"Und dann kam Punk

Serie
Du hast noch keinen Podcast zur Wiedergabe ausgewählt
00:00 / 00:00
Herunterladen
Playlist

Aktuelle Wiedergabe

    Und dann kam Punk

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Rami. Wir reden über Tokio Hotel, eine Hardcore-Erklärung für Ramis Oma, deutsche Klischees über die Schweiz, furchtbare Fasnacht, via Netlog zu einem Emo-Treff, Jugendcrush Bill, mit den Eltern nicht über Politik reden, Alkopops & My Chemical Romance, gutes Verkehrsnetz, Einstieg in die Impericon-Metalcore-Szene, Circle Pits & Walls of Death, Windmilling interessant finden, vorm Spiegeln twosteppen lernen, lieber weniger dafür bessere Shows, ob es guten Beatdown gibt,  die Schweizer Band Deconvolution, die sicken Vocals von Khama, der aktuelle Job der einen taTu-Sängerin, Rumschreien lernen, sich als Frau in der Hardcore Szene durchkämpfen müssen, die viel inklusivere Techno-Szene, es gibt nicht cooleres als neue Leute dazuzuholen, schon immer Tattoos haben wollen, Hardcore als Familie, der Umgang mit Dyslexie, ein ambivalentes Verhältnis zur Zukunft, Schwierigkeit mental health aufm Dorf zu behandeln, mit den Girls rumchillen, Animal Crossing & The Binding of Isaac auf der Switch, uvm.                       

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Ren. Wir reden über die Zukunft, Bücher schreiben, „From Devon to St. Ives“, die Direktheit in Deutschland & Österreich, bessere Lebensqualität in Österreich, in einer nasskalten Wohnung mit 10 Leuten, Green Day & Anti-Flag, die Ska-Punk-Scene in UK, Dave von Caves, Mama hörte Punk & Metal, das Abba Musuem in Stockholm, die kleine Schwester als Drum&Bass Baby, Papas Tränen beim Vorlesen, die Bücher von Laurie Penny, die Geschichte von Riot Grrl und The Slits, Viv Albertines Bücher, die Wichtigkeit von The Slits, erste Show mit einer Metalband in lokalen village hall, RATM beim Reading Festival 2008, die Sängerin von Dirty Revolution, ein Poster von Angela Gossow, Pop-Feminismus, die Shania Twain Doku auf Netflix, Pettybone, Diskussionen um Mainstream-Feminismus, die Anfänge der Petrol Girls, nach dem Demo ging´s bergab, die Geschichte der les Pétroleuses, Punk muss sich ständig weiterentwickeln, Nationfucking, the current situation in Iran, Rojava, Hilfe so geben wie es gewünscht ist, persönliche Erfahrungen in Songtexten, ziemlich Macho auf der Bühne sein, sich für den Platz vor der Bühne verantwortlich, nicht immer für alle da sein können, es muss Wege zu radikaler Politik geben, Petrol Girls Songs in kommerziellen Werbespots, Dennis von Refused & Thomas von Strike Anywhere really give a shit, die Zusammenarbeit mit Joe, alte Folkmusik, die Band Lankum, es gibt keine schlechten Kartoffeln, schwarzer Tee mit Hafermilch & Honig, Yorkshire Tee, viel Whiskey auf der Bühne in Glasgow, potentielle Aperol Spritz Sponsorship, langweilige Haare, uvm.            

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Mirco. Wir reden über Positives im Negativen, wichtige Menschen im Leben, nicht high durch Lösungsmittel, das erstaunlich große Paderborn, Bennys „Ich bin frei“ in der Hitparade, die Troggs als Vorgänger des Punk, blutende Ohren bei Gianna Nanini & Status Quo, konfessionell getrennte Schulen, Konfirmations- und Katechumeneunterricht und Geschenklisten führen, keine Super-Hifi-Trallafitti Plattenspieler, erstes Gitarrenbrett von Musik Scharte aus Salzkotten, Prügelattackte mit langfristigen Folgen, Galapagos-Fan mit Walkman & WWF Aktentasche, Tumore & Abzesse, späte Selbstjustiz, Angst vor Hauptschüler:innen, OWL im Heroin-Sumpf, voll aggro & voll nett gleichzeitig sein, immer noch von Pagan Babies Fan, das Zillo Magazin, 1000 mal die Ansage auf Slimes Live LP anhören, die erste Band Inside of His Head, wenn man kein Review im Trust hat existiert man eigentlich nicht, evtl. ein Peace of Mind Konzert mit Endearment in der Nähe des Hermanndenkmals, die erste Hardcore Band mit Anfang 20, fettes Konzert mit Lost & Found Hardcore, Erstdiagnose Lungenentzündung und eine lange Zeit ohne Ahnung was nicht stimmt, klatschnass vom Tumorfieber, epileptische Anfälle, ein Fax an der Tür, Angst vorm Verlust des Augenlichts, „Zeigen sie mir bitte ihre Hände!“, sechs mal Chemotherapie auf Verdacht, ein reiner Überlebenskampf, ein zur Seite gedrücktes Gehirn, ein komischer Panzerkörper, Ink & Dagger und ihr Strobo im AJZ, Jobsts Unkenntnis über The Fall, Knallerkonzerte in der Oettinger Villa, Grauzone im Post Punk Bereich, Antifa-Maus-Recherchen zu  Nachtmahr, Gedanken zu mehr Awareness, indische Dals mit unveganem Bathura und veganem Reis, zehn Bands die Mircos Leben beeinflusst haben,  uvm.  

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Tessa. Wir reden über die Wichtigkeit alternativer Jugendzentren, Klischees über Poltiker:innen, Wahlen als Teamspiel, das erste Mal im Jugendcafé Zwiesel, Deutschpunk & Hardcore, Gewerkschaften als gelebte Selbstverständlichkeit, Musik als Ausdruck des Lifestyles, Static 84 & Oise, Karriere in der Grünen Jugend, verschiedene Arten von Wahlkampf, Coming Out nach der Landestagswahl 2018, neues Leben als MdB, wofür sich politische Arbeit lohnt, keine Freizeit mehr haben, beim Wandern das Hier & Jetzt geniessen, nichts ist gottgegeben, nicht dazu neigen Menschen zu idolisieren, Selbstbestimmung, uvm.                

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Tom. Wir reden über deutsche Klischees in besetzten Häusern in Friedrichshain, sofort seine Gitarre verkaufen, 2 Stunden gut bezahlte Clown-Arbeit, crazy Typen bei Top of the Pops 1977, Queens „Flash Gordon“ und Musical Youths LP, von Metal zu Punk, Musik durch John Peel mal wieder, Friday Rock Show, Schuluniformen, eine 7″ von Generic für 2 Pfund, Magnum im Hammersmith Odeon, Faith No More mit Prong im Vorprogramm, Krawall um Conflict, der Konzerte wegen nach Leeds, Fanta mit Schuss im Studentenwohnheim, das Howling Mad Fanzine, Squats vs. Jugendzentren, die erste Banderfahrungen, endlos Bands unterschiedlichster Genres, Sneds Adressbuch, etwas Trauer um mixed bills, Citizen´s Arrest in 2022, potentielle Reunions, ein Folksong übers Spazierengehen, Gedanken zum Auswandern, eine Gitarre mit Techno-Aufklebern, der Sündenpfuhl Bovenden, wer nirgendwo reinpasst kommt nach Berlin, der wilde Westen Lichtenberg, zurück in die englische Provinz, 150km am Stück laufen, Vergleiche zwischen DIY-HC und Laufen, durch Hardcore/Punk gelernte Werte in der Beziehung, Chapman´s Fine Foods, full english breakfast in vegan, Risotto mit Champignons, Weird Walks Magazine, uvm.                                  

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Vom. Wir sprechen über die Queen, die kleinen Ohren von Harry, inner tension, 45 Jahre auf Tour, Sonntagsnachmittags die Sex Pistols 1977 im TV, totaler Hendrix- & Sabbath-Fan, erster Proberaum mit Dr. Feelgood, in der Schule mit Depeche Mode, Teddyboy-Vater als Tour Manager, die simplicity von Punk, „God Save the Queen“, die erste Band Miracle Babies, plötzlicher Erfolg mit Doctor & the Medics, Aufregung um den Auftritt von Crass, wegen Monique nach Düsseldorf, „The Old Grey Whistle Test“ mit einem Bericht über Die Toten Hosen, irgendwie Rockstar-Sein aber auch nicht, „Do I really wanna be buried with these fucking Germans?“, die kleinen Clubs sind die Roots, George Maguire als Billy Elliot mit Elton John vor der Queen, vor einer Woche zum ersten Mal Ed Sheeran hören, „Ich bin ein Party-Tier“ auf dem Beatsteaks-Sofa, Toxic Twins mit Tom vom Ox, Emsdetten: Arsch der Welt, die Punkrock-Polizei hassen, der europäische Kulturpreis, genug von negativen Leuten haben, die Hosen-Lieder „Sofa-Lied“ und „Was Zelt“, das Gitarren-Genie Captain Sensible, Lieblingsplatten, uvm.

    • Jobst & Christopher sprechen mit Annette. Wir reden über unverwunderte Kinder, mehr Gemeinschaft erlebt haben, Angst auf der Bühne, Hüpfengehen in Berlin, Kasetten mit namenlosen Bands, Frauenfeste auf denen Pattie Smith lief, reine Mädchenschule mit engagierten Referendarinnen, die Doombirds mit Doro Pesch auf Wacken, „Ever Fallen in Love“ mit dem Punkchor, Aufwachsen in Hannover-Mittelfeld, Erziehungsmaximen aufgrund der Kundinnen-Erfahrungen im 30qm-Lebensmittelladen, dank Frau Benjamin aufs Gymnasium, endlich Kaffee mahlen dürfen, Musik kam mit der Hitparade, die erste Udo Lindenberg-Tour, einsame Kindheit, Basteln in der Jugendgruppe, die neigenden Ohren des Herren, Hexenkurse in Jahreskreisen, Bürgerinitiativen gegen das AKW Grohnde, BI-Treffen im UJZ Kornstrasse, der Deutsche Herbst, abschreckende Grohnde-Prozesse, sehr viel Alkohol-Trinken, Büroarbeit bei den neu gegründeten Grünen, verschiedenste Lebensmodelle, eine WG mit Ex-Junkies, Freunde von Brühwarm bringen BLondie mit, die Hannoversche Band Unterrock, der Start von Bärchen & die Milchbubis, der Psychobeat von 39 Clocks, das erste Konzert in einer besetzten Lederfabrik in Hanau, sich Mühe geben cool auszusehen, grüne Kringel in den Haaren, Diedrich Diedrichsen über BUM in der Sounds, ein schlimmer Auftritt bei Bananas, die Bärchen-Texte, alle lieben Lulu, eine grüne Squier-Gitarre, die Reunion, das legendäre Schatzgräber-Tape, der neue Song „Happy Bonbons“, Grafik beim Schädelspalter, Schrift mit der Reprokamera, Werbung ist total scheiße, die Zeitschrift Tempo, Gedanken über die Zeitschrift Brigitte, Werbung und der Zeitschriften-Markt, das Vermissen von Gesprächen, Social Media Diskussionen, Bastelfreunde auf Instagram, getöpferte Müslischalen, Gedanken zu Wut, mit Demenzkranken singen, viel Gitarre üben, passive Altersteilzeit, total verfressen sein, ab dem 20. Schnaps öffnet sich ein Raum, zwei Monate der Laden „Talentierte Freundinnen“, uvm.

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Beppo. Wir reden über Spaghetti Bolognese, erste Band-Versuche, fehlende Auslandssemester, der Pop Shop in Kaiserslauten, „Dancing the night away“ von The Motors, die grandiose erste Ruts LP, Christophers verjährte Straftaten, die erste Spex Ausgabe im Kölner Bahnhof, Mama Göttes Karriere als Kultusministerin, Beppo & Peppi auf der Alm, das Bauernkaff im Pfälzerwald, wenig Punks in K-Town, der Ami mit den coolen Platten, Skinheadterror in Kaiserslautern, Schlagzeugkurs in der Schule, endlich eigene Songs spielen, mit den Toten Hosen in der Toten Hose bei Homburg, das Kennenlernen von Lee Hollis und das Seitenprojekt Spermbirds, der Totenkopf im Spermbirds-Logo, die ersten Vinyl-Veröffentlichungen der Bands, der Aufstieg der Spermbirds, die Frauengruppe im Göttinger Juz, keinerlei Kontakt zu Political Correctness, sechswöchige Touren durch Europa, die großartigen Life But How to Live it, Majorlabel-Versuche mit neuem Sänger, im Vorprogramm von Carter The Unstoppable Sex Machine spielen, die Band als Team mit großem Respekt, den Zenit nicht überschritten haben, Crossover-hörende Kinder, Familie Göttes Konsensband Prong & System of a Down, Jobst & Beppos große Liebe zu den Toy Dolls, warum Walter Elf nicht die neuen Toten Hosen geworden sind, die unterbewerteten Kick Joneses, Diskussionen um „Nachts schlag ich meine Freundin“, gute Regionalberichterstattung bei Radio Sunshine, Fan vom Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk sein, Fridays for Future vs. die Hardcore-Szene, das Persönliche ist politisch, Dorfpunk sein, Hobby: Joggen, Faszination Zaubern, Pflanzenmilch pur on Ice, Kölsch & helles Bayrisches, uvm.            

    • Christopher & Jobst im Gespräch mit Kai. Wir reden über Pippi Langstrumpf, piefige Kinderbuchverlage, Pizza-Fahrer ist wie Weihnachtsmann, vom Ledersessel mal wieder die Strasse schmecken, Abstürzende Brieftauben in Schöneweide, BFC Dynamo-Hooligans, Q3A-Bauten, Eimersaufen auf der Strasse, Super Dickmanns am Checkpoint Charlie, plötzlich Nazis, was man denkt muss man nach außen tragen, Grauzone-Oi, fehlende Mittelschicht zwischen den Polen, die Szene als Sammelsurium von Individuen, jahrelang bei den Edelweißpiraten, Deutschpunk a la Toxoplasma, Slime, Schleimkeim und Co, Interesse an Sprache als Ausdruck von Wut, Yok Quetschpaua, Lyrik ist kein Tagebuch, mit 18 eine Gitarre gefunden, Faszination Off-Beat, dealen in der Pfarrstrasse, Gründung der Aposkalypse, Ska vs Punk, „Für Immer“, vom Sozialarbeiter zum Kinderbuchautor, Rucksäcke mit sich rumschleppen, unzensierte Kinder, Mut ist zum dem zu stehen was man gern machen will, fehlender Punkrock in der Kinderbuchszene, Halfdan Rasmussen, die Olsen-Bands, Bewegung in der Kinderunterhaltungsszene, Geschichten von Außenseitern, Vatersein als Rolle des Lebens, Bornholm als neuer Lebensmittelpunkt, „Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone“, das Hobby Sondeln, Goldene Badperlen, Bornholmer Amateur-Archäologen, uvm.                   

    • Yuky und Christopher im Gespräch mit Mark Reeder: Über das Aufwachsen in Manchester in
      den 60’er/70’er Jahren, die Entstehung von Punk und erste Shows der Buzzcocks, Sex Pistols,
      Eater, Johnny Thunders & The Heartbreakers, V2 und Slaughter & The Dogs. Army-Haarschnitt
      und die Haare von John Lennon, Punk als Protest in musikalischer Form, Vivienne Westwoods
      Klamottenrecycling, eine Band als Modenschau, günstige Kleidung aus Army-Läden, Job mit 14
      beim lokalen Plattenladen Virgin Records, zum ersten Mal von Punkmusik in der Zeitung The
      Sun lesen, Sex Pistols verpassen im Juni 1976, The Damneds „New Rose“ und der „Wow, was ist
      das?!“-Moment, „Anarchy in the UK“ und große Empörung als Start für etwas Neues, Zigaretten
      ausdrücken auf Vinyl, Aufwachsen in der Arbeiterklasse und als Kind in Bibliotheken abhängen,
      Schulmobbing für den Schuh- und Musikgeschmack, Zwilling sein, Faust-Schallplatten, der
      Vorteil von Schuluniformen und Uniformen im Alltag, der Einfluss des 1. Weltkrieges auf die
      Mode, die Styles der Beatles, Speed als Punk-Droge, allererstes Konzert: in Schuluniform auf der
      Gästeliste bei Roxy Music, was macht Brian Eno am Synthesizer, Zuhause lügen um aufs
      Konzert zu gehen, Black Sabbath, KISS auf einem Pritschenwagen, psychedelischer Spacerock-
      von Hawkwind, die Liebe für Science-Fiction, „Telstar“ von den Tornadoes, Motörhead, The
      Pink Fairies, MC5, The Stooges, New York Dolls und The Ramones, Talking Heads, Devo als
      Vorband der pseudo Fun-Punk-Band Alberto Y Lost Trios Paranoias in Manchester, New Wave
      als die kreativ-künstlerische Version von Punkrock, Punk als Ausdruck des Nicht-gehört-werdens
      und von Langeweile, Modellflugzeuge aus Holz, Roxy & Bowie-Nächte in Manchesters
      Nachtleben, Rivalität und Abgrenzung innerhalb der Szene, eine gemeinsame Band mit Mick
      Hucknall von Simply Red, Punkband auf Majorlabels, Musik machen als Weg aus der Misere,
      von Hippie zu Rock zu Glitter zu Punk zu Post-Punk, Plastic Bertrands „Ça plane pour moi“ und
      Jilted John als Parodie, Donna Summers und Howard Devoto, die Freundschaft mit Ian Curtis
      und die Anfänge von Warsaw/Joy Division. Deutschland als Krautrock Mekka, die Umsiedlung
      nach West-Berlin 1978, das Punkhaus und die Sound Discothek, Gudrun Gut und Bettina Köster
      als Herzschlag der frühen Berliner Szene, der Job als deutscher Repräsentant von Factory
      Records, 58 zahlende Gäste bei Joy Division im Kant Kino, die Bedeutung der Zeitschriften
      Sounds und Melody Maker, Punk im Fluchtort Berliner im Schnelldurchlauf, Last Night im
      Exxcess 1979 und das Finden einer neuen eigenen künstlerischen Definition mit Malaria, den
      Einstürzenden Neubauten und Die Tödliche Doris, Miete 80 DM, Jobs als Manager von Malaria,
      Campino als Fahrer, die Arbeit als Livesound Engineer u.a. bei Die Toten Hosen, die Risiko Bar,
      das S.O.36, das Franken und der Penguin Club. Seine Post-Punk/Synthband Die Unbekannten;
      Die Haut und seine Verbindung mit Blixa Bargeld, Nick Cave und The Birthday Party. John Peel
      als Stimme der Freiheit. Sein Doku-Film „B-Movie: Lust und Sound in West-Berlin 1979-1989“,
      Die Faszination für und Erforschung des sog. Ostblocks und das Aufbauen von Verbindungen
      zum Untergrund nach Ost-Berlin Anfang der 80’er Jahre. Stasi Einstufung als „subversiv und
      dekadent“, Kassetten-Schmuggeln und die Koordination illegaler Konzerte von Die Toten Hosen
      in Ost-Berlin mit der Band Planlos und später Die Vision. Das Metropol als Inspiration von
      Bernett Sumner für das Haçienda in Manchester, der UFO Club und High Energy Acid House.
      Die Wende, der Mauerfall und die Momente absoluter Freiheit und positiver Energie in der
      entstehenden Techno-Szene. Die Gründung seines Labels MFS bei Amiga mit Mute Recs als
      Vorbild als Anlaufstelle für Kids aus dem Osten mit Büro im Abhörraum 101 von Hermann
      Göring. Erste Veröffentlichungen von Paul van Dyke und Cosmic Baby, die Compilation
      „Tranceformed From Beyond“ uvm.

    Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
    RSS Feed

    Wähle deinen Podcatcher oder kopiere den Link:
    https://meinmusikpodcast.de/und-dann-kam-punk/feed.

    Teile diese Serie mit deinen Freunden.

    Jetzt Abonnieren