Warum Doom Metal dem Mainstream trotzt | #82
Beschreibung
Heute beschäftige ich mich ein weiteres mal mit dem Doom Metal, nachdem ihr bereits in der Sendung „Was der Doom ist uns was er macht“ über seine Anfänge informiert wurdet.
Das Skript könnt ihr im Magazin workofsirens.de nachlesen.
Die Probleme des Doom Metal beginnen mit seinem Tempo. So etwas wie einen Speed Doom Metal gibt es nicht, auch wenn es gar nicht selten vorkommt, dass wir einen swingenden Uptempo-Headbanger vor uns haben, der dennoch tief im Doom verankert ist. Aber abgesehen von einer gewissen Atmosphäre, die fast noch wichtiger ist als die eigentliche Geschwindigkeit, ist der Doom Metal vor allem eins: schleichender, kriechender, langsamer Metal.
Die Songs in der Sendung:
Lord Vicar/Pillars Under Water
Warning/Echoes
Black Sabbath/Fairies Wear Boots
Buffalo/Dune Messiah
Dead Kennedys/Take This Job And Shove It
Soundgrden/Superunknown
Alice In Chains/Dirt
Christian MIstress/Over & Over
Intro/Outro von transistor.fm