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    Und dann kam Punk

    7: Markus Haas (PER KORO RECORDS) – Und dann kam Punk

    12. Januar 2021

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    Im Gespräch mit Markus. Wir sprechen u.a. über Bilderbuch-Punks beim UKW-Konzert in Heidenheim, als der angepunkte Max in der 7. Klasse eine Kassette mit Exploited, Slime & Dead Kennedys verlieh, Piece of Mind von Iron Maiden, ein Plattenladen mit Releases von Weird System, AGR, Mülleimer Records, zerrissene Jeans als Zeichen von Asozialität, die erste Heidenheimer Punkband The Krach, Razzia, mit der Schule zum Maiden-Konzert, Kiss als Lieblingsband, Springerstiefel & schwarze Klamotten, Billy Idol-mäßige Haare, Youth Brigade-, 7 Seconds- & AntiPasti-T-Shirts bei Mülleimer oder Sasquatsch bestellen, Christophers minikleiner Sex Pistols-Button, Genervt-Sein vom Sologewixe, die Schneider Powerpack-Anlage im Wohnzimmer, beim Flirten der totale Trottel sein, Fanzines wie Kabeljau, Aktueller Mülleimer oder Vox Vulgi als Blick in die Welt, der kleine Fanzine Terror Vertrieb, die ultrakonservative schwäbische Provinz, besoffen aufm Konzert sein ohne es zu merken, Listen im Karstadt kopieren, die ersten Tape-Sampler ab Ende 84 mit Bands wie Upright Citizens, Tin Can Army, Negazione & Rattus, die Welt verbessern wollen, die Schwierigkeit Hoodies & Chucks, Conflict als Auslöser vegetarisch zu leben, statt Braten nur Bratensosse essen, Fast-Food-Veganismus, Bruno Fischer Sojamilch in braunen Glasflaschen, sich ständig rechtfertigen müssen, ein totaler Pragmatiker sein, Suppe mit Kuhaugen in der Mongolei, ein nicht näher benanntes Straight-Edge-Bootleg, der erste Release mit Subway Arts & No More als Tierrechts-Benefiz, den Bundesverband der Tierbefreier, die Ausbildung zum Energietechniker, dank Maximum Rock´n´Roll mit einem Standby-Ticket durch die USA reisen, bei Pavlos & Amber von Wreck-Age in New York, in Pittsburg Necrecadia Submachin, Scott, den Roadie von Neurosis, das Umfeld von Walk Proud in LA, 5000 Dollar im Turnschuh, der 1. Irak-Krieg, Neurosis & Offspring in der Gilman Street, Rorschach & Anti-Schism im ABC NO RIO, Into Another, Burn, Yuppicide & Quicksand im CBGBs, den Auftrag Vans zu kaufen, luxuriöser Zivildienst bei der AWO, ein Vertrieb für Second Hand Platten, die Jesus was a fucking dick 7" von Abolition, eBay kills the second hand distribution, Miozäns Offer Resistance tape, Working Class & Antifa, der Umzug nach Bremen via Vegan-Connection, die Wolfsburger aus dem Age-Umfeld, Bremencore, Adelheid Streidel Experience & das Gags & Gore, die Queerfish 7", wie Dirk Kusche die komplette erste Systral 7" aufnahm, Bernd & Scorched Earth Policy, aus der Not heraus in die Selbständigkeit, Zensur bei Inane, wenn Bands zu großen Labels wechseln, Mörser als Bestseller, die Idee von Esperanto als Weltsprache, die mehr oder wenige unfreiwillige Übernahme von Greed Records, wie es ist einen Plattenladen zu haben, wenn man eigentlich keine Menschen mag, wie 2010 der Tod der CD das Ladengeschäft schwerer machte, den Job als Integrationshelfer mit Nullkommanull Erfahrung in Pädagogik zu bekommen, Lieblingsbands: Crucifix, Uniform Choice, Wipers, Razzia & Verbal Assault, gute Releases 2020: Heavy Discipline, Gag, Riki, True Moon, das Inkaufnehmen von Altersarmut, mit sich selbst im Reinen zu sein, uvm.    


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