"Und dann kam Punk

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    Und dann kam Punk

    • Im Gespräch mit Ines. Wir reden über Kontrollverluste, Oberwiesenthal, DDR-Karriere, Sommerferien in der DDR, Baseballschlägerjahre, quitschrote Haarfarbe aus Annaberg-Buchholz, „Death Doesn´t Care“,  Battery & Warzone in Chemnitz, zu wenig Frauen in Bands, Politikwissenschaften in Chemnitz, Leitung des Jugendhauses, an Arabisch auf Hochschulniveau scheitern, zunehmende Verschleierungsrate in Syrien, der arabische Frühling, Konzertphotography, Nudeln mit Gulasch für 1,20€, die besondere Beziehung zu Südkalifornien, die Aufgaben einer Tourmanagerin, mittlerweile nervt Corona richtig hart, farbiges Vinyl, am liebsten alles selbst machen, die 80er-Disco im SO36 vermissen, Erwachsene doof finden, uvm.

    • Im Gespräch mit Diana. Wir reden u.a. Die Kassierer, Gleichstellung, Pogues & Wham, „All die ganzen Jahre“ von DTH, eine rebellische HipHop-Phase, Millencolin durch die Skater-Clique, immer ne Supporterin sein, Aldi-Cocktails & Robby Bubble, der frühe Tod des Vaters, blaue Briefe aus der Schule, ne Bong im Schrebergarten, Faszination „Christiane F.“, rote Haare seit dem 16. Lebensjahr, in der Realschule kam Punk, der City Sound Shop und ein Guano Apes Gewinnspiel, Punk als Lifestyles, „Feindbild Tussis“, die Teenie-Romanze „Wie Feuer & Flamme“, Wirtschaftsstudium trotz Idealismus, Eintrittskarte zu Kulturjournalismus, zwei Monate auf Tour mit „Al & the Black Cats“, Hartz4 abholen, der alte Magnet-Club, Flitterwochen in Miami, beidseitige Lungenembolie, Migräne, der Artikel im Kaput Mag, jede Subkultur ist auch nur ein Spiegel der Gesellschaft, die Bushido-Doku, das elitäre Verhalten im Punk, Opferbingo, ein gemeinsames Buch mit Ronja vom Plastic Bomb, Subkulturen als Speerspitze gesellschaftlicher Veränderungen, Kafvka, Herbert Grönemeyers „Bochum“, stolz auf sich sein, uvm.

    • Im Gespräch mit Aladin. Wir reden über einen Army-Rucksack mit einem Ärzte-Aufnäher, Waltroper Punk-Bands im Jugendzentrum, unorthodoxe Musik, Krombacher Kellerkinder, Dave ausm Yellowstone, Anti-Globalisierungs-Demos, Hot Water Music auf Tour hinterreisen, Ignite, Bad Brains, die Uni-Karriere, kurz nach der Wende bei der Bundeswehr in Sachsen-Anhalt, Street Credibility, das Integrations-Paradox, Job-Angebot durch Serap Güler im schwarz-gelben Ministerium, das Konzept kommunaler Integration, ein Kapitel über Punk in „Mythos Bildung“, Punk ist total kompliziert, Luxusprobleme des Punk, „Punk ist Lehrermusik“, der Anfang einer neuen Epoche, eine These von Zygmunt Baumann, (west-)deutsche Gesellschaft ist geprägt durch progressive Bewegungen, der Verlust von Status von alten weißen Männern, dass das Solidaritätsversprechen erneuert werden muss, Wohlstandsversprechen, Aufstiegsversprechen, Natascha Strobels aktuelles Buch, wie stark die Gesellschaft gespalten ist, 15% sind abgehängt, jetzt muss Streit geführt werden, uvm.   

    • Im Gespräch mit TV Smith. Wir reden über Bob Dylan, NME & die Sex Pistols, Ramones & das Punk-Fanzines, „Wir sind kein Punk“ (Johnny Rotten), liberale Eltern, ein Hemd ohne Ärmel, hohe Arbeitslosigkeit, neue Bands im Marquee sehen, London war langweilig, Vivienne Westwoods Klamotten waren zu teuer, Outsider der Outsider sein, das Punk Festival im 100 Club in 1976, unusual guitarist wanted, Vorband von Generation X und Slaughter & The Dogs im Roxy, „One Chord Wonders“ 7″ auf Stiff Records, eine Tour mit The Damned, plötzlich bei Top of The Pops, klassischer Punk war 78 schon vorbei, die Auflösung der Adverts, ein paar Wochen später schon die Explorers, eine kurze Krise von 1980-1989, die Gründung von Cheap nach dem DIY-Prinzip, das Drama um Channel 5, die Neuerfindung als Solo-Künstler dank Attila the Stockbroker, eine besondere Verbindung zu Deutschland, im Alter auf Tour sein, der Kontakt zu Die Toten Hosen, bei Pushed Again mithelfen, realistisch ist das neue idealistisch, es wird immer härter eine politische Lösung zu finden, lieber eigene Musik machen als Platten hören, uvm.   

    • Im Gespräch mit Max. Wir reden über Klaus Lage, Geschäftskonten bei der Sparkasse, Generation Computer, Jackass & Viva la Bam, Turbonegros Ass Cobra mit Nice Price, Kurt Cobains Tagebücher und GG Allin, Sailor Men von Tocotronic, The Locust bei Jerry Springer, die ersten drei Danzig Alben, dass Marilyn Manson sich ficken soll, das Fatal in Landau, ab jetzt hör ich Deutschpunk (Wärthers Schlechte), das „Arbeit ist Scheiße“-Shirt von APPD, Zaunpfahl & Staatspunkrott, die Augen von Atze von den Troopers, unmögliches Aussehen, „Drahti“, Minderwertigkeitskomplexe, die Shane MacGowan-Doku, Sizarr aufm Melt Festival, Klaus Lage & Hubert Kah, Hans-A-Plast (mal wieder), die Pop 2000 Doku, Iceages New Brigade, das rosane Netbook der Schwester, Anne Haffmanns & ein Praktikum bei Domino/Mute Records, Human Abfall & Messer, das Music-Biz, being a man of slender needs, das Intro-Cover kaufen, Iffi von Static Shock, Lieblingsband Glue, being a sucker for melody, Ariel Pink, Dagobert & Tommi Stumpff, minding your own business, gern SWR Handwerkskunst gucken, Live-Wrestling & Jürgen Drews, Songwriting Session für 19jährige Yannicks, Mit Verachtung mit Casper, müde im Kit Kat Club, „wirf dein ego weg“, Kontrollfreak sein, „1979“ von Christian Kracht, „Wie ich den Black Metal nach Leipzig brachte“, 60 mal am Tag „Girl U Want“ von Devo, uvm.

    • Im Gespräch mit Lulu. Wir reden über Blumenkohl, Selling Sunset, Ärzte & Tote Hosen, eigene Musik durch Kelly Family & Backstreet Boys, Aufwachsen in Potsdam-Eiche, Wunsch- und Einzelkind, Quatsch erzählen um gemocht zu werden, „Wir sind die Ossis“, Leben in Lichtenberg-Fennpfuhl, Techno-Hosen vom Ku´damm, rotes Punk-Shirt von H&M, die Sechs Sexy Hexen-Gang, Bandnamen auf der Federmappe um Bianca zu imponieren, Terrorgruppes „10 Jahre Aggropop“ in der Columbiahalle, von Bambix beeindruckt, Crazy White Sean (RIP) und Nägel im Penis, übelst lange mit Barbies spielen, Casting-Shows, die Reunion der No Angels, Freunde durchs Schrottgrenze-Forum, Schrüppe & die Rashi-Sekte, No Exit & Dota die Kleingeldprinzessin, durch Myspace Bands wie Fickscheisse & Stereo Total kennenlernen, die Unschuld beim Müllstation in Torgau verlieren, die Gründung von The Toten Crackhuren im Kofferraum besoffen aufm Balkon, Klaus von Throw that beat in the Garbagecan / Katze bucht die Band ohne Musik, Hans-A-Plast & Neonbabies, durch den Erfinder der Loveparade entdeckt werden, die Neue Deutsche Hitzewelle, das erste Managementtreffen mit Jürgen im Kit Kat Klub, der Produzent Lorenz bringt Musik & Texte, „MTV muss brennen“ auf Myspace, das Entdecken von Riot Grrl Punk, ein erstes Treffen mit Archi von der Terrorgruppe, auf Tour mit KIZ, Texte-Schreiben, Mama ist Fan & eigentlich auch n Riot Girl, es geschnallt haben nicht mehr reich & berühmt zu haben, voll das Verpackungsopfer sein, Crackhuren ist mein Baby, Bierschiss-Bitches, Punktoo, die Frage ob ü40 Männer eh verloren sind, Ausbildung zur Bürokkauffrau, #ripfrozenyogurt, Studium der Informationswissenschaften, Tauben füttern, bitte Merch kaufen, es wird Platz für 150kg Taubenfutter benötigt, endlich mal Pogendroblem hören, „Der goldene Schlagring“ von Der KFC, die Band Blond, ungeimpfte Bekannte aus Sachsen, Mareen im Callcenter, ein zwiegespaltenes Verhältnis zu Social Media, Tinder & OK Cupid, Musikmachen, ein Plädoyer für Tauben, Doreen & Die grauen Flügel, nix mehr machen wo man Tiere zurechtbiegen muss, Top 5 Band/Platten: Hans-A-Plast, Ärzte „13“, Feine Sahne Fischfilet 2. Album, Marina & the Diamonds „Ancient Dreams of a Modern World“, Herpes „Very Berlin“, MIA erstes Album, Die Supererbin „Fucking Dunkel“, hängengeblieben sein, uvm.

    • Christopher, Claude, Benni, Aga, Matthias & Matze reden mit Jobst.

      (Shownotes folgen später)

    • Im Gespräch mit Thorsten. Wir reden über die blaue Stunde, deutsche Comedians, Formel 1 mit Limahl, frühes Interesse an Musik, smarter Pop von Talk Talk & Cock Robin, „Appetite for Destruction“ von Guns´n´Roses aufm Schüleraustausch in England, Clash of Titans in der Philippshalle, Danzig im PC69, von Sex Pistols geflasht sein, 20 Lieblingsbands von Januar 91, der neue Mitschüler Sid (Vicious), Band-Shirts von EMP und eine Mini-Kutte, laut Mama schon immer ein Loner, Ersatzfamilie, „Klar, spiel ich Bass“, drei Akkorde reichen für einen Hit, der erste Auftritt mit Sexton & the Frusties im Hot Mesum mit den Aids Days, alles machen was man in der Szene machen kann, „Junk Food Nightmare“, viel Nausea hören, das Schieszhaus in Zeulenroda, Lieblingsband Februar 93, auf Tour mit den grandiosen I Spy aus Kanada, „the Bernd“ und das „Buch Dein eigenes verficktes Leben“, wegen der Band keinen vernünftigen Abschluss machen, „Wir hatten ja nix anderes“, rumhängen bei Green Hell, im Call Center (inbound), Band-Sozialismus und die „Kasse“, Major-Label- und Barcode-Diskussionen, was ist eigentlich Punk, die Anfänge von Blood Robots, überraschenderweise über Boot Down The Door, wenn man sich auf ne Bühne stellt soll es halt geil sein, die Klipp-Fabrik von Familie Potthoff, Steven Chamberlains nichtvorhandene Texte, vegane Crepesläden, Tagebuchschreiben um Sachen loszuwerden, Interesse an Sprache, nach dem Demo ging´s bergab, Gedanken übers Künstlersein, eine Instant-Identitätskrise, Tauchen, „Future Sounds“ von Christoph Dalkach, Musik: Pisse, Scott Walker, Bohren & der Club of Gore, Lorde, Curtis Harding, Momentaufnahme Lieblingsbücher: „Rohstoff“ (Jörg Fauser), „Arbeit & Struktur“ (Wolfgang Herrndorf), sowie Bücher Annie Ernaux, ein erstaunter & beruhigter 14jähriger Nagel, uvm.         

    • TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Depressionen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören.

      Im Gespräch mit Victoria. Wir reden über Tajine, Schwarz bzw. Rosa, Die Ärzte & Nina Hagen, mit dem Taschenrechner zu Aldi gehen, mit anderen Anderen connecten, CD-Spieler zum Geburtstag, ein Ärzte-13-Beanie von den Eltern, die Boyband Beatles, die Miss Sixty-Hose nicht fühlen, Limp Bizkit & Linkin Park, die Copycats auf einer Demo, „BRD Punk Terror 4“ & Misfits „Tales from the Crypt“ im WOM, von Patti Pattex fasziniert sein, CanalTerror-Shirt, Clorix überall, Ausgekotzt auf Mamas Lederjacke schreiben, dank Internet wissen wie Punks aussehen, mit dem Bus in die Hanauer Metzgerstrasse 8, Antitainment in Bad Vilbel, Simon mit dem grünen Iro, Lieblingsbands Slime & Fahnenflucht & Vorkriegsjugend, Punk war damals ne ziemliche Mackerparty, Testosteron-geschwängerte Jugendliche aufm Kassierer-Konzert, ein Ausflug in die Skinhead-Szene, als Au-Pair nach London, in Camden Town zufällig den Drummer von UK Subs kennengelernt, Schnelltrinken, Misfits mit Jerry Only & Dez Cadena, mit 16 Jahren das erste Tattoo, Studium in Darmstadt, Berufswunsch: Journalistin, im Oktober 2011 aufm Cover vom Tätowiermagazin, „Mach doch mal ne Facebook-Seite“, Fuck You an alle die mich früher gemobbt haben, plötzlich im Mainstream, Kritik aus der Szene, eine Anfrage von Frei.Wild, ein langjähriger Lernprozess, plötzlich bei Pro7 moderieren, viel Leute könnten viel mehr wenn sie weniger Angst vor Autoritäten hätten, Selbsteinlieferung in die psychiatrische Abteilung des Urbankrankenhaus, Berlin ist auch nur ne Stadt, bei Core-Tex arbeiten, zu dritt in einem WG-Zimmer, der erste bezahlte Influencerin-Job für den Amorelie-Adventskalender, der Wandel von Instagram, Inhalt vs. Reichweite, „Mängelexemplar“, destruktive Verhaltensweisen erkennen, die Wichtigkeit sich abgrenzen zu können, offene Türen, den Mainstream mit wichtigen Thema erreichen, Deutschpunk der späten 70er/80er, Pisse, Ghost, Studium in Wissenschaftsgeschichte, eine Bachelorarbeit über Frankenstein, „die erste Maus ist die Schlimmste“, Wissenschaftskritik & -kommunikation, Ignaz Semmelweis und seine gute Idee sich die Hände zu waschen, der Wunsch nach einem Lebenshof, „richtig, harte Spießerin“,…   

    • Im Gespräch mit Yuky. Wir reden über „The Good, the Bad and the Weird“, Green Day im Luxor in Köln für 14 Mark, Slapshot im Getaway in Solingen, koreanische Augen-Bonbons, Hausbau im Langenfeld, At the Drive-In vor 15 Leuten im Sojus 7, Falafel, versuchen ein besserer Mensch zu sein, Hardcore als Identität, kurzgeschnittene Haare, „Pink Flamingo“ von Directions ausm Studio 49, Diskussionen über Identität, Werte aus Hardcore & elterlicher Herkunft, Mentalitäts-Historien, „Frausein“ von Mely Kiyak, versuchen sich am Archetyp des weißen Hardcore-Typs zu orientieren, sich in Verzicht üben, Anerkennung, im Hostel jobben, wie im Film „Oh Boy“ vom Vater befragt werden, die Agentur 01 für digitales Design, Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste, „Ihr könnt mich alle mal, ich bin Teil von was ganz anderem“, eine Musikdoku in Spanien, Verbindungen zu Standstill & It´s not not, ein Konzert mit Lack & Complete, Robin & The Ocean zwischen den Stühlen, der Beginn von Château Laut, Aufnehmen im bluNoise Studio, Spätzünderin sein, Wir sind Helden, die neue weibliche Lust im Perfumed Garden, Illustrieren, weniger Zeit und mehr Verantwortung durch eigene Kinder, mit 25 anfangen zu rauchen, „Do, Make, Say, Think“ beim Wäsche aufhängen hören, Top-Bands:ISIS, Cave In, Tame Impala, Khruangbin, Soundtrack der Kinder: Frozen Soundtrack, Vanessa Carlton, Mixtapes, uvm.  

    Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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