"Und dann kam Punk

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    Und dann kam Punk

    • Im Gespräch mit Lizal. Wir reden über mit der Jugendliebe Musik entdecken und gemeinsam alt werden, (mal wieder) WIZO, Iron Maiden und Schlachtrufe BRD als Entry, aufwachsen auf einem Bauernhof in Mitterskirchen – der Idylle Bayerns, die Vorteile von guten schulischen Leistungen, die Prägung durch fehlendes gemeinschaftliches Mitgefühl und Ungerechtigkeiten der Gemeinschaft gegenüber der eigenen Familie, die Bedeutung von Kirche, Religion und dem „strafenden Gott“, Zerrissen sein und der Wunsch nach Freiheit, Einschränkungen wegen „Verstößen“  gegen typische Mädchen-Klischees, Schulchor, Klassik & bayerische Stubn-Musik, bei einem Schlagerwettbewerb von dem Schlagerproduzenten Willi Klüter und dem Texter Bernd Meinunger (of „Ein bißchen Frieden“-Fame) entdeckt werden, eine Teenage-Schlagerkarriere mit TV-Auftritt beim Grand Prix der Volksmusik; 1.000 DM für einen Song, Blumenstrauß vom Bürgermeister, unter Druck keine Leistungen bringen können, die unerträgliche Beschränkung der Selbstbestimmung der Schlager-Maschinerie, Perfektion als andauernde Leitlinie, Doppel-Sozialisierung mit Punk und Metal, das „AbgefucktliebtDich“-Portal und Gründung von Die Dorks, Motörhead live, Lemmy und andere großartige Bassisten, Vorbild – nein / Inspiration
      – ja, der Start als Halli-Galli-Drecksau-Party, der Abschuss mit Dosenbier, Aufwachen mit Pfeffi im Zelt und Assi-Rumpel-Suff-Punk, die Ablehnung harter Drogen und Selbstdisziplinierung vor den Auftritten, Release Historie bis hin zu Coretex Records und musikalische (Weiter-)Entwicklung. Anspruch an Texte, weit gefächertes musikalisches Interesse, Metal-Einflüsse im Punk, immer wieder das gleiche Equipment bei ebay kaufen, Bühnenoutfits; Tracht als Provokation, Seximus in der Musikszene, Ronja vom Plastic Bomb, mit dem Erfolg folgen unangenehme Erfahrungen, als Frau muss man sich mehr unter Beweis stellen, der Wunsch, für die Mu  sik wertgeschätzt zu werden, Beziehung innerhalb der Band, dass Schlagzeuger:innen (wie Bassist:innen) fantastische Musiker:innen sind, Diana (Ringelsiep), blöde Witze, Songs in Mundart, POLKAHONTAS,
      Corona-Zeit als Zeit der Reflektion, jedes zweite Wochenende live spielen, Traum von Touren mit PROPAIN, ZSK, TOXOPLASMA, DIE SKEPTIKER, Zusammenarbeit mit Eugen Balanskat, MAD-Booking, Punk in Bayern, Einzelkämpfer-Dasein, der Wunsch nach Konstanten, Heilerziehungspflege, Marktl am Inn – Geburtsort des Papstes a.d. Ratzinger, Nazis im Nachbardorf, Pilze sammeln zum Runterkommen, Angst vor der Zukunft, keine Angst vorm eigenen Tod uvm.

    • Im Gespräch mit Matze. Wir reden über Glück, Langeweile, Stipendium in Tübingen, die knallbunte Schwarzwald-Klinik, polnische Live-Übersetzung im Kino, der graue Osten in den 80ern, Pommern, Sporttaschen voller Smarties, 1987 Flucht aus Polen, der polnische Fiat, 1986 erster Fluchversuch über Belgrad, klassische Wirtschaftsflüchtlinge, jobben in ner Fischfabrik in Köpenick, Bekannte in Rastatt, 7 Monate im Hotel in Gernsbach, ein Blues-Reggae-Festival im Ort der Oma, uncoole Teenager in Trainingsanzügen landen in Straßenschlachten, Metallica & Black Sabbath auf nem Tape vom Cousin, selbstbespielte Metal-Tapes von polnischen Märkten, über die Skater zu Bad Religion, Stress mit Dorffaschos, das JuBe in Baden-Baden, die erste Band Pole Position, Polski verlangte 1991 nach Punk-Postkarten, mit der 1. Band ABC Diabolo & Brieftauben & Wizo & Spermbirds covern, 1996 zum Punx Picnic nach Edinburgh mit Ex-Cathedra & Oi Polloi, der Anfang von Costa´s Cake House, ein The Make-Up Konzert in San Francisco, immer wieder in Liege spielen, die Karlsruhe-Mannheim-Connection, Wirtschaftsschule abgebrochen, bei Eric von Strain in der Radio Show Harvest & Refused & Eyeball kennengelernt, Zivildienst in der Lebenshilfe, Erzieherausbildung, der Versuch mit A Thin Red Line professioneller zu werden, dann es aber doch nicht zu fühlen, der Versuch einer Saint Vitus-mäßigen Band scheitert, hohe Erwartungen an Migrantenkinder, Flow-Momente bei Mönster, lange Schlagzeuger-Suche bis Iffi endlich kam, verrückte Touren durch Russland & Griechenland, rauchende Griech:innen, ein kurzes Zwischenspiel bei Elyjah, ein Hippie-Aussteiger im Schwarzwald, ein Showcase für Joko oder Klaas, Nothing startet gut, aber wird irgendwann unsichtbar, die aufregende China-Tour, ein WG-Zimmer für 80€, ein Sprung ins soziale Nichts, plötzlich “der Berliner” sein, eine Doku über Neo Rauch regt zum Nachdenken an, “Wer bin ich eigentlich?”, Goat war eine wichtige Band, Rain/Mother ist Ostfriedsland, mit Garageband für 4,99€ aufnehmen, Utopia Union, ein neues Projekt mit Lennart, krachige Musik fühlt sich nicht mehr richtig an, Telecaster statt SG, im Gespräch mit den Söhnen mit sich selbst konfrontiert werden, Punk nicht auf einen Satz runterbrechen können, alles hinterfragen, der Versuch bedürfnisorientierter Erziehung, Chubby & The Gang, Kanaan, Top 5 Bands: Post Regiment, At the Gates, Bad Brains, Crucifix, Frank Zappa, sich nicht verbiegen müssen, uvm.

    • Im Gespräch mit Claudia. Wir reden über Nörten-Hardenberg, engagierte Christen, Querflöte spielen, Suzie Quattro in der Stadthalle Göttingen, Joan Jett & Kim Wilde & Nina Hagen, Iggy Pop im Hamburger Congresscentrum, Dunkle Tage im Göttinger Juzi, Vaters Angst vor “Emanzen”, Sex Pistols laut hören, den unsäglichen und sehr aktiven Thorsten Heise, die Organisation eines Rock gegen Rechts in Northeim, der Einstieg bei Peace of Mind, die erste Band mit 27, sich auch körperlich gegen Männer zur Wehr setzen, mit Wehmut die ehemalige eigene Band sehen, im Regen laut singend an der Leine spazieren, der Einstieg bei den Slux, “Wer ist eigentlich diese Claudia aus Nörten-Hardenberg”, Verkleidungen auf der Bühne, mit nem Chevy in der Hafenstrasse, Yoga ohne hippe, saubere, duftende Klamotten, anstrengende Brandschutzgenehmigungen & Parkplatzvorschriften, die Pubertät der eigenen Kinder, während des Kochens von der einen Seite sexistische Deutschrap und Benjamin Blümchen von der anderen Seite, wenn sich die neuronalen Bahnen zwischen Intuition & Verständnis noch nicht getroffen haben, Lieblings-Songs: Golden Earring “Radar Love”, Grace Jones “Slave to the Rhythm”, Amii Stewart “Knock on Wood”, Guru Guru, im Herzen immer Punkrock bleiben uvm.

    • Im Gespräch mit Tijan. Wir reden über die jugoslawische Band Rauchen Verboten, das Video zu “I wanna be sedated” von den Ramones im kommunistischen Staatsfernsehen, Kommunismus im Endstadium, Raubkopien, Rambo 3 und RoboCop im Kino, Cevapcici & Burek, Massendemonstrationen für die bosnische Unabhängigkeit, glauben, dass der Krieg ein schnelles Ende nimmt, lernen mit den Erinnerungen zu leben, sexualisierte Gewalt im Krieg, Pornos gegen Coca Cola tauschen, Prügeln als Hobby, Kontakte durch StudiVZ, Heilungsprozess, Glaube an die Sinnhaftigkeit des Lebens, Punkrock als Hilfe, Identitäten, etwas bosnische Geschichte & Realität, eine Connection nach Mannheim durch die Uni, das Studentenwohnheim im Jungbusch, fast abgeschoben werden, gelähmte Niedergeschlagenheit in der Flüchtlingsunterkunft, den Adler machen müssen, der raue Umgang untereinander in den 90ern, Schüler:innen auf nem Turnstile / Gag Konzert treffen, Marions Bruder spielt bei No Niveau, Terrorgruppe & Wizo (mal wieder), von coolen Hip Hoppen gehänselt werden, die Band Trend und das Zine Active Detective, “The Dwarves are young & good looking”, die sexistische Szene in den 90ern, Anna besorgt Bass & Gitarre, “Kinder, Frauen, Tiere sterben und ihr tut nix dagegen”, Arbeit in einem Comicladen, die Bands Team Cobra & Crime Kaisers, Bands nach Labeln kaufen, die Head First Back in Control 7″, Lesen & gleichzeitig Punk hören, Stanislaw Lem & Larry Niven, “Der Idiot” von Dostojewski, das selbstmitleidige “Fänger im Roggen”, der erste Auftritt mit Atlas Lanze im Landauer Logo, voll auf der Fastcore-Welle, Table-Top-Spiele, Bewerbung beim Mannheimer Thrashfest, der Sänger von XMaroonX lädt zu einem Konzert, der Briegel, der “Presi” und sein TV-Interview, der Song “Korrekte Drinks”, schrammeliger Punkrock, etwas machen ohne sich dabei zu hinterfragen, Punkrock als Lebensentwurf, Henry Fiats Open Sore und ihre Bandagen, der Vorzeige-Punk-Literat, Rocko Schamonis “Dorfpunks”, Flipper Reunion Show, Lesen hilft beim Schreiberwerb, früh anfangen Prosa zu schreiben, von Natur aus nicht für die freie Wirtschaft geschaffen zu sein, “Als der Soldat das Grammophon reparierte” von Saša Stanišić, der erste Roman mit 35, nach einer Idee erstmal 20 Seiten per Hand runterschreiben, KiWi ist etwas wie Revelation Records und TIjan ist Tørsö, “Hard Land” von Benedict Wells, Kevin Samsons “Away Days”, Toxoplasmas “Ordinäre Liebe”, die grandiosen Buzzcocks, As I Lay Dying, der großartige Kurt Vonnegut (bitte alle lesen), die Frage ob Jugendliche heutzutage noch erleben, Nirvana-Aufnäher aufm Rucksack, das Wizo-Shirt mit dem Fert (mal wieder), endlich mal wieder über Walter Elf reden, Kaffee mit Zucker aber ohne Milch, All time Faves: Teengenerate, Little Killers, Earth Crisis, Youth of Today, Undertones, Rip-Offs, Red Aunts, neue Band-Empfehlungen: Gag, Black Panties, Romero, uvm.

    • TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Fälle von sexuellem Missbrauch. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören.

      Im Gespräch mit Michelle. Wir reden über Guayaquil, Raggaton, Agathocles, ein Konzert mit Polikarpa y sus viciosas, die Band Notoken, Sick of it all, Madball, Musik durch den Freund Goe, Politisierung durch Bands wie Polikarpa & Fertil Miseria, der Umzug nach Spanien, ohne Papiere & Status leben, Interesse an Grafik & Design, spanische Rockerinnen, die Los Suaves hören, die Szene in Murcia, Bad Religion in einem kleinen Club, der Unterschied der Szenen von Guayaquil & Murcia, endlich legal werden, Diskussionen um Übergriffe von Bandmitgliedern, das erste Mal Terror in Barcelona, Force of Change, die Gründung von Drama, Konzerte in Squats, ein paar Songs auf Spanglish, XMDMXHCX, der Anfang mit digitaler Fotografie auf einem Konzert der Avengers, Photos via Fotolog & Flickr, erstes Bild auf einer Gundown 7″, fotografische Vorbilder wie Ken Salerno & BJ Papas, die Idee des feministischen Fanzines Clitocore, Interviews mit Wall of Jericho & Wage of Sin, ein plötzlicher “Heiratsantrag”, nicht mehr unabhängig sein, eigene Konzerte in Sulzbach-Rosenberg organisieren, plötzlich Hochzeitsfotografin, Glen E. Friedman & Angela Owen, Florian Silbereisen, “The future is unwritten”, persönliche Themen auf Instagram um andere zu empowern, Ideen für ein Solo-Projekt, ein cooles Insert von No Turning Back, verschiedene Fotos auf Terror-Platten, das eigene Foto auf einem Nails-Shirt, ein ecuadorianisches Gericht, eine junge Oma, persönliche Bandentdeckungen: Ghost, Neverending Game, La Inquisición, Alltime Faves: Bad Religion, Warzone, Metallica, Las Otras, uvm.  

    • Im Gespräch mit Flo. Wir reden über Die Toten Hosen, Godewind, Slime im Religionsunterricht, die Maxi-CD von Smells Like Teen Spirit, auf der Suche nach einem Pearl Jam-Shirt, die Poppunk-Welle, die Shit for Sale von Spermbirds, the year that punk broke, keine Kiel-Verbundenheit, Youth Wars, ultraruhig & zurückhaltend sein, 70% Fehlzeit, Konzerte auf der Kieler Woche, Alte Meierei, erste Show mit Painted Thin & Germ Attack, …but alive & Rantanplan, Pumpe & Hansastrasse, erste Show mit Superfan & Brand New Unit, die Kieler von Nutcase, begeistert wenn Bands was zu sagen haben, die vermeintliche Konfetti-Welle, von Trapdoor Records zu Trapdoor Tourz, Highscore mit Suburban Scumbags in Schönberg, die Logistik von DIY Touren, Andre von Narshadaa, die desaströsesten Touren, die Yellow Dog Busse, Diskussionen um Total Abuse, 10seitige Erklärungs-Emails, Musiktipps: Kaviar, Dogma, Scarecrow, das Label 11PM, Leben mit Diabetes Typ 1, Krankenpflegertum, im intensiven Kontakt mit Menschen, endlich reich werden in der Pflege, plötzlich Burn-Out, Zero-Getränke, Benni von Klownhouse Tours, beste Live-Band: Fugazi, all time favorites: EA80, Wire, Minor Threat, Subhumans (CAN), Graue Zellen, RFTC, kurze Frage ob wir über Turnstile reden sollen, Fan von Holstein Kiel & Bayern München, ruhig mal den Mund auf machen & doch zur Schule gehen, uvm. 

    • Im Gespräch mit Gonzo. Wir reden über Lünen, nicht-vorhandene Jugendszenen, Grandmaster Flash & Herbie Hancock, nicht der Supercoole sein, Ostermarsch-Musik, die grauenhaft Simply Red, der Salford Lads Club, die Joy Division Coverversion von Paul Young, die Minor Threat 7″ gegen einen Joint tauschen, die Nikoteens als Vorband von Cro-Mags, UK Subs & Urlaub im Rollstuhl in der Livestation, bewusste Langeweile bei Indiekonzerten, mal wieder John Peel auf BFBS, die Dienstagssendungen auf WDR1, Klaus Fiehe spielt Hardcore, mit dem Zettel vorm Radio sitzen, In God We Trust, aktiv in der SV, kopierte Bakunin-Texte, die Last Chance & Idiots Plattenläden, eine Side by Side 7″ für 5 Mark, durchs Zap Fugazi, Funhouse, X-Mist & WeBite kennenlernen, Konzertbericht von The Cult & Aerosmith, Anti-Schelski & Vengeance Fanzine, diese Breakin´ Through aus dem Westerwald, kurz vorm 18. Geburtstag mit dem Saufen aufhören, mit Intricate & Hammerhead durch die Lande ziehen, mit Crucial Response zu Kent McClard, Nation of Ulysses & Bikini Kill, Emo-Fanzine mit Abiturienten-Gedichten & HC-Fotos, unterwegs mit dem Tramper-Monatsticket, sportlich-legér unterwegs sein, als Zugreisebegleiter absurd viel Geld verdienen, Umzug nach Hamburg, Ale von Buback Tonträger, Jan Delays Backspin-Interview über die 90er, ein Zap-Treffen mit Thees, die Gründung von Lebensreform, die Better Tooth Organisation, die musikalische Nähe zu Stack, sich die Texte der ersten Upfront LP auf Deutsch vorstellen, blutige Xe auf der 7″, das Fanzine-Treffen in Neuss, Proberaumnachbarn von OHL & Emils, Hard Stance mit Zack von RATM, auf Tour mit diversen Bands wie Marshes & Born Against, die Catharsis / Gehenna-Tour, Sven von Just Went Black, die Ära der Messageboards, Merchverkauf bei Zero Mentality, neue Ruhrband-Band Deep, für eine Wochenzeitung auf Sylt arbeiten, Pokerspielen, Integrity, Amen Ra, Die Negation, uvm. 

    • Im Gespräch mit Julie. Wir reden über Terror im Burgenland, das Dorf Grodnau, Grundschul-Interviews mit Zeitzeug:innen, ein ausgeprägter Sinn für Recht & Unrecht, Außenseitertum, mit Schreibmaschine zur Schule, ABBA & 80er Compilation CDs, Rammsteins “Model”, Guano Apes & Slipknot, über Artwork Musik entdecken, via Limewire Musik runterladen, Billy Talent & Böhse Onkelz, Terror 2007 im OHO Oberwart, Alkohol als Flucht, 1998 Zentralheizung bekommen, Racoon Stripes, mit 18 die erste Tätowierung, Frisör:innenausbildung in Wien, die Capeet-Giglist, Venster, Ceremony im Shelter, sich über Straight Edge lustig machen, 2017 Straight Edge werden, Wasted Youth, Speed, War Collapse & Active Minds, eine fatale Abwärtsspirale, angsteinflößende Typen in der Drogenszene, Ausbildung in Soziale Arbeit, Einstieg in politische Themen mit Zines, ABC Fest in Wien, die akademisierte linke Bubble, weiße SxE Typen, die sich geil finden, Musik ist mein Kind, Stillborn, inspiriert von Krimewatch & Firewalker, Punch-Abgefeiere, jede Szene ist eine Bubble, versuchen das Genre etwas zu sprengen, mindestens 70-80% weiße Männer im Publikum, Proben auf dem Land, erste Show 2018 mit Drux aus Leipzig, das No Firecrackers Please Rec., Gesangscoaching per YouTube, ohne ein Instrument zu spielen ein Solo-Projekt zu starten, Powernerd bitte auschecken, weg vom Hardcore, Primeval von Venom Prison, Anthea und ihr Hyperpop, ein fotografisches Seitenhobby, Fotos von Razorblades & Aspirin, ambivalentes Verhältnis zu Social Media, positive Affirmation via Insta, We the Urban, Bunny Michael, Amy Lee, Spiritualität als Tool, uvm.

    • Im Gespräch mit Thomas. Wir reden u.a. über Hüftoperationen als 11-jähriger, Nato-Base in Oslo, von Börre von So Much Hate im Blitz auf die Hose gekotzt werden, die großartigen Life But How to Live it?, zwei Häuser neben Wencke Myhre wohnen, heimlich vom Balkon zum Konzert, mit 13 von Porcell Straight Edge erklärt bekommen, “sozialkritische Texte” von Kreator, die Jetters von Graue Zellen, ein australischer Austauschschüler der Spermbirds liebte, Tim Ipsen von Endstille, aufm Mofa durch die schleswig-holsteinische Provinz zum Hühnerstall, Roadstar Rolf, erste Bandversuche mit Doentsch & Greed, ein Song auf dem “Against the Stream”-Sampler, der Einstieg bei Loxiran, nach dem Abi nach HH, die WG “Block Stalingrad”, Zivildienst beim Paritätischen Wohlfahrtsverband, die erste BoySetsFire Tour fahren, Studium der Soziologie & Skandinavistik, Final Exit, mit doppelt so schnell gespielten Slayer-Riffs warm spielen, Earth First, der Text von Mutter Erde leben, Pre-Internet-Diskussionen, den Zivildienst-Koch in ne Rinderhälfte drücken, das Video von “Pump the Brakes” von Refused, Markus Haas ist ein Visionär, die legendäre Grünenstrasse in Bremen, mit Damnation AD im Lübecker Treibsand, eine Tour mit Sick Society / Akira, bitte No War anhören, der große Per Koro-Skandal, André Liegl und das 10″ Cover, Shout Outs an Robi Wan, die letzte Loxiran-Show, Chispa als musikalische Totalzerstörung, Bloodlink Rec. mit Frail & Chokehold, nochmal die Chispa-Enfold-Tour, Locust in Columbus, trainieren mit Detlef D. Soost, keine Choreografie, in New York abhängen, Rick ta Lifes Anrufbeantworter, Chispa bei WNYPC, Tomte als Post-HC-Auffangbecken, eine Internet-Fehde mit Jan von Tocotronic, ein kurzes Spielen bei Just Went Black, Shout Out an Tobert, Shop Manager bei Titus Hamburg, die eigene Firma Über Skateboards, eine arthrotisches Hüftgelenk, Ausbildung zum Osteopathen, kein Eso-Blödsinn, Hardcore Osteopathy, eine kurze Einführung in Jiu Jitsu, Medical Board of Advisors bei Sea Shepherd, Gedanken zum Thema Liebe, NLP, die Biografie von Hannes Wader, Terry Prachtet, Queen & Ärzte als Familien-Konsens-Bands, all time favorite bands: Sick of it All, Biohazard, Refused, Graue Zellen, Stengte Dörer, Negazione, Naftia, Bad Religion, Frage 27h, sich nicht verbiegen, uvm. 

    • Im Gespräch mit Claude. Wir reden über eine kurios-verkorkste Kindheit mit einer Quasi-Punk-Mutter, Sisters of Mercy & The Cure, der Wunsch normaler zu sein, zwischen 7 & 13 keinen Geburtstag feiern, eine böse Stiefmutter, Panflöte lernen wollen, Gitarrenuntericht für 2 Mark pro Stunde, “She” von Green Day, erste Konzerterfahrungen mit dem Stiefvater, Punk- & Ska-Festival im Juz Varel, “Gegen Nazis”-Buttons auf übergroßem Cord-Jacket, die Zylinder-Phase, Kiffen war das Ding, Varel war ein riesiger Haufen stinkender Scheiße, schon immer ne Band haben wollen, mit 15 zum ersten Mal im JuzI Göttingen, zum Studieren nach Göttingen, Teil der Konzertgruppe 1, Bildungsstreik, gefühlt schon immer Feministin sein, one of the boys sein, mehr Frauen in der Konzertgruppe haben wollen, Schwierigkeiten im JuzI anzukommen, “Do Dallas” von McLusky, Fan von At The Drive-In & Jawbreaker sein, prägende Konzerte mit Vaz & Birds in Row, als Veranstalterin oft übersehen werden, die erste Band The Blue Screen of Death, 8-Bit-Sounds, ein Laptop Dank Schmerzensgeld vom Fahrradunfall, Öm von Can I Stay and Say Nothing, massenhaft Shirts, auf Tour in Israel, dass die linke Szene sich nervt, wenn nicht genug Nazis da sind, die neue Band Signs, Umzug nach Oldenburg, die Band Kavik, allein Konzerte im Polyester organisieren, niemanden zum Bass-Spielen finden, dadaistische Texte, der Wunsch zu Schreiben, genervt sein vom wissenschaftlichen Schreiben, von Selbständigkeit zur Festanstellung beim regionalen Versorger, Interdependenzen von Ländlichkeit und Geschlecht, sich niemals abhängig von Männern machen sollen, Bonzenhass, finanzielle Unabhängigkeit bringt Gelassenheit, Godzilla-Leidenschaft, ein Faible für Schwarz-Weiß-Filme, wer Godzilla-Stuff hat bitte bei Claude melden, Tekken auf Playstation 2, eine Mobilette X1, ein Opel Kadett B Coupé, viel Scheiße erlebt und die Sachen jetzt wertschätzen können, “Selbstverortung feministischer Akteurinnen im Rückblick”, der Kinderwunsch und seine Schwierigkeit, claudiacool@gmx.de, eine Narbe in Eidechsenform, Lieblings-Bands: Hot Snakes, Botch, Vaz, Oathbreaker, 31 Knots, Idles, wie Claude zum Trust kam,  uvm. 

    Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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