"Work of Sirens

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Aktuelle Wiedergabe

    Work of Sirens

    • Willkommen zu einer Spezialausgabe hier auf Work of Sirens.

      Heute mit einem Ausflug ins Obskure, besser gesagt in den Heavy Psych der 70er Jahre.

      Speziell ist an der heutigen Folge ist also, dass ich drei Alben für euch habe, die sich im Bereich des Obskuren bewegen, sozusagen als Gegenpol zu unseren Klassikern. Drei Bands – drei besondere Alben. Nennen wir das ganze doch der Einfachheit halber: Raritätenkiste, Ausgabe 1. Hier kann alles mögliche anfallen, unabhängig von einem Genre. Die heutigen Bands haben neben ihrer Obskurität natürlich auch etwas gemeinsam, es handelt sich jeweils um sogenannte Powertrios.

      Die will ich jetzt auch mal nennen. Wir haben da

      Dr Z – Three Parts To My Soul
      Poobah – Let me in
      Road – Road

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

    • 1982 haben Heavy Load mit „Death or Glory“ einen Diamant von einem Album vorgelegt. Damit hat sich die Band auf die europäische Bühne gespielt und ganz Schweden aufs Parkett gebracht. Roh, episch, rau und melodisch zugleich, besitzt auch das zweite Album der Band ein ähnliches Feeling wie die britischen New-Wave-Bands, aber natürlich mit einem schwedischen Twist. Heute werfen wir unser Nordlicht auf diese Band.

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

    • Willkommen zur zur dritten Ausgabe der CROSSROAD CREW in diesem Podcast! Heute sprechen wir über Alben, die gemeinhin als Flops im jeweiligen Katalog der Band gelten, denen wir allerdings etwas abgewinnen können.

      Heute mit dabei:

      Krempe (workofsirens.de)

      Felix Katz (metalnet-podcast)

      Tom Lubowski (Metal Hammer, Rock It! etc.)

      Adrian von Totgehört (Total Moshpod)

    • Wave of British Heavy Metal, der NWOBHM. Und noch früher, bereits über die ganzen 70er Jahre hinweg schwebte der Begriff über jene Bands, die wir heute dem Proto-Metal zurechnen und die ebenfalls hauptsächlich aus Großbritannien kamen. Die Briten – so scheint es im nachhinein – waren seit den 60er Jahren und der sogenannten British Invasion ziemlich innovativ und tonangebend, was die Entwicklung des Rock N Roll betraf. Das bedeutet natürlich nicht, dass Amerika dem nichts entgegenzusetzen hatte, dort gab es allerdings eine ganz andere Musikkultur, getränkt von Jazz, Blues, R n B, Soul, Country usw., die sich erst im Laufe der Zeit mit der britischen vermischte. In den 80ern, als die NWOBHM – so schnell wie sie gekommen war – auch wieder verschwand, dominierten dann in der Folge die amerikanischen Bands mit ihrem Power Metal und vor allem dem Thrash. Aber so weit wollen wir heute gar nicht gehen, wir sehen uns die Entwicklung des 70er Jahre Heavy Metal aus der Perspektive der Amerikaner an. Gab es zeitgleich zu Led Zeppelin, Uriah Heep, Deep Purple, Budgie, Black Sabbath eine amerikanische Entwicklung?

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

    • Die satanischen Black-Metal-Urgesteine Watain veröffentlichen am 29. April ihr siebtes Album „The Agony and Ecstasy of Watain“, das auch gleichzeitig das erste bei Nuclear Blast ist. Damit öffnen sie eindeutig ein neues Kapitel in ihrem dunklen Schaffen. Und das ist der Zahl 7 höchst angemessen.

    • Diese Ausgabe des „Genre-Guide“ gibt es auf vielfachen Wunsch von eurer Seite.

      Räumen wir also mit ein paar Mythe auf, die sich um die drei Buchstaben AOR drehen und um die Verwirrung die damit einher geht, weil viele Musikliebhaber davon ausgehen, dass es sich hier um  „Aduld Oriented Rock“ handelt, also eigentlich „Erwachsenenrock“,  im Grunde eine völlig abwegige Bezeichnung, die es aber tatsächlich gibt. Aber dieses AOR hat erst einmal nichts mit dem wirklichen AOR zu tun, dem Album Oriented Rock nämlich. Über diesen wollen wir heute sprechen und dann natürlich auch darüber, wie es dazu kommen konnte, dass sich ein  nachvollziehbarer Begriff plötzlich in ein Scheingenre verwandelte. 

    • Die unbesungenen Paten des Thrash und Speed Metal stammen aus Toronto in Kanada, einem Ort, der nicht gerade für seine Metal-Szene bekannt ist.

      „Metal On Metal“ liegt genau zwischen dem klassischen Heavy Metal und dem, was sich dann als Thrash Metal herauskristallisieren sollte und hat sogar Berührungspunkte mit Power Metal.

      Heute geht es hier um die Band ANVIL und um ihr zweites Album von 1982.

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

    • Willkommen zu Work of Sirens, dem Podcast mit den Schwerpunkten Hard Rock, Heavy Metal und Classic Rock. Wo immer ihr seid, ich hoffe, ihr habt eine gute Zeit mit Musik. Heute dreht sich hier alles um die 20 vermeintlich härtesten Songs der 60er Jahre. Ich hatte eine solche Sendung schon einmal gemacht, jedoch nicht im Podcast, und das Thema war mir doch einigermaßen wichtig, so dass ich schon lange mit dem Gedanken spielte, alles noch einmal zu überarbeiten. Und jetzt ist es soweit.

      Allgemein ist man der Auffassung, die härtere Gangart der Rockmusik fing bei Black Sabbath an und habe sich dann Anfang der 80er Jahre in den lauten, ungestümen und schnellen Heavy Metal verwandelt. Tatsächlich aber kamen auch Black Sabbath nicht aus dem Nichts. Auch sie waren Kinder ihrer Zeit und beeinflusst von dem, was vor ihrem bahnbrechenden Debüt vor sich ging. In den 60er Jahren wurde die Rockmusik immer ungestümer und lotete ihre Grenzen bereits immer weiter aus. Was aber sind die härtesten Songs, bevor Black Sabbath kamen? Ich habe eine Liste mit 20 Songs erstellt, die den Heavy Metal vorbereiteten.

      Was aber ist der Unterschied zwischen „Rock“ und „Metal“? In einer kurzen Sequenz erkläre ich euch die wesentlichen Unterschiede.

      Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

      Velvet Haze – Last Day On Earth / Bitter Creek – Plastic Thunder / Andromeda – Keep Out ‚Cause I’m Dying / Pink Floyd – The Nile Song / Arzachel – Leg / Astaroth – Satanispiritus / The 31 Flavors – Distortion Of Darkness / The Beatles – Helter Skelter / Led Zeppelin – Whole Lotta Love / MC5 – Kick Out The Jams / Stone Garden – Oceans Inside Me / Jimi Hendrix – Purple Haze / High Tide – Death Warmed Up / Cromagnon – Caledonia / Young Flowers – You Upset Me, Baby / The Stooges – I Wanna Be Your Dog / Crushed Butler – It’s My Life  / The Sound Of Imker – Train Of Doomsday / Jacula – Triumphatus Sad / Blue Cheer – Summertime Blues

    • Willkommen zur zweiten Ausgabe der CROSSROAD CREW in diesem Podcast! Heute sprechen wir über Bands, deren Erfolg wir nicht ganz nachvollziehen können, bzw., die uns persönlich eher kalt lassen. Natürlich gibt es davon sehr viele, deshalb grenzen wir das Gebiet etwas ein. Und selbst die Teilnehmer werden nicht verschont und müssen ertragen, dass der andere einer Band, die er mag, nichts abgewinnen kann.

      Am Ende stellen wir euch noch kurz vor, was bei uns gerade auf dem Plattenteller liegt (oder im CD-Fach).

    • Was ich euch heute anbieten möchte verdient in gewisser Weise die Bezeichnung Kult. Es handelt sich dabei um das 2018 erschienene Album „3069 – A Space Rock Sex Odyssey“ der Band Nightseeker, erschienen auf dem kanadischen Independent Label Royal Mountain Records.

      Um den angesprochenen Kultfaktor zu erklären, muss ich ein bisschen ausholen, und auch, was das alles mit der fiktiven Band Spinal Tap zu tun hat und vor allem mit einem kanadischen No-Budget-Franchise, das bereits im Jahre 2002 startete.

      Verwendete Songs:

      Shotgun Beer; Survivor; The Nightseeker; Space Arc of the Covenant vom Album „3069: A Space-Rock-Sex-Odyssey“ der Band „Nightseeker“, 2018 auf dem Label „Royal Mountain Records“. Alle Rechte liegen beim Label. Alle Songs wurden von Nightseeker geschrieben, die aus folgenden Mitgliedern bestehen: Dean (bass,voc); Ian (guit, voc), Pouf (drums), Roy (guit).

      Weiterführende Links:

      Nightseeker Bandcamp

      Terrys Tube

      Fubar 2 (in deutscher Sprache)

    wöchentlich
    In diesem Podcast dreht sich alles um Musik, die wirklich zählt: Heavy Metal, Hard Rock, Classic Rock. 70 Jahre Musikgeschichte.

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