"Monika Drasch - Lieder zwischen Himmel und Erde

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    Monika Drasch - Lieder zwischen Himmel und Erde

    • Und wieder ist Monika Drasch in einem ihrer „Lieblingsbücher“ fündig geworden.
      Der Schreiber der „Stubenberger Handschriften“, Phillip Lenglachner, feiert heuer seinen 200. Todestag. Monika Drasch will sich die Originale in der Münchner Stabi einmal ansehen und dem Lumpen- und Textsammler aus Niederbayern „dankeschön“ sagen für so viele wunderbare Zeilen, Bilder, Gebete.
      Am 15.7. gibt sie ihm zu Ehren übrigens ein Konzert in München. Der genaue Ort steht noch nicht fest. Sobald es so weit ist, kann man ihn aber auf der Homepage der Musikerin finden: (https://monikadrasch.de/termine/termin/)

    • 37.
      0:03:43

      Jeden Mittwoch im Advent sing Monika Drasch vor dem Alten Peter mit einigen MitstreiterInnen und allen, die Spaß haben. Um halb fünf geht’s los. Das macht der Sängerin jedes Mal großen Spaß. Auch „Maria durch ein Dornwald ging“ wird dort zu hören sein – ein Lied, bei dem sie sich immer getröstet und geborgen fühlt in einer Zeit, in der man vielleicht mal nicht seine Stacheln ausfahren sollte.

    • 36.
      6 Nov 2022
      0:05:51

      Im November gedenken wir unserer Toten. Und Monika Drasch macht sich Gedanken, wie glückseligmachend die Ankunft der Verstorbenen im Jenseits wohl ist. Mit einem amerikanischen Yodeling, einer Zwischenform aus Lied und Jodler, schlägt sie eine Brücke zu den Heiligen im Himmel. Gesungen hat sie dieses Yodeling bereits vor Jahren in der Internationalen Jugendbibliothek in der Münchner Blutenburg für den englischen Autor Frank Cottrel Boyce und dessen Übersetzer Salah Naoura. Boyces Jugendbuch „Millionen“ mit seinen Heiligengeschichten hat es ihr angetan – bis heute.

    • Einen Text aus Jesaja 5 singt Monika Drasch diesmal. Und zwar einen, den sie als Jugendliche oft in der Ostermette gesungen hat. Dann überlegt sie sich, was das mit Erntedank zu tun hat. Und kommt zu dem Schluss, dass man dankbar sein muss für positive Ideen. Wie zum Beispiel die, Wein am Ammersee anzubauen.

    • Das Lied hat die Moni schon vor 40 Jahren gern gesungen. Es kommt aus dem Buch „Geistliche Lieder“ des ehemaligen Volksmusikpflegers des Bezirks Oberbayern, Wolfi Scheck. Und dann stellt sie noch fest, dass früh schlafen gehen Energie spart. Gar nicht so dumm, in diesen Zeiten.
      Kontakt: [email protected]

    • Monika Drasch hat schon oft Texte aus den Stubenberger Handschriften vertont. Manchmal findet man Melodien dazu, oft aber nicht. Jetzt hat sie bemerkt, dass man quasi alles auf Psalmtönen singen kann – und auch das geht in der ihr eigenen Art: Mit Jodler und Halleluja.
      Kontakt: [email protected]

    • 32.
      0:10:08

      Ein Lied, das Monika Drasch schon seit ihrer Kindheit kennt, heißt „Wahre Freundschaft“. Doch viele Menschen kennen die Melodie eher unter dem Titel „Hohe Tannen“. Warum das so ist, wo sie das Lied zuletzt gespielt hat und wie der Radl-Jodler entstanden ist, das erzählt sie in dieser Folge.

    • 31.
      5 Jun 2022
      0:05:40

      in Lied über das Unterwegssein auf der Donau, flussaufwärts von Belgrad über Passau nach Regensburg. Dazwischen liegt Bogenberg bei Straubing in Niederbayern. Das ist einer der ältesten Marienwallfahrtsorte in Bayenr. Und dazu fällt der Sängerin ein, dass es dort ein Wallfahrtslied gibt, das das Leben als gefahrvolle Schifffahrt beschreibt. Das Schiff in Gefahr kann gerettet werden, wenn man die Muttergottes samt Jesuskind dabei hat. Genau das, was man heut im Leben auch bräuchte.
      Kontakt, auch für Liederwünsche: [email protected]

    • 30.
      0:09:19

      Das ist mal eine Kombination: Monika Drasch verbindet im Mai-Podcast einen russisch-orthodoxen Marien-Hymnus (der eigentlich 120 Anrufungen hat) mit dem Wort „zusammen“ in den 27 Sprachen der Europäischen Union und zum Schluss kommt noch ein Hölderlin-Gedicht über die Freiheit. Europa, die Freiheit und der Wunsch nach Frieden – die sind in einem Marienlied gerade richtig

    • 29.
      0:05:27

      Dort drunten auf Lausb und Straßen heißt das Lied, dass Monika Drasch einstimmig aufgenommen hat, nur ein wenig Altflöte und Geige kommen dazu. Gefunden hat sie es im Liederheft der Annette Thoma. Text und Melodie stammen aus Hallein. Im Text geht´s um Maria und Johannes. Umso erstaunlicher ist´s dass sie das Lied heuer auch im evangelischen Karfreitagsgottesdienst in Utting singen wird, den kein geringerer als der Landesbischof persönlich halten wird. Und dazu kommen ganz neue Zehn Gebote – von den diesjährigen Konfirmanden geschrieben.

    Alpenrock-Fans kennen sie als die Frau mit der Grünen Geige. Aber Monika Drasch kann auch anders: Jeden Monat stellt sie ein Lied vor, das sich um das Kirchenjahr dreht - mal augenzwinkernd, mal frech aber immer zum Seufzen schön.
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