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    • Den Sommer 1964 erlebten die Beatles im Erfolgsrausch. Die vier spielten ihre zweite US-Tour und feuerten die Beatlemania in den USA noch mal richtig an. Und „Anfeuern“ und „Rausch“ das sind auch die Stichworte, die bestens zu unserem heutigen besonderen Ort in der Beatlesgeschichte passen: eine Suite im Delmonico Hotel in New York. An diesem Ort konsumierten die Beatles erstmals Marihuana – unter der fachkundigen Anleitung von keinem Geringeren als Bob Dylan. Malte Asmus erzählt euch heute diese Geschichte, in der es um einen klassischen Songverhörer, also einen “Oma fiel ins Klo-Song”, und den Sinn des Lebens geht.

    • Dass Stars, speziell Stars der Musikszene ihre Popularität nutzen, um sich für gesellschaftlich wichtige Prozesse zu engagieren, Zivilcourage zu zeigen,ist sicherlich keine Erfindung der Beatles. Aber ihre Meinung zu sagen und sich für die Rechte Unterdrückter einzusetzen, um positive Veränderung und Fortschritt anzuschieben, das haben sie schon früh in ihrer Karriere getan.  Zum Beispiel auf ihrer ersten US-Tournee 1964. Vor ihrem Konzert am 11. September in Jacksonville in Florida bezogen sie klar, deutlich und vor allem öffentlich Stellung zum Thema Rassentrennung. Die Beatles hatten dazu nämlich eine ganz klare Haltung. Malte Asmus erzählt davon in der neuesten Ausgabe.

    • Sommer 1966. Die Beatlemania hat ihren Höhepunkt erreicht, die Beatles sind auf Welttournee und überall, wo die Fab Four hinkommen, rasten die Fans aus,  der rote Teppich wird ausgerollt und ihnen jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Überall. Aber nicht in Manila. In derHauptstadt der Philippinen müssen die Beatles sogar froh sein, dass eine rachsüchtige Diktatorenfamilie und ein wütender Mob sie nicht lynchen und sie am Ende mit dem Leben davonkommen. Malte Asmus erzählt von einem Ort in der Beatlesgeschichte, an den sich die vier bis an ihr Lebensende erinnern werden.

    • 30.
      09:22

      Nur ein simpler Skiausflug? Nein. Der Trip von John Lennon Anfang 1965 nach St. Moritz war mehr. Es war ein Urlaub, der zeigt, dass John und George Martin ein deutlich engeres Verhältnis hatten, als viele immer glaubten. Und St. Moritz war der Ort, an dem einer der wichtigsten Eckpfeiler des legendären Rubber Soul-Albums entstanden ist. Norwegian Wood. Ein Song, der die Sitar in der Rockmusik verankerte, den Bob Dylan parodierte und der einiges über das Liebesleben von John Lennon erahnen lässt. Malte Asmus erzählt euch von einer Reise, die auch die andere Seite von George Martin zeigte. 

      Die Episode zu George Martin findet ihr hier.

       

    • In Staffel 3 von „I Want To Tell You about the Beatles“ geht es um Orte, die in der Geschichte der Beatles eine besondere Rolle gespielt haben. Malte Asmus erzählt die Geschichten zu Orten, die sich positiv oder negativ auf die Karriere der Fab Four auswirkten, an denen sie berühmte Menschen trafen und an denen ikonische Songs entstanden. Ab sofort alle 14 Tage Dienstag überall, wo es Podcasts gibt. Egal ob auf Spotify, Amazonmusic, Apple Podcasts … und auf meinmusikpodcast.de. Hört rein, bewerte, abonniert und sagt es weiter. Und folgt gerne auch auf Instagram für noch mehr Beatles-Content.

    • 28.
      28:18

      “Abbey Road” hätte der perfekte Abschluss der Beatles-Geschichte sein können – ein top produziertes Album voller kreativer Ideen und bahnbrechender Sounds. Das wäre ein passendes Vermächtnis gewesen. Aber stattdessen wurde “Let it Be” zur letzten Veröffentlichung der Beatles als Band. Und die war in vielerlei Hinsicht das komplette Gegenteil von allem, was „Abbey Road“ ausmachte. Die Sessions hatten unter dem Motto „Get Back“ gestanden, führten die Beatles aber zum Ende. Mit einem komplett anderen Cover, einem neuen Produzenten und einem völlig anderen – viele sagen verschlimmbesserten  – Sound. Und was das alles unter anderem auch mit Strumpfhosen zu tun hat, das erzählt Malte Asmus im Staffelfinale von I Want To Tell You About The Beatles.

    • Das berühmteste Plattenstudio der Welt – direkt neben dem berühmtesten Zebrastreifen der Welt. Und beides verdankt seine bis heute ungebrochene Faszination einem Album. Dem elften Studioalbum der Beatles und vor allem dessen ikonischem Cover. Abbey Road. Das Album, für das die vier Beatles die Boxhandschuhe zur Seite legten, ihre Streiterein unterbrachen, um noch einmal wie früher aufzunehmen. Malte Asmus erzählt die Geschichten rund um dieses Album, das John Lennon vor Gericht brachte und fast nach einer Zigarettenmarke benannt worden wäre.

    • Lästige Pflicht, um vertragliche Vereinbarungen erfüllen zu können – mit diesem wenig schmeichelhaften Stichwort muss man wohl das zehnte Studio-Album der Beatles beschreiben. Yellow Submarine ist der Soundtrack zu ihrem vierten Film, einem Animationsprojekt, auf das die Fab Four eigentlich gar keine große Lust hatten. Und das merkt man dann auch dem Album an. Denn das ist im Prinzip nicht mehr als eine Resteverwertung, die Beatles nutzten zwei alte Nummern, schrieben nur vier neue Songs und füllten die B-Seite des Albums mit den Instrumentalstücken aus dem Film. Geschrieben von ihrem Produzenten George Martin und gespielt von dessen Orchester. Für John Lennon war diese B-Seite nur “schreckliche Scheiße” und auch Malte Asmus findet in I Want To Tell You About The Beatles: „Das ist das schwächste aller Beatles-Alben“.

    • Was das Weiße Album der Beatles mit Affensex zu tun hat, das hat Malte Asmus euch ja schon im ersten Teil erzählt. Aber was war das mit dem Aufruf zum Massenmord? Wie hängt das Thema mit dem neunten Studio-Album der Beatles – diesem legendären Doppelalbum – zusammen? Das löst er im zweiten Teil dieser Doppelfolge auf. Und vor allem, was das alles speziell mit Helter Skelter zu tun hat. 

    • Heute geht es um das achte Studioalbum der Beatles: Sergeant Pepper’s Lonely Hearts Club Band. Die konsequente Fortsetzung von Rubber Soul und Revolver, denn die Beatles nutzten das Studio mehr als jemals zuvor als Instrument. Und so schufen sie unter der Führung von Paul McCartney ein Jahrhundertalbum, das die Musikwelt in ihren Grundfesten erschütterte. Ein Album, das den Zeitgeist des Summer of Love traf, um das sich unzählige Mythen ranken und auf dem die beiden vielleicht besten Songs der Session gar nicht drauf sind. Sergeant Pepper ist ein Meisterwerk, das Fans und Kritiker gleichermaßen faszinierte, das Konkurrenten in den Wahnsinn trieb und sogar Verschwöerungstheoretikern und Hunden etwas zu bieten hatte.

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