"Favourite Worst Cast

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    meinmusikpodcast.de

    Favourite Worst Cast

    • Weiter geht’s mit dem vielleicht spätesten, aber dafür wohlüberlegtesten Jahresrückblick und unseren Top 10 Songs aus 2020! Es erwartet euch wieder ein Mix aus den nischigsten Geheimtipps, größeren Deutschrap-Singles, an denen sowieso kein Vorbeikommen war, aber eben auch Album-Tracks, die unserer Meinung nach neben den Hits der jeweiligen Künstler:innen viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben.

      Wie immer also eine sehr bunte Mischung und die hohe Wahrscheinlichkeit, dass ihr (hoffentlich) nicht nur Spaß am Ranking haben werdet, sondern auch mindestens einen Song mitnehmt, den ihr vorher nicht auf dem Schirm hattet.

      Alle Tracks findet ihr ab sofort in unserer erweiterten Jahresrückblick-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/7IkpTgksZeSabA0wpzZNdw

      Viel Spaß mit der Folge!

    • Bevor wir so richtig befreit ins neue Jahr starten können, muss natürlich das vergangene Jahr gebührend verabschiedet werden. Und das geht (wie es die goldene Musik-Journalismus-Regel verlangt) nur mit Top 10-Rankings! Den Anfang machen unsere persönlichen Top 10 Alben, die man 2020 unbedingt gehört haben sollte. Die Auswahl führt uns durch verschiedenste Genres und von den offensichtlichen Hits des vergangenen Jahres zu kleineren, besonderen Herzens-Picks.

      Doch nicht nur die Auswahl ist besonders, denn in dieser Folge gibt es auch zum ersten Mal etwas zu gewinnen! Und zwar verlosen wir eine signierte »Biedermann & Brandstifter«-Vinyl von Der Plot! Alles was ihr dafür tun müsst, ist eure persönlichen Top 3-Alben des Jahres 2020 unter den Insta-Beitrag zur Folge oder das YouTube-Video zu kommentieren. Dafür habt ihr genau eine Woche Zeit – danach ziehen wir zufällig eine glückliche Person, die sich über die »Biedermann & Brandstifter«-Vinyl freuen darf. (Natürlich erhöht das doppelte Kommentieren bei Insta und YouTube NICHT eure Gewinnchancen, jede:r Teilnehmer:in wird nur einmal in den Lostopf aufgenommen.)

      Vielen Dank an Der Plot für die signierte Vinyl und auch an alle anderen Künstler:innen in diesem Ranking, die dafür gesorgt haben, dass immerhin das Musikjahr 2020 positiv in Erinnerung bleibt.

      Viel Spaß mit der Folge!

    • Es fühlt sich irgendwie einen Tick zu theatralisch an, diesen Satz zu schreiben, aber here we go: Auf diesen Moment haben wir ein ganzes Jahr lang hingearbeitet! Denn hier ist sie, die zehnte Review zum zehnten Album aus mortens »Escape The City«-Universum! Eine Reihe, die wir von der ersten Sekunde an mitverfolgt und mal positiver, mal kritischer, aber immer mit einem großen Anteil Vorfreude besprochen haben.

      Schließlich darf man trotz all der Höhen und Tiefen (in der Reihe selbst, aber auch drumherum) nicht vergessen, dass einer unserer Lieblings-Künstler einfach eine wahnsinnige Anzahl von Songs und (neuen) Facetten präsentiert und so unser Musikjahr 2020 erheblich mitgeprägt hat.

      Wir nutzen diese Folge deshalb nicht nur dafür, über die fünf Songs von »We Built This City« zu sprechen, sondern auch, um diese gesamte Reise Revue passieren zu lassen. Zu diesem Zweck haben wir uns (nach Input von euch) dazu entschieden, eine Playlist mit unseren 21 Lieblings-Songs der »ETC«-Reihe anzulegen. Damit das mathematisch sexy wird und ihr auch Teil daran habt, läuft das folgendermaßen: Wir beide haben bereits je zehn Songs gepickt, die wir in dieser Folge noch einmal kurz besprechen und ihr wählt aus allen verbleibenden Tracks den 21. Song der Playlist! Kommentiert dafür einfach euren Favoriten unter dem Instagram-Beitrag zur Folge oder unter dem Video bei YouTube! Wir zählen alle Kommentare zusammen und fertig ist die FWC-ETC-Playlist!

      Wir hoffen, ihr hattet viel Spaß mit unserer Besprechung der gesamten zehn Alben und lasst euch auch diese letzte Folge nicht entgehen!

      Zu unserer »Escape The City«-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/098YvAUoTrc0SOnxuUTTO4

    • Der Horror endet ja bekanntlich nie – zumindest wenn man dem Titel des mittlerweile neunten Levels von mortens »Escape The City«-Projekt glauben mag. Welchem Ende wir uns mit diesem Tape aber unweigerlich nähern, ist dem der besagten ETC-Reihe, die uns 2020 durchgehend beschäftigt hat.

      Doch bevor wir in der kommenden Folge zum zehnten und letzten Teil endgültig der Rührseligkeit verfallen und dieses outputreiche immer.ready-Jahr resümieren, gibt es vorher noch eine ausführliche Besprechung der 21 Tracks von Level 9.

      Und zu besprechen gab es wieder einiges! Denn auf dem Tape befindet sich – neben den obligatorischen alten Bekannten – auch ein sehr spannendes, weil genre-externes Feature der österreichischen Indie-Pop-Band Yukno. Doch damit nicht genug der Außergewöhnlichkeiten: Weitere Themen waren der überraschend offene Umgang mit Trennungsschmerz, das Verwenden überraschend bekannter Samples und – selbst für mortens Verhältnisse – sehr überraschender Stimmeinsatz (#broccoli).

      Wir wünschen viel Spaß mit der Review!

    • Zwei Alben in einem Jahr?! Während dieser Gedanke bei anderen Künstler*innen direkt erhebliche Stress-Symptome auslösen könnte, wäre es für Haiyti ohne ihr neues Album »Influencer« ein äußerst ungewöhnliches 2020 geworden. Schließlich gelingt es der Hamburger Rapperin bereits seit 2016 kein Jahr verstreichen zu lassen, ohne mindestens zwei Projekte (oftmals sogar mehr) releast zu haben. So bildet auch dieses Jahr keine Ausnahme und gerade einmal sechs Monate nach »Sui Sui« folgt das 19 Songs umfassende neue Album… Moment, 19 Songs?!

      Auslese vom Vorgänger-Album? Seit Jahren rumliegende, halbgare Demos, die jetzt zu Ende gebracht wurden? Und selbst wenn nicht – kann Haiyti überhaupt die Qualität des viel gefeierten letzten Releases halten?

      Bedenken, die sich nach den zahlreichen Video-Singles zu »Influencer« eigentlich schon verflüchtigt haben sollten, aber natürlich trotzdem erstmal im Raum stehen. Wir haben das neue Album der wohl produktivsten Rapperin Deutschlands gewohnt ausführlich besprochen und sind sehr gespannt auf euer Feedback zu unserer Review!

      Viel Spaß beim Hören!

    • Der rappende Kinderarzt unseres Vertrauens ist zurück! (Pressetext-Type-Intro: Check!) …und so ganz korrekt ist diese Aussage sowieso nicht mehr. Denn wenn auf dem neuen Dexter-Album »Yung Boomer« ein Thema heraussticht, dann der sehr offensiv zelebrierte Schritt, sich ins Vollzeit-Rapper-Dasein zu begeben und den sicheren Job an den Nagel zu hängen.

      Thematisiert wird dies – wie der Albumtitel schon vermuten lässt – auf durchgängig sympathische, wie humorvolle Art und stets mit einer riesigen Portion Selbstironie. Denn wer sonst könnte sich einerseits selbst als “90% lit, 10% Cringe” bezeichnen und gleichzeitig auf den eigenen Produktionen raptechnisch neben Lakmann und Döll bestehen? (Und überhaupt: Wer hat solche Kombos?)

      Ihr merkt, der Hype ist da. Was es an »Yung Boomer« jedoch auch zu kritisieren gibt, welche Unterschiede auffallen, wenn ein absoluter Dexter-Fanboy und -Neueinsteiger über das Album sprechen und eine spannende (oder zumindest… ähm… einfallsreiche?) Theorie über den Fatoni-Part – all das hört ihr in unserer neuen Review!

      Viel Spaß mit der Folge!

    • Seien wir mal ehrlich: Die meisten, die das hier lesen und das Schaffen von morten (oder diesen Podcast) schon länger verfolgen, wissen genau um was es in dieser Folge geht. Und nach mittlerweile acht von insgesamt zehn angekündigten Tapes des ETC-Universums kann auch ernsthaft niemand mehr erwarten, dass jedes Mal ein spannender Teaser-Text abgeliefert wird… Aber wie ist das mit der Musik?

      Zeigt unsere Vorfreude bei dieser Frequenz an neuen Tracks langsam Abnutzungserscheinungen auf? Wird aus Moabit trotz hoher Quantität immer noch durchgängig Qualität releast? Die Antwort auf diese Fragen könnte Sie 1.) verunsichern, lautet 2.) wie so oft in diesem Jahr “Es ist kompliziert” und ist 3.) in detaillierter Form unserer neuen Review zu “Du weißt, dass der Horror nie endet 2” zu entnehmen.

      Viel Spaß beim Hören!

    • Wer nicht – so wie wir – den ganzen Tag auf Twitter rumhängt und mit einer Mischung aus Interesse und Langeweile mal mehr / mal weniger spannende Deutschrap-Fehden verfolgt, könnte echt schon länger nichts mehr von 3Plusss gehört haben. Vier Jahre ist es her, dass der Essener Rapper mit V**-Hintergrund sein letztes Album “Gottkomplex” veröffentlicht hat. Wesentlich düsterer als die vorigen Releases und erstmals komplett mit Beats vom Produzenten-Duo WE DO DRUMS. Parallelen, die sich auch zur neuen EP “NSFW” ziehen lassen.

      Noch bedrückender, noch härter, noch weniger interessiert an Hooks und klassischen Song-Strukturen – angetrieben durch die kompromisslosen Produktionen von Peet und Bennett On. Wie uns diese Entwicklung gefällt und welcher der acht Songs uns am meisten gepackt hat, erfahrt ihr in unserer Review!

      …und nein, wir haben uns von den Podcast-Millionen (noch) kein riesiges Loft angemietet. Der Sound ist trotzdem halliger und ein bisschen schlechter als gewohnt. Wir hoffen, dass ihr das verzeihen könnt und wünschen dennoch viel Spaß mit der Folge!

    • In einer Zeit, in der das Album als traditionelles Musik-Format immer mehr an Wert zu verlieren scheint, ist es eigentlich nur logisch, dass die Gorillaz als ohnehin virtuelle und seit jeher experimentierfreudige Band ebenfalls neue Release-Wege ausprobieren.

      “Song Machine, Season One: Strange Timez” ist jetzt das gebündelte Ergebnis der im Laufe des Jahres nahezu monatlich erschienenen Singles aus der “Song Machine”-Reihe. Gewohnt verspielt, losgelöst von Genre-Grenzen und überhäuft mit einem diversen Feld an musikalischen Gästen – aber eben mehr eine Compilation als ein klassisches (Konzept-)Album. Reicht uns das als langjährige Fans der Band? Fühlt sich diese lose Sammlung am Stück trotzdem irgendwie nach Album an? Und wie sollte es (unserer Meinung nach) weitergehen mit den Gorillaz? Die Antworten auf diese Fragen und vieles vieles mehr hört ihr in unserer ausführlichen Review zu “Strange Timez”!

      Wie immer seid ihr herzlich dazu eingeladen, uns in den Kommentaren zuzustimmen oder auch gerne komplett zu widersprechen. Lasst uns wissen, was ihr vom Album haltet!

      Viel Spaß mit der Folge!

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    • Wenn es in der Escape The City-Reihe des Moabiter Rappers und Produzenten morten eine Konstante gibt, dann ist es, dass mit jeglichen Konstanten immer wieder aufs Neue gebrochen wird. So auch jetzt beim siebten der insgesamt zehn angekündigten Level. Nicht nur wurde der bisherige Untertitel thematisch passend durch “Return To The City” ersetzt, auch die Tracklist umfasst mit 21 Songs nun ein Vielfaches der letzten beiden Teile.

      Über diese offensichtlichen Änderungen hinaus gibt es außerdem einige Mysterien, die mit “Du Weißt, Dass Der Horror Nie Endet” einhergehen: Songs, die noch nach Release auf den Streaming-Plattformen ersetzt oder verändert wurden, längere Pausen zwischen manchen Tracks – und wer zur Hölle ist dieser Spliff, der das Intro zu “liteitup” beisteuert? Fragen über Fragen, die wir nicht immer abschließend klären konnten, aber die mehr als genug Gesprächsstoff für diese Review geliefert haben. Und wie uns Level 7 unabhängig von alldem gefallen hat, erfahrt ihr natürlich auch!

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    Im Favourite Worst Cast diskutieren Jan und Eric wöchentlich über die spannendsten Veröffentlichungen, die der Musik-Kosmos zu bieten hat. Von A wie "Alexander Marcus" bis Z wie "Zugezogen Maskulin" wird alles zum Thema gemacht, was auch nur im entferntesten über Rhythmik und/oder Melodie verfügt. Ein Podcast für alle, die sich in Zeiten immer kürzerer Aufmerksamkeitsspannen noch Zeit für Musik nehmen. Ein Podcast für dich!
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinmusikpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinmusikpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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