"Und dann kam Punk

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    Und dann kam Punk

    • Ko-Host: Anike

      Wir reden mit: Carmen (u.a. Konzertorga Juz Mannheim, United Kids Radio Show), Pan (Bad Affair, No Spirit Fanzine/Mailorder/Label, Feminist Kitchen)

      Wir sprechen über Jesusskins, aufwachsen auf dem Dorf, eigene Misogynie, die Möglichkeiten der Punk/HC Szene, Übergriffe und die Normalität, Erst genomme werden – oder auch nicht, Sexismus in Punksongs, Unterschiede zwischen Frauen und Männern im Punk, sexistische Anmachen im Punk, Frauenalltag im Punk, die Bedeutung von Riot Grrrl, Bullshit Bingo, die Spermbirds und die Spice Girls und ob Pop eher die Revolution auslöst als Punk und sehr sehr viel mehr.

    • Ko-Host: Claude Cool

      Wir reden mit: Flávio Bacon (Human Abfall, Die Säulen des Kosmos), Ela Matthey (Underdog Records), Straight Edge Guido (The Man The Legend) & Burkhard Järisch (FLEX! Books, Nuclear Addicts)

      Wir reden über: RECORD COLLECTING

      Was wird wie gesammelt? Was macht eine Sammlung zur Sammlung? Welche Bedeutung hat es, Platten zu sammeln? Gibt es Kronjuwellen in der Sammlung? Was fehlt und wie wird gesucht? Ist exzessives Plattensammeln mit dem Punk/HC-Ethos vereinbar? Wie leicht oder schwer ist es eine Sammlung zu verkaufen? Umziehen mit Platten? Was geschieht mit der Sammlung, wenn der Eigentümer nicht mehr ist? Warum sammeln Männer häufiger als Frauen? Plattensammeln und Partnerschaften, Plattensammeln und Wohnungen. Und noch viel viel mehr.

      Warnung#1: Manche Hörer:innen können diese Folge als profan empfinden.

      Warnung#2: S.E. Guido ist leider etwas leise.

      PS: Wir meinen: Unsere Gäste sind weder prätentiös noch Arschlöcher.

    • Ko-Host Benni Krasemann (GLASSES) – mit Stippvisite von Sam Muljat (GLASSES) und Melanie

      Wir reden mit: Christophers Nichte Hannah, Björn Fink, Anna Richter, Manu Schaper; Annka Mogge, Hendrik Funke & Markus Cloudmaker

      Wir reden über: Bennis „Eiersucht“ in Japan, Tonträger Neuigkeiten von Glasses, Electric Chair, Cage Kicker, MøRbø – Cintas Pepe Records, Full Of Hell, Napalm Death, [die Band deren Namen man nicht nennen darf]

      Wir erinnern uns an Basti (Golgatha, Iron Sky) sowie Bryan (HUM).

      HANNAH OENNING: die spannende Vielseitigkeit von Punk und das Aufräumen von Vorurteilen, WAS IST OASIS?

      BJÖRN FINK: Aufwachsen in der Schwäbischen Provinz mit wenig Selbstvertrauen und Suchen nach Orientierung, die Band Popperfreie Zone und Proberäume in Einfamilienhäusern, erste Show in Schwäbisch Hall mit Damage Done, Prägung durch Loxiran, Systral, Highscore und Per Koro, alleine auf Shows gehen, Lost&Found Fashion, Freckenhorst als Lower East Side Münsters, der Schwäbische Häusle-Bauertraum, Bandkoch sein (Signature Dish: veganes Gulasch und Reis mit Scheiß).

      ANNA RICHTER: Erste Berührung mit den Ärzten und Die Toten Hosen, Kid-Punk, #freebritney, Schlachtrufe BRD; Chaos, Bier und Anarchie 1 + 2, späte Misfits (Famous Monsters und American Psycho), CD Sammlung, mit 12 Jahren Stagedives bei erster Show von den Hellacopters, Gemütlichkeit im Wohnzimmer mit Budapester Bilderhängung, Gothic Treffen und Batcave Parties in Leipzig, gute (christliche) Schulausbildung mit religiöser Durchmischung, fehlender Oi!/Gothic Crossover, Betty Page-Frisur vs. Weenie-Schnitt, Domestos-Jeans, , Punk als Mittel um Menschen kennenzulernen und sich persönlich weiterzuentwickeln.

      MANU SCHAPER: Schlechte Laune durch die The Expanse Science-Fiction-Romanserie von James S.A. Corey, Star Trek Expertise, Neugier im Dorfpunk Leben, Bad Religion als Entry-Band (Beste Alben: Suffer, Against The Grain, 80-85), Normahl, A.I.W., Dödelhaie, „Hardcore“-Schlägertypen in Varel am Jadebusen, erstes Missverständnis von HC als Prügelverein, gemischte Gefühle bei erster HC Show: Converge, Modern Life Is War und Just Went Black mit abschreckender Szene für Indie-Manu, Perry Rhodan, gern gelesene Autoren wie Isaac Asimov und William Dickson, Groschenhefte, Hard Sci-Fi, Zurück in die Zukunft.

      ANNKA MOGGE: Die goldenen Jahre des JUZE/Akku Immenhausen als HC Mecca, Wohlstandskinder, eklektischer Musikgeschmack durch Mix-CDs, Subway To Sally, NoFX, Millencollin, Bad Religion, WIZO, Terrorgruppe, die Bedeutung von Mix Tapes, Modern Life Is War, Good Clean Fun, Bridge9-Bands, die Barrakuda Bar in Kassel, riesige Shows mit Terror, As I Lay Dying, Heaven Shall Burn, die soziale Komponente von Shows, Jacke-haltende-Freundin gewesen sein, die Irritation und das Unwohlsein bei Code Orange Show, schönstes Konzerterlebnis mit Hysterics und Shopping, G.L.O.S.S., Patients, Anfang der 2010er Jahre Musik bei Tumbler entdecken wie z.B. Kleenex und Liliput, die Bedeutung von Bandcamp vs. Spotify.

      HENDRIK FUNKE: Skatepunk und Metal–Livestyle, Slayer, The Exploited, Anti Flag, Crossover, RATM, Limp Bizkit, Musikentdecken über kuratiertes Radio, YouTube, Spotify, gute und schlechte Coverversionen, Denzil Curry’s Cover von „Bulls On Parade“, gerne Rap Hören, aber sich auf nichts festlegen.

      MARKUS CLOUDMAKER: 1995 Punk über einen Fernsehbericht über die Chaostage in Hannover entdecken, von Tobias Scheiße „inspiriert“ werden, musikalischer Einstieg über ua Die Ärzte & Abstürzende Brieftauben, bleibende Begeisterung und Bekennung fürs Gaming, Ausbildung an der Bierflasche, die Kopernikus als zentraler Anlaufort und Punk im Endstadium, die Suche als wiederkehrende Wendung im Leben, der Mythos von Bovenden, das Verschwinden von HC Zentren und noch viel mehr…

    • Im Gespräch mit Christopher. Wir reden über englische Punks in den späten 70ern in Hamm, “Haus der Schallplatte”, Devo & Adam and the Ants waren es nicht so richtig, streitende Eltern, erste Platte von The Teens, Mal Sondocks Radioshow, CRASS – The Album als Weihnachtsgeschenk von den Eltern, mit Patrik & Frank Punk kennengelernt, das erste Dead Kennedys Album, der Film “Punk in London” im Kifferraum der Dorfeiche, die großartigen Buzzcocks, der Film “Gelangweilte Teenager”, jüngere Geschwister, Sprachreisen nach England, Record & Tape Exchange Läden, 1982 Abwärts im Orpheum, Shows mit Kassetenrekorder aufnehmen, sich nicht mit anderen Punks solidarisieren müssen, diverse UK82 Bands in London, Stücke vom Flex Your Head Sampler bei John Peel hören, der Last Chance Plattenladen in Dortmund, fast Misfits in Münster gesehen haben, Plattenbestellungen bei Vinyl Boogie & Sasquatsch, Austausch nach Santa Monica drei Häuser neben Familie Muir, aus Interesse an extremen Erfahrungen zur Bundeswehr gehen, Jura-Studium in Münster, seine Band Distorted Truth, erster Auftritt im JiB, Vorband von SNFU im ChiChi Club, sich gar nicht so als Teil der Szene fühlen, Mitarbeit an Amok & Confrontation, Faszination Reisen dank NRW-Busticket und Interrail, arbeiten in Spanien, “Krisengebietstourismus”, ein schwieriger Busticket-Kauf nach Iran, eine Reise nach Nord-Korea, im Kongo in Gewehrläufe blicken, Crack rauchen in St. Petersburg und denken zu zerbröseln, Space Cakes & Khmer Rouge in Kambodscha, Doktorarbeit über Organstreit, Medienkanzlei in Köln, rechte Hand des Vorstands vom Senator-Chefs, einmal im Monat nach Los Angeles jetten, als Vorstandsvorsitzender die Insolvenz von Senator erkennen müssen, selbstständig als Rechtsanwalt im Medienrecht, am Film Systemsprenger arbeiten, fast im Black Flag Shirt sterben, Gefäßbruch im Pankreas, im Koma multiple Alpträume haben, vorm jüngsten Gericht alle Platten im Schnelldurchlauf vorgespielt bekommen, nach dem Koma in fremder Sprache sprechen, Flottenarzt Dr. Lenz, dass älter werden scheiße ist, von Crazy Spirit enttäuscht sein, wie es ist als Mann im Punk sein, Risotto mit Maronen, was sich seit Und dann kam Punk verändert hat, uvm.     

    • Im Gespräch mit Jenny. Wir sprechen über Punksein im Karneval, ältere Punks cool finden, “Is this real” von den Wipers, durch Beatles sozialisiert, Nähkurse im Jugendzentrum in Brühl, Blockade eines Republikaner-Stands, Rock-o-Rama, nicht so einfache Familienverhältnisse, wegen Guts Pie Earshot ein Cello in der Band haben wollen, mit 13 beim ersten Inner Conflict Konzert sein, ein ziemlicher Kotzbrocken sein, mit Crass & Conflict die Eltern nerven können, eine Kassette mit Ärzte & Metallica, unbefriedigende Antworten auf spannende Litaratur-Frage, ein Flugblatt der Roten Zora, dank Theo Trössers Erkenntnis zu sozialem Engagement, schicke Leder-Accessoires für Kiffer, zwischen Ohnmacht & Allmacht, der Einstieg bei Inner Conflict, Carlo als Telefonjoker hilft auch nicht weiter, durch Twisted Chords in die DIY-Szene eingeführt werden, mit zwei Polos auf Tour, die Freundschaft zu Der Trick ist zu Atmen, Dank Ballo noch mehr in die DIY Szene, 3 Semester Jura studieren, Studium als Theaterschauspielerin, Shakespeare in allen Turnhallen der Welt, das Lieblingsstück “Bombsong” von Thea Dorn, auf Tour sein schweißt zusammen, Schwierigkeiten beim Texteschreiben, in die Fotografie reinrutschen, Christopher wird von Jim Rakete fotografiert, Klinkenputzen bei Fotoagenturen, als Außenstehende im Modezirkus, sich als Fotografinnen gegenseitig unterstützen, Handys machen eigentlich auch gute Fotos, ein Foto von Kaput Krauts in Lübeck, das Kölner Netzwerktreffen Ladys Dinner, viele gute Ideen fangen beim Saufen an, das Projekt #blievjeck, die blonde Barbie als Vorbildfunktion, einige Lieblingsplatten: “is this real” von den Wipers, “Schwan” von Turbostaat, Minor Threat, die Kölner Band Molly Punch, über 500km Rennrad-Fahren, eigene Nudeln machen, es ist nur ein Tag, uvm.

    • Im Gespräch mit Chris. Wir reden über Punk-Verkleidungen, Housemartins & Depeche Mode, Formel 1 im TV, Boxen aus alten Röhrenradios zusammenbauen, Boulder Dash im Souterrain, die Wichtigkeit der Smiths, Skateboard-Fahren, die Bildsprache von Punkrock, der Skater-Keller in Lage, Misfits-hörende Punk-Vögel auf Mofas, Melodycore wie Bad Religion & NoFX, Bandgründung im Keller von Karsten Dünnermann, ein Konzert mit Born Against, Abolition & Galeforce, mit Jens Giebel zu Shows fahren, die Abstürzenden Brieftauben, rumlaufen wie ein Hallodri, Genre-aufgelöstes Publikum im Ajo Bielefeld, Zivildienst als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz, die wirren Anfänge von Enfold, als Smiths-Hörer kippt man beim Hören von Dwid aus den Latschen, ein Misfits-Sampler mit Enfold & Refused, ein umgefallener Boxenturm bei NoFX im AJZ, Einflüsse von Turmoil & Snapcase, Enfold mit 400 Years & Sleepytime Trio im Münsteraner Wespennest, sich in seiner Borniertheit über Metalcore lustig machen, von ungarischen Bollo-HC-Fans angeschrieen werden, mit abgelaufenen Ausweis auf Europa-Tour, durch die Tannenkopf-Crew um Seb & Soma einen neuen Blick auf die Welt, mit Chispa und einem Puppentheater auf USA-Tour, Kid Dynamite & Strike Anywhere als Referenz für Durango 95, auf Tour in Südafrika in einer komplett weißen Bubble, Searching for Sugarman, die unbekannteren Bands Caramel & Ohio´s Favorite, die frühen Tage von The Now-Denial um zu klingen wie Cursed & Left for Dead, Studenten-Crust, ein kurzer Einstieg bei Die Negation, die Band Ende/Neu, 40h/Woche bei Green Hell arbeiten, die Gründung von This Charming Man Records, ein Label ohne klares Profil aber mit Perlen, ein neuer Job im IT-Bereich, eine gewisse Form von Musik-Müdigkeit, wenig BWL aber viel Bauch, beim Container-Miet-Business über den Tisch gezogen werden, gelbes Linsencurry, Reflektionen übers Elternsein, Mineralwasser mit Sprudel, 5 Bands: Minor Threat, The Smiths, Dinosaur Jr, Clash, Gravediggaz, uvm.     

    • Im Gespräch mit Martina. Wir reden über gefühlt schon immer Punk sein, sich nicht als Teil etwas von etwas fühlen, Blood Brothers, DIY Culture, ins Dorf reingeboren werden, Ignoranz als Lokalidentität, Puhdys im Elternhaus, die Sekte Transcendental Meditation, das Südfranzösisch nah am Ostdeutsch ist, Shoutout to Klausdorf, 8mal die Schule wechseln, schwieriges Verhältnis zu Pädagog:innen, Teenager in der hormonal phase, Menschen wie Du sind böse Menschen, Einsamkeit, Robin & David finden ohne sie gesucht zu haben, sich anfangs wie eine Spielerfrau zu fühlen, sich irgendwann nicht mehr identifizieren zu können, wenn nur Typen auf der Bühne stehen, Assistentin bei dem konzeptuellen iranischen Künstler Shahram Entekhabi, Kunststudium in London, Filmstudium in HH, Schönwetter-Kunst hassen, verschimmelte Nacktschnecken mit Clownsnasen, vorm Einstieg bei Batalj trainiert werden wie ein Zirkusaffe, delivering below expectations, militärischer Spirit bei Cuntroaches, komplett besoffen auf einer Nirvana Tribute Show in der Rigaer Strasse, Throbbing Gristle, eine Show mit Disguise, nicht wollen, dass zu offensichtlich klingt, in Gesellschaft funktionabel sein, Eitermuffins zum Ausdrücken, Periodenbowle aus Tampons zutscheln, in Müll suhlen, die familienfreundliche Version von GG Allin, niemals aufm K-Town gebucht werden, nicht so gerne auf gendered shows spielen wollen, kein deutsches Kulturgut sein, Kartografie hat was mit Kolonialisierung zu tun, Tapes gehen einfach schneller, ein kommendes Album das wie Smooth Criminal wird, eine Webserie mit La Fee, die Berliner Mumblecore Filmszene, ausm Nähkästchen einer Schauspielerin,… 

    • Im Gespräch mit Manuela. Wir reden über Aufwachsen im Grenzgebiet, Die Wolke, die Wichtigkeit von Hünfeld, hippieskere Zecken mit alternativem Pferdehof, Ärger kriegen fürs Abiturmachen, ein FSJ-Jahr im so genannten Schwesternwohnheim, Café Panama / Eismaschine in Fulda, Deine Lakaien, das Unplugged Konzert von Nirvana auf MTV, Fliehende Stürme aufm New Direction-Fest, Aktivismus in Köln, der Wagenplatz “Wem gehört die Welt?”, ein Hausprojekt in Köln-Kalk, abgerissene Häuser, Büze Ehrenfeld, Straight Edge Guido mal wieder, das erste Finisterre-Konzert mit Toxic Nation im AZ Aachen, “nicht so Bock auf Frauengesang haben”, das Publikum als Spiegel der Band, sich bewusst werden empowerend zu sein, Oberkörperfrei-Diskussionen, oben ohne auf der Fusion spielen, ein Text inspiriert von Marina Abramovic, körperliche Grenzerfahrungen machen, auf Tour in Kolumbien und immer auf Bluttat angesprochen werden, kolumbianischer Raw Punk, rauchende Griech:innen, wie man es schafft 15 Jahre in einer Band zu sein, unvorbereitet zur Probe kommen, immer wieder emotionale Care-Arbeit zu übernehmen, keinen Bock auf High-Kicks auf Konzerten, die Band Petze als “feministische Selbsthilfegruppe”, Crevasse, das Peace of Mind Abschiedskonzert 2005, dass Leipzig besser als Berlin ist, eigentlich hartzen wollen, mobile Beratung für LSBTIAQ* im ländlichen Sachsen, Fragen zur Transition, die große Liebe zu Thai-Boxen, Uniform & The Body als musikalisches guilty pleasure, aktuelle Hits: Die letzten Ecken, Ragana, Boy Harsher, Signal Lost, Gold, Uzi, G.L.O.S.S., Ewig-Suchende-Sein, uvm.    

    • Im Gespräch mit Basti. Wir reden über einen Onkel in Punk-Bands, Neue Deutsche Welle im DT64, die Flucht der Großeltern über Ungarn, die bunte Welt für Schwarz-Weiß-Ossis, ein selbstgebautes Skateboard, die ersten Ollis, 1993 erste Show im Conne Island mit ABC Diabolo & Intricate, ein Tape mit Death-Thrash-Metal & Endstufe, der erste Iro mit 14, mit 30cm Iro in der evangelischen Schule, zwei Tage Amnesie, Verurteilung wegen Sachbeschädigung & Landfriedensbruch, Freiwilliges Soziales Jahr im Krankenhaus, H8000 & Straight Edge, die Leipziger Band Full Speed Ahead, die erste Band Violated Seizure, Keule & Rödel Records, der Kontakt zu Red With Anger aus Göttingen, eine Tour aus USA via Danilo von Entrails Massacre, Stress mit Security Threat, Brandon von SFA macht Security im CBGBs, Südosteuropa mit The 4 Sivits, Old School Skateboard Decks, ein eigener Laden im Werk 2, Christophers Sportlehrer Titus Dittmann, die ersten beiden Darkthrone Platten verkaufen, die Gründung von The Detained, völlig verballert ausm Berghain kommen, die besten Oi-Bands: Cockney Rejects, Combat 84 & The Business, die Oi-Szene hat schon immer ein Rassismus-Problem, was ein richtiger Skinhead ist, versuchen zu erklären was es bedeutet ein Elternteil zu sein, die erste Eastern Youth LP für 130€, Punks mit Rollator, die ZDF-Punk-Doku, Nudeln mit Tomatensoße & Penne Vodka, kein PMA-Typ sein, Lieblingsbands: Sheer Terror, Warzone, Discharge, 4 Skins, Carnivore, uvm.   

    • Im Gespräch mit Kolja & Tobias. Wir reden über die Düsseldorfer Kiefernstrasse, Die Toten Hosen & Fab Five Freddy, Reich & Sexy, Musik über den Text bzw. gar nicht über den Text hören, Kinderbands wie Gedächtnisschwund, SMOG & Die Punks, die Eimsbush-Tapes, Hip Hop Partisanen & Hannes Loh, das Buch “Fear of a Kanak Planet”, durch die AZs dieser Welt tingeln & sich unverstanden fühlen, Abgrenzungsbedürfnisse mit Caught in the Crack, Schluß mit Zeckenrap, spießige Rührtofu-Frühstücke, sich durch 6XL-Shirts & Flat Caps freischwimmen, die New Yorker Crew Diplomats, sexistische Rap-Platten auf eBay verkaufen, sich im Conne Island richtig scheiße benehmen, immer komplett besoffen auf die Bühne gehen, in hohen Stimmen rumschreien, der Tod von Jakob ändert alles, die Connection zu JKP, das Solo-Stück “Die Toten Hosen” von Koljah, eine Nachricht von Patrick Ohrt über Facebook, Streit mit Ken Jebsen, Kokettieren mit RAF-Symbolik, Tic Tac Toes “Ist der Ruf erst ruiniert”, ob die Antilopen Gang die deutschen Beastie Boys sind, die ernste Seite von Koljah in seinen Solo-Sachen, wenig Solo-Sachen von Tobi, trotz Erfolg nicht reich sein, das alles von der Kunstfreiheit gedeckt ist, aus DAF- & Sex Pistols-Texten eine neue Zeile machen, wahnsinnig viele Punk-Referenzen, Shirts von Glasses & Accidente, das Lied gegen Kiffer, der Umgang mit Bedrohung, Deutschrap mit Kindern, der Auftritt in der Tagesschau, die alten Klamotten der Hosen auftragen, Ratinger Hof-Bands wie SYPH & Male & Mittagspause, die Punk-LP Atombomben auf Deutschland, ein paar Worte zu Östro 430, die Spießer-Veranstaltung Ruhrpott-Rodeo, wie sich Rap neu erfunden hat, #Oasisgate Teil 2, die Beichte Oasis- & Ramones-Shirts von H&M zu kaufen, eine Mischung aus Grönemeyer & Rio Reiser, mit einem Donald Duck-Comic lange beim Frühstücksbuffet im Hotel sitzen, sich Dinge so lange aneignen bis man sie durchschnittlich gut kann, komplett vom DIY-Gedanken getrieben zu sein, lieber selbst machen als perfekt machen, Koljas Lieblings-Punk-Bands: Clash, Sex Pistols, Ramones, Stiff Little Fingers, Richard Hell, mal wieder Glasses & Trainwreck gehört zu haben, guter neuer Rap von Griselda, Amyl & the Sniffers, uvm.       

    Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
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