"Musikinterviews

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Aktuelle Wiedergabe

    Musikinterviews

    • 10 Jul 2020
      00:25:04
      Die Geschichte hinter seinem Hit "Superstar", die Schmerzen nach dem Workout mit Model Pamela Reif und die exklusive Premiere neuer Musik - darüber spricht Dominik Koislmeyer mit David Puentez in der ersten Podcast-Folge.


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    • 26.
      3 Jul 2020
      0:17:37
      Wie Lotte die Corona-Monate trotz Allem gut getan haben, was sie bei ihren kulinarischen Motto-Abenden kocht und wie lustig und merkwürdig Autokonzerte für sie waren, hat sie Klaas Scholtalbers im Interview erzählt.


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    • 25.
      0:19:56
      Diese Woche hat Klaas Scholtalbers mit Stefanie Heinzmann gesprochen. Sie erzählt uns was sie in den letzten Corona-Monaten gemacht hat, wie sie zu ihrer Frisur gekommen ist und wie es war, das erste Mal nach dem Lockdown wieder im Flugzeug zu sitzen.


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    • 00:00:30
      Das erwartet dich hier in den nächsten Wochen


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    • Einst waren Ulli Bäer, Gary Lux, Harald Fendrich und Harry Stampfer die ersten Begleitmusiker von Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros und Georg Danzer in der Supergroup „Austria 3“.

      Nach dem Ende von „Austria 3“ fanden Ulli, Harald, Gery und Harry wieder zusammen und gründeten „Wir 4“. „Noch Vuan“ lautet der Titel des Debüt-Albums, es kam 2014 auf den Markt.

      In dieser Sendung hören Sie Interviews mit den Bandmitgliedern und einige Anspieltipps aus dem aktuellen Album „Noch Vuan“.

      Initiative für Obdachlose

      Die Geschichte der Band beginnt 1997, als Rainhard Fendrich gemeinsam mit Wolfgang Ambros und Georg Danzer den Verein “Initiative für Obdachlose” gründet. Um für Bedürftige ein Seniorenheim errichten zu können, sollen mit Hilfe einer Gala Spenden gesammelt werden.

      Wer bei diesem Benefiz-Event auftreten wird, bleibt lange unklar. Schließlich beschließen Ambros-Danzer-Fendrich miteinander zu singen. „Austria 3“ ist somit geboren.

      Die Band entwickelt ein Programm, das dreieinhalb Stunden dauert. Am 10. Dezember ´97 ist es dann soweit: Im ausverkauften Theater an der Wien tritt Austria 3 erstmals auf. Das Gala-Konzert wird zum großen Erfolg. Mit dem Erlös aus diesem Event kann ein Haus in der Leopoldauerstraße zum ersten Seniorenheim für Obdachlose adaptiert werden.

      A 3 geht auf Tour

      Unter den Zuschauern befindet sich auch der deutsche Konzert- und Tourneeveranstalter Fritz Rau. Ihm gelingt es, das Trio zu überzeugen, eine Tournee in Deutschland und Österreich zu starten. Ambros, Fendrich, Danzer sagen zu und engagieren jene Band, die bereits im Theater an der Wien dabei war.

      Die erste A 3-Tournee dauert drei Monate. In dieser Zeit werden 40 Konzerte gespielt. Höhepunkt ist im Juni ´98 der Auftritt beim Wiener Donauinselfest. Das Publikumsinteresse war enorm, erinnert sich Ulli Bäer. Weitere Höhepunkte in dieser Zeit sind die Veröffentlichungen zweier Live-Alben, die Gold und Platin einbringen. Anfang Juli ´98 schaffen „Austria 3″ was in Österreich bis zu diesem Zeitpunkt noch keinem Musiker gelungen ist: Sie belegen mit beiden CDs die Plätze eins und zwei der “Austrian Top 40”. Außerdem füllt die Supergroup viermal hintereinander die Wiener Stadthalle bis auf den letzten Platz: Eine weitere Pionierleistung. Insgesamt sehen auf der Tour 100.000 Besucher das Erfolgs-Trio. Dafür bekommen sie die goldene Eintrittskarte verliehen.

      Gary Lux hat dank Ambros-Danzer-Fendrich während der Austria 3-Zeit viel Wiener Schmäh inhaliert, erzählt er. Für den gebürtigen Kanadier, der mit dem Dialekt weniger vertraut war, eine sehr lehrreiche Lebens-Phase. Außerdem wurden Freundschaften geschlossen.

      “Schau nur noch vurn”: Von A3 zu Wir 4

      Nachdem die Band in den kommenden Jahren immer wieder Abschiedstourneen spielt, sich bald darauf aber wieder dazu entscheidet, auf kleine Sommer-Tourneen zu gehen, ist Ende Juli 2006 endgültig Schluss. Kurz darauf gibt Georg Danzer bekannt, dass er an Lungenkrebs erkrankt ist. Als er am 21. Juni 2007 stirbt, muss mit dem Sänger auch ein bereits geplantes „Austria 3“-Comeback zu Grabe getragen werden. Die original A 3-Begleitband spielt danach immer wieder mit verschiedenen Austropop-Interpreten Konzerte, was allerdings nicht sehr zufriedenstellend verläuft, erinnert sich Harry Stampfer. Deshalb kommt es zur Gründung von „Wir 4“.

      Kurze Zeit nach den ersten „Wir 4“-Konzerten verlangen Fans bereits nach einem Album mit neuen Liedern. Die CD „Noch Vurn“ wird dann prompt produziert. Doch nicht nur das Publikum hat mit den neuen „Wir Vier“-Songs Freude. Es ist auch das Bedürfnis der einzelnen Bandmitglieder, Lieder zu schreiben, erklärt Harry Stampfer.

      Die Zeit, neue Lieder einzuspielen drängt, denn Sponsoren haben den Veröffentlichungstermin des Albums schon festgelegt. Die Produktion der Titel muss daher sehr schnell zum Abschluss gebracht werden. Und es war gut so, meint Harry, denn Zeitdruck erhöht in manchen Fällen den kreativen Output.

      Authentisches, Alltagserfahrungen und Kritik

      Die Lieder auf dem aktuellen „Wir 4“-Album bestechen durch ausgereifte Arrangements und Texte, die jede Menge Lebenserfahrung beinhalten. Harry Stampfer zeichnet in „Durt wo immer Summa is“ ein Stimmungsbild eines möglichen Ausstieges aus der sogenannten „Hektomatikwelt“. Das Lied entstand in Griechenland.

      Mit dem Opener „Herr Präsident“ steuerte Ulli Bäer ein Polit-Lied bei, das beim Sänger und Gitarristen der Band schon einige Zeit in der Schublade gelegen ist. Als dann dringend Titel für das Debüt-Album gebraucht werden, kramt es Ulli heraus. Der Song stammt aus dem Jahr ´89, also jener Zeit, in dem der „Eiserne Vorhang“ fiel. Thematisiert wird die damals ungewisse Zukunft Europas. Traurig stimmt Bär die Aktualität dieses Liedes.

      Bassist und Sänger Harald Fendrich war viele Jahre an Produktionen von Songs seines Bruders Rainhard Fendrich beteiligt. Seine Erfahrung lässt er nun in die Band „Wir 4“ einfließen. Zwischen Idee und fertigem Text liegen bei Harald oft nur ein paar Stunden. Auch wenn es schnell gehen muss, darf die Song-Qualität darunter nicht leiden, ist er überzeugt. In seinen Liedern thematisiert Harald Fendrich immer wieder gescheiterte Beziehungen.

      Das Leben an der Seite eines Musikers ist nicht immer einfach, weiß Gery. Die vielen Auftritte, die zu bewältigen sind, um überleben zu können, belasten meist die Beziehung. In „Ois wiad guat“ bedankt er sich bei seiner Partnerin für ihr Verständnis.

      Wolfgang Ambros als Gastsänger oder „Wir 4 plus Eins“

      Für das Lied „Respekt“, ebenfalls aus der Feder von Gary Lux, konnte Wolfgang Ambros als Gastsänger gewonnen werden. „Es ist ein tolles Erlebnis und Aufwertung der Produktion, wenn man mit Wolfgang singt“, meinen Harald Fendrich und Ulli Bäer. Ursprünglich hat Gary sein Lied „Respekt“ dem bekannten Wiener Volksschauspieler Götz Kaufmann gewidmet, der mit seiner Verkörperung des Kurti Blahovec in „Ein echter Wiener geht nicht unter“, bekannt wurde. In den letzten Jahren ist der Austropop-Kaiser vermehrt bei Konzerten mit der Band unter dem Motto „Wir 4 plus eins“ aufgetreten.

      Mittlerweile ist der Terminkalender von „Wir 4“ prall gefüllt. Kein Wunder, denn wer ein „Wir 4“-Konzert besucht, bekommt ein stimmungsvolles Live-Programm mit tollen Musikerpersönlichkeiten. Die Spiellaune ist ungebrochen, meint Harald.

      Weitere Informationen über die Band, Videos sowie sämtliche Tourneetermine finden Sie auf der „Wir 4“- Homepage unter www.wirvier.at.

       

       

       

       



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    • 24.
      13 Mrz 2020
      0:15:56
      Ben Dolic ist unser Kandidat für den ESC in Rotterdam. Aber warum singt ein Slowene für Deutschland beim Eurovision Songcontest? Was passiert, wenn der ESC wegen Corona nicht stattfinden kann? Und was denkt seine Mama über den ganzen Trubel? Der Sänger verrät es euch im Interview mit Klaas Scholtalbers


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    • 23.
      0:18:44
      Zuhause ist es doch am schönsten. Anica Russo verrät Klaas Scholtalbers unter anderem, warum sie immer wieder gern nach Edewecht in ihre Heimat kommt, wieso die Absage einer Casting Show die beste Entscheidung ihres Lebens war und warum gefärbte Haare eine riesen Sauerei bedeuten.


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    • 22.
      0:21:17
      Philipp Dittberner ist 30 geworden, Klaas Scholtalbers und er schauen zusammen zurück. Geklärt wird auch, warum seine allerersten Konzerte nur halblegal waren und wie alles in Niedersachsen anfing. Und er verrät uns, mit welchem „Kochtrick“ er seine komplette Küche eingesaut hat


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    • Mit Udo Huber, Rudi Nemeczek, Reinhold Bilgeri, Klaus Prünster und der Linzer Kultband “Superfeucht” blicken wir auf die 80er Jahre und ihrem Protagonisten “Falco” zurück. Die Interviews entstanden während des ersten 80s-Revival 2017 am Linzer Pfarrplatz, organisiert von der Linzer Kultband „Superfeucht“. In den 80er Jahren hatte die Band einige große Hits: Mit „Jetzt oder nie“ oder „Der erste Schritt“ waren sie mehrere Wochen in den Charts von Ö3. 1985 spielte Superfeucht im Vorprogramm von Falcos Europatournee „Amadeus“.



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    • Mit „Heast!“, das ist der Titel ihres Debüt-Albums, wollen die „Wödmasta“ aus Wien auf sich aufmerksam machen. Am 31. Jänner 2020 werden sie „Heast!“ in der Wiener Kulisse vorstellen. Dazu gehen die Singer-Songwriter Roland Vogl und Dietmar Baumgartner auf Winter-Tournee.

      2016 haben sich die Uralt-Freunde Baumgartner und Vogl zufällig im Sektor E des Wiener Ernst Happel-Stadions getroffen und spontan beschlossen, gemeinsam „Wödmasta“ zu werden. Als Mini-Mannschaft ist nun der Anick erfolgt. Gemeinsam wollen sie am Erfolg arbeiten, denn besser geht es „Mitanaund“. So lautet auch ein Titel auf ihrem neuen Album. Darin verbirgt sich auch eine Art Kritik am aktuellen Zeitgeist, was Egoismus betrifft, sagt Roland. Wenn zum Beispiel bei Kindergeburtstagen anstatt zu spielen, einsam über Smartphones gewischt wird, ist es höchste Zeit, ein leidenschaftliches „Mitanand“ entgegenzusingen, meinen die Wödmasta.

      Lieder über Alltagserfahrungen, Kultfiguren, Außenseiter und ihre Schicksale

      In den 90er Jahren schaffte es Roland Vogl als Sänger der Grunch-Band „Ballyhoo“ auf die Playlist der Musiksender MTV und VIVA. Aktuell ist der Floridsdorfer Backliner und Multiinstrumentalist bei den Wolfgang Ambros Pur-Konzerten. „Wödmaster“-Partner Dietmar aus Kärnten ist einst nach Wien gekommen, um in der Bundeshauptstadt Musik zu studieren. Hier war es für ihn anfangs nicht einfach Fuß zu fassen, erzählt er. Später ging Dietmar mit Peter Cornelius auf Tournee und schloss sich der Meidlinger Rock-Formation „Alkbottle“ an. Seine über die Jahre gesammelten Eindrücke hat er im Lied „Wien“ verarbeitet. Der Text dazu ist eine Mischung aus Klischee und Realität. Für Dietmar sind es vor allem die Menschen, die den Unterschied ausmachen. Denn ähnliche Geschäfte oder Konzerne haben sich bereits in sämtlichen Großstädten angesiedelt. Roland hat als DJ in einigen Wiener Lokalen gearbeitet. Auch seine Eindrücke, gespickt mit Ratten und Urin, stecken im Lied „Wien“. Roland und Dietmar schreiben also Lieder über Alltagserfahrungen, Kultfiguren, Außenseiter und ihre Schicksale. Für die „Wödmaster“ sind Lebenserfahrungen gepaart mit Beobachtungen wichtige Inputs für ihre künstlerische Arbeit. Auch wenn genau hingesehen werden muss, meinen die Wödmasta, denn Originale werden immer weniger oder sie verändern sich. Eines ist aber klar: Sie geben viel Stoff her.

      Musikalische Einflüsse

      Pop und Punk-Musik aus England bezeichnet Roland als seinen wichtigsten musikalischen Einfluss. Dietmar steht auf Rock. Gemeinsam sehen sich die „Wödmasta“ allerdings als Vertreter der Österreichischen Popmusik in der Tradition der Singer-Songwriter. Die Musik ihrer Jugend spielt bei den Wödmastan bis heute eine große Rolle. Auf der EP „No na ned“, die als Vorbote zum Album „Heast!“ erschienen ist, wurden die Covers „Foischer Tram“ und „I wü di, Du wüst mi“ veröffentlicht. Hinter „Foischer Tram“ versteckt sich „Tainted Love“ von Soft Cells und aus „I want you to want me“ von Cheap Trick wurde „I wü di, du wüst mi“.

      Keine sichere Existenz

      In den verschiedensten Formationen haben Roland und Dietmar die Härten des Musik-Business kennen gelernt. Nach dem Aus von Rolands Band „Ballyhoo“ die ihn in den 90ern kurzfristig zur Stimme der österreichischen Gruch-Szene machte, wechselte er auf die andere Seite des Musikbusiness und betreute den sogenannten Austropop-Adel: Falco, Rainhard Fendrich, die EAV, aber vor allem und bis zum heutigen Tag, Wolfgang Ambros. Dietmar wurde Musikproduzent. „Man muss Kompromisse eingehen, um als Musiker überleben zu können“, erklärt er. Es soll aber nicht der kommerzielle Sicherheitsgedanke sein, der einem bei einer Gruppe hält, so Dietmar. Andernfalls würde darunter die künstlerische Entwicklung leiden. Projekte müssten daher auch von Idealismus getrieben sein. Auch wenn Roland und Dietmar mit den „Wödmastan“ noch am Anfang ihrer gemeinsamen Karriere stehen, haben sie mit dem Projekt große Freude. „Sie hätten bereits den Zug zum Tor entwickelt“, meinen sie.

      “Wir wollen keine Stars sein”

      Die „Wödmasta“, beide über 50 Jahre alt, wollen Spaß an ihrer Musik haben und davon leben können. Starruhm steht dabei nicht im Vordergrund, meint Roland. Musik zu machen sehen die „Wödmasta“ als Privileg an. Vor Tausenden von Fans aufzutreten würden sie aber nicht brauchen, um sich selbst etwas zu beweisen. Roland hat ja als Künstlerbetreuer erlebt, wie schwierig es ist, sich als Star normal in der Öffentlichkeit zu bewegen.

      Weitere Informationen über die Wödmasta und sämtliche Termine können Sie auf der „Wödmasta“-Homepage unter www.diewoedmasta.com nachlesen.

                                                                                                                                                                                                              (Peter Pohn)

       

       

       

       



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