"Work of Sirens

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Aktuelle Wiedergabe

    Work of Sirens

    • 63.
      00:12:52

      Willkommen Freunde draußen an den Radiogeräten zur ersten Ausgabe der „Saitenhexer“. Das soll künftig eine Rubrik werden, in der wir auf diese besondere Spezies eingehen, die die Fähigkeit besitzt, mit ihrem Instrument besondere Dinge anzustellen. Der Gitarrenheld, das ist eine Figur, die in der Vergangenheit – speziell in den 70er Jahren – stark an den Revolverheld des wilden Westens angelehnt war, der wiederum dem griechischen Mythos der unbezwingbaren Heldenfigur ganz allgemein entsprang.

    • 62.
      00:18:45

      Der Glam Rock in seiner allerersten, klassischen Ausprägung zwischen 1972 und 1974 entstand aus einer Reihe verschiedener musikalischer Trends in Großbrittanien. Im Grunde ging es hier um das Aufbegehren gegen die als erdrückend empfundenen Ernsthaftigkeit der Proto-Metal-, Prog- und Hard-Rock-Bands, die all das ausmachten, was man dann später, zu Beginn der 80er Jahre als „Classic Rock“ bezeichnete. Ja, der Proto-Metal ging noch andere Wege und inspirierte auch den Underground, aber erstaunlich viele ehemals deftige Bands wollten an der Oberfläche bleiben und liebäugelten häufig mit dem Pop-Appeal.

      Intro: transistor.fm

    • Heute geht’s in unserer munteren Runde um Bands, von denen wir einst Fans waren und die wir aus irgendeinem Grund aus den Augen verloren haben.

      Mit dabei: Krempe, Felix Katz, Tom Lubowski und Tobias Naumann.

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

    • Krempe und Matz ziehen heute drei Alben aus ihrer Sammlung, unabhängig vom Genre, unabhängig vom Wetter.

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

    • 59.
      00:15:57

      Willkommen, Freunde draußen an den Radiogeräten! Heute zu einer Sendung, die zwar in unseren Genre-Guide gehört, die aber natürlich – wie alle anderen Guides auch – keine vollständige Darstellung sein kann. Heute geht es hier um den Doom. Gar nicht mal um eine wirkliche Übersicht, sondern um ein paar grundsätzliche Worte und Überlegungen, auf die wir dann immer wieder zurückkommen können, denn der Doom hat viele Gesichter.

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

    • 58.
      00:27:00

      War die NWOBHM ein Spuk oder ein Manifest?

      Wie immer, wenn es um Begriffe und Genres und ihre Abgrenzung zu anderen Formen geht, sind die Schwierigkeiten bereits vorprogrammiert. Die meisten Genres, die wir heute als solche akzeptieren, waren eine Erfindung der Musikpresse und NWOBHM ist da keine Ausnahme. Der Begriff impliziert sogar mehrere Fakten auf einmal: erstens, dass es eine ältere Welle gegeben haben muss (New Wave – Old Wave) und zweitens, dass es sich dabei um eine Spielart aus dem britischen Königreich handelt (Britisch Heavy Metal). Tatsächlich aber gab und gibt es Bands, die musikalisch gar nicht vom Sound der NWOBHM zu unterscheiden sind, aber aus einem anderen Land stammen. Für diese hat man zunächst den eigentlichen Begriff Heavy Metal geltend gemacht, wenn nicht sogar New Wave Of Heavy Metal. Mittlerweile haben wir ja längst eine weitere Welle, die sich als eine Renaissance des klassischen Heavy Metal versteht, die New Wave Of Traditional Heavy Metal. Dieser Begriff ist weitaus unverfänglicher, weil er viel leichter als die NWOBHM alle Bands, die gegenwärtig traditionellen HM spielen unter Dach und Fach bringt, egal woher die Bands stammen und egal, wie unterschiedlich sie klingen.

      Folgende Songs werden angespielt:

      Def Leppard – Rock Brigade

      Judas Priest – Breaking the Law

      Rainbow – Kill the King

      Saxon – Play it loud

      Rush – By-Tor-and-the-Snow-Dog

      Iron Maiden – Prowler

      Vardis – Power Under Foot

      Diamond Head – Sweet and Innocent

      Venom – Manitou

      Tygers of Pan Tang – Gangland

      Elixir – The Star of Beshaan

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

      Background-Music: Hellfire & From Time To Time by Alexander Nakarada (www.serpentsoundstudios.com)

    • Mit Krempe, Tom Lubowski, Felix Katz und Tobias Naumann.

      Wir zücken heute je drei interessante Nebenprojekte.

    • Krempe und Matz stellen euch heute ihre drei Lieblingsscheiben der Doom-Götter Electric Wizard vor.

    • Im März des laufenden Jahres kam eines der am meisten erwarteten Alben des Jahres über das renommierte Label InsideOut zum Vorschein, das cineastische Meisterwerk „War of the Worlds Pt. 2“, das dritte Soloalbum des Gitarrenhexers Michael Romeo. Und natürlich ist es das Nachfolgewerke von „War of the Worlds Pt. 1“ von 2018.

      Und was soll man sagen, das Mastermind von Symphony X hat erneut ein Monster von einem Album geschaffen, ein Biest, das so ziemlich alles enthält, was die virtuose Abteilung des Heavy Metal überhaupt zu leisten vermag.

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

    • 54.
      00:08:36

      Liebe Freunde draußen an den Radiogeräten. Heute beenden wir unser Sommer-Spezial, das wir über den ganzen Juli hinweg verteilt haben mit unserem 14. Song auf unserem Epic Metal Mixtape. Es ist eine gute Sitte, das ganze Programm mit einem Paukenschlag abzurunden. Was mag das heißen?

      Das Wort „episch“ wird zu oft zur Beschreibung von Musik verwendet. Wenn was einfach nur lang ist, wird es oft als episch bezeichnet. Die Länge spielt zwar eine Rolle, wenn es darum geht, einen epischen Klang auf einer Aufnahme einzufangen, aber eine lange Laufzeit allein macht etwas noch nicht episch. Tatsächlich hat etwas, das wirklich episch ist, ein gewisses Etwas an sich, eine Qualität, die schwer zu definieren ist. Es ist die Kombination aus Songwriting, Gesang, Text, Produktion, Instrumentierung – kurz gesagt, alles, was in eine Aufnahme einfließt – und doch ist es auch mehr als das. Es ist ein Gefühl. Einige Bands können es einfangen; viele versuchen es jahrelang und kommen nie wirklich heran.

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

    wöchentlich
    In diesem Podcast dreht sich alles um Musik, die wirklich zählt: Heavy Metal, Hard Rock, Classic Rock. 70 Jahre Musikgeschichte.

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