"Man I Hate Your Band

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    Man I Hate Your Band

    • 1:00:18

      The Resistance war 2009 der letzte Schritt von Muse raus aus dem Indie hin zu pathosüberladenen Stationrock: Zuckrige Kindermelodien trafen auf Blockbusterorchester und Keyboards die auf den Sound “Dystopia” eingestellt waren. Dazu quietsche Matt Bellamy operettenhaft seine Haus-Maus-Verschwörungssongtexte, für die er 2020 längst zu Recht auf Twitter gekreuzigt worden wäre. Kann man dieses bizarre Machwerk einer seitdem sowieso irrelevanten Band guten Gewissens verteidigen?

    • 1:01:38

      Totgeglaubte leben länger – leider! Als Green Day 2004 “American Idiot” veröffentlichten, waren sie eigentlich schon ein Relikt des 90er Poppunks. Mit einem Style-Makeover hin zum angesagten Emo-Look und einer geschickten Kreuzung aus Mitgröhlrefrains und radiotauglichen Schmalzballaden war das Comeback (ins Formatradio) perfekt. Dazu gab es noch das “mutige” Anti-Bush Thema des Albums und angeblich sogar eine konzeptuelle Story (die aber eigentlich niemanden interessierte). American Idiot: Gutes Marketing für mäßiges Songwriting? Verrat und Ausverkauf der Punk-Kultur?Oder doch ein moderner Klassiker der Gitarrenmusik?

    • Lennart und Conor melden sich aus der Sommerpause um ihr eigenes Format endgültig ad absurdum zu führen: Ein Rant gegen Reviews. Conor regt sich auf, das echte FeuilletonistInnen noch überheblicher als er selbst sind, genauso wenig Ahnung haben aber dafür auch noch bezahlt werden. Lennart reviewt die Reviewer von plattentests.de und beantwortet die Frage der Fragen: Braucht es heutzutage überhaupt noch Musikreviews?!

    • Wir feiern ein Jahr “Man, I Hate Your Band” und gehen in uns um zu sehen, was der ganze Hass aus uns gemacht hat… mit erschreckenden Ergebnissen: Conor ist (Zitat Stigy) dümmer geworden, Linda hat weichspülende Popmusik schätzen gelernt und Stigy hat eine neues Händewaschlied. Darüberhinaus wird diskutiert, ob Scooter vielleicht doch mehr, als nur großer Quatsch ist, Bilderbuch, seit sie nicht mehr so erfolgreich sind, gar nicht mehr so nerven und ob My Chemical Romance nicht doch zumindest einen passablen Song geschrieben haben.

    • 0:55:31

      Metallica – das M steht für Macker. Als sie Anfang der 2000er in den Augen ihrer Fans durch Vergehen wie Balladen schreiben oder Haare schneiden zu verweichlichen drohten, nahmen sie ein Album auf, das so richtig “rocken” sollte. 75 Minuten Dauergeballer im blechernen Garagensound plus die von James Hetfield drübergerülpsten Lyrics zu subtilen Themen wie “Wut” und “Hass auf Bandkollegen”. Fertig war St. Anger. Wütend machte das allerdings in erster Linie die Fans, die mit dem Blechdosensound nichts anzufangen wussten. Stigy und Lennart verteidigen das merwürdige Gerumpel als vielleicht interessantesten Metallica-Output, während Conor es als unhörbares Album einer sowieso unsympatischen Band abstempelt.

    • 15 Jun 2020
      1:33:28

      Auf der einen Seite die zu unrecht als 90er-Boyband abgestempelte Gruppe talentierter Musiker rund um den markanten Sänger Kim Frank. Auf der Anderen der unmusikalische Knödelgreis Bob Dylan, der schon in den 60ern schnarchlangweiligen Bluesrock mit ganz okayen (Nobelpreis) Texten gemacht hat. So sieht Lennart die Kandidaten des großen “Underrated vs. Overrated” Specials. Conor versucht sich dagegen als Stimme der Vernunft und hofft die musikjournalistische Glaubwürdigkeit dieses Podcasts zu retten.

    • 1 Jun 2020
      1:08:39

      Kaum eine Band symbolisiert West-Deutsche Spießbürgerlichkeit und heile Welt so sehr wie Pur. Phrasen vom “Kind in sich wiederentdecken” und der “Phantasie, die ein Land schenkt” sind so allgemeingültig, dass sie von Mutti Annette beim Abwasch genauso begeistert aufgenommen werden, wie von Sohn Torben-Elias beim Scheunensuff. Eine echte künstlerische Qualität! …findet jedenfalls der Verfechter für das Gute und Einfache Matse, der sich ein verbales Duell mit Hobby-Zyniker Conor liefert, dass immer wieder aus dem Ruder zu laufen droht. Stigy findet Pur zwar auch nicht so toll, will aber vor allem, dass sich alle wieder lieb haben. Ein schwieriges Unterfangen.

    • 15 Mai 2020
      0:44:22

      In den 90ern war Björk sicherlich eine ganz interessante Figur, dessen Stimme und Songwriting zwar manchmal in den Ohren schmerzte aber zumindest ungewöhnlich war. In den letzten 20 Jahren wurde sie im gleichen Maße zur ach so intellektuellen Kunstikone hochstilisiert, wie ihre Alben unhörbarer wurden. So blickt zumindest Stigy auf die wohl berühmteste Isländerin der Popkultur. Conor und Linda hingegen sind Fans vom Gesamtkunstwerk Björk und diskutieren entsprechend freudig über die Notwendigkeit von 12-köpfigen Flötenensembles, den Kunstwert von sehr privaten Texten und die moralische Wertung in der Disziplin Paparazzi verprügeln.

    • 1 Mai 2020
      1:07:00

      Eine höchstens regional bekannte Emo-Punk Band, die vermeintlich keinem was getan hat: Muss die über eine Stunde lang durchbeleidigt werden?! Ja, es muss sein. Findet Lennart, ist mit dieser Meinung allerdings ziemlich allein. Mit Linda und Stigy (beide Fans der Band) entsteht (k)eine Diskussion über authentisch-selbstmitleidige Texte und zusammenhangsloses Songwriting. Nebenbei wird die halbe Bielefelder Lokalbendszene gedisst und verstörende Einblicke ins Innenleben der Podcastenden gegeben.

    • Schluß mit Feelgood-Durchhalteparolen! Conor und Lennart widmen sich endlich wieder den negtiven Gefühlen in einem kleinen Rundumschlag:
      Der ehemals seriöse Indie-Held Thees Uhlmann ist nicht nur musikalisch auf Talfahrt, auch menschlich scheint er jetzt ganz unten angekommen zu sein: Mit einer Kolumne in der Bild (wtf). Die ehemals seriöse TAZ scheint die Clicks ziemlich nötig zu haben (oder sehr schlecht zu recherchieren) und veröffentlicht inhaltlich falsche aber umso clickbaitigere News zu einer angeblich von Bands wie den Beatsteaks geforderten Deutschquote im Radio und gefühlt alle anderen Medien schreiben es ungeprüft ab. Diese und weitere menschliche Abgründe (Twitter) werden fröhlich von Kanada nach Bielefeld besprochen.

    Die Welt ist viel zu harmonisch und friedfertig. Diesen Missstand möchte der Podcast „Man I Hate Your Band“ zumindest aus der musikalischen Welt schaffen. Hier werden Alben, Bands und sogar ganze Genres gnadenlos niedergewalzt. Ob millionenfach verkaufte Klassiker wie David Bowies „Let's Dance“ oder sich selbst als Kunst titulierender Indie-Trash wie Bonaparte. Das jeweilige Hassobjekt wird von einer Person verteidigt und muss die ungebremste Schmähkritik der anderen Diskutant_innen aushalten. Hinter „Man I Hate Your Band“ stecken die Musiknerds Lennart, Linda, Conor, Stigy und Matse. Ab dem 01.07.2019 wird halbmonatlich (jeweils zum 1. und 15.) eine neue Folge „Man I Hate Your Band“ auf Spotify, Soundcloud und bei allen weiteren gängigen Plattformen veröffentlicht.

    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinmusikpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinmusikpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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