"MusikantenSteudel - Eine musikalische Zeitreise

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Aktuelle Wiedergabe

    MusikantenSteudel - Eine musikalische Zeitreise

    • 10.
      09:54

      Im Staffelfinale erinnert sich Alex Steudel zurück an sein erstes Mal … also, seinen ersten Aufenthalt in Frankreich. In einer Zeit, die geprägt war vom Lebensgefühl aus „La Boum“ mit Sophie Marceau und als selbst der uncoolste französische Schüler noch zwei Alain-Delon-Einheiten cooler war als der coolste deutsche Schüler. Als in Frankreich die Jugendlichen auf Partys schon Sex hatten, während die deutschen Austauschgäste noch schallend über Pommes in Flaschen und Dieter Hallervorden lachten. Davon und vom Soundtrack, der Alex in dieser Zeit begleitete handelt diese Folge. Und Malte Asmus liefert die Sounds und harten Fakten zu Didi Dödel, Boby Dylan & The Band und zu AC/DC und Co.

    • 9.
      07:32

      Heute huldigt Alex Steudel George Michael. Es geht um den Künstler, dessen Vor- und Nachname nicht getrennt zu verstehen sind und dessen Musik etwas in Alex trifft und auslöst. Es geht um Erinnerungen an unglückliche Lieben, einen kackgrünen Golf I, aber auch um das schnelle und viel zu kurze Leben des großen Sängers George Michael, der 2016 sein Last Christmas hatte …

    • 8.
      09:37

      Es musste ja irgendwann so kommen. Irgendwann musste sich Alex Steudel auch Abba zuwenden. Und heute geht es um die vier Schweden. Oder besser gesagt, also Alex es damals gesehen habe: Um die zwei Schwedinnen mit den zwei komisch grinsenden Typen daneben. Alex erzählt von seiner heimlichen Liebe zu Agnetha und ihrer Musik und erklärt, was das alles mit schlechten Kriegsfilmen und James Bond in Not zu tun hat. Und Malte Asmus steuert wie immer die passenden Songs und musikalischen Fakten dazu bei.

    • 7.
      12:23

      „We Will Rock You“, „We Are The Champions“, „Spread Your Wings“ … der Stoff aus dem sich die A-Seite von „News Of The World“ zusammensetzt. Das sechste Studioalbum von Queen habe – so Alex Steudel – die „beste erste Plattenseite aller Zeiten“. Damit tut er zwar der B-Seite etwas Unrecht. Aber woher soll Alex die auch kennen, er hat „News Of The World“ nie umgedreht. Aber dafür hat er ja Malte Asmus, der beide Seiten analysiert hat und die Fakten zu einem Album lieferte, das weltweit über sieben Millionen Mal verkauft wurde und dafür sorgte, dass Queen ab 1977 weiter munter die Stilarten durchprobierte. Damit machte NOTW zwar auch das spätere Album „Hot Space“ möglich, aber das soll die Gesamtleistung der Megaband Queen und von Freddie Mercury nicht trüben. Und was das alles mit  Robocop,  einem beschmierten Albumcover und Auftritten auf einem graumelierten Flokati zu tun hat, hört ihr in der neuen Ausgabe vom MusikantenSteudel.

    • Was haben deutsche Coverversionen von englischsprachigen Hits mit Tom Waits zu tun? Wie kommt man von seinem Album „The Heart of Saturday Night“ auf Karel Gott, der die Stones covert? In der heutigen Ausgabe erklären Alex Steudel und Malte Asmus es euch. Aber im Zentrum steht Tom Waits. Ein Mann, der nie den Massengeschmack bedient hat, aber in dessen alte Songs sich Alex auf Anhieb verliebte. Er erklärt euch, warum und ihr hört es vielleicht auch…

    • 5.
      12:31

      Fisher-Z … die englische New Wave Band ist für Alex Steudel eine ganz besondere Gruppe. Sie steht für seine erste Begegnung mit Live-Musik. Also, richtigr Live-Musik. Dass er als Kind mal zu einem Nana-Mouskouri-Konzert geschleift wurde, das will er lieber vergessen. Aber der Besuch bei Fisher-Z hatte in nachhaltig beeindruckt. Ihre Urgewalt. Die hart laute Musik, das Aufspringen und Lärmen der Leute, die bunten flackernden Scheinwerfer. Und dann all das schwappende Bier. Eine Erfahrung, die Alex geprägt hat.

    • 4.
      14:21

      Diskotheken bestimmten in den 80ern maßgeblich den Musikgeschmack junger Menschen. So auch den von Alex Steudel. Vor allem die Musik, die in den zwei angesagten Stuttgarter Diskotheken Boa und Oz lief, hatte es ihm angetan. Jocelyn Brown, Human League, Frankie Goes To Hollywood, Dan Hartman … das ist der Sound, um den es heute im Musikantensteudel geht. Um Ausflüge in eine Hunderte Kilometer entfernte World of Music und darum, wie man mit sauteuren Import-Maxiplatten Tanzflächen in Sekundenschnelle leergefegt bekommt. Und irgendwie schafft es Malte Asmus zwischen diese Diskoklänge  auch noch was „Gescheits“ zu mischen … AC/DC.

    • Heute feilt Alex Steudel weiter an seinem coolen Musikgeschmack-Image, das er sich in den ersten beiden Podcast-Folgen mühsam aufgebaut hat. Und das versucht er mit Trio, den drei Dadada-isten. Bei dieser Band ist er ein First Mover, denn die fand er schon vor ihrem Welthit gut. Was aber die zwei Hauptschullehrer und der Clownsschul-Absolvent in Alex eigener Musikhistorie mit BAP, Peter Maffay und den Kinks zu tun haben, erfahrt ihr ebenfalls in dieser Ausgabe und ihr bekommt die zweitheißeste Telefonnummer der  Neuen Deutschen Welle nach der von Rosi zugesteckt…

    • Heute geht es um den einen großen musikalischen Begleiter in Alex Steudels Lebens: Randy Newman. Ein Songwriter, ach was, DER Songwriter. Ihn hatte Alex mit 14 entdeckt – in einem griechischen Plattenladen, der sich auf Raubkopien spezialisiert hatte. Und Newman sollte ihn sein ganzes Leben begleiten. Vor allem dann, wenn es galt, Liebesschmerzen zu bekämpfen. Alex verspricht: „Die Heilungszeit bei Liebeskummer liegt unter einer Plattenhälfte Randy Newman.“ Und warum das so ist, erklärt er in der neuen Podcastausgabe. Und Malte Asmus liefert dazu wieder die harten Fakten zu den Songs und Platten.

    • „Innocent Victim“ von Uriah Heep – das 1978 das allererste Album, das sich Alex Steudel vom eigenen Taschengeld gekauft hatte. Und Plattenkauf, das war für einen Jungen zur damaligen Zeit ein richtiger Vorgang. Der musste perfekt geplant werden und konnte erst nach einem längeren Sparprozess auch wirklich in die Tat umgesetzt werden. Alex erzählt von seinem ersten Stöberversuch im örtlichen Plattenladen und dann von Playback-Versuchen im heimischen Kinderzimmer und Tagträumen als Rockstar. Und Malte Asmus bringt euch dazu die Hintergrundfakten zur Band Uriah Heep und zum Album „Innocent Victim“ näher.

       

    14-tägig
    Alex Steudel ist normalerweise Autor und Sportjournalist - und jemand, der eine Hassliebe zum HSV pflegt. Aber er hat nicht nur einen besonderen Fußballgeschmack, sondern ist auch fasziniert von Musik. Und um die geht es in diesem Podcast. Alex durchstöbert seinen Plattenschrank und seine Cassettensammlung und nimmt euch mit auf musikalische Zeitreise -  zurück in die Zeiten, in denen man Musik im Kinderzimmer noch auf klapprigen Radios hörte, als Musik im Lebensmittelpunkt eines Jugendlichen stand. In die Zeit vor Internet, vor Spotify, vor YouTube ... in eine Zeit, in der Musik nicht auf Knopfdruck losplätscherte. Als man sich sie noch hart erarbeiten musste. Davon erzählt Alex in diesem Podcast, von Lieblingsmusik, Liebesschmerzmusik, Ich-will-tanzen-Musik, erste Musik... Und Malte Asmus liefert dazu in jeder Folge die harten Fakten zu Songs und Bands, um die es geht. Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. https://meinmusikpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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