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    Musik

    • In einer Zeit, in der das Album als traditionelles Musik-Format immer mehr an Wert zu verlieren scheint, ist es eigentlich nur logisch, dass die Gorillaz als ohnehin virtuelle und seit jeher experimentierfreudige Band ebenfalls neue Release-Wege ausprobieren.

      "Song Machine, Season One: Strange Timez" ist jetzt das gebündelte Ergebnis der im Laufe des Jahres nahezu monatlich erschienenen Singles aus der "Song Machine"-Reihe. Gewohnt verspielt, losgelöst von Genre-Grenzen und überhäuft mit einem diversen Feld an musikalischen Gästen - aber eben mehr eine Compilation als ein klassisches (Konzept-)Album. Reicht uns das als langjährige Fans der Band? Fühlt sich diese lose Sammlung am Stück trotzdem irgendwie nach Album an? Und wie sollte es (unserer Meinung nach) weitergehen mit den Gorillaz? Die Antworten auf diese Fragen und vieles vieles mehr hört ihr in unserer ausführlichen Review zu "Strange Timez"!

      Wie immer seid ihr herzlich dazu eingeladen, uns in den Kommentaren zuzustimmen oder auch gerne komplett zu widersprechen. Lasst uns wissen, was ihr vom Album haltet!

      Viel Spaß mit der Folge!

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    • 05:18
      Vor 30 Jahren kommt die Karriere von Madonna mit ihrem Hit "Like A Virgin" erst richtig in Gang.


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    • 00:56:15
      Michael Wlochinski ist Electro-Musiker, das ist aber auch schon die einzige Schublade, in der er sich sehen will. Der Name seines Projektes verweist auf Carlos Santana, sein Interesse an elektronischer Musik geht bis in die 60er Jahre zurück. Lange vor Kraftwerk und Jean-Michel Jarre. Er greift auf kleines Equipment zurück, um zwischen Ambient und Dance seine Klangwelten auszubreiten. Seine Tracks sind instrumental und scheinen doch etwas erzählen zu wollen. Sie liefern den Soundtrack zu dem Film hinter deinen Augen.


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    • 00:00:00
      In meiner neuen Reihe unterhalte ich mich mit verschiednenen Kollegen und Kolleginnen über ihren Alltag als Schlagzeuger, ihren Projekten, Vorbildern und alles Rund um's Schlagzeug .Heute habe ich Johannes Biegl im Talk. Wer mehr über Johannes erfahren will, wird auf https://http://www.johannesbiegl.de/de/ https://www.instagram.com/johannesbiegl/


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    • Das Album The Joshua Tree ist bis heute der größte Erfolg von U2. Damit stiegen die Jungs aus Dublin endgültig zur Mega-Band auf und stießen in Sphären vor, die bislang eher den Beatles oder Rolling Stones vorbehalten waren. 16 Millionen Mal ging die Platte über den Ladentisch und U2 wurden zu "Rock's hottest ticket", der angesagtesten Band ihrer Zeit. Zahlreiche Ehrungen folgten - vom Grammy bis zum Titel "Band der 80er Jahre". Doch was war das Erfolgsgeheimnis von The Joshua Tree und wie kam es überhaupt zu einem der bekanntesten Platten der Musikgeschichte? Antworten gibt es in der neuen Folge von one:desire. ...und Sinatra lachte U2 hatten akribisch auf den großen Erfolg hingearbeitet. Als er dann da war, schien er für die Band dann trotzdem überraschend. Dabei hatten sich Style, Attitüde, Live-Performance und die eigene Musik auf allen Wegen kontinuierlich entwickelt - der Aufstieg in den Rock-Olymp war also eigentlich unausweilich. Warum U2 trotzdem von Showgrößen wie Frank Sinatra verspottet wurden, warum die Band in der Folgezeit mit Rattle & Hum unbedingt ihren Idolen huldigen und gleichzeitig noch die Kinoleinwände erobern wollte, sind weitere spannende Aspekte dieser Schaffensperiode. Den eigenen Mainstream kreiert Der große Erfolg brachte dennoch auch Schattenseiten mit sich: Kritik für den "Größenwahn" der Band, eine Hassliebe zum wichtigsten Musik-Markt Amerika und am Ende der 80er Jahre den Wunsch, sich alles noch mal "neu zu erträumen". Fakt ist: aus heutiger Sicht ist The Joshua Tree ein echter Klassiker. Damals klang das Album aber wie von einem anderen Stern. U2 schafften es, den eigenen Mainstream zum Mainstream in der Musikwelt zu machen und dabei wäre einer ihrer größten Hits fast niemals veröffentlicht worden...


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    • Egal ob als Musiker, Indianer oder Familienvater, Hans Kreuzmayr, alias Waterloo liebt sein Leben. 2019 hat der Oberösterreicher mit „Alles Leben dieser Erde“ sein bereits 35. Studioalbum auf den Markt gebracht. Es beinhaltet zahlreiche neue Songs aber auch Neuaufnahmen seiner größten Hits.
      Das Interview mit Waterloo entstand in seinem Geburtsort Altheim, im oberösterreichischen Bezirk Braunau. Hier ist er als Geburtstagüberraschung für einen langjährigen Fan gebucht worden. Egal ob Konzertsaal oder Geburtstagsfest im Gasthaus, dem Sänger ist keine Location zu groß oder zu klein. Noch immer hat der gebürtige Innviertler  100 Auftritte pro Jahr.

      Frieden, Freiheit, Respekt und Verantwortung

      Rund vier Stunden ist Waterloo von seinem neuen Wohnort Mörbisch nach Altheim gefahren. Mit im Gepäck hat er natürlich sein aktuelles Album „Alles Leben dieser Erde“. Es ist ein starkes Statement für Frieden, Freiheit, Respekt und Verantwortung, erklärt Waterloo. Knapp zwei Jahre hat es gedauert, bis das neue Album fertig war. Inspirationen für seine neue CD hat Waterloo auf zahlreichen Reisen sowie durch seine bewusste Lebenseinstellung gesammelt. Einige Songs wurden von Musiker-Kollegen wie Klaus Pruenster, Gary Lux oder „Supermax“ Kurt Hauenstein beigesteuert. Hauenstein schrieb zum Beispiel den Titelsong „Alles Leben dieser Erde“. Produziert wurde das Album im PlanetM Studio von Martin Seinmen und Gery Moder in Traun, nahe Linz.

      Vater als Vorbild

      Über 50 Jahre dauert die musikalische Karriere des Oberösterreichers bereits an. Der Startschuss dazu erfolgte in Altheim, wo noch heute einige Familienmitglieder leben. Und zwar Cousinen, ein Onkel und die mittlerweile 95-Jährige Mutter. Zeit für einen Besuch der Verwandtschaft bleibt im Zuge seines Gastspiels im Innviertel allerdings keine.
      Seinen Vater bezeichnet der heute 75jährige Sänger als seinen besten Lehrmeister. In den frühen 60er Jahren durfte ihn der junge Hansi auch einmal nach Linz begleiten. Dort erklärt ihm Vater Kreuzmayr, dass Hansi um Zigaretten einen weiten Bogen machen soll. Er versucht seinem Sohn auch eine wertschätzende Behandlung von Frauen zu vermitteln.
      Waterloos Vater ist es auch noch vergönnt, den Aufstieg seines Buben zum internationalen Star mitzuerleben. Er stirbt 1976, also im selben Jahr, in dem „Waterloo und Robinson“ beim Song Contest für Österreich den 5. Platz holen. Noch bevor sich der große Erfolg eingestellt hat, mahnt  der Vater seinen Sohn, er möge doch auch einen Brotberuf ergreifen.

      Damenboutique “Eclisse” und Robinson 

      Dem Vater gehorchend, wird Hans Kreuzmayr Tischler, Innenarchitekt und später Kaufmann. In seiner Freizeit macht er bereits Musik und hat zahlreiche regionale Auftritte. Nach seiner Zeit in der Möbelbranche führt Hans ab 1969 in Linz die Damenboutique „Eclisse“. Das Geschäftslokal dafür findet er unmittelbar nach seiner Kündigung als Raumgestalter am Linzer Hauptplatz. Noch am Abend der Kündigung mietet er das Lokal.
      Auf der Suche nach Mitarbeitern für seine Damenboutique lernt der Sänger Sepp Krassnitzer kennen. Der spätere Robinson lässt sich zu dieser Zeit gerade zum Grafiker ausbilden. Gemeinsam gründen sie die Band „Waterloo & Robinson“. Daneben wird die Auslage dekoriert. In Waterloos damaligem Wohnhaus entstehen die ersten Songs, die Ö3, federführend die damalige Moderatorin Evamaria Kaiser, die anfangs der 70er Jahre österreichische Musiker fördert, ablehnt. 1971 folgt dann der Durchbruch: Waterloo und Robinson gelingt mit „Du kannst sehen“, einem Lied über ein blindes Mädchen, der erste Hit in Österreich. Daraufhin lädt Evamaria Kaiser die beiden in ihre Sendung „Show-Chance“ ein.

      “Hollywood” wird Welthit 

      Mit „Du kannst sehen“ belegen Waterloo und Robinson den dritten Platz bei der ORF Talente-Show „Show-Chance“ und werden mit ihrem ersten Hit zu Mitbegründern des sogenannten „Austropops“. Es folgt „Lili’s Haus“ und mit „Baby Blue“ der erste Europa-Hit.
      Bald wird auch der Komponist Christian Kolonovits auf das Pop-Duo aufmerksam. Er schreibt und produziert mit „Waterloo & Robinson“ den Welthit „Hollywood“. In Österreich belegen die beiden Sänger ab Juni 1974 mit „Baby Blue“ und „Hollywood“ bis Ende des Jahres abwechselnd die Plätze 1 und 2 der Ö3-Hitparade, die damals noch eine Postkarten-Hitparade ist. Da die Fans unermüdlich Postkarten für „Waterloo & Robinson“ an die Ö3-Hitparade senden, schafft Ö3 mit Beginn 1975 die Hitparade ab. Erst 1980 kommt die Wertung mit verändertem Reglement zurück. „Unsere Musik war handgemacht“, erinnert sich Waterloo noch heute gerne an diese Zeit zurück.

      5. Platz beim Song Contest 

      Der große Erfolg stellt Hans Kreuzmayr vor eine schwierige berufliche Entscheidung, denn neben seinem musikalischen Aufstieg ist er auch als Geschäftsmann erfolgreich. 1976 folgt der erste große internationale Show-Auftritt: Waterloo & Robinson vertreten Österreich mit „My little world“ beim Song Contest in Den Haag. Neben dem Lied ist vor allem ihre damalige Kleidung in Erinnerung geblieben.
      Nach dem Song Contest verlagert sich der Erfolg immer mehr nach Deutschland. Als zum Beispiel 1979 „Ich denk noch oft an Marianne“ erscheint, bleibt dieses Lied in Österreich relativ unbeachtet. In Deutschland erreicht der Song über Prostitution hingegen bald Gold-Status. In dieser Zeit sind „Waterloo und Robinson“ auch Dauergäste in den großen Abendshows von Peter Frankenfeld, Vico Torriani, Lou van Burg oder Hans Rosenthal. Besonders Dieter Thomas Heck, der ZDF-Hitparaden-Kultmoderator, fördert die beiden.
      Hauptsächlich singen Waterloo und Robinson in englischer Sprache. Nicht zuletzt weil sie RCA Records unter Vertrag genommen hat. Ebenfalls werden zu diesem Zeitpunkt die Platten von Harry Belafonte, David Bowie oder Elvis Presley von dieser Plattenfirma vermarktet. Der Erfolg ist damals nicht die große Motivation weiterzumachen, vielmehr ist es die Freude an der Musik, erklärt Waterloo.

      Trennung des Erfolgsduos 

      1979 nehmen Waterloo & Robinson für Ö3 den Jingle zur Ferien-Sendung „Radio Holiday“ auf, der bis heute gespielt wird und im Laufe der Zeit Kultstatus erreicht hat. Doch ab Anfang der 80er Jahre bleiben in Österreich für Kreuzmayr und Krassnitzer die Erfolge aus, was zu Unstimmigkeiten führt.  Es wird auch über einen Wechsel des Musikstils diskutiert. Versuche im Stile der österreichischen Singer-/Songwriter Erfolge einzufahren, scheitern.
      1981 trennt sich das Pop-Duo. Hans Kreuzmayr findet nach der Trennung von Waterloo & Robinson mit „Im Land das Ewigkeit heißt“, wieder den Weg auf die Erfolgsspur, auch in die heimischen Charts. Der Song ist ein Cover des Vangelis-Hits „I´ll find my way home“. Eine Neuaufnahme befindet sich auf seinem aktuellen Album „Alles Leben dieser Erde“. Anfang der 80er Jahre folgen mit „Freiheit“ oder „Impossible Dream“ weitere Hits. In Deutschland erhält er als erster Österreicher eine Auszeichnung als bester deutscher Sänger. In den 80er und 90er Jahren tritt Waterloo vermehrt auch hinter dem Eisernen Vorhang auf. In der DDR spielt er sogar mit Big Band.

      Aus Waterloo wird “Winnetou” 

      So erfolgreich Waterloo im Beruf auch ist, privat muss Hans eine Niederlage wegstecken. Auch seine zweite Ehe geht in die Brüche. Doch 1999 lernt Waterloo seine dritte Ehefrau Andrea kennen. In dieser Zeit verkörpert er gerade bei den Karl-May-Festspielen in Winzendorf den Winnetou.
      Die Verwandlung von Waterloo in Winnetou wird zu einem großen Erfolg, obwohl ihm Kritiker anfangs nicht zutrauen, spektakulär reiten zu können. Doch gerade die Zeitungsartikel sind es, die viele Zuschauer auf das Festspielgelände locken.
      Anfang der 90er Jahre bekommt Waterloo auch die Gelegenheit, einige Zeit in einem Indianer-Reservat in Nordamerika zu verbringen, was seine weitere Musik stark beeinflusst. Es folgen seine „indianischen“ Alben.
      Neben den musikalischen Inspirationen wird durch Waterloos Erlebnisse bei den Indianern auch seine Liebe zur Natur verstärkt.
      Neben indianischen Lebenswelten haben es Kreuzmayr auch die Menschen in Afrika angetan. Seinen aktuellen Wohnort in Mörbisch nennt er deshalb gerne „Little Africa“. Hier lebt er gemeinsam mit Frau Andrea in seiner „eigenen kleinen Welt“.

      “Ich bin ein Freigeist” 

      Hans Kreuzmayr, alias Waterloo, ist Vater von 5 Kindern. Außerdem hat er mit Dana eine Enkeltochter, die ihn bereits zum Urgroßvater gemacht hat. Seine Freiheitsliebe versucht er seinen Nachkommen weiterzugeben.
      Waterloo macht die Musik, die ihm gefällt, auch wenn er damit nicht mehr so wie einst Millionen von Tonträgern verkauft. Seine Freiheit lebt er auch in seinem Aussehen aus.
      Anerkennung kommt mittlerweile auch aus der Politik: 2018 wird Waterloo von Landeshauptmann Thomas Stelzer die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich verliehen. Doch im Vordergrund stehen für den Sänger Publikumspreise. So erreicht Waterloo 2008 Platz 4 bei Dancing Stars. Diesen Erfolg hat er fast ausschließlich dem Publikums-Voting zu verdanken. Privat steht seine Familie voll hinter ihm, besonders Gattin Andrea. Geheiratet wurde auf indianisch. „Das schweißt zusammen“, ist sich der Sänger sicher.
      Waterloo ist also privat wie auch beruflich erfolgreich. Doch was ist in der Zwischenzeit aus „Waterloo und Robinson“ geworden? 2002 haben die beiden ein Cover des Opus-Hits „Live is Life“ auf den Markt gebracht und sind damit für sieben Wochen in den österreichischen Charts gelandet. Doch Mitte 2007 ist ihr Comeback schon wieder vorbei. 2015 kommt es im Rahmen des in Wien ausgetragenen Eurovision Song Contests noch zu einigen Spezial- und Fernsehauftritten. Solo möchte Waterloo also auch noch in den kommenden Jahren auf der Bühne stehen.

      Weitere Informationen über Waterloo erhalten Sie auf der Homepage des Sängers unter www.waterloo.at

       (Peter Pohn)



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    • 15 Nov. 2020
      1:25:52
      Hat Hass alleine schon Kunstwert? Diese Frage stellen sich die Podcaster leider nicht selbst, sondern den "Rappern" Audio88 und Yassin. Durch deren Karriere zieht sich Zynismus, Weltekel und das Bashing der restlichen Hip-Hop Szene. Ein ziemlich billiges Konzept, bei dem einfach nur alles in Grund und Boden gerantet wird, ohne je eigene Ideen zu entwickeln. Dazu kommen überladene Beats, die sich mit den eher mäßigen Rap-Fähigkeiten der Künstler ziemlich beißen. So sieht die moralische Instanz der Runde, Matse, das Duo. Stigy und Conor sehen insbesondere die sympathische Mischung aus Hass, Nihilismus und düsteren Rumpelbeats der frühen Jahre, als Ausnahmeerscheinung im deutschsprachigen Hip-Hop. Es entsteht die bisher längste Folge von Man I Hate Your Band samt großen Moral- und Religionskritikfragen (die selbstverständlich nicht beantwortet werden).


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    • 4.
      0:35:55

      Markus und Nico erzählen die Geschichte hinter der neuen ELANE-Single / Musikvideo “Something Else”. Zwischen ernsthaften Themen, Grünkohl, Dudu-Filmen und Markus’ Leidenschaft für Gespräche unter Gitarristen findet sich auch wieder Zeit, auf eine neue Zuschauerfrage einzugehen. Konflikte über Konflikte beim musikalischen Zeitreisepodcast der Band ELANE!

      +++ Die in der Rubrik “Zuschauerfrage” beschriebene “Teamuhr” ist Teil des “Phasenmodells nach Bruce Tuckman”. Mehr dazu auf Wikipedia. +++

      Kontakt: [email protected]

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    • 14 Nov. 2020
      00:54:00
      Und wieder einmal ist es Zeit für eine frische Episode von "XtraChill" - mitten im Herbst 2020, am 15. November. Was erwartet Euch Fans denn heute? Neue Beiträge aus der Kategorie "Bekannte Alben, neu angehört", sowie den "XtraChill Classix". Dazu kommen noch zwei Neuvorstellungen und jede Menge bekannte Künstler und Projekte aus früheren Ausgaben - wie immer ein abwechslungsreicher Mix für die immer kürzer werdenden Tage. Zurücklehnen und entspannen mit Episode 334! And once again it's time for a fresh episode of "XtraChill" - in the middle of autumn 2020, on November, 15th. What can you fans expect today? New entries from the categories "Well-known albums, newly listened to" and "XtraChill Classix". In addition, there are two new introductions to the show and lots of well-known artists and projects from previous editions - as always a varied mix for the ever shorter days. Lean back and relax with episode 334! Playliste Episode 334 Handbook - "Petals" / Bandcamp / Amazon / Apple Music / Spotify Bastelbande - "Fading Too (feat. Ms. Mutig)" / Bandcamp / Amazon / Apple Music / Spotify Nautilus - "Stream" / Get FREE here / Bandcamp Thomas Carmody - "Dark Purple" / Bandcamp / Spotify Deepcut - "No Cover" / Bandcamp D-Echo Project - "Nature Dusk" / Get FREE here / Bandcamp / Spotify All India Radio - "Persist (2014 Remix - feat. Leona Gray)" / Bandcamp / Amazon / Apple Music / Spotify Erich Schall - "Defunct" / Bandcamp / Spotify Ich danke den (Net)Labels "Aviary Bridge Records", "Spclnch", "Cyan Music", "ODrex Music", "Insectorama" und dem "Kahvi Collective" für die tolle Unterstützung bei dieser Episode! Themenbild: Fallobst auf Streuobstwiese bei Nennig (Saarland) - "Traumschleife Dolinenweg"; Oktober 2020 - Foto: A.J.S. RSS-Feed: https://xtrachill.podspot.de/rss eMail: info (at) xtrachill (dot) de Home Page: xtrachill.de Follow "XtraChill" at Soundcloud! Follow "XtraChill" at Apple Music! Follow "XtraChill" at YouTube! Follow "XtraChill" at Spotify! Follow "XtraChill" at Amazon Music! Follow "XtraChill" at Stitcher! Bitte unterstützt meine Gäste mit dem Kauf ihrer Musik und/oder mit Feedback. Wer "XtraChill" eine kleine Spende zukommen möchte, nutzt bitte den PayPal-Button auf meiner Home Page am Ende eines jeden Eintrages. Danke! Please, dear listeners, support my guests by buying their music and/or with feedback. If you wanna support "XtraChill" with a donation, please use the PayPal button ("Spenden") on my Home Page at the end of each entry. Thank you! Die nächste Ausgabe erscheint am 01. Dezember 2020! Bis zum nächsten Mal, hier bei "XtraChill"!


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    • 13 Nov. 2020
      00:45:37
      Der Shootingstar des Jahres: Noel Holler! Im Talk mit Dominik Koislmeyer sprechen und wetten die beiden über seine Single "Powerless", Instagram-Filter und Nelly Furtado. Sneak Peek: Noel knackt den Music Mastermind Highscore!


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