"Und dann kam Punk

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    Und dann kam Punk

    • Im Gespräch mit Martina. Wir reden über gefühlt schon immer Punk sein, sich nicht als Teil etwas von etwas fühlen, Blood Brothers, DIY Culture, ins Dorf reingeboren werden, Ignoranz als Lokalidentität, Puhdys im Elternhaus, die Sekte Transcendental Meditation, das Südfranzösisch nah am Ostdeutsch ist, Shoutout to Klausdorf, 8mal die Schule wechseln, schwieriges Verhältnis zu Pädagog:innen, Teenager in der hormonal phase, Menschen wie Du sind böse Menschen, Einsamkeit, Robin & David finden ohne sie gesucht zu haben, sich anfangs wie eine Spielerfrau zu fühlen, sich irgendwann nicht mehr identifizieren zu können, wenn nur Typen auf der Bühne stehen, Assistentin bei dem konzeptuellen iranischen Künstler Shahram Entekhabi, Kunststudium in London, Filmstudium in HH, Schönwetter-Kunst hassen, verschimmelte Nacktschnecken mit Clownsnasen, vorm Einstieg bei Batalj trainiert werden wie ein Zirkusaffe, delivering below expectations, militärischer Spirit bei Cuntroaches, komplett besoffen auf einer Nirvana Tribute Show in der Rigaer Strasse, Throbbing Gristle, eine Show mit Disguise, nicht wollen, dass zu offensichtlich klingt, in Gesellschaft funktionabel sein, Eitermuffins zum Ausdrücken, Periodenbowle aus Tampons zutscheln, in Müll suhlen, die familienfreundliche Version von GG Allin, niemals aufm K-Town gebucht werden, nicht so gerne auf gendered shows spielen wollen, kein deutsches Kulturgut sein, Kartografie hat was mit Kolonialisierung zu tun, Tapes gehen einfach schneller, ein kommendes Album das wie Smooth Criminal wird, eine Webserie mit La Fee, die Berliner Mumblecore Filmszene, ausm Nähkästchen einer Schauspielerin,… 

    • Im Gespräch mit Manuela. Wir reden über Aufwachsen im Grenzgebiet, Die Wolke, die Wichtigkeit von Hünfeld, hippieskere Zecken mit alternativem Pferdehof, Ärger kriegen fürs Abiturmachen, ein FSJ-Jahr im so genannten Schwesternwohnheim, Café Panama / Eismaschine in Fulda, Deine Lakaien, das Unplugged Konzert von Nirvana auf MTV, Fliehende Stürme aufm New Direction-Fest, Aktivismus in Köln, der Wagenplatz “Wem gehört die Welt?”, ein Hausprojekt in Köln-Kalk, abgerissene Häuser, Büze Ehrenfeld, Straight Edge Guido mal wieder, das erste Finisterre-Konzert mit Toxic Nation im AZ Aachen, “nicht so Bock auf Frauengesang haben”, das Publikum als Spiegel der Band, sich bewusst werden empowerend zu sein, Oberkörperfrei-Diskussionen, oben ohne auf der Fusion spielen, ein Text inspiriert von Marina Abramovic, körperliche Grenzerfahrungen machen, auf Tour in Kolumbien und immer auf Bluttat angesprochen werden, kolumbianischer Raw Punk, rauchende Griech:innen, wie man es schafft 15 Jahre in einer Band zu sein, unvorbereitet zur Probe kommen, immer wieder emotionale Care-Arbeit zu übernehmen, keinen Bock auf High-Kicks auf Konzerten, die Band Petze als “feministische Selbsthilfegruppe”, Crevasse, das Peace of Mind Abschiedskonzert 2005, dass Leipzig besser als Berlin ist, eigentlich hartzen wollen, mobile Beratung für LSBTIAQ* im ländlichen Sachsen, Fragen zur Transition, die große Liebe zu Thai-Boxen, Uniform & The Body als musikalisches guilty pleasure, aktuelle Hits: Die letzten Ecken, Ragana, Boy Harsher, Signal Lost, Gold, Uzi, G.L.O.S.S., Ewig-Suchende-Sein, uvm.    

    • Im Gespräch mit Basti. Wir reden über einen Onkel in Punk-Bands, Neue Deutsche Welle im DT64, die Flucht der Großeltern über Ungarn, die bunte Welt für Schwarz-Weiß-Ossis, ein selbstgebautes Skateboard, die ersten Ollis, 1993 erste Show im Conne Island mit ABC Diabolo & Intricate, ein Tape mit Death-Thrash-Metal & Endstufe, der erste Iro mit 14, mit 30cm Iro in der evangelischen Schule, zwei Tage Amnesie, Verurteilung wegen Sachbeschädigung & Landfriedensbruch, Freiwilliges Soziales Jahr im Krankenhaus, H8000 & Straight Edge, die Leipziger Band Full Speed Ahead, die erste Band Violated Seizure, Keule & Rödel Records, der Kontakt zu Red With Anger aus Göttingen, eine Tour aus USA via Danilo von Entrails Massacre, Stress mit Security Threat, Brandon von SFA macht Security im CBGBs, Südosteuropa mit The 4 Sivits, Old School Skateboard Decks, ein eigener Laden im Werk 2, Christophers Sportlehrer Titus Dittmann, die ersten beiden Darkthrone Platten verkaufen, die Gründung von The Detained, völlig verballert ausm Berghain kommen, die besten Oi-Bands: Cockney Rejects, Combat 84 & The Business, die Oi-Szene hat schon immer ein Rassismus-Problem, was ein richtiger Skinhead ist, versuchen zu erklären was es bedeutet ein Elternteil zu sein, die erste Eastern Youth LP für 130€, Punks mit Rollator, die ZDF-Punk-Doku, Nudeln mit Tomatensoße & Penne Vodka, kein PMA-Typ sein, Lieblingsbands: Sheer Terror, Warzone, Discharge, 4 Skins, Carnivore, uvm.   

    • Im Gespräch mit Kolja & Tobias. Wir reden über die Düsseldorfer Kiefernstrasse, Die Toten Hosen & Fab Five Freddy, Reich & Sexy, Musik über den Text bzw. gar nicht über den Text hören, Kinderbands wie Gedächtnisschwund, SMOG & Die Punks, die Eimsbush-Tapes, Hip Hop Partisanen & Hannes Loh, das Buch “Fear of a Kanak Planet”, durch die AZs dieser Welt tingeln & sich unverstanden fühlen, Abgrenzungsbedürfnisse mit Caught in the Crack, Schluß mit Zeckenrap, spießige Rührtofu-Frühstücke, sich durch 6XL-Shirts & Flat Caps freischwimmen, die New Yorker Crew Diplomats, sexistische Rap-Platten auf eBay verkaufen, sich im Conne Island richtig scheiße benehmen, immer komplett besoffen auf die Bühne gehen, in hohen Stimmen rumschreien, der Tod von Jakob ändert alles, die Connection zu JKP, das Solo-Stück “Die Toten Hosen” von Koljah, eine Nachricht von Patrick Ohrt über Facebook, Streit mit Ken Jebsen, Kokettieren mit RAF-Symbolik, Tic Tac Toes “Ist der Ruf erst ruiniert”, ob die Antilopen Gang die deutschen Beastie Boys sind, die ernste Seite von Koljah in seinen Solo-Sachen, wenig Solo-Sachen von Tobi, trotz Erfolg nicht reich sein, das alles von der Kunstfreiheit gedeckt ist, aus DAF- & Sex Pistols-Texten eine neue Zeile machen, wahnsinnig viele Punk-Referenzen, Shirts von Glasses & Accidente, das Lied gegen Kiffer, der Umgang mit Bedrohung, Deutschrap mit Kindern, der Auftritt in der Tagesschau, die alten Klamotten der Hosen auftragen, Ratinger Hof-Bands wie SYPH & Male & Mittagspause, die Punk-LP Atombomben auf Deutschland, ein paar Worte zu Östro 430, die Spießer-Veranstaltung Ruhrpott-Rodeo, wie sich Rap neu erfunden hat, #Oasisgate Teil 2, die Beichte Oasis- & Ramones-Shirts von H&M zu kaufen, eine Mischung aus Grönemeyer & Rio Reiser, mit einem Donald Duck-Comic lange beim Frühstücksbuffet im Hotel sitzen, sich Dinge so lange aneignen bis man sie durchschnittlich gut kann, komplett vom DIY-Gedanken getrieben zu sein, lieber selbst machen als perfekt machen, Koljas Lieblings-Punk-Bands: Clash, Sex Pistols, Ramones, Stiff Little Fingers, Richard Hell, mal wieder Glasses & Trainwreck gehört zu haben, guter neuer Rap von Griselda, Amyl & the Sniffers, uvm.       

    • Im Gespräch mit Jos. Wir reden über 1977, Sex Pistols im Fernsehen, lautere Version von Classic Rock, eine riesige Familie, eine Mark Taschengeld pro Woche, ein kleiner Bauernhof, mit Mark zum Stranglers Konzert im Amsterdamer Paradiso mit Hell´s Angels, Proben mit den Sextons in Achterfeld, einen Tag im Jahr Urlaub mit dem Fahrrad, Punk auf Major Labels, die Flying Spiders, Magazine wie Sounds & Melody Maker aus UK, die Achterfeld Punks grüßen die Amersfoort Punks via Graffiti, das erste Treffen mit Paul beim Pommeskauf, der Punk Plattenladen No Fun in Amsterdam, ein Onkel mit viel Geld, die Gründung der Sextons, statt Schlagzeug ein Stuhl mit zwei Hämmern, ein Auftritt mit Bison Kids im Café De Palm, Gürtel ums Bein, Probleme beim Iro-Styling, mit Paul & Olav 1981 nach London & ein Besuch im “Last Resort”, als Wochenendjob Melken beim Bauern, Besuch bei den Rondos in Rotterdam, Einflüsse von Bands wie Riistetyt & Kaaos, das Er is Hoop Tape-Label mit den Holland Hardcore Samplern, eine ZDF-Dokumentation über Deutschpunk mit Stromsperre, immer auf der Suche nach lauteren & schnelleren Bands, “Decline of Western Civilzation” & “It´s not so quiet on the Western Front”, Henk Smiets Plattenladen, Brigade Fozzy, nur eine Saite am Bass haben, Lärm & Heresy auf Tour, die besonderen Grafiken von Lärm, die Suicidal Phase, Straight on Vieuw mit U, der Ausstieg von Dorien, Straight Edge im drogenfreundlichen Holland, ein riesiges Tribal überm ersten Straight Edge Tattoo, Streit darüber wer “Suffer for my Choice” von Profound geschrieben hat, müde sein vom schnellen Hardcore, durch Drop Dead wieder Bock auf schnellen Hardcore haben, wie es funktioniert mit zwei Brüdern in einer Band zu spielen, Unmengen von Split-Releases, die Spießigkeit von Seein Red-Songs, immer wieder zu Ostern mit Stack in Göttingen, lange Fahrten auf Tour in USA, pay to play in Japan, “Wir sind GISM aus Holland”, der Hörschaden nach einem Lärm / Drop Dead-Konzert, ein spätes Outing mit 40, dass T-Shirt-Bügeln nicht Punk ist, unfassbar viele Bands die Jos gut findet, uvm.

    • Im Gespräch mit Anike. Wir reden über Die Ärztes “Nach uns die Sintflut”, Hanni und Nanni & Hui Buh, riesige weiße Kopfhörer, Rage Against the Machine & Life of Agonys “River Runs Red”, Blind Guardian in der Düsseldorfer Philippshalle, die Crossing All Over Sampler, den Schwager von Popperklopper, von der neun Jahre älteren Schwester getriezt werden, die Ardennenoffensive, Death & Black Metal im Haus der Jugend, die Church of Satan, Gläserrücken, Bilder aus dem Reich der Toten von Rainer Holbe, die XXX Kerzenständer von Ikea, zum 23. Geburtstag Straight Edge mit Whiskey droppen, über eine Wohnungsanzeige die Troisdorfer DIY-Szene kennengelernt, Deny Everything & Cobretti, das Label Wild Zero Records, die Screamo-Szene als Abgrenzung, Yskalnari Records, die “Höhenangst” von Eaves, auf Tour in England, die Gründung von zOSCH! via Mafiaforum und Casting, nicht so gern auf der Bühne sein, “für ne Frau ganz gut”, die erste Tour durch den Balkan, ein Aufkleber von Wolfenstein, durch ominöse Räume in Russland touren, geräucherte Fische im Spätkauf, in Israel mit der eigenen Familiengeschichte konfrontiert sein, das Abi in Köln nachholen, Studium der Sozialwissenschaft & Komparatistik, warum Menschen nicht aus ihren Lebensrealitäten rausgekommen, Pierre Bourdieus Habitustheorie & Kapitalbegriff, dass Strukturen für Einzelne schwer zu ändern sind, wie die Welt in 100 Jahren aussieht, trotz mehr Diversität nach denselben Prinzipien arbeiten, “born this way”, die Toleranz zu Vielfalt, Intergeschlechtlichkeit, ein Gesetz zur Zuweisung von geschlechtangleichenden Operationen, M/W/D & das Allgemein Gleichstellungsgesetz, Tattoos im universitären Umfeld, ob Punk ein Altersproblem hat, die finnische Band 013, beste Bands ever: Lost Sounds, Gorilla Biscuits, Vogue, Wipers, Hans-a-Plast, die späte Entdeckung von Daily Terror, uvm. 

    • Im Gespräch mit Tom. Wir reden über den Punk-Artikel im Spiegel, dass Toms Mutter Sex Pistols & Clash-Platten, die Prostata Jugend mit Pabst vom Bierfront, Made in Japan von Deep Purple, die erste Slime LP, in einem anti-autoritärem Kinderladen in Aachen, Balle, Malle, Hupe & Arthur und das Grips-Theater, die erste Ton Steine Scherben LP, erste Live-Erfahrung mit Hannes Wader & Hans-A-Plast, lange Haare mit Brille, Norwegerpullover & Dufflecoat, mit 14 Umzug nach Berlin, nicht dazugehören wollen, erstmal mit der Anonymität in Berlin klarkommen, Umzug ins besetzte Haus, Einstieg in die Suchtproblematik, was Punk ist und nicht ist, die High on War 7″ von Beton Combo, “Der lustige Astronaut” von den Ärzten, Adolescents & Dag Nasty & Crucifix & The Damned, eine Hamer Prototype gekauft bekommen, kurz mit Combat Not Conform spielen, die Inititalzündung mit Sepp Ehrensberger, Bewährungshelferin & Labelchefin in einer Person, Phantasie-Englisch vom Heiland, die Einzigartigkeit von Yvonne Ducksworth, mit Jingo komplett überbewertet sein, alle mit Dreadlocks, die Cursed Earth 12″, das runtergepitchte Bad Brains-Cover, die Rock´n´Roll Damnation Tour, mit Henry Rollins auf Tour, den Bezug zur sozialen Infrastruktur verlieren, durch den Gitarristen von Ideal zum Majorlabel, mit den Jokern durch zu sein, mit Rockabilly-Frisur nicht mehr erkannt werden, das Upset Noise-Cover, der Ausstieg aus Jingo, die Steissgeburt Deja Voodoo, etwas Großes in den Sand setzen, große Ideen von Extrabreit, in einer Varietéshow im Wintergarten spielen, die Skeptiker gar nicht kennen, die druckreife Sprache von Eugen Balanskat, drei Generationen beim Punk-Konzert, dass Kumpelbasis eigentlich hätte Kummerkumpels heißen sollen, die spontane Jingo-Reunion im White Trash, an die Wand genagelte Matratzen, 260qm für 800 Euro, Produktionen von Mad Sin, Smoke Blow & Beatsteaks, gern den Ton angeben, die grandiose Idee wieder mit Sepp eine Band zu machen, sich im Alter ab & zu anders fühlen, K19 als bester Konzertladen in Berlin, inzwischen anders Musik hören, Schrebergärten, Platten für die Ewigkeit: die erste Ton Steine Scherben, Rock for Light von Bad Brains, die 1. Adolescents LP, die Sonics LP, richtig geile neue Band: Hyäne, sich abgrenzen & ausgegrenzt wurden, das Privileg junger Menschen in ihrem eigenen Kosmos zu sein, uvm.            

    • Wir sprechen heute mit Tati. Wir reden über Sex Pistols, Nina Hagen, die Schallplatten-Abteilung von Merkur, ein Schallplattenspieler im Kinderzimmer, eine schwierige Kindheit, Nina Hagen als Vorbild, David Bowie als Soundtrack für die Punk-Girl-Gang, Hundehalsbänder, Punkbands aus Pforzheim die Lennons oder Rhythmus Radikal, 1981 Nina Hagen in Stuttgart, in der 6. Klasse mit Drogen in Kontakt, Punks not Dead von Exploited, der Klamottenladen Fliegenpilz in Stuttgart mit Leopardenstrumpfhosen, ein Jahr Metal-Massaker mit Judas Priest, Venom, Metallica & Co, “Haste mal ne Mark?”, ein Programm für schwererziebare Jugendliche, die Gründung von Animal Bondage mit einem Textblatt von VKJ, ein Punker-Obdachlosenhaus dank einer CDU-Stadträtin, der Anfang von Tierrechten, die ersten veganen Bands im Schlauch in Pforzheim, der Tierrechtsaktivismus während Day By Day, die Hippies der Tierrechtsbewegung, von Punks enttäuscht, HC-Popper in Tennissocken, das erste Mal Cro-Mags, seinem Stil treu bleiben, die Schwierigkeit bei Punk-Eltern zu rebellieren, alles werden dürfen außer Metzger, die jüngste Punk-Band Bremens FSK18, der Veganissimi-Versand und -Laden in Bremen, Privatinsolvenz als einzige Lösung, ein kompletter Zusammenbruch, eine Hunde-Adoption, ein Fern-Studium der Hundepsychologie, der gute Austausch mit gleichaltrigen Gleichgesinnten, der Drogenabsturz der Schwester, 5 Platten für die Ewigkeit: Nina Hagen Band, Iron Maiden, Wipers, Motörhead & Wolfbrigade, uvm.  

         

    • Im Gespräch mit Benni. Wir reden über Depeche Mode in der DDR, Greifswald in den Baseballschlägerjahren, ein Musikgeschäft in der Fleischerstraße, die Romantisierung von DDR-Kindheit, ein privat geführter Glasbläser-Betrieb, Altpapiersammeln mit den Pionieren, ein Fernseher vom Begrüßungsgeld, 120 Minutes auf MTV, Angel Dust von Faith No More auf Kassette, inhaltlich von Manic Street Preachers angesprochen werden, sich nicht trauen ins Jugendzentrum Klex zu gehen, zwei Holzfäller-Hemden übereinander, zwei Straight Edge-Typen zeigen den Weg ins Klex, Sascha von Happy Noise Records & Marian aka Eugen, Waiting Room von Fugazi, eine angefangene & abgeschlossene Hotelkaufmanns-Lehre, Chorus of Disapproval & Ironside in Greifswald, Mind over Matter, Respite aus Rostock, für Kerosene 454 & Bluetip nach Dresden, ZAP & HeartattaCk als Informationsquellen, erste Bandversuche mit Vietkong, ein superhäßlicher Washburn-Bass, die erste Band Auskotzen, eine Dose grüne Directions, Kraft & Liebe, keine Hippie-Kommune in Bovenden, das Label World Upside Down Records, Spit Acid als bedeutendste deutsche Punk-Band, wie Greifswald zu klein wurde & Göttingen viel mehr versprach, die Netflix-Serie Wild Wild Country, die Gründung von 244GL, wie niemand Bock auf Texteschreiben hatte, ein Filmzitat aus Happiness, Skandinavistik im Nebenfach, das Interesse an Tristesse & Verfall, die Idee zu einer Konzept-Platte über Einer flog über das Kuckucksnest, Konzeption der 244 GL-Artworks, dass Stack mit zwei Gitarristen eine Macht waren, selbstverständliche Männlichkeit, Marc von Trainwreck & Rocco von Perth Express & Benni haben eine Vision, Benni outet sich als Mucker, vom Ex-Faktor leben, ein Myspace-Counter der in die Höhe schnellt, Jack Shirley vom Atomic Garden Studio, Bands als Freundschaften, ein Punk-Festival im Tommyhaus, in Trainwreck reinrutschen, dass Japan eine andere Welt ist, die Band Heaven in Her Arms, ein gesalzenes gekochtes Ei im japanischen Supermarkt kaufen, zwei riesige anfrittierte Portionen Pommes, die großartige Band Six Year Plan, eine erholsame band-freie Zeit bis Wire Love kam, Fan von Orbit the Earth sein, 12 Jahre an der Uni Kassel, Flugsimulation & ein Mercedes Benz Modellauto-Fanclub, dass die Oldtimr-Szene durchsetzt ist von Idioten, vier Autos besitzen & kaputt reparieren, häßliche französische Autos aus den 80ern, Austin Allegro & MGBGT & Nissan Pao, das More Than Photos-Heft & -Ausstellung, wie Dolf Benni zum Fugazi-Konzert nach Berlin schickt, zwei abgehalfterte Rocktypen mit Saint Vitus-Tattoo, Facebook-Diskussionen mit Querdenker:innen um Gegensprache zu setzen, Interesse an Verschwörungstheorien, Dinge nicht stehenlassen wollen, Stress mit Esoteriker:innen wegen einer Entstörfliese, der goldene Aluhut als Ansprechpartner für Tipps, der große Schaden der zweiten Friedensdemo, die subtile Gefahr der DDR, Top 6 Bands: Nirvana, Manic Street Preachers, Pixies, Fugazi, Nada Surf, Julia, dass Oasis natürlich die beste Band der Welt ist, die Fragilität der Asozialität von Sheer Terror, #Oasisgate, uvm. 

    • Im Gespräch mit Barbara. Wir reden über Die roten Nelken, Punk in der Schule, die Band der Schwester Sleazy Inc. Operated, ein Vier-Frauen-Haushalt, ein Damenbart vom Holzhacken zu bekommen, Pferdemalen in der Waldorfschule, eine antikapitalistische Grundhaltung, die Gerber in Weimar, auf dem Bett sitzend zeichnen, eine Trip Hop-Phase, eine konservative Phase in Berlin, Kommunikationsdesign in Braunschweig, Café Nexus Konzerte mit Amen Ra & Des Ark, Comics von Trouble X, die Band Tephra, was Punk eigentlich ist, Vokü im Bioladen, Glasses in USA, der Comic-Salon in Erlangen mit Anke Feuchtenberger & der Entschluss nach Hamburg zu gehen, die DIY-Szene in Leipzig, Postaustragen, Plakate & Cover für Käfer K, June Paik & Trainwreck, der Versuch in Bildern, eindeutige Geschlechtszuschreibungen zu vermeiden, das Interesse an Ambivalenzen, mit männlichen Perspektiven groß werden, Babaras Einstieg bei der Band MIO, sich immer mal wieder nicht als Teil der Punk-Szene fühlen wollen, die Heteronormativität der Punk-Szene, eine Affinität zu Elektromusik, die Entstehung von “Our Piece of Punk”, auf Lesereise, dass kaum Leute die Kunst studieren davon leben können, an den Kunstmarkt gebunden zu sein, den Umgang mit Kritik als Künstlerin, der Wunsch einer Residency in Kyoto, Subkultur in Japan, uvm.    

    Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect". Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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