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    Beatles

    Nr.
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    • 28.
      28:18

      “Abbey Road” hätte der perfekte Abschluss der Beatles-Geschichte sein können – ein top produziertes Album voller kreativer Ideen und bahnbrechender Sounds. Das wäre ein passendes Vermächtnis gewesen. Aber stattdessen wurde “Let it Be” zur letzten Veröffentlichung der Beatles als Band. Und die war in vielerlei Hinsicht das komplette Gegenteil von allem, was „Abbey Road“ ausmachte. Die Sessions hatten unter dem Motto „Get Back“ gestanden, führten die Beatles aber zum Ende. Mit einem komplett anderen Cover, einem neuen Produzenten und einem völlig anderen – viele sagen verschlimmbesserten  – Sound. Und was das alles unter anderem auch mit Strumpfhosen zu tun hat, das erzählt Malte Asmus im Staffelfinale von I Want To Tell You About The Beatles.

    • Das berühmteste Plattenstudio der Welt – direkt neben dem berühmtesten Zebrastreifen der Welt. Und beides verdankt seine bis heute ungebrochene Faszination einem Album. Dem elften Studioalbum der Beatles und vor allem dessen ikonischem Cover. Abbey Road. Das Album, für das die vier Beatles die Boxhandschuhe zur Seite legten, ihre Streiterein unterbrachen, um noch einmal wie früher aufzunehmen. Malte Asmus erzählt die Geschichten rund um dieses Album, das John Lennon vor Gericht brachte und fast nach einer Zigarettenmarke benannt worden wäre.

    • Lästige Pflicht, um vertragliche Vereinbarungen erfüllen zu können – mit diesem wenig schmeichelhaften Stichwort muss man wohl das zehnte Studio-Album der Beatles beschreiben. Yellow Submarine ist der Soundtrack zu ihrem vierten Film, einem Animationsprojekt, auf das die Fab Four eigentlich gar keine große Lust hatten. Und das merkt man dann auch dem Album an. Denn das ist im Prinzip nicht mehr als eine Resteverwertung, die Beatles nutzten zwei alte Nummern, schrieben nur vier neue Songs und füllten die B-Seite des Albums mit den Instrumentalstücken aus dem Film. Geschrieben von ihrem Produzenten George Martin und gespielt von dessen Orchester. Für John Lennon war diese B-Seite nur “schreckliche Scheiße” und auch Malte Asmus findet in I Want To Tell You About The Beatles: „Das ist das schwächste aller Beatles-Alben“.

    • Was das Weiße Album der Beatles mit Affensex zu tun hat, das hat Malte Asmus euch ja schon im ersten Teil erzählt. Aber was war das mit dem Aufruf zum Massenmord? Wie hängt das Thema mit dem neunten Studio-Album der Beatles – diesem legendären Doppelalbum – zusammen? Das löst er im zweiten Teil dieser Doppelfolge auf. Und vor allem, was das alles speziell mit Helter Skelter zu tun hat. 

    • Die Zeitgenossen waren verwirrt vom neunten Original-Studioalbum der Beatles. Einem Album ohne richtiges Cover und ohne echten Titel. Aber was darauf zu hören war, war bunt, vielfältig und avantgardistisch. Aber trotzdem nicht so, wie es Fans und Kritiker damals eigentlich erwartet hätten. Denn mit Sgt. Pepper hatte diese Platte so gar nichts zu tun, sollte es aus Sicht der Beatles aber auch nicht.

      Das Weiße Album war auf einen Seite das vielleicht kreativste und vielseitigste der Bandgeschichte, elf Musikgenres werden auf den vier LP-Seiten bedient, aber es war auch gleichzeitig das bis dato schwierigste Album der Bandgeschichte. Denn die vier waren eben nicht mehr die verschworene Gemeinschaft von einst. Und somit markiert das Album nicht nur den Abschied der Beatles von der psychedelischen Flower-Power-Zeit und ihre musikalische Ankunft im bewegten Jahr 1968, sondern ist letztlich auch so etwas wieder der endgültige Anfang vom Ende der Band. Und für Sektenführer Charles Manson war das Album die Anleitung zur Apokalypse und Massenmord. Und was das alles mit Affensex zu tun hat, hört ihr heute bei I Want To Tell You about the Beatles mit Malte Asmus.

    • Die Arbeiten an Sgt. Pepper hatten die Beatles gerade erst beendet, das Album war noch nicht einmal erschienen, da rief Paul McCartney seine Kollegen schon wieder an die Instrumente. Er hatte schon wieder eine Konzeptidee, die er unbedingt umsetzen wollte. Speziell John und George waren nicht unbedingt begeistert, schon wieder nach Pauls Pfeife zu tanzen. Die Entfremdung der vier Beatles voneinander hatte bereits beim Vorgängeralbum begonnen und setzte sich auch auf diesem Album fort, das eigentlich gar nicht als Album konzipiert war und nie eines hätte werden sollen. Malte Asmus erklärt euch warum und auch, warum „Pepper für Arme“ dem Werk nicht gerecht wird.

    • Heute geht es um das achte Studioalbum der Beatles: Sergeant Pepper’s Lonely Hearts Club Band. Die konsequente Fortsetzung von Rubber Soul und Revolver, denn die Beatles nutzten das Studio mehr als jemals zuvor als Instrument. Und so schufen sie unter der Führung von Paul McCartney ein Jahrhundertalbum, das die Musikwelt in ihren Grundfesten erschütterte. Ein Album, das den Zeitgeist des Summer of Love traf, um das sich unzählige Mythen ranken und auf dem die beiden vielleicht besten Songs der Session gar nicht drauf sind. Sergeant Pepper ist ein Meisterwerk, das Fans und Kritiker gleichermaßen faszinierte, das Konkurrenten in den Wahnsinn trieb und sogar Verschwöerungstheoretikern und Hunden etwas zu bieten hatte.

    • Auf einen neuen Film, weiter Tourneen oder Fernsehtermine hatten die Beatles Anfang 1966 keinen Bock mehr. Sie wollten sich im Studio ausleben – und das taten sie dann auf Revolver auch ausgiebig. Sie experimentierten mit Sounds und Klängen und schufen ein weiteres Meisterwerk, das sie fast sogar hätte umbringen können. Malte Asmus erzählt die Geschichten rund um das siebte Album der Beatles, das musikalisch, aber auch vom Artwork her alles in den Schatten stellen sollte, was es bis dahin gegeben hatte. 

    • Dieses Mal geht es bei I Want to tell You About The Beatles um das sechste Studio-Album – um Rubber Soul. Ein Album, das von Marihuana geprägt war, erzählte John Lennon Jahre später. Und ein Album, das textlich, musikalisch und kommerziell noch mal einen Quantensprung für die Band darstellte. Sie waren experimenteller und innovativer als jemals zuvor. Und Rubber Soul war das erste Album, auf dem ihr Name nicht vorne auf das Cover gedruckt worden war, denn ihre vier Gesichter sprachen mittlerweile weltweit für sich selbst. Und ihr Sound sowieso.

    • 19.
      11:37

      Vordergründig war Help die Platte zum zweiten Kinofilm der Beatles. Aber bei genauerer Betrachtung ist das fünfte Album der Band viel mehr – und vor allem nur zur Hälfte überhaupt im Film zu hören. Die Rückseite der Platte hat mit dem Film überhaupt nichts zu tun, ist aber ein Fingerzeig für die weitere Karriere der Band. “Help” leitet gewissermaßen die zweite Phase der Bandgeschichte ein. Weg von den klischeehaften Boy-Loves-Girl-Teenager-Songs, hin zu einer viel komplexeren, tiefgründigeren und reflektierteren Art zu texten und zu schreiben. Das betrifft in erster Linie John, aber auf “Help” ist ja auch diese eine Nummer von Paul hier drauf …

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