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    Brian Epstein

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    • A Hard Day’s Night ist das dritte Album der Beatles – und das erste, das sie mit einer Vierspur-Maschine aufnahmen. Sie nutzten die Möglichkeiten der neuen und verbesserten Technik unter Anleitung von Produzent George Martin auch richtig aus, schufen durch mehrspurige Gesangsparts tolle Harmonien und festigten ihren Ruf als Musiksuperstars. Und A Hard Day’s Night ist auch das Album, das den Ruf von John und Paul als herausragende Songwriter ihrer Generation eindrucksvoll untermauerte.

    • Ohne ihn hätten die Beatles nie so geklungen, wie wir sie heute hören können … Nein, es geht nicht schon wieder um Produzent George Martin… aber um quasi seine rechte Hand, Geoff Emerick.  Geoff war ab 1966 der Toningenieur der Beatles, er kannte die Band aber schon viel länger.Und Geoff war mehr als nur der Mann, der die Mikrofone aufstellte und dann auf den Record-Button und am Ende auf Stopp drückte. Geoff war so etwas wie der McGyver des Sounds. Er war experimentell, kreativ, innovativ und er verstieß gegen das strenge Regelbuch der EMI. Er missbrauchte das Equipment und verschob die Grenzen der damals noch recht limitierten Aufnahmetechnik, damit die Beatles die Grenzen der Musik verschieben konnten. Malte Asmus erzählt über Emericks Wirken und seine Bedeutung für die Beatles und deckt auch auf, welche Rolle dabei ein Berufsberater und auch Pink Floyd spielten.

    • Was zeichnet einen fünften Beatle aus und was macht einen Wegbegleiter der Beatles zum fünften Beatle? Diese Frage haben wir ja jetzt schon in einigen Episoden dieses Podcasts zu beleuchten versucht. Musikalisches Mitwirken auf der Bühne könnte eins der Kriteriien sein, die so einen fünften Beatle ausmachen. Wie bei Pete Best oder auch Stu Sutcliffe. Das Wirken im Hintergrund im Studio an den Produktionen oder im Management wie bei George Martin oder Brian Epstein ebenfalls. Und dann sind da ja noch die, die als Angestellte ihren Chefs jeden Wunsch von den Augen ablesen und ohne die nichts funktionieren würde. Neil Aspinall, der Roadmanager und Personal Assistant der Beatles, den hat Malte Asmus euch letzte Woche vorgestellt … Oder diesmal: Derek Taylor, der unterstützte als Pressechef den Aufstieg der Beatles zur Weltmarke. Und dabei sollte er sie eigentlich niederschreiben.

    • Es war nur ein kurzer Fußmarsch für Brian Epstein. Nur drei Minuten dauert der Weg, der ihn von seinem Plattenladen in Liverpool zu einer schmalen Treppe führte. Deren 18 Stufen stieg Epstein hinunter, er öffnete eine Tür und tauchte in eine völlig neue Welt ab…In einen „Cellarful of Noise“, den Cavern Club. Und der war an diesem Tag vor allem randvoll mit der Präsenz der Beatles. In diese dunkle, verrauchte und auch etwas verruchte Atmosphäre tauchte Brian Epstein im November 1961 erstmals ein.  Und nichts sollte danach mehr so sein wie zuvor in seinem Leben und auch nicht im Leben der Beatles. Malte Asmus erzählt in dieser Episode von „I Want To Tell You About The Beatles“ die tragische Lebensgeschichte des Mannes, der als Erster wirklich an das Talent der Band glaubte und deshalb beschloss, ihr Manager zu werden und sie an die Spitze zu führen.

       

    • Der fünfte Beatle… Es gibt so viele, denen dieser Beiname schon verpasst wurde, aber zu Produzent George Martin passt er besonders gut. Denn ohne ihn wäre die Geschichte der Beatles sicher nicht DIE Erfolgsgeschichte geworden, die sie am Ende wurde. Klar, es waren die Beatles, die ihr Herz in Texte und Melodien packten und so einen Welthit nach dem anderen schrieben.

      Aber es war George Martin, der ihnen zunächst mal überhaupt einen Plattenvertrag gegeben hatte. Und dann wurde er noch mehr: Vaterfigur, enger Vertrauter. Und er nahm sie im Studio an die Hand und sorgte dafür, dass ihre Musik überhaupt so klingen konnte, wie sich die Beatles das selber vorstellten.

      George Martin war das Hirn hinter der wohl kreativsten Rockband aller Zeiten. Und vielleicht klang dank George Martin die Musik dann am Ende tatsächlich sogar noch ein bisschen großartiger als es die vier Jungs alleine geschafft hätten.  Paul spielte Bass, John und George Gitarre, Ringo die Drums und George Martin spielte eben mit dem Aufnahmestudio. Er machte es zu seinem Instrument und revolutionierte damit den ganzen Berufszweig des Produzenten und die Rockmusik.

      Welchen Einfluss George Martin speziell auf die Musik der Beatles hatte, erklärt Malte Asmus in dieser Ausgabe von „I want To Tell you About The Beatles“. Außerdem erfahrt ihr, warum ihn dieser Einfluss zum – zumindest musikalisch – vielleicht fünftesten aller fünften Beatles macht.

    • In unserer neuen Podcastserie „I want to tell you about the Beatles“ bringt euch Malte Asmus die Geschichte der Fab Four näher. Aber keine Angst, hier erfahrt ihr keine ollen Kamellen à la vier Typen lernen sich in Liverpool kennen und erobern die Welt … Das dürfte mittlerweile Allgemeinbildung sein. Das weiß jeder, muss nicht zum tausendsten Mal lang und breit erzählt. Worum es stattdessen ab sofort hier gehen wird, verrät euch der Moderator selbst.

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