"Das Jazzgespräch

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    Das Jazzgespräch

    • Nach John Coltranes Atlantic Recordings in der letzten Folge schließen wir heute thematisch mit den Aufnahmen des klassischen Miles Davis Quintets auf Prestige an. Coltrane war nur wenige Jahre Teil dieses Quintetts, bevor Miles ihn und Paul Chambers wegen Drogenmissbrauchs aus der Band warf. Auf Spotify gibt es auch die passende Playlist dazu, zu finden unter dem Profil „stefanrossmanith“.

    • 33.
      00:45:08

      The Atlantic Years ist das Thema unserer heutigen Folge. Gemeint sind damit natürlich jene Alben, die John Coltrane in den Jahren 1959 bis 1961 für Atlantic Records aufgenommen hat und die im Jahr 1995 in einer Sammelbox unter dem etwas seltsamen Titel „The Heavyweight Champion“ zusammengefasst wurden. Wir haben zu dieser Folge wieder eine Playlist erstellt, die einen Eindruck von Coltranes Schaffen in diesen beiden Jahren vermitteln soll, zu finden in Spotify unter dem Profil „stefanrossmanith“. Viel Spaß!

    • 32.
      01:02:31

      Anlässlich seines 85. Geburtstags widmen wir uns in der 32. Folge unseres Jazzgesprächs der großartigen Musik des außergewöhnlichen Archie Shepp! Es ist unsere bisher längste Folge geworden. Dazu gibt es auch wieder eine begleitende Playlist auf Spotify, zu finden unter dem Profil „stefanrossmanith“. Viel Spaß und gute Unterhaltung!

    • 31.
      00:53:55

      In dieser Folge geht es weniger um Jazz als vielmehr um Vinyl an sich. Wir lassen unseren Frust raus und ärgern uns über die schlechte Qualität von teurem Plastik. Ist es zuviel verlangt, eine plane, knisterfreie und richtig zentrierte Schallplatte zu erwarten? Liebe Schallplattenhersteller, strengt euch mehr an!

    • Die Bitch, die wir hier meinen, ist natürlich Miles Davis‘ Meisterwerk Bitches Brew, aufgenommen im August 1969, wenige Tage nach Woodstock, und veröffentlicht im März 1970. Wir gehen in dieser Folge unseres Podcasts der Frage nach, welche Alben der Jazzgeschichte wohl am meisten von Bitches Brew beeinflusst wurden. Wir wollen aber auch rausfinden, inwieweit die an den Aufnahmen beteiligten Musiker – und deren waren es viele – Miles Davis beeinflusst haben. Da es so viel zu reden gab, haben wir dieses Thema in zwei Folgen aufgeteilt. Hier ist Teil 2, Teil 1 findet ihr als Folge Nr. 29. Und, ja, es gibt dazu natürlich auch eine spannende Playlist auf Spotify, zu finden unter dem Profil „stefanrossmanith“. Viel Spaß!

    • Die Bitch, die wir hier meinen, ist natürlich Miles Davis‘ Meisterwerk Bitches Brew, aufgenommen im August 1969, wenige Tage nach Woodstock, und veröffentlicht im März 1970. Wir gehen in dieser Folge unseres Podcasts der Frage nach, welche Alben der Jazzgeschichte wohl am meisten von Bitches Brew beeinflusst wurden. Wir wollen aber auch rausfinden, inwieweit die an den Aufnahmen beteiligten Musiker – und deren waren es viele – Miles Davis beeinflusst haben. Da es so viel zu reden gab, haben wir dieses Thema in zwei Folgen aufgeteilt. Teil 2 folgt in zwei Wochen. Und, ja, es gibt natürlich auch eine spannende Playlist auf Spotify dazu, zu finden unter dem Profil „stefanrossmanith“. Viel Spaß!

    • 28.
      00:39:59

      Herbie Hancock ist einer der vielseitigsten Musiker des modernen Jazz, und er hat sich in seiner jahrzehntelangen Karriere immer wieder neu erfunden. Aber Mr. Hancock ist auch ein großartiger Komponist. Die Playlist zur Folge gibt es auf Spotify unter dem Profil „stefanrossmanith“. Begleitet uns auf der Maiden Voyage.  

    • 27.
      00:58:30

      Bei dieser Folge waren wir richtig in Plauderlaune, deswegen ist sie auch die bisher längste, aber Freddie Hubbard ist jede Minute wert. Freddie war in den Sechziger Jahren bei nahezu allen bahnbrechenden Aufnahmen der Jazzgeschichte beteiligt, hat aber auch als Bandleader eine Vielzahl toller Alben aufgenommen. Die Playlist auf Spotify, zu finden unter dem Profil „stefanrossmanith“, ist dementsprechend lang. 

    • 26.
      00:36:25

      Sorry, letzte Woche mussten wir passen, aber jetzt sind wir wieder zurück! In dieser Folge diskutieren wir das Phänomen der „Lost Recordings“. Es ist schon auffallend, wieviele Aufnahmen in jüngster Zeit am sprichwörtlichen Dachboden gefunden und erstmals das Licht der Öffentlichkeit erreicht haben. Aber, ist es wirklich notwendig, das alles einem Publikum zugänglich zu machen? Würde jeder Musiker, dessen Aufnahmen heute vermarktet werden, dem zustimmen? Viel Vergnügen beim Hören! 
      Übrigens: Eine Playlist gibt es zu dieser Folge leider nicht. 

    • 25.
      13 Feb 2022
      00:46:32

      Cool Jazz ist immer noch cool! Ende der 40er Jahre als Gegenströmung zum hektisch-aufgeregten Bebop entstanden, verbreitete sich diese Spielart sowohl an der Ostküste der USA als auch im sonnigen Kalifornien (oder sollte man besser sagen: im düsteren Kalifornien eines Raymond Chandler, Dashiell Hammett und James Ellroy?) Es lohnt sich jedenfalls, die Protagonisten des Cool Jazz kennenzulernen!

    Wir reden über Musik. Konkret: Wir reden über Jazz! Wir, das sind Dieter und Stefan aus dem (oft, aber nicht immer) schönen Wien. Wir lieben Musik, wir lieben vor allem Jazz. Wir haben uns vorgenommen, jede (zweite) Woche über ein Thema, sei es ein Musiker, eine bestimmte Spielart des Jazz, ein Instrument, oder wozu auch immer wir Lust haben, zu sprechen - nicht als Profis, sondern als Musik- und vor allem Jazzliebhaber.
    Bitte beachtet auch unsere Playlists auf Spotify.

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