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    Monika Drasch - Lieder zwischen Himmel und Erde

    Die Gottesmutter Maria und die bayerische Verfassung

    3. Mai 2020

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    Der Mai ist der klassische Marienmonat – aber auch der klassische Wallfahrtsmonat. Wo trifft beides besser zusammen als im oberbayerischen Wallfahrtsort Altötting? Leider finden in diesem Jahr wohl keine Wallfahrten statt. Aber man kann von Erinnerungen zehren. Das tut auch die Musikerin Monika Drasch in der neuen Folge ihres Podcasts „Lieder zwischen Himmel und Erde“. Sie selbst pilgerte einmal zwei Tage zu Fuß nach Altötting. 80 Kilometer, gehen bis „man denkt es geht nicht mehr, aber dann geht es doch: Weil es ein Ziel gibt“, so erzählt sie. Das Ziel war die Gnadenkapelle. Was Monika Drasch während ihres Fußmarsches alles gedacht hat, weiß sie heute nicht mehr. „Überhaupt sind ja 80 Prozent aller Gedanken überflüssig“, findet sie. Auch an die Lieder, die sie dabei gehört und gesungen hat, hat sie nur noch schwache Erinnerungen. Bis auf eins: Das Altöttinger Wallfahrtslied zu Ehren Mariens „Sei gegrüßt viel tausend Mal“.

    Marienlieder gehören "ins Leben geholt"

    Seitdem begleiten Sie Marienlieder. Die müssen nicht rückgewandt oder gestrig sein, sondern. Sie gehören ins Leben geholt. Mit Texten, die das Leben schreibt oder: Mit Texten aus der bayerischen Verfassung. „Fürbittgstanzl“ nennt sie Monika Drasch, weil „Fürbitten überhaupt nie schaden“. Vor allem nicht in Zeiten wie diesen.


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