging. Und abermals wollte man sich mit dem vorhandenen, eigenen Status nicht zufriedengeben. Warum eigentlich nicht? Gigantismus und Wurzeln Höher, schneller, weiter - U2 verstanden sich auch in dieser Phase als Pioniere zur Verschiebung der eigenen Grenzen. Doch damit verlangten sie sich rund um die Produktion von Pop und der bereits gebuchten Popmart-Tour alles ab - und fast schien es im Nachgang des Disco-Zaubers so, als würden U2 mit dem ersten Best of Album einen Schlussstrich unter die eigene Karriere ziehen wollen oder zu den eigenen Wurzeln zurückzukehren müssen... Ein besonderer und vielfältiger Milestone hier bei one:desire.
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Musikalische Früherziehung: Auf Nicos Walkman liefen Enigma, Roxette und Metallica; Markus hat “erst” mit 12 Jahren Death Metal gehört, gleich nach den BeeGees. Und nicht allein mit Nicos Mikrofon stimmt etwas nicht ...
Inklusive der Rubrik ‘Remember the Song’: “Come to the Sea”
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0:00 Hallo und willkommen
8:36 Zuschauerfrage
24:45 Die Apokalypse-Insel
30:16 Remember the Song: Come to the Sea
40:10 Mein liebstes Hobby
#Elane #Folk #Fantasyfolk #Musik #Dan Swanö #Nightingale #Harrison Ford #Indiana Jones #James Mangold #Hugh Jackman äLoreena McKennitt #Chris Hülsbeck #Enigma #Roxette #Death #Scorpions #Cemetery Gates #Cascade #Cynic #Herbert Grönemeyer #Alessandro Baricco
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Martin Seimen und Ewald Tröbinger, die beiden Masterminds der Linzer Kultband „Superfeucht“, haben noch immer Lust auf Musik und vor allem auf der Bühne zu stehen. Gerade haben sie gemeinsam mit Ewald Pfleger von Opus den neuen Song „Jerusalem” aufgenommen. Bereits in den 80er Jahren hat „Superfeucht“ einige große Hits produziert: Mit „Jetzt oder nie“ oder „Der erste Schritt“ landete die Kultband mehrere Wochen in den Ö3-Charts. 1988 löste sich die Band auf, kam zur Freude der Fans aber 2008 zurück. Unsere Verbissenheit von damals ist heute nicht mehr so groß, erklärt Martin, eine gewisse Lockerheit gehöre schließlich auch zum Erfolg, der noch immer anhält.
2017 organisierten die Linzer erstmals ein 80s-Revival auf dem Linzer Pfarrplatz. Mit dabei waren damals österreichische Top Acts der 80er Jahre, wie Minisex, Klaus Pruenster und natürlich Mr. Hitparade Udo Huber. Gemeinsam erinnerten sie sich an die 80er Jahre zurück, die sie mit ihrem Wegbegleiter Falco verbindet. 1985 spielte etwa Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatour „Amadeus“.
Auf Tournee mit Falco
Die Falco-Band bestand aus exzellenten Musikern, erinnert sich Superfeucht-Frontman Ewald Tröbinger. Sie hätten gewusst, wie der Falco-Sound im Konzert rüberkommen muss. Anfangs der 80er Jahre spielte Falco in der Anarcho-Band Drahdiwaberl rund um Stefan Weber. Bei Drahdiwaberl-Konzerten bekam der kommende Star bereits die Chance, seinen späteren Hit „Ganz Wien“ zu spielen. Ewald und Martin waren bei einem Konzert in Salzburg dabei. „Falco muss es selbst machen“, meinte Martin damals.
Anfang der 80er Jahre arbeitete eine weitere 80er-Ikone, Reinhold Bilgeri, mit Falco zusammen. Er überließ ihm sogar die Musik zu dessen Einstiegshit „der Kommissar“. Gemeinsam mit dem Topproduzenten Robert Ponger schrieben sie an Liedern. Damals schenkte Bilgeri Ponger eine LP von Ricky James mit dem Titel „Super Freak“. Die Bass-Line daraus gab den Impuls für Falcos ersten Hit „Der Kommissar“.
Auch Rudi Nemeczek von „Minisex“ kannte Falco gut. Er hätte immer wieder versucht, sich neu zu erfinden, so Nemeczek. An Falco sehe man, wie hart das mediale Geschäft ist. „Als er keine Massenhits mehr hatte, wurde er hängengelassen“, sagt der Minisex-Mastermind. Auch wenn er immer gute Platten machte, wurde Falco erst nach seinem Tod wieder vermehrt im Radio gespielt. Kritiker kommentierten Falcos Absturz teils mit Schadenfreude. Udo Huber erklärt diese Tatsache mit der österreichischen Mentalität und der Wertigkeit seiner Künstler: „Wer hoch fliegt, wird bald heruntergeholt.“
Musik-Videos, MTV und die „Großen Zehn“
Die 80er Jahre waren auch die große Zeit des Musiksenders MTV. Plattenlabels leisteten sich teure Videos für ihre Stars. Besonders aufwendig war das Video zu Michael Jacksons Hit „Thriller“. In Österreich präsentierte Udo Huber in seiner ORF-Sendung „Die großen 10“ Videos. „Damals waren Musikvideos etwas Besonderes. Heute kann auf Youtube permanent jedes Video gesehen werden“, so Udo Huber.
Zu Udos Markenzeichen wurde damals ein Overal, auch wenn er gar nicht so oft einen getragen hätte, behauptet er heute: „Ich habe am Anfang meiner Fernsehkarriere nicht gewusst, was ich anziehen soll.“ Als er dann in Linz Roger Chapmann sah, der bei einem Konzert auch einen Overal anhatte, kopierte er diese Idee.
Neben der Vorstellung der Charts wurden in die „Großen 10“ auch Gäste eingeladen, darunter Superfeucht. „Es war kein Nachteil, nicht aus Wien zu sein“, meint Ewald. Die Band versucht 14tägig Medientermine in Wien wahrzunehmen. „Die großen 10“ wurden auch über Österreichs Grenzen hinaus gesehen. „Wenn du beim Udo warst, hast du es geschafft und warst sehr präsent“, erinnert sich Rudi Nemeczek.
Auch Minisex bekam mehrmals die Chance, in den „Großen 10“ dabei zu sein. „1989 hatte diese Sendung noch eine Einschaltquote von 1 Million“, erinnert sich Udo Huber. Heute könne das Publikum nicht mehr mit wenigen Auftritten erreicht werden. Künstler müssten viel mehr arbeiten, damit Menschen erreicht würden.
New Wave in Österreich- ein Umbruch
Mit Falco, Minisex und dem Rest der österreichischen New Wave-Szene, zu der sich auch Superfeucht zählt, bekamen in der ersten Hälfte der 80er Jahre die bewährten Austropopper rund um Wolfgang Ambros, Georg Danzer oder Peter Cornelius Konkurrenz. Es kam zu Platz-Hirsch-Kämpfen in den Medien. Superfeucht kannte damals sämtliche Acts der österreichischen Popmusik. Eine besondere Freundschaft verband die Linzer mit Wilfried, den sie als Produzent, unter anderem für ihren Hit „Jetzt oder nie“, gewinnen konnten.
Die New Wave-Szene in Österreich anfangs der 80er Jahre war also ein Umbruch. Popmusik „Made in Austria“ sollte international erfolgreich werden. Minisex hatte mit „Rudi gib acht“ und „Eismeer“ in Österreich zwar große Hits, ihre Veröffentlichungen in Schweden, Norwegen und Dänemark, floppten aber. Und live kam die Band über den deutschsprachigen Raum auch nicht hinaus.
Minisex betrieb in jenen Jahren allerdings ein eigenes Platten-Label, wo Hansi Lang und auch die Hallocination Company oder Tom Pettings Herzattacken, rund um den späteren Radio-Moderator Eberhard Forcher, produziert wurden. Bekanntlich schaffte Hans Hölzel, alias Falco, mit „Rock me Amadeus“ den großen internationalen Durchbruch, flankiert von Opus mit „Live is Life“.
Erdenklang
Der Vorarlberger Musiker Klaus Pruenster gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ in Linz weiterentwickelte. 1982 gelang ihm der Hit „Wunderwelt“. Für sein Werk wurde Pruenster bereits ausgezeichnet. Nach dem Professorentitel wurde er 2017 auf dem Walk of Stars im Wiener Prater verewigt.
„60 ist das neue 40“
Für die Bühne fühlt sich Rudi Nemeczek noch nicht zu alt. „60 ist das neue 40“, meint er. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat sich die Band aufgelöst. Nemeczek arbeitete dann als Kreativdirektor in Werbeagenturen. 2014 haben Minisex das letzte Album auf den Markt gebracht. Erinnerungen sind etwas Positives, wenn man nicht rückständig denkt, meint Rudi. Udo Huber gilt als Kultmoderator der 80er Jahre. Nach dem Ende seiner Fernsehmoderatorentätigkeit feierte er 2007 mit der Sendung „The Return of Mister Udo Huber“ ein Comeback. Revivals findet er schön: „Wir sind nicht von gestern sondern trendy.“
(Peter Pohn)
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Martin Seimen und Ewald Tröbinger, die beiden Masterminds der Linzer Kultband „Superfeucht“, haben noch immer Lust auf Musik und vor allem auf der Bühne zu stehen. Gerade haben sie gemeinsam mit Ewald Pfleger von Opus den neuen Song „Jerusalem“ aufgenommen. Bereits in den 80er Jahren hat „Superfeucht“ einige große Hits produziert: Mit „Jetzt oder nie“ oder „Der erste Schritt“ landete die Kultband mehrere Wochen in den Ö3-Charts. 1988 löste sich die Band auf, kam zur Freude der Fans aber 2008 zurück. Unsere Verbissenheit von damals ist heute nicht mehr so groß, erklärt Martin, eine gewisse Lockerheit gehöre schließlich auch zum Erfolg, der noch immer anhält.
2017 organisierten die Linzer erstmals ein 80s-Revival auf dem Linzer Pfarrplatz. Mit dabei waren damals österreichische Top Acts der 80er Jahre, wie Minisex, Klaus Pruenster und natürlich Mr. Hitparade Udo Huber. Gemeinsam erinnerten sie sich an die 80er Jahre zurück, die sie mit ihrem Wegbegleiter Falco verbindet. 1985 spielte etwa Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatour „Amadeus“.
Auf Tournee mit Falco
Die Falco-Band bestand aus exzellenten Musikern, erinnert sich Superfeucht-Frontman Ewald Tröbinger. Sie hätten gewusst, wie der Falco-Sound im Konzert rüberkommen muss. Anfangs der 80er Jahre spielte Falco in der Anarcho-Band Drahdiwaberl rund um Stefan Weber. Bei Drahdiwaberl-Konzerten bekam der kommende Star bereits die Chance, seinen späteren Hit „Ganz Wien“ zu spielen. Ewald und Martin waren bei einem Konzert in Salzburg dabei. „Falco muss es selbst machen“, meinte Martin damals.
Anfang der 80er Jahre arbeitete eine weitere 80er-Ikone, Reinhold Bilgeri, mit Falco zusammen. Er überließ ihm sogar die Musik zu dessen Einstiegshit „der Kommissar“. Gemeinsam mit dem Topproduzenten Robert Ponger schrieben sie an Liedern. Damals schenkte Bilgeri Ponger eine LP von Ricky James mit dem Titel „Super Freak“. Die Bass-Line daraus gab den Impuls für Falcos ersten Hit „Der Kommissar“.
Auch Rudi Nemeczek von „Minisex“ kannte Falco gut. Er hätte immer wieder versucht, sich neu zu erfinden, so Nemeczek. An Falco sehe man, wie hart das mediale Geschäft ist. „Als er keine Massenhits mehr hatte, wurde er hängengelassen“, sagt der Minisex-Mastermind. Auch wenn er immer gute Platten machte, wurde Falco erst nach seinem Tod wieder vermehrt im Radio gespielt. Kritiker kommentierten Falcos Absturz teils mit Schadenfreude. Udo Huber erklärt diese Tatsache mit der österreichischen Mentalität und der Wertigkeit seiner Künstler: „Wer hoch fliegt, wird bald heruntergeholt.“
Musik-Videos, MTV und die „Großen Zehn“
Die 80er Jahre waren auch die große Zeit des Musiksenders MTV. Plattenlabels leisteten sich teure Videos für ihre Stars. Besonders aufwendig war das Video zu Michael Jacksons Hit „Thriller“. In Österreich präsentierte Udo Huber in seiner ORF-Sendung „Die großen 10“ Videos. „Damals waren Musikvideos etwas Besonderes. Heute kann auf Youtube permanent jedes Video gesehen werden“, so Udo Huber.
Zu Udos Markenzeichen wurde damals ein Overal, auch wenn er gar nicht so oft einen getragen hätte, behauptet er heute: „Ich habe am Anfang meiner Fernsehkarriere nicht gewusst, was ich anziehen soll.“ Als er dann in Linz Roger Chapmann sah, der bei einem Konzert auch einen Overal anhatte, kopierte er diese Idee.
Neben der Vorstellung der Charts wurden in die „Großen 10“ auch Gäste eingeladen, darunter Superfeucht. „Es war kein Nachteil, nicht aus Wien zu sein“, meint Ewald. Die Band versucht 14tägig Medientermine in Wien wahrzunehmen. „Die großen 10“ wurden auch über Österreichs Grenzen hinaus gesehen. „Wenn du beim Udo warst, hast du es geschafft und warst sehr präsent“, erinnert sich Rudi Nemeczek.
Auch Minisex bekam mehrmals die Chance, in den „Großen 10“ dabei zu sein. „1989 hatte diese Sendung noch eine Einschaltquote von 1 Million“, erinnert sich Udo Huber. Heute könne das Publikum nicht mehr mit wenigen Auftritten erreicht werden. Künstler müssten viel mehr arbeiten, damit Menschen erreicht würden.
New Wave in Österreich- ein Umbruch
Mit Falco, Minisex und dem Rest der österreichischen New Wave-Szene, zu der sich auch Superfeucht zählt, bekamen in der ersten Hälfte der 80er Jahre die bewährten Austropopper rund um Wolfgang Ambros, Georg Danzer oder Peter Cornelius Konkurrenz. Es kam zu Platz-Hirsch-Kämpfen in den Medien. Superfeucht kannte damals sämtliche Acts der österreichischen Popmusik. Eine besondere Freundschaft verband die Linzer mit Wilfried, den sie als Produzent, unter anderem für ihren Hit „Jetzt oder nie“, gewinnen konnten.
Die New Wave-Szene in Österreich anfangs der 80er Jahre war also ein Umbruch. Popmusik „Made in Austria“ sollte international erfolgreich werden. Minisex hatte mit „Rudi gib acht“ und „Eismeer“ in Österreich zwar große Hits, ihre Veröffentlichungen in Schweden, Norwegen und Dänemark, floppten aber. Und live kam die Band über den deutschsprachigen Raum auch nicht hinaus.
Minisex betrieb in jenen Jahren allerdings ein eigenes Platten-Label, wo Hansi Lang und auch die Hallocination Company oder Tom Pettings Herzattacken, rund um den späteren Radio-Moderator Eberhard Forcher, produziert wurden. Bekanntlich schaffte Hans Hölzel, alias Falco, mit „Rock me Amadeus“ den großen internationalen Durchbruch, flankiert von Opus mit „Live is Life“.
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Der Vorarlberger Musiker Klaus Pruenster gilt als Miterfinder der „computerakustischen Rockmusik mit Erdenklängen“, die er bei internationalen Musik-Projekten anlässlich des Elektronik-Festivals „Ars Electronica“ in Linz weiterentwickelte. 1982 gelang ihm der Hit „Wunderwelt“. Für sein Werk wurde Pruenster bereits ausgezeichnet. Nach dem Professorentitel wurde er 2017 auf dem Walk of Stars im Wiener Prater verewigt.
„60 ist das neue 40“
Für die Bühne fühlt sich Rudi Nemeczek noch nicht zu alt. „60 ist das neue 40“, meint er. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre hat sich die Band aufgelöst. Nemeczek arbeitete dann als Kreativdirektor in Werbeagenturen. 2014 haben Minisex das letzte Album auf den Markt gebracht. Erinnerungen sind etwas Positives, wenn man nicht rückständig denkt, meint Rudi. Udo Huber gilt als Kultmoderator der 80er Jahre. Nach dem Ende seiner Fernsehmoderatorentätigkeit feierte er 2007 mit der Sendung „The Return of Mister Udo Huber“ ein Comeback. Revivals findet er schön: „Wir sind nicht von gestern sondern trendy.“
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Es ist kurz vor Weihnachten, Zeit zu entschleunigen. Also schnappt euch eine Tasse Glühwein, wickelt euch in eure Kuscheldecke, legt euch wie ein Burrito auf die Couch und lauscht entspannt der neuen Folge von "Wer zum Teufel ist Luaks?". So viel vorweg: Die heutige Moral von der Geschicht? Wer anderen eine Grube gräbt, sollte schneller buddeln... In jeder Folge stellen sich die Geschwister Abel und Greta jeweils eine Biografie einer Musikerin oder eines Musikers vor. Immer unter dem Decknamen "Lukas". Dabei spielt keine Rolle, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt - Lukas ist immer universal. Auch Genre, Epoche und Jahrzehnt sind frei wählbar. Wichtig ist nur, dass am Ende alle wichtigen Lebensereignisse genannt werden, die Person aber nicht bereits nach der ersten Minuten vom jeweils anderen enttarnt wird. Wer den anderen Lukas errät, erhält einen Punkt. Mitraten ist ausdrücklich erwünscht! Auf Facebook (Wer zum Teufel ist Lukas?) und Instagram (@werzumteufelistlukas.podcast) gibt's zu jeder Folge zusätzliche Tipps und Hinweise.
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Nach einer etwas längeren 4 Gänge-Menü-Pause, haben sich Sebastian und Sinan erneut zusammen gesetzt und die aktuelle Lage besprochen. Überraschung, es geht noch immer um Corona. Sinan hat sich undercover in die Tiefen von Telegram gestürzt. Jetzt im 2. Lockdown wollen wir eine Zwischenbilanz ziehen. Wo befinden wir uns? Wie geht's weiter? Und was können wir aus Corona lernen?
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16.17 Dez. 202057:59🍷 Werbung, da Kooperation 🍷 Frisch, fruchtig und zu jedem Anlass geeignet - Diese Beschreibung trifft nicht nur auf die neue Folge des Familienalbum-Podcasts zu, sondern auch auf deren „Wein der Folge #16“, den „Cuvée Nostrum“ der diesmal mit freundlicher Unterstützung vom Weingut Volz aus Essingen in der Pfalz kommt! Folgt @weingutvolz und besucht ihren Online-Shop unter www.volz-wein.de/shop/. Außer um den Wein geht es wie immer auch in Folge 16 um drei Alben! Die Neuerscheinung kommt von All diese Gewalt mit „Andere“ Den Klassiker liefert Madsen mit „Labyrinth“ und die Überraschung kommt vom Rap-Duo Casper & Marteria mit „1982“. Hört rein, abonniert, feedbackt und probiert den Wein der Folge von @weingutvolz! Um die Hausaufgabe für die nächste Folge zu erfahren checkt unseren Feed auch am 24.12. und seid gespannt! Präsentiert wird der Podcast wie immer von @meinmusikpodcast.de
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Tavengo und der Theologe sind hart vom Lockdown getroffen. Seit Monaten haben sie sich nicht mehr gesehen. Ihre einzige Verbindung ist das Internetz. Ihre geistigen Ergüsse wurden digital konserviert und für euch zugänglich gemacht. Viel Spaß und haltet durch. Immer dran denken, egal wie groß dein Problem ist, ein schwarzes Loch ist größer.
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1:05:28Wie entwertet man ein mehr als 50-jähriges Gesamtwerk mit nur einer EP? Van Morrison macht es vor! Kann man Teil einer Verschwörungserzählung sein und trotzdem auch selbst Verschwörungstheoretikerin? Die Queen of Pop kann alles! Können Männer und Frauen befreundet sein?! Allerhöchstens nach vollzogenem Geschlechtsverkehr, weiß Lustgreis und "Lyriker" Till Lindemann. Stigy, Linda und Conor präsentieren und diskutieren in diesem Sepcial diese und andere Stilblüten des Wahnsinns gestandener Rock- und Popstars aus dem Jahr 2020 und fragen sich, ob sie im nächsten Jahr vielleicht doch lieber nur Musik von Maschinen hören sollten.
Die Playlist mit Songs von (noch) nicht durchgeknallten Acts: https://open.spotify.com/playlist/5H4GucuW6698loWxoEfrRg
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