"Und dann kam Punk

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    Und dann kam Punk

    • Im Gespräch mit Max. Wir reden über Klaus Lage, Geschäftskonten bei der Sparkasse, Generation Computer, Jackass & Viva la Bam, Turbonegros Ass Cobra mit Nice Price, Kurt Cobains Tagebücher und GG Allin, Sailor Men von Tocotronic, The Locust bei Jerry Springer, die ersten drei Danzig Alben, dass Marilyn Manson sich ficken soll, das Fatal in Landau, ab jetzt hör ich Deutschpunk (Wärthers Schlechte), das „Arbeit ist Scheiße“-Shirt von APPD, Zaunpfahl & Staatspunkrott, die Augen von Atze von den Troopers, unmögliches Aussehen, „Drahti“, Minderwertigkeitskomplexe, die Shane MacGowan-Doku, Sizarr aufm Melt Festival, Klaus Lage & Hubert Kah, Hans-A-Plast (mal wieder), die Pop 2000 Doku, Iceages New Brigade, das rosane Netbook der Schwester, Anne Haffmanns & ein Praktikum bei Domino/Mute Records, Human Abfall & Messer, das Music-Biz, being a man of slender needs, das Intro-Cover kaufen, Iffi von Static Shock, Lieblingsband Glue, being a sucker for melody, Ariel Pink, Dagobert & Tommi Stumpff, minding your own business, gern SWR Handwerkskunst gucken, Live-Wrestling & Jürgen Drews, Songwriting Session für 19jährige Yannicks, Mit Verachtung mit Casper, müde im Kit Kat Club, „wirf dein ego weg“, Kontrollfreak sein, „1979“ von Christian Kracht, „Wie ich den Black Metal nach Leipzig brachte“, 60 mal am Tag „Girl U Want“ von Devo, uvm.

    • Im Gespräch mit Lulu. Wir reden über Blumenkohl, Selling Sunset, Ärzte & Tote Hosen, eigene Musik durch Kelly Family & Backstreet Boys, Aufwachsen in Potsdam-Eiche, Wunsch- und Einzelkind, Quatsch erzählen um gemocht zu werden, „Wir sind die Ossis“, Leben in Lichtenberg-Fennpfuhl, Techno-Hosen vom Ku´damm, rotes Punk-Shirt von H&M, die Sechs Sexy Hexen-Gang, Bandnamen auf der Federmappe um Bianca zu imponieren, Terrorgruppes „10 Jahre Aggropop“ in der Columbiahalle, von Bambix beeindruckt, Crazy White Sean (RIP) und Nägel im Penis, übelst lange mit Barbies spielen, Casting-Shows, die Reunion der No Angels, Freunde durchs Schrottgrenze-Forum, Schrüppe & die Rashi-Sekte, No Exit & Dota die Kleingeldprinzessin, durch Myspace Bands wie Fickscheisse & Stereo Total kennenlernen, die Unschuld beim Müllstation in Torgau verlieren, die Gründung von The Toten Crackhuren im Kofferraum besoffen aufm Balkon, Klaus von Throw that beat in the Garbagecan / Katze bucht die Band ohne Musik, Hans-A-Plast & Neonbabies, durch den Erfinder der Loveparade entdeckt werden, die Neue Deutsche Hitzewelle, das erste Managementtreffen mit Jürgen im Kit Kat Klub, der Produzent Lorenz bringt Musik & Texte, „MTV muss brennen“ auf Myspace, das Entdecken von Riot Grrl Punk, ein erstes Treffen mit Archi von der Terrorgruppe, auf Tour mit KIZ, Texte-Schreiben, Mama ist Fan & eigentlich auch n Riot Girl, es geschnallt haben nicht mehr reich & berühmt zu haben, voll das Verpackungsopfer sein, Crackhuren ist mein Baby, Bierschiss-Bitches, Punktoo, die Frage ob ü40 Männer eh verloren sind, Ausbildung zur Bürokkauffrau, #ripfrozenyogurt, Studium der Informationswissenschaften, Tauben füttern, bitte Merch kaufen, es wird Platz für 150kg Taubenfutter benötigt, endlich mal Pogendroblem hören, „Der goldene Schlagring“ von Der KFC, die Band Blond, ungeimpfte Bekannte aus Sachsen, Mareen im Callcenter, ein zwiegespaltenes Verhältnis zu Social Media, Tinder & OK Cupid, Musikmachen, ein Plädoyer für Tauben, Doreen & Die grauen Flügel, nix mehr machen wo man Tiere zurechtbiegen muss, Top 5 Band/Platten: Hans-A-Plast, Ärzte „13“, Feine Sahne Fischfilet 2. Album, Marina & the Diamonds „Ancient Dreams of a Modern World“, Herpes „Very Berlin“, MIA erstes Album, Die Supererbin „Fucking Dunkel“, hängengeblieben sein, uvm.

    • Christopher, Claude, Benni, Aga, Matthias & Matze reden mit Jobst.

      (Shownotes folgen später)

    • Im Gespräch mit Thorsten. Wir reden über die blaue Stunde, deutsche Comedians, Formel 1 mit Limahl, frühes Interesse an Musik, smarter Pop von Talk Talk & Cock Robin, „Appetite for Destruction“ von Guns´n´Roses aufm Schüleraustausch in England, Clash of Titans in der Philippshalle, Danzig im PC69, von Sex Pistols geflasht sein, 20 Lieblingsbands von Januar 91, der neue Mitschüler Sid (Vicious), Band-Shirts von EMP und eine Mini-Kutte, laut Mama schon immer ein Loner, Ersatzfamilie, „Klar, spiel ich Bass“, drei Akkorde reichen für einen Hit, der erste Auftritt mit Sexton & the Frusties im Hot Mesum mit den Aids Days, alles machen was man in der Szene machen kann, „Junk Food Nightmare“, viel Nausea hören, das Schieszhaus in Zeulenroda, Lieblingsband Februar 93, auf Tour mit den grandiosen I Spy aus Kanada, „the Bernd“ und das „Buch Dein eigenes verficktes Leben“, wegen der Band keinen vernünftigen Abschluss machen, „Wir hatten ja nix anderes“, rumhängen bei Green Hell, im Call Center (inbound), Band-Sozialismus und die „Kasse“, Major-Label- und Barcode-Diskussionen, was ist eigentlich Punk, die Anfänge von Blood Robots, überraschenderweise über Boot Down The Door, wenn man sich auf ne Bühne stellt soll es halt geil sein, die Klipp-Fabrik von Familie Potthoff, Steven Chamberlains nichtvorhandene Texte, vegane Crepesläden, Tagebuchschreiben um Sachen loszuwerden, Interesse an Sprache, nach dem Demo ging´s bergab, Gedanken übers Künstlersein, eine Instant-Identitätskrise, Tauchen, „Future Sounds“ von Christoph Dalkach, Musik: Pisse, Scott Walker, Bohren & der Club of Gore, Lorde, Curtis Harding, Momentaufnahme Lieblingsbücher: „Rohstoff“ (Jörg Fauser), „Arbeit & Struktur“ (Wolfgang Herrndorf), sowie Bücher Annie Ernaux, ein erstaunter & beruhigter 14jähriger Nagel, uvm.         

    • TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Depressionen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören.

      Im Gespräch mit Victoria. Wir reden über Tajine, Schwarz bzw. Rosa, Die Ärzte & Nina Hagen, mit dem Taschenrechner zu Aldi gehen, mit anderen Anderen connecten, CD-Spieler zum Geburtstag, ein Ärzte-13-Beanie von den Eltern, die Boyband Beatles, die Miss Sixty-Hose nicht fühlen, Limp Bizkit & Linkin Park, die Copycats auf einer Demo, „BRD Punk Terror 4“ & Misfits „Tales from the Crypt“ im WOM, von Patti Pattex fasziniert sein, CanalTerror-Shirt, Clorix überall, Ausgekotzt auf Mamas Lederjacke schreiben, dank Internet wissen wie Punks aussehen, mit dem Bus in die Hanauer Metzgerstrasse 8, Antitainment in Bad Vilbel, Simon mit dem grünen Iro, Lieblingsbands Slime & Fahnenflucht & Vorkriegsjugend, Punk war damals ne ziemliche Mackerparty, Testosteron-geschwängerte Jugendliche aufm Kassierer-Konzert, ein Ausflug in die Skinhead-Szene, als Au-Pair nach London, in Camden Town zufällig den Drummer von UK Subs kennengelernt, Schnelltrinken, Misfits mit Jerry Only & Dez Cadena, mit 16 Jahren das erste Tattoo, Studium in Darmstadt, Berufswunsch: Journalistin, im Oktober 2011 aufm Cover vom Tätowiermagazin, „Mach doch mal ne Facebook-Seite“, Fuck You an alle die mich früher gemobbt haben, plötzlich im Mainstream, Kritik aus der Szene, eine Anfrage von Frei.Wild, ein langjähriger Lernprozess, plötzlich bei Pro7 moderieren, viel Leute könnten viel mehr wenn sie weniger Angst vor Autoritäten hätten, Selbsteinlieferung in die psychiatrische Abteilung des Urbankrankenhaus, Berlin ist auch nur ne Stadt, bei Core-Tex arbeiten, zu dritt in einem WG-Zimmer, der erste bezahlte Influencerin-Job für den Amorelie-Adventskalender, der Wandel von Instagram, Inhalt vs. Reichweite, „Mängelexemplar“, destruktive Verhaltensweisen erkennen, die Wichtigkeit sich abgrenzen zu können, offene Türen, den Mainstream mit wichtigen Thema erreichen, Deutschpunk der späten 70er/80er, Pisse, Ghost, Studium in Wissenschaftsgeschichte, eine Bachelorarbeit über Frankenstein, „die erste Maus ist die Schlimmste“, Wissenschaftskritik & -kommunikation, Ignaz Semmelweis und seine gute Idee sich die Hände zu waschen, der Wunsch nach einem Lebenshof, „richtig, harte Spießerin“,…   

    • Im Gespräch mit Yuky. Wir reden über „The Good, the Bad and the Weird“, Green Day im Luxor in Köln für 14 Mark, Slapshot im Getaway in Solingen, koreanische Augen-Bonbons, Hausbau im Langenfeld, At the Drive-In vor 15 Leuten im Sojus 7, Falafel, versuchen ein besserer Mensch zu sein, Hardcore als Identität, kurzgeschnittene Haare, „Pink Flamingo“ von Directions ausm Studio 49, Diskussionen über Identität, Werte aus Hardcore & elterlicher Herkunft, Mentalitäts-Historien, „Frausein“ von Mely Kiyak, versuchen sich am Archetyp des weißen Hardcore-Typs zu orientieren, sich in Verzicht üben, Anerkennung, im Hostel jobben, wie im Film „Oh Boy“ vom Vater befragt werden, die Agentur 01 für digitales Design, Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste, „Ihr könnt mich alle mal, ich bin Teil von was ganz anderem“, eine Musikdoku in Spanien, Verbindungen zu Standstill & It´s not not, ein Konzert mit Lack & Complete, Robin & The Ocean zwischen den Stühlen, der Beginn von Château Laut, Aufnehmen im bluNoise Studio, Spätzünderin sein, Wir sind Helden, die neue weibliche Lust im Perfumed Garden, Illustrieren, weniger Zeit und mehr Verantwortung durch eigene Kinder, mit 25 anfangen zu rauchen, „Do, Make, Say, Think“ beim Wäsche aufhängen hören, Top-Bands:ISIS, Cave In, Tame Impala, Khruangbin, Soundtrack der Kinder: Frozen Soundtrack, Vanessa Carlton, Mixtapes, uvm.  

    • TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über psychische Erkrankungen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören.

      Im Gespräch mit Ballo. Wir reden über persönliche Makel, Spinat, Impulsivität, mal auf den Tisch hauen, ziemlich ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, Süchte & Sehnsüchte, Dörverden-Barme, Iggy Pop, das JUZ Verden, Billy Idol, Rock´n´Roll Highschool, Slayers Live Undead, Soundcheck von Kina, EA80 & Candylicker, mit Robert zu Sepultura & Sodom ins Bremer Aladin, Hauptsache von den Poppern, für 19,99 DM ein Zehner-Pack-TDK-Kassetten von Expert, via Tankard auf Spermbirds aufmerksam werden, 8 Monate in psychosomatischer Klinik, ne Flasche Wodka nach der Arbeit, schizoaffektive Despression, Entzugserscheinungen, Buntstifte in Regenbogenfarben sortieren, Bands fahren, Think Out Concerts in Verden, der „Verden Sampler“, viel Frauen in der Verdener Szene, aus politischen Gründen alternative Strukturen in die Provinz bringen, die Punk-WG in Hemsbünde, ein schönes Gefühl den Leuten auf den Sack zu gehen, das AZ Bazillus in Verden, Jürgen Riegers Schulungszentrum, der Aufbau alternativer Strukturen in Ottersburg, Reisen in den Kongo, um Gorillas in freier Wildbahn zu erleben, Lt. Uhura covern Schließmuskel & Ärzte, Distorted Views auf Tour mit Contempt, mit dem Rasta Knast Publikum nicht wirklich warm werden, Familienausflüge mit Inner Conflict, Rückenprobleme mal wieder, ein paar Shows als Schlagzeuger von Jewdriver, schlechte & gute Ratschläge, teure Dächer, ein Meister der paradoxen Interventionstechnik, aktuelle Bands: Diaz Brothers, Change, DropDead, Canal Irreal, neue Break the Silence Releases, die Bremer Punk Dokumentation, „Nazi“ von Niveau Null, neue Bremer Bands: Inferno Personale, Terra Flop, Defekt Defekt, uvm.

    • Wie angekündigt nun die Sonder-Episode zum Thema „Platten über die wir sprechen sollten“. Christopher, Anike & Dagmar sprechen über Platten, die irgendwie wichtig sind. Jede:r von denen bringt 10 Platten (egal ob LP oder 7“) mit, Jobst (war im Urlaub) durfte 10 Titel beisteuern und 10 Titel hat Jobst aus Vorschlägen der Community rausgesucht. Insgesamt haben die drei also 50 Platten gehabt und vorgehabt über alle zu reden. Hat nicht so ganz geklappt. Aber hört selbst.

    • Im Gespräch mit Tobias. Wir reden über das Zeug zum Punkstar sein, Pfarrefahrt mit Sascha, Ratte, Sex Pistols & den Toten Hosen, COP aus Hattorf am Harz, U2 und die U2-Phase der 7 Seconds, Ultravox „The Collection“ & Iron Maidens „Live After Death“, erstes Konzert AC/DC & Dokken in der Niedersachsen, der Metal-Meyer, Angelverein Gut Biss, Bezirksmeister im 100m Lauf, Empfehlung für die Hauptschule, Gitarrenkurs an der VHS Bad Lauterberg, amtlicher Sound von Roadstar, das erste Demo von Sticky Tits, Metal-Meyer lernt von den Punks, der Gitarrist sah gefühlt noch beschissener aus, massenhaft Konzerte in diversen Jugendhäusern im Harz, diverse Konzerte mit Slapshot, Sheer Terror, kurze Tour mit Schleprock, Lieblingscoversong „Yesterday“ von Bad Religion, die Gründung von El Mariachi, immer zwei Jahre später dran sind, Peace of Mind & El Mariachi matchen nicht so richtig, gut gealterte Songs, gern einen Reinsaufen, auf Tour mit Turbostaat, in Einzelzellen an der Schweizer Grenze, die Besonderheit von Turbostaat, Can´t relax in Deutschland, Auftritt auf einem Open Air in Berlin, zusammen mit Guano Apes beim Hardcore meets HipHop Festival spielen, die Reunion von El Mariachi, Bass bei Stakkato Granato, dass Balboa Burnout wie El Mariachi klingt, die gleiche Sauferei aber neue musikalische Einflüsse bei Drunk Motorcycle Boy, die großartigen Nightjet, als Ver- und Entsorger Kontraktor auf der Mülldeponie fahren, Rocky 1 ist der Beste, unbezahlte Ausbildung zum Erzieher, ErzieherInnen-Sein wird immer anstrengender, Laufen als Trendsport bei den Punks, Diskussionen ums Heiraten, ein guter Freund sein, hitzköpfig sein, gern in der Natur sein, was „I can´t relax in Deutschland“ heute bedeutet, vorm schönen Abend erstmal putzen, Computerspiele, aktuelle gute Bands: Antillectual, Hell & Back, Turnstile, Littbarski, Alltime Favorites: Samiam, Lifetime, Bad Religion, Iron Maiden, früher die Haare schneiden, uvm.  

    • Im Gespräch mit Lizal. Wir reden über mit der Jugendliebe Musik entdecken und gemeinsam alt werden, (mal wieder) WIZO, Iron Maiden und Schlachtrufe BRD als Entry, aufwachsen auf einem Bauernhof in Mitterskirchen – der Idylle Bayerns, die Vorteile von guten schulischen Leistungen, die Prägung durch fehlendes gemeinschaftliches Mitgefühl und Ungerechtigkeiten der Gemeinschaft gegenüber der eigenen Familie, die Bedeutung von Kirche, Religion und dem „strafenden Gott“, Zerrissen sein und der Wunsch nach Freiheit, Einschränkungen wegen „Verstößen“  gegen typische Mädchen-Klischees, Schulchor, Klassik & bayerische Stubn-Musik, bei einem Schlagerwettbewerb von dem Schlagerproduzenten Willi Klüter und dem Texter Bernd Meinunger (of „Ein bißchen Frieden“-Fame) entdeckt werden, eine Teenage-Schlagerkarriere mit TV-Auftritt beim Grand Prix der Volksmusik; 1.000 DM für einen Song, Blumenstrauß vom Bürgermeister, unter Druck keine Leistungen bringen können, die unerträgliche Beschränkung der Selbstbestimmung der Schlager-Maschinerie, Perfektion als andauernde Leitlinie, Doppel-Sozialisierung mit Punk und Metal, das „AbgefucktliebtDich“-Portal und Gründung von Die Dorks, Motörhead live, Lemmy und andere großartige Bassisten, Vorbild – nein / Inspiration
      – ja, der Start als Halli-Galli-Drecksau-Party, der Abschuss mit Dosenbier, Aufwachen mit Pfeffi im Zelt und Assi-Rumpel-Suff-Punk, die Ablehnung harter Drogen und Selbstdisziplinierung vor den Auftritten, Release Historie bis hin zu Coretex Records und musikalische (Weiter-)Entwicklung. Anspruch an Texte, weit gefächertes musikalisches Interesse, Metal-Einflüsse im Punk, immer wieder das gleiche Equipment bei ebay kaufen, Bühnenoutfits; Tracht als Provokation, Seximus in der Musikszene, Ronja vom Plastic Bomb, mit dem Erfolg folgen unangenehme Erfahrungen, als Frau muss man sich mehr unter Beweis stellen, der Wunsch, für die Mu  sik wertgeschätzt zu werden, Beziehung innerhalb der Band, dass Schlagzeuger:innen (wie Bassist:innen) fantastische Musiker:innen sind, Diana (Ringelsiep), blöde Witze, Songs in Mundart, POLKAHONTAS,
      Corona-Zeit als Zeit der Reflektion, jedes zweite Wochenende live spielen, Traum von Touren mit PROPAIN, ZSK, TOXOPLASMA, DIE SKEPTIKER, Zusammenarbeit mit Eugen Balanskat, MAD-Booking, Punk in Bayern, Einzelkämpfer-Dasein, der Wunsch nach Konstanten, Heilerziehungspflege, Marktl am Inn – Geburtsort des Papstes a.d. Ratzinger, Nazis im Nachbardorf, Pilze sammeln zum Runterkommen, Angst vor der Zukunft, keine Angst vorm eigenen Tod uvm.

    Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect". Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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