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    90er

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    • Trauerstimmung bei Liederabend: Petzi und Jakob tragen in dieser Folge den Grunge zu Grabe. Was genau war die Generation X? Warum war Kurt Cobain so cool? Und wie sieht es wohl aus, wenn Petzi und Jakob sich mal richtig streiten?

      Shownotes:

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      Wichtige Alben aus dieser Zeit:

      In Utero / Nirvana <— Klick!

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    • Im US-Bundesstaat Washington liegt die Hafenstadt Seattle. Ende der 1980er Jahre ahnt hier noch niemand, dass die Stadt kurze Zeit später zum Hotspot einer neuen Musikrichtung werden wird: Grunge. Doch bevor Alben wie „Nevermind“ von Nirvana und „Ten“ von Pearl Jam alles verändern und die berühmte Generation X prägen sollten, begannen unzählige Bands mit Leidenschaft und Disziplin an ihrer Musik zu arbeiten, bevor sie die großen Bühnen der Welt entern sollten. Dabei wuchs eine großartige Gemeinschaft zusammen, Bands freundeten sich untereinander an und unterstützten sich.

      In ihrer neuen Folge begeben sich Petzi und Jakob auf Spurensuche, um die Entstehung des Grunge genauer zu verstehen. Dabei versuchen sie, etwas von der „Seattle Community“ einzufangen, graben sich bis zu den Wurzeln durch und rätseln darüber, was denn genau Grunge nun eigentlich ist.

      Shownotes:

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      Wichtige Alben aus dieser Zeit:

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    • 9.
      07:32

      Heute huldigt Alex Steudel George Michael. Es geht um den Künstler, dessen Vor- und Nachname nicht getrennt zu verstehen sind und dessen Musik etwas in Alex trifft und auslöst. Es geht um Erinnerungen an unglückliche Lieben, einen kackgrünen Golf I, aber auch um das schnelle und viel zu kurze Leben des großen Sängers George Michael, der 2016 sein Last Christmas hatte …

    • Einer der größten Filmhits aller Zeiten aus einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten: ‚My Heart Will Go On‘ von Céline Dion. Was viele nicht wissen: „Titanic“-Regisseur James Cameron wollte ursprünglich gar keinen Filmsong – und Céline Dion hatte zunächst gar keine Lust ihn zu singen.

      Hartnäckigkeit zahlt sich aus

      Dass es diesen Hit gibt, liegt an James Horner. Er war ein sehr erfolgreicher Filmmusik-Komponist, der beispielsweise mit seinen Soundtracks zu „Braveheart“ und „Avatar“  großen Erfolg hatte – und auch für die Musik von „Titanic“ ist er verantwortlich. Seiner Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass der Song im Film zu hören ist.

      Ein magischer Moment

      Ursprünglich war Céline Dion wenig begeistert von dem Song, den James Horner ihr präsentierte. Ein besonderer Moment allerdings änderte ihre Meinung. Was passiert ist? Hört Ihr in dieser Episode!

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    • 25 Jahre Familienalbum – oder so ähnlich.

      Auf jeden Fall freuen wir uns euch in Folge 25 drei Alben vorzustellen die mit dieser Zahl in Verbindung stehen.

      Den Anfang macht Alanis Morissette mit dem (noch) 25 Jahre alten Album „Jagged little Pill“.

      Ob unser „Oldie“ sich damals geärgert hätte diese Platte zu kaufen? Hört rein und findet es heraus!

      Mit „25 Hours“ von UMME BLOCK folgt ein Album welches bei uns das Bedürfnis nach Livemusik ins unermeslsiche steigert.

      Was die beiden Damen aus München da abgeliefert haben begeistert uns extrem! Jetzt schon ein Anwärter auf den Titel „Familienalbuim Album des Jahres“!

      Als letztes Album haben wir das vom damals 25 Jahre alten Justin Bieber veröffentlichte „Changes“. Das Album weckt gemischte Gefühle in uns, aber nichtsdestotrotz finden wir natürlich auch hier wieder 3 Songs die es in die Familenalbum-Playlist schaffen.

    • In Folge 08 erzählt mir mein Gast Matthias (Twitter: @yellowled) wieso seine Mutter beim Schauen der ZDF-Hitparade einmal fast vor Empörung vom Sofa gefallen wäre, wie er in der schleswig-holsteinischen Kleinstadt-Provinz an Musik gekommen ist, welche Assoziation er bei der Erwähnung Saarbrückens hat und welche Künstler*innen bei ihm zu Erweckungsmomenten geführt haben.

      Sein Mixtape könnt ihr wie gewohnt auf Spotify nachhören.

      Seite A

      Neil Young & Crazy Horse – Fuckin‘ Up
      Bob Geldof – The Great Song Of Indifference
      Sisters Of Mercy – More
      Bad Religion – 21st Century (Digital Boy)
      AC/DC – Thunderstruck
      Depeche Mode – Policy Of Truth
      DNA feat. Suzanne Vega – Tom’s Diner (DNA Remix)
      EMF – Unbelievable
      REM – Low

      Seite B

      New Model Army – White Coats (live)
      The Police – Truth Hits Everybody
      Fury In The Slaughterhouse – Kick It Out
      The Mission – Naked & Savage
      Joy Division – New Dawn Fades
      Guns N‘ Roses – Sweet Child O‘ Mine
      The Pogues – Thousands Are Sailing
      Stiff Little Fingers – Tin Soldiers
      Die Ärzte – Madonnas Dickdarm

      Von uns erwähnte Videos:

      Trash Theory – The Smirking Revenger of The Sisters of Mercy and This Corrosion: https://youtu.be/vb3alPShWQU

      40 Jahre New Model Army beim WDR Rockpalast: https://youtu.be/l5KWzPnImtI

      Crock of Gold – A Few Rounds with Shane McGowan: https://youtu.be/1_xZGoYU1eg

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      Mixtape mit 16 findet ihr auch auf Twitter und Instagram. Schickt mir gerne eine Nachricht, wenn ihr mit mir über euer persönliches Mixtape mit 16 reden wollt. Dabei ist es egal, ob es eine reale oder nachträglich zusammengestellte Kassette ist, es geht darum was die Musik euch damals und/oder heute bedeutet hat.

    • In Folge 07 erzählt mir Jasmina (Twitter: @FrauMiema) welche Musik sie emotional umhaut, welche Träume sie als 16jährige hatte und auf welchen Partys sie in ihrer Heimatstadt Mainz zu Besuch war. Außerdem grüßen wir nebenbei unsere halbe Twitter-Timeline.
      Wie gewohnt könnt ihr das Mixtape meines Gastes auch auf Spotify anhören:

      Seite A

      Guano Apes – Rain
      Limp Bizkit – Break Stuff
      Rammstein – Du riechst so gut
      Type O’Negative – Christian Woman
      Phil Collins – In the Air tonight
      Roxette – Listen to your heart
      Fanta 4 – Populär
      Die Ärzte – Bitte Bitte
      No Doubt – Don’t Speak
      America – The Last Unicorn
      Falco – Jeannie

      Seite B

      Bed & Breakfast – Stay together*
      Backstreet Boys – I want it that way
      All Saints – I know where it’s at
      Madonna – Frozen
      Modern Talking – You are not alone
      Tom Novy – Superstar
      DJ Tonka – She knows you
      Marilyn Manson – The Dope Show
      Depeche Mode – Enjoy the Silence
      Schönheitsfehler – Duo statt Solo
      Mainzer Hofsänger – Ole Ole Fiesta

      *Leider nicht auf Spotify vertreten.

      Hier noch ein paar Links zu Themen oder Liedern über die wir gesprochen haben:

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      Mixtape mit 16 findet ihr auch auf Twitter und Instagram. Schickt mir gerne eine Nachricht, wenn ihr mit mir über euer persönliches Mixtape mit 16 reden wollt. Dabei ist es egal, ob es eine reale oder nachträglich zusammengestellte Kassette ist, es geht darum was die Musik euch damals und/oder heute bedeutet hat.

    • 5.
      20 Okt 2020
      02:22:58

      Meine Gästin in Folge 05 ist Puschi (Twitter: @puschi22), die, genau wie Clemens aus Folge 04, in der DDR aufgewachsen ist. Sie erzählt mir, wie sie die Wendezeit wahrgenommen hat und welche Bedeutung die ostdeutsche Musik in ihrer Jugend spielte.

      Wir reden u.a. über die Ohrwurm-Qualität ihres Mixtapes, über Schützenfeste und auch kurz über Boygroup-Hysterie. Für den Take That-Part möchte ich in diesem Zusammenhang eine Content-Warnung aussprechen, da das Thema Suizid aufkommt. Wer dieses vermeiden möchte, sollte bitte ca. 12 Minuten vorspulen.

      Wie gewohnt könnt ihr das Mixtape meiner Gästin auf Spotify anhören.

      Seite A

      Scooter – Hyper Hyper
      City – Am Fenster
      Scorpions – Wind of Change
      Bon Jovi – Never say goodbye
      Puhdys – Alt, wie ein Baum
      Bon Jovi – Livin’ on a prayer
      Das Modul – Computerliebe*
      Mark Oh – Love Song
      Bon Jovi – In these Arms
      Prince Ital Joe feat. Marky Mark – United

      Seite B

      Pur – Wenn sie diesen Tango hört**
      Fury in the Slaughterhouse – Time to Wonder
      Take That – Never forget
      (Zillertaler) Schürzenjäger – Einmal eines Tages
      Oasis – Don’t look back in Anger
      Oasis – Wonderwall
      Fettes Brot – Jein
      Michael jackson – Heal the World

      * Die Version von Das Modul ist leider nicht auf Spotify.
      ** Dies ist die Remastered Version von 2002

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      Mixtape mit 16 findet ihr auch auf Twitter und Instagram. Schickt mir gerne eine Nachricht, wenn ihr mit mir über euer persönliches Mixtape mit 16 reden wollt. Dabei ist es egal, ob es eine reale oder nachträglich zusammengestellte Kassette ist, es geht darum was die Musik euch damals und/oder heute bedeutet hat.

       

    • Es ist einer der größten 90er-Hits und er ist auf einem der erfolgreichsten Film-Soundtracks aller Zeiten veröffentlicht worden: ‚I Will Always Love You‘ von Whitney Houston. Zwölf Millionen Mal hat sich ihre Single verkauft – ein Wahnsinnserfolg!

      Ursprünglich ein Country-Song

      Was viele nicht wissen: Der Song ist gar nicht von Whitney Houston, sie hat ihn „nur“ gecovert. Das Original ist ein Country-Song von Dolly Parton. Und zu diesem Song gibt es natürlich auch eine Geschichte: Mit ihm hat sie sich von einer für sie sehr wichtigen Person verabschiedet.

      Ein Korb für Elvis

      Auch der King Of Rock’n’Roll wollte ein Cover aufnehmen. Aber er durfte nicht. Und war daran selbst Schuld bzw. sein Manager. Was der Grund war? Hört Ihr in dieser Episode von „Kühnes Hitgeschichten“. Viel Spaß!

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      Die Playlist zum Podcast bei Spotify findet Ihr hier:

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    • 4.
      22 Sep 2020
      02:03:04

      Mein Gast in Folge 04 ist Clemens (Twitter: @berlinscochise), der mir u.a. davon berichtet wie es für ihn gewesen ist in der ehemaligen DDR aufzuwachsen. Allgemein gab es diesmal vieles zu erzählen, wodurch die Folge insgesamt die 2 Stundenmarke überschreitet. Dafür hat sie einen Hidden Track, da mir Clemens noch ein im Gespräch erwähntes Lied nachgereicht hat, das er eigentlich ebenfalls gerne auf dem Mixtape gehabt hätte.

      Wie gewohnt könnt ihr das Mixtape meines Gastes auf Spotify anhören.
      (Für eventuelle Ohrwürmer übernehme ich keine Haftung.)

      Seite A

      EMF – Unbelievable
      Stone Temple Pilots – Sex Type Thing
      Nirvana – Smells Like Teen Spirit
      Guns’n’Roses – Garden of Eden
      Body Count – KKK B***h
      Beastie Boys – What’cha want
      Stereo MCs – Connected
      Peter Gabriel – Digging in the Dirt
      Arrested Development – Tennesse
      Therapy? – Teethgrinder
      Tori Amos – Crucify

      Seite B

      US3 – Cantaloop
      Jimmy Dorsey and his Orchestra – Tap Dancer’s Nightmare
      Del tha Funkee Homosapien – Mistadobalina
      Benny Goodman – Sing Sing Sing
      Midnight Oil – Forgotten Years
      MC Hammer – 2 Legit 2 Quit
      Ray Charles – I can’t stop loving you
      Joe Cocker – With a little help from my friends
      Advanced Chemistry – Fremd im eigenen Land

      Hidden Track: Voices of Neucoelln – Liebe lohnt sich nicht

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      Mixtape mit 16 findet ihr auch auf Twitter und Instagram. Schickt mir gerne eine Nachricht, wenn ihr mit mir über euer persönliches Mixtape mit 16 reden wollt. Dabei ist es egal, ob es eine reale oder nachträglich zusammengestellte Kassette ist, es geht darum was die Musik euch damals und/oder heute bedeutet hat.

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