"Man I Hate Your Band

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    Man I Hate Your Band

    • “Man, I hated this decade” sagen sich Stigy, Lennart und Conor. Im Rundumschlag diskutieren sie, was musikalisch das Schlimmste an diesem Jahrzehnt war: Auf Indie getrimmter Nichtigkeiten-Pop von Annenmaykantereit? Die Rückkehr der sexistischen Schwanz-Lyrik aus dem Hause Faber, Wanda und co.? Oder am Ende doch die Vorherschaft vom Autotune-König Kanye, der sogar Folkmusiker a la Bon Iver wie Roboter mit Programmierungsfehler klingen lässt? Außerdem versuchen sie herauszufinden, wer die größten Stars dieser eher farblosen Dekade waren und warum die eigentlich gar keine Hits hatten.

    • Lennart, Stigy und Conor würdigen das Fest der Liebe mit einer gehörigen Portion Hass, die sie vor allem auf totgedudelte Weihnachtsklassiker (aka Last Christmas) aber auch auf unbedeutende Randerscheinungen der Popkultur wie die Beatles oder Star Wars schleudern. Nebenbei entwickeln sich tiefgründige Gespräche zur Marktlogik des Kapitalismus, die aber zum Glück nicht zuende geführt werden. Es ist ja schließlich Weihnachten und da will man’s ja doch ruhig und besinnlich haben.

    • 0:53:33

      Rapskills wie Vanilla Ice, pubertäre Lyrics mit starkem Hang zum Sexismus – und das auf monotonen Groove-Metal-Beats. Im Wettkampf um die stumpfeste Nu-Metal-Band gab es trotz starker Konkurrenz einen klaren Sieger: Limp Bizkit.
      Eigentlich gibt es keinen Grund Fred Dursts Testosteronkapelle zu verteidigen. Lennart versucht es trotzdem und bekommt unerwartet Unterstützung.

    • “I did it all for the nookie” – man muss Fred Durst lassen, dass er aus seiner Perspektive sicher eine sehr erfolgreiche Zeit mit Limp Bizkit hatte, als Nu Metal auf seinem Zenit war. Aber künstlerisch ist eigentlich nichts mit Substanz geblieben von seiner Band… oder etwa doch?

    • Darauf hat nun wirklich niemand gewartet: Die Emo-Kiddie-Kombo (die natürlich nie Emo war) My Chemical Romance hat ihr großes Comeback angekündigt… und ihre mittlerweile auf die 40 zugehende Fanschar darf sich endlich wieder in die Zeit zurückversetzen, als Musik noch “ehrlich und handgemacht” war. Aber sie sind nicht die einzige Ex-Jugendband die es nochmal versucht: Auch die 90er Anti-establishment-hau-drauf-Band Rage Against the Machine kommen wieder… um vermutlich ganz antikapitalistisch auf dem Coachella Festival die bösen Reichen dieser Welt anzuklagen. Conor und Lennart fragen sich, welches dieser Comebacks sie schlimmer finden.

    • “Hauptsache Kohle” war wohl das Motto bei den Aufnahmen zum zweiten Studioalbum der Antilopen Gang “Anarchie und Alltag”. Vorbei waren die Zeiten von pointierten, politisch spitzen Songs mit Tiefgang, dafür wurden nun (mit freundlicher Unterstützung von Bela B) die Vorzüge der Pizza besungen. Das Resultat: Die Num. 1 der deutschen Charts und ein zahnloses, glattgebügeltes und vor allem ideenloses Album… finden zumindest Stigy und Conor. Für Lennart hingegen ist es eine richtig gute Pop-Platte (der hält allerdings auch My Chemical Romance für ein Kunstprojekt).

    • Das Schlimmste aus Hip-Hop und Punk auf einer Platte vereint: Das 2017er Num. 1 Album der Antilopen Gang “Anarchie und Alltag” verbindet gekonnt schlechten Flow mit plumpen Aussagen und wird mit billigen, formatradiotauglichen Beats abgerundet. Am schlimmsten findet Stigy aber, wie ernst sich die Gruppe dabei zu nehmen scheint.

    • 15 Okt 2019
      0:49:52

      War es das deutschsprachige Hip-Hop Album des Jahrzehnts? Oder doch eher ein mit peinlichen Phrasen aus dem Emo-Kalender gespicktes Pop-Produkt der ganz ekligen Sorte? Conor und Lennart sind eher von letzterem überzeugt und dreschen fröhlich auf den Sad-Posterboy des Hip-Hop und sein Album XOXO ein. Stigy versucht als alter Fan zu retten was zu retten ist, was angesichts von Texten wie “Der Sinn des Lebens ist Leben” und Marteria-Features keine leichte Aufgabe ist.

    • 0:01:39

      Mit Kalendersprüchen aufgepeppte Fake-Emotionen, vorgetragen von einem auf Emo-Posterboy gestylten End-20er Rapper. Caspers XOXO ist für Conor nichts weiter, als ein glattgebügeltes Verkaufsprodukt um bei emotional instabilen 14-Jährigen ordentlich abzukassieren. In diesem kleinen Manifest klagt er nicht nur das Album, sondern auch gleich seine (erwachsenen) Fans an.

    • 1 Okt 2019
      0:46:35

      Wenn man damals mit 12 “Mein Block” irgendwie lustig fand, dann mag das entschuldbar sein. Aber 2019, als erwachsener Mensch, ernsthaft Sidos pubertäres, sexistisches und verkifftes Debüt “Maske” feiern?! Das ist doch nun wirklich eine Geschmacksverirrung und auch moralisch bedenklich. Lennart ist so ein Mensch und begibt sich in eine Konfrontationstherapie mit Linda und Conor. …Ob’s hilft?

    Die Welt ist viel zu harmonisch und friedfertig. Diesen Missstand möchte der Podcast „Man I Hate Your Band“ zumindest aus der musikalischen Welt schaffen. Hier werden Alben, Bands und sogar ganze Genres gnadenlos niedergewalzt. Ob millionenfach verkaufte Klassiker wie David Bowies „Let's Dance“ oder sich selbst als Kunst titulierender Indie-Trash wie Bonaparte. Das jeweilige Hassobjekt wird von einer Person verteidigt und muss die ungebremste Schmähkritik der anderen Diskutant_innen aushalten. Hinter „Man I Hate Your Band“ stecken die Musiknerds Lennart, Linda, Conor, Stigy und Matse. Ab dem 01.07.2019 wird halbmonatlich (jeweils zum 1. und 15.) eine neue Folge „Man I Hate Your Band“ auf Spotify, Soundcloud und bei allen weiteren gängigen Plattformen veröffentlicht.

    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinmusikpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinmusikpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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