"Und dann kam Punk

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    Und dann kam Punk

    • Im Gespräch mit Tom. Wir reden über den Punk-Artikel im Spiegel, dass Toms Mutter Sex Pistols & Clash-Platten, die Prostata Jugend mit Pabst vom Bierfront, Made in Japan von Deep Purple, die erste Slime LP, in einem anti-autoritärem Kinderladen in Aachen, Balle, Malle, Hupe & Arthur und das Grips-Theater, die erste Ton Steine Scherben LP, erste Live-Erfahrung mit Hannes Wader & Hans-A-Plast, lange Haare mit Brille, Norwegerpullover & Dufflecoat, mit 14 Umzug nach Berlin, nicht dazugehören wollen, erstmal mit der Anonymität in Berlin klarkommen, Umzug ins besetzte Haus, Einstieg in die Suchtproblematik, was Punk ist und nicht ist, die High on War 7″ von Beton Combo, “Der lustige Astronaut” von den Ärzten, Adolescents & Dag Nasty & Crucifix & The Damned, eine Hamer Prototype gekauft bekommen, kurz mit Combat Not Conform spielen, die Inititalzündung mit Sepp Ehrensberger, Bewährungshelferin & Labelchefin in einer Person, Phantasie-Englisch vom Heiland, die Einzigartigkeit von Yvonne Ducksworth, mit Jingo komplett überbewertet sein, alle mit Dreadlocks, die Cursed Earth 12″, das runtergepitchte Bad Brains-Cover, die Rock´n´Roll Damnation Tour, mit Henry Rollins auf Tour, den Bezug zur sozialen Infrastruktur verlieren, durch den Gitarristen von Ideal zum Majorlabel, mit den Jokern durch zu sein, mit Rockabilly-Frisur nicht mehr erkannt werden, das Upset Noise-Cover, der Ausstieg aus Jingo, die Steissgeburt Deja Voodoo, etwas Großes in den Sand setzen, große Ideen von Extrabreit, in einer Varietéshow im Wintergarten spielen, die Skeptiker gar nicht kennen, die druckreife Sprache von Eugen Balanskat, drei Generationen beim Punk-Konzert, dass Kumpelbasis eigentlich hätte Kummerkumpels heißen sollen, die spontane Jingo-Reunion im White Trash, an die Wand genagelte Matratzen, 260qm für 800 Euro, Produktionen von Mad Sin, Smoke Blow & Beatsteaks, gern den Ton angeben, die grandiose Idee wieder mit Sepp eine Band zu machen, sich im Alter ab & zu anders fühlen, K19 als bester Konzertladen in Berlin, inzwischen anders Musik hören, Schrebergärten, Platten für die Ewigkeit: die erste Ton Steine Scherben, Rock for Light von Bad Brains, die 1. Adolescents LP, die Sonics LP, richtig geile neue Band: Hyäne, sich abgrenzen & ausgegrenzt wurden, das Privileg junger Menschen in ihrem eigenen Kosmos zu sein, uvm.            

    • Wir sprechen heute mit Tati. Wir reden über Sex Pistols, Nina Hagen, die Schallplatten-Abteilung von Merkur, ein Schallplattenspieler im Kinderzimmer, eine schwierige Kindheit, Nina Hagen als Vorbild, David Bowie als Soundtrack für die Punk-Girl-Gang, Hundehalsbänder, Punkbands aus Pforzheim die Lennons oder Rhythmus Radikal, 1981 Nina Hagen in Stuttgart, in der 6. Klasse mit Drogen in Kontakt, Punks not Dead von Exploited, der Klamottenladen Fliegenpilz in Stuttgart mit Leopardenstrumpfhosen, ein Jahr Metal-Massaker mit Judas Priest, Venom, Metallica & Co, “Haste mal ne Mark?”, ein Programm für schwererziebare Jugendliche, die Gründung von Animal Bondage mit einem Textblatt von VKJ, ein Punker-Obdachlosenhaus dank einer CDU-Stadträtin, der Anfang von Tierrechten, die ersten veganen Bands im Schlauch in Pforzheim, der Tierrechtsaktivismus während Day By Day, die Hippies der Tierrechtsbewegung, von Punks enttäuscht, HC-Popper in Tennissocken, das erste Mal Cro-Mags, seinem Stil treu bleiben, die Schwierigkeit bei Punk-Eltern zu rebellieren, alles werden dürfen außer Metzger, die jüngste Punk-Band Bremens FSK18, der Veganissimi-Versand und -Laden in Bremen, Privatinsolvenz als einzige Lösung, ein kompletter Zusammenbruch, eine Hunde-Adoption, ein Fern-Studium der Hundepsychologie, der gute Austausch mit gleichaltrigen Gleichgesinnten, der Drogenabsturz der Schwester, 5 Platten für die Ewigkeit: Nina Hagen Band, Iron Maiden, Wipers, Motörhead & Wolfbrigade, uvm.  

         

    • Im Gespräch mit Benni. Wir reden über Depeche Mode in der DDR, Greifswald in den Baseballschlägerjahren, ein Musikgeschäft in der Fleischerstraße, die Romantisierung von DDR-Kindheit, ein privat geführter Glasbläser-Betrieb, Altpapiersammeln mit den Pionieren, ein Fernseher vom Begrüßungsgeld, 120 Minutes auf MTV, Angel Dust von Faith No More auf Kassette, inhaltlich von Manic Street Preachers angesprochen werden, sich nicht trauen ins Jugendzentrum Klex zu gehen, zwei Holzfäller-Hemden übereinander, zwei Straight Edge-Typen zeigen den Weg ins Klex, Sascha von Happy Noise Records & Marian aka Eugen, Waiting Room von Fugazi, eine angefangene & abgeschlossene Hotelkaufmanns-Lehre, Chorus of Disapproval & Ironside in Greifswald, Mind over Matter, Respite aus Rostock, für Kerosene 454 & Bluetip nach Dresden, ZAP & HeartattaCk als Informationsquellen, erste Bandversuche mit Vietkong, ein superhäßlicher Washburn-Bass, die erste Band Auskotzen, eine Dose grüne Directions, Kraft & Liebe, keine Hippie-Kommune in Bovenden, das Label World Upside Down Records, Spit Acid als bedeutendste deutsche Punk-Band, wie Greifswald zu klein wurde & Göttingen viel mehr versprach, die Netflix-Serie Wild Wild Country, die Gründung von 244GL, wie niemand Bock auf Texteschreiben hatte, ein Filmzitat aus Happiness, Skandinavistik im Nebenfach, das Interesse an Tristesse & Verfall, die Idee zu einer Konzept-Platte über Einer flog über das Kuckucksnest, Konzeption der 244 GL-Artworks, dass Stack mit zwei Gitarristen eine Macht waren, selbstverständliche Männlichkeit, Marc von Trainwreck & Rocco von Perth Express & Benni haben eine Vision, Benni outet sich als Mucker, vom Ex-Faktor leben, ein Myspace-Counter der in die Höhe schnellt, Jack Shirley vom Atomic Garden Studio, Bands als Freundschaften, ein Punk-Festival im Tommyhaus, in Trainwreck reinrutschen, dass Japan eine andere Welt ist, die Band Heaven in Her Arms, ein gesalzenes gekochtes Ei im japanischen Supermarkt kaufen, zwei riesige anfrittierte Portionen Pommes, die großartige Band Six Year Plan, eine erholsame band-freie Zeit bis Wire Love kam, Fan von Orbit the Earth sein, 12 Jahre an der Uni Kassel, Flugsimulation & ein Mercedes Benz Modellauto-Fanclub, dass die Oldtimr-Szene durchsetzt ist von Idioten, vier Autos besitzen & kaputt reparieren, häßliche französische Autos aus den 80ern, Austin Allegro & MGBGT & Nissan Pao, das More Than Photos-Heft & -Ausstellung, wie Dolf Benni zum Fugazi-Konzert nach Berlin schickt, zwei abgehalfterte Rocktypen mit Saint Vitus-Tattoo, Facebook-Diskussionen mit Querdenker:innen um Gegensprache zu setzen, Interesse an Verschwörungstheorien, Dinge nicht stehenlassen wollen, Stress mit Esoteriker:innen wegen einer Entstörfliese, der goldene Aluhut als Ansprechpartner für Tipps, der große Schaden der zweiten Friedensdemo, die subtile Gefahr der DDR, Top 6 Bands: Nirvana, Manic Street Preachers, Pixies, Fugazi, Nada Surf, Julia, dass Oasis natürlich die beste Band der Welt ist, die Fragilität der Asozialität von Sheer Terror, #Oasisgate, uvm. 

    • Im Gespräch mit Barbara. Wir reden über Die roten Nelken, Punk in der Schule, die Band der Schwester Sleazy Inc. Operated, ein Vier-Frauen-Haushalt, ein Damenbart vom Holzhacken zu bekommen, Pferdemalen in der Waldorfschule, eine antikapitalistische Grundhaltung, die Gerber in Weimar, auf dem Bett sitzend zeichnen, eine Trip Hop-Phase, eine konservative Phase in Berlin, Kommunikationsdesign in Braunschweig, Café Nexus Konzerte mit Amen Ra & Des Ark, Comics von Trouble X, die Band Tephra, was Punk eigentlich ist, Vokü im Bioladen, Glasses in USA, der Comic-Salon in Erlangen mit Anke Feuchtenberger & der Entschluss nach Hamburg zu gehen, die DIY-Szene in Leipzig, Postaustragen, Plakate & Cover für Käfer K, June Paik & Trainwreck, der Versuch in Bildern, eindeutige Geschlechtszuschreibungen zu vermeiden, das Interesse an Ambivalenzen, mit männlichen Perspektiven groß werden, Babaras Einstieg bei der Band MIO, sich immer mal wieder nicht als Teil der Punk-Szene fühlen wollen, die Heteronormativität der Punk-Szene, eine Affinität zu Elektromusik, die Entstehung von “Our Piece of Punk”, auf Lesereise, dass kaum Leute die Kunst studieren davon leben können, an den Kunstmarkt gebunden zu sein, den Umgang mit Kritik als Künstlerin, der Wunsch einer Residency in Kyoto, Subkultur in Japan, uvm.    

    • Im Gespräch mit Hauke. Wir reden über die Entdeckung von Dead Kennedys in England, der Plattenladen Salzmann in Wolfsburg, Konzerte im Jugendhaus Ost, The Accüsed, zum Geburtstag zu McDonald´s, Mentally Murdered von Napalm Death, Elektromusik von Front 242 & Alien Sex Fiend, Straight Edge, das erste Konzert mit Wizo & Extreme Noise Terror, der wichtige Einfluß von Rainer & Holger Ohst, ein sehr frühes Konzert mit Peace of Mind, Intricate & Freedom Begins, der komische Zusammenhang von Wolfsburg & VW, pre-Age-Bands wie Knupsi & Waidmanns Unheil, der Umgang von Erwachsenen mit schiefen Jalousien, dass Menschen nichts schnallen, das jugendliche Erwachen, der Wunsch nach Veränderung, 8 Jahre nicht in Autos steigen, lernen sich in Außenseitersituationen zurechtzufinden, Glück im Leben haben, der Wob-Mob, Aufnahmen im Soundbunker Ludwigshafen, keine Ehrfurcht vor Menschen, der Kern von DIY, der Umzug nach Bremen führte zum Ende von Age, ideologische Uneinigkeiten, mit dem Begriff Kollektiv nichts anfangen können, Emo-Heini sein, die große Liebe zu Berit, Haukes andere Bands wie Assay, Zodiac & Mizanthrop, mit der Mucker-Szene nix zu tun haben, ein großer Stinkefinger, nach dem Geschichtsstudium keine Ahnung was zu tun, alles Scheiße finden, 14 Kilo Senf zuhause, dass nichts Sinn hat, die Erfüllung als Journalist zu arbeiten, eine Blamage mit Ursula von der Leyen, die Filme Deadly Nam & City Kill, der coole Titeltrack von Amos, Aussehen wie Bender von Futurama, ein Roman namens Pech, wirres Zeug reden, besoffen wahrscheinlich schwer zu ertragen sein, “Tierisch gut auch ohne Fleisch: Der Auflauf von Hauke Hirsinger”, Veganismus im Mainstream, der Hass auf Spiritualität, der größte Idiot von allen sein, der Wunsch nach mehr Rationalität, 100.000 Jahre alt werden wollen, eine potentielle Zeitreise in die Weimarer Republik, Mittelstands-Kind mit allen Möglichkeiten sein, ein Graustufen-Typ sein, uvm.

    • Im Gespräch mit Ellen. Wir reden über Popper in Böblingen, eine private Ganzstagsschule, eine Minor Threat-Platte zum 17. Geburtstag, Wetten Dass & Verstehen Sie Spaß, die Nena-Kleidungs-Collection (Sorry fürs Abfeiern, der Podcast wurde vor Nenas richtigem Querdenken-Fantum-Outing aufgenommen), Subkultur-Cliquen-Bildung in der Wohlstandsschule, Terence Trent Darby, der Skateboard-Laden Jock Sports, die H-Blockx, Magazine wie Monster & Thrasher zur Abgrenzung, der wunderbare Claus Grabke mit Eight Dayz, das erste Konzert mit Falco, Ronnys Pop Show, in den Osterferien bei einem Punk-Konzert, Postkarten-Punks in London, Unverständnis über Minor Threat, breites Musik-Hören, The Smiths & Sisters of Mercy in der Hitparade, die “Alt-Punks” von Wizo aus der Arbeiterstadt Sindelfingen, Abhängen am ZOB, von Nazi-Boneheads bedroht & verfolgt werden, Hilfe von den Sindelfinger Altpunks in Der Traube, dass Ian Stuart ein paar Wochen in der Nazi-Kneipe Kolbstüble in Stuttgart gewohnt hat, Konzerte im Pavillon Sindelfingen, wegen einem Schweizer Taschenmesser in Polizeigewahrsam, aktiver werden gegen Rechts, Baader-Meinhof-Komplex lesen, Ton Steine Scherben statt Toy Dolls, nicht gut mit Ungerechtigkeit umgehen können, keine Chance Pakete in die DDR schicken können, “Wo kann man sich für die Revolution eintragen?”, von Punk enttäuscht sein, Conflicts von Protest to Resistance, Bad Brains zum Geburtstag & wieder nichts verstanden, ein Referat über Bob Marley & Rastafari, die Spiritualität der Bad Brains, der Lion of Judah, der Turmbau zu Babel, eine kleine Einführung zum Thema Babylon, die großartige Kombination Gorilla Biscuits & Walter Elf, leider Freaky Fukin Weirdoz statt Jingo de Lunch bei Bad Brains, der Heroin-Tod von Lutz, beim Cro-Mags-Konzert waren nur Rocker, freundliche Hardcore-Konzerte in Höfingen, SxE-Spaßbremsen auf Parties, durch die Band Sog mit Straight Edge versorgt werden, Helm von Dawnbreed & Kontakte in die Schweiz zu Mine via Armin & Ute, ein Q&A im Shelter Krishna-Bus, auf Sinnsuche im Böblinger Krishna Tempel, ein Crash-Kurs zum Thema Krishna, das Göttliche in allen Dingen erkennen, auf Sinnsuche in Indien, dass Indien wahnsinnig anstrengend war, dass Materie nicht Materie befreien kann, dass die Tempel auch ganz schöne Jungs-Clubs sind, Studium der Indologie & vergleichenden Religionswissenschaften, Konzerte mit Reaching Forward, True Blue, Subject To Change & viele kleine Shows in Schorndorf, das House of Devarishi mit Dharmavit, Sinn & Unsinn von Plattensammeln, aktuelle Lieblingsbands: Mil-Spec, Fireburn, Wild Side, Magnitude, Vanguard, Lifeforce, Be Well, Don´t Sleep, uvm.       

    • Im Gespräch mit Philipp. Wir sprechen über Reich & Sexy von den Toten Hosen, Holland-Urlaub, klassische 90er-Punk-Sozialisation, heimlich Bad Religion-Aufnäher auf der Jeans-Jacke, alles was beim Karstadt in Gladbeck an Punk zu kaufen, exotische Bands wie Rancid, dass But Alive & Lokalmatadore irgendwie das Gleiche war, sich Bauch-Links fühlen, eine gewisse eigenbrötlerische Art, Punks in Talkshows, Alex Schweers, das erste Konzert mit Undeclinable Ambuscade & Ten Foot Pole in der Zeche Carl, Schülerpraktika bei der SPD & beim Plastic Bomb, das erste Interview mit Jay Bentley, Redaktionstreffen vom Plastic Bomb, die professionellere Prüfung vom Ox, die Karriere bei der APPD, die Rekrutierung von Wolfgang Wendland, quasi keine Reaktionen auf APPD-Demos, der große Pogo-Krieg, die KPD/RZ, die Hofnarren-Funktion von “Die Partei”, Parteimitglied von Die Linke werden, Zivildienst im Gladbecker Jugendzentrum und ein Konzert mit Vaders & Versus, Geschichts-Studium in Bochum, Sozialwissenschaften auf Diplom, eine Diplom-Arbeit über “Die Linke in NRW”, der Sammelband “Punk in Deutschland”, der Utopie-Forscher Peter Seifert, dass Korrekturlesen eigentlich keine schlechte Idee ist, die Verbindung von frühem Punk & der schwulen Szene, dass das Verhältnis von HC/Punk zu LGBTQI* entsprechend der Mehrheitsgesellschaft war, das Cover von Cro-Mags Age of Quarrel, die wichtige Rolle von AIDS-Aktivismus, homophobe Texte von Bands wie Descendents, Angry Samoans oder Cro-Mags, Limp Wrist im AJZ Bielefeld, 53rd & 3rd von den Ramones, Anti-Corpos, das Akustik-Album von MDC, der Kontakt zum Ventil Verlag über Sookee, mit den Kassierern auf Tour, eine schöne Kritik im Missy Magazine, die Verbindung von Disco & queerer Kultur, Trumps Double Handjob-Tanz zu YMCA, die Aneignung von Schimpfworten, die Entwicklung von Schrottgrenze, die #Punktoo-Bewegung, transidente Personen in Bands, Gossips Wurzeln im queeren Riot Girl Bereich, Duane Peters, das Gladbecker Geiseldrama im kollektiven Gedächtnis, aktuelle Diskussionen ums Hammerhead Cover von Stay Where the Pepper Grows, Provokation im Punk, KIZ, die Schwierigkeit Kindern alles erklären zu müssen, uvm.      

    • Im Gespräch mit Marianne. Wir reden über Boney M, Clash & Sex Pistols, Indiemäßiges wie Elvis Costello & Pixies, die Frankenchrist von Dead Kennedys, die Penis Landscapes von Giger, die Schweizer Band Trampolin, zum ersten Mal mit 14 bei AC/DC, die familiäre Stimmung bei Verbal Assault & Profax, der Zugang über Hardcore durch ein Kleinanzeige im Zap, No More von Youth of Today im Unterricht, das erste Fanzine Silent Majority, Bier im Gymnasium, das Erwachen des eigenen Feminismus, der literarische Stammtisch bei Küchenparties, negative Erfahrungen mit Männern aus der Peripherie, das Ausleben in der DIY-Szene, mit dem Rücken zum Publikum spielen, mit 14 die erste Gitarre, die Hardcore-Sendung im Schweizer Fernsehen, Fear bei Saturday Night Live, Mainstream Platten verkaufen, das Sendungsbewusstsein des 90er Hardcore, mit einem Koffer voller Ideen zurück von Kent McClard & Born Against, die Geburt der DIY-Szene, Kent McClard & Ebullition, die ersten Emo Shows von Avail, Still Life & Sinker, Gratis-Fliegen per Swiss Air, 15 Jahre Versuche bei der Greencard Lottery, die Konstituierung der Szene durchs HeartattaCk, der Wunsch der Szene nach Regeln und die Diskussion innerhalb des HeartattaCk, Rucksäcke auf Hardcore Shows, das verkopfte Confrontation-Fanzine, dass Kent McClard ein guter Geschäftsmann ist, ein schlechtes Gatecrashers Review & seine Folgen, das Mojo verlieren, die Schwierigkeit in sozialen Situationen, nicht cool sein müssen, bewusst nicht in Social Media präsent sein, dass Facebook für Punk eigentlich inakzeptabel ist, personalisierte Werbung, Gitarrespielen bei Ferguson, die Band Farrokh Bulsara, das Mugglewump Fanzine, der überschrittene Zenit von Screamo, die Schwierigkeit als introvertierte Person im Drehbuch-Business Fuß zu fassen, Englisch & Kulturwissenschaften studieren & Lehrerin werden, Radfahren, ein entspannender Gemüsegarten, Bands für die Ewigkeit: Fugazi, Yaphet Kotto, Raein, Funeral Diner & The Hated, die großartige “Just Can´t Hate Enough”-Platte von Sheer Terror, die australische Serie “The End”, uvm. 

    • Im Gespräch mit Jan. Wir reden über Punks im Hamburger Strassenbild, die Doku “Randale & Liebe”, der Look vom Hamburger Fischmarkt früher, von AC/DC & Kiss über Trio & Extrabreit zu den Toten Hosen, GBH & Razzia, die Faszination für Cotzbrocken, zwei phantastische OHL-Platten, gut produzierte Rock-o-Rama-Platten, Fanzinebestellungen bei Vinyl Boogie & Mülleimer Records, der Nordwestdeutsche Kassettenvertrieb, das erste Fanzine “Chronick der Deutschen”, das erste Boskops-Album, Ute Wieners Buch “Zum Glück gab´s Punk”, absolutes Sportnietentum, Fanzines lesen im “Unterm Durchschnitt”, 1985 GZW in Winterhude, Keine Experimente-Festival mit Razzia und Blut & Eisen, mehrfach versuchen die Deutsche Trinkerjugend zu sehen, die tolle Konzertgruppe Fischcore vom Störtebecker, von Dr. Mabuse einen Stempel auf die Stirn bekommen zu haben, das Hamburger Schotenkampf-Umfeld, die großartigen Angry Samoans, die erste (Schüler)Band “Meine Eltern”, das “Beim ersten Mal tuts immer weh”-Festival in Sasel, Sven von Schneller Autos Organisation, die Witzband K70 mit Matthias vom Kabeljau-Fanzine, Henner Peschels extravaganter Look, ein Mini-Festival mit Kolossale Jugend & Huah!, die Gewaltbereitschaft der Hamburger Punkszene, keinen Bock auf Spinner, Konzerte im Keller der Roten Flora mit Yuppicide, die Ernsthaftigkeit von Punkarsch, ein 8-Minuten-Auftritt, die ersten Schritte von Tocotronic, die Freiheit der frühen Hamburger Schule, eine neue Welt mit Mutter entdecken, die Verabredung alle Cordhosen zu tragen, die Platzhirsche der Hamburger Schule, der aktuelle Diskurs zur Sichtbarkeit von Frauen in der Musik, L´age d´or & What´s so funny about, die erste CD “Digital ist besser”, durch Viva in die Wohnzimmer dieser Republik, mit Goliaths Bus zum Bizarre-Festival, wie sich die Spex verändert hat, die Lyrik in frühen Texten, undemokratische Bandstrukturen, Bewusstsein über die Rolle in der Band, die große Rolle von Moses Schneider, die formatierte Abfolge bei Konzerten, eine Band als kleines Unternehmen, Peter Maffay & seine Fans, das Nebengeschäft Merchandising, kunstaffine Eltern, alte Interviews angucken, der Umgang mit Kritik, Vatersein als Schub, John Lydon, Lieblingsplatten von Wipers, Flipper, Beton Combo, Sex Pistols, Honkas, VKJ, uvm. 

    • Im Gespräch mit Helge. Wir reden u.a. über Punk in der Bravo, Strassenjungs & Nina Hagen, ACDCs Whole Lotta Rosie, Punktreffen in Duisburg, Willi Wuchers “No Future” im WDR, einfach anders sein, Anti-Heroes aus Oberhausen, die humanitäre Einrichtung Friedensdorf International, im Schrebergarten besoffen einschlafen, Upright Citizens & Bluttat live in der schwarzen Schule, mal wieder das MRR, Crucifix & Pandemonium 1984 im Babylon Club in Hengelo, der VHC (Venlo Hardcore Club), Negazione, Declino, Svart Framtid im AJZ Bielefeld, ein Zine zu machen um Platten von Vinyl Boogie zu tauschen, Petra vom Hexentanz-Fanzine, der IRC, eigene Fotoaktivitäten auf Konzerten, Life is a bowl of cherries Fotozine, Fototipps von Murray Bowles, Zivildienst & anschließend Arbeitslosengeld beziehen, mit dem Hippie-Lehrer in der Projektwoche kiffen und Punk hören, die Marler Skatepunk-Szene, das erste Konzert mit Filthy Few in der Stockumer Schule in Voerde, die Live at CBGBs 7″, Gast-Sänger bei Ghost Street aus Oelde, Studium der Sozialpädagogik, um beim Friedensdorf International zu arbeiten, während des Studiums beim Fire Engine Laden aushelfen, der Job als Krankenhauskoordinator für Kinder aus Kriegsgebieten, ein schwieriger Einsatz in Afghanistan, im sozialen Bereich immer wieder Punks treffen, allen Menschen auf Augenhöhe begegnen, die Chicagoer Punk-Szene dank familiärer Beziehungen kennenlernen, Soli-Konzerte für Nina aus Boise, Plattenreleases mit Micha Will vom Plastic Bomb, der Hangover Heartattack Poison Idea Tribute Sampler, Feel the Darkness als beste Poison Idea Platte, die Arbeit mit vornehmlich männlichen Obdachlosen, dass weibliche Obdachlosigkeit oft versteckt ist, der Teufelskreis aus Wohnungslosigkeit & Arbeitslosigkeit, vielfältige Gründe für Obdachlosigkeit, immer den Menschen vor sich zu sehen, die Diagnose Speiseröhrenkrebs und seine Folgen, radikale Akzeptanz der Krankheit, die Unterstützung der Punk-Szene, gesünder Leben, Nervenstörungen durch Chemotherapie, dass während des Koma irre viel durch den Kopf geht, Henning Prochnow vom Anti-System-Fanzine, die Neuauflage vom Network of Friends, die Problematik der “Musealisierung” von Punk, dass es heutzutage mehr Frauen in Bands gibt, die Silberhochzeit mit Birgit, gute aktuelle Bands wie Bombardement (F), Oust (NL), Hässig (CH), Just war (CZ) & Hetze (B), gute neue Aufnahmen von Eu´s Arse, gute Reunions, Asozial aus Schweden, das Rebellion-Festival, 5 Bands für die Ewigkeit: Crucifix, Neuroot, Makiladores, Anti-System & Black Flag, Tipp für die Jugend “Mach selber”, den Ziehsohn Jan Sobe vom Proud to be Punk-Fanzine aus Dresden, uvm. 

    Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
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