"Wie übt eigentlich...? - Musiker*innen sprechen über's Üben

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    Wie übt eigentlich...? - Musiker*innen sprechen über's Üben

    • Angelika Stockmann studierte Cello an der Folkwang Hochschule in Essen. Seit über dreißig Jahren arbeitet sie zudem auch als Dispokinesis Trainierin mit eigener Praxis und hilft Musikerinnen und Musikerin mit fokaler Dystonie, Ausdruckshemmungen oder anderen Formen von Überblestatungssyndromen. Im letzten Jahr hat sie ein wunderbares Buch veröffentlicht, in dem sie ihre Erfahrungen zum Thema Üben ausführlich zu Papier gebracht hat. Es trägt den passenden Titel: Üben hilft eben doch

      Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, wusste ich sofort, dass ich Angelika Stockmann gerne als Gästin im Podcast begrüße möchte und ich bin sehr froh darüber, dass sie meiner Einladung sofort gefolgt ist. Wir haben über das richtige und gute Üben gesprochen, darüber wie man es schafft loszulassen und nicht zu viel zu machen und natürlich wie die Dispokinesis hier helfen kann.

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    • Athina Kontou ist eine deutsch-griechische Bassistin, die im August 2022 diesen Jahres ihr erstes Album als Leaderin  ("Tzivaeri") veröffentlicht hat. 

      Das Besondere hieran: Athina vermischte traditionelle griechische Folklore Musik mit dem Element der Jazz Improvisation und wurde dafür gleich für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. 

      Das ist aber nicht das einzige besondere: Athina kam erst mit 20 Jahren zum Kontrabass und begann ihr Studium in Weimar als sie schon 28 Jahre alt war. Wie sich das angefühlt hat und welche Ängste und Unsicherheiten sie dabei durchlaufen hat – darüber haben wir im Podcast gesprochen.

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      Hier erfährt ihr mehr zu diesem Thema: https://what-is-practice.de/in-12-buechern-durch-das-jahr/

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    • Mit Jan habe ich zum ersten Mal einen Gast hier, der nicht aus der bisherigen Gäste-Bubble kommt, und den Weg zum Profi-Musiker über ein Hochschulstudium geschafft hat. Jan ist Bassist der Band Tocotronic – eine Indie-Rock Band der Hamburger Schule, die es regelmäßig mit ihrer Musik und vor allem ihren Texten schafft, den Nerv der Zeit zu treffen. Ihr aktuelles Album heißt „Nie wieder Krieg“ und ist eine absolute Hörempfehlung. Daneben hostet Jan den Musik-Podcast Reflektor und hat gerade ein Buch veröffentlicht. Welche Rolle das Üben in seinem Alltag einnimt und wie er es geschafft hat dem Bass treu zu bleiben – obwohl ihm das Musikmachen anfangs schwerfiel, darüber haben wir im Podcast gesprochen.

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    • Feste Arbeitsplätze in der Musikbranche sind selten und die Zahl der Absolventinnen und Absolventen übersteigt Jahr um Jahr das vorhandene Stellenangebot. Das heißt für viele junge Musiker*innen, dass sie nach ihrem Studium selbstständig – und damit unternehmerisch – tätig werden.

      Mein Gast Philipp Schoof vermittelt in seinen Kursen hierfür nicht nur das passende Selbstvertrauen, sondern auch das entsprechende Handwerkszeug. Anhand der konkreten Abwicklung eines Auftrags haben wir uns angeschaut, auf welche Punkte es bei Angebot, Vertrag, Rechnung oder Steuererklärung ankommt. Kleiner Spoiler? Ihr erfahrt endlich, was es mit dem § 19 UStG. auf euren Rechnungen wirklich aufsich hat – und welche Punkte Philipp auf jeden Fall in einen Vertrag aufnehmen würde. Aber der Reihe nach…

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    • Eckart Altenmüller gehört sicher zu einem der profiliertestens Forschern auf dem Themengebiet musikalisches Üben. Er leitet des Instituts für Musikphysiologie und Musiker Medizin an der Hochschule in Hannover. Dort forscht und lehrt er gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen. Und ja, ich gebe zu, es war tatsächlich ein lang gehegter Traum ihn mal für ein Interview gewinnen zu können. 

      Als Neurologe interessiert ihn alles, was während des Musizierens in unserem Kopf vorgeht. Trotz eines vollen Arbeitspensums findet er weiterhin Zeit zum Üben und Konzerte spielen. Wie er dies schafft, darüber haben wir im Podcast gesprochen.

      Mir hat das Gespräch sehr großen Spaß gemacht, weil Eckart Altenmüller es schafft die komplexen Zusammenhänge in unseren Gehirn –  während des Übens und spielens eines  Instruments – auf verständliche Art und Weise zu erklären. Er berichtet von aktuellen Studien am Institut und erzählt, worauf es wissenscahfltich gesehen beim Üben ankommt. 

      +++LINK OPTIMALES ÜBEN+++
      https://www.netzwerk-musikhochschulen.de/optimal-ueben-praxisnahe-tipps-und-anregungen-fuer-lehrende-und-studierende/

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    • Kristin Thielemann studierte Orchestermusik und Musikpädagogik an der Musikhochschule in Lübeck und stand bereits während dieser Zeit als Trompeterin für die Deutsche Oper Berlin unter Vertrag. Inzwischen ist sie allerdings ebenso erfolgreich als Autorin für verschiedene Musikverlage aktiv. Seit 2009 schreibt sie beispielsweise für den Verlag Schott Music zahlreiche Beiträge für die Fachzeitschrift üben & musizieren und veröffentlicht eigenständige musikpädagogische Publikationen. Über diese Tätigkeit haben auch wir uns kennengelernt.

      Wir haben uns  über unsere Verantwortung als Pädagog*innen, unser Feedbacks und eine gute Fehler-Kultur unterhalten. Aber vor allem hat mich interessiert, wie man es schafft Schülerinnen und Schüler wirklich zu langfristig motivieren. Hierin ist Kristin nämlich Expertin.

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    • Florian Hatzelmann ist aktuell Solo-Tubist am Opernhaus in Zürich, Teil von Fättes Blech und ganz frisch auch Mitglied bei Ernst Hutter und seinen Egerläder Musikanten. Damit vereint er gleich drei völlig verschiedene musikalische Stilrichtungen in einer Person.

      Als Musiker*in kennen sich viele von uns diese Stimme im Kopf, die einen immer wieder an der eigenen Leistung zweifeln lässt. Bei Florian ist diese Stimme besonders laut, was bestimmt auch mit seinem ungewöhnlichen Werdegang zu tun hat. Sie ist für ihn allerdings Fluch und Segen gleichermaßen. Auf die Frage wie man hier eine Balance herstellen kann haben wir versucht gemeinsam eine Antwort zu finden.

      Sein Satz „Einstellung schlägt Planung“ hallte bei mir noch eine ganze Zeit lang. Vor ein paar Tagen habe ich in der ARD Mediathek die Dokumentation über Jan Ullrich geschaut (Großer Tipp an dieser Stelle). Es ist beeindruckend mit welcher Disziplin die Profis dort ihre Kilometer abspulen und welche mentale Stärke es wohl braucht, dieses Programm durchzuhalten. 

      Nach dem Gespräch mit Florian wurde mir aber auch nochmal deutlich, wie entscheidend dieses Prinzip auch in der Musik ist. Der individuell perfekte Übeplan ist wichtig, genauso aber die Kraft diesen auch dann einzuhalten und durchzuziehen, wenn es mal nicht so gut läuft. Üben wird dann fast zu einer stoischen Philosophie.

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    • Theresia Philipp zählt zu den gefragtesten Musiker*innen in der deutschen Jazz-Szene. Gerade letzten Monat war sie als Instrumentalistin des Jahres für den Deutschen Jazz-Preis nominiert und hat ihn mit Sebastian Gramms Hard Boiled Wonderland dann auch gewonnen. Scheinbar ganz nebenbei komponiert sie noch und gewinnt auch hier Preise und Stipendien. Im Jahr 2021 lud sie die HR Big Band als musikalsiche Leiterin für ein Projekt ein.

      In der Corona-Zeit erkrankte Theresia allerdings an Covid und leidet seither an den Folgen. Das sogenannte Long-Covid betrifft schätzungsweise 10% aller Infizierten. Besonders das chronische Fatigue Syndrom macht den betroffenen dabei am meisten zu schaffen. Es äußert sich nicht nur in annhaltender Erschöpfung, sondern auch in Konzentrationsschwierigkeiten und Muskelschmerzen. Wie man damit übt geschweigedenn seinen Alltag als freiberufliche Musiker*in bewältigt, darüber haben wir gesprochen.

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      Top 5 Ear-Training Apps fürs Smartphone: http://what-is-practice.de/top-5-ear-training-apps-fuers-smartphone/

      Das gesamte Interview mit Theresia nachlesen: http://what-is-practice.de/wie-uebt-eigentlich-theresia-philipp/

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    • Mareike Wiening gehört zu der Sorte Mensch, deren Glas immer eher halb voll als halb leer ist. Kein Wunder also, dass sie nach ihrem Studium hier in Deutschland den Schritt gewagt hat und es auch in New York versucht hat. 

      Wir haben viel darüber gesprochen, wie es ist in der Stadt des Jazz zu studieren, Gigs zu spielen und als Musikerin zu arbeiten. Und, warum sie dann doch wieder nach Deutschland wollte.

      Mareike gab Einblicke in ihre besondere Methode zu Komponieren. Eine Technik die sie während ihres Studiums an der New York University bei Stefon Harris gelernt hat. Ganz aktuell – quasi heute, wenn ihre die Folge direkt am Mittwoch hört – ist Mareike mit ihrer Band auch unter den Nomminierten für den Deutschen Jazzpreis. Wir drücken die Daumen von hier aus.

      Links im Gespräch:

      Kompositions-Methode von Stefon Harris (mit Notenbeispiel)
      Das ganze Interview zum Nachlesen

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    • „This beauty comes from within, from the depth of the music, and leaves space for always new associations“ schrieb das Jazzpodium mal über die Musik von Christian Pabst. Und nach dem Gespräch mit kann ich dem nur zu 100% zustimmen.

      Zweifellos gehört Christian Pabst zu einem der gefragtesten Jazzpianisten in Europa. Aber nicht nur als Instrumentalist hat er sich inzwischen einen Namen erworben. Als Dozent unterrichtet er mittlerweile an der Hochschule für Musik Saar und als Gastdozent am Conservatorium in Amsterdam.

      Wenn man Christian Pabst im Gespräch zuhört, kann man schon mal den Eindruck gewinnen, dass sein Tag mehr als 24 Stunden hat. Leben in Italien, unterrichten in Deutschland und den Niederlanden – dazu internationale Reisen für Konzerte. Dazwischen Zeit für die Familie, Üben und während der Pandemie blieb sogar noch etwas Muße zum Lesen übrig.

      Wie er es schafft, das alles unter einen Hut zu bekommen und wie er es vor allen Dingen geschafft hat musikalisches Selbstbewusstsein zu entwickeln und seine eigene Sprache zu finden, darüber haben wir im Podcast gesprochen.

      Die gesamte Folge zum Nachlesen gibt es hier: http://what-is-practice.de/wie-uebt-eigentlich-christian-pabst/

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    Alle tun es, doch es scheint, als möchte niemand allzu gerne darüber sprechen. Üben. Musiker*innen verschiedenster Genres verbringen im Laufe ihrer Karriere Tausende von Stunden mit ihrem Instrument, ohne dabei wirklich regelmäßig den Austausch zu anderen zu suchen. Das möchten wir ändern hier.

    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von https://meinmusikpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. https://meinmusikpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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