Phil Spector galt als eines der größten Genies der Popmusik. In den 1960er-Jahren revolutionierte er mit seiner berühmten „Wall of Sound“ die Musikproduktion und schuf Hits für Künstler wie die Ronettes oder die Righteous Brothers. Auch mit den Beatles und John Lennon arbeitete er später zusammen.
Doch hinter dem musikalischen Genie verbarg sich ein Mann, der privat immer exzentrischer, unberechenbarer und zunehmend isolierter wirkte.
Am 3. Februar 2003 endet eine Nacht in Spectors Anwesen „Pyrenees Castle“ in Alhambra mit einem Schuss. Die Schauspielerin Lana Jean Clarkson wird dort erschossen aufgefunden. Kurz zuvor soll Spector zu seinem Fahrer gesagt haben: „I think I killed somebody.“
War es Mord – oder, wie Spector später behauptete, ein Suizid?
Die Ermittlungen und zwei Gerichtsprozesse zeichnen das Bild eines Mannes, dessen Verhalten über Jahre von Kontrollzwang, Waffen und bedrohlichen Situationen gegenüber Frauen geprägt gewesen sein soll. Mehrere Zeuginnen berichten später von ähnlichen Erlebnissen: Momente, in denen Spector eine Waffe zog, wenn jemand gehen wollte.
In dieser Folge von Tatort Musik rekonstruiert Malte Asmus die Tatnacht, den Prozess und die Biografie eines Produzenten, der Klang kontrollieren konnte – aber offenbar nicht mehr sein eigenes Leben.
Und sie stellt eine größere Frage:
Wann ist Exzentrik noch Teil eines Genies – und wann wird sie zum Warnsignal?
Quellen
Spector, Showtime Documentary Series (2022)
Archivmaterial / Court TV
Zeitungsberichte u.a. Los Angeles Times
YouTube-Links
Aussage von Chauffeur Adriano De Souza / Tatnacht
https://www.youtube.com/watch?v=BM3i6rxk12Q
Notruf / Polizeieinsatz / Tatort / Aussagen aus der Tatnacht
https://www.youtube.com/watch?v=0GOXIuvz45w
Phil Spector erklärt die „Wall of Sound“
https://www.youtube.com/watch?v=C6i9PJetUyg
Ramones über Phil Spector / Waffe im Studio
https://www.youtube.com/watch?v=PU2A62fem5k
Verurteilung / Urteil 2009
https://www.youtube.com/watch?v=n4UPbYV_kwQ
Doch hinter dem musikalischen Genie verbarg sich ein Mann, der privat immer exzentrischer, unberechenbarer und zunehmend isolierter wirkte.
Am 3. Februar 2003 endet eine Nacht in Spectors Anwesen „Pyrenees Castle“ in Alhambra mit einem Schuss. Die Schauspielerin Lana Jean Clarkson wird dort erschossen aufgefunden. Kurz zuvor soll Spector zu seinem Fahrer gesagt haben: „I think I killed somebody.“
War es Mord – oder, wie Spector später behauptete, ein Suizid?
Die Ermittlungen und zwei Gerichtsprozesse zeichnen das Bild eines Mannes, dessen Verhalten über Jahre von Kontrollzwang, Waffen und bedrohlichen Situationen gegenüber Frauen geprägt gewesen sein soll. Mehrere Zeuginnen berichten später von ähnlichen Erlebnissen: Momente, in denen Spector eine Waffe zog, wenn jemand gehen wollte.
In dieser Folge von Tatort Musik rekonstruiert Malte Asmus die Tatnacht, den Prozess und die Biografie eines Produzenten, der Klang kontrollieren konnte – aber offenbar nicht mehr sein eigenes Leben.
Und sie stellt eine größere Frage:
Wann ist Exzentrik noch Teil eines Genies – und wann wird sie zum Warnsignal?
Quellen
Spector, Showtime Documentary Series (2022)
Archivmaterial / Court TV
Zeitungsberichte u.a. Los Angeles Times
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Aussage von Chauffeur Adriano De Souza / Tatnacht
https://www.youtube.com/watch?v=BM3i6rxk12Q
Notruf / Polizeieinsatz / Tatort / Aussagen aus der Tatnacht
https://www.youtube.com/watch?v=0GOXIuvz45w
Phil Spector erklärt die „Wall of Sound“
https://www.youtube.com/watch?v=C6i9PJetUyg
Ramones über Phil Spector / Waffe im Studio
https://www.youtube.com/watch?v=PU2A62fem5k
Verurteilung / Urteil 2009
https://www.youtube.com/watch?v=n4UPbYV_kwQ
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