"Favourite Worst Cast

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    Favourite Worst Cast

    • Dieses Album konnten wir nicht einfach so an uns vorbeiziehen lassen! Wir haben dem »Imperium« von grim104 nochmal einen ausführlichen Besuch abgestattet, bevor es endgültig in sich zusammenfällt. Das 10-Tracks-umfassende Reich aus Melancholie wartet mit genau dem Mix auf, den Fans des Zugezogen Maskulin-Members erwarten würden: Atmosphärische Storyteller, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen gemischt mit selbstentlarvenden Gedankengängen, die sich viele Rap-Kollegen niemals eingestehen würden. (Geschweige denn sie aufzunehmen und dann auch noch zu veröffentlichen.)

      Es geht um Coolness-Vergleiche mit hippen Menschen Anfang 20, während die alten Bekannten aus der Heimat längst dabei sind, Kinder – und fast schon Enkel – in die Welt zu setzen. Es geht um das Gefühl zwischen Streben nach Aufmerksamkeit und dem Wunsch nach Privatheit. Zwischen „nehmt meinen Namen nicht in den Mund“ und Therapie-Gesprächen über die Angst, dass er irgendwann nicht mehr genannt wird.

      Wie das Album, so die Review! Freut euch also auf einen themenreichen Talk, eine kontroverse Debatte über den Banger »Ü30 Männer im Club« und einen Hauch von Deutsch-LK-Vibes.

      Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet und viel Spaß mit der Review!

    • Im Jahr 2020 haben sie uns noch schüchtern angelächelt, jetzt gehen die drei Boys von Tropikel Ltd. auf ihrer »Achtung Fragile« EP den nächsten Schritt. Der perfekte Anlass, um mit ihnen über die sieben Tracks, die Entstehungsgeschichte der Band und ihren relativ frischen Einstieg ins Live-Game zu sprechen. Es wurde gewohnt nerdig, gleichzeitig aber auch ein bunter Plausch über Liebe als generationsübergreifendes Thema, Humor in der Musik und natürlich… Renn-Simulatoren.

      Wir danken den Jungs für ihre Zeit und wünschen euch viel Spaß mit dem Interview und natürlich der »Achtung Fragile« EP!

    • Ich erinnere mich daran, als ob’s gestern gewesen wär: Jan erzählt mir im Jahr 2019 nach Christus freudestrahlend, dass er im nächsten Jahr direkt wieder aufs Hurricane fahren wird. Nun. Daraus wurde aus bekannten Umständen nichts. Umso schöner, dass wir jetzt drei Jahre später wieder zusammengesessen haben, uns immer noch dieser süße Podcast vereint und es immer noch Musik gibt, die man gerne live erlebt und zelebriert.

      So weit, so schnulzig. Hört jetzt, wie Jan äußerst eloquent von seinem Festival-Wochenende berichtet und ich (Eric) ab und an dämliche Zwischenbemerkungen ablasse. Alles beim Alten quasi. Wir quatschen unter anderem über Auftritte von Seeed, K.I.Z., den Giant Rooks, Fontaines D.C., IDLES, Deichkind, Juju, Nura und vielen mehr.
      Und für alle, die uns gern in unserem frechen Modus hören, ist auch noch ein kleiner SDP-Rant in der Folge versteckt.

      Wir wünschen viel Spaß beim Recap! Ihr wart auch da? Teilt gern eure Festival-Erfahrungen mit uns.

    • Die Floskel „Gut Ding will Weile haben“ gilt nicht nur für das neue Kendrick Lamar-Album »Mr. Morale & The Big Steppers«, sondern auch das epische Finale unserer ausführlichen XXL-Review. Endlich ist unsere Besprechung der zweiten Album-Hälfte online und bringt nochmal einiges an Diskussionsstoff mit sich.

      Ob Kendricks Herangehensweise an »Auntie Diaries« irgendwo zwischen mangelnder Sensibilität und der ehrlichen Darstellung eines organischen Lernprozesses.. Oder dem Finale von »Mother I Sober«, das auf den zweiten oder dritten Gedanken doch etwas am Bild des selbstlosen, geläuterten Helden kratzen könnte. Oder aber einfach dem für manche gewöhnungsbedürftigen Playboi-Carti-type „Huhhh“ in der Hook des laidback Slow-Bangers »Silent Hill«.
      Was auch immer es auf den finalen neun Tracks zu besprechen gab, wir haben versucht es abzudecken. Falls nicht: Ihr wisst wo ihr uns erreichen könnt! Denn wie immer gilt:

      Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet und viel Spaß mit der Review!

    • Fünf Jahre ist es her, dass Kendrick Lamar mit »DAMN.« das letzte Mal ein Solo-Album auf die geduldig wartende Rap-Jünger:innenschaft losgelassen hat. Nicht ganz so lang war jetzt die Zeit zwischen der Veröffentlichung von »Mr. Morale & The Big Steppers« und dem Release dieser Review. Wir haben aber auch ehrlich gesagt einfach Zeit gebraucht. Zeit, diesen Doppelalbum-Brocken sacken zu lassen und möglichst tief einzutauchen. Zeit, die sich mancherorts (*hust* Rap-Twitter *hust*) natürlich nicht genommen wurde, wo man relativ schnell lesen konnte wie „mid“ das neue Kendrick-Album sei und wie wenig Songs davon „slappen“ würden.

      Und jetzt sitzen wir hier, fast vier Wochen nach Release und haben immer noch nicht das Gefühl, diesen musik-gewordenen Therapie-Sessions vollumfassend gerecht zu werden. Sowohl in der überwältigenden Themenflut, als auch in den unerwartet zahlreichen Kritik-Punkten am neuen Album einer solchen „Savior“-Figur für ein ganzes Genre. Auch deshalb haben wir uns entschieden, die Review wie das Album in zwei Hälften zu teilen. Hört hier unseren Versuch, die ersten neun Songs von »Mr. Morale & The Big Steppers« möglichst zufriedenstellend zu besprechen.

      Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet und viel Spaß beim Hören der Review!

    • Wenn Rapper vor einem Release ankündigen, jetzt „mit Band unterwegs“ zu sein, sollten beim geneigten Publikum in der Regel alle Alarmglocken schrillen. Als der österreichische Sänger & Producer Wandl, Rhein-Main-Skigebiets very own Döll & Untergrund-Fädenzieher Torky Tork ankündigten, eine Boyband gegründet zu haben, bestand hingegen wenig Grund zur Sorge. Zu hoch war die Qualität, die alle drei Beteiligten in unterschiedlichen Konstellationen zuletzt abgeliefert hatten.

      Gestaunt haben wir trotzdem nicht schlecht, als sich die erste gemeinsame Single »Avril Lavigne« als softer Banger mit stilsicherer, sexy-gechauchter Hook entpuppte, dessen Video dem Album-Titel mehr als gerecht wurde. Ein folgerichtiges, zweitägiges Exklusiv-Release über 0nlyFans und ein paar Wochen später, haben wir das vollständige Projekt endlich besprochen.

      Dabei wurde u.a. die Frage geklärt, inwiefern auch die anderen, wesentlich weniger sinnlichen Songs des Albums einen Bezug zum Titel herstellen. Ist die Kollabo aufgegangen? Konnten alle drei Artists ihre jeweiligen Stärken durchbringen?

      Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet und viel Spaß beim Hören der Review!
      (Und ja, Kendrick kommt als nächstes, ihr geduldigen Mäuse.)

    • Harte Zeiten für Fans von Musik-Podcasts! Die Kollegen der Wundersamen Rapwoche streichen die Segel. Und auch Schacht & Wasabi kündigen ihr Ende an. Wer bleibt einem da noch erhalten an großartigen Podcast-Duos? …keine Ahnung, ehrlich gesagt. Aber wir droppen – jetzt wo der Bedarf an Podcasts über Deutschrap größer denn je ist – natürlich vollkommen konsequent eine Nicht-Rap-Review!

      Zu groß war die Vorfreude auf »Skinty Fia«, den neuesten Streich der frischen Exil-Iren von Fontaines D.C. Und genau damit setzt sich die Band und demzufolge auch wir in dieser Review auseinander: Es geht um die Hassliebe zur eigenen Heimat, das nicht minder weirde Verhältnis zur neuen Wahlheimat London und – wie immer letzten Endes – um die Liebe.

      Trefft uns wie wir zu Akkordeon-Harmonien dahinschmachten, uns von fantastischen Basslines einbalsamieren lassen, aber auch ab und zu mit unserer Geduld am Ende sind, aufgrund der in Teilen wirklich monotonen Natur der Songs.

      Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet und viel Spaß beim Hören!

    • Auf seinem neuen Album »weine jetzt, lache später« sendet 3Plusss zehn weitestgehend düstere Songs an die Außenwelt. „Live aus dem Loch“, wie er immer wieder sagt. Unsere Review dazu kommt live aus der Quarantäne. Komische Zeiten. Aber auch irgendwie genau die richtige Zeit, um sich tiefer mit diesem Album zu beschäftigen. Denn es lohnt sich.

      Ob wegen des noch mutigeren Sounds, den 3Plusss und Langzeit-Stamm-Produzent Peet hier gemeinsam angegangen sind, ob wegen der noch transparenteren Storyteller, die dennoch nicht den gewohnten Battlerap-Hunger vermissen lassen oder wegen schlauer Kniffe, wie dem, das Album als einen endlosen Loop zu konzipieren. Zu entdecken gibt es in knapp über einer halben Stunde verdammt viel.

      Wenn dann noch Tua als einziges Album-Feature auf »Na dann« ein stimmungsvolles Spoken-Word-Outro bekommt und man spätestens beim letzten Song »Es geht voran« nicht weiß, ob man weinen oder lachen soll… dann geht das alles auf. Und es ist an einem selbst zu entscheiden, ob man der Empfehlung des Albumtitels Folge leisten möchte.

      Mehr zu den einzelnen Tracks erfahrt ihr wie immer in unserer Review.
      Viel Spaß beim Hören!

    • »Anger Baby«, das neue Album von Rapper und Produzent Dissy, ist mal wieder ein klassischer Fall von „wie für diesen Podcast gemacht“. Ein Konzeptalbum, das in nur knapp über einen halben Stunde Laufzeit eine durchgehende Geschichte erzählt? Ein Album, das links und rechts Rückverweise auf die eigene Diskographie hinterlässt, von einem eingespielten Produktionsteam mit einheitlichem Soundbild versehen wurde und dabei dennoch immer wieder gewohnte Pfade verlässt?

      Klingt erstmal sehr vielversprechend! Ob das zu viele der Vorschusslorbeeren waren, wie sich »Anger Baby« in die restlichen Dissy-Releases einordnet und ob der Erfurter das ambitionierte Album (fast) gänzlich ohne Features ins Ziel bekommt – all das hört ihr in unserer Review!

      Viel Spaß beim Hören!

    • Diese Review zum neuen Casper-Album »Alles War Schön Und Nichts Tat Weh« ist die erste seit längerer Zeit, bei der wir vorab ziemlich unterschiedliche Ausgangs-Situationen hatten. Einer ist Fan & Sympathisant und wartet seit Jahren auf den Nachfolger zu »Lang Lebe Der Tod« und der andere ist bis jetzt nie wirklich mit der Musik warmgeworden und wird in sein erstes vollständiges Casper-Release reingeworfen.

      Das Ergebnis ist ein gewohnt detailverliebter, einstündiger Talk rund um musikalische Referenzen, das politische Klima in der Provinz, Hooks von Provinz und das Platzieren von Adlibs.

      Ach, und einen handfesten, aber höflichen kleinen Zwist direkt im Anschluss an ein emotionales Plädoyer haben wir auch noch ausgetragen.. Warum das Ganze und vor allem bei welchem Song? Das hört ihr in der Folge!

      Viel Spaß beim Hören!

    Im Favourite Worst Cast diskutieren Jan und Eric wöchentlich über die spannendsten Veröffentlichungen, die der Musik-Kosmos zu bieten hat. Von A wie "Alexander Marcus" bis Z wie "Zugezogen Maskulin" wird alles zum Thema gemacht, was auch nur im entferntesten über Rhythmik und/oder Melodie verfügt. Ein Podcast für alle, die sich in Zeiten immer kürzerer Aufmerksamkeitsspannen noch Zeit für Musik nehmen. Ein Podcast für dich!
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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