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    Und dann kam Punk

    48: Victoria Müller (Moderatorin, Autorin, Aktivistin) – Und dann kam Punk

    23. November 2021

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    TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Depressionen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören.



    Im Gespräch mit Victoria. Wir reden über Tajine, Schwarz bzw. Rosa, Die Ärzte & Nina Hagen, mit dem Taschenrechner zu Aldi gehen, mit anderen Anderen connecten, CD-Spieler zum Geburtstag, ein Ärzte-13-Beanie von den Eltern, die Boyband Beatles, die Miss Sixty-Hose nicht fühlen, Limp Bizkit & Linkin Park, die Copycats auf einer Demo, "BRD Punk Terror 4" & Misfits "Tales from the Crypt" im WOM, von Patti Pattex fasziniert sein, CanalTerror-Shirt, Clorix überall, Ausgekotzt auf Mamas Lederjacke schreiben, dank Internet wissen wie Punks aussehen, mit dem Bus in die Hanauer Metzgerstrasse 8, Antitainment in Bad Vilbel, Simon mit dem grünen Iro, Lieblingsbands Slime & Fahnenflucht & Vorkriegsjugend, Punk war damals ne ziemliche Mackerparty, Testosteron-geschwängerte Jugendliche aufm Kassierer-Konzert, ein Ausflug in die Skinhead-Szene, als Au-Pair nach London, in Camden Town zufällig den Drummer von UK Subs kennengelernt, Schnelltrinken, Misfits mit Jerry Only & Dez Cadena, mit 16 Jahren das erste Tattoo, Studium in Darmstadt, Berufswunsch: Journalistin, im Oktober 2011 aufm Cover vom Tätowiermagazin, "Mach doch mal ne Facebook-Seite", Fuck You an alle die mich früher gemobbt haben, plötzlich im Mainstream, Kritik aus der Szene, eine Anfrage von Frei.Wild, ein langjähriger Lernprozess, plötzlich bei Pro7 moderieren, viel Leute könnten viel mehr wenn sie weniger Angst vor Autoritäten hätten, Selbsteinlieferung in die psychiatrische Abteilung des Urbankrankenhaus, Berlin ist auch nur ne Stadt, bei Core-Tex arbeiten, zu dritt in einem WG-Zimmer, der erste bezahlte Influencerin-Job für den Amorelie-Adventskalender, der Wandel von Instagram, Inhalt vs. Reichweite, "Mängelexemplar", destruktive Verhaltensweisen erkennen, die Wichtigkeit sich abgrenzen zu können, offene Türen, den Mainstream mit wichtigen Thema erreichen, Deutschpunk der späten 70er/80er, Pisse, Ghost, Studium in Wissenschaftsgeschichte, eine Bachelorarbeit über Frankenstein, "die erste Maus ist die Schlimmste", Wissenschaftskritik & -kommunikation, Ignaz Semmelweis und seine gute Idee sich die Hände zu waschen, der Wunsch nach einem Lebenshof, "richtig, harte Spießerin",...   


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