"Favourite Worst Cast

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    Favourite Worst Cast

    • Achtung, diese Review zu »Tyron« von slowthai ist wieder dezent superlativ-lastig geworden! Es gab aber auch wirklich nicht viel auszusetzen am zweiten Album des britischen Rappers: Durchgehend hochkarätige Produktionen, ein junger, hungriger Künstler, der im Entstehungsprozess des Albums offensichtlich viel zu verarbeiten hatte und obendrein noch ein smart umgesetztes Konzept, das »Tyron« in zwei sehr unterschiedliche Hälften teilt.

      Dass ihr das Album unbedingt hören solltet – wenn ihr das nicht eh schon seit Release tut – wisst ihr jetzt schon mal. In die Folge reinzuhören lohnt sich natürlich trotzdem, nicht zuletzt wegen der üblichen Liebe zum Detail, dem obligatorischen James Blake-Fanboytum und einer kleinen Diskussion über slowthais Umgang mit dem Thema »Cancel Culture«, worin wir letztlich doch noch einen Kritikpunkt am Album gefunden haben.

      Wie immer seid ihr herzlich dazu eingeladen, uns in den Kommentaren zuzustimmen oder auch gerne komplett zu widersprechen. Lasst uns wissen, was ihr vom Album haltet!

      Viel Spaß beim Hören!

    • Ihr habt lang genug gewartet, dass… ihr wisst schon. Wir sind endlich back mit einer neuen Review und dann gleich zur langerwarteten Rückkehr eines berühmt-berüchtigten Deutschrap-Duos! Nach dem beeindruckenden Solo-Album von Yassin galt es in der Review zu klären, ob der Aufwind durch musikalische sowie inhaltliche Öffnung auch in Kombination mit Partner Audio88 mitgenommen werden konnte.

      Wir haben gewohnt ausführlich alle 13 Tracks von »Todesliste« besprochen und uns dabei in Diskussionen über alte »Freundschaften«, Punchlines über Glitzer im Gesicht und die mehr als beeindruckende Liste an mitwirkenden Produzenten verloren. Und ohne zu viel aus der Podcast-Folge vorwegzunehmen: Ins Album reinzuhören lohnt sich in jedem Fall! Für welche Songs genau und was im Gegensatz dazu eher nicht so gezündet hat, hört ihr wie immer in der Review. Viel Spaß!

    • Im großen Finale unseres Rückblicks auf das Jahr 2020 besprechen wir mit den besten EPs ironischerweise eines der kleineren, aber keinesfalls zu unterschätzenden Musikformate. Unsere jeweiligen Top 5-Beispiele dieser Folge zeigen sehr deutlich was mit einer Handvoll Tracks alles möglich ist und dass der Impact von wenigen, aber dafür handgepickten Songs den vieler überladener Alben durchaus übersteigen kann.

      Passend zum Thema dieser Folge haben wir auch wieder ein kleines Gewinnspiel für euch auf die Beine gestellt: Wir verlosen eine Vinyl der »Loner«-EP von Lance Butters und passend dazu einen »Loner«-Hoodie in Größe M! Um beides zu gewinnen, müsst ihr entweder unter dem Insta-Beitrag zur Folge oder dem Video bei YouTube eure Top 3 EPs des Jahres 2020 kommentieren! Dafür habt ihr genau eine Woche Zeit bis einschließlich nächsten Mittwoch. Auf beiden Plattformen zu kommentieren erhöht nicht die Gewinnchancen, jede:r landet nur einmal im Lostopf! (Wer einfach so die persönlichen Top EPs nennen möchte, ohne zu gewinnen, kann das gerne anmerken.)

      Unsere geupdatete Jahresrückblick-Playlist findet ihr hier: https://open.spotify.com/playlist/7IkpTgksZeSabA0wpzZNdw

      Viel Spaß mit der Folge!

    • Weiter geht’s mit dem vielleicht spätesten, aber dafür wohlüberlegtesten Jahresrückblick und unseren Top 10 Songs aus 2020! Es erwartet euch wieder ein Mix aus den nischigsten Geheimtipps, größeren Deutschrap-Singles, an denen sowieso kein Vorbeikommen war, aber eben auch Album-Tracks, die unserer Meinung nach neben den Hits der jeweiligen Künstler:innen viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben.

      Wie immer also eine sehr bunte Mischung und die hohe Wahrscheinlichkeit, dass ihr (hoffentlich) nicht nur Spaß am Ranking haben werdet, sondern auch mindestens einen Song mitnehmt, den ihr vorher nicht auf dem Schirm hattet.

      Alle Tracks findet ihr ab sofort in unserer erweiterten Jahresrückblick-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/7IkpTgksZeSabA0wpzZNdw

      Viel Spaß mit der Folge!

    • Bevor wir so richtig befreit ins neue Jahr starten können, muss natürlich das vergangene Jahr gebührend verabschiedet werden. Und das geht (wie es die goldene Musik-Journalismus-Regel verlangt) nur mit Top 10-Rankings! Den Anfang machen unsere persönlichen Top 10 Alben, die man 2020 unbedingt gehört haben sollte. Die Auswahl führt uns durch verschiedenste Genres und von den offensichtlichen Hits des vergangenen Jahres zu kleineren, besonderen Herzens-Picks.

      Doch nicht nur die Auswahl ist besonders, denn in dieser Folge gibt es auch zum ersten Mal etwas zu gewinnen! Und zwar verlosen wir eine signierte »Biedermann & Brandstifter«-Vinyl von Der Plot! Alles was ihr dafür tun müsst, ist eure persönlichen Top 3-Alben des Jahres 2020 unter den Insta-Beitrag zur Folge oder das YouTube-Video zu kommentieren. Dafür habt ihr genau eine Woche Zeit – danach ziehen wir zufällig eine glückliche Person, die sich über die »Biedermann & Brandstifter«-Vinyl freuen darf. (Natürlich erhöht das doppelte Kommentieren bei Insta und YouTube NICHT eure Gewinnchancen, jede:r Teilnehmer:in wird nur einmal in den Lostopf aufgenommen.)

      Vielen Dank an Der Plot für die signierte Vinyl und auch an alle anderen Künstler:innen in diesem Ranking, die dafür gesorgt haben, dass immerhin das Musikjahr 2020 positiv in Erinnerung bleibt.

      Viel Spaß mit der Folge!

    • Es fühlt sich irgendwie einen Tick zu theatralisch an, diesen Satz zu schreiben, aber here we go: Auf diesen Moment haben wir ein ganzes Jahr lang hingearbeitet! Denn hier ist sie, die zehnte Review zum zehnten Album aus mortens »Escape The City«-Universum! Eine Reihe, die wir von der ersten Sekunde an mitverfolgt und mal positiver, mal kritischer, aber immer mit einem großen Anteil Vorfreude besprochen haben.

      Schließlich darf man trotz all der Höhen und Tiefen (in der Reihe selbst, aber auch drumherum) nicht vergessen, dass einer unserer Lieblings-Künstler einfach eine wahnsinnige Anzahl von Songs und (neuen) Facetten präsentiert und so unser Musikjahr 2020 erheblich mitgeprägt hat.

      Wir nutzen diese Folge deshalb nicht nur dafür, über die fünf Songs von »We Built This City« zu sprechen, sondern auch, um diese gesamte Reise Revue passieren zu lassen. Zu diesem Zweck haben wir uns (nach Input von euch) dazu entschieden, eine Playlist mit unseren 21 Lieblings-Songs der »ETC«-Reihe anzulegen. Damit das mathematisch sexy wird und ihr auch Teil daran habt, läuft das folgendermaßen: Wir beide haben bereits je zehn Songs gepickt, die wir in dieser Folge noch einmal kurz besprechen und ihr wählt aus allen verbleibenden Tracks den 21. Song der Playlist! Kommentiert dafür einfach euren Favoriten unter dem Instagram-Beitrag zur Folge oder unter dem Video bei YouTube! Wir zählen alle Kommentare zusammen und fertig ist die FWC-ETC-Playlist!

      Wir hoffen, ihr hattet viel Spaß mit unserer Besprechung der gesamten zehn Alben und lasst euch auch diese letzte Folge nicht entgehen!

      Zu unserer »Escape The City«-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/098YvAUoTrc0SOnxuUTTO4

    • Der Horror endet ja bekanntlich nie – zumindest wenn man dem Titel des mittlerweile neunten Levels von mortens »Escape The City«-Projekt glauben mag. Welchem Ende wir uns mit diesem Tape aber unweigerlich nähern, ist dem der besagten ETC-Reihe, die uns 2020 durchgehend beschäftigt hat.

      Doch bevor wir in der kommenden Folge zum zehnten und letzten Teil endgültig der Rührseligkeit verfallen und dieses outputreiche immer.ready-Jahr resümieren, gibt es vorher noch eine ausführliche Besprechung der 21 Tracks von Level 9.

      Und zu besprechen gab es wieder einiges! Denn auf dem Tape befindet sich – neben den obligatorischen alten Bekannten – auch ein sehr spannendes, weil genre-externes Feature der österreichischen Indie-Pop-Band Yukno. Doch damit nicht genug der Außergewöhnlichkeiten: Weitere Themen waren der überraschend offene Umgang mit Trennungsschmerz, das Verwenden überraschend bekannter Samples und – selbst für mortens Verhältnisse – sehr überraschender Stimmeinsatz (#broccoli).

      Wir wünschen viel Spaß mit der Review!

    • Zwei Alben in einem Jahr?! Während dieser Gedanke bei anderen Künstler*innen direkt erhebliche Stress-Symptome auslösen könnte, wäre es für Haiyti ohne ihr neues Album »Influencer« ein äußerst ungewöhnliches 2020 geworden. Schließlich gelingt es der Hamburger Rapperin bereits seit 2016 kein Jahr verstreichen zu lassen, ohne mindestens zwei Projekte (oftmals sogar mehr) releast zu haben. So bildet auch dieses Jahr keine Ausnahme und gerade einmal sechs Monate nach »Sui Sui« folgt das 19 Songs umfassende neue Album… Moment, 19 Songs?!

      Auslese vom Vorgänger-Album? Seit Jahren rumliegende, halbgare Demos, die jetzt zu Ende gebracht wurden? Und selbst wenn nicht – kann Haiyti überhaupt die Qualität des viel gefeierten letzten Releases halten?

      Bedenken, die sich nach den zahlreichen Video-Singles zu »Influencer« eigentlich schon verflüchtigt haben sollten, aber natürlich trotzdem erstmal im Raum stehen. Wir haben das neue Album der wohl produktivsten Rapperin Deutschlands gewohnt ausführlich besprochen und sind sehr gespannt auf euer Feedback zu unserer Review!

      Viel Spaß beim Hören!

    • Der rappende Kinderarzt unseres Vertrauens ist zurück! (Pressetext-Type-Intro: Check!) …und so ganz korrekt ist diese Aussage sowieso nicht mehr. Denn wenn auf dem neuen Dexter-Album »Yung Boomer« ein Thema heraussticht, dann der sehr offensiv zelebrierte Schritt, sich ins Vollzeit-Rapper-Dasein zu begeben und den sicheren Job an den Nagel zu hängen.

      Thematisiert wird dies – wie der Albumtitel schon vermuten lässt – auf durchgängig sympathische, wie humorvolle Art und stets mit einer riesigen Portion Selbstironie. Denn wer sonst könnte sich einerseits selbst als “90% lit, 10% Cringe” bezeichnen und gleichzeitig auf den eigenen Produktionen raptechnisch neben Lakmann und Döll bestehen? (Und überhaupt: Wer hat solche Kombos?)

      Ihr merkt, der Hype ist da. Was es an »Yung Boomer« jedoch auch zu kritisieren gibt, welche Unterschiede auffallen, wenn ein absoluter Dexter-Fanboy und -Neueinsteiger über das Album sprechen und eine spannende (oder zumindest… ähm… einfallsreiche?) Theorie über den Fatoni-Part – all das hört ihr in unserer neuen Review!

      Viel Spaß mit der Folge!

    • Seien wir mal ehrlich: Die meisten, die das hier lesen und das Schaffen von morten (oder diesen Podcast) schon länger verfolgen, wissen genau um was es in dieser Folge geht. Und nach mittlerweile acht von insgesamt zehn angekündigten Tapes des ETC-Universums kann auch ernsthaft niemand mehr erwarten, dass jedes Mal ein spannender Teaser-Text abgeliefert wird… Aber wie ist das mit der Musik?

      Zeigt unsere Vorfreude bei dieser Frequenz an neuen Tracks langsam Abnutzungserscheinungen auf? Wird aus Moabit trotz hoher Quantität immer noch durchgängig Qualität releast? Die Antwort auf diese Fragen könnte Sie 1.) verunsichern, lautet 2.) wie so oft in diesem Jahr “Es ist kompliziert” und ist 3.) in detaillierter Form unserer neuen Review zu “Du weißt, dass der Horror nie endet 2” zu entnehmen.

      Viel Spaß beim Hören!

    Im Favourite Worst Cast diskutieren Jan und Eric wöchentlich über die spannendsten Veröffentlichungen, die der Musik-Kosmos zu bieten hat. Von A wie "Alexander Marcus" bis Z wie "Zugezogen Maskulin" wird alles zum Thema gemacht, was auch nur im entferntesten über Rhythmik und/oder Melodie verfügt. Ein Podcast für alle, die sich in Zeiten immer kürzerer Aufmerksamkeitsspannen noch Zeit für Musik nehmen. Ein Podcast für dich!
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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