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    Pop

    Nr.
    Titel
    Länge
    • 13.
      15:10

      Es ist der erfolgreichste Hit einer der größten Boybands aller Zeiten: ‘Back For Good’ von Take That. Wie Take That durch einen ganz besonderen Hit auf einen Schlag erwachsen wurden? Die Antwort gibt’s in dieser Episode!  

      Kein Song für 15-Jährige 

      Bis zu diesem Hit hatten Take That ihre Songs speziell für ihre weiblichen Teenie-Fans geschrieben. Alles, was nicht in deren Lebenswelt passte, wurde nicht thematisiert. Das ändert sich mit diesem Hit. Was war der Grund? 

      Ein neuer Sound 

      Dieser Song klingt so überhaupt nicht nach den vorherigen Take That-Songs – nicht nur vom Inhalt er, sondern auch vom Sound. Wie es zu diesem neuen Sound kam, erfahrt ihr, wenn ihr reinhört! 

      Falls Euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn doch direkt – ich würde mich freuen! 

      Die Playlist zum Podcast bei Spotify findet Ihr hier: 

      https://open.spotify.com/playlist/4IsyKjDKWtu1DhHgSoJ8Y7?si=kVHmKAYPR1S5GrUwL4gYIA 

    • Die aktuelle Folge ist mit dem Berliner Musiker ANOKI. Wir reden über sein neues Album, seine musikalischen Einflüsse, Musikförderung und vieles mehr. Zur Playlist geht es hier:

       

    • Die Zeitgenossen waren verwirrt vom neunten Original-Studioalbum der Beatles. Einem Album ohne richtiges Cover und ohne echten Titel. Aber was darauf zu hören war, war bunt, vielfältig und avantgardistisch. Aber trotzdem nicht so, wie es Fans und Kritiker damals eigentlich erwartet hätten. Denn mit Sgt. Pepper hatte diese Platte so gar nichts zu tun, sollte es aus Sicht der Beatles aber auch nicht.

      Das Weiße Album war auf einen Seite das vielleicht kreativste und vielseitigste der Bandgeschichte, elf Musikgenres werden auf den vier LP-Seiten bedient, aber es war auch gleichzeitig das bis dato schwierigste Album der Bandgeschichte. Denn die vier waren eben nicht mehr die verschworene Gemeinschaft von einst. Und somit markiert das Album nicht nur den Abschied der Beatles von der psychedelischen Flower-Power-Zeit und ihre musikalische Ankunft im bewegten Jahr 1968, sondern ist letztlich auch so etwas wieder der endgültige Anfang vom Ende der Band. Und für Sektenführer Charles Manson war das Album die Anleitung zur Apokalypse und Massenmord. Und was das alles mit Affensex zu tun hat, hört ihr heute bei I Want To Tell You about the Beatles mit Malte Asmus.

    • Die Arbeiten an Sgt. Pepper hatten die Beatles gerade erst beendet, das Album war noch nicht einmal erschienen, da rief Paul McCartney seine Kollegen schon wieder an die Instrumente. Er hatte schon wieder eine Konzeptidee, die er unbedingt umsetzen wollte. Speziell John und George waren nicht unbedingt begeistert, schon wieder nach Pauls Pfeife zu tanzen. Die Entfremdung der vier Beatles voneinander hatte bereits beim Vorgängeralbum begonnen und setzte sich auch auf diesem Album fort, das eigentlich gar nicht als Album konzipiert war und nie eines hätte werden sollen. Malte Asmus erklärt euch warum und auch, warum „Pepper für Arme“ dem Werk nicht gerecht wird.

    • 10.
      09:54

      Im Staffelfinale erinnert sich Alex Steudel zurück an sein erstes Mal … also, seinen ersten Aufenthalt in Frankreich. In einer Zeit, die geprägt war vom Lebensgefühl aus „La Boum“ mit Sophie Marceau und als selbst der uncoolste französische Schüler noch zwei Alain-Delon-Einheiten cooler war als der coolste deutsche Schüler. Als in Frankreich die Jugendlichen auf Partys schon Sex hatten, während die deutschen Austauschgäste noch schallend über Pommes in Flaschen und Dieter Hallervorden lachten. Davon und vom Soundtrack, der Alex in dieser Zeit begleitete handelt diese Folge. Und Malte Asmus liefert die Sounds und harten Fakten zu Didi Dödel, Boby Dylan & The Band und zu AC/DC und Co.

    • 9.
      07:32

      Heute huldigt Alex Steudel George Michael. Es geht um den Künstler, dessen Vor- und Nachname nicht getrennt zu verstehen sind und dessen Musik etwas in Alex trifft und auslöst. Es geht um Erinnerungen an unglückliche Lieben, einen kackgrünen Golf I, aber auch um das schnelle und viel zu kurze Leben des großen Sängers George Michael, der 2016 sein Last Christmas hatte …

    • 8.
      09:37

      Es musste ja irgendwann so kommen. Irgendwann musste sich Alex Steudel auch Abba zuwenden. Und heute geht es um die vier Schweden. Oder besser gesagt, also Alex es damals gesehen habe: Um die zwei Schwedinnen mit den zwei komisch grinsenden Typen daneben. Alex erzählt von seiner heimlichen Liebe zu Agnetha und ihrer Musik und erklärt, was das alles mit schlechten Kriegsfilmen und James Bond in Not zu tun hat. Und Malte Asmus steuert wie immer die passenden Songs und musikalischen Fakten dazu bei.

    • With The Beatles … das ist eines der vielleicht meistunterschätzten Alben der Beatles. Aber es ist das Album, das nicht nur ihren Status als Nummer 1 in Großbritannien untermauerte, sondern die Musik der Beatles auch für die Intellektuellen akzeptabel gemacht hatte. Und damit starteten die Beatles so richtig durch – auch dank des legendären Covers der LP. Das war bahnbrechend neu und stilprägend für ein ganzes Jahrzehnt. Es wurde oft kopiert, aber – wie die Musik der Beatles auch – natürlich nie erreicht.

    • 15.
      11:10

      Der Erstling der Beatles wurde in einer langen Zwölf-Stunden-Session aufgenommen. Und diese exakt 585 Minuten, die die vier für ihr Debütalbum brauchten, dürften die produktivsten der Rockgeschichte sein. Die Produktion kostete die EMI und ihr Label Parlophone gerade einmal 400 Pfund, aber spielte und spielt noch heute ein Millionenfaches ein. Mit „Please Please Me“ stellten die Beatles die Musikwelt auf den Kopf und veränderten sie für immer. Malte Asmus erzählt die Geschichte des Albums.

    • 5.
      12:31

      Fisher-Z … die englische New Wave Band ist für Alex Steudel eine ganz besondere Gruppe. Sie steht für seine erste Begegnung mit Live-Musik. Also, richtigr Live-Musik. Dass er als Kind mal zu einem Nana-Mouskouri-Konzert geschleift wurde, das will er lieber vergessen. Aber der Besuch bei Fisher-Z hatte in nachhaltig beeindruckt. Ihre Urgewalt. Die hart laute Musik, das Aufspringen und Lärmen der Leute, die bunten flackernden Scheinwerfer. Und dann all das schwappende Bier. Eine Erfahrung, die Alex geprägt hat.

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