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    Punk

    • Folge 35: 6122 – A tribute to Fletch (Depeche Mode)/Die 80er in der DDR

      –  Wir klären in dieser Folge ein für alle Mal:

      ·      Wie kam es zu dem bekannten 6122 Sampler zu Ehren von Andrew Fletcher (Depeche Mode)

      ·      Wie kam man auf das legendäre Depeche Mode-Konzert in Ost-Berlin?

      ·      Wie waren die 80er Jahre in der DDR?

      ·      Wie hat man in der DDR Schallplatten gekauft?

      ·      Gab es in der DDR überhaupt CDs?

       – Fun facts, hard facts & Nerd Facts

      ·      Der Sampler 6122 ist übrigens heute auf Platz 28 in die deutschen Albumcharts eingestiegen, herzlichen Glückwunsch!

      ·      Die Dokumentation Depeche Mode und die DDR findet sich hier: https://www.youtube.com/watch?v=ydYrTtSW7Q8

       

      – Links

      ·      6122 beim Teufel kaufen: https://amzn.to/3ur971b

      ·      6122 beim Label kaufen: https://bit.ly/3B84GfM

      ·      Homepage The Brute: https://www.thebrutemusic.com

      ·      Video Driving to you: https://bit.ly/3upMDxy

      ·      Podcasts: https://disko80.buzzsprout.com

      ·      RSS-Feed: https://feeds.buzzsprout.com/1754816.rss

      ·      Homepage: http://www.purwienundkowa.com

      ·      Aktuelle CD von Purwien & Kowa: https://ffm.to/puk5

      ·      Musik von Purwien & Kowa: https://purwienkowa.bandcamp.com

      ·      Bücher von Purwien & Kowa: https://amzn.to/2W9Ftj8

      ·      Spotify Playlist Episode 35: https://spoti.fi/3XPDcFl

    • Jobst & Christopher im Gespräch mit Dom. Wir reden über das Integrationsministerium, Mailorder-Kataloge, Classic Rock, alte Guns´n`Roses als guilty pleasure, this is vorarlberg not vienna, filterlose Kinder, 450 Arten von Kleinwüchsigkeit, gutes Supportsystem, leidenschaftliche Power Rangers Fan, sanfte Seelen, Musik als Lebensretter, Respekt für Dee Snider, 1 Milliarde Viren via Limewire, der Tony Hawks Pro Skater 2 Soundtrack, „Lifestyles of the Rich & the Famous“, cringige T-Shirts und Goodies von EMP, die spiky Haare und gute Musik-Tipps von Benji Madden, extremer Metal ist of zu steril, frühes Interesse an Musik, die Social Media Plattform uboot, schwierige Beziehung zu Deutschpunk, Party im Jugendhaus Dornbirn, die Band Within Walls, endlich mal The Sounds, nicht das Schnitzel in der Dating-Welt zu sein, in die Welt der Gitarrentabs eintauchen, die Misifts haben nur Hits, Diskussionen um Danzig, eine Dean Gitarre in Sunburst, Ville Vallo mit Vorarlberger Akzent, die erste Band The Braindead Bastard, Guitar Hero auf der Playstation, A Lingua Franca, als Teil der Band wahrgenommen zu werden, alte Friseur-Damen die gerade mal n Kopf größer sind, Arbeitsamt-Maßnahmen, das beängstigende & befreiende Wien, mit El Camino Car Crash im Cassiopeia, die Facebook Gruppe Vienna Straight Edge, endlich rausfinden wer man selbst ist, Ankommen in der queeren Community, Gedanken zu Non-Binärität, alle sollen im Pit willkommen sein, die Frage ob andere Szenen offener sind, Kerosin 95, Leuten Fehler zugestehen, sich durch alle Resident Evil Teile durchzocken, ein Abend mit Falco, die Band Oehl, der Wunsch nach mehr Morbid, Bassisten-Casting wie bei Metallica, uvm.                   

    • MIHYB widmet sich endlich wieder relevanter, zeitgenössischer Musik und Popkultur: Der Kelly Family! Weder Lennart noch Conor ist so richtig klar, warum sie über diese besonders bizarre Verirrung der 90er Jahre sprechen, aber sie tun es trotzdem. Dabei klären sie, ob Paddy Kelly wirklich der Harry Styles für das deutsche Publikum und „An Angel“ ein besserer Song als „Wind of Change“ ist. Außerdem diskutieren sie, wie cool die Musikindustrie Kinderarbeit findet und beleidigen en passant und ohne Not ganze Fankulturen. Es herrscht also endlich wieder Normalität in diesem Podcast.

      Playlist zur Folge: https://open.spotify.com/playlist/6pVEcJZLaAIeFJxgAOmMo9?si=7c479147423741f3

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Rami. Wir reden über Tokio Hotel, eine Hardcore-Erklärung für Ramis Oma, deutsche Klischees über die Schweiz, furchtbare Fasnacht, via Netlog zu einem Emo-Treff, Jugendcrush Bill, mit den Eltern nicht über Politik reden, Alkopops & My Chemical Romance, gutes Verkehrsnetz, Einstieg in die Impericon-Metalcore-Szene, Circle Pits & Walls of Death, Windmilling interessant finden, vorm Spiegeln twosteppen lernen, lieber weniger dafür bessere Shows, ob es guten Beatdown gibt,  die Schweizer Band Deconvolution, die sicken Vocals von Khama, der aktuelle Job der einen taTu-Sängerin, Rumschreien lernen, sich als Frau in der Hardcore Szene durchkämpfen müssen, die viel inklusivere Techno-Szene, es gibt nicht cooleres als neue Leute dazuzuholen, schon immer Tattoos haben wollen, Hardcore als Familie, der Umgang mit Dyslexie, ein ambivalentes Verhältnis zur Zukunft, Schwierigkeit mental health aufm Dorf zu behandeln, mit den Girls rumchillen, Animal Crossing & The Binding of Isaac auf der Switch, uvm.                       

    • 34.
      0:49:42

      Folge 34: Michaela Schaffrath (Teil 2)

      –  Wir klären in dieser Folge ein für alle Mal:

      • Wie bereitet man sich perfekt auf das Dschungelcamp vor
      • Welchen Rekord aus dem Guiness Buch der Rekorde hat Thomas als Kind gebrochen?
      • Welchen Tipp hat Michaela für Schauspielerinnen?
      • Wie kam Michaela dazu ausgerechnet Eierlikör zu verkaufen?
      • Wieso hat Michaela gegen Ender der Folge einen Lachflash und das zurecht?
      • Wie kam es zur Zusammenarbeit mit den Toten Hosen und Wim Wenders?
      • Wie bekommt man den perfekten Body?

       Fun facts, hard facts & Nerd Facts

      • Der längste Boxkampf der Welt fand am 06. April 1893 in New Orleans statt, er ging über 110 Runden und dauerte 7 Stunden und 19 Minuten. Es kämpften Andy Bowen und Jack Burke und der Kampf endete mit einem für beide enttäuschenden Unentschieden. https://bit.ly/2Ax0hUm
      •  Eierlikör basiert auf dem brasilianischen Getränk Advocaat, eine Mischung aus Rohrzucker, Rum und Avocados. Im 19 Jahrhundert versuchte der Niederländer Eugen Verpoorten dieses Getränk zu imitieren, mangels Avocados nahm er jedoch Eier als Basis.
      • "Warum werde ich nicht satt" stammt vom Toten Hosen Album "Unsterblich", auf dem unter anderem der Song "Bayern" zu hören ist, der Uli Hoeness beinah vor Wut explodieren lies. Der Song wurde zusammen mit Funny van Dannen geschrieben, von dem auch das immer noch sehr zeigemäße Cover "Lesbische, schwarze Behinderte" stammt.

       -Links

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Ren. Wir reden über die Zukunft, Bücher schreiben, „From Devon to St. Ives“, die Direktheit in Deutschland & Österreich, bessere Lebensqualität in Österreich, in einer nasskalten Wohnung mit 10 Leuten, Green Day & Anti-Flag, die Ska-Punk-Scene in UK, Dave von Caves, Mama hörte Punk & Metal, das Abba Musuem in Stockholm, die kleine Schwester als Drum&Bass Baby, Papas Tränen beim Vorlesen, die Bücher von Laurie Penny, die Geschichte von Riot Grrl und The Slits, Viv Albertines Bücher, die Wichtigkeit von The Slits, erste Show mit einer Metalband in lokalen village hall, RATM beim Reading Festival 2008, die Sängerin von Dirty Revolution, ein Poster von Angela Gossow, Pop-Feminismus, die Shania Twain Doku auf Netflix, Pettybone, Diskussionen um Mainstream-Feminismus, die Anfänge der Petrol Girls, nach dem Demo ging´s bergab, die Geschichte der les Pétroleuses, Punk muss sich ständig weiterentwickeln, Nationfucking, the current situation in Iran, Rojava, Hilfe so geben wie es gewünscht ist, persönliche Erfahrungen in Songtexten, ziemlich Macho auf der Bühne sein, sich für den Platz vor der Bühne verantwortlich, nicht immer für alle da sein können, es muss Wege zu radikaler Politik geben, Petrol Girls Songs in kommerziellen Werbespots, Dennis von Refused & Thomas von Strike Anywhere really give a shit, die Zusammenarbeit mit Joe, alte Folkmusik, die Band Lankum, es gibt keine schlechten Kartoffeln, schwarzer Tee mit Hafermilch & Honig, Yorkshire Tee, viel Whiskey auf der Bühne in Glasgow, potentielle Aperol Spritz Sponsorship, langweilige Haare, uvm.            

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Mirco. Wir reden über Positives im Negativen, wichtige Menschen im Leben, nicht high durch Lösungsmittel, das erstaunlich große Paderborn, Bennys „Ich bin frei“ in der Hitparade, die Troggs als Vorgänger des Punk, blutende Ohren bei Gianna Nanini & Status Quo, konfessionell getrennte Schulen, Konfirmations- und Katechumeneunterricht und Geschenklisten führen, keine Super-Hifi-Trallafitti Plattenspieler, erstes Gitarrenbrett von Musik Scharte aus Salzkotten, Prügelattackte mit langfristigen Folgen, Galapagos-Fan mit Walkman & WWF Aktentasche, Tumore & Abzesse, späte Selbstjustiz, Angst vor Hauptschüler:innen, OWL im Heroin-Sumpf, voll aggro & voll nett gleichzeitig sein, immer noch von Pagan Babies Fan, das Zillo Magazin, 1000 mal die Ansage auf Slimes Live LP anhören, die erste Band Inside of His Head, wenn man kein Review im Trust hat existiert man eigentlich nicht, evtl. ein Peace of Mind Konzert mit Endearment in der Nähe des Hermanndenkmals, die erste Hardcore Band mit Anfang 20, fettes Konzert mit Lost & Found Hardcore, Erstdiagnose Lungenentzündung und eine lange Zeit ohne Ahnung was nicht stimmt, klatschnass vom Tumorfieber, epileptische Anfälle, ein Fax an der Tür, Angst vorm Verlust des Augenlichts, „Zeigen sie mir bitte ihre Hände!“, sechs mal Chemotherapie auf Verdacht, ein reiner Überlebenskampf, ein zur Seite gedrücktes Gehirn, ein komischer Panzerkörper, Ink & Dagger und ihr Strobo im AJZ, Jobsts Unkenntnis über The Fall, Knallerkonzerte in der Oettinger Villa, Grauzone im Post Punk Bereich, Antifa-Maus-Recherchen zu  Nachtmahr, Gedanken zu mehr Awareness, indische Dals mit unveganem Bathura und veganem Reis, zehn Bands die Mircos Leben beeinflusst haben,  uvm.  

    • 33.
      0:36:50

      Folge 33: Michaela Schaffrath (Teil 1)

      • Wir klären in dieser Folge ein für alle Mal:
      • Wie war Michaela Schaffraths Jugend in den 80ern?
      •  Wieso kann Michaela Schaffrath den Song "zu spät" von den Ärzten lauthals mitsingen?
      • In welchem klassischen 80er Wettbewerb ist Christian knapp am deutschen Finale gescheitert?
      • Welcher Italo-Disco-Klassiker ist Michaelas Klingelton?
      • Wieso wird jemand Schiedsrichter?

      –  Fun facts, hard facts & Nerd Facts

      • Dolce Vita von Ryan Paris wurde von Pierluigi Giombini komponiert und produziert, der auch die Songs für Gazebo geschrieben und produziert hat. Der Text stammt von eben jenem Paul Mazzolini (Gazebo).
      • George Michel hatte nur einen einzigen Auftritt mit Queen – auf dem Freddy Mercury Tribute Concert – und hat auch nur drei derer Songs gesungen, "39", "These are the days of our lives" und "Somebody to love". 
      • Michael Jackson war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Thriller Mitglied der Zeugen Jehovas, daher ließ er am Anfang des Videos der Satz eingeblenden, dass er nicht an Okkultismus glaubt. Das Video wurde von John Landis gedreht, der zuvor Kentucky Fried Movie, Blues Brothers und American Werwolf gedreht hatte.

       -Links

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Tessa. Wir reden über die Wichtigkeit alternativer Jugendzentren, Klischees über Poltiker:innen, Wahlen als Teamspiel, das erste Mal im Jugendcafé Zwiesel, Deutschpunk & Hardcore, Gewerkschaften als gelebte Selbstverständlichkeit, Musik als Ausdruck des Lifestyles, Static 84 & Oise, Karriere in der Grünen Jugend, verschiedene Arten von Wahlkampf, Coming Out nach der Landestagswahl 2018, neues Leben als MdB, wofür sich politische Arbeit lohnt, keine Freizeit mehr haben, beim Wandern das Hier & Jetzt geniessen, nichts ist gottgegeben, nicht dazu neigen Menschen zu idolisieren, Selbstbestimmung, uvm.                

    • Die Songs zur Folge findet ihr hier: https://open.spotify.com/playlist/2nt8Hv3FHccSRN7P2PF5ee?si=8bb7886362114e83

      Diesmal besprechen wir:

      – Beef des Monats (Gallagher-Edition)

      – die Blink-Reunion

      – neue Live-Songs von The Cure

      – neue Singles von Jimmy Eat World und Fucked Up 

      – die Strokes auf einem Berg mit Rick Rubin

      – die Doku zum besten Indie-Rock-Buch der letzten 10 Jahre

      – neue Alben von: Pixies, Yeah Yeah Yeahs, The 1975, Die Nerven, Arctic Monkeys, Alvvays

      – die K.O.-Runde im Kampf um das Album des Monats Oktober 2002 mit Hot Water Music, Hot Hot Heat, Kettcar, The Libertines, Dredg, Broeken Social Scene, Foo Fighter und The Streets

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