"Monika Drasch - Lieder zwischen Himmel und Erde

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    Monika Drasch - Lieder zwischen Himmel und Erde

    • Das Lied hat die Moni schon vor 40 Jahren gern gesungen. Es kommt aus dem Buch „Geistliche Lieder“ des ehemaligen Volksmusikpflegers des Bezirks Oberbayern, Wolfi Scheck. Und dann stellt sie noch fest, dass früh schlafen gehen Energie spart. Gar nicht so dumm, in diesen Zeiten.
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    • Monika Drasch hat schon oft Texte aus den Stubenberger Handschriften vertont. Manchmal findet man Melodien dazu, oft aber nicht. Jetzt hat sie bemerkt, dass man quasi alles auf Psalmtönen singen kann – und auch das geht in der ihr eigenen Art: Mit Jodler und Halleluja.
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    • 32.
      0:10:08

      Ein Lied, das Monika Drasch schon seit ihrer Kindheit kennt, heißt „Wahre Freundschaft“. Doch viele Menschen kennen die Melodie eher unter dem Titel „Hohe Tannen“. Warum das so ist, wo sie das Lied zuletzt gespielt hat und wie der Radl-Jodler entstanden ist, das erzählt sie in dieser Folge.

    • 31.
      5 Jun 2022
      0:05:40

      in Lied über das Unterwegssein auf der Donau, flussaufwärts von Belgrad über Passau nach Regensburg. Dazwischen liegt Bogenberg bei Straubing in Niederbayern. Das ist einer der ältesten Marienwallfahrtsorte in Bayenr. Und dazu fällt der Sängerin ein, dass es dort ein Wallfahrtslied gibt, das das Leben als gefahrvolle Schifffahrt beschreibt. Das Schiff in Gefahr kann gerettet werden, wenn man die Muttergottes samt Jesuskind dabei hat. Genau das, was man heut im Leben auch bräuchte.
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    • 30.
      0:09:19

      Das ist mal eine Kombination: Monika Drasch verbindet im Mai-Podcast einen russisch-orthodoxen Marien-Hymnus (der eigentlich 120 Anrufungen hat) mit dem Wort „zusammen“ in den 27 Sprachen der Europäischen Union und zum Schluss kommt noch ein Hölderlin-Gedicht über die Freiheit. Europa, die Freiheit und der Wunsch nach Frieden – die sind in einem Marienlied gerade richtig

    • 29.
      0:05:27

      Dort drunten auf Lausb und Straßen heißt das Lied, dass Monika Drasch einstimmig aufgenommen hat, nur ein wenig Altflöte und Geige kommen dazu. Gefunden hat sie es im Liederheft der Annette Thoma. Text und Melodie stammen aus Hallein. Im Text geht´s um Maria und Johannes. Umso erstaunlicher ist´s dass sie das Lied heuer auch im evangelischen Karfreitagsgottesdienst in Utting singen wird, den kein geringerer als der Landesbischof persönlich halten wird. Und dazu kommen ganz neue Zehn Gebote – von den diesjährigen Konfirmanden geschrieben.

    • 28.
      0:06:30

      Ein Jodler zum Frühlingsanfang lässt davon träumen, was in einer paradiesischen Kirche alles möglich wäre: Geistliche, die nicht nur über partnerschaftliche Liebe sprechen, sondern sie auch selbst leben. Väter, die sich so endlich zu ihren Kindern bekennen könnten und Kinder, die ihren Vater endlich kennenlernen. Außerdem hat Moni Drasch auch noch zwei neue Gebote im Repertoire: eines, das das Zusammenleben einfacher macht, und ein anderes, durch das der Sonntag schmackhafter wird.

    • Bei einem Friedensgebet in Schondorf fällt der Satz: zu diesem Psalm gibt es noch kein Lied. Doch gibt es. Seit Monika Drasch es geschrieben hat. Und dabei ist ihr auch eingefallen, wer nach seinem inneren Frieden suchen sollte. Denn einem ehemaligen Papst dabei zuzuschauen, wie er vor sich selbst davonläuft, statt dem Frieden hinterher zu jagen, ist schon seltsam. Aber zum Frieden braucht es keine geweihten Häupter. Nur Menschen.

    • Es ist ein Schlaflied, ein Liebeslied, ein Soldatenlied – und eine Botschaft, die uns sagt, dass wir behütet sind. Monika Drasch singt es auch schon mal mit einem Schulkollegen an der Autobahn und findet, eigentlich müsste es in jedem katholischen Gesangsbuch stehen. Denn wenn ein Prediger mal wieder die wichigste Botschaft vergisst, dann kann man sie in diesem Lied wenigstens nachlesen. Oder Nachsingen.
      Das Lied wurde übrigens wieder aufgenommen im feinen, kleinen, kreativen Tonstudio von Stephan Eppinger in Diessen.
      https://eppiversum.de/

    • 25.
      0:09:07

      Um den Text des Liedes verstehen zu können, müssen auch echte Dialektkenner sehr gut hinhören. Denn einige Wörter sind quasi aus der Zeit gefallen bei diesem Hirtenlied. Das wusste schon Professor Kurt Huber von der Weißen Rose, der ja auch Musikwissenschaftler war. Monika Drasch hat das Lied nämlich in einer alten Sendung gehört, die der Professor konzipiert hatte und die sie auf Kassette aufgenommen hatte. Ja und heute, wo doch alles ganz schnell und einfach ginge, hat sie dann noch einmal zwei Wochen warten müssen auf die Aufnahme, weil das Tonstudio coronabedingt geschlossen war. Die Zeiten ändern sich. Aber Monika Drasch nicht. Denn sie schafft es auch, aus einem Hirtenlied ein Revoluzzerlied zu machen. Aber ein wirklich Schönes.

      Mehr Infos zur Weißen Rose: https://www.weisse-rose-stiftung.de
      Interview mit dem Sohn von Kurt Huber im Münchner Kirchenradio:
      https://www.mk-online.de/meldung/leben-als-sohn-eines-vaterlandsverraeters/

    Alpenrock-Fans kennen sie als die Frau mit der Grünen Geige. Aber Monika Drasch kann auch anders: Jeden Monat stellt sie ein Lied vor, das sich um das Kirchenjahr dreht - mal augenzwinkernd, mal frech aber immer zum Seufzen schön. Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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