"Favourite Worst Cast

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    Favourite Worst Cast

    • In diesen unruhigen Zeiten braucht es auch ein paar Konstanten im Leben. Und was wäre ein Jahr ohne neues Haiyti-Release? Mit »Ich lach mich tot« beendet die Hamburger Rapperin eine scheinbar endlose… naja, fast 11-monatige… Durststrecke nach dem unglaublichen Albumrun von »Influencer«, »Mieses Leben« und »Speed Date«. Floskeln wie „lange war es still um die Wahl-Berl…“ kann man sich trotzdem getrost aus dem verkoksten Agentur-Texter-Hirn schlagen. Dafür haben die ersten Album-Singles – wie der Opener »Lobby« – bereits im Mai diesen Jahres einen zu großen Eindruck hinterlassen.

      Wir hatten also schon ein halbes Jahr Zeit, auf ein neues Haiyti-Projekt hinzufiebern. Die ein oder andere okaye Single hat das zwar zwischenzeitlich etwas getrübt – der Hype war dann aber genauso plötzlich da, wie das Album selbst.

      Völlig logisch, dass wir uns wieder eine Stunde lang über die 20 Songs, und das sehr unterhaltsame Skit, den Mund fusselig reden mussten. Ob wir uns dabei auch totgelacht haben, hört ihr dann in der Folge. (Absoluter KING-Teaser.)

      Viel Spaß mit unserer Review zu »Ich lach mich tot«! Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet!

    • Sie wird so ziemlich jedem Newcomer zugeschrieben, aber Betterov hat sie wirklich: Die besondere Stimme. Zu unique war das, was uns da im letzten Jahr nach der hundertsten Empfehlung des Songs »Dussmann« entgegengeschallt kam. Eine eigene Sprache, eine ganz eigene Art zu formulieren, gepaart mit einer Soundästhetik, die genau zu der Art Geschichten passt, die Betterov erzählt. Düstere Szenarien rund um Heimat, Heartbreak und ein immer mitschwingendes Gefühl der Verlorenheit und des Außenseitertums.

      Geschichten und Bilder, die uns auch auf Albumlänge mitnehmen? Das galt es mit »Olympia« herauszufinden. Das Debüt führt erneut zwischen provinzieller Heimat und Großstadt vorbei an vielen Stationen des Lebens, erinnert uns dabei aber immer wieder an unsere eigene Vergänglichkeit. (…und der von allem, was uns lieb ist.) Klingt nach ner Menge Spaß? Den hatten wir – auch beim Besprechen des Albums! Begleitet uns wie wir uns von der Eröffnungsfeier zur olympischen Siegerehrung schlängeln und dabei – wie so häufig – abstruserweise bei James Blake, Herbert Grönemeyer und einer Kleintierklinik abbiegen.

      Viel Spaß mit unserer Review zu »Olympia«! Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet!

    • Bye bye Kummer & Hallo Kraftklub! Dass »Kargo«, das neue Album der Chemnitzer Indie-Band, quasi nahtlos an die Abschluss-Tour des Solo-Projekts anknüpft, war natürlich ursprünglich ganz anders gedacht. Aber wie heißt es so schön: „Das Leben ist das was passiert, während du Pläne machst“…
      Ihr habt jetzt noch nicht aufgehört zu lesen? Perfekt, denn die Band arbeitet sich auf ihrem vierten Album unter anderem an dieser Art von Kalenderspruch-Floskeln ab. Darüber hinaus wird aber vor allem die immerhin schon mehr als 10-jährige Band-Historie reflektiert und auch einiges an Selbstkritik geübt.

      Es geht um #wirsindmehr, »Dein Lied«, Selbstüberschätzung und den Mut zur ernstgemeinten Entschuldigung. Alles Dinge, die uns in dieser Ehrlichkeit überrascht haben. Ob uns das Album musikalisch ebenso überraschen konnte oder die Chemnitzer vor allem in altbewährten Formeln gefischt haben, das hört ihr in dieser Review!

      Viel Spaß beim Hören! Lasst uns wissen, was ihr vom Album haltet!

    • Wir haben es getan, damit ihr es nicht müsst: Das neue Album »GOD DID« von DJ Khaled komplett am Stück hören. Und falls ihr es doch schon getan habt: Umso besser! Dann könnt ihr den Pain, durch den wir in dieser Review gegangen sind, noch besser nachvollziehen.
      Aber egal ob ihr bereits in dieses aufgeblasene Album mit der erwartbar ausufernden Feature-Liste eingetaucht seid oder nicht: Auf euch alle wartet eine der lustigsten Folgen der FWC-Historie! (…weil einem zum Teil aber auch nicht viel mehr übrig blieb, als zu lachen.)

      Was sind die klaren Tiefpunkte von »GOD DID«? Welche Songs haben uns doch manchmal Licht am Ende des Tunnels sehen lassen? Und wie zur Hölle gelingt es Jan mal wieder mehrfach (!) eine Parallele zu James Blake zu ziehen?

      All das hört ihr in dieser Folge! Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet und viel Spaß mit der Review!

    • Es gibt diese Art von Festivals, die locken mit einer Handvoll deiner Lieblings-Artists und vom Rest lässt man sich dann eben überraschen. Und dann gibt es Festivals wie das Heroes, dessen Line-Up von oben bis unten förmlich nach uns geschrien hat. Jan ist diesem Ruf gefolgt und war vor genau einer Woche auf der dritten Ausgabe des mehrteiligen Festivals in Freiburg. Natürlich hat er von den zwei Tagen viele Eindrücke mitgebracht, die wir anschließend bequatschen mussten. Für alle, die ebenfalls dort waren, aber natürlich vor allem für die, die wie Eric nicht da sein konnten.

      Freut euch in diesem Recap auf filmreife Magic Moments während des OG Keemo-Sets, Moshpit-Eindrücke von BHZ und 01099, einen Hauch Lokal-Patriotismus bei Lugatti & 9ine und vieles vieles mehr.

      Wir wünschen viel Spaß beim Hören! Ihr wart auch in Freiburg oder auf einem der anderen Heroes-Festivals? Teilt gern eure Erfahrungen mit uns!

    • Mit der »Loner« EP hat uns Lance Butters vor zwei Jahren ziemlich umgehauen. Als Anschluss-Release an »Angst«, unserem Lieblings-Projekt von ihm bis dato, hat er gemeinsam mit Produzent kidney paradise gezeigt, dass sein neuerstarkter Tiefgang nicht nur im Langspiel-Format funktioniert. Ganz im Gegenteil: Auf »Loner« kombinierte er ihn über einem beeindruckend in sich geschlossenen Soundbild makellos mit altbekannten Style-Stärken und Abgrenzungen von der Szene.

      So weit, so stark der nachhallende Eindruck, den dieses verhältnismäßig kurze Release hinterlassen hat. Umso größer natürlich auch die Erwartungen als im Juli relativ kurzfristig der Nachfolger »Sommer« angekündigt wurde. Dem EP-Format wurde treugeblieben, ebenso der Kollabo mit Producer kidney paradise. Und so viel können wir sagen: Das Duo hält, was es verspricht! Trefft uns in der »Sommer«-Review, wie wir Lance beim Wachsen und Heilen zuhören und den Unterschied zwischen Billie Eilish und Clint Eastwood ergründen.

      Lasst uns natürlich auch wissen, was ihr von der EP haltet! Viel Spaß mit der Folge!

    • Dieses Album konnten wir nicht einfach so an uns vorbeiziehen lassen! Wir haben dem »Imperium« von grim104 nochmal einen ausführlichen Besuch abgestattet, bevor es endgültig in sich zusammenfällt. Das 10-Tracks-umfassende Reich aus Melancholie wartet mit genau dem Mix auf, den Fans des Zugezogen Maskulin-Members erwarten würden: Atmosphärische Storyteller, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen gemischt mit selbstentlarvenden Gedankengängen, die sich viele Rap-Kollegen niemals eingestehen würden. (Geschweige denn sie aufzunehmen und dann auch noch zu veröffentlichen.)

      Es geht um Coolness-Vergleiche mit hippen Menschen Anfang 20, während die alten Bekannten aus der Heimat längst dabei sind, Kinder – und fast schon Enkel – in die Welt zu setzen. Es geht um das Gefühl zwischen Streben nach Aufmerksamkeit und dem Wunsch nach Privatheit. Zwischen „nehmt meinen Namen nicht in den Mund“ und Therapie-Gesprächen über die Angst, dass er irgendwann nicht mehr genannt wird.

      Wie das Album, so die Review! Freut euch also auf einen themenreichen Talk, eine kontroverse Debatte über den Banger »Ü30 Männer im Club« und einen Hauch von Deutsch-LK-Vibes.

      Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet und viel Spaß mit der Review!

    • Im Jahr 2020 haben sie uns noch schüchtern angelächelt, jetzt gehen die drei Boys von Tropikel Ltd. auf ihrer »Achtung Fragile« EP den nächsten Schritt. Der perfekte Anlass, um mit ihnen über die sieben Tracks, die Entstehungsgeschichte der Band und ihren relativ frischen Einstieg ins Live-Game zu sprechen. Es wurde gewohnt nerdig, gleichzeitig aber auch ein bunter Plausch über Liebe als generationsübergreifendes Thema, Humor in der Musik und natürlich… Renn-Simulatoren.

      Wir danken den Jungs für ihre Zeit und wünschen euch viel Spaß mit dem Interview und natürlich der »Achtung Fragile« EP!

    • Ich erinnere mich daran, als ob’s gestern gewesen wär: Jan erzählt mir im Jahr 2019 nach Christus freudestrahlend, dass er im nächsten Jahr direkt wieder aufs Hurricane fahren wird. Nun. Daraus wurde aus bekannten Umständen nichts. Umso schöner, dass wir jetzt drei Jahre später wieder zusammengesessen haben, uns immer noch dieser süße Podcast vereint und es immer noch Musik gibt, die man gerne live erlebt und zelebriert.

      So weit, so schnulzig. Hört jetzt, wie Jan äußerst eloquent von seinem Festival-Wochenende berichtet und ich (Eric) ab und an dämliche Zwischenbemerkungen ablasse. Alles beim Alten quasi. Wir quatschen unter anderem über Auftritte von Seeed, K.I.Z., den Giant Rooks, Fontaines D.C., IDLES, Deichkind, Juju, Nura und vielen mehr.
      Und für alle, die uns gern in unserem frechen Modus hören, ist auch noch ein kleiner SDP-Rant in der Folge versteckt.

      Wir wünschen viel Spaß beim Recap! Ihr wart auch da? Teilt gern eure Festival-Erfahrungen mit uns.

    • Die Floskel „Gut Ding will Weile haben“ gilt nicht nur für das neue Kendrick Lamar-Album »Mr. Morale & The Big Steppers«, sondern auch das epische Finale unserer ausführlichen XXL-Review. Endlich ist unsere Besprechung der zweiten Album-Hälfte online und bringt nochmal einiges an Diskussionsstoff mit sich.

      Ob Kendricks Herangehensweise an »Auntie Diaries« irgendwo zwischen mangelnder Sensibilität und der ehrlichen Darstellung eines organischen Lernprozesses.. Oder dem Finale von »Mother I Sober«, das auf den zweiten oder dritten Gedanken doch etwas am Bild des selbstlosen, geläuterten Helden kratzen könnte. Oder aber einfach dem für manche gewöhnungsbedürftigen Playboi-Carti-type „Huhhh“ in der Hook des laidback Slow-Bangers »Silent Hill«.
      Was auch immer es auf den finalen neun Tracks zu besprechen gab, wir haben versucht es abzudecken. Falls nicht: Ihr wisst wo ihr uns erreichen könnt! Denn wie immer gilt:

      Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet und viel Spaß mit der Review!

    Im Favourite Worst Cast diskutieren Jan und Eric wöchentlich über die spannendsten Veröffentlichungen, die der Musik-Kosmos zu bieten hat. Von A wie "Alexander Marcus" bis Z wie "Zugezogen Maskulin" wird alles zum Thema gemacht, was auch nur im entferntesten über Rhythmik und/oder Melodie verfügt. Ein Podcast für alle, die sich in Zeiten immer kürzerer Aufmerksamkeitsspannen noch Zeit für Musik nehmen. Ein Podcast für dich!
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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