Musik
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Macht es euch gemütlich und stellt die Flasche Bier bereit, heute wird über Gefühle gesprochen! In der letzten Folge der ersten Staffel weichen Abel und Greta vom gewohnten Konzept ab und beantworten sich gegenseitig ganz persönliche Fragen um und über die Musikwelt. (Pipipause für alle inklusive, Mitmachen ausdrücklich erwünscht! Also beim Fragen beantworten... nicht beim Pipigang.) Ab November geht's weiter mit Staffel 2. In jeder Folge stellen sich die Geschwister Abel und Greta jeweils eine Biografie einer Musikerin oder eines Musikers vor. Immer unter dem Decknamen "Lukas". Dabei spielt keine Rolle, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt - Lukas ist immer universal. Auch Genre, Epoche und Jahrzehnt sind frei wählbar. Wichtig ist nur, dass am Ende alle wichtigen Lebensereignisse genannt werden, die Person aber nicht bereits nach der ersten Minuten vom jeweils anderen enttarnt wird. Wer den anderen Lukas errät, erhält einen Punkt, wer seinen eigenen Lukas geheim halten kann, bekommt ebenfalls einen. Mitraten ist ausdrücklich erwünscht! Auf Facebook (Wer zum Teufel ist Lukas?) und Instagram (@werzumteufelistlukas.podcast) gibt's zu jeder Folge zusätzliche Tipps und Hinweise.
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Als Beda sein Soloprojekt gestartet hat, war ihm klar, dass er aufgrund seines Dialektes überregional wahrscheinlich kaum verstanden werden wird. „Das war mir egal“, erzählt er, er brauche ja nicht die ganze Welt mit seinen Liedern erobern. Bei einem großen Konzert in Dortmund hat Beda aber gemerkt, dass zumindest seine Musik international verstanden wird.
„Warte nicht, mache es jetzt und nicht morgen“
Seine musikalische Basis holte sich der Mühlviertler in der Musikhauptschule Freistadt. „Hier wurde viel gesungen und wir nahmen sogar CDs auf“, berichtet Beda. Daneben lernte er Gitarre und übte auf seiner Zieharmonika, also der „Quetschn“, wie das Instrument im Dialekt genannt wird. Nach der Pflichtschule wollte der Musiker eine Lehre beginnen, entschied sich aber doch dazu die Matura zu bestehen und zwar im Linzer Stiftergymnasium. Hier lernte er seine Kollegen vom Vokalensemble LALÁ kennen. Mit ihnen hat Beda bereits viele Konzerte absolviert, bis er eines Tages den Entschluss fasste, selbst Lieder zu schreiben. „In einer Gruppe muss man Kompromisse suchen, um einen Konsens zu finden“, erklärt er. Deshalb startete er neben dem Chor-Projekt auch solo durch.
Schubladen
Beda verbindet Reggae mit traditioneller Volksmusik und Pop, ist also sehr vielseitig. Wenn es dennoch jemand schafft, ihn in eine musikalische Schublade zu stecken, ist das dem Musiker nur recht.
Bereits als Kind hat Beda „Quetschn“-Unterricht bekommen. „So ganz traditionell, mit Polka und Walzer“, erzählt er. Dann sei bei ihm die „Sturm und Drang“-Zeit gekommen und er hat die Quetschn weggelegt. „Ich konnte mich als Jugendlicher einfach nicht mehr mit diesem Instrument identifizieren“, erklärt er.
Beda liebt es, Texte im Dialekt zu schreiben. „Der Dialekt ist weich, dadurch besser zu singen und obendrauf gibt es noch mehr Ausdrücke“, erklärt er. Den Ausdruck „Fesche Gredl“ hat Beda von seiner Oma gehört und gleich daraus ein Lied gemacht. „In einer halben Stunde war dann der Song, angelegt als flottes Reimspiel, fertig“, erzählt er.
In seinen Texten spielt Beda auch mit der Zweideutigkeit von Begriffen. Beim Titel „Marie“ zum Beispiel erkennen viele nicht sofort, worum es in diesem Lied inhaltlich eigentlich geht. Die meisten denken an eine Frau, die in einem Liebeslied besungen wird. „Ja, der Song hat schon mit Liebe zu tun“, erklärt Beda, „allerdings besinge ich die Liebe zum Geld“. Für Geld würden viele Menschen auch ihre persönliche Freiheit aufgeben, ohne es zu merken, beobachtet Beda.
“Kein Austropop”
Zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn kann der „Quetschen-Liedermacher“ keinen Bezug zu österreichischen Popmusikern finden. „Meine Musik ist kein Austropop“, sagte er damals. Großes Vorbild in jenen Jahren ist Hubert von Goisern. Beda macht sein eigenes Ding, er fühlt sich auch keiner Szene verbunden.
Beda mit Palme sucht auch den Kontakt zu anderen Musikern oder Musik-Genres.
2019 spielte er mit den Blech Brass Brothers in Ort im Innkreis beim „Woodstock der Blasmusik“ auf. Seine Lieder hat er als Bläsersatz arrangiert. Es war für den Multiinstrumentalisten das erste Mal, vor 60.000 begeisterten Fans aufzutreten. Aufgrund des großen Zuspruchs soll die Kooperation weitergehen.Musik als Therapie
Auf der Bühne fühlt sich Beda mittlerweile pudelwohl, wie er sagt, doch das war nicht immer so. In seiner ersten Phase als Solo-Künstler hatte Beda einige Enttäuschungen zu verarbeiten.
Für Beda ist Musik eine Art Therapie. Themen oder Botschaften, die er wahrscheinlich in einem Gespräch nicht so gut rüber bringen könnte, wie er meint, transportiert der Liedermacher in Form von musikalischen Botschaften. Aus der Kreativität wächst die ständige Kraft, weiterzumachen.
Mit seiner, von der „Quetschn“ geprägten Musik, erreiche Beda ältere Generationen. Mit den kritischen Texten, spreche er ein jüngeres Publikum an. Ich bin eher der kritische Typ, schätzt sich Beda selbst ein. Er mache sich demnach viele Gedanken, was in der Gesellschaft gut oder schlecht läuft. Mit seinen Liedern möchte er sein Publikum unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen. Ein Spagat, der nicht immer einfach ist. Inspirationen für Texte kommen vor allem durchs Lesen.
„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“
Sein erstes Solo-Konzert spielte der Sänger 2011 in Wels. Damals präsentierte er eigene Lieder mit Gitarre, allerdings war er noch ohne Palme unterwegs. Beda bezeichnet diesen Auftritt als Niederlage, denn im Publikum befanden sich nur drei Burschen. Es waren allerdings seine besten Freunde.
„Mitleid bekommst Du geschenkt, Neid musst du Dir verdienen“, so lautet Bedas Motto, an das er sich seit dieser Zeit hält. Als Musiker überleben zu können, ist nicht einfach. Es gebe zwar sehr viele die Schreiben, sich aus dem Proberaum aber nie heraustrauen“, erklärt Beda. Zudem sei der Markt heiß umkämpft.
Sein Werdegang als Livekünstler ließ Beda hart werden. Das müsse er auch sein, erklärt er, denn mit seinen Liedern gibt er viel von sich preis und wird daher angreifbar. Beda schreibt ständig an neuen Songs. Nicht alle kommen sofort auf ein Album oder werden live vorgestellt. Er lässt sie reifen.
Zu beinahe jedem Song auf dem Album „Quetschnroots“ gibt es ein Video, das auf Youtube zu finden ist. Das Lied „Schware Göd“, entstand wieder in Kombination mit den Blech Brass Brothers, die natürlich auch im Video zu sehen sind. Und Stabführer ist: natürlich, da Beda.
Die Palme
Es kursieren ein paar Geschichten, wie Beda zu seinem Künstlernamen kam. Gern erzählt er die einzig Richtige: Die Idee zu seinem Künstlernamen kam Beda im Wohnzimmer. Er überlegte, wie er sich die Bühne einrichten könnte, um sich wohlzufühlen. Eine Palme musste her, die dann nach und nach zum Markenzeichen wurde.
Mit „Daunzn“ hat Beda eine Nummer auf das Album gepackt, die er in Konzerten schon live gespielt hat. Sein Publikum ist bei diesem Song immer begeistert mitgegangen. Nun wollte er daraus etwas ganz Besonderes machen und hat deshalb den Song zu einem Berliner Produzenten geschickt, der sich auf Reggae spezialisiert hat. Geworden ist daraus ein Song mit traditionellem Thema im modernen Sound. „Viele Menschen glauben, die meisten Jugendlichen tanzen nicht mehr“, sagt Beda. Weit gefehlt, sie machen es, nur halt anders.
“Bin Mühlviertler geblieben”
Wolfsegg am Hausruck ist Bedas Wahlheimat. Ursprünglich kommt der Musiker aus dem Mühlviertel. Ins südliche Hausruckviertel brachte ihn die Liebe … Eigentlich ist er ja auch überzeugter Mühlviertler geblieben, wie er sagt. Freistadt bezeichnet der 30jährige Musiker als Stadt seines Herzens und die Altstadt sei für ihn ein Juwel.
Auch wenn der Musiker als Multiinstrumentalist gelten kann, sieht er sich als Sänger. Beda spielt Ziehharmonika, Gitarre, Melodica, Mundharmonika, Trompete und Klavier. Es gibt aber noch weitere Instrumente, die er gerne lernen würde. Zum Beispiel Cello oder Dudelsack.
Beda ist es wichtig, seinen Musikstil immer wieder zu verändern. Verschiedene Variationen seiner Musik sind besonders am aktuellen Alben „Quetschnroots“ zu hören. „Marie“ und „“Daunzn“ sind eindeutig Reggae-Nummern erklärt er. „Schware Göd“ und „fesche Gredl“ sind Zeugen seiner Volksmusikalischen Wurzeln. Und „Es is gaut“, zeigt seine Freude an Pop-Musik.
Weitere Informationen über den „Bio-Akustischen-Dialekt-Volks-Reggae“-Musiker gibt´s auf Bedas Homepage unter, www.mit-palme.at.
(Peter Pohn)
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Previoulsly we introduced Gabriel as part of the DJ duo Götze and Wohlfahrt on episode no. 45. Now Gabriel strikes back solo. Enjoy!
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So you think you had a Napoli - well not like this Dünner Teig, Tomtensauce, Sardellen, Oliven und Kapern - das macht eine gute Pizza Napoli aus, richtig? Richtig. Aber nicht in der Pizzeria Pamparius, der liebsten Pizzabude der norwegischen "Punk 'n Roll"-Band Turbonegro. Da sie diesem Pizzaschuppen, der eigentlich nicht mehr als eine Gartenlaube ist, ihren Song "Age of Pamparius" widmen, bietet uns das endlich die Gelegenheit Pizza zu machen! Aber was macht Pamparius den nun anders bei der Pizza Napoli? Dafür müsst ihr wohl den Podcast hören... (oder ihr kramt euer Schul-Norwegisch raus und lest euch hier schlau: Pizzeria Pamparius) Wie man Pizza macht, hat Julia euch schon mal ausführlich auf Zärtliche Cuisinen dargelegt, und zwar genau hier: Pizzateig Zu guter Letzt: - abonniert unseren Podcast - bewertet unseren Podcast mit 5 Sternen und schreibt einen kleinen Kommentar dazu - erzählt euren Freunden und Verwandten vom Plattenteller (bei Müttern und Großmüttern kommen wir angeblich SEHR gut an) - hört auch unsere älteren Folgen - kocht unser Essen und taggt uns auf Social Media - hört unsere Playlists: Spotify YouTube Deezer Napster Guten Appetit und bis nächsten Mittwoch. Auch dann haben wir wieder eine neue, leckere und laute Folge für euch.
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Wenn es nur eine einzige Single deines Debüt-Albums NICHT direkt an die Chartspitze geschafft hat (sondern "nur" auf Platz 2) und auch das komplette Album nach Release auf der Eins einsteigt, kann man schon von einem "kleinen Erfolg" sprechen. Wirklich überraschend ist dieser Erfolg des Apache 207-Debüts "Treppenhaus" jedoch nicht, sondern nur die logische Folge seines raketenhaften Aufstiegs in den letzten zwei Jahren.
Ob hinter den Streaming-Rekorden aber auch durchgängig gute Musik steckt und "Treppenhaus" uns abseits der großen Vorab-Singles zu überzeugen weiß - das ist eine andere Frage, die es in dieser Review zu klären galt. Und lasst euch sagen: Besonders gegen Ende des Albums ging es heiß her und es fielen unter anderem die beiden Worte "Wolfgang" & "Petry". Mehr wird nicht verraten!
Wie immer seid ihr herzlich dazu eingeladen, uns in den Kommentaren zuzustimmen oder auch gerne komplett zu widersprechen. Lasst uns wissen, was ihr vom Album haltet!
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Carsten Wieland...
...ist Grafiker, Maler & Zeichner, Comiczeichner, PC-Spieledesigner, freier Grafiker, 3D-Fotograf – und jetzt Aquarellist. Carsten Wieland schöpft aus der Breite seines künstlerischen Schaffens und arbeitet nun in die Tiefe. Seine Aquarelle sprechen von der Mut zur Farbe, von der Stärke aus der Ruhe.
Nach einer harten Zeit in Hamburg hat der gebürtige Essener 2011 den Resetknopf gedrückt – wieder in Essen hat er das Aquarell für sich entdeckt. Mittlerweile ist er gefragter Künstler auf WaterColor-Festivals über Europas Grenzen hinaus und erfreut mit LivePaintings (auch online) seine wachsende Fangemeinde.
https://www.wieland-fineart.com
https://brushparkwatercolors.wordpress.com
https://www.youtube.com/channel/UCKzMLiwMt1W7CWn8W5U5tyw
https://www.facebook.com/brushparkwatercolors/
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Im neuen Papperlapunkpodcast sind Rodi und Marco von 100 Kilo Herz zu Gast. Die Leipziger Brass-Punk-Band hat gerade ihr zweites Album "Stadt Land Flucht" rausgebracht und am 7. und 8. August zwei Record-Release-Shows auf der Leipziger Parkbühne gespielt. Folgerichtig gibt es jede Menge zu bereden und genau das haben wir getan. Ich spreche mit Rodi und Marco über die Entstehungsgeschichte des Albums. Wie lief das Songwriting unter Zeitdruck und warum haben sie sich für Kurt Ebelhäuser als Produzenten entschieden? Wie wichtig sind Rezensionen und Kritik am Album für die Entwicklung einer Band? Außerdem blicken wir auf ein paar Lieder etwas genauer. Corona hat die Konzertbranche weitestgehend lahmgelegt. 100 Kilo Herz haben trotzdem gleich zwei Shows zur Feier ihres Albums gespielt. Welche Arbeit steckt dahinter? Wie bereitet man sich auf eine Show vor, nachdem man monatelang keine spielen konnte? Verändert man die Herangehensweise des Bühnenauftritts, wenn man vor bestuhlten Reihen spielt? Natürlich reden wir auch über ausgefallene Konzerte bzw. Festivals und deren Konsequenzen. Das und noch vieles mehr hört ihr in anderthalb Stunden Papperlapunk trifft 100 Kilo Herz. Shownotes Review bierschinken.net Review Away From Life Review laut.de Uncle M Kaffeekränzchen (Podcast) Spotify-Playlist Youtube-Playlist Ihr findet Papperlapunk bei Facebook, Twitter und Instagram. Bands/Künstler*innen im Podcast (° mit Musik) Muff Potter° 1. Mai 87° Pascow° Fahnenflucht° Akne Kid Joe Madsen Adam Angst Donots Blackmail Feine Sahne Fischfilet Against Me! Hot Water Music Less Than Jake Tom Petty Eagles Dropkick Murphys Lulu & die Einhornfarm Thees Uhlmann PUR In Flames Millencolin Backyard Babies ABBA Ace Of Base Gluecifer The Hellacopters Satanic Surfers Graveyard AC/DC The Living End Heaven Shall Burn War From A Harlots Mouth Planlos AJJ (Andrew Jackson Jihad) Depeche Mode Disco//Oslo Die Ärzte duesenjaeger
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Zoe Wees und ihr Entdecker und ehemaliger Musiklehrer Nils erzählen von ihrem ersten Treffen. Außerdem verrät die Sängerin die Geschichte hinter ihrem Hit Control und wie es war, Ed Sheeran zu begegnen.
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Wurst, Waffen oder Welthits? Bei einem der drei Themen ist Topic ein absoluter Experte. Die Storys zu seinen Erlebnisse und seiner Musik hört ihr im Talk mit Dominik Koislmeyer.
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4 Themen - eine Sendung
Liebe Freunde des 4-Gänge-Menüs,
Sebi ist im Urlaub. Daher hat sich Sinan Ersatz geholt. Zusammen mit Jonas geht's im 4 Gänge Menü um die Todesstrafe, Polizeigewalt und die neusten Corona-Verordnungen. Viel Spaß mit unserem Jura-Talk!
Sinan und Jonas
Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgabe unseres Klangküchen-Pocasts (zu finden hier). Dort sprechen wir u.a. auch über das Tomorrowland, bzw. über DJs, die dort mehr oder weniger gut aufgelegt haben. Nehmen Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.
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