Musikgeschichte
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- FOLGE 96
- Welche Bücher haben euch in den 80ern geprägt?
- Was ist das weltweit meistverkaufte Buch aus den 80er Jahren?
- Und warum ist das nicht zwingend ein Beweis für Qualität?
- Welches britische Jugendbuch ist in den 80ern trotz des weltweiten Erfolgs komplett an uns vorbeigegangen?
- Stand MICHAEL ENDE trotz seiner Bestseller MOMO und DIE UNENDLICHE GESCHICHTE Ende der 80er wirklich vor der Pleite?
- Fun facts, hard facts & Nerd Facts
- Hier findet ihr die Liste mit den meistverkauften Büchern aller Zeiten, darunter auch einige aus den 80ern: https://tinyurl.com/2a2ynayb
- Und hier findet ihr die meistverkauften Belletristik-Bücher in Deutschland aus den 80ern: https://tinyurl.com/4b8jts7n
- Das ist die Kickstarter-Kampagne zur Wiederbelebung des SINCLAIR ZX: https://tinyurl.com/27kfkjc6
- Hier findet ihr das phänomenale Hörbuch von PER ANHALTER DURCH DIE GALAXIS: https://tinyurl.com/ywm4xp42
- Unser Buchtipp:
- DER REPORT DER MAGD (THE HANDMAID’S TALE) von MARGARET ATWOOD: Die 1985 erschienene Dystopie, die heute aktueller denn je ist: https://tinyurl.com/2rbcck95
- Unser Filmtipp:
- DER NAME DER ROSE: 1986 erschienen nach dem Roman von UMBERTO ECO: https://tinyurl.com/2hsj9yb6
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- NEW MODEL ARMY spielen am 13.11 in Heidelberg und diverse andere Gigs im November und Dezember. https://tinyurl.com/y2sew367
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126.01:47:48
Herzlich willkommen bei Vinyl & ... Talk auf YouTube und im Vinyl & ... Podcast. Diesmal kommen alle Freunde von Soundtracks voll auf ihre Kosten. Als Gast habe ich nämlich Philip Thomas eingeladen, den Sohn des legendären Peter Thomas, einer der einflussreichsten deutschen Film- und Fernsehmusik-Komponisten. Im Laufe seiner Karriere erschuf er die Musik von Raumpatrouille Orion, Jerry Cotton, diversen Edgar Wallace-Filmen, Bruce Lee - The Big Boss, Derrick, Der Alte, Der Kommissar und von einigen mehr. Wir sprechen in diesem Talk u.a. über das Werk von Peter Thomas, spannende Schallplatten-Releases rund um seine Musik und über besondere Veranstaltungen, auf die sich Fans in Kürze freuen dürfen...
Mein Podcast-Team:
vinylandthewolf (Wolfgang Bogner): https://youtu.be/G-c-goRzn2I
stubenrocker73 (Marc Schönherr): https://youtu.be/cLaMR5cek5s
djsvenhelwig (Sven Helwig): https://youtu.be/8uotai6xuKI
exclusivhifi (Thomas Fiek): https://youtu.be/jRaB87W_SKQ
Hier findest du mich außerdem:
Bio: https://bio.site/vinylund
YouTube: https://youtube.com/@vinylund
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Die Texte der Ambros-Hits „Da Hofa“, oder „Die Blume aus dem Gemeindebau“ hat einst Joesi Prokopetz geschrieben. Diese Lieder sind nun zu Inspirationsquellen für Krimis geworden. Nach dem „Hofer“ (2023) legt Joesi Prokopetz mit „Die Blume aus dem Gemeindebau“ seinen zweiten 70er Jahre-Krimi vor.
Aus dem Song ist eine Milieustudie mit viel Wiener Schmäh entsprungen. „Die Blume aus dem Gemeindebau“ erzählt die Geschichte von Robert Chudaczek, seiner Mutter Lisi und der schönen Juliane. Rücksichtslos bringt Lisi, sie beherrscht die Wiener Rotlichtszene, Mädchen auf den Strich und gerät dabei in Konflikt mit der albanischen Mafia. Zu einem familiären Disput zwischen Mutter und Sohn kommt es, als sich Robert in die schöne Juliane, die Lisi ebenfalls in die Prostitution drängen will, verliebt. Der Kampf zwischen dem Institut Chudaczek und der albanischen Mafia fordert auf beiden Seiten Todesopfer. Auf die Leichen werden Chrysanthemen gelegt. Als dann Juliane in die Fänge der Albaner gerät, kommt es zum Showdown.
Am 6. Oktober, 20h stellt Prokopetz sein neues Buch, erschienen im Verlag edition a, im Kulturzentrum Akku in Steyr vor. Im Interview spricht Prokopetz über das Geschäft mit der Liebe, die albanische Mafia der 1970er Jahre in Wien und sein „filmographisches“ Gedächtnis.Herr Prokopetz, mit dem „Hofer“ als Krimi hatten Sie bereits Erfolg. Wie ist es eigentlich zu dieser Idee gekommen, ausgehend von Ambros-Hits, Krimis zu schreiben?
Die Idee aus den Säulen-Hits des Kollegen Ambros Kriminalromane zu schreiben, stammt von meinem Verleger Bernhard Salomon. Ich wäre ja gar nicht darauf gekommen. Er hat mich eines Tages gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, Krimis auf Basis einiger Ambros-Titel zu schreiben. Ich habe geantwortet, lasse mich zwei bis drei Tage darüber nachdenken. Und dann habe ich gesagt, ja, das kann ich mir vorstellen. Die 1970er bis 1980er Jahre sind auch eine Zeitspanne, über die ich gut Bescheid weiß. Das kommt mir beim Schreiben der Austropop-Krimis natürlich entgegen. Der Zeitgeist der 1990er Jahre hat mich schon weit weniger interessiert und ich war auch nicht mehr so sehr daran beteiligt.Inwiefern interessiert Sie der Zeitgeist von heute?
Was heute „in“ ist, verfolge ich nur mehr am Rande. Was soll ich mich auch mit 73 Jahren noch großartig aufregen? Schließlich ist irgendwas früher vorbei, entweder das Ärgernis oder ich.Sind noch weitere Austropop-Krimis in Planung?
Ja, 2027 wird noch der Krimi „Zentralfriedhof“ erscheinen, sollte ich nicht bereits auf demselben liegen. Mehr Ambros-Titel in Krimis umzuwandeln, fände ich aber zu viel des Guten. Ich werde mich zukünftig auch wieder mehr auf das Humoristische konzentrieren. Zurzeit arbeite ich mit Dieter Chmelar an einem neuen Kabarett-Programm. Es sind pointierte Dialoge aus dem Alltag, die wir zum Besten geben werden.Die Ideen für neue Projekte scheinen Ihnen also nicht auszugehen …
Solange ich nicht dement bin, werde ich schreiben. Obwohl ich schon zugeben muss, dass mir das Schreiben manchmal schon auf die Nerven geht.Was würden Sie lieber machen, anstatt zu schreiben?
Am liebsten schlafe oder lese ich. Natürlich esse ich auch gerne und treffe mich in Cafés mit Freunden. Schreiben strengt mich immer mehr an. Ich arbeite eine Stunde und bin dann so müde, dass ich mich hinlegen muss. Nachdem ich für meine Buchprojekte aber lange Vorlaufzeiten habe, geht sich das immer gut aus.Zurück zur „Blume aus dem Gemeindebau“: Gibt es eine bestimmte Frau, für die Sie dieses Lied einst geschrieben haben?
Ja, meine Blume war meine später werdende erste Ehefrau. „Die Blume aus dem Gemeindebau“ ist allerdings kein Liebeslied im klassischen Sinne, sondern ein proletarisches Liebeslied. Das Lied beschreibt ja eigentlich das Werben um eine Frau, es geht dabei also mehr um einen Aufriss. „Du bist so wunderbar, ich bin ganz fertig, lass dich pflücken.“ Mein gültiges Liebeslied ist eindeutig „Du bist wia de Wintersun“, Ende aus.Der Krimi handelt vom brutalen Geschäft mit der Liebe. Warum dieser Themenbruch im Vergleich zum Lied?
Ich habe geschaut, was ich vom Lied-Text für den Krimi-Roman verwenden könnte. Da gibt es den Gemeindebau in Stadlau, den Ziegelteich, Blumen, usw. Die Rahmenhandlung im Rotlichtlicht-Milieu der 1970er Jahre anzusiedeln, habe ich sehr herausfordernd gefunden. Damals war die Zeit, als die albanische Mafia am Wiener Gürtel groß rausgekommen ist. Ich habe bis in die 1980er Jahre auch Vertreter dieses Milieus gekannt, allerdings Wiener Strizzis und keine Vertreter der albanischen Mafia. Im Gespräch mit ihnen habe ich etliches über das Milieu erfahren. Es hat damals ein gewisser Aufbruch stattgefunden. Die Albaner haben die Bordelle am Gürtel beliefert. Und dann gab es auch einen neuen Trend: In Zeitungen sind Hausbesuche inseriert worden. „Ich bringe viel Geduld mit, für ältere Herren“, ist unter anderem in den Inseraten gestanden.Im Buch ist es dann auch das Institut Chudaczek, das junge Mädchen, die aus ihrem gutbürgerlichen Lebenslauf aussteigen wollen, an diese Herren vermittelt. Was hat man nun unter einem gut bürgerlichen Lebenslauf zu Beginn der 1970er Jahre verstanden?
Ganz einfach: Matura oder Lehre zu absolvieren, dann angestellt zu werden und zu arbeiten, also ein vorgezeichnetes Leben ohne Überraschungen zu führen. Nachdem die jungen Frauen Mütter geworden sind, sind sie dann im Haus verschwunden. Den Papa-Monat hat es ja damals noch nicht gegeben. Mädchen, die ausbrechen wollten, sind ausgestiegen. Es sind aber natürlich nicht alle Callgirls geworden, wie in meinem Buch beschrieben. Eine Ausstiegsmöglichkeit hat auch das Hippie-Leben geboten. Natürlich haben auch Burschen das bürgerliche Leben verweigert, wahrscheinlich sogar in einem noch größeren Maße.Selbst stammen Sie auch aus einem gutbürgerlichen Elternhaus. Sind es die Gegensätze zu ihrer Herkunft, die Sie an diesem Milieu interessieren?
Ich schreibe gerne über Gangster, weil das keine 08/15-Figuren sind. Sie haben für mich eine eigene Sprache, eine eigene Moral, vielleicht sogar eine eigene Kultur.Im Mittelpunkt der Handlung Ihres neuen Krimis steht vor allem der Kampf des Instituts Chudaczek, also einer Wiener Familie, die Liebesdienste anbietet, gegen die albanische Mafia. Schließlich gewinnen die Österreicher. Sehen Sie das als eine Art patriotisches Happy End?
Die Albaner verlieren, weil der Clanführer durch einen sogenannten Ehrenmord getötet wird. Somit verliert auch eine Kultur, wenn man so will. Aber das hat sich im Laufe des Schreibprozesses so ergeben. Ich kann ja in Österreich schlecht die Albaner gewinnen lassen. Das wäre, glaube ich, contra-produktiv. Sie haben letztlich ja auch nicht „gewonnen“, in der Realität haben sich die Albaner dann aus der Szene zurückgezogen.Sie verwenden für ihren Krimi Ausdrücke aus dem Milieu und wenn Sie Kämpfe beschreiben, fühlt man sich als Leser mitten in das Geschehen hineinversetzt. Wie schaffen Sie solch realistische Schilderungen?
Wenn ich in einer Episode drin bin, läuft diese ab wie eine Szene im Film. Vielleicht habe ich ein fotographisches, nein ein „filmographisches“ Gedächtnis. Was ich dann sehe, schreibe ich eben ab. Ich stelle mir auch vor, wie den einen oder anderen Satz im Buch ein früherer Bekannter aus dem Milieu gesagt hätte, und dann sehe ich diesen Typen vor mir und höre ihn reden. Wenn dann aber plötzlich der Film reißt, bin ich so erschöpft, dass ich mich mindestens eine Stunde hinlegen muss. Frühestens in ein bis zwei Stunden kommt dann die Filmsequenz wieder zurück.Welche Verbindung haben Sie zum Kosovo?
Ich war zu Beginn der 1990er Jahre im Kosovo, das Bundesheer hat mich damals engagiert. Ich hatte dieselbe Funktion wie Marilyn Monroe während des zweiten Weltkriegs, als sie amerikanische Soldaten unterhalten hat. Ein Bildungsoffizier ist dann mit mir in einem Panzerwagen herumgefahren und ich hatte auch eine kugelsichere Weste an. Ich sah nur verbrannte Erde. Der Clan-Chef hat mit seinem Traktor die Maisfelder bearbeitet, eine Kalaschnikov ist immer neben dem Traktorsitz gelegen. Frauen waren kaum zu sehen. Mädchen, ist mir gesagt worden, verschwinden dort mit fünfzehn Jahren aus dem Straßenbild.Welche Erinnerungen haben Sie an die Produktion der Single „Die Blume aus dem Gemeindebau“ im Jahr 1977?
Die Single ist in Deutschland eingespielt worden, ich war damals nicht im Produktionsteam. Mein Lebensweg und die Karriere von Wolfgang Ambros haben sich ja nach dem Single-Hit „Da Hofa“ und der anschließenden ersten LP „Alles andere zählt net mehr“ etwas auseinanderentwickelt. Ich habe Prosa geschrieben und Werbung produziert. Wolfgang ist zum Popstar aufgestiegen und war viel in Deutschland unterwegs.
Das Lied ist mittlerweile auch zum Evergreen geworden und darf bei keinem Ambros-Konzert fehlen. Haben Sie damals bereits gespürt, dass daraus ein Hit werden könnte?
Nachdem Wolfgang in Frankfurt die Single aufgenommen hat, ist er bald darauf nach Wien zurückgekommen und hat mir das Lied vorgespielt. Das ist ja sensationell, habe ich mir gedacht und bis heute finde ich die musikalische Umsetzung großartig. Es wird täglich noch ein bis zweimal in den österreichischen Radios gespielt. Da hat der Bernhard Salomon mit seiner Idee, auch dieses Lied als Inspiration für einen Krimi auszuwählen, ein gutes Gespür bewiesen.Was sagt eigentlich Wolfgang Ambros zu Ihren Austropop-Krimis?
Er hat mich, muss ich sagen, sehr gelobt. Lob war und ist beim Wolfgang nichts Selbstverständliches, darum freut es mich umso mehr.(Peter Pohn)
Foto: https://www.edition-a.at/
Homepage: prokopetz.at
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Another song from the new album and the the thoughts behind it. Be a part of it and join in - it might mean a lot to you either....
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Jim beweist Raoul, dass Rock nicht tot ist und stinkt, sondern immer noch so aussieht wie ein junger Gott und musikalisch relevant ist. Auch Raouls Steve Wilson Zitat kann Jim dabei nicht beirren. Spotify Playlist 2025 (mit den sensationellen Songs aus unserem Podcast) Achtung: Die Liste enthält natürlich nur die auf Spotify verfügbaren Titel. Wie wir aber alle wissen, gibt es noch ein Musikuniversum jenseits von Streaming. Facebook (mit News aus der Rockmusik und allem, was glücklich macht) YouTube (der ganze Rest) Anregungen, Ideen? Dann schreibt uns doch mal - [email protected]
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Ich weer bleede
Damit starten wir in die 170er Folgen. Jens hat das Datum rausgesucht und wird sind heute ziemlich dancelastig. Marcel hat gleich zweimal elektronische Musik mitgebracht, Jens einmal elektronisch und einmal funkig. Darüber hinaus sind wir uns heut in einigen Dingen mal nicht so einig. Zum ersten Song von Jens gibt es sehr unterschiedliche Meinungen, ebenso zur Halbwertszeit des zweiten Songs. Marcel startet noch einen Aufruf, weil er da ein Problem im Garten hat. Und wir laden wieder Gäste ein ... ganz viele Gäste.
Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).
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Vielen Dank fürs Zuhören.
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Kaum zu glauben, aber wahr: Der Podcast wird heut ...
Nein, den können wir nicht bringen. Und es stimmt ja auch gar nicht, denn mit dieser Folge sind wir ja erst seit 50 Monaten und nicht seit 50 Jahren für euch da. Kaum zu glauben ist es aber schon. Und natürlich ein Grund zum Feiern! 🥳
Womit wir auch schon beim Thema unserer 50. Folge wären: Gründe zum Feiern, wie z.B. Geburtstage, Hochzeiten, Feiertage, sportliche Erfolge etc. Dazu haben wir im ersten Teil unserer Four Tops vier schöne und wie immer schön unterschiedliche Songs ausgesucht. Dabei ist der älteste dieser Songs fast 70 Jahre, der jüngste mal gerade einen Monat alt.
Linus hat für diesen Teil unserer Jubiläumsfolge eher ruhige, Torsten etwas zupackendere Musik ausgesucht. Alles nicht direkt Party-Hits, aber es kommt wie bei jeder Feier darauf an, was man daraus macht! Zwischendurch feiern wir noch einen Geburtstag und den vielleicht einzigen UK-No.-1-Hit, der einen niederländischen Maler zum Thema hat. Hintergrundinfos sind wie immer inklusive, denn so viel Zeit muss sein trotz der Feierlichkeiten.
🍾 Viel Spaß beim Hören! 🍾
... und die Hände gehen HOCH!!!
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Die Sängerin und Schauspielerin Marianne Mendt feiert ihren 80er (29. September) mit einer Jubiläums-Tournee, neuem Album und Fernsehfilm. Im Laufe ihrer Karriere ist „die Mendt“ in zahlreichen Theaterstücken und Musicals besetzt worden und war Gast in den großen „Samstagabend-Shows“ der 1970er und 1980er Jahre. Schließlich erreicht sie mit ihrer Verkörperung der Gitti Schimek in der ORF-Serie „Kaisermühlenblues“ Kultstatus.
Aktuell ist Marianne Mendt auf Jubiläumstournee. Am 10. Oktober 2025 gastiert der Publikumsliebling im Stadttheater Gmunden, am 01. November 2025 mit Bigband & Gästen (5/8 in Ehrn, Conchita, Ina Regen, Katharina Strasser, Viktor Gernot) im Wiener Konzerthaus, am 14. November 2025 im Linzer Posthof und am 28. November 2025 im Orpheum Graz.
Im Interview spricht die Jubilarin über ihre Rolle als Dialekt-Pionierin, ihr neues Album „I wish you love“, ihren Aufstieg zur Legende und ihr Lampenfieber, das sie noch immer plagt.Peter Pohn: Frau Mendt, am 29. September feiern Sie Ihren 80. Geburtstag, wie geht es Ihnen dabei?
Marianne Mendt: Naja, auf einmal ist man 80, weiß nicht wo die Zeit geblieben ist und denkt, von jemand anderem zu sprechen. Dabei bin ich die bald 80jährige Person, furchtbar.Mit dem Album „I wish you love“ haben Sie sich zum Geburtstag selbst ein besonderes Geschenk gemacht. Wiegt diese Produktion die Trauer, um die vergangene Lebenszeit auf?
Naja, ich habe das Album mit großem Orchester produziert, was mich zumindest sehr stolz macht. Darauf zu hören sind sieben Jazz-Standards, Balladen, die mich bereits seit meiner Jugend begleiten. Ich habe mir gedacht, es würde sich anbieten, drei Duette, jeweils eins mit Victor Gernot, Ina Regen und Conchita Wurst, zu singen. Mit allen dreien verbindet mich eine besondere Liebe zu Jazz und Swing-Musik, daher habe ich sie gefragt. Ich habe die Produktion auch selbst finanziert. Die CD wird die Produktionskosten kaum einspielen können, aber egal. Andere kaufen sich ein teures Auto, ich mache ein Album.Ihr neues Album ist also ein außergewöhnlich aufwendiges Werk geworden. Wie viele Kompromisse mussten Sie dabei eingehen?
Ich bin überhaupt nicht kompromissbereit, ich habe ja keine Zeit mehr. Mein alter Spruch, den ich mir bereits vor zehn Jahren zurechtgelegt habe, lautet: „Im Jazz kannst du alt und hässlich sein, du musst allerdings gut sein.“ Ich bin noch lange nicht dort, wo ich hingehöre. Aber ich arbeite daran. Das Feeling habe ich ja, es darf mich nur nicht die Stimme verlassen. Ich mache also weiter.Im Zuge Ihrer Jubiläumstour präsentieren Sie die neu aufgenommenen Lieder, darunter „What A Wonderful World“ von Louis Armstrong oder „Smile“, eine Komposition von Charlie Chaplin. Sind Sie vor Konzerten noch aufgeregt?
Ich habe das Gefühl, dass mein Lampenfieber im Alter größer wird. Manchmal ist es, je nach Tagesverfassung, sogar äußerst furchtbar. Dann muss ich mich wirklich ordentlich zusammenreißen, um eine gute Show abzuliefern. Im Laufe des Abends vergesse ich dann aber meine Ängste, Gott sei Dank. Es ist mir auf der Bühne noch nie etwas passiert, aber ich weiß es ja vorher nicht.Passiert ist allerdings viel, als Sie 1945 das Licht der Welt erblickten. Im selben Jahr ist bekanntlich nach dem zweiten Weltkrieg die zweite Republik ausgerufen worden. Wann beginnen Ihre ersten Kindheitserinnerungen?
Das kann ich nicht sagen. Aber ich weiß schon noch, dass wir über Trümmer gestiegen sind, ja und dreckig waren wir Kinder immer. Wir haben eben viel auf der Straße gespielt und die waren natürlich voll mit Ruinen. Wahrscheinlich befanden sich dort auch Mienen, aber das haben wir natürlich nicht gewusst.Hatten Sie eine schöne Kindheit?
Ja, besonders gerne erinnere ich mich an den Wurlitzer in einem Gasthaus, das ich mit meiner Familie an Sonntagen besuchte. Damals hat ein Liedwunsch einen Schilling gekostet. Vater hat mir immer fünf Schilling gegeben. Ich habe mir Jerry Lee Lewis, Fats Domino, wahrscheinlich auch Elvis gewünscht. In der Volksschule spielte ich dann viel Theater und habe im Wiener Kinderchor gesungen, bis ich dann schließlich meine Ausbildung im Konservatorium der Stadt Wien begonnen habe. Nun werde ich erste Ehrensenatorin der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, es schließt sich also der Kreis.Kommen wir zu Ihrem Durchbruch, dem Single-Hit „Wie a Glock´n“. Wie erklären Sie sich die anhaltende Popularität dieses Liedes?
Kabarettist Gerhard Bronner hatte die Idee, Dialekt mit populärer Jazz- und Swingmusik zu verbinden. Wir waren damit die ersten im deutschsprachigen Raum. Besonders gut angekommen sind wir in Norddeutschland. Die Hamburger haben gesagt, „Wir verstehen zwar kein Wort, aber Du singst niedlich“. Und in Zürich haben mich Fotografen für Reportagen auf Kirchtürme gelockt. Ich glaube, es gibt dort kaum eine Kirche, auf deren Glockenturm ich nicht oben war.Schließlich ebnete Ihnen der Erfolg mit der „Glock´n“ den Weg in die großen Samstagabend-Shows. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?
Es wurde damals viel Geld investiert. Da haben die Kostüme manchmal mehr gekostet, als die Künstler Gage bekommen haben. Ich war immer sehr glücklich, dass ich da dabei sein durfte. Peter Frankenfeld liebte ich für seinen Humor, Peter Alexander hatte eine enorme Präzision und meine spätere Freundin Caterina Valente war ungeheuer musikalisch.In den 1990er Jahren gelang ihnen dann als Schauspielerin im „Kaisermühlenblues“ der große Wurf. Wie war die Zusammenarbeit mit Autor Ernst Hinterberger, der ja bereits mit dem „Mundl“ große Erfolge hatte?
Ich bin mit dem Ernst Hinterberger oft zusammengesessen und er hat dann meine Rolle, die „Gitti Schimek“ immer besser auf meine Persönlichkeit abgestimmt. Die „Gitti“ galt ja als Hinterbergers Wunsch-Ehefrau. Und wie der Polizist „Trautmann“, also Gittis Film-Ehemann, wollte der Ernstl selber auch sein.Im Spätherbst 2025 sind Sie im Fernsehfilm „Bis auf weiteres unsterblich“ von Uli Brée zu sehen. Worum geht´s dabei?
Aufgerollt wird die Geschichte des Austropops. In der Hauptrolle wird Katharina Strasser zu sehen sein. Es sind auch Seiler und Speer dabei, ebenso Ina Regen. Ich spiele mich selbst und bilde mit meiner Rolle als Mentorin für junge Musikerinnen und Musiker den roten Faden. Mehr darf ich aber noch nicht verraten. Ich habe den Film selber auch noch nicht gesehen, bin also neugierig, was das für ein Werk geworden ist.Interview: Peter Pohn
Foto: Lukas Beck
Homepage: www.mariannemendt.at
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44.01:36:48
Die Songs zur Folge findet ihr hier: https://open.spotify.com/playlist/55iCFxLR5Ipe0ZANJ5PB6b?si=yxIdelbwR0-xcNsb1KqYKg
Diesmal besprechen wir:
- den Beef des Monats: Jack White vs. Trumps Pressesprecher Steve Cheung
- die Live-Comebacks von Radiohead und Babyshambles
- Morrisseys Ausverkauf der Smiths
- neue Singles und/oder Albumankündigungen von Florence + The Machine, Bright Eyes und Alabama Shakes
- den Tod von Indie-Mastermind Alfred Hilsberg
- die neuen Alben von Big Thief, The Hives, Wednesday und Shame
- den 25. Geburtstag von At The Drive-In’s „Relationship of Command“ und die besten PostHardcore-Alben der 90er mit unserem Gast Sebastian „Golotze“ Gloser aus Ulis 1. FCN-Podcast „Ka Depp“: https://open.spotify.com/show/2xvLlHDs4nne8Xe4549cT1?si=6dc6c20b56a84f30
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Markus has just published his new online album SUNBOUND. In this episode he gives you an insight about the concept of it and he shares the story of creating it with the featured title song.
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