Warum Doom Metal dem Mainstream trotzt | #82
MMP · Folge  · #82  · 03.02.23  · 23 Min. 42 Sek.

Warum Doom Metal dem Mainstream trotzt | #82

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23 Min. 42 Sek.

Beschreibung

Heute beschäftige ich mich ein weiteres mal mit dem Doom Metal, nachdem ihr bereits in der Sendung „Was der Doom ist uns was er macht“ über seine Anfänge informiert wurdet.

Das Skript könnt ihr im Magazin workofsirens.de nachlesen.

Die Probleme des Doom Metal beginnen mit seinem Tempo. So etwas wie einen Speed Doom Metal gibt es nicht, auch wenn es gar nicht selten vorkommt, dass wir einen swingenden Uptempo-Headbanger vor uns haben, der dennoch tief im Doom verankert ist. Aber abgesehen von einer gewissen Atmosphäre, die fast noch wichtiger ist als die eigentliche Geschwindigkeit, ist der Doom Metal vor allem eins: schleichender, kriechender, langsamer Metal.

Die Songs in der Sendung:

Lord Vicar/Pillars Under Water

Warning/Echoes

Black Sabbath/Fairies Wear Boots

Buffalo/Dune Messiah

Dead Kennedys/Take This Job And Shove It

Soundgrden/Superunknown

Alice In Chains/Dirt

Christian MIstress/Over & Over

Intro/Outro von transistor.fm

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