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    Musik

    • Christopher & Jobst sprechen mit ihm über seine Spotify-Playlist "Back and to the left - Evolution of 90s Midwest Emo Essentials", die Definition von Midwest Emo, Thrasher Magazines Neuschöpfung des Wortes Emocore, Ian MacKaye hat es gehasst, die Herangehensweise an die Liste, völlige Belanglosgikeiten, Lookout Records, die Ära von Doghouse Records, sich mit dem Sänger arrangieren müssen, da fehlt Punk, es geht um Emotion statt Perfektion, die unbekannten Friction, sich jede Nacht mit einem emotionalen Teppich zudecken, auch ein D-Beat-Teppich ist schön, gnadenlos unglücklich verliebt sein, schon immer ein Halodri gewesen sein, die große Schrader-Zeit, die (Don´t Forget to) Breathe-Compilation, bißchen zu screamomäßig, das neue Buch von Stefan Sandrock, alle zwei Tage im Seat Marbella von Lippe nach Bielefeld, einen Fuß in der AmRep-Geschichte, geiler Musik Produktiv-Sprech, die Schlagzeugerin von Motley Crüe, wir nähern uns der heißen Phase, wenn man mal Bock auf Country Rock hat, 1996 the year that midwestern emo broke, an der Grenze des Ertragbaren singen, maximal poetisch, ein Brief an den Mineral-Sänger, Konsensband bei Enfold, wie wenn man den Schlagzeuger die Treppe runterschubst, Ohio´s Favorites vier Konzerte mit Sense Field, wenn man Bock auf virtuelles Spiel hat, warum Samuel nicht dabei sind, Mean Season & Grade, die fast allen unbekannten Grave Goods, der Oi-Emo von Hot Water Music, 80000 Alben in zwei Jahren, denken man hört die Cranberries, der süße Schlagzeuger von The Get Up Kids aufm Fußboden, irre Verkaufstouren mit Green Hell, Glück gehabt das man kein Ärger mit Coretex kriegt, die große Tartex-Dose, den Bus von Hypocritical Society an die Leitplanke setzen, mitm Polo auf Tour, Braid in Langenhagen, (P)enfold etwas frech, das aufwändige Elliot-Cover, das Gefühl haben das man direkt neben der Sängerin auf einer Wiese liegt, das Label Thirty Something Records, die Superstars des Genres, der schlimme Bandname Small Brown Bike, Rain Like the Sound of Trains, da fliegt nicht das Blech weg, gesanglich an Mineral anknüpfen, Atom & Reggie mit den Synthie-Effekten, fast schon postrockig, geknüppelt wie ein Beserker, uvm.


      Die Playlist:

      1) SEAM - Decatur

      2) GARDEN VARIETY - Rode (For Justin)

      3) QUICKSAND - Dine Alone

      4) SPLIT-LIP - For The Love of a Wounded Woman

      5) SUNNY DAY REAL ESTATE - In Circles

      6) FRICTION - Terra Cotta

      7) VITREOUS HUMOR - Why Are You so Mean to Me

      8) CURRENT - Leech

      9) FALLING FORWARD - Drought

      10) SUPERCHUNK - Like a Fool

      11) DRIVE LIKE JEHU - Human Interest

      12) BOILERMAKER - Used to Be

      13) SHIFT - Spacesuit

      14) GIANTS CHAIR - New Orleans

      15) CHAMBERLAIN - Yellow Like Gold

      16) MINERAL - Gloria

      17) ETHEL MESERVE - Calba´s Last

      18) SENSE FIELD - Building

      19) CAP´N JAZZ - Puddle Splashers

      20) THE PROMISE RING - A Picture Postcard

      21) TEXAS IS THE REASON - Back And to the Left

      22) BOYS LIFE - Fire Engine Red

      23) KNAPSACK - Courage Was Confused

      24) RAINER MARIA - Breakfast of Champions

      25) ROADSIDE MONUMENT - Eight Hours Away From Being a Man

      26) CHRISTIE FRONT DRIVE - Radio

      27) POHGOH - Megaphone Mouth

      28) THE GET-UP KIDS - Shorty

      29) CURSIVE - Downhill Racers

      30) JOAN OF ARC - The Hands

      31) KILL HOLIDAY - Meant to Let You Down

      32) BRAID - Killing a Camera

      33) PENFOLD - M

      34) JIMMY EAT WORLD - Lucky Denver Mint

      35) ELLIOT - Miracle

      36) JEJUNE - Fixed on the One

      37) COMPOUND RED - Volcano Kisses

      38) CROSS MY HEART - Dornier

      39) THE APPLESEED CAST - Marigold & Patchwork

      40) NORTH OF AMERICA - Extent of Apseoutstrechted

      41) PIEBALD - Grace Kelly With Wings

      42) AMERICAN FOOTBALL - Il´l See You When We´re Both Not So Emotional

      43) SMALL BROWN BIKE - The Cannons And Tanks

      44) NO KNIFE - Academy Flight Song

      45) LAZYCAIN - The Screen

      46) THE CASKET LOTTERY - Jealousy On Tap

      47) THE GLORIA RECORD - A Lull In Traffic

      48) THE ANNIVERSARY - The Heart Is A Lonely Hunter

      49) ENGINE DOWN - Songbird



      Die Playlist findet Ihr unter https://open.spotify.com/playlist/4bfStmf0qZIAvCW3IEhqVw?pi=5nTohz4uRtew0




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    • Die Sängerin und Schauspielerin Marianne Mendt feiert ihren 80er (29. September) mit einer Jubiläums-Tournee, neuem Album und Fernsehfilm. Im Laufe ihrer Karriere ist „die Mendt“ in zahlreichen Theaterstücken und Musicals besetzt worden und war Gast in den großen „Samstagabend-Shows“ der 1970er und 1980er Jahre. Schließlich erreicht sie mit ihrer Verkörperung der Gitti Schimek in der ORF-Serie „Kaisermühlenblues“ Kultstatus.
      Aktuell ist Marianne Mendt auf Jubiläumstournee. Am 10. Oktober 2025 gastiert der Publikumsliebling im Stadttheater Gmunden, am 01. November 2025 mit Bigband & Gästen (5/8 in Ehrn, Conchita, Ina Regen, Katharina Strasser, Viktor Gernot) im Wiener Konzerthaus, am 14. November 2025 im Linzer Posthof und am 28. November 2025 im Orpheum Graz.
      Im Interview spricht die Jubilarin über ihre Rolle als Dialekt-Pionierin, ihr neues Album „I wish you love“, ihren Aufstieg zur Legende und ihr Lampenfieber, das sie noch immer plagt.

      Peter Pohn: Frau Mendt, am 29. September feiern Sie Ihren 80. Geburtstag, wie geht es Ihnen dabei?
      Marianne Mendt:
       Naja, auf einmal ist man 80, weiß nicht wo die Zeit geblieben ist und denkt, von jemand anderem zu sprechen. Dabei bin ich die bald 80jährige Person, furchtbar.

      Mit dem Album „I wish you love“ haben Sie sich zum Geburtstag selbst ein besonderes Geschenk gemacht. Wiegt diese Produktion die Trauer, um die vergangene Lebenszeit auf?
      Naja, ich habe das Album mit großem Orchester produziert, was mich zumindest sehr stolz macht. Darauf zu hören sind sieben Jazz-Standards, Balladen, die mich bereits seit meiner Jugend begleiten. Ich habe mir gedacht, es würde sich anbieten, drei Duette, jeweils eins mit Victor Gernot, Ina Regen und Conchita Wurst, zu singen. Mit allen dreien verbindet mich eine besondere Liebe zu Jazz und Swing-Musik, daher habe ich sie gefragt. Ich habe die Produktion auch selbst finanziert. Die CD wird die Produktionskosten kaum einspielen können, aber egal. Andere kaufen sich ein teures Auto, ich mache ein Album.

      Ihr neues Album ist also ein außergewöhnlich aufwendiges Werk geworden. Wie viele Kompromisse mussten Sie dabei eingehen?
      Ich bin überhaupt nicht kompromissbereit, ich habe ja keine Zeit mehr. Mein alter Spruch, den ich mir bereits vor zehn Jahren zurechtgelegt habe, lautet: „Im Jazz kannst du alt und hässlich sein, du musst allerdings gut sein.“ Ich bin noch lange nicht dort, wo ich hingehöre. Aber ich arbeite daran. Das Feeling habe ich ja, es darf mich nur nicht die Stimme verlassen. Ich mache also weiter.

      Im Zuge Ihrer Jubiläumstour präsentieren Sie die neu aufgenommenen Lieder, darunter „What A Wonderful World“ von Louis Armstrong oder „Smile“, eine Komposition von Charlie Chaplin. Sind Sie vor Konzerten noch aufgeregt?
      Ich habe das Gefühl, dass mein Lampenfieber im Alter größer wird. Manchmal ist es, je nach Tagesverfassung, sogar äußerst furchtbar. Dann muss ich mich wirklich ordentlich zusammenreißen, um eine gute Show abzuliefern. Im Laufe des Abends vergesse ich dann aber meine Ängste, Gott sei Dank. Es ist mir auf der Bühne noch nie etwas passiert, aber ich weiß es ja vorher nicht.

      Passiert ist allerdings viel, als Sie 1945 das Licht der Welt erblickten. Im selben Jahr ist bekanntlich nach dem zweiten Weltkrieg die zweite Republik ausgerufen worden. Wann beginnen Ihre ersten Kindheitserinnerungen?
      Das kann ich nicht sagen. Aber ich weiß schon noch, dass wir über Trümmer gestiegen sind, ja und dreckig waren wir Kinder immer. Wir haben eben viel auf der Straße gespielt und die waren natürlich voll mit Ruinen. Wahrscheinlich befanden sich dort auch Mienen, aber das haben wir natürlich nicht gewusst.

      Hatten Sie eine schöne Kindheit?
      Ja, besonders gerne erinnere ich mich an den Wurlitzer in einem Gasthaus, das ich mit meiner Familie an Sonntagen besuchte. Damals hat ein Liedwunsch einen Schilling gekostet. Vater hat mir immer fünf Schilling gegeben. Ich habe mir Jerry Lee Lewis, Fats Domino, wahrscheinlich auch Elvis gewünscht. In der Volksschule spielte ich dann viel Theater und habe im Wiener Kinderchor gesungen, bis ich dann schließlich meine Ausbildung im Konservatorium der Stadt Wien begonnen habe. Nun werde ich erste Ehrensenatorin der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, es schließt sich also der Kreis.

      Kommen wir zu Ihrem Durchbruch, dem Single-Hit „Wie a Glock´n“. Wie erklären Sie sich die anhaltende Popularität dieses Liedes?
      Kabarettist Gerhard Bronner hatte die Idee, Dialekt mit populärer Jazz- und Swingmusik zu verbinden. Wir waren damit die ersten im deutschsprachigen Raum. Besonders gut angekommen sind wir in Norddeutschland. Die Hamburger haben gesagt, „Wir verstehen zwar kein Wort, aber Du singst niedlich“. Und in Zürich haben mich Fotografen für Reportagen auf Kirchtürme gelockt. Ich glaube, es gibt dort kaum eine Kirche, auf deren Glockenturm ich nicht oben war.

      Schließlich ebnete Ihnen der Erfolg mit der „Glock´n“ den Weg in die großen Samstagabend-Shows. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?
      Es wurde damals viel Geld investiert. Da haben die Kostüme manchmal mehr gekostet, als die Künstler Gage bekommen haben. Ich war immer sehr glücklich, dass ich da dabei sein durfte. Peter Frankenfeld liebte ich für seinen Humor, Peter Alexander hatte eine enorme Präzision und meine spätere Freundin Caterina Valente war ungeheuer musikalisch.

      In den 1990er Jahren gelang ihnen dann als Schauspielerin im „Kaisermühlenblues“ der große Wurf. Wie war die Zusammenarbeit mit Autor Ernst Hinterberger, der ja bereits mit dem „Mundl“ große Erfolge hatte?
      Ich bin mit dem Ernst Hinterberger oft zusammengesessen und er hat dann meine Rolle, die „Gitti Schimek“ immer besser auf meine Persönlichkeit abgestimmt. Die „Gitti“ galt ja als Hinterbergers Wunsch-Ehefrau. Und wie der Polizist „Trautmann“, also Gittis Film-Ehemann, wollte der Ernstl selber auch sein.

      Im Spätherbst 2025 sind Sie im Fernsehfilm „Bis auf weiteres unsterblich“ von Uli Brée zu sehen. Worum geht´s dabei?
      Aufgerollt wird die Geschichte des Austropops. In der Hauptrolle wird Katharina Strasser zu sehen sein. Es sind auch Seiler und Speer dabei, ebenso Ina Regen. Ich spiele mich selbst und bilde mit meiner Rolle als Mentorin für junge Musikerinnen und Musiker den roten Faden. Mehr darf ich aber noch nicht verraten. Ich habe den Film selber auch noch nicht gesehen, bin also neugierig, was das für ein Werk geworden ist.

      Interview: Peter Pohn

      Foto: Lukas Beck

      Homepage: www.mariannemendt.at




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    • Was lange währt wird endlich gut! Und deshalb sind wir nach 9-Monatiger Nicht-Pause endlich wieder da! Natürlich kehren wir mit einem richtigen Knall zurück! Wir besprechen das neue Drangsal-Album "Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen" Außerdem hat durften wir bei 3 Konzerten der "Verbrannte Erde" Tour zu Gast sein und auch von dort teilen wir unsere Eindrücke! Seht diese Folge als Comeback an! Wir produzieren ab jetzt wieder regelmäßig Folgen!



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    • 20.
      49:21

      Zu Gast ist Costa, Sänger der Band SONDASCHULE.

      In einem sehr informativen und unterhaltsamen Gepräch erzählt er von den Songs des neuen Albums und gibt dabei auch ein paar Anekdoten preis.




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    • Ich kenne das aus meinem Unterricht mit Schülern nur zu gut, wenn das Thema Jazz aufkommt, gibt es oft die Angst vor der Überforderung. Das ist doch total schwer, das lern ich nie, da wird nur improvisiert, was soll man da denn überhaupt üben und lernen. Ich bin darum sehr dankbar für die Arbeit, die Timo Ickenroth geleistet hat. Über Jahre hat er Jazz-Stücke transkribiert und analysiert und kurze Videos bei YouTube eingestellt, wo er die Sachen einfach spielt. Der Trick: es geht ihm vor allem um die Hauptmelodie, also das Thema eines Jazz-Songs, nicht um die Soli. Und siehe da, das ist oft gut spielbar - auch für Schüler, die nicht schon seit Jahrzehnten die Sticks in den Händen halten. Als ich dann gelesen habe, dass Timo Teile dieser Arbeit in einem Buch verfasst hat, musste ich ihn mir einfach packen und mit ihm darüber reden. Und eines kann ich jetzt schon sagen: Das Buch wurde anders, als ich dachte. Mehr zu Timo findest du hier: https://www.deinschlagzeuglehrer.de/ Bei Instagram findest du ihn hier: https://www.instagram.com/timo.ickenroth/?hl=de Den Schlagabtausch Podcast hier: https://open.spotify.com/show/3izN76Hh5VlrfFBqH3A10T?si=14e8e819674c444b Die tollen Jazz Transkriptionen hier: https://www.youtube.com/@JazzDrummersCorner Und sein Buch... hier: https://hudsonmusic.com/product/jazz-standards-on-the-drumset/ Ich freu mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust unter https://einfachschlagzeug.de/ Und zur Trommel Talk Snare wird es in der nächsten Folge mehr geben! 00:09 - Start



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    • 96.
      0:09:20

      Markus has just published his new online album SUNBOUND. In this episode he gives you an insight about the concept of it and he shares the story of creating it with the featured title song.

      Further information on the artist:

      www.markus-zosel.com

       




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    • Stéphan nimmt Raoul mit nach Afrika und stellt ihm wunderbare Musik und ein faszinierendes Projekt vor. Spotify Playlist A world in common mix by Awesome Tapes from Africa Spotify Playlist 2025 (mit den sensationellen Songs aus unserem Podcast) Achtung: Die Liste enthält natürlich nur die auf Spotify verfügbaren Titel. Wie wir aber alle wissen, gibt es noch ein Musikuniversum jenseits von Streaming. Facebook (mit News aus der Rockmusik und allem, was glücklich macht) YouTube (der ganze Rest) Anregungen, Ideen? Dann schreibt uns doch mal - [email protected] 



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    • 170.
      1:05:56

      Weil er es halt immer schon so macht

      Wir feiern wieder eine runde Folge und wie ihr es gewohnt seid, haben wir auch wieder einen Gast in der Ausgabe. DJ Alex Sky aka Alex Lehmann hat uns im Kellerstudio besucht. Ein lieber Kollege, mit dem wir schon öfter gemeinsam an den Plattentellern gedreht haben. Musikalisch befinden wir uns an seinem 12. Geburtstag und in der Zeit, als Jens zum ersten Mal seinen Rentenbescheid bekommen hat. Mitte der 90er gab es einiges an Strömungen in den Charts, die wir heute aber nicht abbilden. Die heutige Song Auswahl ist - sagen wir mal etwas extravagant. Natürlich hat auch unser Gast zwei Songs mitgebracht und bildet dazu ein kleines Kontrastprogramm.

      Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).

      Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an [email protected] senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).

      Vielen Dank fürs Zuhören.


      Links

      Folge 40 - April 1994

      Folge 101 - September 1994

      KI-Song zu dieser Folge


      Credits

      Podcastintro/-outro by Suno

      Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.




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    • Wir wurden von der Veranstalterin der Süddeutschen HiFi-Tage in Stuttgart eingeladen, einen Messebericht zu machen. Schau dir den ausführlichen Bericht von Thomas (exclusiv hifi) und mir (Vinyl & …) an. Mit dabei sind: Matthias Böde, die High Fidelity Bar, ein Interview mit dem Hi-Fi-Nachwuchs Maximilian, WB Manufacture, HiFiction EU GmbH, ATR Audiotrade, sound@home, heed Audio Deutschland (Markus Pajonk), Ivonne Borchert-Lima (Veranstalterin der SDHT), A Capella Audio und viele mehr...

      Mein Podcast-Team:
      vinylandthewolf (Wolfgang Bogner): https://youtu.be/G-c-goRzn2I
      stubenrocker73 (Marc Schönherr): https://youtu.be/cLaMR5cek5s
      djsvenhelwig (Sven Helwig): https://youtu.be/8uotai6xuKI
      exclusivhifi (Thomas Fiek): https://youtu.be/jRaB87W_SKQ

      Hier findest du mich außerdem:
      Bio: https://bio.site/vinylund
      YouTube: https://youtube.com/@vinylund
      Vinyl & ... Podcast: https://letscast.fm/sites/vinyl-podcast-ed9769ee
      YouTube Music: https://music.youtube.com/playlist?list=PLSiphNfSOhm2YYak-ok3RTBQ5M8DkwT7v&si=vpK5fJhFGa-GEJat
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      Spotify: https://open.spotify.com/playlist/19EDuq1V06NQ6NHBz9RxPC?si=5GaKApk2Sk-hw7wIP4765g

      *** Vinyl & ... ist frei von Monetarisierung, jedoch können die Beiträge Werbung enthalten. Sollten mir Produkte kostenlos oder vergünstigt zur Verfügung gestellt werden, weise ich darauf hin. Ich stelle ausschließlich Produkte, Anbieter*innen, Plattformen und Künstler*innen vor, von denen ich selbst überzeugt bin. Geldzahlungen zur Promotion von Inhalten lehne ich grundsätzlich dankend ab. ***



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    • Claude & Jobst im Gespräch mit Julia & Oli. Wir reden über einen sehr peinlichen Faux-Pas von Jobst in der Einleitung, Punk im Dschungel, andere Verpflichtungen, Harder Princesses, Feschtle auf der Wies, Bad Brains auf Quicknees-Tour im Longhorn, Rostock Vampires mal wieder, Musikladen im Fernsehen, großer Bay City Roller-Fans sein, Agent Orange von der Alb, Werbung für Just Priest, Rock & Pop in Concert, der erste Metal Hammer, Nackenweller-Metaller, We Bite & X-Mist, Skeezicks-LP, bis zu einem gewissen Punkt enthusiastisch sein, die Metal-Sendung im Schweizer Fernsehen, den Trigema-Affen, sich schnell selbständig machen können, die Weinkeller im Unterland, der frühe Tod des Vaters, recht schnell loslassen können, ein zerstörtes Lebenswerk, etwas hinterlassen wollen, ein potentielles Imposter-Syndrom, erstmal vernünftig Orgel lernen, der Lars Ulrich des Raw Punk, mit Kochlöffeln auf Persil-Trommeln, das Demo von Evoked Doom, Briefkontakt mit Euronymus von Mayhem, durch jedes verschissene Kaff, ab 88 Konzerte in Burladingen veranstalten, das erste europäische ENT-Konzert, die japanischen Bands als Vorbilder, einfach Extreme Noise Terror hinterherfahren, exakt funktionieren ist nicht ihr Ding, 5 Jahre lang dieselbe Playlist, sich Gedanken machen wie man auf der Bühne aussieht, einfach mal Dinge machen, das Abgesang Cover von Abel Auer, ein richtig buntes Shirt fürs Obscene Extreme-Festival, eine Single im Rekordtempo, die treibende Kraft der Band, zig Situationen wo eigentlich Schluß hätte sein sollen, stressige Läden, zwei Punk-Kids mit Discharge-Shirts im Dschungel, psychedelisches Bauerntheater Galore, ein eigenes CD-Label mit Compilations, Kunstprojekte in Nord-Italien, schwäbische Sagen & Märchen vertonen, das SCH-Konzept, die Sängerin von CBU spielen, die Gelegenheit haben rauszukommen, Bastard Royalty als Cover-Band gegründet, Pflegenotstand, Berufswunsch Gärtnerin, wenn man betrunken auf der Arbeit ist, ist es keine Arbeit, anstrengende Videos für Vanden Plas, das Keep it True-Festival, sich fürs Vorstellungsgespräch neu einkleiden, Journey lieben, frühe Scorpions werden unterschätzt, gern stricken, die ultrabrutale Jack Daniels-Romanreihe, 100 Jahre Einsamkeit & Mittelreihig, uvm.


      Fünf Songs für die Playlist

      1) Ein Lied, das Julia als Teenager richtig gut fand: ALPHAVILLE - Big in Japan

      2) Ein Lied, das Oli als Teenager richtig gut fand: JUDAS PRIEST - Screaming for Vengeance

      3) Einer der besten D-Beat-Songs ever: DISCHARGE - Realities of War

      4) Einen Song, den Oli gern mal mit CLUSTER BOMB UNIT covern würde: CAPITOL PUNISHMENT - Jody is my Bloody Love

      5) Einen Song, den Julia gern mal mit CLUSTER BOMB UNIT covern würde: X-RAY SPEX - Oh, Bondage Up Yours




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