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    Vordergründig – Hintergründig

    Wir 4 mit Album „Noch Vuan“ in Vordergründig-Hintergründig

    27. April 2020

    Nächste Episode

    Einst waren Ulli Bäer, Gary Lux, Harald Fendrich und Harry Stampfer die ersten Begleitmusiker von Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros und Georg Danzer in der Supergroup „Austria 3“.


    Nach dem Ende von „Austria 3“ fanden Ulli, Harald, Gery und Harry wieder zusammen und gründeten „Wir 4“. „Noch Vuan“ lautet der Titel des Debüt-Albums, es kam 2014 auf den Markt.


    In dieser Sendung hören Sie Interviews mit den Bandmitgliedern und einige Anspieltipps aus dem aktuellen Album „Noch Vuan“.


    Initiative für Obdachlose


    Die Geschichte der Band beginnt 1997, als Rainhard Fendrich gemeinsam mit Wolfgang Ambros und Georg Danzer den Verein „Initiative für Obdachlose“ gründet. Um für Bedürftige ein Seniorenheim errichten zu können, sollen mit Hilfe einer Gala Spenden gesammelt werden.


    Wer bei diesem Benefiz-Event auftreten wird, bleibt lange unklar. Schließlich beschließen Ambros-Danzer-Fendrich miteinander zu singen. „Austria 3“ ist somit geboren.


    Die Band entwickelt ein Programm, das dreieinhalb Stunden dauert. Am 10. Dezember ´97 ist es dann soweit: Im ausverkauften Theater an der Wien tritt Austria 3 erstmals auf. Das Gala-Konzert wird zum großen Erfolg. Mit dem Erlös aus diesem Event kann ein Haus in der Leopoldauerstraße zum ersten Seniorenheim für Obdachlose adaptiert werden.


    A 3 geht auf Tour


    Unter den Zuschauern befindet sich auch der deutsche Konzert- und Tourneeveranstalter Fritz Rau. Ihm gelingt es, das Trio zu überzeugen, eine Tournee in Deutschland und Österreich zu starten. Ambros, Fendrich, Danzer sagen zu und engagieren jene Band, die bereits im Theater an der Wien dabei war.


    Die erste A 3-Tournee dauert drei Monate. In dieser Zeit werden 40 Konzerte gespielt. Höhepunkt ist im Juni ´98 der Auftritt beim Wiener Donauinselfest. Das Publikumsinteresse war enorm, erinnert sich Ulli Bäer. Weitere Höhepunkte in dieser Zeit sind die Veröffentlichungen zweier Live-Alben, die Gold und Platin einbringen. Anfang Juli ´98 schaffen „Austria 3″ was in Österreich bis zu diesem Zeitpunkt noch keinem Musiker gelungen ist: Sie belegen mit beiden CDs die Plätze eins und zwei der „Austrian Top 40“. Außerdem füllt die Supergroup viermal hintereinander die Wiener Stadthalle bis auf den letzten Platz: Eine weitere Pionierleistung. Insgesamt sehen auf der Tour 100.000 Besucher das Erfolgs-Trio. Dafür bekommen sie die goldene Eintrittskarte verliehen.


    Gary Lux hat dank Ambros-Danzer-Fendrich während der Austria 3-Zeit viel Wiener Schmäh inhaliert, erzählt er. Für den gebürtigen Kanadier, der mit dem Dialekt weniger vertraut war, eine sehr lehrreiche Lebens-Phase. Außerdem wurden Freundschaften geschlossen.


    „Schau nur noch vurn“: Von A3 zu Wir 4


    Nachdem die Band in den kommenden Jahren immer wieder Abschiedstourneen spielt, sich bald darauf aber wieder dazu entscheidet, auf kleine Sommer-Tourneen zu gehen, ist Ende Juli 2006 endgültig Schluss. Kurz darauf gibt Georg Danzer bekannt, dass er an Lungenkrebs erkrankt ist. Als er am 21. Juni 2007 stirbt, muss mit dem Sänger auch ein bereits geplantes „Austria 3“-Comeback zu Grabe getragen werden. Die original A 3-Begleitband spielt danach immer wieder mit verschiedenen Austropop-Interpreten Konzerte, was allerdings nicht sehr zufriedenstellend verläuft, erinnert sich Harry Stampfer. Deshalb kommt es zur Gründung von „Wir 4“.


    Kurze Zeit nach den ersten „Wir 4“-Konzerten verlangen Fans bereits nach einem Album mit neuen Liedern. Die CD „Noch Vurn“ wird dann prompt produziert. Doch nicht nur das Publikum hat mit den neuen „Wir Vier“-Songs Freude. Es ist auch das Bedürfnis der einzelnen Bandmitglieder, Lieder zu schreiben, erklärt Harry Stampfer.


    Die Zeit, neue Lieder einzuspielen drängt, denn Sponsoren haben den Veröffentlichungstermin des Albums schon festgelegt. Die Produktion der Titel muss daher sehr schnell zum Abschluss gebracht werden. Und es war gut so, meint Harry, denn Zeitdruck erhöht in manchen Fällen den kreativen Output.


    Authentisches, Alltagserfahrungen und Kritik


    Die Lieder auf dem aktuellen „Wir 4“-Album bestechen durch ausgereifte Arrangements und Texte, die jede Menge Lebenserfahrung beinhalten. Harry Stampfer zeichnet in „Durt wo immer Summa is“ ein Stimmungsbild eines möglichen Ausstieges aus der sogenannten „Hektomatikwelt“. Das Lied entstand in Griechenland.


    Mit dem Opener „Herr Präsident“ steuerte Ulli Bäer ein Polit-Lied bei, das beim Sänger und Gitarristen der Band schon einige Zeit in der Schublade gelegen ist. Als dann dringend Titel für das Debüt-Album gebraucht werden, kramt es Ulli heraus. Der Song stammt aus dem Jahr ´89, also jener Zeit, in dem der „Eiserne Vorhang“ fiel. Thematisiert wird die damals ungewisse Zukunft Europas. Traurig stimmt Bär die Aktualität dieses Liedes.


    Bassist und Sänger Harald Fendrich war viele Jahre an Produktionen von Songs seines Bruders Rainhard Fendrich beteiligt. Seine Erfahrung lässt er nun in die Band „Wir 4“ einfließen. Zwischen Idee und fertigem Text liegen bei Harald oft nur ein paar Stunden. Auch wenn es schnell gehen muss, darf die Song-Qualität darunter nicht leiden, ist er überzeugt. In seinen Liedern thematisiert Harald Fendrich immer wieder gescheiterte Beziehungen.


    Das Leben an der Seite eines Musikers ist nicht immer einfach, weiß Gery. Die vielen Auftritte, die zu bewältigen sind, um überleben zu können, belasten meist die Beziehung. In „Ois wiad guat“ bedankt er sich bei seiner Partnerin für ihr Verständnis.


    Wolfgang Ambros als Gastsänger oder „Wir 4 plus Eins“


    Für das Lied „Respekt“, ebenfalls aus der Feder von Gary Lux, konnte Wolfgang Ambros als Gastsänger gewonnen werden. „Es ist ein tolles Erlebnis und Aufwertung der Produktion, wenn man mit Wolfgang singt“, meinen Harald Fendrich und Ulli Bäer. Ursprünglich hat Gary sein Lied „Respekt“ dem bekannten Wiener Volksschauspieler Götz Kaufmann gewidmet, der mit seiner Verkörperung des Kurti Blahovec in „Ein echter Wiener geht nicht unter“, bekannt wurde. In den letzten Jahren ist der Austropop-Kaiser vermehrt bei Konzerten mit der Band unter dem Motto „Wir 4 plus eins“ aufgetreten.


    Mittlerweile ist der Terminkalender von „Wir 4“ prall gefüllt. Kein Wunder, denn wer ein „Wir 4“-Konzert besucht, bekommt ein stimmungsvolles Live-Programm mit tollen Musikerpersönlichkeiten. Die Spiellaune ist ungebrochen, meint Harald.


    Weitere Informationen über die Band, Videos sowie sämtliche Tourneetermine finden Sie auf der „Wir 4“- Homepage unter www.wirvier.at.


     


     


     


     


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